Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Hand aufs Herz: Wieviel arbeitet ihr von euren 7/8-Stunden pro Tag wirklich?


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von Markus (Gast)


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Mich würde interessieren, wie lange ihr pro Tag arbeitet.

Bitte versucht, ehrlich zu sein.

Ich persönlich bin ungefähr 4 Stunden am Tag voll konzentriert und 
bringe gute Leistungen. Bin manchmal selbst von mir überrascht, wie ich 
als 0815-Entwickler Kreativität und Komplexität an den Tag legen kann.

2 Stunden nur noch 50-70 % und 2 Stunden eher 10 %.

Deshalb bin ich auch überhaupt nicht neidisch, wenn manche in der 
Abteilung zu dritt, zu viert über Gott und die Welt quatschen.

Ich weiß aber, dass es Nerds gibt, die innerlich vor Wut kochen, wenn 
manche Kollegen 30 min quatschen.

von Helmut L. (helmi1)


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Markus schrieb:
> Ich weiß aber, dass es Nerds gibt, die innerlich vor Wut kochen, wenn
> manche Kollegen 30 min quatschen.

Die werden auch noch ruhiger oder sterben an Herzinfarkt.

von Der Andere (Gast)


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Markus schrieb:
> Ich weiß aber, dass es Nerds gibt, die innerlich vor Wut kochen, wenn
> manche Kollegen 30 min quatschen.

Nö, echte Nerds merken es gar nicht daß andere quatschen.
Wütend werden da nur Chefs und sozial inkompetente Neider.

von Gästchen (Gast)


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Markus schrieb:
> Mich würde interessieren, wie lange ihr pro Tag arbeitet.
> Bitte versucht, ehrlich zu sein.
8 Stunden, bin ehrlich, ganz sicher.

Markus schrieb:
> Ich persönlich bin ungefähr 4 Stunden am Tag voll konzentriert und
> bringe gute Leistungen.
Abgesehen davon dass die Definition "gute Leistung" sehr frei 
difinierbar ist, solltest du das gefälligst für dich behalten, sonst 
wirst du schnell von einem BWL-ler verspeist der als 
Optimierer/Nörgler/Lean Agile Principles eingestellt ist.

von Vka (Gast)


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Markus schrieb:
> Ich persönlich bin ungefähr 4 Stunden am Tag voll konzentriert und
> bringe gute Leistungen.

Dem kann mich nur anschließen!

Deswegen bin ich auch mit den "normalen" Arbeitszeiten nicht glücklich.
Variante 1: Um 6:00 anfangen, bis 8:00 genug Kaffee einfüllen damit ich 
mich am Tisch halten kann, bis 12:00 produktiv sein, Mittagspause, dann 
mit Fresskoma bis 15:00 rumhängen und quatschen...
Variante 2: Ausschlafen, gegen 9:30 entspannt loslegen, bis 14:00 
durchpowern, kurzer Snack, bis 15:00 bisschen quatschen/Flurfunk 
abhören, entspannter Feierabend.

Ich hatte mal sehr lockere Gleitzeit und genug Überstunden um Variante 2 
länger durchziehen zu können. Total super! Ich war ausgeruht, entspannt, 
konzentriert und habe mehr weggeschafft als sonst. Danach dann wieder 
regelmäßig meine 7/8 Stunden "absitzen" zu müssen war verdammt hart.

von BesterProgrammiererVonWelt (Gast)


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Wenns hochkommt 3 Stunden. Dabei bin ich immer noch produktiver als die 
zwei Flachschippen, die die Arbeit eigentlich machen sollten, während 
ich den Bereich nur als "Feuerwehr" mit betreue. Die Flachschippen 
kloppen Überstunden ohne Ende, ich dümpele die meiste Zeit des Tages nur 
rum und überhole die zwei mit Standgas.

Glaubt außerhalb dieses Unternehmens keiner, aber isso. Der 
Abteilungsleiter der Knallköppe (ich gehöre nicht mal zu der Abteilung) 
kriegt gar nicht mit, was für Hohlbrote er da hat...

von Gästchen (Gast)


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Markus schrieb:
> Ich weiß aber, dass es Nerds gibt, die innerlich vor Wut kochen, wenn
> manche Kollegen 30 min quatschen.

