Hallo, vorab: Der Zug ist schon abgefahren. Eben in den Medien: Wer im Jahre 2010 100 Dollar in Bitcoin gewechselt hat, wäre heute Multimillionär (genau 75 Mio. Dollar). Wer die Nerven hat und drin bleibt, schafft es vielleicht noch zum Milliardär. Oder muss eben wieder Mikrocontroller programmieren. https://www.washingtonpost.com/news/on-small-business/wp/2017/05/23/100-of-bitcoin-in-2010-is-worth-75-million-today/?utm_term=.16ba75e99f57 Gustav
Gustav K. schrieb: > Wer im Jahre 2010 100 Dollar in Bitcoin gewechselt > hat, wäre heute Multimillionär (genau 75 Mio. Dollar). ...und bei welcher Bank kann man diese 75 mio. in bar abheben?
Unter Zwang hätte man sich vlt. noch Jahrzehnte gegen die Abschaffung des Bargeldes gewehrt. Aber jetzt, wo es spielerisch als Mega-Zock für jedermann und als stylischer Hype unters Volk gejubelt wird und in aller Munde ist, werden die Gefahren des völlig bargeldfreien Wirtschaftensystems schnell in der Ecke der VTler, Paranoiker und Ewiggestrigen verdrängt. Dann ist nix mehr mit: jemandem aus Dankbarkeit oder einfach Sympathie mal ein oder ein paar Scheinchen zukommen zu lassen, oder zugesteckt zu bekommen. Gerade denen ganz unten im Sozialgefüge, vergällt man ohnehin jeden bekanntgewordenen, zusätzlichen 'Rubel' der ihnen zugute kommt, umgehend mit Sanktionen oder Abschlägen. Der individuelle Freiraum des kleinen Mannes wird bestimmt nicht erweitert, wenn es erst mal final etabliert ist.
Michael S. schrieb: > Unter Zwang hätte man sich vlt. noch Jahrzehnte gegen die Abschaffung > des Bargeldes gewehrt. Aber jetzt, wo es spielerisch als Mega-Zock für > jedermann und als sytylischer Hype unters Volk gebubelt wird und in > aller Munde ist, werden die Gefahren des völlig bargeldfreien > Wirtschaftensystems schnell in der Ecke der VTler, Paranoiker und > Ewiggestrigen verdrängt. Dann ist nix mehr mit: jemandem aus Dankbarkeit > oder einfach Sympathie mal ein oder ein paar Scheinchen zukommen zu > lassen, oder zugesteckt zu bekommen. Gerade denen ganz unten im > Sozialgefüge, vergällt man ohnehin jeden bekanntgewordenen, zusätzlichen > 'Rubel' der ihnen zugute kommt, umgehend mit Sanktionen oder Abschlägen. > Der individuelle Freiraum des kleinen Mannes wird bestimmt nicht > erweitert, wenn es erst mal final etabliert ist. Bitcoins haben mit der Abschaffung von Bargeld überhaupt nichts zu tun!
Harald W. schrieb: > Gustav K. schrieb: > >> Wer im Jahre 2010 100 Dollar in Bitcoin gewechselt >> hat, wäre heute Multimillionär (genau 75 Mio. Dollar). > > ...und bei welcher Bank kann man diese 75 mio. in bar abheben? Bei keiner Bank. Du musst jemanden finden der deine Bitcoins kaufen will. Dafür gibt es Bitcoin Börsen. Dort werden Bitcoins gehandelt. So wie es Börsen für Wertpapiere gibt oder Marktplätze für Waren. Deine Frage ist in etwa so dämlich, als wenn ein Bauer dir eine Kartoffel zeigt und dann fragt, bei welcher Bank er das Geld für diese Kartoffel abheben kann. Glückwunsch!
Was zum Geier™ hat die Bitcoin-Spekuliererei denn mit „Abschaffung des Bargelds“ zu tun? Dieser Kram ist derzeit reines Spekulationsobjekt, ob sie das nun wollten oder nicht. Leider ist das mittlerweile eine katastrophale Energieverschwendung ohnegleichen, die aus ebendieser Spekulationsblase resultiert.
Cyblord -. schrieb: > Bitcoins haben mit der Abschaffung von Bargeld überhaupt nichts zu tun! Vielleicht nicht direkt, aber indirekt auf jeden Fall. Die Bitcoins kannst du nicht in der Hosentasche aufbewahren oder dir etwas kaufen dafür. Du brauchst jemanden, der dir dafür richtiges Geld gibt. Oder auch einen materiellen Gegenwert. Und wenn die Blase platzt, findest du dann jemanden, der dir auch nur einen Mitleidsgroschen dafür gibt? ;-)
Cyblord -. schrieb: > Bitcoins haben mit der Abschaffung von Bargeld überhaupt nichts zu tun! "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen..." hörte man während der Maurerarbeiten.
