mikrocontroller.net

Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Coole Mittelständler finden


Autor: Joeyyy (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hai!

Als frisch gebackener Ingenieur ist es ja generell schon mal nicht 
leicht einen Einstieg zu finden, erst recht wenn man keinen Bock auf die 
Zeitarbeitsklitschen hat. Ich würde gerne wissen, welche Praxistipps ihr 
habt, um coole Klein- und Mittelständler aufzuspüren, die beispielsweise 
nicht bei Stepstone inserieren, sondern hauptsächlich auf ihren 
Unternehmensseiten.
Methoden die ich bereits probiert habe:

- Listen von Mittelständlern googlen -> wenig erfolgreich bisher
- mit Suchbegriffen wie "Automotive" die Zielgebiete abgrasen und dort 
auf der Karten passende Treffer anklicken -> waren dann schon ein paar 
dabei

Da ja Wochenende ist, rechne ich erstmal mit ein paar pampigen, nicht 
weiterhelfenden Antworten wie hier üblich aber vielleicht gibts ja auch 
eine netten Diskussion mit ein paar kreativen ideen ;)

Danke im Voraus und einen schönen Sonntag!

Beitrag #5237773 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5237777 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5237779 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Sebastian S. (amateur)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Suchen ist eine Wissenschaft für sich!

Die wenigsten klein und mittelständigen Betriebe haben auch diese 
Schlagworte in ihrer Internet-Präsenz.

Da hießt es tief in die Suchregeln einsteigen und mit vielen Ein- und 
Ausschlüssen die Suchanfragen zusammenstellen. Der korinther Sisyphos 
wird dabei bald schon bald Dein Freund sein.

Versuch es mal umgekehrt. Also frage nach den Produkten oder 
Dienstleistungen, die für Dein Interessensgebiet infrage kommen.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Hast du irgendeinen amtlich anerkannten coolen Abschluss und wenn ja, 
welchen?

Beitrag #5237796 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Geheim (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Definiere "coolen" Mittelständler.

Autor: VDI (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hast Du versucht, beim VDI zu fragen. Die sollten Listen von 
entsprechenden Firmen haben?

Autor: Claus M. (energy)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das hier:

Joeyyy schrieb:
> coole Klein- und Mittelständler

und das:

Joeyyy schrieb:
> Automotive

schließt sich schonmal nahezu aus. Vielleicht war das der Fehler?

Warum überhaupt Automotive? Ist nicht cool... Such lieber nach 
Medizintechnik, da kann man noch anständiges Geld verdienen.

Autor: Dein diggster Bro (Gast)
Datum:

Bewertung
5 lesenswert
nicht lesenswert
Joeyyy schrieb:
> Ich würde gerne wissen, welche Praxistipps ihr habt, um coole Klein- und
> Mittelständler aufzuspüren, die beispielsweise nicht bei Stepstone
> inserieren, sondern hauptsächlich auf ihren Unternehmensseiten.

Yo, swagg yolo man. Die coolsten Hoodies findest du tatsächlich in der 
mega hippen und abgespaced crazy creative und innovative 
Automobilindustrie. Wo sonst.
So ein geiles Teil wie ein Auto (von A nach B wie vor 100 Jahren, nur 
jetzt mit Touchscreen) haut tierisch rein, nicht nur beim Fahren, Digga.

Autor: Tina (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Peaktech oder Peksystem doer wie die heißen, irgendeine Gmbh ist das 
z.B. fertigt für Opel Elektronische Komponenten schau da mal z.B.
 Gott sind hier teils dämliche Antworten..trauriger Haufen der hier 
unterwegs ist..
Und ja es gibt auch kleinere Firmen die mit der Automobilindustrie 
Arbeiten..das werden aber viele Nullköpfe die hier rumhängen nie 
verstehen wieso und warum

Autor: Bb Ox (bbox)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Kleiner Tipp für ein "cooles" Unternehmen:

SensoMotoric Instruments aus Teltow

https://www.smivision.com/

: Bearbeitet durch User
Autor: Hipster1337 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mittelständler findest auch gut ueber die Arbeitsagentur und Stepstone, 
musst aber zunächst Ferchau, Brunel und co erfolgreich filtern.

Ich habe mit langfristig familiengeführten Unternehmen gute Erfahrungen 
gemacht, also z.B.: Webasto, Hella, Stiebel Eltron, ...

Wenn du dich fuer eMobility interessierst, schau dir Startups wie 
Streetscooter oder e.GO an.

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hampelmann schrieb im Beitrag #5237779:
> Mittelständer schrieb:
>> rechne ich erstmal mit ein paar pampigen,
>> nicht weiterhelfenden Antworten
>>
>> Selbstständige haben auch coole Mittelständer!
>
> Bei deinem Nickname denke ich, dass du Erektionsstörungen hast :)

Nein, er meinte "den Effe machen"!

Autor: Klaus I. (klauspi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joeyyy schrieb:
> Ich würde gerne wissen, welche Praxistipps ihr
> habt, um coole Klein- und Mittelständler aufzuspüren, die beispielsweise
> nicht bei Stepstone inserieren, sondern hauptsächlich auf ihren
> Unternehmensseiten.

Fachbezogene oder regionale Messen besuchen?

Die besten Tipps bekam ich aber von einem Verkäufer an potentielle 
Zielfirmen. Der konnte auch das wirkliche Umfeld dort sehr gut 
einschätzen. Dazu sollte man aber schon ein gewisses 
Vertrauensverhältnis etabliert haben.

Autor: asdf (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
dSpace in Paderborn.

Autor: Rick McGlenn (rick-nrw)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joeyyy schrieb:
> Ich würde gerne wissen, welche Praxistipps ihr
> habt, um coole Klein- und Mittelständler aufzuspüren, die beispielsweise
> nicht bei Stepstone inserieren, sondern hauptsächlich auf ihren
> Unternehmensseiten.

Was ist bitte ein "COOLER" Klein- und Mittelständler?
Stellen die Klimaanlagen her? :-)

Joeyyy schrieb:
> Methoden die ich bereits probiert habe:
>
> - Listen von Mittelständlern googlen -> wenig erfolgreich bisher
> - mit Suchbegriffen wie "Automotive" die Zielgebiete abgrasen und dort
> auf der Karten passende Treffer anklicken -> waren dann schon ein paar
> dabei

Das ist doch schon mal der richtige Ansatz.

Eventuell mal bei Lieferantenwebseiten wie Wer-liefer-Was umschauen
http://www.wlw.de

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5238249 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Hipster1337 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Phoenix Contact in Blomberg.