Es gibt auch Nerds die nicht wissen dass es Besprechungsräume gibt oder 
dass der Arbetsplatz nicht unbedingt der Ort sein muss wo regelmäßig 
private Probleme diskutiert werden müssen. Diese verdienen sich als 
Dummschwätzer immer wieder eine dezente Bemerkung vom Vorgesetzten:
0,5Stunden pro Tag sind 10 Stunden pro Monat.
Heißt: mehr ein ganzer Arbeitstag monatlich für Dummgeschwätz.
Heißt: rein rechnerisch 6% weniger Gehalt. Hilft sehr gut als Argument.

von aal (Gast)


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Vka schrieb:
> Ich hatte mal sehr lockere Gleitzeit und genug Überstunden um Variante 2
> länger durchziehen zu können. Total super! Ich war ausgeruht, entspannt,
> konzentriert und habe mehr weggeschafft als sonst. Danach dann wieder
> regelmäßig meine 7/8 Stunden "absitzen" zu müssen war verdammt hart.

Ich habe beides erlebt und kam mit beiden Varianten zurecht. Allerdings 
durfte ich bei Variante 2 wenigstens bestimmen wann ich anfange. Alles 
zwischen 6 und 9 Uhr war möglich.
Dringende und anspruchsvolle aufgaben werden eben dann bearbeitet wenn 
man am fitesten ist, der Rest in der übrigen Zeit...

Echte Gleitzeit ist aber durch nichts zu ersetzen und führt langfristig 
auch zu besseren Ergebnissen...

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Vka schrieb:
> Ich hatte mal sehr lockere Gleitzeit und genug Überstunden um Variante 2
> länger durchziehen zu können. Total super! Ich war ausgeruht, entspannt,

Wir haben immer noch Gleitzeit und eine 35 Stunden Woche. Von den 7 
Stunden am Tag arbeite ich vielleicht 1,5 Stunden, wenn es hoch kommt 
sogar 2 Stunden. Den Rest des Tages verbringe ich entweder in der 
Kantine mit lecker Erdbeerkuchen mit Sahne, oder spiele Ballerspiele am 
Rechner. Ich habe mir sogar extra vom eigenen Geld dafür eine geniale 
Soundanlage für den Rechner auf der Arbeit gekauft. Da sich die Chefs 
zwei Etagen tiefer aufhalten kriegen die den Ballersound gar nicht mit.

von Strippe (Gast)


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Rumschwatzen hat ja vllt noch einen sozialen Zweck. Wie sieht es denn 
bei Euch mit der Handhabung der Raucherzeiten aus?

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Markus schrieb:
> Mich würde interessieren, wie lange ihr pro Tag arbeitet.
>
> Bitte versucht, ehrlich zu sein.

Jawoll :-)

> Ich persönlich bin ungefähr 4 Stunden am Tag voll konzentriert und
> bringe gute Leistungen. Bin manchmal selbst von mir überrascht, wie ich
> als 0815-Entwickler Kreativität und Komplexität an den Tag legen kann.
>
> 2 Stunden nur noch 50-70 % und 2 Stunden eher 10 %.

Ja, das ist absolut in Ordnung. Bei mir sind es vielleicht drei Stunden.

An manchen Tagen sind es auch null Stunden, weil es schlicht nicht geht. 
Dann macht man halt stupide Dinge, die aber gemacht werden müssen.

Damit ich wirklich acht Stunden hochkonzentriert bin, muss ich schon 
sehr von etwas gefesselt sein. Dann allerdings gibt's auch kein 
Mittagessen, Trinken etc. - das ist dann schon irgendwie wie im Tunnel.

Glücklicherweise bin ich mein eigener Chef und kann (mittlerweile) 
arbeiten, wann und wie ich will :-)

Das gilt selbstverständlich auch für meinen MA. Ich brauche kreative 
Leute - da kann man kaum den Zeitpunkt festsetzen, an dem sich die 
pfiffige Idee im Hirn zu manifestieren hat.

von Ûñç (Gast)


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Ganz ehrlich:  7:45 h von 8h. 15min privat quatschen oder Internet.

von reläxx (Gast)


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Das kommt ganz darauf an! Hier zwei Extrembeispiele
aus meinem Berufsleben:

- 7,5 Std. voll durchgearbeitet
- 1,5 Std. gearbeitet / 6 Std. privat unterwegs im Netz

Ein weiteres Beispiel aus meinem kurzen Beamtenleben (BW).
Ein typischer Montag verlief öfters mal so:

Nach dem Frühstück krank gemeldet und sich dann im SanBereich
eine Aspirin gegen den schlimmen Kopfschmerz (o.ä.) abgeholt.
Anschliessend bis zur Mittagspause Abbau des Schlafdefizits vom
Wochenende. :-)

- 4,0 Std. (mehr oder weniger) gearbeitet / 4 Std. geruht

von Anon (Gast)


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Die letzten drei Wochen habe ich deutlich mehr gearbeitet und auch das 
Produktiv. Im Homeoffice 12-14 Stunden, wobei ab 10 das programmieren 
schon deutlich anstregender wird und nach 14 hat man schon öfter das 
Problem gar nichts mehr zu verstehen. Im Büro fange ich morgens um 6 an 
und bin dann um 15 Uhr nach Hause gefahren, gegessen und dann weiter 
gearbeitet.
Genügend Koffein und Kopfhörer auf, dann geht das schon. Ist aber die 
Ausnahme, vor allem über mehrere Wochen, jetzt bin ich ziemlich 
erledigt.