Michael S. schrieb: > "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen..." hörte man während der > Maurerarbeiten. Nicht einmal historische Zitate kannst du ordentlich recherchieren.
Jörg W. schrieb: > Nicht einmal historische Zitate kannst du ordentlich recherchieren. O Gottogottogott, was bin ich ein Versager... :) Hauptsache die Hintergründe und Zusammenhänge dessen, was um mich herum so abgeht kann ich recherchieren. Mann kann eben nicht in Allem fit sein.
Jörg W. schrieb: > Michael S. schrieb: >> "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen..." hörte man während der >> Maurerarbeiten. > > Nicht einmal historische Zitate kannst du ordentlich recherchieren. Was ist so schlimm daran, wenn man statt "errichten" eben "bauen" sagt? Die Bedeutung bleibt die gleiche, und jeder weiss, was gemeint war.
Bernd S. schrieb: > Cyblord -. schrieb: >> Bitcoins haben mit der Abschaffung von Bargeld überhaupt nichts zu tun! > > Vielleicht nicht direkt, aber indirekt auf jeden Fall. Die Bitcoins > kannst du nicht in der Hosentasche aufbewahren oder dir etwas kaufen > dafür. Du brauchst jemanden, der dir dafür richtiges Geld gibt. Oder > auch einen materiellen Gegenwert. > Und wenn die Blase platzt, findest du dann jemanden, der dir auch nur > einen Mitleidsgroschen dafür gibt? ;-) Das gilt für JEDES Zahlungsmittel. Sogar auch für Bargeld. Dein Girokontostand ist auch nicht real, was auch immer "real" bei Geld bedeuten soll. Und nach einer deftigen Krise können auch deine Euroscheine wertlos werden. Das Argument ist quatsch. Praktisch niemand kauft mit Bitcoins ein. Wenn dann wäre Bargeldlose Zahlung eine Gefahr für das Bargeld, so wie es heute schon millionenfach gemacht wird. Also girocard, Lastschrift, PayPal, KK usw. usw. Man könnte locker das Bargeld gesetzlich abschaffen, auch heute schon. Und wenn die obigen Zahlungsarten noch mehr dominieren, um so leichter. Bitcoins haben damit aber, wie gesagt, gar nichts zu tun. > Was ist so schlimm daran, wenn man statt "errichten" eben "bauen" sagt? > Die Bedeutung bleibt die gleiche, und jeder weiss, was gemeint war. [ ] Du weißt was ein Zitat ist. > Hauptsache die Hintergründe und Zusammenhänge dessen, was um mich herum > so abgeht kann ich recherchieren. Leider auch nicht, weil deine Thesen allesamt Unsinn sind.
Cyblord -. schrieb: > Das gilt für JEDES Zahlungsmittel. Sogar auch für Bargeld. Auch für Sachwerte? Cyblord -. schrieb: > Dein Girokontostand ist auch nicht real, was auch immer "real" bei Geld > bedeuten soll. Und nach einer deftigen Krise können auch deine > Euroscheine wertlos werden. Das Argument ist quatsch. Wer sagt denn, dass ich "Euroscheine" sammle? Cyblord -. schrieb: > Bitcoins haben damit aber, wie gesagt, gar nichts zu tun. Bis auf die Kleinigkeit, dass sie bargeldlos sind... Cyblord -. schrieb: > [ ] Du weißt was ein Zitat ist. [ ] Du weißt, daß nirgends der Begriff "Zitat:" verwendet wurde? Insofern war das kein Zitat, sondern lediglich eine Äußerung, die nicht zwingend wörtlich wiedergegeben werden muß... Cyblord -. schrieb: > weil deine Thesen allesamt Unsinn sind. Na wenn das mal keine stichhaltige Begründung ist! :-)
Cyblord -. schrieb: > Bitcoins haben damit aber, wie gesagt, gar nichts zu tun. Deswegen wird an der CME in 2 Wochen auch ein Future auf den Bitcoin aufgelegt. Die etablierte Finanzlobby hat sich das Teil und das ganze Prinzip damit offensichtlich schon zu eigen gemacht. Die Verquickung mit der normalen Finanzwelt und den anderen Zahlungswegen ist damit amtlich. Aber ich weiß, seit einiger Zeit hat sowieso nix mehr mit irgendwas kausal zu tun. https://boerse.ard.de/anlageformen/devisen/future-auf-bitcoin-kommt100.html
Bernd S. schrieb: > Cyblord -. schrieb: >> Das gilt für JEDES Zahlungsmittel. Sogar auch für Bargeld. > > Auch für Sachwerte? Natürlich nicht. Das sind auch keine Zahlungsmittel. > Wer sagt denn, dass ich "Euroscheine" sammle? Niemand. Aber wenn deine Bedenken genau so auch auf Euroscheine zutreffen ist es Unsinn sich hier auf Bitcoins einzuschießen. > Bis auf die Kleinigkeit, dass sie bargeldlos sind... ja so wie praktisch alle anderen Finanzprodukte, bis auf Bargeld, eben auch. Also auch alle "normalen" Wertpapiere. Aber davon lese ich bei dir nichts, sondern nur von Bitcoins. > Na wenn das mal keine stichhaltige Begründung ist! :-) Leider kann man nicht mehr zu sagen. Ich argumentiere ja schon, aber gegen VTler kommt man schwer an. > Deswegen wird an der CME in 2 Wochen auch ein Future auf den Bitcoin > aufgelegt. Na und? Wo ist der Unterschied zu einen Future auf sonst ein Finanzprodukt? Was hat das mit Bargeld zu tun? Bringen euch Bitcoins so auf die Palme weil sie "Coin" im Namen haben und damit irgendwie einen Bezug zum Bargeld suggerieren ;-) Man könnte es denken.
