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Forum: PC Hard- und Software Einfacher Datenlogger für Ein-Aus Zyklen


Autor: Günther K. (gueni)
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Hallo,
ich möchte die Ein-und Ausschaltzeiten meines Ölbrenners der ZH über 
eine
Zeitraum von 24 Std auf dem Notebook grafisch beobachten. Ich stelle mir 
das so vor, daß ich die Brenneranforderung (230 V)abgreife, und damit 
ein
Relais ansteure, und dann mit dem Relaiskontakt auf die USB 
Schnittstelle gehe und mit einem kleinen Programm auswerte. Es geht nur 
um die Darstellung der Ein -Aus Zyklen auf einem 24 Std. Zeitstahl. Wie 
könnte man so etwas am einfachsten realisieren.

Gruß Günther

: Bearbeitet durch User
Autor: Typ (Gast)
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Mein Mittel der Wahl wäre ein Arduino mit ??? zum erkennen des 
Betriebszustandes + SD-Karte

Wenn die Uhrzeit genau sein soll noch eine RTC dazu, sonst halt interne 
Clock

Autor: Günther K. (gueni)
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Einen Arduino hätte ich, und für das erstellen eines kleinen 
C-Programmes würde ich auch jemandem finden. Aber für was brauche ich 
eine  SD-Karte?

Autor: Kolja L. (kolja82)
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ESP8266, (Daten übers WLAN an einen Server übertragen), und n 
Microphone.

Autor: Frank G. (frank_g53)
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Günther K. schrieb:
> Ich stelle mir
> das so vor, daß ich die Brenneranforderung (230 V)abgreife

Falls eine Betriebsleuchte "Brenner ein" vorhanden ist, würde ich die 
mit einem Sensor abfragen.

Autor: Manfred (Gast)
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Günther K. schrieb:
> Relais ansteure, und dann mit dem Relaiskontakt auf die USB
> Schnittstelle gehe und mit einem kleinen Programm auswerte.

Kannst Du das Programm schreiben? Direkt an die USB geht sicher nicht, 
aber an einem USB <-> RS232 Adapter eine Statusleitung per Relais zu 
schalten ist machbar.

Günther K. schrieb:
> Einen Arduino hätte ich, und für das erstellen eines kleinen
> C-Programmes würde ich auch jemandem finden.

Wie jetzt, Du hast einen Arduino, aber kannst ihn nicht programmieren? 
Ändere das!

Ich habe mir einen Micro-SD-Adapter für Arduino gekauft, mit einem 
fertigen Sketch aus dem Internet ist es recht simpel, Daten auf die 
Karte zu schreiben.

Ein Programm, was einen Eingang abfragt, ist Kindergarten zweite Stunde. 
Bei Wechsel des Signals diesen samt Millisekunden seit Start auf die 
Karte zu schreiben, sehe ich auch nicht als beliebig schwer.

Autor: Arduisì (Gast)
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Günther K. schrieb:
> Einen Arduino hätte ich, und für das erstellen eines kleinen
> C-Programmes würde ich auch jemandem finden. Aber für was brauche ich
> eine  SD-Karte?

Brauchst Du nicht, aber der Signor Arduino: er kann kein Griffel 
halten um die Ein-&Ausschaltvorgänge auf Papier zu protokollieren.

Dadurch dass der Arduino autark auf SD-Karte protokolliert, umgeht man 
Unzuverlässigkeitsprobleme mit PCs: die Zentrale in Redmond platzt 
bestimmt mit Updates oder blauen Tapeten mitten in den 
Datenerfassungsvorgang rein.

Auch kann ein Arduino mit einer (genügend grossen) Batterie ein paar 
Tage lang durchgehend netzunabhängig betrieben werden. Das wird bei 
einem PC... aufwändiger.

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