Ansonsten komme ich vielleicht auf 6-7 Stunden tatsächliche 
Produktivität, die ersten 1-2 Stunden geht je nach Aufgabe nicht viel.

Früher als ich in der Entwicklung noch Kollegen hatte, waren es schon 
auch mal nur 4-5 Stunden produktiv von 10 Stunden Anwesenheit.

von Jörg R. (solar77)


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Strippe schrieb:
> Rumschwatzen hat ja vllt noch einen sozialen Zweck.

Beim „rumschwatzen“ findet oft auch Informationsaustausch statt. Die 
Zeit ist also nicht wirklich verloren bzw. unproduktiv.


Wie sieht es denn
> bei Euch mit der Handhabung der Raucherzeiten aus?

Das lassen wir mal.....

Beitrag #5228754 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5228778 wurde vom Autor gelöscht.
von Zocker_53 (Gast)


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Anon schrieb:
> Die letzten drei Wochen habe ich deutlich mehr gearbeitet und auch das
> Produktiv. Im Homeoffice 12-14 Stunden, wobei ab 10 das programmieren
> schon deutlich anstregender wird und nach 14 hat man schon öfter das
> Problem gar nichts mehr zu verstehen. Im Büro fange ich morgens um 6 an
> und bin dann um 15 Uhr nach Hause gefahren, gegessen und dann weiter
> gearbeitet.

Bist du echt so langsam? Du solltest besser den Beruf wechseln. Mach 
was, wo man seinen Kopf nicht benutzen muss. Leute wie dich gibts auch 
in meiner Firma. Die brauchen 8 Stunden für etwas wo ich höchstens zwei 
(mit Raucherpausen) brauche.

von Wühlhase (Gast)


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Quatschen gehört dazu. Sorgt für ein gutes Arbeitsklima, ich gehöre zu 
den Menschen die produktiver sind wenn sie an ihrer Arbeit auch Spaß 
haben. Das Konzept Kraft durch Freude eben...

Ich arbeite momentan in einer Raumfahrtbutze, da gehört es einfach auch 
dazu daß man sich über diverse Raketenantriebstechniken unterhält, laut 
darüber nachdenkt ob auch Geschwindigkeit eine gequantelte Größe ist und 
ähnliches Zeug.

Gewisse Arbeitsunterbrechungen wie z.B. mal ein paar Schritte draußen 
gehen gehören für mich zur Arbeit dazu. Wenn ich 20min über ein Problem 
brüte und nicht weiterkomme verlasse ich den Arbeitsplatz kurzerhand. 
Oft kommt die Lösung nämlich genau nach ein paar Minuten intensiver 
Abschweife. Oder es hilft, schwerwiegende Fehler durch 
Konzentrationsmangel zu vermeiden. Wer hat sich noch nie mit Gewalt 
durch ein Tief gezogen und am nächsten Tag alles kurzerhand wieder 
gelöscht?

In der Regel nehme ich keine Arbeit mit heim, oft genug kommen gute 
Einfälle aber auf dem Heimweg. Die werden dann aufgeschrieben und am 
nächsten Tag umgesetzt-fairerweise buche ich dafür aber auch keine 
Arbeitszeit.

von Joe F. (easylife)


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Wühlhase schrieb:
> Kraft durch Freude

OMG

von reläxx (Gast)


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>> Kraft durch Freude
> OMG

Nee-nee. Nix mit OMG. Das ist brandgefährliches Gedankengut!

https://de.wikipedia.org/wiki/Kraft_durch_Freude

von Sven L. (sven_rvbg)


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Jörg R. schrieb:
> Beim „rumschwatzen“ findet oft auch Informationsaustausch statt. Die
> Zeit ist also nicht wirklich verloren bzw. unproduktiv.

Aber nicht von Flachfeilen, die nur über privaten Bullshit tratschen.

Mich hat mal der Chef weg geschickt, weil er sich Hochzeitsfotos von ner 
BWL-Tussi anschauen musste. Das durch das Problem, das gelöst hätte 
werden müssen mehrere Leute nicht arbeiten konnten war scheinbar egal.