Cyblord -. schrieb: > Was hat das mit Bargeld zu tun? Als Programmierer traue ich dir ohne Weiteres genug Grips und Kombinationsgabe zu, die Zusammenhänge selbst zu erkennen, wenn du wolltest. Dein Doofstellen wirkt in diesem Fall nicht authentisch genug, als dass ich jetzt dazu weiter was sage. Mir reicht es, den ein oder anderen Denkanstoss zu geben, für jene, die noch nicht ganz verholzt in der Wahrnehmung des aktuellen gesellschaftlichen Umbruches auf vielen Gebieten sind.
Bernd S. schrieb: > Jörg W. schrieb: >> Michael S. schrieb: >>> "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen..." hörte man während der >>> Maurerarbeiten. >> >> Nicht einmal historische Zitate kannst du ordentlich recherchieren. > > Was ist so schlimm daran, wenn man statt "errichten" eben "bauen" sagt? > Die Bedeutung bleibt die gleiche, und jeder weiss, was gemeint war. Darum ging's nicht. Ulbricht hat diesen Satz einige Monate vor dem Mauerbau von sich gegeben, nicht während (und vermutlich hat er das sogar ehrlich gemeint, aber das ist dann 'ne andere Baustelle).
Bernd S. schrieb: Jörg W. schrieb: >> Was ist so schlimm daran, wenn man statt "errichten" eben "bauen" sagt? >> Die Bedeutung bleibt die gleiche, und jeder weiss, was gemeint war. > > Darum ging's nicht. Ulbricht hat diesen Satz einige Monate vor dem > Mauerbau von sich gegeben, nicht während (und vermutlich hat er das > sogar ehrlich gemeint, aber das ist dann 'ne andere Baustelle). So hören sich Argumente an, wenn man keine hat...
Cyblord -. schrieb: > Leider auch nicht, weil deine Thesen allesamt Unsinn sind. Nein, es sind einfach Thesen. Und sie bleiben so lange Thesen, bis sie in der Zukunft belegt, oder widerlegt werden. Das ist das Wesen von Thesen. Und da weder ich sie derzeit definitiv belegen kann, noch du sie definitiv widerlegen kannst, ist dein Attribut 'Unsinn' nichts weiter als persönliches Gepöbel. Kann vorkommen, wenn man verkrampft gegenteiliger Meinung ist, aber nichts stichhaltig belegen kann.
Michael S. schrieb: > So hören sich Argumente an, wenn man keine hat. Mit dir zu diskutieren ist doch völlig zwecklos. Du stellst einfach eine Behauptung auf, die schon nahe an eine Verschwörungstheorie reicht, schmeißt dann noch historisch unsaubere Gleichnisse in den Raum (es war eben durchaus ein Unterschied, ob er das davor oder während der Aktion behauptet hat, wie du es benutzt hast), und wenn andere dir erzählen, dass du da Phantasien hast, berufst du dich drauf, dass es ja nur „Thesen“ seien. Ich habe übrigens überhaupt nicht behauptet, dass es keine Bestrebungen gäbe, Bargeld abzulösen – aber wenn, dann doch keineswegs mit Spekulationsobjekten wie Bitcoins. (Wie weit das Bargeld aus dem täglichen Leben bereits zurückgedrängt worden ist, kann ich an mir selbst gut sehen. Ganz ohne Bitcoins oder dergleichen.)
