Spannung nach gleichrichtung niedriger als vorher

Gast #5230906
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Ich simuliere gerade einige Gleichrichtschaltungen und habe gemerkt dass 
die gleichgerichteten Spannungen eine niedrigere Amplitude als die 
Eingangsspannung haben. Woran liegt das ? Ist es weil ein kleiner Teil 
der Spannung an den Dioden abfällt ?

Und warum ist die Brummspannung bei der Zweiweggleichrichtung kleiner 
als bei der Einweggleichrichtung ?
Gast #5230965
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Lothar M. schrieb:
> bambatrof schrieb:
> Woran liegt das ? Ist es weil ein kleiner Teil der Spannung an den
> Dioden abfällt ?
>
> Ja. So ist es. Das steht im Datenblatt zu den Dioden unter
> Vorwärtsspannung oder Durchlassspannung oder Uf.
>
> BTW: bitte nicht Plenken!

Danke.

Ich hab auch mal den Strom durch eine der Dioden dargestellt und 
gemerkt, dass der erste Strompuls etwas höher ist als die nachfolgenden. 
Leider kann ich mir das absolut nicht erklären.
Gast #5230971
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Hallo bambatrof,

schau Dir mal die Spannungen nach dem Gleichrichter (Einweg- oder 
Zweiweg) mit einem Oszi an! Am besten noch ohne einen eventuellen 
Glättungs-Kondensator. Dann werden Dir die Zusammenhänge bestimmt 
klarer.
Gast #5230977
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bambatrof schrieb:
> Ich hab auch mal den Strom durch eine der Dioden dargestellt und
> gemerkt, dass der erste Strompuls etwas höher ist als die nachfolgenden.
> Leider kann ich mir das absolut nicht erklären.

Hier wäre es sinnvoll, die verwendete Schaltung zu kennen. Tipp: Bild 
einstellen!

Meine Vermutung: Du hast einen Glättungs-C (Elko) drin, der erstmal 
geladen werden muss.

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