Hallo, ich möchte gerne in einem Gerät den Stromsensor abgleichen können. Der Laststrom geht durch einen Stromwandler und wird mit einem µC gemessen. Bedingt duch den Stromwandler brauche ich für den Abgleich eine Wechselspannung. Wie würdet Ihr es machen? 1. "Audio" Schaltung für 30A und 1Ohm Last bauen (mit Generator speisen) 2. Trafo wickeln lassen auf ca. 2V/30A 3. andere Lösung? Gruß Anselm p.S.: Bei Lösung 1 könnte ich auch einfach mehrere Abgleichpunkte machen.
3. Mehrere Windungen durch den Stromwandler damit der tatsächliche Strom kleiner ausfallen kann, z.B. 30 Wdg!? Die Durchflutung wäre die Selbe
Anselm 6. schrieb: > 2. Trafo wickeln lassen auf ca. 2V/30A Das kannst auch einfach selber machen: Einfach mit einer (entsprechend dicken) Litze ein paar Windungen durch einen Ringkerntrafo ziehen. Wenn Du den dann primärseitig über einen Stelltrafo betreibst kannst Du den (Kurzschluß)-Strom gut regulieren.
Gast
#5202443
Bei einem Stromwandler entspricht das Verhältnis der Ströme durch die Wicklungen genau dem Verhältnis der Windungszahlen. Willst Du etwa die Windungszahlen "abgleichen"?
Anselm 6. schrieb: > Bedingt duch den Stromwandler brauche ich für den Abgleich eine > Wechselspannung. > > Wie würdet Ihr es machen? Du meinst wohl Wechselstrom? Wie wärs mit einem Wasserkocher am normalen Stromnetz? In Reihe zum Stromwandler dann ein normales Multimeter.
Man braucht uebrigens keine 30A, ausser man will die Linearitaet testen, sonst genuegen 10mA, oder so.
Sabberlott W. schrieb: > Man braucht uebrigens keine 30A, ausser man will die Linearitaet testen, > sonst genuegen 10mA, oder so. Naja, bei einer Einpunktkalibrierung würde ich für eine sinnvolle Genauigkeit schon mit 10...30% des Endwertes kalibrieren.
Gast
#5202755
Harald W. schrieb: > Wie wärs mit einem Wasserkocher am normalen Stromnetz? Wasserkocher ist doof, da hat das Wasser gekocht und gespritzt, bevor ich fertig kalibriert hatte. Ich bin auf Heizlüfter umgestiegen.
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