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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Schablone fürs feilen


Autor: Jürgen (Gast)
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Hallo zusammen.

Ich baue viel an Gehäusen (meist Aluminium) um z.B. Aussparungen für 
Displays zu realisieren. Dabei säge ich grob die aufgezeichneten 
Konturen / Abmaße des Displays mit einer Laubsäge aus und feile 
anschließend exakt bis zur Kontur mit der Feile die ausgesägte Seite der 
Aussparung.
Dazu spanne ich bei rechtwinkligen Aussparungen das Gehäuse "viermal" in 
den Schraubstock auf Höhe der Kontur ein und feile es plan bis zur 
Kontur.
Mit der Zeit leiden aber die Spannbacken des Schraubstocks darunter, da 
diese beim Feilen ja auch ungewollt "mitbearbeitet" werden.
Außerdem hat man beim VERTIKALEN einspannen meist das Problem, dass die 
Spannbacken weit weg vom Werkstück sind und man quasi freihand feilt. 
(spindel im Weg oder Spannbacken zu kurz).
Nun meine Frage:
Wie machen es die Profis?
Gibt es eine feil-resistente Schablone dafür, die man entsprechend mit 
dem Werkstück verspannt und diese als "gerade Auflage" zum Feilen dient?

Danke!

Autor: PTx (Gast)
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>feil-resistente Schablone
Aus meinen Experimenten als Jugendlicher weiss ich, dass 
Kugellagerkugeln feilreistent sind.

Autor: Ma Win (mawin_offiziell)
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>Wie machen es die Profis?

Indem sie feilen können, und nicht herumwackeln wie ein Kuhschwanz.
Eine Schablone oder Auflage wird nicht benötigt.

Autor: Frank (Gast)
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Ma W. schrieb:
> Eine Schablone oder Auflage wird nicht benötigt.

Und machen die Feile stumpf. Was zeichnet etwas Feilresistentes aus? Das 
es härter als die Feile ist.

Autor: Hauke Haien (Gast)
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Jürgen schrieb:
> Wie machen es die Profis?

Cnc Fräsen. Damit kannst du auch gleich schöne Gravuren erzeugen.

Wie wäre es, wenn du zur Backenschonung 2 Stücke Alu Winkel mit 
einspannst? Gibt's relativ billig im Baumarkt, wahlweise ginge auch 
Messing.

Autor: Hauke Haien (Gast)
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Messing ist zwar alles andere als Feilresistent, aber ein guter 
Indikator...

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Frank schrieb:
> Und machen die Feile stumpf. Was zeichnet etwas Feilresistentes aus? Das
> es härter als die Feile ist.

Härter als ne Feile.... Ne das wars nicht. (Und wenn, macht keiner 
freiwillig. Das fühlt sich einfach Krank an)
Der falsche Umgang, zerstört sich selbst bei weicherem Material in 
wenigen Augenblicken.

https://www.youtube.com/watch?v=s3Cyx2N_5cQ ;)

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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fräsen, lasern, wasserstrahlschneiden, evtl noch funkenerodieren.

und gerne auch alles nach China outsourcen.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Wenn man nicht "freihand" an eine Anreißlinie heranfeilen kann (was man 
in den ersten Wochen z.B. einer Feinmechanikerausbildung beigebracht 
bekommt), dann kann man wenigstens den Schraubstock schonen, indem man 
zusätzlich zum Werkstück zwei Winkelprofile einspannt. Die kann man dann 
als Anschlag verwenden und sie sind leicht ersetzt.

Die Winkelprofile können z.B. aus Aluminium sein, etwas breiter als die 
Backen des Schraubstocks und mit einer Schenkellänge, die ausreicht, um 
vertikal die Backenhöhe zu überwinden.

Mit solchen Profilen schützt man auch das gespannte Werkstück vor 
Markierungen durch die Backen des Schraubstocks; die sind oft mit einem 
Hieb versehen (stark geriffelte Oberfläche), der in weicherem Material 
sichtbare Spuren hinterlässt.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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hier darf man manchmal in komplexere Alu-Formen etwas rein feilen.
Da muss man dann einiges mit Holzteilen "herumzirkeln",
bis man vernünftig einspannen kann.

