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Forum: PC Hard- und Software SSD für Entwicklungssystem geeignet?


Autor: Marco H. (damarco)
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Hallo wie sind eure Erfahrungen? Meine das die SSD Platten weniger 
hierzu geeignet sind. Meist werden sie deutlich langsamer bis sie nach 2 
Jahren ganz kaputt gehen.

Offenbar geht das dauerhafte schreiben von vielen kleinen Dateien 
deutlich an die Lebensdauer. Obwohl sie das eigentlich aushalten 
müssten. Es scheint das hier die geplante Obsoleszenz früher zuschlägt.

Autor: A. K. (prx)
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Marco H. schrieb:
> Meist werden sie deutlich langsamer bis sie nach 2
> Jahren ganz kaputt gehen.

Ich habe noch keine SSD ausgelutscht.

Mach dir darüber Gedanken, wenn du täglich 24h permanent intensiv auf 
Platte schreibst. Ein paar (Intel) SSDs dienen beispielsweise einem auch 
schreibend gut genutzen 3TB-Datenbank-Server als Storage. Seit 2013.

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Autor: Peter Dannegger (peda)
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Marco H. schrieb:
> Hallo wie sind eure Erfahrungen?

Durchweg super schnell und stabil. Ne HDD kommt mir als Systemlaufwerk 
nicht mehr unter die Augen. HDDs nehme ich nur als Datengrab.
Mit SSDs <240GB habe ich keine Erfahrungen.

Marco H. schrieb:
> Meist werden sie deutlich langsamer bis sie nach 2
> Jahren ganz kaputt gehen.

Ist Dir das so passiert?
Was für ein Typ und Baujahr war das denn?

Autor: Sven (Gast)
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Meine erste SSd (64gb) ist nach ~1 Jahr verstorben. Allerdings nach 
Recherche ein Serienfehler der Baureihe... Seither habe ich keine 
Kaputte mehr gesehen. Ich selber habe 4 im Täglichen Einsatz. Im Betrieb 
haben wir seit einiger Zeit einen Sql Server mit SSD und auch der Rennt 
wie eine eins.

Autor: Stefan Us (stefanus)
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> Hallo wie sind eure Erfahrungen?

Sehr gut. Wobei ich sowohl am Arbeitsplatz als auch zuhause erst seit 3 
Jahren SSD's benutze. Die Rechner laufen damit wesentlich schneller, vor 
allem die üblichen Entwickler Tools (IDE's, Compiler, Virtuelle 
Maschinen).

Lohnt sich auf jeden Fall, selbst wenn sie nach wenigen Jahren 
verschlissen wären. Ist mir aber noch nicht passiert.

Zuhause habe ich ein Hybrides Setup. Eine 128er SSD + 1TB HDD. Auf der 
SSD sind nur Windows und eine Handvoll kleinere Programme installiert. 
Alles Andere (vor allem die Entwickler Tools und meine Persönlichen 
Dateien) ist auf der HDD. Trotzdem profitieren die Entwickler Tools sehr 
deutlich von der SSD. Vermutlich, weil dort neben Windows die meisten 
temporären Dateien liegen.

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Autor: Adapter (Gast)
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Ich selber bin etwas übervorsichtig und habe deswegen meine SSD so gut 
wie es geht als Read-only partition aufgesetzt, d.h. Alles auf das 
regelmässig geschrieben wird (z.B. Registry, Benutzerprofile, WBEM logs, 
Projektdaten) liegt auf einer HDD, so dass nur Schreibzyklen auf die SSD 
stattfinden (und nur die tun weh), wenn Software upgedatet wird. Kann 
man recht gut durch Monitoring Tools überwachen.

Ausserdem habe ich die SSD in zwei Hälften partitioniert und benutze nur 
die Eine davon. Die Idee dahinter ist, dass die SSD die Sektoren üner 
einen eigenen Cotroller verwaltet und zum Wear Leveling Löschzyklen über 
die gesamte SSD verteilt (d.h. Sektoren werden für den Leser der 
Festplatte unsichtbar immer hin und her verschoben, so dass möglichst 
selten Sektoren gelöscht werden müssen). Je voller eine SSD, desto 
schneller wird sie ausgewrungen (obwohl 10000 typische Löschzyklen für 
einen Sektor bei geschickter Benutzung durch den On Board Controller 
schon sehr lange halten).

Wer allerdings rund um die Uhr Videos guckt und damit die Temp Files 
seiner Platte immer wieder restlos vollknallt, geht eher die Gefahr eine 
vorschnellen Plattenalterung ein.

