Hallo erstmal,
ich habe mit der Schule ein Projekt gestartet und will über eine
Relaisplatine meinen Heizstrahler steuern.
Der erste Testlauf hat einwandfrei funktioniert, nur habe ich mir hald
eine Relaisplatine aus dem Internet besorgt und mein Lehrer meinte ich
sollte die Platine selbst herstellen
Und da jetzt auch meine Frage, hat jemand einen Schaltplan für eine 230V
Relaisplatine (5A)
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Michael
Michael schrieb:> Und da jetzt auch meine Frage, hat jemand einen Schaltplan für eine 230V> Relaisplatine (5A)
Nimm doch den von der Platine, die du schon hast. Wenn keiner dabei war:
zeichne ihn ab.
> hat jemand einen Schaltplan für eine 230V Relaisplatine (5A)
Womit soll die denn angesteuert werden? Welche Spannungsversorgung
hast du dafür?
Wie Lothar schon sagte.
Jedoch kann man sich nicht immer darauf verlassen, daß die
Isolations-Abstände
(Luft- und Kriechstrecken) wirklich korrekt sind, bei (vor allem bei
günstigen) käuflichen Lösungen. (Bitte unbedingt sicherstellen, also
zumindest das abgezeichnete Layout "vorzeigen".) Und auch die Bauteile
müssen dafür geeignet sein. Freilaufdiode oder allgemein "Löschglied"
parallel zur Relais-Spule nicht vergessen.
Michael schrieb:> Und da jetzt auch meine Frage, hat jemand einen Schaltplan für eine 230V> Relaisplatine (5A
Lass die Finger davon. Das ist nichts für jemanden, der fragen muß, wie
der Schaltplan dafür aussieht. Und deinen Lehrer würde ich mal fragen,
ob er noch alle Latten am Zaun hat.
Michael schrieb:> und mein Lehrer meinte ich> sollte die Platine selbst herstellen
geh damit zu deinen eltern und erkläre was der vollpfosten von lehrer
von dir verlangt.
230v~ ist nicht´s für kiddis!
da haben schon profis ihre liebe mühe mit!
da von kann man ruck zuck in die hölle fahren!
dolf schrieb:> da von kann man ruck zuck in die hölle fahren!
Auf den ersten Blick ist das ja Elektrodarwinismus, aber auf den zweiten
Blick läuft das falsch: gebruzzelt müsste der Lehrer werden, nicht der
Schüler. Klarer Fall von Verantwortungslosigkeit.
Georg
dolf schrieb:> der vollpfosten von lehrer
Der "Vollpfosten" hat von seinem Schüler verlangt, dass dieser eine
Platine erarbeitet. Er - der "Vollpfosten" - hat von seinem Schüler
NICHT verlangt, dass er - der Schüler - dabei an der Steckdose leckt.
Eventuell ist es ja so, dass dann, wenn die Platine in die Versuchsphase
rutscht, der Lehrer seinen Schüler ans Händchen nimmt, und beide
gemeinsam die pösepöse Netzspannung dranknöpern.
Was wir allerdings wissen, ist, dass dolf einen Vollpfosten als
Deutschlehrer hatte. Aber das tut hier nichts zur Sache.
Michael, solltest du hier noch mitlesen, beantworte bitte die Fragen vom
Lothar; dann wird dir geholfen.
Michael schrieb:> und mein Lehrer meinte ich> sollte die Platine selbst herstellen
Platine selbst erstellen?
Mit Vorlage, Belichtung, Entwicklung, Ätzung und so?
Michael schrieb:> Und da jetzt auch meine Frage, hat jemand einen Schaltplan für eine 230V> Relaisplatine (5A)
Ja. ich!
Du kannst eine gemeinsame Masse für einen Anschluss sämtlicher Relais
erstellen, und die übrigen Anschlüsse steuern die Relais...
Und je nach Anwendung nicht die Freilaufdioden vergessen!