Als Backenschutz (und Schutz fürs Werkstück)
nimmt man dann Winkelleiten aus Holz.
Hier hat man auch Kantenschutzteile aus Pappe.
Sowas kommt öfters bei grösseren Frachtstücken (Rittal-Schränke) mit.

und mit dem Zeugs hat man dann auch einen "Indikator".
sogar akustisch, das fängt beim B-Feilen zu "schreien" an ;)

Autor: L. H. (holzkopf)
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Jürgen schrieb:
> Ich baue viel an Gehäusen (meist Aluminium) um z.B. Aussparungen für
> Displays zu realisieren. Dabei säge ich grob die aufgezeichneten
> Konturen / Abmaße des Displays mit einer Laubsäge aus und feile
> anschließend exakt bis zur Kontur mit der Feile die ausgesägte Seite der
> Aussparung.
> Dazu spanne ich bei rechtwinkligen Aussparungen das Gehäuse "viermal" in
> den Schraubstock auf Höhe der Kontur ein und feile es plan bis zur
> Kontur.

Das mache ich auch nicht recht viel anders als Du. :)

Aber es gibt ein paar Tricks, die hilfreich sind, damit man dabei nicht 
so leicht etwas "vergeigt".

- Beleuchtung optimal, damit man wirklich auch sieht, wo man bohrt, sägt 
oder feilt
- Auf der "Gutseite" Anriß des Ausschnitts per Reißnadel (sichtbar)
- Parallel dazu (innen) per feinem Permanentmarker Aufmaß-Linien ziehen
- Eckenbohrungen für 10mm Zentrierbohrer anreißen, ankörnen und mit 
1,5mm-Bohrer (voll) durchbohren
- Danach mit Zentrierbohrer nur so tief bohren, daß man nahezu am Riß 
ist
Meist ist das nur auf einer Seite der Fall. ;)
- Mit 8mm-Bohrer weiterbohren und danach per Vierkantfeile beidseits bis 
knapp an den Riß feilen (Vorbereitung zum Sägen)

So weit ist das alles mehr oder weniger bekannt.
Arbeitserleichternd ist dann:
- Quadratische Holzleisten ringsum und hinten und vorne per 
Doppelklebeband
als Spannhilfe ankleben.
So, daß der Anriß sichtbar bleibt
- Laubsäge so "aufrüsten" daß ihre Spannkraft erhöht wird (Stege ringsum 
am "Rohr-Rahmen" anschweißen) und die Aufnahme für die Sägeblätter so 
ändern, daß PUK-Sägeblätter eingespannt werden können.
Weil diese wesentlich leistungsfähiger sind und eine bessere Führung 
erlauben als Metall-Laubsägeblätter.
- Bzgl. Feilen jedenfalls um eine weitere "aufrüsten":
Um eine Karosserie-Feile:
https://www.foerch.de/handwerkzeuge/blechscheren-m...

Die Spannvorrichtung dazu braucht man nicht unbedingt.
Diese Feilen sind an sich dazu konzipiert, um Aufzinnungen im 
Karosseriebau abfeilen zu können.
Es gibt sie auch nur mit zwei unterschiedlichen Hieben:
a) bogenförmigem (grob)
b) Kreuzhieb (feiner)

Beide Hiebe "packen" mühelos Al, Cu, GFK, MS und Zinn. ;)
Angenehm ist dabei, daß sich "zugesetzte" Hiebe auch recht schnell 
wieder "freimachen" lassen.
Wenn Du nur Al bearbeiten können willst, ist b) ausreichend.

Grüße

Autor: herbert (Gast)
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Bei Aluminium könntest du euch mal versuchen ob  du deinen Durchbruch 
nicht mit einer minimalistischen "Fräsmaschine" bestehend aus einer 
Ständerbohrmaschine ,einer hölzernen Opferplatte mit der Möglichkeit 
eines einstellbaren Anschlages herstellen kannst. Der Vorschub passiert 
händisch geführt vom Anschlag.Masslich einrichten lässt sich das ganze 
mit einem Passstift im Durchmesser des Fräsers.Danach musst nur noch die 
Radien rausfeilen wenn sie stören. Bei Kustoff und Holz sollte das auch 
gehen.Die Opferplatte mir Anschlag muß natürlich fest mit der 
Bohrmaschine verbunden sen. Die Bohrmaschine senkt man soweit ab , dass 
der Fräser gerade mal auf der Opferplatte kratzt.

