Erster CO2-Sauger in Betrieb

#5206503
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Hallo,

eben in einer wissenschaftlichen Sendung aufgeschnappt:

Gigantischer CO2-Sauger in Betrieb
https://www.swissinfo.ch/ger/technologie-gegen-den-klimawandel_gigantischer-co2-sauger-in-betrieb/43228798

Leider kostet der Betrieb einer solchen Anlage Unmengen an Energie, um 
damit nur 1% des in der Luft befindlichen CO2 auszufiltern, würden 
250.000 solcher Anlagen benötigt.

Also wohl auch keine wirkliche Lösung ...

Es grüßt euch
Gustav
Persönliche Seite #5206533
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Vielleicht sollte man doch einfach 2 oder 3 Bäume pflanzen.
Die erledigen dies voll dufte ökologisch, mit höchstmöglicher Effizienz, 
weil die Modelle so ziemlich ausgereift sind, 2 Milliarden Jahre 
Forschung und Entwicklung.
Und noch dazu geräuschlos und wireless (sogar mit 100% EMUV), nur etwas 
Platz und ausreichend Wasser bräuchten sie regelmäßig, aber selbst dafür 
hat die Natur gesorgt.
Evtl. sollte man im Süden, in Kanada und in Sibirien nicht einfach die 
Wälder plattmachen, dann bräuchte es hier keine umweltunverträglichen 
Geräte die mit höchstmöglicher Ineffizienz versuchen, der Umwelt zu 
helfen.
Aber nicht etwa, dass man den Klimawandel durch Rettung und 
Wiederaufforstung der Regen- und anderer -wälder zumindestens 
verlangsamen kann...

Solch ein Gerät hat was vom Baron Münchhausen, der sich selbst am Schopf 
aus dem Sumpf zieht.
(Firma: EleLa - www.elela.de) #5206576
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Gustav K. schrieb:
> Leider kostet der Betrieb einer solchen Anlage Unmengen an Energie

Ob es die Anlage auch tatsächlich schafft deutlich mehr CO2 aus der Luft 
zu saugen, als wie die Energieerzeugung an CO2 in die Luft bläst?

Aber vergesst nicht mit ein zu berechnen:
- jeder Stein der produziert wurde
- jedes Kabel
- jedes Gerät
- einfach alles
was für so eine Fabrik nötig ist um diese zu bauen mit in die CO2 
Berechnung einfließen zu lassen.

Wer bezahlt das ganze?
(Firma: EleLa - www.elela.de) #5206999
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Lutz H. schrieb:
> 
https://www.heise.de/autos/artikel/Tata-will-das-Luftdruckauto-zur-Serienreife-entwickeln-1671661.html

> Wie effizient die Erzeugung und Speicherung von Druckluft im Vergleich
> ist, führen MDI und Tata allerdings nicht aus.

Ist ja wohl klar dass die sich darüber ausschweigen, schließlich ist 
Druckluft eines der teuersten Energieformen überhaupt.
Persönliche Seite #5208425
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Johnny B. schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Vielleicht sollte man doch einfach 2 oder 3 Bäume pflanzen.
>
> Naja, das funktioniert nur kurzfristig.
Pflanzen wir halt ein paar Eichen hin, die stehen, wenn man sie lässt, 
in 300Jahren noch immer dort, und länger.
Zwar ist das Wachstum dann überschaubar aber der Speicher funktioniert 
trotzdem.

Im Grunde müsste man täglich soviel Bäume pflanzen, wie ihr Äquivalent 
in Braunkohle und Steinkohle täglich verbrannt wird.
Und Erdgas.
Und Erdöl.
#5208551
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normale/alte Wälder speichern kein CO2 (wie denn auch?)
ist (wie meist in der Natur) ein ausgeglichener Kreislauf...

natürlich Speichern kann man ja nur im Boden.. schon mal jemand 
beobachtet dass ein Wald um Meter höher ist als umliegende Wiesen ?

(Moore sollen da besser sein?)

maximal wenn man aus  Holz etwas Baut, wird es länger gespeichert..

NEUE Wälder würden kurzfristig schon helfen, nur WO?



(ich denke auch, man sollte sich eher um Methan kümmern.. da sehe ich 
mehr Potential ?)