Achim B. schrieb:> Eventuell ist es ja so, dass dann, wenn die Platine in die Versuchsphase> rutscht, der Lehrer seinen Schüler ans Händchen nimmt, und beide> gemeinsam die pösepöse Netzspannung dranknöpern.
Wie sollte es auch anders sein? Ich für meinen Teil wollte weder
übertriebene Vorsicht verbreiten, noch zweifle ich an der Qualifikation
des Lehrers.
Auch rate ich dem TO natürlich nicht, "es bleiben zu lassen" - was soll
der Unfug? Der soll als Projekt was entwickeln! Glaubt Ihr, er sollte
wirklich den Lehrer auf eine "Cancelung"/ "Änderung" ansprechen?
Ich fürchte, da würde er ganz genau so "zurück angesprochen" - capice?
(Falls nicht: Addiere "Beruf" - jetzt aber.)
Also: Obwohl mein Beitrag sich oberflächlich betrachtet kaum von den
folgenden abzuheben scheint, war dessen Absicht eine gänzlich andere.
Mir ging es um 2 Punkte:
--- So einige im Netz erhältliche - und angeblich für Netzspannung
gedachte - Konstrukte erfüllen nicht die nötigen Anforderungen.
Dahingehend rate ich zur Vorsicht, exakter: Zur Kontrolle.
--- Auch wird der Lehrer positiv überrascht sein, wenn der vorgestellte
Entwurf für eine "Eigen-Kreation" diese Anforderungen schon erfüllt,
vielleicht ohne daß er das überhaupt erwähnen "muss".
(Ob er das vielleicht zuvor schon tat, oder als "Planungs-Beurteilung"
tun will, weiß ich freilich nicht - jedoch wären weitere Fälle denkbar:
Er sah eine dahingehend mangelhafte Platine, und will sich "überraschen
lassen", was herauskommt, wenn er eine "Komplett-Eigen-Entwicklung" in
Auftrag gibt...
Ob dann vor der praktischen Ausführung noch eine Korrektur erfolgt, oder
erst danach, zum "tiefer ins Gedächtnis graben" - weiß ich wiederum
nicht.)
Ich wollte also gleichzeitig die Sicherheit wahren, und dazu noch dem
Schüler eine potentielle Chance zu nutzen helfen. Hatte das für genial
gehalten - was solls.
Die daraufhin folgenden, weitestgehend sinnfreien Beiträge wollte ich
damit nicht provozieren, und distanziere mich hiermit ausdrücklich
davon.
(Begriffe zum Gugeln wie "230V~ luft kriech strecke" und "freilaufdiode
löschglied" hätte ich deutlicher herausstellen können, das gebe ich zu.
Aber mein Beitrag war informativ, hilfreich und sachlich, schlägt also
definitiv NICHT in die selbe Bresche, wie der leicht als sinnfrei
erkennbare "Ey, Finger weg!"-Unsinn.)
Mani W. schrieb:> Platine selbst erstellen?>> Mit Vorlage, Belichtung, Entwicklung, Ätzung und so?
Das war vermutlich falsch formuliert. Ich vermute einfach nur Layout +
Bauteilauswahl, die Platinenfertigung macht evtl. eine dedizierte Stelle
an deren TH o.ä., oder aber eine Firma, danach wird wohl schon selbst
gelötet...
halte ich für wahrscheinlich(er).
Mani W. schrieb:> Und je nach Anwendung nicht die Freilaufdioden vergessen!
Du meinst jetzt aber nicht die Schutzbeschaltung der Relaisspule, oder?
Die nämlich ist IMHO nicht "optional", oder anwendungsspezifisch. Eine
Freilaufdiode parallel in Sperrichtung (oder andere Schutzbeschaltung)
sollte bei Relais schon prinzipiell vorgesehen werden.
230V~ schrieb:> Ich vermute einfach nur Layout + Bauteilauswahl, die Platinenfertigung> macht evtl. eine dedizierte Stelle an deren TH o.ä., oder aber eine> Firma, danach wird wohl schon selbst gelötet...> halte ich für wahrscheinlich(er).