Autor: Richard H. (richard_h27)
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herbert schrieb:
> Bei Aluminium könntest du euch mal versuchen ob  du deinen Durchbruch
> nicht mit einer minimalistischen "Fräsmaschine" bestehend aus einer
> Ständerbohrmaschine

bei seitlicher Belastung durch Fräsen zieht es dir den Morsekegel aus 
der Spindel. das würde eher noch mit einer Handbohrmaschine in einem 
stabilen  Bohrständer funktionieren.

Autor: Ma Win (mawin_offiziell)
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Teo D. schrieb:
> Der falsche Umgang, zerstört sich selbst bei weicherem Material in
> wenigen Augenblicken.
>
> https://www.youtube.com/watch?v=s3Cyx2N_5cQ ;)

Gutes Beispiel.
Viel mehr falsch machen, als in diesem Video, kann man tatsächlich 
nicht.

Autor: Christian Müller (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Ich sag' immer:

Gut gesägt ist halb gefeilt!

Gruss Chregu

Autor: butsu (Gast)
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Christian M. schrieb:
> Ich sag' immer:
>
> Gut gesägt ist halb gefeilt!

Das war in auch mein erster Gedanke.

Eine gute (Goldschmiede-)Laubsäge mit den entsprechenden Sägeblättern 
und etwas Übung wirkt da Wunder. Diese Sägen haben eine kleiner 
Ausladung und eine erheblich größere Spannung als die weit verbreiteten 
labberigen, billigen Spielzeuge mit dem 40cm Bogen aus dünnwandigem 
Rohr. Die Blätter gibt es in deutlich feiner verzahnt, als man sie 
jemals in irgendeinem Baumarkt gefunden hat. Damit kann man mit Übung 
sehr genau sägen.

Autor: Robert Vortex (Gast)
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Hallo Jürgen,

es gibt oder besser es gab mal Feilrollen. Das gabe es an Drehmaschinen 
und es waren höhenverstellbare Rollen vor und hinter dem Werkstück 
darauf wurde die Feile geführt. Um Schlüsselweiten und der Gleichen an 
Werkstücken anzubringen. Durch das Rollen wird kein Material abgetragen 
(logisch ne?), die Feile wird dadurch kaum verschlissen.



MfG

Autor: U. M. (oeletronika)
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Hallo,
> Jürgen schrieb:
> Ich baue viel an Gehäusen (meist Aluminium) um z.B. Aussparungen für
> Displays zu realisieren. Dabei säge ich grob die aufgezeichneten
> Konturen / Abmaße des Displays mit einer Laubsäge aus und feile
> anschließend exakt bis zur Kontur mit der Feile die ausgesägte Seite der
> Aussparung.
dafür habe ich seit einiger Zeit ein Werkzeug, mit dem man rechteckige 
Ausschnitte viel besser machen kann.
http://www.ted-kyte.com/3D/Pictures/Nibbler.jpg

https://www.hobbyfunk-shop.ch/de/Zubehoer/Netzteil...

Gruß Öletronika

Autor: Eiermann (Gast)
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Alles schön und gut, aber wie feilt man jetzt die Schablone für die 
Schablone?

Ein echtes Henne-Ei Problem ;D

Autor: Alternatifveiler (Gast)
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Jürgen schrieb:
> Hallo zusammen.
>
> Ich baue viel an Gehäusen (meist Aluminium) um z.B. Aussparungen für
> Displays zu realisieren.

Muss das zwingend gefeilt sein? Bei wirklich viel Aufkommen wäre ev. 
eine kleine Stanze mit Fussbedienung besser.
Als Stempel ein einfaches 3x15 Rechteck, welches schlicht mehrfach 
angesetzt wird.

Radien an Aussparungen vorbohren, aber per Stanze sind auch rechte 
Winkel möglich :-)

Autor: Teo Derix (teoderix)
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: Bearbeitet durch User
Autor: michael_ (Gast)
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Das habe ich noch nie gehört.

Jürgen schrieb:
> Mit der Zeit leiden aber die Spannbacken des Schraubstocks darunter, da
> diese beim Feilen ja auch ungewollt "mitbearbeitet" werden.

Dann spann es höher ein!