Gigantisch?
>das entspricht etwas dem Ausstoss von 200 Autos.
na lol..
Gast #5208566
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Johnny B. schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Vielleicht sollte man doch einfach 2 oder 3 Bäume pflanzen.
>
> Naja, das funktioniert nur kurzfristig.
> Wenn diese Bäume dann einestages verrotten oder verbrannt werden, dann
> wird das CO2 wieder freigesetzt.
> Man müsste die Bäume auf den Mond schiessen.

oder man schafft das holz unter die erde - am besten in die schon 
vorhandenen steinkohleflöze.

ziel muss sein, den fossilen kohlenstoff wieder aus dem stoffkreislauf 
an der erdoberfläche zu entfernen.
Persönliche Seite #5208583
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c. m. schrieb:

> ziel muss sein, den fossilen kohlenstoff wieder aus dem stoffkreislauf
> an der erdoberfläche zu entfernen.

Also die Menge an fossilem Kohnlenstoff in Form von Erdgas, Erdöl, 
Stein- und Braunkohle die, um einen Zietpunkt zu setzen, seit dem Beginn 
der industriellen Revolution um 18x0 und damit dem massenhaften Abbau 
und Verbrennung dieser Energieträger als Co2 in die Atmosphäre geblasen 
wurde???

Diese Mammuthaufgabe ist nicht zu schaffen, denn das würde bedeuten, 
diese Energiemenge noch einmal aufzubringen (x Ineffizienzfaktor) um die 
Menge Kohlenstoff wieder wegzuspeichern, z.B. in Form langkettiger 
Kohlenstoffverbindungen.

Woher nimmt man in einem (deutlich) kürzeren Zeitraum als den 
angesprochenen 200 Jahren soviel Energie? Aus der Sonne, dem Wind? Dann 
würde man diese Energie dem aktuellem Leben vorenthalten, mit 
unabsehbaren Folgen.

Bleibt nur eine hochenergetischere (heisst das so?) Energieart: 
Atomkraft.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5208585
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Mike B. schrieb:
> Vielleicht sollte man doch einfach 2 oder 3 Bäume pflanzen.

das macht man in hiesigem NSG genau anders herum, da fällt man Bäume.
Man lässt selbst ein Gebiet, das "der Mensch"
sich als Natur auserkoren hat, nicht einfach nur in Ruhe
und lässt wachsen, was wachsen will. Das kann er einfach nicht.
Gast #5208608
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Mike B. schrieb:
> c. m. schrieb:
>
>> ziel muss sein, den fossilen kohlenstoff wieder aus dem stoffkreislauf
>> an der erdoberfläche zu entfernen.
>
> Also die Menge an fossilem Kohnlenstoff in Form von Erdgas, Erdöl,
> Stein- und Braunkohle die, um einen Zietpunkt zu setzen, seit dem Beginn
> der industriellen Revolution um 18x0 und damit dem massenhaften Abbau
> und Verbrennung dieser Energieträger als Co2 in die Atmosphäre geblasen
> wurde???

genau!!!


> Bleibt nur eine hochenergetischere (heisst das so?) Energieart:
> Atomkraft.

ja, und zwar doch die der sonne.

ich sag ja schon lange, dass wir energie verschwenden, z.b. mit dem 
autofahren.
aber jedes mal wenn ich das argument anbringe, das es wahnsinn ist den 
eigenen dürren arsch zusammen mit 1,5t schrott in der gegen rum zu 
fahren bekomme ich von "auto-enthusiasten" irgendwelchen blödsinn 
erzählt.

joa, und diese verschwendete energie ist nötig um den kohlenstoff wieder 
zu binden - richtig erkannt.
#5208672
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● J-A V. schrieb:
> Man lässt selbst ein Gebiet, das "der Mensch"
> sich als Natur auserkoren hat, nicht einfach nur in Ruhe
> und lässt wachsen, was wachsen will.

Weil 7,5 Mrd. Menschen mindestens 5 Mrd. zu viel sind für die kleine 
Erde...

Der Mensch und seine Haustiere bringt 97% der Biomasse der höheren 
Wirbeltiere auf die Waage - schlappe 3 % sind wilde Tiere...
#5208719
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c. m. schrieb:
> Johnny B. schrieb:
>> Mike B. schrieb:
>>> Vielleicht sollte man doch einfach 2 oder 3 Bäume pflanzen.
>>
>> Naja, das funktioniert nur kurzfristig.
>> Wenn diese Bäume dann einestages verrotten oder verbrannt werden, dann
>> wird das CO2 wieder freigesetzt.
>> Man müsste die Bäume auf den Mond schiessen.
>
> oder man schafft das holz unter die erde - am besten in die schon
> vorhandenen steinkohleflöze.
>
> ziel muss sein, den fossilen kohlenstoff wieder aus dem stoffkreislauf
> an der erdoberfläche zu entfernen.