Allgemein finde ich es ziemlich unfair, wenn manche sich den Arsch 
aufreisen und nicht wissen wo sie mit der Arbeit anfangen sollen und auf 
der anderen Seite Kaffeekränzle stattfindet.

Es ist halt zu beobachten das es immer die selben sind, die nicht das 
tun, für was sie bezahlt werden.

Würde man ihnen das Gehalt kürzen, dann wär man nicht einverstanden.


Was Selbstständige machen ist etwas anderes, die sind für sich selbst 
verantwortlich und arbeiten dann auch oft zu anderen Zeiten.

von AktivistDerErstenStunde (Gast)


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Hm, mal gucken, was ich heute so gemacht habe auf Arbeit ...
Eingeloggt habe ich um 9 Uhr. Nach einem Kaffee bin ich dann erstmal in 
die Werkstatt und habe angefangen ca 100m LED-Lichterschläuche zu 
konfektionieren. Die Lagen ewig im Lager rum. Letzte Woche hatte ich sie 
mir sichergestellt.
Nach dem zweiten Kaffee habe ich mir einen Dienstwagen geliehen und bin 
mit den Lichterketten nach Hause gefahren. Die kommen dann am Wochenende 
aufs Dach. Dann bin ich wieder los und habe ein paar Einkäufe erledigt 
und Mittag gegessen. Gegen 14:30 war ich wieder im Betrieb.
Da hatte ich dann endlich mal Zeit meine Steuererklärung fertig zu 
machen. Den Rest der Zeit habe ich Netflix geguckt, aber auch nicht 
allzu lang, denn um 17:00 Uhr bin ich wieder nach Hause. Zwei Stunden 
Home Office werde ich mir aber noch aufschreiben. Hab nämlich gerade 
noch Emails gecheckt.

Morgen will ich mir mein neues Autoradio einbauen. Hoffentlich macht 
dann mein Kollege endlich mal die Garage frei.

von Thomas A. (deh0511)


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Ich gehöre zu denen die auch nach der Arbeit kein Feierabend machen 
können ich löse berufliche Aufgaben auch in meiner Freizeit Ich mache 
mein Job verdammt gerne Ich bin Energieanlagenelektroniker und Arbeite 
in der Gebäudetechnik unsere Firma Kümmert sich z.B. Um Elektrik im 
Einzelhandel oder Einkaufzentren

von Jörg R. (solar77)


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AktivistDerErstenStunde schrieb:
> Nach dem zweiten Kaffee habe ich mir einen Dienstwagen geliehen und bin
> mit den Lichterketten nach Hause gefahren.

Du arme Socke musst selbst fahren? Dann machst Du etwas falsch.
Privatfahrten während der Dienstzeit nur mit Chauffeur!


Sven L. schrieb:
> ...Arsch aufreisen...

...mit ReiSzwecken...?

von Lallaland (Gast)


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Das ist gar nicht einfach zu sagen:

Im strengen Sinne arbeiten, irgendwas zwischen 3 und 7,75 Stunden - aber 
immer in "Alarmbreitschaft" d.h, von jetzt auf gleich, kann was kommen 
und die Arbeitsbelastung während der Schicht ist höchst unterschiedlich 
also wird oft wenn was anliegt richtig reingeklotzt es entsteht sogar 
oft echter Stress und Druck weil Reparaturen und Instandhaltungen direkt 
erledigt werden müssen.
Und obwohl jeder direkter und hoher Fachvorgesetzter genau Beschied weis 
abläuft muss die Arbeit Dokumentiert werden und Jeder "in der Datei" auf 
seine 7 bis 8 Stunden Arbeitszeit kommen - man muss also Kreativ bis 
richtig Frech sein - wird aber problemfrei akzeptiert.
Ist angeblich absehbar nicht mit "Alarmen" zu rechnen... werden Plan 
arbeiten durchgeführt welche aber sehr gestreckt werden und Jederzeit 
durch "Alarmunterbrechungen" massiv gestört werden können bzw. zum 
kompletten Abbruch führen.
Des weiteren fallen oft "Nebenarbeiten" an welche eigentlich nicht zu 
unseren Arbeitsbereich gehören, da schlecht geplant wurde, Leute von 
anderen Abteilungen "plötzlich" Krank werden oder irgendwelche 
"Ausreden" parat haben (kein Witz - das funktioniert tatsächlich...).
Und das 24h am Tag und 365 Tage im Jahr (natürlich auf mehrere 
Schichtgruppen aufgeteilt und mit ganz normalen Urlaubsanspruch und mal 
mehreren Planmäßigen freien Tagen) was bedeutet das das beschriebene 
auch mal an Weihnachten um 4:00 Uhr Morgens oder am schönen Sommerabend 
um 23:00 Uhr auftritt - wo "alle anderen" mit den Arsc.. zu Hause sind 
oder das Leben mit der Familie, Freunden, im Verein...genießen.