Wer nicht freihändig feilen kann, sollte es lieber sein lassen.
Oder sich eine Nordic-Working Feile mit Stützrädern besorgen :-)

Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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Jürgen schrieb:

> Mit der Zeit leiden aber die Spannbacken des Schraubstocks darunter, da
> diese beim Feilen ja auch ungewollt "mitbearbeitet" werden.
Wer Spannbacken anfeilt oder beschädigt, oder anfeilte oder beschädigte 
spannt und bearbeitet, wird mit Werkstattfegen nicht unter zwei Jahren 
bestraft.

> Gibt es eine feil-resistente Schablone dafür, die man entsprechend mit
> dem Werkstück verspannt und diese als "gerade Auflage" zum Feilen dient?
Die Feile ist ein Handwerkzeug und erfordert Handwerk. Ballig feilen 
können viele.

Der Mensch formt den Stahl - Der Stahl formt den Menschen.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Sebastian L. schrieb:
> Wer Spannbacken anfeilt oder beschädigt, oder anfeilte oder beschädigte
> spannt und bearbeitet, wird mit Werkstattfegen nicht unter zwei Jahren
> bestraft.

:)

Jawoll!

Du sprichst die Wahrheit gnadenlos aus. So (und nur so) ist es.

MfG Paul

Autor: Jemand (Gast)
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Mechaniker = Irgendwie im Jahr 1960 stehen geblieben?

"Wer nicht freihändig feilen kann, sollte es lieber sein lassen.
Oder sich eine Nordic-Working Feile mit Stützrädern besorgen :-)"

"Wer Spannbacken anfeilt oder beschädigt, oder anfeilte oder beschädigte
 spannt und bearbeitet, wird mit Werkstattfegen nicht unter zwei Jahren
bestraft."

"Der Mensch formt den Stahl - Der Stahl formt den Menschen."


Das klingt wie ein sehr schlechter Ausbilder evtl. Meister der scheinbar 
überhaupt nichts von Mitarbeiterführung (auch Auszubildende ) gelernt 
hat.

So geht man nicht mit Menschen (und auch, oder besonders, Jugendliche in 
der Ausbildung sind Menschen - auch wenn diese manchmal unmotiviert 
wirken) um.

Scheinbar gibt es die "geborenen Genies und perfekten Alleskönner" nicht 
nur bei uns Elektrikern, Elektronikern und eventuell (kenne keine 
persönlich) den Ingenieuren sondern auch in der Mechaniker Kaste :-(

Traurig immer noch solche Saudummen und Hochnäsigen Sprüche hören zu 
müssen - vor allem da sowas leider auch noch 2017 immer noch im echten 
Leben vorkommt und nicht nur als anonymes Forumsgesabber was man ja 
einfach ignorieren oder belächeln könnte.

Und das sagt ein angehender alter Sack, der sich auch hin und wieder mit 
Azubis, oder nicht so geschickten Berufskollegen auseinandersetzen darf 
- aber diesen versucht vernünftig(!) zu helfen oder freundlich(!) auf 
Fehler bzw. Ungeschicklichkeiten aufmerksam zu machen.

Und ein "Jowohll!"  sollte 2017 eigentlich nur noch als Witziger oder 
Selbstironischer Kommentar vorkommen - hier klingt es aber noch einer 
Geisteshaltung die eigentlich, besonders in Deutschland, spätestens seit 
den Endsechziger Jahren auf den Müllhaufen der Geschichte liegen 
müsste...

Jemand

Autor: Lutz H. (luhe)
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In meiner Jugend wurden noch ganze Lokomotiven aus einem Stück gefeilt 
und die fahren heute immer noch.

Autor: Richard H. (richard_h27)
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Jemand schrieb:
> Das klingt wie ein sehr schlechter Ausbilder evtl. Meister der scheinbar
> überhaupt nichts von Mitarbeiterführung (auch Auszubildende ) gelernt
> hat.

Drill-Sergeant für Heavy-Metal-Rekruten

Autor: Mani W. (e-doc)
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Jemand schrieb:
> Mechaniker = Irgendwie im Jahr 1960 stehen geblieben?

Auch in den 60ern hat man gelernt, schön gleichmäßig zu feilen und
ich denke, das ist auch heute noch so...


Oder gibt es schon eine Feil-App?


Sicher kann man ein härteres Material vorspannen und dann diese
Form auf das weichere Material übertragen, wobei über die "Schablone"
nur hinüber gerutscht wird, die Feile hält das auch eine Weile aus...