Es gibt aber auch gute Dienstleister wie IAV, FEV, EDAG oder Bosch 
Engineering.

Autor: guy (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
lol phoenix ist ein konzern und kein mittelständler. just saying.

Autor: Geheim (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was unterscheidet einen "coolen" Mittelständler von einem "uncoolen"?

Autor: Kastanie (Gast)
Datum:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Geheim schrieb:
> Was unterscheidet einen "coolen" Mittelständler von einem "uncoolen"?

2 Buchstaben!

Autor: f00f (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sebastian S. schrieb:
> Versuch es mal umgekehrt. Also frage nach den Produkten oder
> Dienstleistungen, die für Dein Interessensgebiet infrage kommen.

Genau die Strategie hatte ich auch angewandt. Vielleicht findest du auch 
Forschungsprojekte in denen Firmen beteiligt sind.

Ich hatte vor ein paar Jahren bei einem Mittelständler angefangen der im 
Bereich Elektromobilität unterwegs war. Das Unternehmen wurde leider an 
eine Dienstleisterbude verkauft, deswegen kann ich hier leider keine 
Empfehlung für meinen Alten Arbeitgeber aussprechen...

Autor: Qwertz (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Als Ingenieur bei einem mittelständischen Unternehmen zu arbeiten heißt 
in der Regel:
- mittelprächtige Bezahlung
- weniger als 30 Tage Urlaub
- viele Überstunden, natürlich unbezahlt
- hohe Verfügbarkeit vom Arbeitgeber erwünscht

Sicherlich gibt es auch einige Ausnahmen, aber ich rate einfach zu einem 
Konzern mit Tarifbindung, außer du willst unbedingt die Nadel im 
Heuhaufen suchen gehen.

Autor: G. P. (gpnt)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Joeyyy schrieb:
> Ich würde gerne wissen, welche Praxistipps ihr
> habt, um coole Klein- und Mittelständler aufzuspüren, die beispielsweise
> nicht bei Stepstone inserieren, sondern hauptsächlich auf ihren
> Unternehmensseiten.

Geh auf die Embedded World (oder irgend eine andere Fach-/Karrieremesse, 
keine Consumer-Messe), schau nach Firmen, die interessant aussehen und 
sprich mit den Leuten dort. Bei kleineren Firmen kannst du meistens 
direkt mit dem Chef reden.
Da kannst du den direkt fragen, was die so machen, welche 
Einstiegsmöglichkeiten es gibt, ob die noch Leute suchen, etc.

Lass dir ne Visitenkarte geben und wenn dir die Firma gefällt, dann 
schreib ihm ca 2-3 Tage nach Ende der Messe, am besten gleich mit 
Bewerbungsunterlagen.

Autor: Der Andere (Gast)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Tina schrieb:
> Gott sind hier teils dämliche Antworten..trauriger Haufen der hier
> unterwegs ist..

Tina schrieb:
> aber viele Nullköpfe die hier rumhängen

Kann mal jemand Tina vom Testosterontropf nehmen, so langsam dreht 
er/sie durch.

zum TO:

Cool ist für miche eine Firma, die nach Tarif bezahlt und bei der das 
Gehalt spätesteans am 28. auf dem Konto ist.

Autor: Cyblord ---- (cyblord)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Der Andere schrieb:
> Cool ist für miche eine Firma, die nach Tarif bezahlt und bei der das
> Gehalt spätesteans am 28. auf dem Konto ist.

Wie jetzt? Und nicht eine Firma die Start-Up Mickergehälter zahlt 
(manchmal, ne nachdem wie es läuft) und dafür aber nen Tischkicker und 
Gratis Soja-Latte für die Mitarbeiter anbietet?

Autor: Der Andere (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Cyblord -. schrieb:
> Wie jetzt?

Du scheinst mich ganz gründlich zu verwechseln

Autor: trambolino_56 (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Ich bin bei meiner Suche oft über google maps gegangen. Einfach auf ein 
paar Industriegebiete in der Nähe gehen, da findet man Firmen von denen 
man noch nie was gehört hat und die coole Sachen machen. Das dauert 
natürlich, aber wer auf Jobsuche ist, hat ja Zeit.

Oft haben sich auch Automobilzulieferer um Hersteller angesiedelt. Da 
sollte man dann auch was finden...

Autor: Georg Bisseling (diereinegier)
Datum:

Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Ausstellerlisten von interessanten Fachmessen durchsuchen.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Ausstellerlisten von interessanten Fachmessen durchsuchen.

Bingo!

Autor: Jack (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Geheim schrieb:
> Was unterscheidet einen "coolen" Mittelständler von einem "uncoolen"?

Einer von beiden stellt den Mitarbeitern keinen Tischkicker zur 
Verfügung.

Beitrag #5239980 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Bürovorsteher (Gast)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Apricot Tischkicker: die einzige Firma, die von den mir bekannten einen 
hat,
bezahlt meine Rechnungen zuweilen doch recht unregelmäßig.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Vielleicht liegt das aber an dem Billardtisch, den sie außerdem noch 
haben.

Autor: Ich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich bin wahrscheinlich zu alt, um zu kapieren was ein cooler 
Mittelständler ist.

Billardtisch, kostenfreien Kaffee und lactosefreie Smoothies, piep piep, 
wir haben uns alle liep!

Georg B. schrieb:
> Ausstellerlisten von interessanten Fachmessen durchsuchen.

Sind die alle cool?

Oder kann man dort zumindest einige Jahre vernünftig arbeiten?

Autor: IstDochUnwichtig (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Frag mal bei Deiner Uni/FH bei der Stelle für Praxissemester an, ob sie 
eine Firmenliste für Dich haben. Vielleicht hat auch AStA oder 
Fachschaft was (inoffizielles).

Autor: Cerberus (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Cool sind die alle, aber nur selbstbeweihräuchernd.
Menschlichkeit, oder menschliche Wärme braucht man
da nicht erwarten. Das hat der Gesetzgeber weg gezüchtet. ;-b

Autor: Hipster1337 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Cerberus schrieb:
> Menschlichkeit, oder menschliche Wärme braucht man da nicht erwarten.

Gibt es eben doch. Darum habe ich weiter oben auf familiengeführte 
Unternehmen aufmerksam gemacht, die ihre Profite durch 
Produktionsverlagerung nach Polen massiv erhöhen könnten und der Region 
so den Dolchstoß geben würden. Sie tun es aber nicht. Marquardt wäre 
auch so ein Beispiel.