Lallaland

von Sven L. (sven_rvbg)


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Jörg R. schrieb:
> ...mit ReiSzwecken...?

ja Herr Deutschlehrer :)

von Jörg R. (solar77)


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Sven L. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> ...mit ReiSzwecken...?
>
> ja Herr Deutschlehrer :)

Setzten, 6! Bei der Klassenfahrt bist Du auch nicht dabei?‍?

von Edi M. (Gast)


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Lallaland schrieb:
> Und obwohl jeder direkter und hoher Fachvorgesetzter genau Beschied weis
> abläuft muss die Arbeit Dokumentiert werden und Jeder "in der Datei" auf
> seine 7 bis 8 Stunden Arbeitszeit kommen - man muss also Kreativ bis
> richtig Frech sein - wird aber problemfrei akzeptiert.

Zunächst passiert da wenig. Ob man sich lockere Arbeitszeitauslegung auf 
Dauer leisten kann, hängt davon ab,  wie wichtig man ist. Anfänger 
können es sich kaum erlauben, eine ruhige Kugel zu schieben, alt 
eingesessene Kollegen mit Freunden im Betriebsrat schon eher.

von Anon (Gast)


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Zocker_53 schrieb:
> Anon schrieb:
>> Die letzten drei Wochen habe ich deutlich mehr gearbeitet und auch das
>> Produktiv. Im Homeoffice 12-14 Stunden, wobei ab 10 das programmieren
>> schon deutlich anstregender wird und nach 14 hat man schon öfter das
>> Problem gar nichts mehr zu verstehen. Im Büro fange ich morgens um 6 an
>> und bin dann um 15 Uhr nach Hause gefahren, gegessen und dann weiter
>> gearbeitet.
>
> Bist du echt so langsam? Du solltest besser den Beruf wechseln. Mach
> was, wo man seinen Kopf nicht benutzen muss. Leute wie dich gibts auch
> in meiner Firma. Die brauchen 8 Stunden für etwas wo ich höchstens zwei
> (mit Raucherpausen) brauche.

Ich kenne das Problem, so einen hab ich hier auch noch sitzen. Brauch 4 
Stunden für eine Aufgabe die ich in 5 Minuten erledigt habe. Weil er 
sich Null merken kann, oder will und überhaupt kein analytisches 
Denkvermögen besitzt. Hat komplett den Beruf verfehlt, oder hätte 
vielleicht noch Frontend Entwickler werden können, aber mehr eigentlich 
nicht. Leider will man ihn nicht rauswerfen, sonst würde die 
Entwicklungsabteilung wirklich nur noch aus mir bestehen. Mal davon 
abgesehen ist er schön billig.

Und nein ich bin nicht so langsam, nur leider hat man sich das Konzept 
und die Projektleitung weggespart und wollte ein kleines "Progrämmchen" 
das auch zum Kunden ausgeliefert werden kann. Und das war dann auch 
schon auf Anfang Dezember versprochen. Aber so eine Anwendung "from the 
scratch" ist nicht wirklich in einer Woche gemacht, vor allem nicht, 
wenn während der Entwickelung ständig die Features erweitert werden. 
Direkt nach der ersten Version wurde dann auch gleich gemeckert, weil 
noch 3-4 Bugs drin waren. Ja danke auch, bei den Arbeitszeiten finde ich 
das einen sehr guten Schnitt, zumal wir auf Tests, CodeReviews und 
sonstiges Qualitätsmanagement aus Kostengründen verzichten.

von Cyblord -. (Gast)


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17 Stunden ist der Thread schon offen und ich habe trotz der vielen 
Vorlagen hier drin noch niemand angepöbelt obwohl sie es verdient 
hätten, muss wohl die Weihnachtszeit sein.

von Clemens S. (zoggl)


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Ich habe vorher über einen Zuhälter bei einem Automobilbau gearbeitet 
und dort wirklich 6-7 Stunden effizient arbeiten müssen, um mein 
vorgegebenes Tagessoll erreichen zu können.

Jetzt arbeite ich im Bereich Medizinprodukte. Um mein Tagessoll 
erreichen zu können reichen 2 Stunden halbwegs konzentriertes Arbeiten 
leicht aus.