Mein Rechner läuft nun schon seit 6 Jahren in dieser Konfiguration, hat 
noch nie Zugriffsprobleme gehabt oder würde langsamer booten als am 
ersten Tag (obwohl ich ihn täglich intensiv benutze).

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Marco H. schrieb:
> Meine das die SSD Platten weniger hierzu geeignet sind. Meist werden sie
> deutlich langsamer bis sie nach 2 Jahren ganz kaputt gehen.

Wenn das alte und unterdimensionierte Schrippen von RAMsch-Herstellern 
sind, dann ist das möglich.

60-GB-SSDs, die dauerhaft zu 90% gefüllt sind, zeigen das Verhalten eher 
als 250-GB-SSDs, die nur zur Hälfte gefüllt sind.

Allerdings verringert das nur die Geschwindigkeit, nicht die 
Lebensdauer.

Die leidet vor allem bei Billigmodellen von RAMsch-Herstellern, die ihre 
Bauteile jeweils vom günstigsten Lieferanten auf dem Spotmarkt beziehen.

Mit Herstellern wie Intel, WD/SanDisk oder Samsung bleibt einem so etwas 
erspart.


Obendrein bringen die wenigen Schreibvorgänge eines 
Entwicklungssystems eine anständige SSD nicht ansatzweise aus der Ruhe. 
Die langweilt sich.

Bedenke: Die Lebensdauer von SSDs wird i.d.R. in "TBW" angegeben. Das 
steht für terabytes written.

Autor: Stefan Us (stefanus)
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> Wer allerdings rund um die Uhr Videos guckt und damit die Temp Files
> seiner Platte immer wieder restlos vollknallt, geht eher die Gefahr eine
> vorschnellen Plattenalterung ein.

Glaube ich nicht. Beim Download wird jeder betroffene Sektor nur einmal 
beschrieben. Um damit eine SSD zu verschleißen, muss man schon verdammt 
viel downloaden, das schafft man im normalen Leben bestimmt nicht.

Autor: Marco H. (damarco)
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Hmm Samsung 850, das tool sagt zwar "SSD ok" aber es dauert teilweise 
5min und länger bis das Projekt durch ist. Der zugriff auf die SSD 
extrem langsam. Zumal kamen auch schon mal Dateien mit 0byte Größe vor.

Auf 5 embedded Industrie PCs ohne Lüfter der gleich Quark. Nach ca 1 
Jahr 24h Betrieb sind die SSDs breit. Erst werden sie immer langsamer 
bis sie entweder ausfallen oder defekte Dateien hinterlassen. Hier weiß 
ich nicht was darin verbaut wurde -> umgelabelt die Kiste wird so 
ausgeliefert und kosten ein kleines vermögen.

Autor: bastel_ (Gast)
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Das ist nicht mehr nur übervorsichtig, das ist doch sinnfrei, wenn man 
die Schreibvorgänge von der SSD wegleitet.

Wie man es richtig macht: einfach die SSD einbauen und nutzen. Wenn man 
will kann man 7-10% am Ende frei lassen als Overprovisioning, vor allem 
wenn es kein TRIM gibt und/oder man sein Laufwerk gerne bis zum Anschlag 
füllt. Ansonsten einfach nicht drüber nachdenken. Meine 
System/Devplatte: 6.8 TB geschrieben, jeder Block im Durchschnitt 62 mal 
beschrieben, 98% Schreibzyklen verbleibend, und das nach 3.3 Jahren.

Tägliches Backup hat man ja. Wenn die SSD ausgelutscht ist, neue rein. 
Geschwindigkeit genießen.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Marco H. schrieb:
> Hmm Samsung 850, das tool sagt zwar "SSD ok" aber es dauert teilweise
> 5min und länger bis das Projekt durch ist. Der zugriff auf die SSD
> extrem langsam.

Wie groß und wie voll ist die SSD?

> Zumal kamen auch schon mal Dateien mit 0byte Größe vor.

Und was hat das mit der SSD zu tun?

Autor: Marco H. (damarco)
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Größe 250GB nunja wenn kleinere Dateien mit Programmcode plötzlich nach 
dem booten 0byte haben ist etwas faul oder besser gesagt etwas schief 
gelaufen.

Defekte an SSDs scheinen nicht unüblich zu sein und dauerhaftes 
schreiben eines der Probleme welches dies auslöst.

Unter linux -> Kernel Entwicklungssystem habe ich ähnliche Erfahrungen 
hier war es eine Samsung 850 mit 128GB.  Ok diese wurde schon mal zum 
recording benutzt. 64 Audiospuren ...

Achso na ewt 50% er weniger auch beim recording. Allerdings wurden die 
Aufnahmen hinterher kopiert.  Das tool meinte damals "sehr gut" wo linux 
darauf installiert wurde.