Autor: Ich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hipster1337 schrieb:
> Cerberus schrieb:
>> Menschlichkeit, oder menschliche Wärme braucht man da nicht erwarten.
>
> Gibt es eben doch. Darum habe ich weiter oben auf familiengeführte
> Unternehmen aufmerksam gemacht,

Nur sind die "cool"?

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hipster1337 schrieb:

> Darum habe ich weiter oben auf familiengeführte
> Unternehmen aufmerksam gemacht, die ihre Profite durch
> Produktionsverlagerung nach Polen massiv erhöhen könnten

Schon mal daran gedacht, das vielleicht gerade eine Nichtauslagerung die 
"Profite" erhöht?

Die kurzen Wege zum Stammkunden bleiben erhalten, die Zuliefererketten 
müßen nicht neu organisiert werden, Keine Koordinaten mit ausländischen 
Regelungen (andere gesetzliche feiertage etc.). Kosten für Errichtung 
neuer Gebäude Infrastruktur und Logistok, mehrsprachige 
Arbeitsanweisungen etc..

Vernetzte Warenströme sind im produziereneden Gewerbe (Maschinenbau) 
alles. Da verlagerte man mal nicht eine Traditionsstandort mit einer 
Hundert Millioneninvestition ins ausland um da für 100 Mitarbeiter oro 
Nase einen Tausender im Monat "zu sparen".

Autor: Zitronen Falter (jetztnicht)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Ein cooler Arbeitgeber soll zB Google sein. Gratis Kantine, Gratis 
Erholwelt, ich glaub sogar 24 Stunden offen. zB ein Sofa in einem 
Palmengarten. Wenn man etwas unkonzentriert ist geht man dorthin etwas 
abhaengen. Das macht derart Spass, dass man gerne auch 60 Stunden pro 
Woche da ist. Megacool. Da kann man sich als Workaholic richtig 
austoben. Vollgas.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jack (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Ich schrieb:
> Hipster1337 schrieb:
>> Cerberus schrieb:
>>> Menschlichkeit, oder menschliche Wärme braucht man da nicht erwarten.
>>
>> Gibt es eben doch. Darum habe ich weiter oben auf familiengeführte
>> Unternehmen aufmerksam gemacht,
>
> Nur sind die "cool"?

Viele sind sehr konservativ geführt. Da kann es schon mal sein, dass man 
den Mitarbeiter samt Familie Sonntags in der Kirche sehen will. Nichts 
für den selbsternannten, bloggenden Digital Native Hipster mit 
Work-Live-Balance Goals, Youtube-Kanal und Job-Hopping alle zwei Jahre.

Autor: Der Andere (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Jack schrieb:
> Viele sind sehr konservativ geführt. Da kann es schon mal sein, dass man
> den Mitarbeiter samt Familie Sonntags in der Kirche sehen will.

Das ist dann eher die Sorte, bei der der Chef erwartet daß man ihm beim 
betreten ohne Aufforderung die Wasssrtröpfchen von den handgenähten 
italienischen Schuhen wienert.

Braucht kein Mensch, es gibt aber tatsächlich auch noch Firmen bei denen 
der Chef mit aufgekrempelten Ärmeln mit arbeitet, und dem es sch...egal 
ist ob der Mitarbeiter am Sonntag auf den Knien die heilge Jungfrau um 
was auch immer anbettelt oder sich von der Party am Samtstag abend 
ausschläft.

Autor: Ich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sabberalot W. schrieb:
> Ein cooler Arbeitgeber soll zB Google sein. Gratis Kantine, Gratis
> Erholwelt, ich glaub sogar 24 Stunden offen. zB ein Sofa in einem
> Palmengarten. Wenn man etwas unkonzentriert ist geht man dorthin etwas
> abhaengen. Das macht derart Spass, dass man gerne auch 60 Stunden pro
> Woche da ist. Megacool. Da kann man sich als Workaholic richtig
> austoben. Vollgas.

Ich weiß von einem Architekten, der in einem bekannten Architekturbüro 
gearbeitet hat, eben mit Palmen und Strandkorb in der Zwischenetage.
Nur ist der über Jahre nie dazu gekommen sich da mal reinzusetzen.

Sieht nur von außen cool aus.

Autor: Abolitius (Gast)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
> Re: Coole Mittelständler finden

Die Überschrift sollte anders lauten:
Sklave sucht Herrn.

Autor: Paul (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Die Jobs bei den kleinen und mittelständigen Firmen werden doch vererbt. 
Da hat man als Absolvent oder wenig erfahrenen Ingenieur noch weniger 
Chancen als bei großen Unternehmen. Also wenn du nicht gerade ein 
Überflieger bist, bleibt dir nichts anderes als eine 
Zeitarbeitsklitsche.

Autor: Danny Wilde (Gast)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
"Mittlelständler" ist ein weites Feld. Von kleiner Pissbude mit unter 20 
Mann bis 2000 Mann und mehreren Niederlassungen im Ausland.

Klassische Branche = klassiche patriarische Strukturen. Wenn dann noch 
der alte Firmengründer kurz vorm Abnibbeln steht aber immer noch bis 
abends im Betrieb überall seine Nase reinsteckt, weil er meint ohne ihn 
läuft der Laden nicht, der Sohn auch schon kurz vor der Rente steht und 
dem Alten Gift geben könnte weil der immer dazwischenfunkt, dann 
herrscht oft Chaos und miese Stimmung aber man hat nen recht sicheren 
Job zu meist humanen Konditionen. Solche Mittelständler gibts viele, ich 
kenne fast nur solche.

"Besser" wirds in anderen Bereichen die sich in Branchen tummeln die 
noch recht neu sind, halt der ganze IT-Kram, da siehts dann anders aus 
aber nicht unbedingt besser. Da ist man der schlecht bezahlte 
Karl-Arsch, darf knüppeln ohne Ende, damit der Chef (meist auch mehrere) 
sich die Taschen voll machen können, die Belegschaft wird mit 
Firmenevents und anderem Blendwerk immer wieder kurzzeitig ruhig 
gestellt. Die sind dann oft cool - für doofes Studiervieh das gerade von 
den Hochschulen ausgekotzt wird, sonst will da auch keiner hin, ausser 
Greenhorns die vor kurzem noch ins Bett geseicht hatten. Wenn die nen 
Tischkicker und ne Gamekonsolenecke sehen sind die gleich voll 
begeistert, sind halt noch Kinder mit Babypuder und Pampersstriemen am 
Arsch.
Es gibt hier auch Ausnahmen (bei den Firmen, nicht bei den 
Absolventengreenhorns) aber die sind selten.
In so kleinen Pissbuden die ganz hipp sind arbeiten oft auch überwiegend 
Leute die sich von früher kennen, da wird mehr nach Bekanntheitsgrad 
eingestellt als nach Können, so laufen die Läden dann auch. ("Mein 
Kumpel jetzt mein Vertriebsmanger, total crazy, was ich mit dem schon 
für Sauftouren im Urlaub. Die da hinten habe ich früher mal gebumst, der 
habe ich aus Mitleid den Job gegeben..... "

Alles schon selbst mitbekommen.

