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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Xing oder Nicht-Xing, das ist hier die Frage


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Autor: Bardo H. (bardoheinlein)
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Ich hatte vor ein paar Tagen eine Unterhaltung mit einem ITler, welcher 
keinen Abschluß aber Arbeitserfahrung und ein Xing-Profil hat. Er sagte, 
daß er ständig über Xing Jobangebote bekomme, seitdem er sich 
selbstständig als Berater gemacht hat.

Ich hatte immer Vorbehalte gegenüber Xing und Linked.in.

Mein Gesicht neben meinem Namen zu präsentieren, meine berufliche 
Erfahrung darzustellen, mich der Kritik von anderen auszusetzen, die ich 
nicht sehen kann. Ich sehe das als gefährlich an.

Wenn ich meinen Beruf ändern will oder etwas veröffentlicht habe, hinter 
dem ich heute nicht mehr stehe, wird es trotzdem mit mir verbunden.

Kurz: ich vermute, daß mir die Kontrolle entgleitet.

Vieleicht übertreibe ich das Ganze auch und gar nichts passiert.

Ich bin paranoid, was die Gesichtserkennung angeht. Es ist nicht so 
lange her, da gab es einmal eine P0rnodarstellerin, die über eine App im 
russischen Facebook wiedergefunden und natürlich gehörig online gemobbt 
wurde.

Auch wenn ich nicht in P0rnos mitgewirkt habe, ich stehe nicht hinter 
allem, was ich in meinem Leben getan habe. Auch wenn ich vieles heute 
anders mache als früher, ich hatte auch ein früheres Leben. Wer weiß, 
wer mich wo bei was gefilmt hat und was die künstliche Intelligenz 
daraus macht.

Doch scheinbar hat man ein Xing-Profil zu haben um erfolgreich zu sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Peter Lustig (Gast)
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Ja, es ist wieder Freitag.
Ich hol das Popcorn...

Beitrag #5237027 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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> Doch scheinbar hat man ein Xing-Profil zu haben um erfolgreich zu sein.

Nee sicher nicht. Über Xing bekommst du nur Kontakte zu Head-Huntern, 
die dich zu unpassenden Stellen vermitteln und alle Beteiligten durch 
"frisieren" von Lebensläufen verärgern.

Autor: Be employable (Gast)
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Früher galt es mal als vorteilhaft, nicht googlebar zu sein. Heute sagen 
immer mehr Entscheider, daß der Trend sogar da hin geht, bald nicht mehr 
vermittelbar zu sein, wenn man im Internet keine Referenzen mehr hat. 
Bei Firmen ist es heute schon fast so, wer im Netz nicht auffindbar ist, 
existiert für die Kunden auch nicht. Von einigen Spezialfirmen mal 
abgesehen. Das Gleiche zeichnet sich gerade für Angestellte und 
Freelancer ab. Wer in einigen Jahren keine Präsenz zeigt auf 
Karriereseiten wie XING oder linkedin, wird nicht mehr einstellbar sein. 
Wer dort mit einem Netzwerk vertreten ist zeigt, daß er einen gewissen 
beruflichen Status hat. Man kann zwar gewisse Dinge übertreiben und 
faken, aber nur schwer wenn man sehr viele Kontakte hat. Sonst würde 
einen das verraten. Eher ist es viel einfacher, sich im Internet gar 
nicht zu präsentieren und seine Bewerbungsunterlagen massiv zu 
frisieren. Dort findet nämlich keine Kontrolle durch das Netzwerk statt. 
Wer seine Ex Arbeitskollegen und Chefs auf der Kontaktliste hat und 
angibt Position X bei seiner Ex Firma inne gehabt zu haben, wirkt eher 
vertrauenswürdig, als jemand der das nur in einer Bewerbung angibt. Dort 
kann man alles schreiben. Auch werden heute viele Jobs gar nicht mehr 
ausgeschrieben, sondern über Netzwerke vergeben. Jemand aus seinem 
Netzwerk hat eine Stelle zu vergeben und sucht erstmal unter denen, die 
er kennt oder denen, die seine Kontakte kennen. Erst dann wird richtig 
ausgeschrieben. Ohne eine solche Präsenz vergibt man viele Chancen. 
Nicht umsonst gilt für die Karriere die 60, 30, 10 Regel. 60% Netzwerk, 
30% Selbstvermarktung, 10% Fachwissen. Genau das ist entscheidend für 
den Job.

Autor: Bardo H. (bardoheinlein)
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Be employable schrieb:
...

Zusammengefaßt: Wer nicht auf Xing ist, macht es sich schwer.

Aber was ist mit den angesprochenen Bedenken?

Autor: Nop (Gast)
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Be employable schrieb:
> Auch werden heute viele Jobs gar nicht mehr
> ausgeschrieben, sondern über Netzwerke vergeben.

Aber nicht über Xing. Da gibt's nur Leihbuden-Spam.

Autor: Be employable (Gast)
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Bardo H. schrieb:
> Aber was ist mit den angesprochenen Bedenken?

Man sollte sich im Internet eben vernünftig präsentieren und nicht jedes 
Partyfoto öffentlich posten, sondern vielleicht zweimal darüber 
nachdenken. Die Bedenken kann man heutzutage in der digitalen Welt 
überall anmerken. In sehr vielen Bereichen haben wir längst den 
gläsernen Kunden bzw. Bürger. Man kann bei XING auch die Einstellungen 
so wählen, dass einen nicht jeder finden kann. Man sollte generell im 
Internet von sich nicht unüberlegt Fotos in unvorteilhaften Situationen 
veröffentlichen. Zuviele machen das eben ganz unüberlegt. Wobei 
normalerweise eine Standardbilderkennungssoftware nicht alle soziale 
Netzwerke durchforsten und Treffer machen kann anhand eines einzigen 
Fotos auf einer Karrierewebseite aus einer Perspektive. Wenn man so 
denkt, müsste man sich heutzutage digital komplett verstecken und das 
ist kaum noch möglich.

Autor: Trendverschlafer (Gast)
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Gut, dass nicht jeder ein Job-Hopper ist. Das ist wie mit Tinder: Was 
will da jemand, der zufrieden in festen Händen ist?

Autor: Bardo H. (bardoheinlein)
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Be employable schrieb:
> Bardo H. schrieb:
>> Aber was ist mit den angesprochenen Bedenken?
>
> Man sollte sich im Internet eben vernünftig präsentieren und nicht jedes
> Partyfoto öffentlich posten, sondern vielleicht zweimal darüber
> nachdenken.

Ich habe noch nie unvorteilhafte Bilder von mir im Internet 
veröffentlicht. Ich spreche davon, daß andere ohne meine Erlaubnis und 
ohne mein Wissen Bilder, auf denen ich in unvorteilhafter Weise zu sehen 
bin auf sozialen Medien veröffentlicht haben könnten, welche mir heute 
schaden könnten.

Autor: Torfsauger (Gast)
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Allenfalls sollte man mit ein paar Fakeprofilen an der eigenen 
Internetpraesenz schrauben. Sich entwickeln. Und nachher 
Internetpraesenz raushauen. Je mehr, je besser. Wenn jemand nach deinen 
Profilen und Beitraegen sucht, soll er mit seiteweise Guurgel Treffern 
ueberflutet werden.
Also eher nicht 100k Referenzen anpeilen, sondern die Million.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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60% Netzwerk ja, aber Xing ist kein Netzwerk in dem Sinne. Genau so 
wenig sind Facebook "Freunde" das, was das Wort bedeutet.

Ein Netzwerk besteht aus Beziehungen, auch Vitamin B genannt.

Wer gute Beziehungen hat, muss die nicht für den Rest der Welt 
öffentlich raus hängen lassen. Ganz im Gegenteil, damit versaut man sich 
so manche Beziehung.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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> Wenn jemand nach deinen Profilen und Beitraegen sucht,
> soll er mit seiteweise Guurgel Treffern
> ueberflutet werden.