Den Rest der Zeit verbringe ich damit anderen Leuten Arbeit* zu machen 
(das ist leider bei uns so gewünscht), oder wie gerade eben im Internet 
zu surfen ;)

@ Abradolf L.:
kommt noch, jetzt ist Freitag


sg & schönes WE


*Sie würden gerne die IP Adresse Ihres Rechners ändern, um die gerade 
gelieferte SPS in Betrieb zu nehmen ?!? - Fülle ein Formular aus, lasse 
es vom IT beauftragten der Abteilung unterschreiben und erstelle dann 
ein Ticket. - und wenn die SPS eingestellt ist wieder das gleiche 
zurück.

*Sie würden gerne ein Foto zur Dokumentation machen ?!? Warten Sie bis 
eine Pool Kamera frei ist, der Speicher durch das SEC Team sicher 
gelöscht ist, machen Sie Ihr Foto und bringen sie die versiegelte Kamera 
zum SEC Team zurück. Die Fotos werden Ihnen nach Freigabe hoffentlich 
innerhalb von 48h mit Wasserzeichen bereitgestellt.

*Was Sie möchten ein Laborbuch ?!? - Dies kann an Sie nicht ausgegeben 
werden, da sie nur einfacher Konstrukteur sind. Ihr Projektleiter kann 
Ihnen eines zuteilen, füllen Sie das Formular aus.

von Trolla (Gast)


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BesterProgrammiererVonWelt schrieb:
> Wenns hochkommt 3 Stunden. Dabei bin ich immer noch produktiver als die
> zwei Flachschippen, die die Arbeit eigentlich machen sollten, während
> ich den Bereich nur als "Feuerwehr" mit betreue. Die Flachschippen
> kloppen Überstunden ohne Ende, ich dümpele die meiste Zeit des Tages nur
> rum und überhole die zwei mit Standgas.
>
> Glaubt außerhalb dieses Unternehmens keiner, aber isso. Der
> Abteilungsleiter der Knallköppe (ich gehöre nicht mal zu der Abteilung)
> kriegt gar nicht mit, was für Hohlbrote er da hat...

schnelligkeit ist nicht alles. Es gibt auch Menschen die ihre Arbeit 
sehr ordentlich machen und deswegen lange brauchen. Diese Menschen 
müssen dann aber auch unbedingt an der richtigen Position/Firma/Ort 
eingesetzt werden.

Ich hatte in meiner Ausbildung auch einen der 7 Stunden lang 
konzentriert am arbeiten war und anschließend hat er mehr oder weniger 
zufällig nen Schaltschrank ausgeschissen. Jeder andere brauchte dafür 
doppelt so lange, aber wie gesagt bei ihm sah es dementsprechend aus...
schnell und billig können die Chinesen schon, das brauchen wir nicht 
nachmachen.

von Gästchen (Gast)


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Trolla schrieb:
> ....aber wie gesagt bei ihm sah es dementsprechend aus,
> schnell und billig können die Chinesen schon, das brauchen wir nicht
> nachmachen.

Die Einsicht fehlt aber bei den radikalen Neoliberalisten die alles 
schnell und billig und in guter Qualität haben wollen. Aber da wo die 
Gier längst den Verstand ersetzt hat, braucht man nicht nach Hirn zu 
suchen.

von gnugnu (Gast)


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Trolla schrieb:
>
> schnelligkeit ist nicht alles. Es gibt auch Menschen die ihre Arbeit
> sehr ordentlich machen und deswegen lange brauchen. Diese Menschen
> müssen dann aber auch unbedingt an der richtigen Position/Firma/Ort
> eingesetzt werden.
>

+1.

Wir hatten mal einen "Entwickler," der sich damit gebrüstet hat, niemals 
länger als 15 Minuten zur Lösung jedes Problemes zu benötigen.

Wer arbeitet produktiver - er (hat natürlich eine tolle Bilanz gehabt) 
oder der richtige Entwickler, der dann nach 3 Wochen Postmortemanalyse 
im Feld den Deadlock gefunden hat, den unser Spezl mal so nebenbei 
produziert hat? Oder der richtige Entwickler, der ein paar Jahre später 
versuchen musste, ein vom Spezl total in den Sand gesetztes Design 
irgendwie noch so hinzubiegen, dass man tatsächlich damit produktiv 
arbeiten kann?

Nochmal, in den kreativen Berufen (zu denen Softwareentwicklung 
notwendigerweise gehört) ist Arbeitszeit keine zeitgemässe Metrik zur 
Messung von Arbeitsleistung mehr. Auch wenn Controller und 
Gewerkschaften das nicht gerne hören, aber irgendwann werden auch diese 
Fossilien sich der Realität stellen müssen.

von Sebastian (Gast)


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Bei den vielen IT Problemen wo der Rechner unbrauchbar ist habe ich 
genug Zeit, um zu entspannen. Zwischendurch wird mal hier ins Forum 
geschaut, um 5 Minuten abzuschalten.

von Henry G. (gtem-zelle)


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Von 7 Stunden am Tag arbeite ich effektiv im Schnitt 5-6h. Dafür muss 
ich keine Überstunden mehr schieben.

von Jo S. (Gast)


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Hand auf´s Herz --> Arbeiten während der bezahlten Anwesenheit

Privates während der Arbeitszeit: 10 Min. bis 1h pro Tag
            bzw.                  2-3h pro Woche

Die effektive Arbeitszeit ist schwierig zu ermitteln.