Autor: Chr. Messener (snowfly)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe nicht alles gelesen daher kam der Vorschlag vielleicht schon..

Sprich mal mit einem Kaufmann, im Netz kann man verschiedene
Zahlen(Finanzen) über Firmen herausfinden.
Vielleicht lässt sich dort ja auch schön nach Größe, Standort und
Branche filtern.

Autor: Ing123 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Qwertz schrieb:
> Als Ingenieur bei einem mittelständischen Unternehmen zu arbeiten heißt
> in der Regel:
> - mittelprächtige Bezahlung
> - weniger als 30 Tage Urlaub
> - viele Überstunden, natürlich unbezahlt
> - hohe Verfügbarkeit vom Arbeitgeber erwünscht
>
> Sicherlich gibt es auch einige Ausnahmen, aber ich rate einfach zu einem
> Konzern mit Tarifbindung, außer du willst unbedingt die Nadel im
> Heuhaufen suchen gehen.

Wenn es so einfach wäre? Wer will nicht in einen Konzern? Ich suche auch 
seit 5 Monaten etwas, hab immer noch nichts, trotz gutem CV, also auch 
nichts beim Mittelstand oder Leihfirma. Der Markt ist echt hart 
momentan.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Ing123 schrieb:

> Ich suche auch
> seit 5 Monaten etwas, hab immer noch nichts, trotz gutem CV, also auch
> nichts beim Mittelstand oder Leihfirma. Der Markt ist echt hart
> momentan.

Was steht den in deinem CV und worauf bewirbst Du Dich? Das selbst eine 
leihfirma keine Verwendung hat, klingt nicht nach einer 
(Auto-)industrietauglichen Ausbildung. Weil die ziehen hier grad ein 
Entwicklunszentrum nach dem anderen hoch:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Schluessel...
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/...
https://www.freiepresse.de/WIRTSCHAFT/WIRTSCHAFT-R...

Autor: Marc Horby (marchorby)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joeyyy schrieb:
> Als frisch gebackener Ingenieur

Das bist du nicht!

Als Ingenieur solltest du schon mal eine Definition setzen können was 
"cool" und was "uncool" ist! Danach kannst du dann zu dieser Definition 
mit passender Maske vorhandene Mittelständler zuordnen! Einfach in 
Google "coole Mittelständler" eingeben bringt dir nur dieses Post! Wärst 
du Ing., wüsstest du das!

Autor: Ing123 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Berufsrevolutionär schrieb:
> Ing123 schrieb:
>
>> Ich suche auch
>> seit 5 Monaten etwas, hab immer noch nichts, trotz gutem CV, also auch
>> nichts beim Mittelstand oder Leihfirma. Der Markt ist echt hart
>> momentan.
>
> Was steht den in deinem CV und worauf bewirbst Du Dich? Das selbst eine
> leihfirma keine Verwendung hat, klingt nicht nach einer
> (Auto-)industrietauglichen Ausbildung. Weil die ziehen hier grad ein
> Entwicklunszentrum nach dem anderen hoch:
> https://www.heise.de/newsticker/meldung/Schluessel...
> http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/...
> https://www.freiepresse.de/WIRTSCHAFT/WIRTSCHAFT-R...

Hey,

bin kein Etechniker, sondern Maschbauer mit Vertiefung KT & AT. Ich 
weiß, dass Jobs in Verbindung mit Batterien oder Daten bzw. IT (machine 
learning) gefragt sind, aber für klassische Ings ist der Markt sehr 
hart. Viele meiner Kommilitonen sind nur bei Leihkitschen untergekommen 
oder suchen auch noch. :(

Mein CV sollte ganz gut sein. Hab einen 1, Master, Auslandssemester, 
Masterthesis beim OEM, Bachelorthesis beim Mittelstand und Nebenjob als 
studentische Hilfskraft. Könnt schlimmer sein.

Klassischer Maschbau ist leider nicht mehr gefragt, Konzerne stellen 
halt nur Spezialisten ein (s. o.), duale Studenten oder mit ganz viel 
Glück Leihings.

Hatte fast einen Job beim Konzern, bin aber leider knapp nicht genommen 
worden und suche nun bereits seit 5 Monaten. Das habe ich mir am Anfang 
des Studiums anders vorgestellt. :D

Vor Weihnachten geht jetzt auch eh nix mehr, also im neuen Jahr nochmal 
von vorne versuchen.

Könnt ihr gute Zulieferer empfehlen? Ich kenne nur Hella und Bosch, 
wobei Bosch für mich schon ein OEM ist. Würde auch bei einem 
Dienstleister anfangen, wer ist da gut, Ferchau?

Habe auch überlegt, erstmal bei einem kleinen Büro anzufangen (60 Mann) 
und mich dann von dort aus weiter zu bewerben, also falls die mich 
nehmen. Denkt ihr, dass es ein Risiko ist bei einer kleinen Firma zu 
starten, weil man dann den Absprung nicht mehr schaffen kann?

Danke.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ing123 schrieb:

> bin kein Etechniker, sondern Maschbauer mit Vertiefung KT & AT. Ich
> weiß, dass Jobs in Verbindung mit Batterien oder Daten bzw. IT (machine
> learning) gefragt sind, aber für klassische Ings ist der Markt sehr
> hart.

Ich bin Etechniker, Maschinenbau sehe ich persönlich skeptisch, kenne 
aber einige aus dem bereich die gut untergekommen sind, darunter einige 
über den "Umweg" Promotion bei der FhG.



>
> Mein CV sollte ganz gut sein. Hab einen 1, Master, Auslandssemester,
> Masterthesis beim OEM, Bachelorthesis beim Mittelstand und Nebenjob als
> studentische Hilfskraft. Könnt schlimmer sein.
>
> Klassischer Maschbau ist leider nicht mehr gefragt, Konzerne stellen
> halt nur Spezialisten ein (s. o.), duale Studenten oder mit ganz viel
> Glück Leihings.