Bitcoin ist eben nicht nur ein Spekulationsobjekt. Seine Intention war ursprünglich als virtuelles Wertaufbewahrungs- und Zahlungsmittel. Dass es aufgrund der sehr engen Marktkapitalisierung und der geringen Breitenverteilung zu drastischen Kurseskapaden kam und kommt, liegt in der Natur solcher Konstrukte. Und als virtuelles Zahlungsmittel wird es auch schon weltweit von zahllosen Shops akzeptiert, ohne dass man zuerst in nationale Währungen tauschen muss. Auch mit seiner dezentralen Wallettechnik ist es ein weiteres Puzzle in der Verdrängung des Bargeldes. Dass diese auf der Agenda steht und nur eine Frage der Zeit, wird von den Protagonisten nicht mal bestritten. Auch auf das Wort 'These' hab ich mich nicht hinausgeredet, sondern die gleichlautende Vorlage von Cyblord aufgenommen. Tja, das Wort VT noch in abgeschwächter Form einflechten, wenn sonst nix hilft, ist ja auch typisch, dort wo es argumentativ nicht weitergeht. Siehst du, mit mir kann man schon diskutieren... ;-)
Michael S. schrieb: > Und als virtuelles Zahlungsmittel wird es > auch schon weltweit von zahllosen Shops akzeptiert, ohne dass man zuerst > in nationale Währungen tauschen muss. Welche ernsthaften Shops denn? Laut coinmap https://coinmap.org/#/map/52.57676721/13.28933716/10 gibt es selbst im hippen Berlin gerademal 50 Läden, die Bitcoins akzeptieren. Deutschlandweit sieht es extrem mau aus. Aufgrund der extremen Volatilität ist der Bitcoin für beide Seiten momentan als Zahlungsmittel denkbar ungeeignet. Es wäre auch sehr interesant, zu wissen, in wievielen Händen der Bestand verteilt ist. Im klassischen Börsenhandel sind Kursmanipulationen nichts neues. Möglicherweise dient der aktuelle Bitcoinhype auch nur dazu, möglichst viel echtes Geld abzuschöpfen...
Ich frage mich, wie werden die Dealer entlohnt in bargeldlosen Zeiten? Bankomat, Mastercard, etc.. wäre ja Schwachsinn... Michael S. schrieb: > "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen..." hörte man während der > Maurerarbeiten. Und dann kam Stein auf Stein...
Icke ®. schrieb: > Es wäre auch sehr interesant, zu wissen, in wievielen Händen der Bestand > verteilt ist. Im klassischen Börsenhandel sind Kursmanipulationen nichts > neues. Möglicherweise dient der aktuelle Bitcoinhype auch nur dazu, > möglichst viel echtes Geld abzuschöpfen... Ich hatte mal gehört 80 oder 90% liegen in wenigen Händen. Aber ob das stimmt weiß ich nicht. Also vielleicht nicht ernst nehmen. Ebenso hab ich gehört das der Bitcoin durch die derzeitigen Spekulationen mehr eine Art Gold wird. Ein weltweiter pool in den jeder ein Teil seines Vermögens parken kann. Eben nur in Bitcoin und nicht in Gold. So gesehen ist das also überhaupt nichts neues, die wenigsten werden weltweit gesehen tatsächlich (also real) Gold besitzen. Natürlich ist die Frage nun wie sich das ganze entwickeln wird.
Max M. schrieb: > Natürlich ist die Frage nun wie sich das ganze entwickeln wird. Also ich spekuliere mal: Die Spekulationsblase wird platzen und der Kurs wieder fallen. Man weiß eben leider nie vorher, wann. vielleicht morgen, vielleicht in 2 Jahren. :-) Interessant wäre für mich, was passieren würde, wenn Bitcoins verboten würden - der Besitz lässt sich doch nicht nachweisen, oder? Dann müsste man auch Kryptografie verbieten. Und den Besitz von Gold auch (das gab's schonmal). Im Unterschied zu Gold muss man die Bitcoins im Ernstfall nicht außer Landes schmuggeln.
Max M. schrieb: > Ich hatte mal gehört 80 oder 90% liegen in wenigen Händen. Na, das ist ja gegenüber der Vermögensverteilung von € und $ geradezu das sozialistische Paradies.
und >Bis zu einem Viertel aller jemals geminten Bitcoin sind für immer
verloren..
>vorab: Der Zug ist schon abgefahren.
das ist ja gerade der Punkt: stell dir vor jeder Chinese und Inder würde
auch nur 1 bitcoin haben wollen..
wer schon über die bitcoin Blase staunt, soll sich erstmal CryptoKitties
anschauen..
Michael S. schrieb: > Cyblord -. schrieb: >> Was hat das mit Bargeld zu tun? > > Als Programmierer traue ich dir ohne Weiteres genug Grips und > Kombinationsgabe zu, die Zusammenhänge selbst zu erkennen, wenn du > wolltest. Tja ich erkenne das und damit weiß ich dass Bitcoins mit der Abschaffung des Bargeldes nichts zu tun haben und auch nicht haben werden. > Mir reicht es, den ein oder > anderen Denkanstoss zu geben, DAS machen alle von deinem Schlage so. Sie posaunen halbgaren Unsinn raus, den sie nicht Belegen müssen, weil sie ja nur Denkanstösse geben wollen. Und alle die dagegen ARGUMENTIEREN haben halt keine Ahnung oder stellen sich dumm. Typischer VT'ler. Läuft bei Flat Earthern und Hohlweltlern genau gleich ab.