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Jemand schrieb:
> Das klingt wie ein sehr schlechter Ausbilder evtl. Meister der scheinbar
> überhaupt nichts von Mitarbeiterführung (auch Auszubildende ) gelernt
> hat.

Wer so schlecht mit Werkzeug umgeht, daß er es beschädigt (hier: Feilen 
mit Kontakt Feile-Schraubstock, anderswo schon gesehen: Bohren auf der 
Standbohrmaschine mit Kontakt Bohrer-Bohrtisch), der hat zu Recht aus 
jeder Werkstatt rauszufliegen. Das hat nichts mit "in den 60ern 
steckengeblieben" oder "Mitarbeiterführung" zu tun, das sind elementare 
Grundlagen im Umgang mit Arbeitsgeräten.

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> der hat zu Recht aus
> jeder Werkstatt rauszufliegen.

Andererseits muss man froh sein, niemals miterleben zu müssen, das so 
ein Vollhonk auf die Idee kommt 'Den 80er Schruppfräser hoit i auf, den 
pak i, mit orna Hand'......
Oder einen erfahrener Werkzeugmacher, der sich mit Hilfe eines 
Schleifbandes, auf der Drehbank den Daumen abreist....

Angefeiltes Werkzeug, da sind 2 Wochen Putzdienst nicht einprägsam genug
Den Lümmel muss man so rund machen, das er sich einscheißt!

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Teo D. schrieb:
> Oder einen erfahrener Werkzeugmacher, der sich mit Hilfe eines
> Schleifbandes, auf der Drehbank den Daumen abreist....

Ein erfahrener Werkzeugmacher wird das nicht machen.

Wobei, wohin reist der Daumen eigentlich?

Autor: Achim Brossinski (bobdylan)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Wobei, wohin reist der Daumen eigentlich?

Richtung Schlaraffenland, wenn ich mich recht erinnere. Zamma mit irgend 
einer Prinzessinnentusse. Aber ich glaube, die sind nicht reingekommen.

Autor: Leroy M. (mayl)
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Jemand schrieb:
> Scheinbar gibt es die "geborenen Genies und perfekten Alleskönner" nicht
> nur bei uns Elektrikern, Elektronikern und eventuell (kenne keine
> persönlich) den Ingenieuren sondern auch in der Mechaniker Kaste

Die mag es bestimmt auch geben. Der größte Teil hat die Fähigkeit aber 
mit Fleiß, Arbeit und Übung erworben.

Nicht umsonst wird seit Anno Dazumal von Azubis ein U-Stahl gefeilt.

Autor: Achim Brossinski (bobdylan)
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Teo D. schrieb:
> Den Lümmel muss man so rund machen, das er sich einscheißt!

Die Wumme dazu muss er sich vorher aber selber aus einem Klotz 
zurechtfeilen, gelle..?

Autor: Mani W. (e-doc)
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Leroy M. schrieb:
> Nicht umsonst wird seit Anno Dazumal von Azubis ein U-Stahl gefeilt.

Genau so war es in meiner Ausbildung:

Zuerst musste ein Stück U-Stahl (ca. 60 x 120 x 40) fein säuberlich
im möglichst rechten Winkel und parallel abgesägt werden, dann die
Zunderschicht mit der angespitzten Feile abgeschabt werden...

Danach dann mit Schrupp- Schlicht- Halbschlichtfeile und mit Kreide
samt Haarlineal auf rechte Winkel und plan gefeilt werden...

Im Laufe der Ausbildung kamen Bohrungen, Sacklöcher und Gewinde bohren,
auch schneiden, Drehbank und Fräse dazu...

Weiters Werkstoffkunde, Öl- Luft- Wasserhärten und auch Anlassen,
Bohrer schleifen sowieso, Nieten usw...


Das wurde dann ein Höhenreißer, mit gehärteter Spitznadel zum Kratzen
und Rändelmutter zum Verstellen - leider ist mir das Lehrstück
verloren gegangen...


Ich bin froh, dass ich das erlernen durfte, wie auch Physik und Chemie,
darum kann mir nicht leicht jemand einen Bären aufbinden, auch wenn er
ihn selbst nicht sieht...

Und ich würde die Lehre auch gerne wieder machen!


Gruß

Mani

: Bearbeitet durch User
Autor: MaWin! (Gast)
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Mani W. schrieb:
> Und ich würde die Lehre auch gerne wieder machen!

