Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Blauzahn >>> AVR


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von Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)


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Bluetooth-to-serial Module gibt es ja anscheinend wie Sand am Meer. Gibt 
es da besonders empfehlenswerte, ala FTDI bei USB-RS232 oder auch 
welche, vor denen man warnen sollte. Oder ist das völlig egal und man 
kann einfach den nächst besten bestellen und macht nichts falsch dabei?

von Frank K. (fchk)


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Gegenfrage:
- Brauchst Du klassisches Bluetooth oder Bluetooth LE? Das sind zwei 
völlig verschiedene, nicht zueinander kompatible Protokolle.
- Wenn klassisches Bluetooth: Brauchst Du SPP oder HCI?

Wenn Wenn Du auf diese Fragen keine Antwort weißt, dann solltest Du Dich 
erstmal mit den Grundlagen beschäftigen, bevor DU kaufst.

fchk

von Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)


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Danke für die Info.

Bluetooth habe ich das letzte Mal vielleicht vor 10 Jahren benutzt. Da 
sich das jetzt nicht gerade nach Plug'n'Play anhört, ich nur 3 Wochen 
Zeit habe und dazwischen auch noch Weihnachten ist, fange ich da gar 
nicht erst mit an und sage von vornherein:"Das geht nicht."

von Gerhard O. (gerhard_)


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Wenn's hilft:

Ich verwende hauptsächlich die HC-05 BT Serial Module oft als 
galvanische Trennung bei der uC Entwicklung. Funktioniert wie ein 
lokaler COM Port und ist bei uC Mess Projekten hauptsächlich nützlich um 
Masseschleifen zwischen PC und Messgeräte zu vermeiden.

Die HC-05 werden von modernen BS direkt unterstützt und sind innerhalb 
kürzester Zeit einsatzfähig. Die einzige Einstellung die ich veränderte 
war die Baud Rate auf 115200 umzustellen. Sobald das Modul mit dem PC 
gepaart ist, sieht man im Gerätemanager die BT COM Ports.

von batman (Gast)


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Und im PC steckt dafür immer so so ein BT-Dongel auf dem USB-Port, 
zumindest wenn er komplett im Blechkleid abgeschirmt ist oder?

von Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)


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Gerhard O. schrieb:
> Wenn's hilft

Ich denke eher nicht. Trotzdem Besten Dank.

Es geht um eine Anwendung, bei der ein Text auf ein Display in einem 
Pokal geschrieben werden soll. Frag nicht warum und wieso. Ich weiß es 
selber nicht. Das ist für eine Werbeagentur.

Wenn das im Januar vor ihm steht, wird die erste Frage dazu sein, ob man 
das auch per Smartphone aktualisieren kann. Das mit dem Pokal kriegen 
wir hin, das Display auch. Aber zum Aktualisieren muß er ein USB-Kabel 
in sein Notebook stöpseln. Die Kröte muß er schlucken. Er hat heute 
angefragt und will das am 09.Januar haben.

von Toto mit Harry (Gast)


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Oder er nimmt das smartphone mit deiner App ;)

von Herr M. (herrmueller)


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Wenn, würde ich es lieber mit Wlan (esp8266) machen. Wenn der Kunde ein 
Iphone hat, ist es nicht so einfach mit BT. Ich glaube, das HC-05 geht 
nicht mit Iphone.
Mit was willst Du denn das Display ansteuern, wenn es über USB gehen 
soll? Oder ist es eine fertige Laufschrift, dann wird es echt schwierig 
mit dem Smartphone.

von Dieter (Gast)


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Brauchst du wirklich den AVR? ESP32 oder NRF52 sind aktuell die bessere 
Wahl.

Ist doch Unsinn erst mal die Daten über UART/SPI/I2C an den Bluetooth 
Chip zu schaufeln wenn selbiger inzwischen leistungsfähiger als der AVR 
selbst ist.

https://www.nordicsemi.com/eng/Products/Bluetooth-low-energy

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Die Krux bei Bluetooth ist:

Die meisten aber nicht alle Laptops können Bluetooth.
PC's brauchen dazu extra Hardware.
Praktisch alle Smartphones können Bluetooth, aber bei manchen geht nur 
die LE Varianten, bei anderen geht LE wiederum nicht.

Damit dein Gerät mit allen mobilen und stationären Computern kompatibel 
ist, musst du eine Menge Klimmzüge machen. Wenn du es gebaut hast, dann 
läuft es auch noch unzuverlässig, wenn du Pech hast. Was machst du dann? 
Man kann nicht so einfach ein BT Modul durch ein anderes austauschen, 
denn jedes Modell funktioniert anders.