Um den Eindruck zu erhalten, einen Blender vor sich zu haben? Oder 
einen, der alles öffentlich raus posaunt? Wie würde so ein Mensch mit 
Betriebsgeheimnissen umgehen? Oder mit negativen Gefühlen gegenüber dem 
Check oder der Firma?

Autor: sdarghxdhb (Gast)
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Bardo H. schrieb:
> ich stehe nicht hinter
> allem, was ich in meinem Leben getan habe. Auch wenn ich vieles heute
> anders mache als früher, ich hatte auch ein früheres Leben.

Bardo H. schrieb:
> Ich habe noch nie unvorteilhafte Bilder von mir im Internet
> veröffentlicht. Ich spreche davon, daß andere ohne meine Erlaubnis und
> ohne mein Wissen Bilder, auf denen ich in unvorteilhafter Weise zu sehen
> bin auf sozialen Medien veröffentlicht haben könnten, welche mir heute
> schaden könnten.

Sieh Dir doch einfach nur Deine Posts hier an und überlege, was ein 
unbedarfter Betracher darüber denken könnte.

Nach Bildern sucht der dann gar nicht mehr.

sdarghxdhb

Autor: Bardo H. (bardoheinlein)
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sdarghxdhb schrieb:
> sdarghxdhb

Bleibst du bitte bei genau diesem Namen, wenn du etwas schreibst. Danke.

Autor: Bardo H. (bardoheinlein)
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Torfsauger schrieb:
> Allenfalls sollte man mit ein paar Fakeprofilen an der eigenen
> Internetpraesenz schrauben. Sich entwickeln. Und nachher
> Internetpraesenz raushauen. Je mehr, je besser. Wenn jemand nach deinen
> Profilen und Beitraegen sucht, soll er mit seiteweise Guurgel Treffern
> ueberflutet werden.
> Also eher nicht 100k Referenzen anpeilen, sondern die Million.

Was meinst du damit?

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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sdarghxdhb schrieb:
> Sieh Dir doch einfach nur Deine Posts hier an und überlege, was ein
> unbedarfter Betracher darüber denken könnte.
Gut, wenn man im echten Leben Anders heißt.... 😉

Autor: Cerberus (Gast)
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Stefan U. schrieb:
> Ein Netzwerk besteht aus Beziehungen, auch Vitamin B genannt.

Soziale Netzwerke sind keine Beziehungen im klassischen Sinne,
sondern eine fahrlässige Entprivatisierung.
Man kann es auch als fatale Prominenz des kleinen Mannes betrachten.
Das so was aber auch Nachteile haben kann, sollte einem gebildeten
Menschen klar sein. Schnell kann das nämlich missbraucht werden.
Die überlaufenen Privatpartys bei Facebook waren mal gelegentlich
so ein Nachteil.
Im Berufsleben kann das noch ganz anders laufen. Die Schnüffelei
von Personalern auf Privatseiten von Facebookusern und was das für
Konsequenzen im Job bedeuteten, war ja auch nicht so ganz nice.
Die meisten Selbständigen lassen die Hosen, so weit, aus
gutem Grund, nicht runter und deshalb sollte man auf Xing da nur
relative Daten und das mit größter Bedecktheit veröffentlichen,
um nicht dem Missbrauch Tür und Tor zu öffnen.

Bevor gleich die Verschwöhrungsskeptiker wieder alles in Abrede stellen.
Der VW-Manager, der die Verantwortung für den Diesel-Skandal in den
USA übernommen hat, hat die damit verbundene VERSCHWÖRUNG zugegeben
und 8 Jahre Haft bekommen. Von wegen Verschwörungen gibt es nicht.
Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Verschwörungen sind in der
Gesellschaft, wirtschaftlich die Regel, nicht die Ausnahme.

Autor: Bardo H. (bardoheinlein)
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Cerberus schrieb:
....

Sehr interessant, doch ich möchte wieder zum Thema zurückkommen.

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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Bardo H. schrieb:
> Mein Gesicht neben meinem Namen zu präsentieren, meine berufliche
> Erfahrung darzustellen, mich der Kritik von anderen auszusetzen, die ich
> nicht sehen kann. Ich sehe das als gefährlich an.

Niemand zwingt Dich Dein Profil bei XING oder linkedIN inkl. Foto zu 
veröffentlichen.
Du solltest schon einen Grund haben.

Ich habe eins auf beiden Plattformen, um Jobangebote zu bekommen, dort 
nach passenden Stellenangeboten zu suchen und ggf. passende 
Ansprechpartner zu finden.

Nop schrieb:
> Aber nicht über Xing. Da gibt's nur Leihbuden-Spam.

Bei XING gibt es tatsächlich überwiegend Leihbuden-Angebote, ohne das 
die mein Profil gelesen haben.

Bardo H. schrieb:
> Ich bin paranoid, was die Gesichtserkennung angeht. Es ist nicht so
> lange her, da gab es einmal eine P0rnodarstellerin, die ...

Schickst du bei Bewerbungen ein Foto von Dir mit?

Bardo H. schrieb:
> Ich habe noch nie unvorteilhafte Bilder von mir im Internet
> veröffentlicht. Ich spreche davon, daß andere ohne meine Erlaubnis und
> ohne mein Wissen Bilder, auf denen ich in unvorteilhafter Weise zu sehen
> bin auf sozialen Medien veröffentlicht haben könnten, welche mir heute
> schaden könnten.

Das kannst Du nie verhindern!
Du kannst höchstens bei den Bildern, die du veröffentlichst ein deutlich 
lesbares Wasserzeichen anbringen, mit dem Namen der Seite, wo du das 
Bild veröffentlicht hast, zB:: XING

Autor: genervt (Gast)
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Rick M. schrieb:
> Bei XING gibt es tatsächlich überwiegend Leihbuden-Angebote, ohne das
> die mein Profil gelesen haben.

Ja, das isrt richtig! Am Schlimmsten ist es bei Monster! Nur Leihbuden 
und verlogene Vermittler.

Da sich jeder "Recruiter" nennen darf, gibt es unzähliche Heinis, die 
sich da tummeln und Adressen sammeln.

Autor: robocash (Gast)
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Es werden Däwälohper-Stellen angeboten. Eigentlich müssten in Xing 
Pie:ch, Rue:f, Kleinfeld, Theo Waigel, Löscher, Rene´ Obermann, Jeo 
Kaeser und solche Leute stehen. Alles Eliten, die aber alle einen 
deutschen Namen tragen. Nie hört man dort Ethno-Namen. Die Ethnos sind 
eher war für die Unterhaltung.

Autor: NOch eine INfo (Gast)
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Xing ist mittlerweile komplett untauglich geworden:

Wenn man eine Kontaktanfrage sendet, darf man keinen Begrüssungstext 
mehr mitsenden. Derjenige bekommt dann eine Blankoanfrage und ist 
irritiert. Mich haben schon öfters welche abgelehnt, weil sie keine 
Blankoanfragen bestätigen wollen.

Mist ist das dort

Autor: Bardo H. (bardoheinlein)
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Kann es nicht sein, daß es nur denen so geht, die nichts anzubieten 
haben, was der Arbeitsmarkt will?! Etwa solche, die

- älter sind
- eine Familie haben
- wenig oder wenig brauchbares Wissen haben
- keine (brauchbaren) Abschlüsse haben

genervt schrieb:
>Nur Leihbuden und verlogene Vermittler.

: Bearbeitet durch User
Autor: Zocker_52 (Gast)
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> Re: Xing oder Nicht-Xing, das ist hier die Frage

Was ist Xing ?

Wer braucht sowas ?

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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Zocker_52 schrieb:
> Was ist Xing ?
>
> Wer braucht sowas ?

Brauchen?

Es kann helfen an Infos zu kommen.