Gustav K. schrieb: > Wer die Nerven > hat und drin bleibt, schafft es vielleicht noch zum Milliardär. Wahrscheinlicher: Er verliert seine 100$ Bitcoin bricht also die Macht der Zentralbanken indem mit dem Äquivalent des Energiebedarfes Dänemarks von gigantischen Farmen in Ländern geschürft wird, die durch staatliche Subventionen den Strompreis künstlich niedrig halten um ihre Wirtschaft anzukurbeln. Da bei 21M Bitcoins definitiv schluss ist, ist die totale Macht dann nicht mehr in der Hand einer weltweiten Politikelite die in demokartischen Wahlen alle paar Jahre neu gewählt wird, sondern in der Hand weniger Großindustrieller die diesen Reichtum mit Subventionsabschöpfung und Umweltzerstörung auf Kosten der Gesellschaft erwirtschaftet haben. Da Spekulanten aber nur in Wachstumsmärkte mit extremen Gewinnmöglichkeiten investieren und stabile Wirtschaftssysteme deren Geschäftsmodell eher gefährden, kann der Plan nur sein die Bitcoins an die leichtgläubigen Jubeljünger abzustoßen und dann crashen zu lassen. Die nächste Währung ist dann natürlich viel toller und stabiler und man hat ja ganz sicher dazugelernt.... Irgendwie hab ich da eher das Gefühl das hier Cholera mit Pest bekämpft werden soll. Aufgabe einer Währung sind stabile Wirtschafträume in denen alle Ihre Geschäfte machen können. Das es nicht ideal ist wie es derzeit läuft ist ja richtig. Deswegen muss man doch aber nicht jeden Blödsinn toll finden und sich wie eine Horde Lemminge über die Klippe stürzen. Max M. schrieb: > Ebenso hab ich gehört das der Bitcoin durch die derzeitigen > Spekulationen mehr eine Art Gold wird. Ein weltweiter pool in den jeder > ein Teil seines Vermögens parken kann. Eben nur in Bitcoin und nicht in > Gold. Oh ja, gern. Du gibst mir Gold und Diamanten und ich gebe dir eine ganz lange Zeichenkette. Das tue ich, weil ich so sehr daran glaube, das Gold und Diamanten an Wert verlieren werden und nur die lange Zeichenkette ihren Wert behält. Denn ich bin ein netter Kerl, der einfach nicht weiß wie er seinen Reichtum andern nutzen kann um anderen eine Freide zu machen. [Kopf auf den Tisch schlag] Herje, Geld, Währung und von mir aus Bitcoins hält man nur um Gegenstände handelbar zu machen. Ist schwer Amazon 10gr Gold zu überweisen, das geht mit 'Währung' einfacher. Da parkt man sein Vermögen nicht drin! Niemals!
Icke ®. schrieb: > Aufgrund der > extremen Volatilität ist der Bitcoin für beide Seiten momentan als > Zahlungsmittel denkbar ungeeignet. Die Transaktionen sind umständlich und dauern viel zu lange. Bitcoin ist eigentlich der proof of concept der etwas aus der Spur geraten ist.
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Vergesst Bitcoins. Gut um in einem kleinen Raum zu spielen, aber er skaliert nicht. Die kleinste Einheit ist 10^-8, ein Hundertmillionstel. Die maximale Anzahl ist 22 Millionen, etwa 10^7. Das macht einen Bereich von 10^15. Das ist viel zuwenig um Volkswirtschaften abzubilden. Die Schulden der USA Alleine sind im Bereich von 10^13$. In Cents gerechnet waeren das dann schon 10^15.
Beitrag #5234348 wurde von einem Moderator gelöscht.
>10^15.
es gibt aber keine 10^15 $Cent...
man kann die Bitcoins genauso "vermehren" wie echte $
(z.b. durch Kredite*)
eine Bank müsste nie 100% der Bitcoins tatsächlich besitzen
genauso wie sie nicht 100% der echten $ besitzt
ich denke dass es generell nicht möglich ist, den täglichen
Zahlungsverkehr in einer BlockChain abzuwickel (rein aus kostengründen
schon nicht..)
*wer denkt Bitcoins sind super, soll mal fiktiv ein AutoLeasing in
Bitcoins abschließen.. würde man das machen??
für bitcoin gläubige wäre das maximal dann denkbar wenn alle das
monatliche Einkommen in Bicoin erhalten würde,.. ?