Nimm lieber WLAN. Die ESP8266 laufen auch nicht 100% sorgenfrei, aber 
sie sind nahe dran.

von batman (Gast)


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Jedesmal in ein WLAN einloggen, um mit dem AVR zu kommunizieren? Ist das 
praktikabel?

von Thomas M. (langhaarrocker)


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batman schrieb:
> Jedesmal in ein WLAN einloggen, um mit dem AVR zu kommunizieren? Ist das
> praktikabel?

Die Aufgabenstellung (Schrift im Pokal darstellen) liest sich so, als 
könne das ein ESP8266 o.ä. mit links bewältigen und nebenher den WLan 
Accesspoint stellen. Da fällt der AVR ganz weg.

von Roland P. (pram)


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Nimm einen Esp8266, den kannst du entweder im AP Mode laufen lassen, 
oder in ein vorhandenes WLAN einbinden.

Darauf lässt du eine simple Webseite laufen, die den Text entgegen 
nimmt. (Vorteil: du brauchst keine App am Handy)

Du kannst an den esp direkt ein i2c Display anschließen und selbst für 
unerfahrene sollte ein funktionierender Arduino Sketch über die 
Weihnachtsfeiertage machbar sein.

Ein Manko am ESP könnte evtl. der hohe Stromverbrauch von ca 300mA bei 
aktivem WLAN sein, falls der Pokal mit Akkus betrieben werden sollen.

VG Roland

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Thomas E. schrieb:
> Wenn das im Januar vor ihm steht, wird die erste Frage dazu sein, ob man
> das auch per Smartphone aktualisieren kann.

Dann scheidet SPP aus, denn das kann man nicht mit iOS-Geräten nutzen 
(nicht ohne erheblichen finanziellen Aufwand, Teilnahme am MFI-Programm 
etc.).

WLAN ist hier tatsächlich deutlich komfortabler, denn dazu muss keine 
Software auf dem Smartphone oder PC oder wasauchimmer installiert 
werden, ein Webbrowser genügt.

Und sich mit einem Smartphone in ein von einem ESP8266 zur Verfügung 
gestelltes WLAN einzuklinken ist keine Raketenwissenschaft. Für die 
BT-Nutzung aber bräuchte man mindestens eine (passende) App ...

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> Jedesmal in ein WLAN einloggen, um mit dem AVR zu kommunizieren?
> Ist das praktikabel?

Sicher, denn bei den meisten Leuten ist der WLAN Router zumindest 
tagsüber immer eingeschaltet und sowohl PC als auch Smartphone loggen 
sich dort automatisch ein. Auch der ESP8266 Chip loggt sich automatisch 
ein, nachdem man das Passwort einmal eingestellt hat.

Der ESP8266 kann selbst auch Access-Point spielen. Aber das finde ich 
für den Normalbetrieb wiederum unpraktisch, weil du dann deinen PC bzw 
das Smartphone erst vom "normalen" Netz abmelden must, um mit dem ESP zu 
kommunizieren.

Die beste Infosammlung zum ESP-8266 findest du auf meiner Homepage: 
http://stefanfrings.de/esp8266/index.html

von Dieter (Gast)


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Stefan U. schrieb:
>> Jedesmal in ein WLAN einloggen, um mit dem AVR zu kommunizieren?
>> Ist das praktikabel?
>
> Sicher, denn bei den meisten Leuten ist der WLAN Router zumindest
> tagsüber immer eingeschaltet und sowohl PC als auch Smartphone loggen
> sich dort automatisch ein. Auch der ESP8266 Chip loggt sich automatisch
> ein, nachdem man das Passwort einmal eingestellt hat.
>
> Der ESP8266 kann selbst auch Access-Point spielen. Aber das finde ich
> für den Normalbetrieb wiederum unpraktisch, weil du dann deinen PC bzw
> das Smartphone erst vom "normalen" Netz abmelden must, um mit dem ESP zu
> kommunizieren.
>
> Die beste Infosammlung zum ESP-8266 findest du auf meiner Homepage:
> http://stefanfrings.de/esp8266/index.html

Da ist jemand ja sehr von sich selbst überzeugt. Finde es dann aber 
etwas enttäuschend wenn auf der besten Seite nicht mal als 
Standardlösung für die Programmierung die Lösung mit Verwendung von DTR 
usw. gezeigt ist, diese ist deutlich bequemer als die Pins händisch auf 
entsprechende Pegel zu legen.