Sehr schön zusammengefasst.

Autor: michael_ (Gast)
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Mani W. schrieb:
> Das wurde dann ein Höhenreißer, mit gehärteter Spitznadel zum Kratzen
> und Rändelmutter zum Verstellen - leider ist mir das Lehrstück
> verloren gegangen...

Leider ist mein gefertigter Zentrierwinkel auch nicht mehr da.
Er wurde mir nach der Lehre von meinem Lehrfacharbeiter abgeluxt.
Schade.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Teo D. schrieb:
> Andererseits muss man froh sein, niemals miterleben zu müssen, das so
> ein Vollhonk auf die Idee kommt 'Den 80er Schruppfräser hoit i auf, den
> pak i, mit orna Hand'......

Den würd i net amoi auffaunga, waun a vom Tisch obe foit!

Autor: Olaf (Gast)
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> Leider ist mein gefertigter Zentrierwinkel auch nicht mehr da.

Ich hab mein Pruefungsstueck noch. Leider ist es ein Buerolocher. Damit 
koennte man vermutlich auch duennes Blech lochen und abheften, fuer 
Papier hat er aber den Nachteil das man ihn immer leicht einoelen muss 
damit er nicht rostet. :)

Olaf

Autor: Mani W. (e-doc)
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Olaf schrieb:
> Leider ist es ein Buerolocher.

Foto wäre jetzt gefragt!

Autor: Mani W. (e-doc)
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Olaf schrieb:
> Ich hab mein Pruefungsstueck noch. Leider ist es ein Buerolocher.

In welchem Berufszeig baute man eigentlich einen Bürolocher?


Das kommt mir mehr als "spanisch" vor oder is des a "Wuchtl"?

Autor: Teo Derix (teoderix)
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Mani W. schrieb:
> Den würd i net amoi auffaunga, waun a vom Tisch obe foit!

Oba der drahd sie do so gmirtli, des muass doch geh... zefix.

Hochspannungsversuche, Berufsschule, einer von 10 steckt IMMER nen 
Finger in die Funkenstrecke.....

Autor: Mani W. (e-doc)
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Teo D. schrieb:
> Oba der drahd sie do so gmirtli, des muass doch geh... zefix.

Zefix!

A woun a se net draht, greifat i net hi...

Quasi: Schlitzer in Metallform...

Und "Sau schorf"

: Bearbeitet durch User
Autor: Achim Brossinski (bobdylan)
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Mani W. schrieb:
> In welchem Berufszeig baute man eigentlich einen Bürolocher?

Der wird nicht gebaut, sondern benötigt. Und zwar von den Sekretärinnen, 
wenn der Scheffe himself mal ein paar Tage aushäusig ist.

Autor: herbert (Gast)
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Mani W. schrieb:
> In welchem Berufszeig baute man eigentlich einen Bürolocher?

Als Feinmechaniker bei Siemens hat man anno damals ua. einen Bürolocher 
gebaut.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Jürgen schrieb:
> Wie machen es die Profis?

Mit einer CNC-Fräse. Das spart auch die Sägerei und die 
Schablonenbastelei.

Autor: Heinz V. (heinz_v)
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Jürgen schrieb:
> Wie machen es die Profis?

Bei Schaltschränken/Frontplatten von Bedienpanels klebe ich zuerst die 
ganze Oberfläche mit Kreppband ab, das schützt vor unerwünschten 
Kratzern und erleichtert das anzeichnen. Dann anzeichnen mittels 
Fineliner und Anschlagwinkel oder Geodreieck. Grosse Ausschnitte 
(Schaltschranklüfter/Kühlgerät, PanelPC o.Ä.) schneide ich bevorzugt mit 
einem Gradschleifer (Langhalsschleifer z.B. Bosch GGS280) und einer 
kleinen Trennscheibe aus.
Kleinere Ausschnitte (HTS Stecker, Schalter etc.) indem ich vier 
Startlöscher in den Ecken bohre und dann mittels Stichsäge ausschneide.
Finisch: Pferd Schlüsselfeilen + Feilenbürste, eine Schablone ist nicht 
erforderlich.

[Edit: Rechtschreibkorrekturen]

: Bearbeitet durch User
Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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Jemand schrieb:
> Mechaniker = Irgendwie im Jahr 1960 stehen geblieben?

