Hallo Mikrocontroller Gemeinde, ich bin gerade dabei einen Schaltplan zu erstellen, Frage mich aber wie ich folgenden Stromsensor verschalten muss. www.farnell.com/datasheets/1685541.PDF Die Eingangsspannung von 5V schön und gut, schließe ich an das isolierte Netzteil an. Pin 2 und 5 kommen an 0V bzw Ground vom Netzteil. Vout geht zum Mikrocontroller. Ich frag mich aber gerade, was mache ich mit dem Vref Anschluss??? Ich hoffe von euch weiß wer weiter und bedanke mich schonmal für jedwede Hilfe.
Stromer schrieb: > www.farnell.com/datasheets/1685541.PDF Kannst du deinen nicht ganz unwesentlichen Link mal etwas verfeinern? "Sorry, the file you were looking for does not exist on this system or is not available to your site."
oh das tut mir leid, vorhin ging es noch. http://www.lem.com/docs/products/hais_50_400-p_and_50_150-tp.pdf
Wolfgang schrieb: > Stromer schrieb: >> www.farnell.com/datasheets/1685541.PDF pdf klein schreiben und alles ist gut. Für manche Leute sind "Copy" -And- "Paste" Fremdwörter. > Stromer schrieb: > Ich frag mich aber gerade, was mache ich mit dem Vref Anschluss??? http://www.lem.com/hq/de/component/option,com_catalog/task,displayserie/serie,HAIS/output_type,/ Die letzten beiden Bemerkungen beziehen sich auf den Vref-Pin.
Die hatte ich gelesen, benötige die Kompensation des Temperaturdrifts jedoch nicht. Heißt dass ich kann den Pin auch einfach "frei" lassen?
Hi
>Heißt dass ich kann den Pin auch einfach "frei" lassen?
Brauchst du keinen Nullpunkt?
MfG Spess
spess53 schrieb: > Brauchst du keinen Nullpunkt? Aufgrund der Beschriftung "IN/OUT" vermute ich, dass der intern auf Vcc/2 liegt.
STK500-Besitzer schrieb: > Aufgrund der Beschriftung "IN/OUT" vermute ich, dass der intern auf > Vcc/2 liegt. Warum stellst Du Vermutungen an? Steht doch eindeutig im DB: "Output voltage 2.5+-0.025 V". Und was es mit dem "IN/OUT" auf sich hat steht auch da: "It is possible to overdrive Vref with an external reference voltage between 1.5V-2.8V providing its ability to sink or source approximately 5mA"
Jetzt weiß ich leider noch immer nicht ob ich den Pin frei lassen kann, oder ob ich den für etwas benötige
STK500-Besitzer schrieb: > pdf klein schreiben und alles ist gut. > Für manche Leute sind "Copy" -And- "Paste" Fremdwörter. Manchem Windows-PC-Benutzer will es nicht in den Kopf, dass es Betriebssysteme gibt, für die Groß- und Kleinbuchstaben grundverschiedene Dinge sind - ganz anders als für den menschlichen Nutzer, der alles undifferenziert in einen Topf schmeißt. C&P funktiert nur, wenn du Vorlage ok ist - sonst geht das nach hinten los.
Stromer schrieb: > Jetzt weiß ich leider noch immer nicht ob ich den Pin frei lassen kann, > oder ob ich den für etwas benötige Es hängt von deiner gewünschen Geuaigkeit der Auslesung ab. Wenn es dir nicht au 4% ankommt, interessiert dich der Ausgang nicht. Wenn doch, kannst du an ihn messen, welches den 0-Wert des Sensors ist.
Michael B. schrieb: > kannst du an ihn messen, welches den 0-Wert des Sensors ist. geht das nochmal in (verständlichem) deutsch?
Stromer schrieb: > Jetzt weiß ich leider noch immer nicht ob ich den Pin frei lassen kann, > oder ob ich den für etwas benötige Ganz freilassen sollte man den Pin nicht und zumindest den Kondensator spendieren. Darüber hinaus gibt es dann noch 2 Möglichkeiten: 1. Frei lassen: der Nullpunkt (=Vref) "bewegt" sich dann im Rahmen der Toleranzen und Temperaturabhängigkeit von Vref. 2. Wenn man die Spannung z.B. mit einen A/D-Wandler (ADC) weiterverarbeitet: 2a. Vref des Stromwandlers (=Ausgang) *2 als Vref des ADC (=Eingang) verwenden. 2b. Vref/2 des ADC (=Ausgang) als Vref des Stromwandlers (=Eingang) verwenden. Im Fall 2 liegt der Nullpunkt dann genau in der Mitte des ADC-Wertes, Toleranzen und Temperaturabhängigkeit sind eliminiert. Vref/2 = halber Wert von Vref, Vref*2 = doppelter Wert von Vref: erzeugt z.B. mir einer Op-Amp-Schaltung, die auch als Impedanzwandler dient (damit der Vref-Eingang den Vref-Ausgang nicht zu stark belastet und den Wert verfälscht). Die Fehler der Op-Amp-Schaltung gehen natürlich in die Genauigkeit ein.
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