Es gibt nämlich eine sehr elegante Lösung für dieses WLAN AP/Client 
Problem:

https://github.com/tzapu/WiFiManager

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Zitat von der Webseite, Beschreibung des NodeMCU Boardes:

Die Reset Leitung und GPIO0 können durch den USB-UART angesteuert 
werden. Damit aktiviert die Arduino IDE den Firmware-Upgrade Modus 
vollautomatisch:
1
DTR  RTS  /Reset  GPIO0
2
Aus  Aus  High  High
3
Ein  Ein  High  High
4
Aus  Ein  Low  High
5
Ein  Aus  High  Low
Alternativ kann man den Firmware-Upgrade Modus aktivieren, indem man 
beide Tasten drückt und dann den Reset-Taster zuerst loslässt.

Der Schaltplan dazu wäre natürlich noch hilfreich, das werde ich 
ergänzen.

: Bearbeitet durch User
von Dieter (Gast)


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Stefan U. schrieb:
> Der Schaltplan dazu wäre natürlich noch hilfreich, das werde ich
> ergänzen.
Dann kannst ja gleich noch den Rest ergänzen

Deep Sleep:
"Umrüstung": http://www.esp8266.com/viewtopic.php?p=62476
-UART muss ggf. deaktiviert werden, würde sonst automatisch ESP wieder 
aufwecken

Linear Regler Querstrom:
-MCP1702T sehr geringer Querstrom und direkt beim Chinesen verfügbar
https://www.aliexpress.com/item/20PCS-MCP1702T-3302E-CB-MCP1702T-3302E-MCP1702-SOT23/32656495333.html


Ich empfehle Links für die Überschriften wie bei Wikipedia einzurichten.

ESP32 kannst ja auch gleich noch dazu nehmen:
https://github.com/espressif/arduino-esp32

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> UART muss ggf. deaktiviert werden, würde sonst automatisch ESP
> wieder aufwecken
Die Info ist veraltet. Spätestens ab SDK 1.5.4 ist das nicht mehr nötig. 
habe ich ausprobiert.

> MCP1702T
Der ist zu schwach, funktioniert nur in Kombination mit einem dicken 
Puffer-Elko. Solche Murks-Schaltungen empfehle ich nicht weiter.

> Ich empfehle Links für die Überschriften wie bei Wikipedia einzurichten.
Habe ich doch.

> ESP32 kannst ja auch gleich noch dazu nehmen
Nein, mit dem habe ich keine Erfahrung gesammelt. Ich veröffentliche nur 
gesicherte Informationen, die ich selbst verifiziert habe.

von Dieter (Gast)


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Stefan U. schrieb:
>> MCP1702T
> Der ist zu schwach, funktioniert nur in Kombination mit einem dicken
> Puffer-Elko. Solche Murks-Schaltungen empfehle ich nicht weiter.

Das ist falsch.

Der MCP1702T kann bis zu 500mA liefern. Das reicht für den ESP8266 
locker.

Wer natürlich die empfohlene Beschaltung aus dem Datenblatt weglässt und 
sich dann beschwert, dass das nicht richtig funktioniert macht irgendwas 
falsch. Denn das Datenblatt schreibt ganz klar Kondensatoren (sogar 
Elkos) für einen ordnungsgemäßen Betrieb vor.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Wir sollten das ggf in einem separaten Thread klären. Für den TO ist 
dieses Detail momentan sicher uninteressant.

von bla (Gast)


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Thomas E. schrieb:
> Es geht um eine Anwendung, bei der ein Text auf ein Display in einem
> Pokal geschrieben werden soll. Frag nicht warum und wieso. Ich weiß es
> selber nicht. Das ist für eine Werbeagentur.

Wenn es dir nur darum geht einen (kurzen?) Text, d.h. wenige Bytes, zu 
updaten dann könnte das auch auf anderen Wege gehen.

Beispiel: Photodiode sieht aus dem Pokalgehäuse, und du hast am Handy/PC 
eine Anwendung die den Text, in Lichtimpulsen kodiert, über die 
Photodiode an den µC schickt.

Oder du gibst dem µC ein Mikrofon und überträgst dein Textpaket 
akustisch über ein frequenzmoduliertes Signal.

von batman (Gast)


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Das ist aber nicht der heiße Scheiß. :(

von Thomas E. (Firma: Thomas Eckmann Informationst.) (thomase)


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bla schrieb:
> Beispiel: Photodiode sieht aus dem Pokalgehäuse, und du hast am Handy/PC
> eine Anwendung die den Text, in Lichtimpulsen kodiert, über die
> Photodiode an den µC schickt.