Robert L. schrieb: > man kann die Bitcoins genauso "vermehren" wie echte $ > (z.b. durch Kredite*) > eine Bank müsste nie 100% der Bitcoins tatsächlich besitzen > genauso wie sie nicht 100% der echten $ besitz Nun, eine Bank BESITZT genau den Betrag in Dollar, den ihre Konten elektronisch ausweisen. Das Bargeld ist dabei egal. Aber bei Bitcoins kann sie auch elektronisch nicht einfach MEHR besitzen. Weil das nur durch einfügen in die Blockchain geht. Was nicht in der Blockchain steht, existiert nicht. Wie also kann sie nur einfach mal schnell mehr Bitcoins erzeugen/schöpfen und in die Blockchain einfügen. Erkläre das bitte mal! Der Trick bei Bitcoins ist doch genau der Punkt dass man eben nicht beliebig welche davon erzeugen kann > > ich denke dass es generell nicht möglich ist, den täglichen > Zahlungsverkehr in einer BlockChain abzuwickel (rein aus kostengründen > schon nicht..) Tut niemand, will niemand. Danke tschüss.
interessant, Euch beim Thema Bitcoins "zuzuschauen"...
>Wie also kann sie nur einfach mal schnell mehr Bitcoins >erzeugen/schöpfen und in die Blockchain einfügen. Erkläre das bitte mal! z.b. indem du einen Kredit oder Banksaldo über "fiktive" Bicoins hast.. so wie du eben "fiktive" Euro am Konto hast erst wenn du zum Bankomaten rennst für Echte Euro (oder eben echte Bitcoins) brauchst, bekommst du diese.. damit braucht eine Bank sicher nicht mehr als 10% echter Euro/bitcoins der Gesamteinlage.. (siehe auch Eigenkapitalquote der Banken..) >Tut niemand, will niemand. Danke tschüss. genau: und deshalb braucht es eine alternative (Schuldscheine auf BItcoins) und damit hast wieder das selbe system wie jetzt ...(samt Geldvermehrung)
Kryptografisch erzeugte Währungen mit begrenztem Wertebereich sind ja an sich okay. Wenn sie aber denen gehören die sie errechnet haben, bekommen wir doch die Situation wo Spekulanten nicht nur Währungen benutzen, um reich zu werden, sondern gleich ihre eigene Währung bekommen. Um gegen internationale Kriminalität, Geldwäsche und Steuervermeidung vorzugehen bleibt uns auch keine andere Wahl als jede Transaktion transparent zu machen, ob uns das gefällt oder nicht. Anonyme Zahlungen sind meines Erachtens kein Argument für Kryptografische Währungen, sonder eines dagegen. Ich sehe nicht das Bitcoin u.ä. irgendein grundlegendes Problem lösen, dafür schaffen sie neue. Ein grundlegender Designfehler der EU ist z.B. das Länder mit unterschiedlich starken Wirtschaften eine gemeinsame Währung haben. Starke Länder werden jetzt immer stärker und Schwache immer schwächer weil die Schwachen Ihre Währung nicht abwerten können um den Internationalen Handel anzukurbeln. Es muss jetzt also direkt Geld umverteilt werden weil man das über die indirekte Verteilung einer Währungsabschwächung nicht mehr tun kann. (Bitte keine EU Diskussion. Ist nur ein Beispiel) Das Geld erschaffen aus den Nichts ist eine der großen Schwächen unseres Finanzsystemes, es ist aber auch seine große Strärke um in Krisenzeiten reagieren zu können. Blockchain Geld kann nicht beliebig erzeugt werden. Schön. Damit fällt eine der wesentlichen Steuerungsmöglichkeiten der Zentralbanken weg. Das kann nur toll finden wer die die komplexen Zusammenhänge nicht versteht.
> Ein grundlegender Designfehler der EU ist z.B. das Länder mit
unterschiedlich starken Wirtschaften eine gemeinsame Währung haben.
Starke Länder werden jetzt immer stärker und Schwache immer schwächer
weil die Schwachen Ihre Währung nicht abwerten können um den
Internationalen Handel anzukurbeln.
Technisch koennten sie die Loehne senken um wieder konkurrenzfaehig zu
werden. Das machen die Gewerkschaften aber nicht mit. Das Problem ist
also, dass im Euroraum die Hausaufgaben nicht gemacht werden muessen, da
irgendwer schon geradesteht.
Wenn man nun im System der abgeschotteten Nationalstaaten bleiben will,
sollte man auch fuer Schulden geradestehen muessen. ZB durch
Landverkauf.
Die Steuerungsmoeglichkeiten der Nationalbanken sind erschoepft. Wenn die Zinsen negativ sind, was sie sind, ist Schluss. Denn wenn das auf die Konsumenten duchschlaegt, holen sie das Geld von der Bank nach Hause. Bei uns zahlen die Banken negativen Zins bei der Nationalbank, belasten es aber nicht den Konsumenten weiter. Noch nicht. Solange soviel zuviel Geld da ist, werden die Zinzen aber nicht positiv. Die Ursache : die Pensionskassen. Verpflichtungen in die Zukunft.