Wer braucht dieses Unterforum?

Wer braucht wirklich ein PS-Monster aus Zuffenhausen?
Keiner - ist aber ohne Zweifel geil!

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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> Kann es nicht sein, dass es nur denen so geht, die nichts anzubieten
> haben, was der Arbeitsmarkt will?!

Nein, auch ich habe ausschließlich sinnlose unpassende Anfragen 
empfangen. Die gleichen nicht einmal das Profil richtig ab. Sobald nur 
ein einziges Stichwort passt, wirst du schon zu einem Gespräch geladen, 
selbst wenn 99% der anderen Stichwörter total von der 
Stellenausschreibung abweichen.

Xing hat keinen Sinn

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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Stefan U. schrieb:
> Nein, auch ich habe ausschließlich sinnlose unpassende Anfragen
> empfangen. Die gleichen nicht einmal das Profil richtig ab. Sobald nur
> ein einziges Stichwort passt, wirst du schon zu einem Gespräch geladen,
> selbst wenn 99% der anderen Stichwörter total von der
> Stellenausschreibung abweichen.
>
> Xing hat keinen Sinn

Stimme dir zu 99% zu.
Bekomme zu 99% von irgendwelchen Dienstleistern am Arsch der Welt 
Anfragen, die maximal etwas von Elektrotechnik gelesen haben.

Es gibt aber auch wenige Anfragen, die von normalen Mittelständlern 
kommen, die ich nicht auf dem Schirm hatte.

Man darf nicht große Erwartungen an diese Plattform haben.

Autor: Zocker_52 (Gast)
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> Autor: Rick McGlenn (rick-nrw)
> Datum: 15.01.2018 15:10

> Wer braucht wirklich ein PS-Monster aus Zuffenhausen?
> Keiner - ist aber ohne Zweifel geil!

Kann ich bestätigen !

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Ich wollte gerade mal mein Profil prüfen und stelle fest, dass mein 
ganzer Account gelöscht wurde. Einfach so, ohne Benachrichtigung. Na 
sowas! Egal, dann ist er halt weg, hat sowieso nichts gebracht.

Autor: reallife (Gast)
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Ich komme prima ohne xing aus und habe es nie benötigt um an einen guten 
job zu kommen. Kann schon sein, dass personaler dort suchen, aber ich 
glaube nicht, dass es negative Auswirkungen hat, nicht dort zu sein.

Mit fake account habe ich mal geschaut was unternehmen dort von sich 
zeigen, ob es ggf weitere interessante Arbeitgeber gibt, etc. Was folgte 
war tonnenweise spam von headhuntern zu sinnfreien angeboten.

Auch interessant zu sehen, dass nahezu alle Arbeitskollegen einer 
Einladung gefolgt sind und meine Kontaktanfrage ohne weiteres akzeptiert 
haben, obwohl ich kein foto umd einen frei erfundenen Namen eingetragen 
habe...

Die Plattform ist Schein ohne Sein.

Autor: Scripter (Gast)
Datum:

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Rick M. schrieb:

>
> Wer braucht wirklich ein PS-Monster aus Zuffenhausen?
> Keiner - ist aber ohne Zweifel geil!

Nicht so geil auf unseren Straßen, da du mit dem Arbeitsproletariat im 
Pkw oder Lkw von 08:00-21:30  im Westen in Städten oder Autobahnen 
stehst oder rumzuckelst. Im Osten und weiter nördlicher sieht die Sache 
schon wieder anders aus, gut ausgebaute Straßen und wenig einfaches Volk 
ist dort noch motorisiert, damit freie Fahrt für die Kapitaleliten.

Autor: Ich (Gast)
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reallife schrieb:
> Auch interessant zu sehen, dass nahezu alle Arbeitskollegen einer
> Einladung gefolgt sind und meine Kontaktanfrage ohne weiteres akzeptiert
> haben, obwohl ich kein foto umd einen frei erfundenen Namen eingetragen
> habe...

Wie kommen sonst manche Leute an 1000+ Kontakte?

reallife schrieb:
> Die Plattform ist Schein ohne Sein.

Das gilt für viele Plattformen, mal mehr mal weniger.

Ich bin bei XING um zusätzlich Jobangebote zu bekommen.
99% der Angebote wandern meist unkommentiert in den Müll.
1% sind so interessant, das ich mich melde.

Interessant ist, wenn derjenige auch noch Kontakt eines meiner echten 
Kontakte ist. Da kann man eben mal dort anfragen, was das für eine Firma 
ist.

Die Vorstellung, ich melde mich bei XING an und bekomme haufenweise nur 
seriöse und passende Angebote, ist schlicht falsch.

Wer keinen neuen Job sucht, und die Kollegen über Firmen-Mail erreicht, 
der braucht kein XING.

Autor: klausi (Gast)
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Mir hat xing was gebracht. Mein Headhunter kontaktierte mich dadurch, 
bekam einen besser bezahlte Jobmöglichkeiten.

Autor: Ich (Gast)
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klausi schrieb:
> Mir hat xing was gebracht. Mein Headhunter kontaktierte mich dadurch,
> bekam einen besser bezahlte Jobmöglichkeiten.

Wie viele unbrauchbare Anfragen hast du prozentual bekommen?

Autor: ehemaliger Xing-Nutzer (Gast)
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Xing wurde offenbar nach Spanien verlagert. Siehe deren mail von heute. 
Die haben eine spanische Rechtsform, wenn Ich das richtig sehe. Ob da 
die Daten sicher sind?

Bezahlen werde Ich bei denen keinen Cent mehr! Hat mir in alle den 
Jahren nichts gebracht, außer Zeitaufwand und Angebote von "head 
huntern" - meistens aus der Zeitarbeitsecke. Die echten head hunter 
suchen dort auch nur den billigen Jakob!

Xing kann man nur benutzen, um sich einen Übeblick über einige mögliche 
Geschäftspartner zu verschaffen,

Autor: klausi (Gast)
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Ich schrieb:
> klausi schrieb:
> Mir hat xing was gebracht. Mein Headhunter kontaktierte mich dadurch,
> bekam einen besser bezahlte Jobmöglichkeiten.
>
> Wie viele unbrauchbare Anfragen hast du prozentual bekommen?

Wohl 90% unbrauchbare, 10% brauchbare.

Braucht dann auch Zeit und Mühe die einen von den anderen zu 
unterscheiden.

Autor: Geheim (Gast)
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Xing zur Jobsuche? Da kann man ja auch gleich bei Facebook suchen.

Ich nutze Xing regelmäßig, aber nicht zur Jobsuche. Eher zur Recherche 
nach Personen, Kontakten von Kontakten, Firmen, Events usw.

Ab und zu kommt Spam: ein Klick, und die Mail ist gelöscht. Who cares?

Autor: Und noch ein Beispiel von Xing (Gast)
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Das hier kam heute rein!  Ansprache mit "DU", Bezug zu McKinsey, als 
vermeintlichem Kompetenzaspekt, und Heissmacher USA inkluded.



Hallo Martin,

ich habe auf XING gesehen, dass Du freiberuflich tätig bist und
insbesondere Deine Expertise im Bereich Computertechnik hat mein 
Interesse geweckt.

Ich arbeite bei COMATCH (gegründet von 2 Ex-McKinsey-Projektleitern ;-) 
http www comatch com , einer Plattform für freiberufliche 
Managementberater und Industrieexperten. Wir bieten Dir mit COMATCH 
kostenlos einen weiteren
Kanal zur Projektakquise und unterstützen Dich auch in der Projektphase.