Warum sollte etwas, dass schon vor 30 Jahren prima funktioniert und
jeden mit Stolz erfüllt hat, wenn alles nacher lief, heute nicht mehr
machbar sein.
Und nein - es muss nicht immer die 4-lagige Platine mit Lötstoplack,
idiotensicherem Bestückungsdruck und hübsch gefräster Designkontur sein.
Hinterher etwas Plastikspray drüber hat damals auch funktioniert ...
Ich will hier mal auf die häufigsten Knackpunkte hinweisen, damit du
(Michael) erkennst, warum wir das so kritisch sehen:
1) Sicherheit
Ein Funken-Überschlag kommt vor, wenn der Abstand zwischen zwei Leitern
weniger als 1mm pro 1000V beträgt. Feuchte Luft und andere Widrige
Umstände verringern den Sicherheitsabstand.
Nun haben wir 230V Wechselspannung, die haben 100x pro Sekunde etwa 320V
Spitzenwert (mal 1,4). Klingt zunächst einfach. Aber: Wann immer jemand
ein elektrisches Gerät aus schaltet, kann eine kurze sehr viel höhere
Spannungsspitze auftreten von mehreren tausend Volt. Auch das Auslösen
eines Sicherungsautomates durch Kurzschluss kann sehr hohe Spitzen
erzeugen, weil dabei Leitungen zu einer elektrischen Schwingung angeregt
werden. (Denke an ein Gummiband, dass du bis zum zerreißen spannst, es
flischt oft mit Kraft in die umgekehrte Richtung zurück).
Das ist kein paranoider Quatsch, sondern es kommt mehrmals täglich vor.
Diese Spitzen verbleiben übrigens nicht nur in der Wohnung des
Verursachers.
Wenn so ein Funke erstmal gezündet ist, genügt eine sehr viel geringere
Spannung, um ihn am Brennen zu halten. Das darf aber auf keinen Fall
passieren, jedenfalls nicht an Teilen, die man berühren kann. Genau
deswegen sind alle Schnittstellen zwischen Kleinspannung (5V) und
Netzspannung hierbei von besonderem Interesse.
Was real passieren kann, wenn die Isolation unzureichend ist, kannst du
hier nachlesen:
https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/iPhone-Unfall-Apple-untersucht-toedlichen-Elektroschock-1917964.html
. Ein Mädchen starb wegen einem Funken-Überschlag innerhalb des nicht
originalen Netzteils, wie sich später herausstellte. In der Folge
startete Apple eine große Umtauschaktion für gefälschte iPhone
Netzteile, die immer noch läuft - seit mehreren. Wenn Apple sich um die
Sicherheit von fremdem Zubehör schon Sorgen macht, dass ist das ganz
Sicher ein großes Thema.
Der VDE schreibt vor, dass die Isolation solcher Geräte mindestens vor
4000 Volt schützen muss. Genau das ist bei vielen Relais-Produkten nicht
der Fall.
2) Strom-Belastbarkeit der Relais-Kontakte
Wenn auf einem Relais 16A 250V~ drauf steht, heißt das noch lange nicht,
dass man da jeden beliebigen Verbrauchen "einfach so" anschließen kann.
Die 16A beziehen sich auf die maximale Stromstärke, die bei bereits
geschlossenen Kontakten fließen darf. Im Moment des Ein- und
Aus-Schaltens vertragen die allermeisten Relais jedoch nur viel weniger
Strom. Das ist logich, denn in den Momenten, wo die Kontakte nicht fest
zusammen gedrückt werden, hat man einen erhöhten Übergangswiderstand,
der durch Stromfluss heiß wird.
3) Abrissfunken
Wenn man induktive Lasten (alles was Spulen enthält) schaltet, entstehen
beim Abschalten die genannten Spannungsspitzen. Die dadurch entstehenden
Funken verbrennen die Kontakte des Relais je nach Material mehr oder
weniger stark. Es gibt zahlreiche Methoden, diese Funken zu
unterdrücken. Auf fertigen Relais-Platinen findet man solche
Schutzschaltungen allerdings nur selten vor, was verständlich ist, da
sie auch Nebenwirkungen haben und damit die Universaltität der Platine
einschränken.