Robert L. schrieb: >>Wie also kann sie nur einfach mal schnell mehr Bitcoins >>erzeugen/schöpfen und in die Blockchain einfügen. Erkläre das bitte mal! > > > z.b. indem du einen Kredit oder Banksaldo über "fiktive" Bicoins hast.. > so wie du eben "fiktive" Euro am Konto hast Es gibt keine fiktiven Bitcoins. Dann sind es keine Bitcoins mehr und du kannst sie nennen wie du willst. Bitcointransaktionen die nicht in die Blockchain eingefügt werden, haben nie stattgefunden. > erst wenn du zum Bankomaten rennst für Echte Euro (oder eben echte > Bitcoins) brauchst, bekommst du diese.. Warum sollen Euroscheine "echter" sein als Euroguthaben auf einem Konto? Diese Unterscheidung ist wenig sinnvoll.
Sabberalot W. schrieb: > Wenn > die Zinsen negativ sind, was sie sind, ist Schluss. Denn wenn das auf > die Konsumenten duchschlaegt, holen sie das Geld von der Bank nach > Hause. Bei uns zahlen die Banken negativen Zins bei der Nationalbank, > belasten es aber nicht den Konsumenten weiter. Noch nicht. > > Solange soviel zuviel Geld da ist, werden die Zinzen aber nicht positiv. Die Zinsen sind negativ weil trotz der Geldschöpfung dieses Geld nicht abgerufen und in Konsum umgesetzt wird. Der Konsum stabilisiert aber die Wirtschaft. Die Konsumenten holen es eben nicht nach Hause sondern verballern es weil es keine Zinsen bringt und kaufen sich auf Kredit überteuerte Dinge die sie nicht brauchen, was genau das ist was man sich davon erhofft hat. Auf Kosten einer Verschuldung die in der Zukunft beglichen werden muss. Aufgabe der Zinsen ist es nicht den Besitzer von Geld vermögender zu machen sondern das Wirtschaftswachstum zwischen Stagnation und Überhitzung zu halten. Klar, das Problem ist ja die zu hohe Verschuldung aber da diese Summe so groß sind das die ohnehin nie wieder zurückgezahlt werden kann, kann man da auch noch fett was draufpacken ohne das schlimmer zu machen, weil schlimmer als völliger Zusammenbruch geht ja nicht. Eine Lösung dafür hat niemand deshalb machen alle weiter. Blockchain Geld nimmt einem erstmal die Möglichkeit überhaupt Geld zu erschaffen um Wirtschaft zu stützen und Konsum zu erhöhen. Das Prinzip der Zinsen und der Inflation gibt es auch nicht mehr bei 100% Blockchain Geld, denn wenn ich jemanden 1Bitcoin leihe kann er mir ja nur 1.1 wiedergeben wenn er 0.1 von jemand anderes bekomme hat. Die Wirtschafft wächst also aber die Währung wächst nicht mit. Wenn nun also 10BC bei mir auf dem Konto liegen und über die Jahre in DE die Wirtschaft wächst und an Wert gewinnt und im immer größeren Summen Transaktionen stattfinden, die Menge an BC aber konstant beliebt und 10BC auf meinem Konto noch immer den gleichen anteiligen Wert an der gesammten im Umlauf befindlichen Geldmenge haben, wie soll das funktionieren? Wir reden also über BC Anleihen, deren Wechselkurs nicht konstant bleibt sondern von Staatlichen Stellen gesteuert werden MUSS. Nennen wir die doch einfach Euro, Dollar, Rubel und Yuan und schon haben wir genau das was wir heute haben. Statt diese BC aber einfach zu drucken wie wir es mit unserem Geld immer getan haben, kaufen wir die zu Phantasiepreisen von privaten Spekulanten ab die sie vorher mit horrenden Mengen an staatich subventioniertem Strom errechnet haben.
Michael K. schrieb: > Wir reden also über [...] Bitcoins. Bitte keine weitere generelle Wirtschaftspolitik-Diskussion, das ufert sonst endlos aus.
Jörg W. schrieb: > Bitte keine weitere generelle Wirtschaftspolitik-Diskussion, das > ufert sonst endlos aus. Hm, über den technischen Aspekt der Bitcoins läßt sich aber nicht viel reden. Es ist doch gerade die Wirtschaftspolitische Unmöglichkeit die die Bitcoin Diskussion treibt. Wir müssen dann die Diskussion über Bitcoin einstellen, weil hochspekulativ. Die Spekulation dreht sich doch gerade darum ob das Wirtschaftpolitisch als Zahlmedium überhaupt taugt oder sogar so gefährich ist das es Verbote hagelt.
Michael K. schrieb: > Wir müssen dann die Diskussion über Bitcoin einstellen Ja, und? Was ist daran so schlimm?