Schätzung: zw. 3 und 10h pro Tag je nach Tagesform und Aufgaben
           zw. 25 u. 50h pro Woche, durchschnittl. 35h/W

vertragliche und bezahlte Arbeitszeit: 40h/W
               tatsächliche   "    ca. 45h/W

Arbeiten, für die ich mich voll konzentrieren muß, erledige ich zuhause: 
bis zu 10h effektive Arbeitszeit - die Gesamtzeit kann bis zu 14h 
betragen.

An schlechten Tagen im HomeOffice nur 3h eff. bei evtl. nur 4h ges.

Bei Dienstreisen können teils auch nur 3-4h Effektivzeit bei bis zu 12h 
abgerechneter Stunden erbracht werden.

Die Arbeitsproduktivität schwankt stark. Es gibt aber auch Menschen, die 
wie ein Automat funktionieren. Die beginnen täglich um 7 Uhr und gehen 
pünktlich um 16 Uhr / freitags um 12 Uhr. Wenn es dann einmal 10 Minuten 
später wird, werden die ziemlich sauer.  :)

von Ich (Gast)


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Bei einer 35h/Woche, also 7h/Tag arbeite ich ca. 1-8h effektiv.



Markus schrieb:
> Deshalb bin ich auch überhaupt nicht neidisch, wenn manche in der
> Abteilung zu dritt, zu viert über Gott und die Welt quatschen.
>
> Ich weiß aber, dass es Nerds gibt, die innerlich vor Wut kochen, wenn
> manche Kollegen 30 min quatschen.

Die Frage ist dann, wie effektiv arbeiten die, nachdem die 30 Minuten 
nur über Gott und die Welt gequatscht haben.

Kaum einer kann 8 Stunden+ effektiv durcharbeiten, nur unterbrochen 
durch die maximalen Pflichtpausen.

Beitrag #5229895 wurde von einem Moderator gelöscht.
von IchGlaubeEsNIcht (Gast)


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>Leute wie dich gibts auch in meiner Firma.

Ich dachte als Zocker_53 bist der große freiberufliche Godfather of 
Inbetriebnahme?

Oder ist unser klausi aka Dr. Tech mal wieder mit seinen Sockenpuppen 
durcheinandergekommen?

von Sven L. (sven_rvbg)


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Wenn man das hier so liest sind manche Leute einfach unterfordert oder 
hoffnungslos überbezahlt.

Find es schon hart, damit noch zu protzen.

Nach den vielen wer hat den Längsten und wer verdient am meisten nun 
auch ein wer ist am faulsten Thread ;)

von Nop (Gast)


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F. B. schrieb im Beitrag #5229895:
> Beim aktuellen Tempo könnte ich schon in drei Jahren aussteigen.

Auf Hartz4-Niveau, jaja.

von Qwertz (Gast)


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Sven L. schrieb:
> Wenn man das hier so liest sind manche Leute einfach unterfordert
> oder hoffnungslos überbezahlt.

Ja, das ist nun mal so, überrascht dich das denn jetzt wirklich? Das 
nennt man üblicherweise auch Realität. ;-)

Mein Chef ist mit meiner Leistung jedenfalls zufrieden, passt also - 
auch wenn ich mich selbst als überbezahlt einschätze. Aber für ein 
schlechtes Gewissen meinerseits reicht es auch nicht, da muss ich nur in 
die Zeitung schauen, wie irgendwelche Manager mal wieder versagt haben, 
aber trotzdem mit dem goldenen Handschlag verabschiedet werden usw.

> Find es schon hart, damit noch zu protzen.

Das ist zwar nicht meins, denn ich mag keine Angeberei, aber warum 
eigentlich nicht? Im Grunde ist man ja nur ehrlich.

Seine Arbeitsbelastung zu minimieren und gleichzeitig das Gehalt zu 
maximieren ist doch letztendlich gut für die eigene Gesundheit, das 
Depot und die Work-Life-Balance im Allgemeinen. Das Leben ist 
schließlich nicht zum Arbeiten da, sondern nur Mittel zum Zweck. Spaß 
darf sie natürlich trotzdem machen, und das tut sie mit vielen Pausen 
und Privatgesprächen umso mehr. :-)

von F. B. (finanzberater)


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Sven L. schrieb:
> Wenn man das hier so liest sind manche Leute einfach unterfordert oder
> hoffnungslos überbezahlt.
>
> Find es schon hart, damit noch zu protzen.