An sowas hatte ich auch schon gedacht.

Aber wie ich oben schon schrieb, habe ich 3 Wochen Zeit dafür und 
mittendrin ist auch noch Weihnachten. Deswegen muß das was sein, was ich 
praktisch fertig in der Schublade habe. Deswegen auch AVR mit einem 
bestimmten Display usw.

Die Idee mit dem Bluetooth war halt, daß ich in einer gewissen Naivität 
dachte, daß wäre Plug'n'Play wie bei USB-To-Serial. Dann hätte ich eine 
Schnittstelle dafür vorgesehen und wenn die Frage danach aufkäme, könnte 
ich sagen, daß ich das noch nachrüsten könne. Dann würden sie fragen, 
was das kostet und wenn der Preis passt: "Dann bauen sie uns doch noch 
einen."

Man muß auch ans Geschäft denken. Schließlich muß ich meine Brötchen 
auch bezahlen.

Danke für die Anregungen an alle Beteiligten. Werde mir das in nächster 
Zeit mal durch den Kopf gehen lassen, um meine Bildungslücke auf dem 
Gebiet zu schließen.

Stefan U. schrieb:
> Wir sollten das ggf in einem separaten Thread klären. Für den TO ist
> dieses Detail momentan sicher uninteressant.

Das widerfährt doch vielen Threads über kurz oder lang. Und da ich 
manchmal auch nicht ganz unbeteiligt daran bin, ist das schon OK.

: Bearbeitet durch User
von Toto mit Harry (Gast)


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Oder mit NFC auf dem Sockelboden..

Ist Standard, kann man das Handy direkt vorhalten oder über einen Chip 
programmieren. Irgendwie uart/i2c..

Hab ich heute zwar erst selbst gefunden, aber das könnte klappen.


Auch bei Reichelt gesehen.
http://wiki.seeed.cc/Grove-NFC/

von Danish B. (danishbelal)


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afaik kann man NFC unter iOs nicht frei programmieren.

von Toto mit Harry (Gast)


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Es gibt auch noch Nfc Module.. Da könnte man 1. Das Handy direkt 
vorhalten oder B

Danish B. schrieb:
> afaik kann man NFC unter iOs nicht frei programmieren.

Brauch man doch nicht.. Man benutzt ja nur eine vorhandene Standardapp 
zum Tag lesen und schreiben..

von Toto mit Harry (Gast)


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Okay, das ist ja eher hinterweltlich bei Apple..

Das die Handys garkeine Standard Tools von Nfc unterstützen, ist ja 
überhaupt nicht zeitgemäß und war mir auch nicht bekannt.

Ich kenne das als Android-User nur von Android, 100te Apps zum NFC 
auslesen und beschreiben.

Das update soll ja bei Apple im kommen sein.

von Danish B. (danishbelal)


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Thomas E. schrieb:
> Die Idee mit dem Bluetooth war halt, daß ich in einer gewissen Naivität
> dachte, daß wäre Plug'n'Play wie bei USB-To-Serial.

Naja, ganz so abwegig ist das nicht.

Es gibt ja BLE-Module, die sowohl Central als auch Peripheral können.
Damit wäre ein zweigeteilter Ansatz möglich:
Eine Leiterplatte kommt in das Gerät und beinhaltet ein BLE-Modul.
Eine weitere Leiterplatte kommt an das Notebook und beinhaltet ein 
weiteres BLE-Modul, als auch einen USB-Umsetzer (wie z.B. den FT232R).

Das ginge sehr schnell, hat aber den Nachteil, dass der Nutzer dann per 
Terminal arbeiten müsste (BLE-Befehle, Modulkonfiguration).

Immerhin müsste er

  * Nach Geräten scannen
  * Sich dann mit dem richtigen Verbinden
  * Dann über die virtuelle Serielle Schnittstelle den Text senden (evt. 
auch mit übergeordnetem Protokoll; je nach Bedarf)

Notfalls könnte man die Software die obiges automatisiert erledigt evtl. 
nachreichen.

Obiges lässt sich u.a. mit dem RN4871/RN4870 realisieren. Kann ich aber 
nicht empfehlen. Amber Wireless (aka. Würth Elektronik) bietet auch 
solche Module an, ich weiß aber nicht, ob diese die o.g. Funktionalität 
voll unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen
danishbelal

https://www.amber-wireless.de/de/amb2621.html

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