Also im Bereich ET und Inf muss man nicht der totale Spezialist sein, da 
genügt das breite an der Oberflächen kratzen das man an der Hochschule 
mitbekommt. Die Maschinenbauer die ich kenne arbeiten im Bereich 
Halbleiterausrüster, Materialprüfung und Inspektion und Opto-Mechanik 
(Medizintechnik) Wobei es aus meiner Sicht mehr Konstruktion als 
Entwicklung ist

> Hatte fast einen Job beim Konzern, bin aber leider knapp nicht genommen
> worden und suche nun bereits seit 5 Monaten. Das habe ich mir am Anfang
> des Studiums anders vorgestellt. :D

Zu meiner Zeit galt es schon immer als nicht selbstverständlich "den Fuß 
in die Tür zu bekommen", aber mit Engagment und etwas Glück immer 
möglich. Notfalls qualifiziert man um oder weiter, Umzug sollte kein 
Hinderniss sein.

> Habe auch überlegt, erstmal bei einem kleinen Büro anzufangen (60 Mann)
> und mich dann von dort aus weiter zu bewerben, also falls die mich
> nehmen. Denkt ihr, dass es ein Risiko ist bei einer kleinen Firma zu
> starten, weil man dann den Absprung nicht mehr schaffen kann?

Nö, das Problem ist Langzeitarbeitslosigkeit, nicht 
Langzeitkrautertätigkeit. Mit 2 Jahren Berufserfahrung und sei es zwei 
Jahren beim Klempner Röhrich, haste mehr drauf als die meisten 
milchbärtigen Abolventen von der Hochschule.

Autor: Karsten B. (kastenhq2010)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Berufsrevolutionär schrieb:
> Ing123 schrieb:
>
>> Ich suche auch
>> seit 5 Monaten etwas, hab immer noch nichts, trotz gutem CV, also auch
>> nichts beim Mittelstand oder Leihfirma. Der Markt ist echt hart
>> momentan.
>
> Was steht den in deinem CV und worauf bewirbst Du Dich? Das selbst eine
> leihfirma keine Verwendung hat, klingt nicht nach einer
> (Auto-)industrietauglichen Ausbildung. Weil die ziehen hier grad ein
> Entwicklunszentrum nach dem anderen hoch:
> 
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Schluessel...

Bosch in Dresden, d.h.
- bei der Tochter befristete Verträge mit "an den Tarifvertrag 
angelehnter" Bezahlung
- oder für die oben erwähnte neue Fabrik mit Arbeitsstätte "zu Beginn" 
im 500km entfernten Reutlingen, super für Familien!

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karsten B. schrieb:
> Berufsrevolutionär schrieb:

> 
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Schluessel...
>
> Bosch in Dresden, d.h.
> - bei der Tochter befristete Verträge mit "an den Tarifvertrag
> angelehnter" Bezahlung
> - oder für die oben erwähnte neue Fabrik mit Arbeitsstätte "zu Beginn"
> im 500km entfernten Reutlingen, super für Familien!

Klar, H4 ist Familienfreundlicher als mal Papa für ein paar Wochen nur 
am Wochenende zu sehen ...

Autor: Ing123 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Berufsrevolutionär

Danke für die Rückmeldung. :)

Ja, werde den nächstbesten Job annehmen. Bin langsam verzweifelt. Ist 
das normal heutzutage ein halbes Jahr zu suchen?

Würde mittlerweile sogar beim Dienstleister anfangen. Hauptsache erstmal 
Berufserfahrung sammeln.

Würfe jedem von Maschinenbau abraten und zu Elektrotechnik  (Batterien) 
oder IT (Big Data) raten. Aber wie der Markt in 5 Jahren ist weiß man 
halt nicht. Als ich angefangen habe hat der VDI ja auch Werbung 
gemacht...

Autor: Qwertz (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Ing123 schrieb:
> Ja, werde den nächstbesten Job annehmen. Bin langsam verzweifelt. Ist
> das normal heutzutage ein halbes Jahr zu suchen?

Nein, das ist nicht normal. Die Wirtschaftslage ist aktuell immer noch 
sehr gut, da sollte es kein Problem sein einen Job als Ingenieur zu 
finden. Irgendetwas stimmt bei dir offensichtlich nicht.

> Würde mittlerweile sogar beim Dienstleister anfangen. Hauptsache erstmal
> Berufserfahrung sammeln.

Das zeigt, wie verzweifelt du mittlerweile bist. Verständlich.

Autor: Böser Kommunist (Firma: UdSSR) (chromosoma)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ing123 schrieb:
> @Berufsrevolutionär
>
> Danke für die Rückmeldung. :)
>
> Ja, werde den nächstbesten Job annehmen. Bin langsam verzweifelt. Ist
> das normal heutzutage ein halbes Jahr zu suchen?
>


Ich habe nach dem Masterabschluss etwa 7 Monaten gebraucht, um ein 
wirklich interessantes und zu meiner Spezialisierung passendes Job zu 
finden. Ich habe
 aber in den ersten 2 Monaten zwei  Angebote abgelehnt (einen wegen 
schlechter Bezahlung und einen wegen nicht wirklich passenden 
Aufgabenfeld), dann kam große Stille, 4 Monaten lang nichts....

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Böser K. schrieb:
> Ing123 schrieb:

>> Ja, werde den nächstbesten Job annehmen. Bin langsam verzweifelt. Ist
>> das normal heutzutage ein halbes Jahr zu suchen?

Es ist völlig normal das man sich erst 10 Jobs anschauen muss um den 
passenden zu finden. Es ist ja auch normal das man für sein Wunschhandy 
mehrere Angebote anschauen muss um zu wissen was man überhaupt will. Und 
wenn man eben 6 Monate braucht um sich 10 Jobs anzuschauen, dann dauert 
es halt ein halbes Jahr. Nur die 0815 Jobs gibt es an jeder 
Strassenecke.

> Ich habe nach dem Masterabschluss etwa 7 Monaten gebraucht, um ein
> wirklich interessantes und zu meiner Spezialisierung passendes Job zu
> finden. Ich habe
>  aber in den ersten 2 Monaten zwei  Angebote abgelehnt (einen wegen
> schlechter Bezahlung und einen wegen nicht wirklich passenden
> Aufgabenfeld), dann kam große Stille, 4 Monaten lang nichts....