Das mit dem Verbuddeln kennen wir ja schon von früher und hat da schon 
nicht funktioniert. (Sondermüll, Atommüll)
Persönliche Seite #5208822
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Uhu U. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> Man lässt selbst ein Gebiet, das "der Mensch"
>> sich als Natur auserkoren hat, nicht einfach nur in Ruhe
>> und lässt wachsen, was wachsen will.
>
> Weil 7,5 Mrd. Menschen mindestens 5 Mrd. zu viel sind für die kleine
> Erde...

nicht 5 sondern 7,3 Mrd.
200 Millionen wären wahrscheinlich zum Erhalt und zur Fortbildung der 
menschlichen Rasse homo sapiens sapiens ("Sinn des Lebens") völlig 
ausreichend.
#5208893
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Mike B. schrieb:
>> normale/alte Wälder speichern kein CO2 (wie denn auch?)
>
> doch, solange bis das Holz verbrannt oder von Tieren gefressen wird oder
> verwest

Oder wir sollten wieder vermehrt auf Naturmaterialien setzen anstatt 
alles nur aus Plastik zu fertigen. Von Kleidung über Verpackung bis zu 
Möbeln ist heute viel zu viel aus Kunststoffen. Zwar werden auch 
Produkte aus Naturmaterialien irgendwann im Müll landen, aber in der 
Zwischenzeit speichern sie mehr oder weniger viel Co2. Wichtig ist es 
dabei natürlich, dass die Produkte auch umweltverträglich produziert 
werden. Da fällt dann natürlich ein großer Teil der Baumwollkleidung 
raus...
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5208921
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Geräte reparierbar bauen.
Komponenten modular tauschbar machen.
Alle Geräte die intern nur 12V und 5 VDC brauchen,
bekommen ein einziges Netzzteilmodell.

Der Stat geht Umweltschutz doch am Arsch vorbei.
sowas hätte man schon seit 30 Jahren haben können (MÜSSEN!)

Unsere Wirtschaft wird durch E-Mobilität
nicht plötzlich und über Nacht öko.
#5208977
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@ Uhu Uhuhu (uhu)

>> Oder wir sollten wieder vermehrt auf Naturmaterialien setzen anstatt
>> alles nur aus Plastik zu fertigen.

>Witzbold. Willst du die kläglichen Reste von Wald, die es auf der Erde
>noch gibt, auch noch abholzen?

Sicher nicht. Aber "Naturmaterialien" kann man ja weitläufiger 
betrachten. Man könnte z.B. Verpackungen anstatt aus unverrottbarer 
Plastik aus kompostierbarem "Biomaterial" machen, das aber in den 
benötigten Mengen aus dem Reaktor und nicht dem Wald kommt.
#5209265
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Uhu U. schrieb:
> Detlef R. schrieb:
>> Oder wir sollten wieder vermehrt auf Naturmaterialien setzen anstatt
>> alles nur aus Plastik zu fertigen.
>
> Witzbold. Willst du die kläglichen Reste von Wald, die es auf der Erde
> noch gibt, auch noch abholzen?

gibt es nur S/W?
muss ja nicht gleich abholzen
bewirtschaften heißt das.
ist auch die einzige Möglichkeit wie der Wald tatsächlich CO2 
"speichert" (indem man Bäume entnimmt, daraus was Baut,  und sie nicht 
verfaulen lässt.. und dann wieder neue Wachsen..)
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5209276
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Robert L. schrieb:
> muss ja nicht gleich abholzen

man wird z.B. auch einen Ersatz für "Press-Holz" (Spanplatte etc)
auch natürliche Kleber finden können,
mit dem man dann Strohhäcksel verbacken kann.

wenn man Erntemaschinen hätte, die Getreidehalme nicht
schon bei der Ernte unbrauchbar klein-Häckseln,
könnte man damit auch Wand-Elemente herstellen.

So in der Art wie man früher mit Reet und Gips oder Lehm
Wände gebaut hat. Oder Deckenverkleidungen.

Es muss nicht zwingend für alles immer gleich Holz sein,
das man nur durch Fällen von Bäumen erhält.

Holz ist halt so schön billich, wenn man das in Sibirien organisiert
#5209299
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● J-A V. schrieb:
> wenn man Erntemaschinen hätte, die Getreidehalme nicht
> schon bei der Ernte unbrauchbar klein-Häckseln,
> könnte man damit auch Wand-Elemente herstellen.

Die Landwirte haben doch fast kein Vieh mehr. Also brauchen sie weniger 
bis gar kein Stroh mehr. Auch sind die Getreidesorten auf einen kurzen 
Halm gezüchtet um weniger Stroh zu haben.