Stefan U. schrieb:> Ein Funken-Überschlag kommt vor
Das ist langes und ausführliches Gerede, aber völlig an der Sache
vorbei: die Abstände auf Leiterplatten werden durch die geforderten
Kriechstromstrecken bestimmt, und das ist was ganz anderes als der
nötige (Luft-) Abstand gegen Funkenüberschlag. Deshalb sind auch die
1mm/1000V eine unverantwortliche Fehlinformation, daraus ergäben sich ja
nur Bruchteile eines mm für eine sichere Isolation, in Wirklichkeit sind
aber zwischen 230V Netz und Sekundärspannung 6..7 mm erforderlich.
Wenn so etwas - Verfehlung von Sicherheitsvorschriften um 2
Grössenordnungen - hier als der Weisheit letzter Schluss verkündet wird,
ist es kein Wunder, wenn Lehrer und Schüler ohne jede Ahnung lustig mit
Netzspannung spielen.
Georg
Thomas E. schrieb:> Lass die Finger davon. Das ist nichts für jemanden, der fragen muß, wie> der Schaltplan dafür aussieht.
Die einzige Lösung mit überschaubarem Risiko wäre da die
Verwendung von sog. Hutschienenrelais und auch an diesen
sollte die 230V-Seite von einer Elektrofachkraft verdrahtet
werden.
Ich werde das Gefühl nicht los, das der eine oder andere, mal wieder vor
die Tür gehen sollte. Da gibt es etwas, das nennt sich die Welt - die
normale übrigens.
Ich habe noch keine Relaisplatine gesehen, egal ob kommerziell gefertigt
oder hingeschludert, die man mal so - ohne Gefahr - in Betrieb nehmen
konnte.
Ja ich weiß, dass es fertige Systeme mit einem kompletten, isolierenden
Gehäuse gibt, an die man nur noch die Steuersignale anlegen muss. Alles
andere ist aber Prinzip bedingt gefährlich.
@ Michael
Es gibt hier schon seit längerem einen Artikel mit dem Namen:
"Relais mit Logik ansteuern".
Unter:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern
Michael schrieb:> nur habe ich mir hald eine Relaisplatine aus dem Internet besorgt und> mein Lehrer meinte ich sollte die Platine selbst herstellen
Sehr vernünftig. Denn die üblichen billigen Relaisplatinen haben nur
Relais mit 1500V Isolationsspannung.
Genug für die USA, zu wenig für uns.
Besorge dir ein vernünftiges Relais z.B. von Finder und baue es mit 8mm
Isolationsabstand auf eine Platine für gute SELV Isolation, und 4mm
Isolationsabstand zwischen den 230V~ für ausreichende Funkriknsisolation
auch bei Festinstallationen.
Als Schaltung bietet sich ein Transistor mit Freilaufdiode an.
georg schrieb:> Deshalb sind auch die> 1mm/1000V eine unverantwortliche Fehlinformation, daraus ergäben sich ja> nur Bruchteile eines mm für eine sichere Isolation, in Wirklichkeit sind> aber zwischen 230V Netz und Sekundärspannung 6..7 mm erforderlich.
das kann ich nur bestätigen!
ich sehe bei solchen platienen 10mm isoabstand vor und fräse
gegebenenfalls noch aussparungen aus.
mfg
Ihr habt mich Missverstanden. Ich habe geschrieben, daß 1mm für 230V
genügen, aber dass dabei die häufig auftretenden Spannungsspitzen von
einigen tausend Volt nicht berücksichtigt sind.
Allerdings habe ich in der Tat versäumt, diese 6-7mm zu empfehlen.
Die Frage ist, ob man einem Laien überhaupt irgendwelche Empfehlungen
zur Umsetzung geben soll. Denn dadurch animiert man ihn ja doch, etws
potentiell gefährliches zu machen. Die 6-7mm sind ja längst nicht alles,
was man berücksichtigen soll.