Respekt für das Ablehnen von Angeboten bei der Suche nach dem ersten 
Job,
soviel gesundes Vertrauen in die eigene Stärke zeigt nicht jeder 
Absolvent.
Bei mir hats damals 4 Monate gedauert, muss man halt während der 
Abschlussarbeit Stellengebote lesen und Bewerbungen schreiben. Und dann 
wird nicht das ganze Jahr über gleich stark nach Kanditaten gesucht. 
Wenn man da in das Jahreswechselloch fällt dauert es halt etwas länger. 
Diese Bewerbungszeit kann man gut überbrücken, ein Bekannter war im 
Supermarkt Regale einräumen, vereinbarte Kündigungsfrist 24h. Jetzt ist 
er über zwei Jobwechsel Europavertriebler für einen 
Halbleiteranlagenbetreiber mit Homeoffice und Dienstwagen.

Oder man sucht während des ersten Jobs, dann hat man auch den besseren 
Überblick was man im Job will und was geht und macht so ne Kinderkacke 
wie anderen die Schuld für eigene Schwierigkeiten in die Schuhe zu 
schieben nicht mehr.

> Ing123 schrieb:
>Würfe jedem von Maschinenbau abraten und zu Elektrotechnik  (Batterien)
>oder IT (Big Data) raten. Aber wie der Markt in 5 Jahren ist weiß man
>halt nicht. Als ich angefangen habe hat der VDI ja auch Werbung
>gemacht...

Hat er auch vor 15 Jahren und unabhängig von Werbung studieren seit 
Jahrzehnten junge Menschen Ingenieurwesen und kommen danach gut in der 
Industrie unter.

Autor: Rick McGlenn (rick-nrw)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ing123 schrieb:
> Würfe jedem von Maschinenbau abraten und zu Elektrotechnik  (Batterien)
> oder IT (Big Data) raten. Aber wie der Markt in 5 Jahren ist weiß man
> halt nicht. Als ich angefangen habe hat der VDI ja auch Werbung
> gemacht...

Der VDI macht seit Jahrzehnten Werbung!

Jetzt E-Technik zu studieren, statt Maschinenbau, nur weil jetzt 
E-Technik mehr nachgefragt wird ist zu kurzsichtig.
Man sollte schon das studieren, was einem eher liegt. Das kann sich aber 
auch im Studium ändern.

Ing123 schrieb:
> Würde mittlerweile sogar beim Dienstleister anfangen. Hauptsache erstmal
> Berufserfahrung sammeln.

WICHTIG dabei ist es aber, sich weiter zu bewerben, auch wenn man dann 
keine richtige Lust hat, nicht nur darauf zu hoffen, das der Kunde einen 
eventuell in 18 Monaten+ vielleicht übernimmt

Autor: Ing123 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Böser K. schrieb:
> Ing123 schrieb:
> @Berufsrevolutionär
> Danke für die Rückmeldung. :)
> Ja, werde den nächstbesten Job annehmen. Bin langsam verzweifelt. Ist
> das normal heutzutage ein halbes Jahr zu suchen?
>
> Ich habe nach dem Masterabschluss etwa 7 Monaten gebraucht, um ein
> wirklich interessantes und zu meiner Spezialisierung passendes Job zu
> finden. Ich habe aber in den ersten 2 Monaten zwei  Angebote abgelehnt
> (einen wegen schlechter Bezahlung und einen wegen nicht wirklich
> passenden Aufgabenfeld), dann kam große Stille, 4 Monaten lang
> nichts....

Hey,

danke an alle für die Rückmeldungen.

Ich habe auch ein Angebot im ersten Monat abgelehnt. War für 40 k ohne 
Überstunden zu zahlen bei einem Dienstleister. Problem war, dass es in 
einer der teuersten Städte Deutschlands war. Da war das Gehalt bei den 
Mietpreisen zu wenig. Würde mittlerweile für 40 k in der Nähe was 
annehmen auch wenn ich weiß, dass es für den Master und mein Profil sehr 
wenig ist.

Irgendwie findet man auch kaum was ausgeschrieben. OEM suchen halt nur 
Spezialisten oder besetzen intern. Bei den kleinen Firmen findet man 
kaum was. Wenn man die Job Börsen durchsucht findet man zu 80 % nur 
Angebote von Dienstleistern. Echt frustrierend.

Ich versuche mich jetzt weiter zu bewerben. Habe gemerkt, dass wenn man 
sich zu sehr unter Druck setzt nicht weiter kommt. Notfallplan wäre 
Lehrer an einer Berufsschule. Besser als nichts...

Autor: MangelMarkus (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Berufsrevolutionär schrieb:
>> Ing123 schrieb:
>> Als ich angefangen habe hat der VDI ja auch Werbung
>> gemacht...
>
> Hat er auch vor 15 Jahren und unabhängig von Werbung studieren seit
> Jahrzehnten junge Menschen Ingenieurwesen und kommen danach gut in der
> Industrie unter.

Noch viel länger! Letztens entdeckt: Werbung von 1984 (33 Jahre her!!!)

Youtube-Video "alte Werbung kompletter Werbeblock 1984 Mainzelmännchen ZDF"
(Bei 3 Minuten und 2 Sekunden)

Der VDI und Computer. Damals hat man die Werbetrommel für 
Computer-Spezialisten gerührt. Anfang der 90er gabs dann die 
IT-Schwemme. Wenn man 5-6 Jahre für einen Diplomabschluss rechnet, passt 
alles gut Zusammen: Um 1985 die Mangel-Lüge erzählen und nach dem Diplom 
sind viele arbeitslos, die wegen der guten "Aussichten" studiert haben 
...

Und das passiert auch heute noch, man könnte es sogar als "Tradition" 
bezeichnen ...

Autor: Karsten B. (kastenhq2010)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Berufsrevolutionär schrieb:
> Klar, H4 ist Familienfreundlicher als mal Papa für ein paar Wochen nur
> am Wochenende zu sehen ...

"Der Bau soll bis Ende 2019 fertig sein und die Produktion der 
Halbleiter 2021 beginnen."
Paar Wochen, Scherzkeks.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karsten B. schrieb:
> Berufsrevolutionär schrieb:
>> Klar, H4 ist Familienfreundlicher als mal Papa für ein paar Wochen nur
>> am Wochenende zu sehen ...
>
> "Der Bau soll bis Ende 2019 fertig sein und die Produktion der
> Halbleiter 2021 beginnen."
> Paar Wochen, Scherzkeks.

Bequemer Sack, dumm rumningeln das man fürs Kohle machen in den Westen 
pendeln muss. Das machen Millionen von Ostzonies seit Jahrzehnten.
https://www.mdr.de/investigativ/pendeln-lohnt-sich-100.html
http://www.lvz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Wirtschaf...