Aktuell haben wir folgende Projektanfrage, die gut zu Deinem Profil 
passen
könnte: Operational Due Diligence: Assessment High-Tech Produktion

Industrie: Computer Hardware

Funkt. Thema: Due Diligence

Projektbeschreibung: Eine Unternehmensberatung sucht Unterstützung durch
einen Experten, der eine betriebliche Due Diligence für ein High-Tech
Start-up durchführen soll. Kenntnisse über die Herstellung von Chips 
sind
ebenso notwendig wie Kenntnisse über optische High-Tech-Systeme wie
"Lidar". Ziel der ODD ist die Beurteilung der Produktion
(Fertigungstechnologie, Scale-Up, Qualität, Lieferanten).

Projektzeitraum: 22.1.2018 bis 26.1.2018

Arbeitszeit pro Woche: 5 Tage

Arbeitsort: Der Berater sollte am Projektstandort arbeiten, Florida/USA

------------------------------------------------

Falls also jemand Zeit hat, eine Woche lang in Florida bei schwitzigen 
Aussentemperaturen den gesamten Tag im auf 18 Grad runtergekühlten Büro 
mit due diligence zuzubringen, während andere den milden kalifornischen 
Winter geniessen, mag sich dort melden. Es gibt 1300 Euros am Tag. Man 
sollte allerdings eine green card haben oder jemanden in der 
Einwanderungsbehörde kennen, der einen bis zum Montag ein Visum für eine 
Woche bewilligt und man müsste noch einen Flug bekommen.

Rechnen wir doch mal den Aufwand für das Projekt mit Reisezeit und alle 
auf 80h, dann bin Ich beim Krauterer um die Ecke umsatzmässig besser 
dran.

Ok, man könnte eine Woche Urlaub dranhängen. Mal sehen, ob Ich mich 
melde.

Autor: Der Schwenn (Gast)
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Ich bin nicht mal bei Xing oder den andern Spastenkarteien, bekomme aber 
immer von irgendwelche Heinzen mit denen ich mal vor zig Jahren noch im 
Studium zu tun hatte anfragen zur Kontaktbestätigung oder wie sich das 
jeweils nennt. Da kommt jede Woche sowas rein, zuletzt von ner 
Persotrulla wo ich mal gejobbt habe, die ist jetzt Headhunterin - LOL. 
Die nervt alle paar Tage mit ihrem 
LinkedIn-Einladungsbestätigungscheiss.

Xing + Co ist eher was für die Verzweifelten "Headhunter", da wird alles 
kontaktiert was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

Autor: Niemand (Gast)
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Und noch ein Beispiel von Xing schrieb:
> Projektzeitraum: 22.1.2018 bis 26.1.2018
>
> Arbeitszeit pro Woche: 5 Tage
>
> Arbeitsort: Der Berater sollte am Projektstandort arbeiten, Florida/USA

Das sind doch schon die Indikatoren dass es ein Witz ist, zu und mit 
A-Zeiten eines Angestellten zu arbeiten, ist natürlich voll 
verständlich!

Autor: Niemand (Gast)
Datum:

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Der Schwenn schrieb:
> Da kommt jede Woche sowas rein, zuletzt von ner Persotrulla wo ich mal
> gejobbt habe, die ist jetzt Headhunterin - LOL.
damit haste dich ja schön "reingewaschen", ähm bekleckert

> Die nervt alle paar Tage mit ihrem LinkedIn-Einladungsbestätigungscheiss.
das kann auch vom System selber kommen, die müssen sich selber halt auch 
pushen!

> Xing + Co ist eher was für die Verzweifelten "Headhunter", da wird alles
> kontaktiert was nicht bei drei auf den Bäumen ist.
das Beste dort ist ja, dass man sich erst mal anmelden muß, um dort die 
Daten der dort sich selbst zur Schau Stellenden lesen zu können.
Wie kaputt ist das denn erst? Kindergarten mit Zaun drumrum!

Autor: Ich (Gast)
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Niemand schrieb:
>> Xing + Co ist eher was für die Verzweifelten "Headhunter", da wird alles
>> kontaktiert was nicht bei drei auf den Bäumen ist.
> das Beste dort ist ja, dass man sich erst mal anmelden muß, um dort die
> Daten der dort sich selbst zur Schau Stellenden lesen zu können.
> Wie kaputt ist das denn erst? Kindergarten mit Zaun drumrum!

Man muss zahlen, damit man als knappes Gut Ingenieur von Headhuntern 
gefunden wird.

Autor: Alexander (Gast)
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ehemaliger Xing-Nutzer schrieb:
> Die echten head hunter suchen dort auch nur den billigen Jakob!

Das bezweifle ich. Deren Prämie ist oft prozentual an dein Gehalt 
gekoppelt.
Je höher dein Gehalt, desto höher die Prämie an den head hunter. Die 
Prämie wird vom Unternehmen gezahlt, nicht von deinem. Gehalt.

Gruß,

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Der Arbeitgeber such billige Fachkräfte.
Der Headhunter lotet aus, wie hoch er pokern kann, was auch dem 
Arbeitnehmer zu Gute kommt, wenn es gelingt.

Aber wenn er keinen passenden Kandidaten findet, versucht er es mit 
unpassenden Leuten denn er muss ja irgendwie sein täglich Brot 
verdienen. Ich habe das Gefühl, dass die Headhunter mittlerweile so 
zahlreich und verzweifelt sind, dass sie alles nehmen, was nicht schnell 
genug weg läuft.

Da wird dann der 10 Jahre erfahrene Java EE Entwickler zu einem 
Vorstellungsgespräch von einem Microsoft Partner geschickt, wo so 
ziemlich gar nichts passt, außer das Wort "Entwickler". Das verärgert 
dann alle Beteiligten.

Ich habe mit Headhuntern nur schlechte Erfahrungen gemacht, und mein 
Chef auch. Ebenso mein Chef davor. "Komm mir bloß nicht mit 
Personalvermittlern!" habe die immer wieder gesagt.

Autor: Alexander (Gast)
Datum:

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Stefan U. schrieb:
> Da wird dann der 10 Jahre erfahrene Java EE Entwickler zu einem
> Vorstellungsgespräch von einem Microsoft Partner geschickt, wo so
> ziemlich gar nichts passt, außer das Wort "Entwickler". Das verärgert
> dann alle Beteiligten.

Und die Personalabteilung sowie der Arbeitssuchende haben VOR dem 
Vorstellungsgespräch nicht erstmal geguckt, ob ein generelles Interesse 
besteht?

Das klingt ziemlich naiv und dumm von beiden Seiten.

Mein CV sowie Arbeitszeugnisse wurden an die jeweiligen Firmen 
weitergeleitet.
Mir selbst wurde das Unternehmen VORHER genannt, etwas über die 
Stellenausschreibung verraten etc.

So konnten wir im Vorfeld bereits Nein sagen, oder aber auch Ja, und 
entsprechend vorbereitet ins Gespräch gehen.

Autor: Ich (Gast)
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Headhunter haben schon ihre Berechtigung, aber eher bei Spezialisten, 
die abgeworben werden möchten, die stehen aber nicht unbedingt bei XING 
etc. drin.

ehemaliger Xing-Nutzer schrieb:
> Die echten head hunter suchen dort auch nur den billigen Jakob!

Eher die Möchtegern-Hunter.

Echte gute Head-Hunter kommen auch ohne XING aus.
Die wissen, wo die gesuchten Spezialisten sitzen und in welchen Firmen 
Wechselstimmung herrscht.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
Datum:

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> Und die Personalabteilung sowie der Arbeitssuchende haben VOR dem
> Vorstellungsgespräch nicht erstmal geguckt, ob ein generelles Interesse
> besteht?

Wenn Headhunter vermitteln, besteht diese Möglichkeit meistens nicht. 
Die Vorstellungsgespräche finden in der Regel mit dem Headhunter 
zusammen auf neutralem Boden (Raststätte, Hotel-Meetingraum oder im Büro 
des headhunters) statt.

> Mir selbst wurde das Unternehmen VORHER genannt, etwas über die
> Stellenausschreibung verraten etc.