Stefan U. schrieb:> Die 6-7mm sind ja längst nicht alles,> was man berücksichtigen soll.
der transformator der das ganze versorgen soll ist auch so ein kandidat
wie das relais auch.
und das ganze muss berührungssicher eingepackt werden.
u.s.w.
Thomas E. schrieb:> Lass die Finger davon. Das ist nichts für jemanden, der fragen muß, wie> der Schaltplan dafür aussieht. Und deinen Lehrer würde ich mal fragen,> ob er noch alle Latten am Zaun hat.
Ja. Sehe ich genauso.
Achim B. schrieb:> Der "Vollpfosten" hat von seinem Schüler verlangt, dass dieser eine> Platine erarbeitet. Er - der "Vollpfosten" - hat von seinem Schüler> NICHT verlangt, dass er - der Schüler - dabei an der Steckdose leckt.>> Eventuell ist es ja so, dass dann, wenn die Platine in die Versuchsphase> rutscht, der Lehrer seinen Schüler ans Händchen nimmt, und beide> gemeinsam die pösepöse Netzspannung dranknöpern.
Eventuell wird der Schüler aber vorher ganz stolz mal selber probieren
wollen?
Eventuell hätte ein Lehrer daran gedacht dass Kids gern mal "toll" sein
wollen und das Ganze (!) entsprechend beaufsichtigt damit sich das Kid
nicht selber grillt?
Rule of thumb seit 1000000 Jahren: Kinder,Azubies & Praktikanten wissen
(noch) NICHT was sie tun. Also müssen sie das unter aufsicht machen.
/regards
Andreas H. schrieb:> Eventuell wird der Schüler aber vorher ganz stolz mal selber probieren> wollen?
Ich schätze mal, dass das zur Aufgabe gehört - der Lehrer wird fragen,
hast du das auch getestet, und wenn nicht gibts eine Fünf. Aber immer
noch besser als tot.
Georg
georg schrieb:> Ich schätze mal, dass das zur Aufgabe gehört - der Lehrer wird fragen,> hast du das auch getestet, und wenn nicht gibts eine Fünf. Aber immer> noch besser als tot.
Ja, vermutlich. Erschreckend oder?
/regards
Achim B. schrieb:> Eventuell ist es ja so, dass dann, wenn die Platine in die Versuchsphase> rutscht, der Lehrer seinen Schüler ans Händchen nimmt, und beide> gemeinsam die pösepöse Netzspannung dranknöpern.
Hoffentlich hat der Lehrer mehr Ahnung von 230V-Installationen
als seine Schüler. Bei dieser Aufgabenstellung bezweifele ich das.
Harald W. schrieb:> Bei dieser Aufgabenstellung bezweifele ich das.
Du kennst die Aufgabenstellung doch gar nicht. Wir kennen nur Michaels
hingerotzte Interpretation der Aufgabenstellung: "mein Lehrer meinte ich
sollte die Platine selbst herstellen".
Ist doch super, wenn der Lehrer das verlangt und vermutlich auch
begleitet. Wir haben seinerzeit an der Berufsschule auch an 220V und an
20kV gearbeitet. Und nur der Klassenkasper hat eine gezunden bekommen,
weil er trotz gegenteiliger Warnungen an beide Sekundärklemmen des
Trenntrafos gefasst hat. Dann war er aber eine geraume Zeit recht ruhig
bis er vom Sanka abgeholt wurde.
Wenn man sich den Thread ansieht, dann hat Michael keinerlei Reaktion
auf die Diskussion gezeigt. In diesen 2 Tagen hätte er schon mal einen
Schaltplan und ein erstes Layout entwerfen und zur Diskussion stellen
können. Er hat lediglich die Forderung nach der Bereitstellung eines
Schaltplans bzw. den Fertigungsunterlagen für seine Relaisplatine
wiederholt. Wir wissen ja noch nicht mal, womit diese Relaisplatine
überhaupt angesteuert wird.
Das sieht mir sehr, sehr trollig aus...