● J-A V. schrieb:
> Holz ist halt so schön billich, wenn man das in Sibirien organisiert

Richtig. Allerdings ist der grösste Teil davon Sibirische Lärche. Und 
die hält ewig. Auch ungestrichen gebe ich da 50 Jahre Garantie drauf.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5209334
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die Wahrnehmungen sind halt für jeden unterschiedlich.

man gehe nur mal in einen Wald
-nennen wir es mal lieber Baumansammlung.

dort ist es so ruhig wie in der Tundra (jeweils ohne Wind)

kein einziger Vogel.
nicht mal 'ne Meise oder ein Zaunkönig (Nicht-Zieher)
lässt sich hören.

ja das läuft alles sehr gut zur Zeit.
#5209359
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● J-A V. schrieb:
> dort ist es so ruhig wie in der Tundra (jeweils ohne Wind)
>
> kein einziger Vogel.
> nicht mal 'ne Meise oder ein Zaunkönig (Nicht-Zieher)
> lässt sich hören.

Naja, die Brutzeit ist ja auch schon länger vorbei. Da bleiben die Vögel 
schon ruhig. Nur die Amseln hier finden immer was zu zetern ;-)

Was aber wirklich auffälig ist: Die Fluginsekten sind verschwunden.
Als leidenschaftlicher Motorradfahrer ist man ja auch immer so ein 
bisschen Fliegenklatsche. Seit mehreren Jahren fahre ich im Sommer 
regelmässig zwischen Harz und Potsdam, viele verschiedene Strecken. Aber 
auch Nord-Ostsee, auf der Alb und in den Alpen. Da musste man früher 
nach 150-200 gefahrenen Kilometern schon die Mädchenscheibe, Visier und 
die Brille putzen.

Da fliegende Getier hat um gefühlte 90% abgenommen.
#5209414
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Falk B. schrieb:
> Mit dieser Aussage solltest du an die Presse treten,

Das aufmerksam machen mit den Insekten, unserem versiegten Dorfbach, 
plattmachen von uralten Bauerngärten für SÜV Parkplätze und so viel 
anderen Dingen hier in meiner Umwelt habe ich aufgegeben. Die Grünen 
hier in der Stadt streiten sich darüber, an welcher Stelle unser 
Naherholungssee zubetoniert werden soll, für eine Ortsbegehung des 
trockengefallenen Baches fehlten jedoch die passenden Gummistiefel. Und 
die beiden Damen vom NaBu und Bund sind dermassen telefonierend durch 
die Wiese gestampft, das der dortige Eisvogel zu Recht die Flucht 
ergriffen hatte. Darauf aufmerksam gemacht, hiess es von den beiden- " 
Oh, ein entflogener blauer Wellensittich! Da wird aber jemand traurig 
sein!"
Also auch diese Aktion....abgebrochen.

Was ich mache, ist in meinem geläufigen Garten einen Lebensraum für 
allerlei Getier zu schaffen und zu erhalten. Die Obstbäume bleiben ohne 
Gift, ein Teil des Rasens sind Wiese, eine ausgewogene Mischbepflanzung, 
Laub und Moderecken usw. Der bisherige Erfolg erfreut und motiviert 
mich. So kann ich mich im kleinen gegen diesen Raubbau wehren. Für 
weitergehenden Arten,-Natur und Umweltschutz finde ich hier keine Lobby. 
Schade.
#5209430
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Franz B. schrieb:
> Die Grünen
> hier in der Stadt streiten sich darüber, an welcher Stelle unser
> Naherholungssee zubetoniert werden soll, für eine Ortsbegehung des
> trockengefallenen Baches fehlten jedoch die passenden Gummistiefel.

Die Grünen hatten noch viel mit Naturschutz am Hut - das wurde ihnen nur 
von der gekauften Presse angedichtet.

Guck mal, auf welcher Seite Flugzeuge und Schiffe die grüne Laterne 
haben...
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5209452
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Franz B. schrieb:
> Naja, die Brutzeit ist ja auch schon länger vorbei. Da bleiben die Vögel
> schon ruhig. Nur die Amseln hier finden immer was zu zetern ;-)

und trotzdem hörte man früher auch im Herbst/Winter immer mal was.
aber so komplett garnicht ist nicht richtig, da stimmt was nicht.
#5209456
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● J-A V. schrieb:
> Franz B. schrieb:
>> Naja, die Brutzeit ist ja auch schon länger vorbei. Da bleiben die Vögel
>> schon ruhig. Nur die Amseln hier finden immer was zu zetern ;-)
>
> und trotzdem hörte man früher auch im Herbst/Winter immer mal was.
> aber so komplett garnicht ist nicht richtig, da stimmt was nicht.