Das hätte ich auch gerne so, leider erfahren Arbeitgeber und 
Arbeitssuchender die Identitäten oft erst bei Vertragsabschluss. Dass 
heißt, die Stellenausschreibung bekommt der Arbeitnehmer NICHT zu sehen 
- nur eine Angabe der Branche und des Ortes. Und der Arbeitgeber bekommt 
einen geschwärzten CV ohne Adresse und ohne Foto.

> So konnten wir im Vorfeld bereits Nein sagen, oder aber auch Ja,
> und entsprechend vorbereitet ins Gespräch gehen.

Sinnvoll ist das und aus alles andere lasse ich mich seit einiger Zeit 
auch nicht mehr ein. Weil dabei nämlich nichts gutes heraus kommt. Ist 
zumindest meine Erfahrung.

: Bearbeitet durch User
Autor: Markus W. (Gast)
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Wieder dieselbe Nummer wie gehabt:

Vermittler ruft letzte Woche an, schlägt ein Projekt vor und ich kann 
aus der Beschreibung und dem Ort erkennen, wer es ist. Von dieser Firma 
habe ich sowohl den Projektleiter, als auch den GF auf Xinx als Kontakt.

Aber glaubt ihr, die hätten sich die Mühe gemacht, mich zu kontaktieren?

Stattdessen lassen sie es über einen Vermittler laufen, es kommt zu 
einem Angebot, dass der Kunde wegen der hohen Kosten ablehnt. Direkt 
wäre es billig genug gewesen.

Was soll das? Wie faul sind die Firmen? Ich erlebe es andauernd, dass 
Projektleiter dort "suchen" und Angebote hinschreiben, aber nicht die 
Selbständigen kontakten.

Autor: Ich (Gast)
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Markus W. schrieb:
> Was soll das? Wie faul sind die Firmen? Ich erlebe es andauernd, dass
> Projektleiter dort "suchen" und Angebote hinschreiben, aber nicht die
> Selbständigen kontakten.



Markus W. schrieb:
> Aber glaubt ihr, die hätten sich die Mühe gemacht, mich zu kontaktieren?

Da müsste sich einer hinsetzen, bei XING zahlendes Mitglied sein und 
viele Profile durchforsten.

So sucht ein Vermittler passende Leute, ist einfacher und billiger.
Der Vermittler liefert vielleicht 5-10 recht gut passende Profile, und 
eine(r) muss sich nur die paar anschauen.

Falls nix dabei ist, kriegt der Vermittler auch keine Kohle.

Autor: Venezuela (Gast)
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Habe Xing, aber vorrangig um mit ehemaligen Kollegen und 
Arbeitsbekanntschaften Kontakt zu halten.
Es dreht sich natürlich vieles um die Arbeitswelt aber es geht nicht nur 
darum.
Interessant finde ich das man sehen kann wie sich die Bekannten so 
entwickeln, bin da wohl ein bisschen neugierig.

Nervig hingegen finde ich die Headhunter. Die Standardtexte sind so 
übel... Nie wieder werde ich ein Bewerbungsschreiben mit -Mit großem 
Interesse...- beginnen, so ätzend...
Die Headhunter taugen meistens sowieso nichts, naja sagen wir deren 
Angebote. Viele davon sind wohl auch einfach nur Datenkraken, zumindest 
hab ich den Eindruck.

Vielversprechende "Angebote" kamen bei mir fast nur über ehemalige 
Kollegen zustande die so gesehen nichts von einer "Vermittlung" haben.
Das ein Headhunter wirklich was brauchbares hat halte ich fast für 
außergewöhnlich. Die machen auch nichts anderes wie jemand der pauschal 
Bewerbungsmappen an Unternehmen sendet
(gilt natürlich nicht für alle)

Ich glaube auch nicht das man ohne Xing schlechtere Karten hat. Das ist 
nur dann der Fall wenn der Headhunter jemand vermitteln kann der sowieso 
schon zu 70% und mehr auf die Stelle passt.
Dann haben es AG und AN etwas leichter eine Basis zu finden, obwohl das 
so auch nicht immer stimmt.

Autor: Venezuela (Gast)
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Was mir bei der Sache mit den Headhuntern noch aufstößt ist das man 
nicht weiß was die mit den persönlichen Unterlagen weiter anstellen.
Vielleicht senden die die Unterlagen auch an andere Unternehmen wo man 
ungefähr passen würde nur um eine Quote zu erfüllen.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Bardo H. (bardoheinlein)
> Datum: 08.12.2017 20:4

> Ich hatte immer Vorbehalte gegenüber Xing und Linked.

Hab den Quatsch mein ganzes leben nicht gebraucht.

Wäre auch ein Armutszeugnis gewesen !

Autor: Ausnahmsweise Anonym (Gast)
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Venezuela schrieb:
> Habe Xing, aber vorrangig um mit ehemaligen Kollegen und
> Arbeitsbekanntschaften Kontakt zu halten.

Ja, ich weiß, hab dich auch in meiner Kontaktliste.

> Interessant finde ich das man sehen kann wie sich die Bekannten so
> entwickeln, bin da wohl ein bisschen neugierig.

Geht mir genauso. Allerdings übertreiben manche etwas in Ihrer 
Selbstdarstellung und vergeben sich Titel und  Positionen, die sie 
niemals ausfüllten. Das grenzt schon an Betrug.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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> Allerdings übertreiben manche etwas in Ihrer
> Selbstdarstellung und vergeben sich Titel und
> Positionen, die sie niemals ausfüllten. Das grenzt
> schon an Betrug.

Beruht auf Gegenseitigkeit. Auch die Arbeitgeber vergeben sich gelogene 
Positionen (größtes Unternehmen der Branche, beste Bezahlung, weltweit 
führend, etc.)

Autor: Mathefreak (Gast)
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Ausnahmsweise Anonym schrieb:
> Venezuela schrieb:
> Habe Xing, aber vorrangig um mit ehemaligen Kollegen und
> Arbeitsbekanntschaften Kontakt zu halten.
>
> Ja, ich weiß, hab dich auch in meiner Kontaktliste.
>
> Interessant finde ich das man sehen kann wie sich die Bekannten so
> entwickeln, bin da wohl ein bisschen neugierig.
>
> Geht mir genauso. Allerdings übertreiben manche etwas in Ihrer
> Selbstdarstellung und vergeben sich Titel und  Positionen, die sie
> niemals ausfüllten. Das grenzt schon an Betrug.

Solange es keine geschützten Titel oder Bezeichnungen sind ist erstmal 
alles gut. Du kannst da also durchaus "Head of business Operation" 
schreiben. Bei akademischen Titeln wirds dann schon kritisch.

Autor: Ich (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
> Hab den Quatsch mein ganzes leben nicht gebraucht.
>
> Wäre auch ein Armutszeugnis gewesen !

Aber darüber hätten dich andere finden können, mit tollen Angeboten.

Die Erwartungen an XING & Co. sollten nicht zu groß sein.
Wer was neues sucht, sollte sich da auch registrieren.
Was da an Angeboten kommt ist aber überwiegend Schrott, wie bei 
Monster&Co.

Es kommen aber auch interessante Angebote von Firmen, die man nicht 
unbedingt auf dem Schirm hatte.

Autor: abcde (Gast)
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Bardo H. schrieb:
> Doch scheinbar hat man ein Xing-Profil zu haben um erfolgreich zu sein.

Hab noch nie Xing/LinkedIn benötigt.

99% ist Spam von Dienstleistern die nicht ansatzweise dein Profile 
durchlesen. In den Foren findest du fachlich nichts interessantes und 
wenn dann "Circle Jerking".

Investier die Kohle lieber in ein schriftlich gut gesetztes 
Anschreiben/Lebenslauf. Da kann man ruhig eine Texterbude mit 
beauftragen.