Autor: Karsten B. (kastenhq2010)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ach was?
Versuch bitte zunächst Text und Inhalt zu verstehen, bevor du Antworten 
erstellst. Vielleicht klappt's ja nächstes Mal.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karsten B. schrieb:
> Ach was?
> Versuch bitte zunächst Text und Inhalt zu verstehen, bevor du Antworten
> erstellst. Vielleicht klappt's ja nächstes Mal.

Hab ich ja, kann aber beim besten Willen nicht verstehen warum eine 
"verzweifelt" Beschäftigungssuchende Person Stellenangebote mit 
Pauschal-Begründungen wie "familienunfreundlich", "geringer Entlohnt als 
anderswo", "vermutlich befristet" ablehnen sollte. Das spricht schon für 
ein "spezielles" Verhältniss zur Erwerbstätigkeit.

Vielleicht kommt ja Bosch noch auf den Trichter und stellt seine Bude 
statt an den Zonenrand in zentral gelegener Regionen mit mehr 
Fachkräfte- und Einpendlerpotential, wie beispielsweise Raum Nürnberger 
oder vielleicht wäre schon Jena/Erfurt.

Autor: Karsten B. (kastenhq2010)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Weil heute Weihnachten ist, helf ich dir ein bisschen:

Berufsrevolutionär schrieb:
> Hab ich ja, kann aber beim besten Willen nicht verstehen warum eine
> "verzweifelt" Beschäftigungssuchende Person Stellenangebote mit
> Pauschal-Begründungen [...] ablehnen sollte.
Wo schreibt er das?

Berufsrevolutionär schrieb:
> "vermutlich befristet"
Wo steht etwas von "vermutlich"?

Berufsrevolutionär schrieb:
>als mal Papa für ein paar Wochen nur
> am Wochenende zu sehen ...
Die "paar Wochen" hast du dir ebenfalls ausgedacht.

Berufsrevolutionär schrieb:
> dumm rumningeln das man fürs Kohle machen in den Westen
> pendeln muss.
Der hier ist besonders amüsant, da du in dieser Antwort(?) als der Erste 
das Thema "Pendeln" ansprichst.

Um mal zum Thema zurückzukommen: cooler Mittelständler gesucht? 
Vielleicht nicht unbedingt Bosch in Dresden 
Beitrag "Re: Coole Mittelständler finden"

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karsten B. schrieb:
> Weil heute Weihnachten ist, helf ich dir ein bisschen:
>
> Berufsrevolutionär schrieb:
>> Hab ich ja, kann aber beim besten Willen nicht verstehen warum eine
>> "verzweifelt" Beschäftigungssuchende Person Stellenangebote mit
>> Pauschal-Begründungen [...] ablehnen sollte.
> Wo schreibt er das?

Da :Beitrag "Re: Coole Mittelständler finden"

>
> Berufsrevolutionär schrieb:
>> "vermutlich befristet"
> Wo steht etwas von "vermutlich"?

Steht da tatsächlich nicht, du behauptest das einfach so:
Beitrag "Re: Coole Mittelständler finden"
Ohne Quellenangabe etc.. Warum soll ich diese Privatmeinung unkomentiert 
wiedergeben, da muss zwangsläufig ein relativierendes "vermutlich" dazu.

Und widersprichst Dir kurz danach selbst, wenn Du suggerierst die 
zukünftigen Dresdner Mitarbeiter sollen zwischenzeitlich bis zum 
Produktionsstart in ein paar Jahren in Reutlingen arbeiten.

> Berufsrevolutionär schrieb:
>>als mal Papa für ein paar Wochen nur
>> am Wochenende zu sehen ...
> Die "paar Wochen" hast du dir ebenfalls ausgedacht.
Nö, basiert auf Erfahrungen. Arbeitskräfte werden oft innerhalb einiger 
Wochen am Stammsitz für den neuen Standort geschult. Wahrscheinlich 
biste noch nie aus DD rausgekommen daher fehlt dir diese Erfahrung. 
Sprich mal mit einem AMD'ler der zur Erstbesetzung gehörte, wie oft der 
auf Dienstreise bspw. in Houston war.

> Berufsrevolutionär schrieb:
>> dumm rumningeln das man fürs Kohle machen in den Westen
>> pendeln muss.
> Der hier ist besonders amüsant, da du in dieser Antwort(?) als der Erste
> das Thema "Pendeln" ansprichst.

Nope, das Thema wg. Job von der Familie weg hast du angefangen:
Beitrag "Re: Coole Mittelständler finden"

> Um mal zum Thema zurückzukommen: cooler Mittelständler gesucht?
> Vielleicht nicht unbedingt Bosch in Dresden
> Beitrag "Re: Coole Mittelständler finden"
Dass DD nicht cool ist, hättest Du ja mit deinen Beiträgen ausreichend 
bewiesen. Glücklicherweise wird das Stadtklima nicht von einem 
einzelnen(?) Griesgram bestimmt.

Autor: Jens (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Berufsrevolutionär schrieb:
> Jetzt ist
> er über zwei Jobwechsel Europavertriebler für einen
> Halbleiteranlagenbetreiber mit Homeoffice und Dienstwagen.

Leider brauchen AMAT, ASML, KLA und wie die sonst noch alle heißen nicht 
so viele Vertriebler. Diese Jobs werden auch eher an langgediente 
Mitarbeiter oder Top-Verkäufer mit technischem Hintergrund vergeben. 
Dann allerdings vorwiegend auf Provisionsbasis. Versuche mal, außerhalb 
von DD einen 14nm-Stepper zu verkaufen. Die anderen Firmen im 
süddeutschen Raum kaufen eh nur gebraucht, weil das für deren Prozess 
noch ausreicht.

Berufsrevolutionär schrieb:
> Bequemer Sack, dumm rumningeln das man fürs Kohle machen in den Westen
> pendeln muss. Das machen Millionen von Ostzonies seit Jahrzehnten.

Berufsrevolutionär schrieb:
> Vielleicht kommt ja Bosch noch auf den Trichter und stellt seine Bude
> statt an den Zonenrand in zentral gelegener Regionen mit mehr
> Fachkräfte- und Einpendlerpotential, wie beispielsweise Raum Nürnberger
> oder vielleicht wäre schon Jena/Erfurt.

Da fragen sich manche, warum im Osten und speziell in Sachsen so viele 
unzufrieden sind. Die haben die Nase voll von der ständigen Gängelei von 
solchen Besserwessis* wie "Berufsrevolutionär", die alles besser wissen 
und bei denen nur die eigene Leistung zählt.