Ja und mehr Schnee war früher auch und mehr Lametta!
#5209497
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Cyblord -. schrieb:
>> und trotzdem hörte man früher auch im Herbst/Winter immer mal was.
>> aber so komplett garnicht ist nicht richtig, da stimmt was nicht.

Ja, das wäre sehr traurig, ein Wald ohne Vögel.
Hier zetert gerade der kleinste Vogel mit der grössten Klappe:
Amsel und Zaunkönig und ein Stück Fallobst ;-)

Interessant wäre sicher mal, das weiter zu beobachten. Also, das mit dem 
ruhigen Wald. Laub-Misch oder Nadelwald, was gibt es denn bei dir?
Beitrag #5209514 wurde von einem Moderator gelöscht.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5209531
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Franz B. schrieb:
> Laub-Misch oder Nadelwald, was gibt es denn bei dir?

Mischwald.

Am kommenden WE schaue ich mich mal in einem Moor in der Nähe um.

Interessant ist auch ein hiesiges NSG,
in dem, wie ich schon mal an anderer Stelle schrieb,
in grossem Stil Bäume gerodet wurden.

Jetzt grasen dort grosse Ziegenherden. Z
umindest solange DAS so ist, ist diese Fläche für Wildtiere 
unzugänglich.
Die Fläche dort soll jedenfalls offen bleiben. Damit sich da eine 
seltene Trockenwiesen Flora/Fauna ansiedelt.
in spätestens 10 Jahren wäre das ein wilder Wald gewesen.

Da fragt man sich, was es denn wohl für seltene Tiere in einem Urwald 
geben könnte. Und warum der Mensch beurteilt, welche seltene Tiere denn 
wo zu sein haben. Es wurde ja extra eine Landschaftsform geschaffen, die 
vorher so nicht da war. Und deswegen ist das für mich NICHT Natur.

Wo gibts in D noch wilden, unbewirtschafteten Wald?
Persönliche Seite #5209757
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Uhu U. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> Wo gibts in D noch wilden, unbewirtschafteten Wald?
>
> Das nennt man Bannwald. ->
> https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bannw%C3%A...

Woil, mir Schwabet sin da die gröschde! mir habet als oinzikschde sowas, 
woischd?

https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Naturwaldreservat_in_Deutschland
#5210368
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Carl D. schrieb:
> Bei hoher Innenraumtemperatur im Sommer, empfiehlt es sich die
> Kühlschranktür weit zu öffnen.

Das wäre dann möglicherweise der nächste Schritt: Ein gigantischer 
Kühlschrank mit weit geöffneter Türe, um das Klimaziel von max. 2° 
Erwärmung doch noch zu schaffen. Nur wohin mit der Abwärme des 
Wärmetauschers? Wieder in das Gewächshaus nebenan damit?

Apropos Gewächshaus: In dem Artikel zum CO2-Sauger wird geschrieben, 
dass man das CO2 zu einem nahe gelegenen Gewächshaus leitet. Dort 
wachsen nun die Gurken schneller ...

Wie funktioniert das nun: Werden die Gurken mit CO2 angeblasen?
Sorry, bin degenerierter Stadtmensch - und habe von Gurken keine Ahnung.
(Firma: EleLa - www.elela.de) #5210370
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Ein paar interessante Artikel zum Thema:

"Wegen mehr CO2: Bäume wachsen weltweit besser"
http://www.epochtimes.de/wissen/forschung/wegen-mehr-co2-baeume-wachsen-schneller-und-besser-a2266743.html

„Kohlendioxid-Anstieg ist Folge der Erderwärmung – nicht umgekehrt“: 
Physiker bei Spiegel-Doku „Der Klimaschwindel“
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kohlendioxid-anstieg-ist-folge-der-erderwaermung-nicht-umgekehrt-physiker-bei-spiegel-doku-der-klimaschwindel-a2137358.html

Jeweils in den Artikeln sind noch einige Videos und weitere Links zu 
Artikeln.
#5210471
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CO2 -> Photosynthese -> Pflanzenwachstum

http://www.n-tv.de/wissen/Wein-schmeckt-in-Zukunft-anders-article15794221.html


also, wenn man, wie es ja manchmal der Fall ist, einen Überschuss an 
Windstrom oder PV hat könnte man damit derlei Anlagen betreiben statt 
die WKA abzuschalten ... Quasi als Regellast ... von daher begrüße ich, 
dass sich die Leute Gedanken machen und forschen.

CO2 zu langkettigen Kohlenwasserstoffen ist nun nicht gerade neu, ich 
meine da gäbe es die Fischer-Tropsch-Synthese.

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