Anfangs alles gut, bis auf das dass übersetzen nach 6 Monaten immer 
länger dauerte.

: Bearbeitet durch User
Autor: Peter Dannegger (peda)
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Marco H. schrieb:
> Hmm Samsung 850, das tool sagt zwar "SSD ok" aber es dauert teilweise
> 5min und länger bis das Projekt durch ist. Der zugriff auf die SSD
> extrem langsam.

Klingt nach dem bekannten 840-er Bug, kann gut sein, daß der die 850 
auch betrifft.
Mach mal ein Systemabbild und spiele es wieder ein. Wenn dann wieder 
alles schnell ist, dann ist es dieser Bug.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Samsung-ar...

Autor: bastel_ (Gast)
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Bei vielen Linux Distributionen muss das Trim manuell aktiviert werden 
(fstrim oder discard mount option, wobei ich fstrim bevorzuge).

Autor: soul eye (souleye)
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Peter D. schrieb:

> 
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Samsung-ar...

Örks, das liest sich nach einem Problem mit der cold storage data 
retention.

Die Flashzellen verlieren beim Herumliegen ihre Ladung. Daher soll man 
eine SSD einmal im Jahr bestromen, auf dass der Controller seinen Scan 
durchführt und ggf. schwach werdende Zellen neu beschreibt. Das scheint 
er hier trotz Dauerbetrieb nicht zu machen, so dass es dem Anwender 
überlassen wird. Böse Falle, wenn nach anderthalb Jahren die Daten weg 
sind. Aber man hat ja ein Backup.


Das Samsung-Tool sollte aber melden, wenn eine aktualisierte Firmware 
zur Verfügung steht.

Autor: Ben W. (ben_w)
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würde auf keinen Rechner ohne SSD mehr arbeiten wollen.

Mir ist lediglich bei meiner aufgefallen das sie auf jedenfall 10-15% 
frei haben muss, sonst wird sie merklich langsamer (aber immer noch 
schneller als HDD)
aber bei SSD größen von >250GB sollte das kein Problem sein.

selbst wenn die SSD schlapp macht (was ich bisher nicht geschafft habe) 
sind alle meine Daten entweder auf einem Server versioniert oder durch 
automatische backups gesichert.

Autor: Axel Schwenke (a-za-z0-9)
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Marco H. schrieb:
> Hallo wie sind eure Erfahrungen? Meine das die SSD Platten weniger
> hierzu geeignet sind. Meist werden sie deutlich langsamer bis sie nach 2
> Jahren ganz kaputt gehen.

Was war das für ein Billig-Schrott?

In meinem Arbeitsplatzrechner steckt auch eine SSD, allerdings eine 
vernünftige: Samsung 840 PRO mit 512G. Die ist jetzt gut 3 Jahre alt, 
hat keinerlei Probleme gemacht und meint
ID# ATTRIBUTE_NAME          FLAGS    VALUE WORST THRESH FAIL RAW_VALUE
  5 Reallocated_Sector_Ct   PO--CK   100   100   010    -    0
  9 Power_On_Hours          -O--CK   096   096   000    -    15701
 12 Power_Cycle_Count       -O--CK   098   098   000    -    1181
177 Wear_Leveling_Count     PO--C-   099   099   000    -    17
179 Used_Rsvd_Blk_Cnt_Tot   PO--C-   100   100   010    -    0
181 Program_Fail_Cnt_Total  -O--CK   100   100   010    -    0
182 Erase_Fail_Count_Total  -O--CK   100   100   010    -    0
183 Runtime_Bad_Block       PO--C-   100   100   010    -    0
187 Uncorrectable_Error_Cnt -O--CK   100   100   000    -    0
190 Airflow_Temperature_Cel -O--CK   077   060   000    -    23
195 ECC_Error_Rate          -O-RC-   200   200   000    -    0
199 CRC_Error_Count         -OSRCK   099   099   000    -    1
235 POR_Recovery_Count      -O--C-   099   099   000    -    23
241 Total_LBAs_Written      -O--CK   099   099   000    -    7342990944

Attribut 177 zählt dabei von 100% runter (also derzeit 1% verschlissen) 
und Attribut 241 meint, ich hätte jetzt gut 3.5TB auf die Platte 
geschrieben.

Ach ja, $HOME liegt nicht auf dieser Platte, sondern auf dem Fileserver. 
Derzeit tatsächlich noch eine HDD, wird aber täglich auf eine SSD 
gesynct. Letztere ist eine Crucial M4, hat jetzt 5TB written und zeigt 
sogar noch 100% remaining lifetime.