* Der typische Ossi benutzt solche Begriffe wie Ostzonie oder Zonenrand 
nicht. Das waren schon zu DDR-Zeiten Beleidigungen, damals noch 
staatlich gefördert.

Autor: Jens (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Berufsrevolutionär schrieb:
> Dass DD nicht cool ist, hättest Du ja mit deinen Beiträgen ausreichend
> bewiesen. Glücklicherweise wird das Stadtklima nicht von einem
> einzelnen(?) Griesgram bestimmt.

Das Stadtklima in DD wird aber gerade von solchen zugezogenen, oftmals 
linksalternativ versifften Besserwessis wie dich zur Sau gemacht. Nicht 
umsonst gehört Dresden mittlerweile zu den Städten mit der schlechtesten 
Sozialkompetenz.

Autor: Karsten B. (kastenhq2010)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es tut mir leid es erneut sagen zu müssen, aber bitte lies noch einmal 
genauer...

Berufsrevolutionär schrieb:
>> Berufsrevolutionär schrieb:
>>> Hab ich ja, kann aber beim besten Willen nicht verstehen warum eine
>>> "verzweifelt" Beschäftigungssuchende Person Stellenangebote mit
>>> Pauschal-Begründungen [...] ablehnen sollte.
>> Wo schreibt er das?
>
> Da :Beitrag "Re: Coole Mittelständler finden"
"Ja, werde den nächstbesten Job annehmen."

>>
>> Berufsrevolutionär schrieb:
>>> "vermutlich befristet"
>> Wo steht etwas von "vermutlich"?
>
> Steht da tatsächlich nicht, du behauptest das einfach so:
> Beitrag "Re: Coole Mittelständler finden"
> Ohne Quellenangabe etc.. Warum soll ich diese Privatmeinung unkomentiert
> wiedergeben, da muss zwangsläufig ein relativierendes "vermutlich" dazu.

https://www.bosch.de/karriere/, wenn du mir nicht glaubst:
https://www.bosch-career.de/en/bewerben/jobsearch/...
https://www.bosch-career.de/en/bewerben/jobsearch/...
+ 16 weitere

> Und widersprichst Dir kurz danach selbst, wenn Du suggerierst die
> zukünftigen Dresdner Mitarbeiter sollen zwischenzeitlich bis zum
> Produktionsstart in ein paar Jahren in Reutlingen arbeiten.
Und da hapert es wieder beim Leseverständnis:
"in Dresden bei der Bosch Tochter Befristung oder für die oben 
erwähnte neue Fabrik mit Arbeitsstätte "zu Beginn" im 500km entfernten 
Reutlingen"

>> Berufsrevolutionär schrieb:
>>>als mal Papa für ein paar Wochen nur
>>> am Wochenende zu sehen ...
>> Die "paar Wochen" hast du dir ebenfalls ausgedacht.
> Nö, basiert auf Erfahrungen. Arbeitskräfte werden oft innerhalb einiger
> Wochen am Stammsitz für den neuen Standort geschult.
Und was machen die neuen Mitarbeiter dann bis 2019/2021?

> Wahrscheinlich
> biste noch nie aus DD rausgekommen daher fehlt dir diese Erfahrung.
> Sprich mal mit einem AMD'ler der zur Erstbesetzung gehörte, wie oft der
> auf Dienstreise bspw. in Houston war.
Gehört das noch zum Thema? Erster Satz ist leider falsch getippt, 
zweiter Satz macht die Stellenangebote immer noch nicht 
familienfreundlicher bzw. deine Behauptung "paar Wochen" nicht wahr.

>> Berufsrevolutionär schrieb:
>>> dumm rumningeln das man fürs Kohle machen in den Westen
>>> pendeln muss.
>> Der hier ist besonders amüsant, da du in dieser Antwort(?) als der Erste
>> das Thema "Pendeln" ansprichst.
>
> Nope, das Thema wg. Job von der Familie weg hast du angefangen:
> Beitrag "Re: Coole Mittelständler finden"
Ich schrieb sinngemäß "Pendeln ist nicht familienfreundlich". Du 
schriebst "hier wird sich beschwert, dass man für mehr Gehalt in den 
Westen pendeln muss". Deine Antwort passt leider nicht so recht.

>> Um mal zum Thema zurückzukommen: cooler Mittelständler gesucht?
>> Vielleicht nicht unbedingt Bosch in Dresden
>> Beitrag "Re: Coole Mittelständler finden"
> Dass DD nicht cool ist, hättest Du ja mit deinen Beiträgen ausreichend
> bewiesen. Glücklicherweise wird das Stadtklima nicht von einem
> einzelnen(?) Griesgram bestimmt.
Uiui, noch so ein Seitenhieb. Du schaffst es nicht, mir die Stimmung am 
24.12. zu vermiesen ;)

Autor: Panettonefresser (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Es gibt leider viele Klassenkaempfer, die noch nicht bemerkt haben, dass 
dieses Modell ausgelaufen ist.
Der Standpunkt, die Firma will den Arbeitnehmer nur ueber den Tisch 
ziehen, aussaugen und entsorgen, wird mit minimaler Leistung, Null 
weiterem Interresse wie ein paar Lohnprozenten, dr Forderung nach 
Unkuendbarkeit und Dauergemeckere unterstrichen.

Mittlerweile muss eine Firma agil am Markt sein, schnell einen Standort 
aufbauen, und auch wieder abbauen koennen. Das ganze Umfeld ist 
dynamischer geworden. Da will man keine Gewerkschafter mehr. Keine Zeit 
dafuer. Waehrend die eine Betriebsratssitzung abhalten sollte das 
Produkt schon ausgeliefert werden. Wer's nicht glaubt sollte selbst mal 
eine Firma gruenden.

Allenfalls sollte man das Familienmodell der Arbeitssituation anpassen. 
Also nicht mit einer schnellen Familie in der Pamapa kleben, krampfhaft 
einen abgehobenen Job suchen und nicht finden. sondern erst einen Job 
gefunden haben und dann eine Familie dort haben.
Falls man dennoch an der Pampa kleben bleiben will.. kanns ja geben .., 
dann eben auf dem Sandhaufen Ziegen hueten, und zufrieden sein.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>>Coole Mittelständler finden

Ich habe nur einen kuhlen Mittelsitzer gefunden. Hoffentlich genügt 
der auch den Anforderungen...

http://www.webanhalter.de/wp-content/uploads/schne...

MfG Paul

Autor: Bb Ox (bbox)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Können wir den Thread hier mal schließen, weil der TE überhaupt nicht 
mehr anwesend ist und es Ihm anscheinend egal ist, was hier geschrieben 
wird.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.