Gast
#5200876
Salut zusammen, ich bin eigentlich eher aus der DC-Fraktion und gerade nicht ganz sicher wie ich folgenden zusammenhang mathematisch herleiten kann. Es geht um die Phasenmessung an hochfrequent modulierten Signalen. Letzendlich ist es eine Phasenlaufzeitmessung um die es geht bei der man quasi anstatt der Zeitdifferenz lieber eine Phasendifferenz der Modulation bestimmt um keine Zeitauflösung von einigen ps zu brauchen. Ich habe jetzt vielfach gesehen, dass man Modulationsfrequenzen um die 50MHz benutzt und dann "runtermischt". Habe ich richtig verstanden dass man quasi folgendes macht: Messzweig: U1= Usig*sin(wref*t + phi) ->Mischung: U1*sin(wmix*t) --> daraus entsteht mir dann ein Anteil mit der Differenzfrequenz und immernoch identischer Phasenlage Referenzzweif U2= Uref*sin(wref*t) ->Mischung: U2*sin(wmix*t) --> daraus entsteht mir dann ein Anteil mit der Differenzfrequenz und immernoch identischer Phasenlage Wenn ich dann die Phasenlage der beiden runtergemischten Signale vergleiche heisst es ja dass die Phasendifferenz immernoch die gleiche wäre wie bei den beiden hochfrequenten Signalen. Kann mir das jemand mathematisch zeigen?