So etwas wird doch heutzutage gewünscht von den meisten Vorgesetzten und 
Personalern. Geh mal hin und sag, dir geht das Gelaber von den 
Wichtigtuern in den Scrum-Meetings auf den Sack und du würdest lieber 8 
Stunden am Tag durcharbeiten und dann nach Leistung bezahlt werden. Du 
wirst den Job nicht bekommen. Gerade letzthin wieder so ein 
Vorstellungsgespräch gehabt, wo wieder einmal - wie in fast jedem 
Vorstellungsgespräch - die üblichen Themen Scrum und Testing 
angesprochen wurden. Habe dem Projektleiter durch die Blume gesagt, dass 
ich Scrum für einen Hype halte und mir das Gelaber auf den Sack geht, 
weil mich das als Highperformer nur von der Arbeit abhält. Habe die 
Stelle natürlich nicht bekommen.

von F. B. (finanzberater)


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Nop schrieb:
> Auf Hartz4-Niveau, jaja.

Genau, das ist mein erster Meilenstein. Wenn man nicht mehr auf Hartz IV 
angewiesen ist, ist das bestehende Vermögen gesichert. Solange man 
diesen Punkt nicht erreicht hat, besteht immer die Gefahr, dass man bei 
länger als einem Jahr bestehender Arbeitslosigkeit alles bis auf das 
Schonvermögen wieder verliert.

von arb1 (Gast)


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Arbeit pro Tag ist sehr unterschiedlich. Ich sitz manchmal den ganzen 
Tag im Meeting, effektiv gearbeitet hab ich da oft 0h. Rechtlich gesehen 
war ich natürlich meine 8h aktiv, war ja im Meeting.

Sofern ich eigenständig arbeiten muss versuche ich so effektiv wie 
möglich zu sein. Von den 8h wird ggf. 1 Stunde mal "verblödelt". 
Allerdings gibts auch Tage, wo ich 10 Stunden und mehr AKTIV arbeite 
ohne Ablenkung. Wenn der Prototyp fertig werden muss, dann kanns auch 
schon mal länger dauern.

Sehr viel Effizienz geht leider durch Verwaltung, nicht-optimale 
Prozesse etc. drauf.


Mir wurde gleich im Einstellungsgespräch gesagt: Am Abend müssen die 
entsprechenden Arbeitsergebnisse da sein. Ob ich 5h, 8h oder 10h da bin 
ist egal, solange die Ergebnisse passen.

Ich such mir an jedem Tag ein paar Punkte die ich erledigen will und 
Ziele die ich erreichen will, so dass grob der Tag gefüllt ist. Teils 
ists dann so: Ich häng mich für ein paar Stunden richtig rein, die 
Aufgabe ist erledigt und es ist früherer Nachmittag. Ich geh dann 
einfach heim. Nochmal was anderes größeres anzufangen rentiert sich an 
dem Tag eh nicht mehr, Power hab ich auch keine mehr. Also ab nach 
Hause. (Vertrauensarbeitszeit. Aber in der Jahressumme bin ich eh 
drüber, weil diese Tage in der Unterzahl sind)

8h Arbeit erzeugt eben nicht doppelt soviel Output wie 4h Arbeit.

von Axel L. (axel_5)


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arb1 schrieb:

>
> Mir wurde gleich im Einstellungsgespräch gesagt: Am Abend müssen die
> entsprechenden Arbeitsergebnisse da sein. Ob ich 5h, 8h oder 10h da bin
> ist egal, solange die Ergebnisse passen.
>

Kannst ja mal probieren, was passiert, wenn Du nur 5h auf Dauer da 
bleibst, selbst wenn die Ergebnisse stimmen. Bag es letztens ein Urteil 
zu. Da hat das Gericht sogar geurteilt, dass Vertrauensarbeitszeit nicht 
bedeutet, dass man seine Arbeit auch in 6 Stunden erledigen darf.

In der Realität ist das dann doch eher so, dass die Ergebnisse stimmen 
müssen und man mindestens 8h da sein muss.

Gruss
Axel

von Cyblord -. (Gast)


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Axel L. schrieb:
> Bag es letztens ein Urteil
> zu. Da hat das Gericht sogar geurteilt, dass Vertrauensarbeitszeit nicht
> bedeutet, dass man seine Arbeit auch in 6 Stunden erledigen darf.

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