Handwerk ist HANDwerk und nicht Forenwerk. Wer das lernen will müss 
zuschauen und üben üben üben.
Klavierspielen lernt man auch nicht an einer Qwertz Tastatur.


> "Wer Spannbacken anfeilt oder beschädigt, oder anfeilte oder beschädigte
>  spannt und bearbeitet, wird mit Werkstattfegen nicht unter zwei Jahren
> bestraft."
Das war nicht Meisters' sondern unser Spruch. Ich will meinen 
Lehrmeister nicht missen und ich will die gesunde Konkurrenz in der 
Werkstatt nicht missen. Wer pfuschte bekam eins auf die Mütze (Bei der 
Handelskammer heisst das dann "unlauterer Wettbewerb"). Wer trödelte kam 
nicht zu seinen Privatsachen. Davon durften wir viele machen. Wer 
schnell und gut war hatte auch raz faz das Auftragsbuch voll, und wenn 
das Material nicht in der Lehrwerktstatt war, hat Meister eine 
Materialbestellung geschrieben. Silberlot, Withworth auf V4A drehen  - 
egal - Meister konnte alles und hat uns alles gezeigt.
Nur findet man solche Meister nicht im Internet, sondern in der 
Werkstatt und da muss nu mal auch gefegt werden und das hat keiner 
gemacht.

> "Der Mensch formt den Stahl - Der Stahl formt den Menschen."
Das ist die Montanausgabe des Hegel-Marxsche Dualismus. Oder auf 
Philosophendeutsch:
Das Bewusstsein bestimmt das Sein, - Das Sein bestimmt das Bewusstsein.
Das könnte man jetzt weiter diskutieren, die Herren Hegel und Marx haben 
das aber m.M. schon ausreichend tief ergründet.

> Das klingt wie ein sehr schlechter Ausbilder evtl. Meister der scheinbar
> überhaupt nichts von Mitarbeiterführung (auch Auszubildende ) gelernt
> hat.
Das hier ist NICHT die Lehrwerkstatt, Schule oder eine andere 
pädagogische Einrichtung.

> So geht man nicht mit Menschen (und auch, oder besonders, Jugendliche in
> der Ausbildung sind Menschen - auch wenn diese manchmal unmotiviert
> wirken) um.
Virtuel, gib mal die Feile her ich zeig dir das, geht hier nicht. Dafür 
hat man YouTube (leider ohne Qualitätskontrolle).

>
> Scheinbar gibt es die "geborenen Genies und perfekten Alleskönner"
Nein wir haben das alle mal gelernt. Das hat Jahre gedauert. Deshalb dem 
TO  üben üben üben.
Mal eben so mit Schablone - wird halt nix.


> Und das sagt ein angehender alter Sack, der sich auch hin und wieder mit
> Azubis, oder nicht so geschickten Berufskollegen auseinandersetzen darf
> - aber diesen versucht vernünftig(!) zu helfen oder freundlich(!) auf
> Fehler bzw. Ungeschicklichkeiten aufmerksam zu machen.
Glückwunsch. Weitermachen.


> Jemand
Schade - kein Name.

: Bearbeitet durch User
Autor: Lutz H. (luhe)
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Heinz V. schrieb:
> Bei Schaltschränken/Frontplatten von Bedienpanels klebe ich zuerst die
> ganze Oberfläche mit Kreppband ab

Ich mache mir eine Zeichnung die wird 1:1 ausgedruckt, ausgeschnitten 
und aufgeklebt.

Autor: Blackbird (Gast)
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Lutz H. schrieb:
> Heinz V. schrieb:
>> Bei Schaltschränken/Frontplatten von Bedienpanels klebe ich zuerst die
>> ganze Oberfläche mit Kreppband ab
>
> Ich mache mir eine Zeichnung die wird 1:1 ausgedruckt, ausgeschnitten
> und aufgeklebt.

Naja, Vorsicht!

Papier verändert leider seine Dimensionen, wenn es mit Feuchtigkeit in 
Berührung kommt. Und Kleber ist nun mal feucht, auch Klebestifte.

Beim Herstellen von großen Balsarippen für Modellflugzeuge musste ich 
immer einen Korrekturfaktor von ca. 0,98 beim Kopieren der Rippenvorlage 
einkalkulieren. Bei größeren Zahnrädern aus Holz (für Anschauungszwecke) 
auch.