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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abcde schrieb:
> Investier die Kohle lieber in ein schriftlich gut gesetztes
> Anschreiben/Lebenslauf. Da kann man ruhig eine Texterbude mit
> beauftragen.

Es gibt bei XING auch die kostenfreie Variante.

XING ersetzt kein vernünftiges Anschreiben oder Lebenslauf.

abcde schrieb:
> 99% ist Spam von Dienstleistern die nicht ansatzweise dein Profile
> durchlesen.

98% - stimmt. Die 2% sind aber interessant und fallen dann auf.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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> Es gibt bei XING auch die kostenfreie Variante.

Auch von Linkedin , die Gratisvariante reicht eigentlich für ALLES aus 
...

> XING ersetzt kein vernünftiges Anschreiben oder Lebenslauf.

Aber es vereint ungemein die Kontaktaufnahme !

> 99% ist Spam von Dienstleistern die nicht ansatzweise dein Profile
> durchlesen.

Kann es nicht bestätigen ...

> 98% - stimmt. Die 2% sind aber interessant und fallen dann auf.

Bei Linkedin liegt der Anteil DEUTLICH unter 50 % !

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
> Datum: 23.07.2018 16:11

> Bei Linkedin liegt der Anteil DEUTLICH unter 50 % !

Dummschwätzer !

Autor: Ich (Gast)
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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Bei Linkedin liegt der Anteil DEUTLICH unter 50 % !

Bei LinkedIN bekomme ich deutlich weniger Anfragen, als über XING.
Ja, die lesen eher mein Profil.

LinkedIN ist wie XING eine Möglichkeit für sich etwas Werbung zu machen.
Ich bin, ich kann, ich suche,....

Weiter kann man zumindest bei XING sehen, welche Pfeife einen dort 
kontaktieren möchte.

Die nette Diplom-Soziologin, gutaussehend, 21 Jahre, .. und von 
Ingenieuren keinen Ahnung - oder von
einem Projektleiter vom Fach mit über 30 Jahren Berufserfahrung bei 
namhaften Firmen.

Autor: Edson (Gast)
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Stefanus F. schrieb:
>> Doch scheinbar hat man ein Xing-Profil zu haben um erfolgreich zu sein.
>
> Nee sicher nicht. Über Xing bekommst du nur Kontakte zu Head-Huntern,
> die dich zu unpassenden Stellen vermitteln und alle Beteiligten durch
> "frisieren" von Lebensläufen verärgern.

Das würde ich so unterschreiben. In vier Jahren hatte ich einen(1!) 
einzigen Kontakt, der mir ein interessantes und nachweislich existentes 
Projekt angeboten hat. Das war so um 2009 herum, drei Jahre später habe 
ich mein Profil gelöscht und es keine Sekunde bereut.
Gut, einige Projekte kamen über schon vorher bestehende Kontakte, die 
ich letzendlich über XING wiedergefunden hatte bzw. die mich 
wiedergefunden haben. Das hätte aber auch ein Telefonbuch leisten können 
oder eine x-beliebige andere Kontaktplattform, gabs ja alles schon.

PS. Bin kein IT-Dienstleister sondern Elektronikentwickler und 
"EMV-Mann"

Autor: Y. M. (ysf_eng)
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Gestern Profil gelöscht, unnötige Anfragen.
Ich habe vor ca.8 Monaten Einladung zu einem VG zu LG, alles super 
gelaufen paar Tage danach mündliche Zusage von LG-Personal-Chef. dann 
ging es los mit Warten auf den Arbeitsvertrag, bis heute noch keine 
Rückmeldung.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Ich kann Dir nur raten: Warte nicht auf Rückmeldungen. Bewirb Dich 
einfach weiter. Die meisten Arbeitgeber wollen es offensichtlich nicht 
anders, sie nehmen keine Rücksicht auf wartende Bewerber und andere 
Arbeitgeber die sich um dich reißen.

Autor: al-koholoida (Gast)
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bitte beachten: über xing/linkedin zu einer vernünftigen(!) Stelle zu 
kommen ist genauso wahrscheinlich wie bei einer Datingbörse eine Frau 
des Lebens kennen zulernen (inkl. Heirat)
nach wie vor werden wirklich schmackhaften Stellen nur intern 
ausgeschrieben/an verwandte vergeben :<

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Bardo H. (bardoheinlein)
> Datum: 08.12.2017 20:48

> Ich hatte immer Vorbehalte gegenüber Xing und Linked.in.

Die habe ich immer noch.

> Autor: al-koholoida (Gast)
> Datum: 24.07.2018 08:29

> bitte beachten: über xing/linkedin zu einer vernünftigen(!) Stelle zu
> kommen ist genauso wahrscheinlich wie bei einer Datingbörse eine Frau
> des Lebens kennen zulernen (inkl. Heirat)

Sehe ich auch so !

Autor: Ich (Gast)
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al-koholoida schrieb:
> bitte beachten: über xing/linkedin zu einer vernünftigen(!) Stelle zu
> kommen ist genauso wahrscheinlich wie bei einer Datingbörse eine Frau
> des Lebens kennen zulernen (inkl. Heirat)

Also relativ hoch, denn viele lernen sich heutzutage online kennen.

Zocker_54 schrieb:
>> Autor: Bardo H. (bardoheinlein)
>> Datum: 08.12.2017 20:48
>
>> Ich hatte immer Vorbehalte gegenüber Xing und Linked.in.
>
> Die habe ich immer noch.

Welche Vorbehalte?
Das ist eine öffentliche Visitenkarte.

al-koholoida schrieb:
> nach wie vor werden wirklich schmackhaften Stellen nur intern
> ausgeschrieben/an verwandte vergeben :<

Da weiß man, wer da kommt.
Obwohl Familienkrach in einem Unternehmen kann man nicht gebrauchen.

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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> Bei LinkedIN bekomme ich deutlich weniger Anfragen, als über XING.
> Ja, die lesen eher mein Profil.

Im Deutschsprachigen Raum ist Xing verbreiteter aber Intenational 
gesehen hat Linkedin die Nase vorn und das WEIT !!!

> bitte beachten: über xing/linkedin zu einer vernünftigen(!) Stelle zu
> kommen ist genauso wahrscheinlich wie bei einer Datingbörse eine Frau
> des Lebens kennen zulernen (inkl. Heirat)

Kommt schon mal vor , zugegeben , eher die Ausnahme ...

> nach wie vor werden wirklich schmackhaften Stellen nur intern
> ausgeschrieben/an verwandte vergeben :<

Stimmt MEISTENS !!!

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Ich (Gast)
> Datum: 24.07.2018 10:32

> Welche Vorbehalte?

Das Ganze ist so überflüssig wie dem Pabst sein Doppelbett.

> Das ist eine öffentliche Visitenkarte.

Möglich. Ich habe aber kein Interesse im Internet die Hose
runter zu lassen und jedem den nackten Hintern zu zeigen.

Wer es braucht soll es tun, ich nicht. Bin auch nicht bei Xing,
Linked.in, Facebook und Interface gemeldet, kann darauf verzichten.

Wer soviel Dreck am Stecken hat wie ich sollte derartiges meiden.
Mit dieser Einstellung bin ich immer gut gefahren.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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>> kommen ist genauso wahrscheinlich wie bei einer Datingbörse eine Frau
>> des Lebens kennen zulernen (inkl. Heirat)

> Also relativ hoch, denn viele lernen sich heutzutage online kennen.

Was sind "viele"? Parship nennt in der Werbung oft sogar eine Zahl, sie 
sagen aber nicht, wie viele aus der anderen Seite der Erfolglosen 
stehen.

> Wer soviel Dreck am Stecken hat wie ich sollte derartiges meiden.

Das dumme ist: Oft ist man sich gar nicht dessen bewusst, was für 
Schlimme Infos das Internet über einen verrät (egal ob korrekt oder 
verzerrt).