Autor: Lukas T. (tapy)
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Axel S. schrieb:
> Marco H. schrieb:
>> Hallo wie sind eure Erfahrungen? Meine das die SSD Platten weniger
>> hierzu geeignet sind. Meist werden sie deutlich langsamer bis sie nach 2
>> Jahren ganz kaputt gehen.
>
> Was war das für ein Billig-Schrott?

Im Anhang eine Intel, quasi der ersten Stunde auf dem Consumer-Markt, 
die seit Jahren in meinem Windowsrechner sitzt und läuft.

Also jeder Sektor im Schnitt 140 mal überschrieben.

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Autor: 1N 4148 (1n4148)
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> Wer allerdings rund um die Uhr Videos guckt und damit die Temp Files
> seiner Platte immer wieder restlos vollknallt, geht eher die Gefahr eine
> vorschnellen Plattenalterung ein.

Die Intel X25 mit 80GB hat jetzt 7 Jahre auf dem Buckel. Seit 5 Jahren 
wird sie als permanenter Timeshift-Buffer fürs Fernsehen benutzt. Und 
läuft immer noch.

Autor: Ma Win (mawin_offiziell)
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Axel S. schrieb:
> Marco H. schrieb:
>> Hallo wie sind eure Erfahrungen? Meine das die SSD Platten weniger
>> hierzu geeignet sind. Meist werden sie deutlich langsamer bis sie nach 2
>> Jahren ganz kaputt gehen.
>
> Was war das für ein Billig-Schrott?
>

Meine Intel-SSD:
  9 Power_On_Hours_and_Msec 0x0032   100   100   000    Old_age   Always       -       19111h+16m+07.570s
 12 Power_Cycle_Count       0x0032   098   098   000    Old_age   Always       -       2742
170 Available_Reservd_Space 0x0033   100   100   010    Pre-fail  Always       -       0
171 Program_Fail_Count      0x0032   100   100   000    Old_age   Always       -       1
172 Erase_Fail_Count        0x0032   100   100   000    Old_age   Always       -       0 
199 UDMA_CRC_Error_Count    0x0032   100   100   000    Old_age   Always       -       0
232 Available_Reservd_Space 0x0033   100   100   010    Pre-fail  Always       -       0
233 Media_Wearout_Indicator 0x0032   078   078   000    Old_age   Always       -       0
241 Host_Writes_32MiB       0x0032   100   100   000    Old_age   Always       -       506253

Ich kann nur zustimmen, dass der Threadstarter Billigschrott haben muss.
Eine Marken-SSD von Intel oder Samsung ist mir noch nicht ausgefallen.

Autor: Ma Win (mawin_offiziell)
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Lukas T. schrieb:
> Intel mit 96%

die ist quasi fabrikneu

Autor: A. K. (prx)
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Ma W. schrieb:
> Eine Marken-SSD von Intel oder Samsung ist mir noch nicht ausgefallen.

Wobei grad Samsung sich bei den ersten TLC Typen nicht mit Ruhm 
bekleckerte. Wie oben bereits erwähnt wurde.

Mit ein paar Crucials, angefangen mit 2 schon viele Jahre alten m4, 
hatte ich bisher auch keinen Ärger. Der m4 musste man einen FW-Update 
verpassen, damit sie nicht irgendwann spinnt (verlustfrei), aber das 
wars.

Eine 32GB Kingston ging kaputt, knapp innerhalb der Garantie. Aber nicht 
wegen Abnutzung.

Manche OCZ Typen vor etlichen Jahren gingen reihenweise kaputt. 
Konstruktionsproblem, keine Abnutzung.

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Autor: guest (Gast)
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Ma W. schrieb:
> Eine Marken-SSD von Intel oder Samsung ist mir noch nicht ausgefallen.

Auch die bekommt man notfalls kaputt, muß sich aber z.T. schon echt Mühe 
geben ;)
Heise hat das mal mit 250GByte SSDs getestet. Eine Samsung 850 Pro starb 
erst nach über 9 PByte geschriebener Daten, die schlechteste war eine 
Crucial BX200 nach knapp 190TByte.

Autor: Stefan Us (stefanus)
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Anbei die Daten von meinem Arbeitsgerät, seit 3 Jahren im täglichen 
Einsatz. Diese kleine SSD ist das einzige Laufwerk im Rechner. Von den 
128GB sind 25GB durch meine Java (Netbeans und Eclipse) Projekte belegt. 
Der Rest ist hauptsächlich Windows und installierte Software.

Die SSD hat noch 89% ihrer Lebensdauer. Sie wird voraussichtlich meinen 
Übergang in den Ruhestand noch überleben (rein theoretisch).

: Bearbeitet durch User

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