Ist Bitcoin ein Open-Source Projekt von den Lieferanten elektrischer Energie und Minern gesponsert? Ist Bitcoin ein Projekt zur Vereitelung staatlicher Eingriffe in die Energiepreise? Kaufen Chinesen die meisten Bitcoins weil China jüngst den Bitcoin Handel verboten hat (um die Chinesen vor Betrügern zu schützen, natürlich)? Und ist die Währung der Chinesen damit evtl. die mit den meisten staatlichen Manipulationen? Ich denke Bitcoin legt offen dass "alternative Energie" gescheitert ist, denn die Miner sind logischerweise in Ländern wie dominant China die billigen Strom ohne Steuern aus viel Kohle und Gas herstellen. Chinesen bauen jetzt übrigens eigene AKW's, nicht von Siemens o.ä. gekauft. Haben wir bald Ausnahmeregelungen für Bitcoin Strom wie für großindustrielle Verbraucher? Ist Bitcoin am Ende eine chinesische Erfindung, weil China als Energieexporteur über Ramsch an Wachstumsgrenzen stößt? Ist Bitcoin auch nur wieder ein Wohlstandstransfer nach China durch politische Dummheit des Westens ermöglicht?
Ja, finde ich auch, muss aber nicht sein. Worum ging es gleich?
Erst der Klimawandel, dann Bitcoin... was lassen sich die Chinesen als nächstes einfallen? Muahahaha...
Michael S. schrieb: > Unter Zwang hätte man sich vlt. noch Jahrzehnte gegen die Abschaffung > des Bargeldes gewehrt Bitcoins und vergleichbare Kryptowährungen SIND Bargeld.
Das war jetzt Brain-Mining. Bei notorisch fluktuierenden Gedanken kann evtl. Ritalin helfen.
Mit der Dummheit des Westens hat er vielleicht nicht ganz unrecht. Obwohl, ich kann kein Chinesisch und weiß nicht was in deren Elektronik Foren so geschrieben wird ;-)
Gustav K. schrieb: > Eben in den Medien: Wer im Jahre 2010 100 Dollar in Bitcoin gewechselt > hat, wäre heute Multimillionär (genau 75 Mio. Dollar) Ja in Bitcoin. Das ist wie Gewinner bei Monopoly. Hat eigentlich jemand von euch schon mal Bitcoins in eine Währung gewechselt? Cyblord -. schrieb: > Das gilt für JEDES Zahlungsmittel. Sogar auch für Bargeld. Nur sind Bitcoin keine Zahlungsmittel sondern ein hochgehyptes Pyramidenspiel. Geschickt gemacht, der letzte Bitcoin lässt sich vermutlich mit keinem Computer der Welt erschürfen. Alle "Besitzer" haben auch ein starkes Interesse daran den "Kurs" hoch zu halten. Dann ist es ein marktenger Wert so das sich mit wenigen Transaktionen ein Kursanstieg bewerkstelligen lässt. Die extremen Kursschwankungen bestätigen das nur.
Michael K. schrieb: > Wir müssen dann die Diskussion über Bitcoin einstellen, weil > hochspekulativ. Würde eher Vorschlagen Sie auf Psycholgie und die Dummheit der Menschen zu verlagern > Die Spekulation dreht sich doch gerade darum ob das Wirtschaftpolitisch > als Zahlmedium überhaupt taugt oder sogar so gefährich ist das es > Verbote hagelt. In China ist das Verbot längst da. Wohl kaum weil es gefährlich wird sondern weil die sich nicht so leicht verarschen lassen wie einige hier. Allein die hochpolierte "Münze" die häufig bei den Artikeln über diese Zahlenkette auftaucht ist doch nur dazu da einen Wert zu suggerieren der nun mal nicht vorhanden ist.
Jens M. schrieb: > der letzte Bitcoin lässt sich > vermutlich mit keinem Computer der Welt erschürfen. Stelle gerade fest das sich auch bei mir die manipulative Wortwahl der Berichterstattung eingeschlichen hat. Es muss natürlich errechnen heißen, ich entschuldige mich für die ungewollte Weitergabe von Propaganda.
Jens M. schrieb: > Hat eigentlich jemand von euch schon mal Bitcoins in eine Währung > gewechselt? Ja. Wo ist das Problem? Oder was meinst Du wie der Kurs zustande kommt?
Wie hier wieder alle Sparbuchopas aus den Löchern gekrochen kommen, von Dingen schwadronieren von denen sie keine Ahnung haben und sich insgeheim nur ärgern, dass sie mal wieder den Zug verpasst haben, ein paar extra-€ mitzunehmen. Köstlich, µC.net wie es leibt und lebt, nirgends lebt der deutsche Michel in klarerer Reinform als hier. :-)
Abradolf L. schrieb: > nirgends lebt der deutsche Michel Nirgends leben auch bessere Sprücheklopfer als hier im OT-Forum, wenn zum eigentlichen Thema des Threads bereits alles gesagt worden ist.