Wer sich nicht doof anstellt wird zum Beispiel leicht meine 
Postanschrift finden und die dümmsten Beiträge, die ich hier je von mir 
gegeben habe. Das wiederum könnte bewirken, dass ich niemals einen guten 
Job als Elektronik Entwickler bekommen werde (nicht dass ich einen 
wollte).

Ich halte es daher auch für besser, sich bedeckt zu halten.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ich (Gast)
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Stefanus F. schrieb:
> Das dumme ist: Oft ist man sich gar nicht dessen bewusst, was für
> Schlimme Infos das Internet über einen verrät (egal ob korrekt oder
> verzerrt).

Stefanus F. schrieb:
> Ich halte es daher auch für besser, sich bedeckt zu halten.

Ich halte es für besser, wenn man etwas gezielt über sich im Netz 
"verrät".

Sonst tun es vielleicht Namensdoppelgänger.

Stefanus F. schrieb:
> Wer sich nicht doof anstellt wird zum Beispiel leicht meine
> Postanschrift finden und die dümmsten Beiträge, die ich hier je von mir
> gegeben habe. Das wiederum könnte bewirken, dass ich niemals einen guten
> Job als Elektronik Entwickler bekommen werde (nicht dass ich einen
> wollte).

Darum poste ich hier nicht unter meinem realen Namen.

Facebook, Xing, LinkedIn &Co. ist Werbung, gibt dem Affen Zucker.

Ein potentieller Arbeitgeber, bei dem du sich beworben hast (auch ohne 
XING), wird dich dann beim googeln finden, und der googelt Dich 
bestimmt, bevor er dich einlädt.

Zu viel sollte man nicht über sich verraten, soviel wie man in einer 
Unterhaltung mit einem Fremden im Zug auch tun würde.

Autor: gelangweilter (Gast)
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Es kommen seit geraumer Zeit nur noch automatisierte Anschreiben, das 
Profil liest sich keiner mehr durch. Wenn 1-2 Stichworte passen, dann 
landet man mit im Massenmailverteiler.

Selbst wenn man das Profil rigoros ausdünnt, kommen Anfragen. Es nervt 
nur noch!

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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gelangweilter schrieb:
> Es kommen seit geraumer Zeit nur noch automatisierte Anschreiben, das
> Profil liest sich keiner mehr durch. Wenn 1-2 Stichworte passen, dann
> landet man mit im Massenmailverteiler.
>
> Selbst wenn man das Profil rigoros ausdünnt, kommen Anfragen. Es nervt
> nur noch!

Die Jungs und Mädels von der HR, speziell von den Leihbuden, müssen 
Masse machen, ey Chef - heute 500 Ingenieure angeschrieben!

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Ich schrieb:
> Also relativ hoch, denn viele lernen sich heutzutage online kennen.

Aber über Facebook oder Tinder o.ä. Nicht über Portale wie Parship und 
Co. die nur mit Fake Accounts abzocken.

Autor: Ich (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Ich schrieb:
>> Also relativ hoch, denn viele lernen sich heutzutage online kennen.
>
> Aber über Facebook oder Tinder o.ä. Nicht über Portale wie Parship und
> Co. die nur mit Fake Accounts abzocken.

Das heisst XING ist beruflich sowas wie wie Parship im privat?

Sehe ich anders.

Parship: Ich suche den Partner fürs Leben, ich schraube meiner 
Erwartungen hoch, denn ich bezahle viel Kohle, um Mitglied in diesem 
erlauchten Kreis zu sein.

XING & Facebook: Kostenfreie Präsentation: ich stelle mein Profil rein, 
ich bin, ich kann, ich suche, ...

XING und Facebook - ich zeige meine Schokoladenseite, gib dem Affen 
Zucker.

Wie wichtig oder unwichtig ist eine eigene Online-Präsenz, wenn ich mich 
bewerbe?

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Ich schrieb:
> Das heisst XING ist beruflich sowas wie wie Parship im privat?

Was ein Unsinn.

Aber es treffen sich da Leute wo sie miteinander in Kontakt kommen. Eben 
auch Beziehungen. Und das sind heute halt die sozialen Netzwerke.
Trotzdem ist XING und LinkedIn eher geschäftlich.

Parship und CO. ist was ganz anderes. Das ist die althergebrachte 
"Partnervermittlung" die es früher auch schon offline gab, nur heute 
online. IMO allesamt unseriös.


> Wie wichtig oder unwichtig ist eine eigene Online-Präsenz, wenn ich mich
> bewerbe?

Juckt keine Sau.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Rick M. (rick-nrw)
> Datum: 02.11.2018 08:18

> Die Jungs und Mädels von der HR, speziell von den Leihbuden, müssen
> Masse machen, ey Chef - heute 500 Ingenieure angeschrieben!

So ist es !

> Autor: Cyblord -. (cyblord)
> Datum: 02.11.2018 16:34

> > Wie wichtig oder unwichtig ist eine eigene Online-Präsenz, wenn ich mich
> > bewerbe?

> Juckt keine Sau.

So ist es !

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Bardo H. (bardoheinlein)
> Datum: 08.12.2017 20:48

> Doch scheinbar hat man ein Xing-Profil zu haben um erfolgreich zu sein.

Ach was, habe den Quatsch mein ganzes leben nicht gebraucht.

Ist so Überflüssig wie dem Pabst sein Doppelbett.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Viele Onlinebwerbungsformulare von Konzernen ermöglichen aber das 
Verlinken von Xing oder LinkedIn und importieren dadurch gleich den 
Lebenslauf.
Also praktisch kann das schon sein.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Macht euch damit nicht zu viel Mühe, den Xing löscht Profile manchmal 
auch ohne Vorankündigung wenn man sie nicht aktiv nutzt.

Autor: Xing-Nutzer (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
>> Die Jungs und Mädels von der HR, speziell von den Leihbuden, müssen
>> Masse machen, ey Chef - heute 500 Ingenieure angeschrieben!
> So ist es !
Heute auch wieder 4 Deppen, die mich anschreiben wegen Jobwechsel. Alles 
Billigsucher.

Autor: Cerberus (Gast)
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Venezuela schrieb:
> Was mir bei der Sache mit den Headhuntern noch aufstößt ist das man
> nicht weiß was die mit den persönlichen Unterlagen weiter anstellen.
> Vielleicht senden die die Unterlagen auch an andere Unternehmen wo man
> ungefähr passen würde nur um eine Quote zu erfüllen.

Mit der DSGVO soll man die Kontrolle zurück erhalten.
Man sollte das dann auch nutzen. Wie man das allerdings
händelt, steht auf einem anderen Blatt.

Kürzlich habe ich in einem anderen Gesellschaftsbereich
gelesen, dass der Geschäftspartner, der meine Daten haben
will, erst mal mir Einblick in die den Vertrag betreffenden
Sache gewähren muss und meine Daten erst dann verarbeiten
darf, wenn es zu einem Vertragsverhältnis kommt.
Das Gesetz ist noch zu neu um auf jedes Problem eine Antwort
zu haben. Wahrscheinlich werden wohl noch viele Prozesse
deswegen geführt werden müssen. Da werden alte Strukturen
und Gewohnheiten (z.B. Ablage P) wohl aufgegeben werden müssen.
Dann kommen Bewerbungsunterlagen auch zurück und vielleicht
kann man dann auch Begründungen erwarten, wenn es nicht
geklappt hat. Dieser einseitige Nutzen geht ja nun gar nicht.
Bei 4% Schadenersatz in Höhe des globalen Umsatzes im letzten
Jahr oder maximal 20 Millionen, muss sich ja dann was bewegen.

"...aus organisatorischen Gründen könne wir ihre Unterlagen
nicht zurück senden..." dürfte dann Geschichte sein.