Das Holz ist nie gequollen, aber jede Art von Papier.

Besser ist Folie oder Klebefolie, geht aber auf einem Tintenstrahler 
nicht jede.


Blackbird

Autor: Cyblord ---- (cyblord)
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Mani W. schrieb:
> Leroy M. schrieb:
>> Nicht umsonst wird seit Anno Dazumal von Azubis ein U-Stahl gefeilt.
>
> Genau so war es in meiner Ausbildung:
>
> Zuerst musste ein Stück U-Stahl (ca. 60 x 120 x 40) fein säuberlich
> im möglichst rechten Winkel und parallel abgesägt werden, dann die
> Zunderschicht mit der angespitzten Feile abgeschabt werden...
>
> Danach dann mit Schrupp- Schlicht- Halbschlichtfeile und mit Kreide
> samt Haarlineal auf rechte Winkel und plan gefeilt werden...

Kein Wunder will heute keiner mehr ne handwerkliche Ausbildung machen. 
Hört sich furchtbar an. ABM für Leute die man sonst für nichts 
gebrauchen kann. Die kann man da hinstellen und stundenlang auf nem 
Stück Stahl rumfeilen lassen. Wie Steineklopfen im Zuchthaus, nur ohne 
Gerichtsurteil, quasi freiwillig, nur durch die fehlenden anderweitigen 
Qualifikationen getrieben.

Autor: Blackbird (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Mani W. schrieb:
> Leroy M. schrieb:
> Nicht umsonst wird seit Anno Dazumal von Azubis ein U-Stahl gefeilt.
>
> Genau so war es in meiner Ausbildung:
> Zuerst musste ein Stück U-Stahl (ca. 60 x 120 x 40) fein säuberlich
> im möglichst rechten Winkel und parallel abgesägt werden, dann die
> Zunderschicht mit der angespitzten Feile abgeschabt werden...
> Danach dann mit Schrupp- Schlicht- Halbschlichtfeile und mit Kreide
> samt Haarlineal auf rechte Winkel und plan gefeilt werden...
>
> Kein Wunder will heute keiner mehr ne handwerkliche Ausbildung machen.
> Hört sich furchtbar an. ABM für Leute die man sonst für nichts
> gebrauchen kann. Die kann man da hinstellen und stundenlang auf nem
> Stück Stahl rumfeilen lassen. Wie Steineklopfen im Zuchthaus, nur ohne
> Gerichtsurteil, quasi freiwillig, nur durch die fehlenden anderweitigen
> Qualifikationen getrieben.

Deinen Kommentar lege ich mal unseren Leuten aus der Werkstatt (heißt 
hier in der Forschung: "Modelshop") vor. Und auch, in welchen Forum Du 
diese Sprüche abgibst. Ab und zu wollen die auch mal Spaß haben.

Blackbird

Autor: Der Andere (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Kein Wunder will heute keiner mehr ne handwerkliche Ausbildung machen.
> Hört sich furchtbar an. ABM für Leute die man sonst für nichts
> gebrauchen kann.

Tja, für Schwallen in einem Forum braucht man keine Übung, das sieht im 
Handwerk halt ganz anders aus. Egal ob das jetzt Holz oder 
Metallverarbeitung, Werkzeugmacher, Schreiner, Zimmermann oder Schmied 
ist, da geht ohne viel Übung nix gescheites.

Autor: Blackbird (Gast)
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Der Andere schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
> Kein Wunder will heute keiner mehr ne handwerkliche Ausbildung machen.
> Hört sich furchtbar an. ABM für Leute die man sonst für nichts
> gebrauchen kann.
>
> Tja, für Schwallen in einem Forum braucht man keine Übung, das sieht im
> Handwerk halt ganz anders aus. Egal ob das jetzt Holz oder
> Metallverarbeitung, Werkzeugmacher, Schreiner, Zimmermann oder Schmied
> ist, da geht ohne viel Übung nix gescheites.

Verrate ihm doch nicht alles - sonst haben wir hier doch keinen Spaß 
mehr!

Blackbird

Autor: Ballonfahrer (Gast)
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Blackbird schrieb:
> Verrate ihm doch nicht alles - sonst haben wir hier doch keinen Spaß
> mehr!

Ich staune. Da scheint es doch tatsächlich noch vereinzelte Nutzer zu 
geben, die diesen Kasper noch nicht geblockt haben.

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