Autor: Claus M. (energy)
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Also im letzten Jahr hat sich bei mir die Qualität der Anfragen auf xing 
stark verbessert. Es waren 4 Anfragen direkt von der HR von echten 
Firmen dabei, was es in den letzten 10 Jahren nie gab, da waren immer 
nur Headhunter oder leiher unterwegs. Daneben sind die Anfrage deutlich 
weniger geworden, nachdem ich den Eintrag für die Gehaltsvorstellung 
editiert habe.  Suche im Moment nicht, aber es sieht momentan echt 
positiv aus auf xing.

Autor: Xingler (Gast)
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Cerberus schrieb:
> "...aus organisatorischen Gründen könne wir ihre Unterlagen
> nicht zurück senden..." dürfte dann Geschichte sein.

Da man sich sowieso ohne Bild und nur per mail bewirbt, ist das wohl 
auch kaum wichtig.

Wirklich wichtig wäre mir, dass ich nicht ständig mit fake-Anfragen 
bombardiert werde, nur um in irgendwelchen Datenbanken zu landen.


Claus M. schrieb:
> Daneben sind die Anfrage deutlich
> weniger geworden, nachdem ich den Eintrag für die Gehaltsvorstellung
> editiert habe.

Wo kann ich das denn einstellenn?

Autor: Claus M. (Gast)
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Xingler schrieb:
> Claus M. schrieb:
>> Daneben sind die Anfrage deutlich weniger geworden, nachdem ich den
>> Eintrag für die Gehaltsvorstellung editiert habe.
>
> Wo kann ich das denn einstellenn

https://www.xing.com/projobs/start

Autor: Claus M. (Gast)
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Xingler schrieb:
> Wo kann ich das denn einstellenn

https://www.xing.com/projobs/start

Autor: HDA (Gast)
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https://www.crn.de/markt/artikel-118595.html

Das sollte alles beantworten.

Autor: Jens U. (Firma: Privat) (urbiatorbi)
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Claus M. schrieb:
> Also im letzten Jahr hat sich bei mir die Qualität der Anfragen auf xing
> stark verbessert. Es waren 4 Anfragen direkt von der HR von echten
> Firmen dabei, was es in den letzten 10 Jahren nie gab, da waren immer
> nur Headhunter oder leiher unterwegs. Daneben sind die Anfrage deutlich
> weniger geworden, nachdem ich den Eintrag für die Gehaltsvorstellung
> editiert habe.  Suche im Moment nicht, aber es sieht momentan echt
> positiv aus auf xing.

Das sehe ich aber anders! Sobald ich mehr, als 90% meines Gehaltes 
eingebe, kommt niemand mehr und möchte mich kennenlernen.

Gute Stellen muss man sich selbst suchen habe ich gelernt.

Autor: Ich mal wieder (Gast)
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HDA schrieb:
> https://www.crn.de/markt/artikel-118595.html
>
> Das sollte alles beantworten.

Da steht aber nicht, wie die suchen.

XING / LinkedIn ist keine Garantie auf einen neuen Job!

Es ist aber ein guter Ansatz um "huhu!" Hier bin ich!

Die kostenfrei Variante reicht da!

Beitrag #5905552 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Ich mal wieder (Gast)
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Mut zur Wahrheit. schrieb im Beitrag #5905552:
> Vorsicht. Auf diesen Plattformen treiben sich häufig Blender und
> Aufschneider herum

Aus Arbeitnehmer oder Arbeitgebersicht?


Ich suche einen neuen Job!

Ich bekomme dort einige Angebote oder Interessensbekundungen  von den 
üblichen Leihbuden - sorry Ingenieur-Dienstleistern und von kleineren 
Unternehmen.

Ich antworte darauf, wenn die Firma mir gefällt.

So schnell kann mich da keine potentieller Arbeitgeber blenden.

In wie weit Arbeitnehmer - Jobsucher blenden - keine Ahnung!

Autor: Thomas (Gast)
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Be employable schrieb:
> Früher galt es mal als vorteilhaft, nicht googlebar zu sein. Heute sagen
> immer mehr Entscheider, daß der Trend sogar da hin geht, bald nicht mehr
> vermittelbar zu sein, wenn man im Internet keine Referenzen mehr hat.

Referenzen = Xing und Facebook

oder

Referenzen = Fachbücher geschrieben, Seminare gehalten, regelmäßig 
Fachpublikationen in einer der IEEE-Zeitschriften et.al.?

Autor: Kabelverbindender (Gast)
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Jens U. schrieb:
> Gute Stellen muss man sich selbst suchen habe ich gelernt.

Wie machst du das? Bitte sei so genau, daß man es nachmachen kann.

Autor: Thomas (Gast)
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Kabelverbindender schrieb:
> Jens U. schrieb:
>> Gute Stellen muss man sich selbst suchen habe ich gelernt.
>
> Wie machst du das? Bitte sei so genau, daß man es nachmachen kann.

Also bei uns hat es immer noch ausgereicht, sich Kontakte auf 
Industriemessen (SPSDrives und ähnlich) zu suchen. Da schaut man sich 
die Produkte anderer Firmen an, erzählt von eigenen Erfahrungen in dem 
Bereich und was man schon gemacht hat und schnell hat man die passende 
Visitenkarte vom GF mit einem "können Sie mich mal anrufen" oder wir 
treffen uns heute Abend zu einem Bier in ....


Xing und co. habe ich noch nie gebraucht für die Arbeitssuche. Klar mal 
ausprobiert, aber nachdem mir in den 14  (oder waren es 30?) Tagen 
kostenlosen Testzeitraum soviele HR-"Säcke" das Postfach zugespamt 
haben, habe ich gleich wieder gekündigt.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Ich habe meine kezten drei jobs über Stellenangebite auf den Webseiten 
der Firmen gefunden.

Bei Xing habe ich nur Käse gefunden und wurde auch nur von Vermittlern 
kontaktiert, die sowohl ihre Auftraggeber als auch mich verarschen 
wollten.

Autor: Nichtaufdersuche (Gast)
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Jens U. schrieb:
> Das sehe ich aber anders! Sobald ich mehr, als 90% meines Gehaltes
> eingebe, kommt niemand mehr und möchte mich kennenlernen.

Da hast du mehr Glück als ich, ich hab mittlerweile glaub 130k als 
Wunschgehalt angegeben und extra mein Profil ausgedünnt und trotzdem 
kriege ich noch Anfragen.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Bei Xing bekommst du sogar Job Angebote wenn du angibst, dich mit 
"Scheisse bauen mit Java" auskennst und in alle anderen Felder "Bitte 
keine Stellenangebite" und "Ich suche keinen Job" schreibst. Sobald ein 
einziges Stichwort passt (in diesen Fall: Java) wirst du mit Anfragen 
überhäuft.

Wenn du schreibst "Ich hasse Microsoft Produkte, ganz besonders .Net, 
Office und Exchange). bekommst du genau dafür Angebote.

Die Vermittler lesen sich das gar nicht durch. Ich habe es wirklich so 
wie hier geschildert erlebt.

Bei mir haben mehrere Vermittler zudem meinen Lebenslauf mit glatten 
Lügen gepimpt, die ich in sehr unangenehmen Vorstellungsgesprächen 
aufklären musste.

Deswegen habe ich keine Lust mehr auf Xing.

Die Plattform wurde leider von unseriösen Vermittlern versaut.

: Bearbeitet durch User
Autor: Nichtaufdersuche (Gast)
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Ja, wie es scheint, haben die "Headhunter" ihre Datenbank-Software und 
filtern nach ein paar Buzzwords und dann werden automatisierte 
nichtssagende Massenmails rausgehauen.

Im Grunde das E-Mail-SPAM-Prinzip, wenn einer von 1000 Leuten die 
Potenzpillen ordert, dann ist es erfolgreich gewesen.

Das irrwitzige: Die Leute mit dem bezahlten Xing-Profil sind 
Zahlmeister und Ware zugleich und damit auch zufrieden.

Beitrag #5905659 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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