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Forum: HF, Funk und Felder "Telephone Pick-Up Coil": Qualitätsunterschiede (Empfindlichkeit, Frequenzen.)? Quellen? Selbstbau?


Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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Hallo.

Es "gab" bzw. gibt Spulen mit Klinkenstecker mit denen man 
elektromagneteische Felder in einen Verstärker oder Rekorder leiten 
kann.

Wo sind da aber die Unterschiede?
Z.B. fand Ich bei Ebay zwei Typen.
Der eine scheint auch der zu sein der von den meisten Händlern (trotzdem 
geringe Auswahl) verkauft wird.
Zumindest sehen die alle sehr gleich aus.
Bei dem Händler mit technischen Daten heißt der "CP-22" mit 20x22mm und:
Coil DCR : 390ohm+/-10%
L=112mH +/-10% @1Khz
Q=1.5 +/-10% @1Khz


Ein anderes Produkt nennt sich "CP-36" mit 36x25mm und:
Pick up coil DC resistance (DCR) approx : 250Ω+/-10%
L= 120mH +/-10% @1Khz
Q=2.1 +/-10% @1Khz


Ist CP-36 empfindlicher und hat mehr Frequenzbreite?
Der VK schrieb auch noch was von "Quality Value".
Der CP-22 hat "1.5", und der CP-36 hat "2.1".
Erzählt der Unsinn, oder gibt es diesen Wert wirklich ;-) ?
Und wenn es 2.1 gibt, gibt es ein "Maximum" bezüglich Qualität?
Gerne auch Hinweise zum Selbstbau aus erhältlicher Spule und Kabel mit 
Klinkenstecker.
Können die eigentlich den gesamten Frequenzbereich einfangen, den ein 
moderner Fieldrecorder aufzeichnet?


Und gibt es irgendwo noch günstige Quellen ohne mehr Porto als das Teil 
oder 10 oder 100 Stück zu kaufen?
Bzw. bessere, evtl. noch empfindlichere Spulen?

: Verschoben durch Admin
Autor: ZF (Gast)
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Tobias C. schrieb:
> Wo sind da aber die Unterschiede?

Die größte Herausforderung dürfte sein ein Telefon zu finden, dass noch 
einen Übertrager hat.

Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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Die Teile die man fertig kaufen kann, heißen nun mal so, wegen der 
damaligen Anwendung :-) .
Damals hatte man Telefone da konnte man nicht viel anklemmen.
Obwohl schon die 611 eine Buchse hatten, und mit 
Spezialstecker-Kabel....
Zur reinen Verstärkung hat man heute wohl immer einen Lautsprechermodus.

Diese Saugnäpfe hat man übrigens z.B. auf den Rücken des Hörers hinter 
der Hörmuschel aufgesetzt. Also nicht unbedingt an einen "Übertrager".
So wurde auch nur die Stimme des Anderen verstärkt.
Aber das will Ich ja gar nicht.

Mich interessiert nur, welche fertigen Teile, oder falls qualitativ 
besser Selbstbauten (Kabel und Stecker an Spule löten, noch ein Gehäuse 
drum...) möglich sind.

Ich sah sogar in den USA bei Ebay von Privat ein altes Teil aus Japan, 
ohne Saugnapf, flach, evtl. 8x4cm. Der weiß selbst nicht wofür genau es 
verwendet wurde... Hat es auch unter "collectibles" eingestellt.
Evtl. hat man es ja unter ein Telefon geschoben (wenn es Füße hatte).

Aber evtl. gibt es ja auch perfekte "nackte" Spulen...

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Autor: Realist (Gast)
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Die Frage nach "Perfekt" ist auch implizit eine Frage des 
Anwendungsgebietes.

Was willst du damit machen? Bitte beschreibe das erstmal.

Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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EM-Felder in einen Verstärker/Rekorder leiten, und das so empfindlich 
und mit großem Frequenzbereich wie möglich. Also die gleichen 
Anforderungen wie an ein gutes Mikrofon.
Käme Ich damit einem Netzteil nahe, würde dessen EM-Feld hörbar, käme 
Ich einem Lautsprecher nahe, würde ohne eine Membran dessen Ton hörbar, 
käme man einem Mobiltelefon nahe, hört man die digitale Datenübertragung 
etc..

: Bearbeitet durch User
Autor: Klaus B. (forrestjump)
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ich meine dazu eignen sich auch die Tonköpfe von Video bzw. 
Kassettenrecorder, zumindest für erste Experimente.

Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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Dann kann Ich auch gleich eine Pick-Up-Coil kaufen.
Mir geht es schon um die bestmögliche Spule zum einfangen von EM-Feldern 
in bestmöglicher Qualität und Empfindlichkeit.
Außerdem sind die Spulen "relativ" teuer. Mehr Porto als Preis, und auch 
wenn "€10" dann nicht soo "teuer" ist, bei 10 Stück ist es nur ein 
Bruchteil, aber "10" brauche Ich dann doch nicht. Oder gar 100.
Daher der Gedanke ob man nicht gleich etwas besseres selbst basteln 
kann.
Die Dinger fürs Telefon sind klein und mit Saugnapf versehen weil man 
sie z.B. auf den Telefonhörer gesetzt hat.
Was Ich selbst baue darf auch Faustgroß, oder Flach etc. sein.

Mit "Selbst bauen" meine Ich aber eher nicht "wickeln".
Aber fertige Spulen sollte es in vielen Arten geben.
Auch eher billig und evtl. Portofrei bei Ebay.
"Telephone Pickup Coils" sind dafür zu selten...

: Bearbeitet durch User
Autor: Realist (Gast)
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Nochmal: Welche EM felder meinst du?

Verstärer? Meinst du NF-Verstärker? Die gehen meist nur bis max. 100kHz.

Was für "Recorder" meinst du? Welche für Audio-Signale?

Schaltnetzteile machen meist nur ein Magnetfelder, kein (kaum) EM-Feld 
(>1MHz).

EM Felder gehen erst so richtig bei > 75kHz los, da sind NF-Verstärker 
untauglich dazu.

Das "Knattern" von GSM-Telefonen hat nichts mit niederfrequenten 
Magnetfeldern zu tun, sondern mit der Gleichrichtung von der 
ausgesendeten Hochfrequenz bei 0.9-2GHz.

Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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Hier geht es um "Telephone Pickup-Coils" als Vorbild.
Diese haben einen Klinkenstecker.
Also schließt man diese als Ersatz eines Mikrofones an z.B. einen 
Fieldrekorder an. Ich habe z.B. noch einen Fostex FR-2LE.

Ich habe das jetzt testweise in einem ruhigen Raum über Stunden 
aufzeichnen lassen. Dann habe Ich "Normalisiert", und Ich hörte dauernd 
ein rythmisches Piepen, aber nicht immer gleichmäßig.
Ich hatte das am einem Netzteil laufen. Also habe Ich das leichte 
Netzteil durch ein schweres (kein Schaltnetzteil) ausgetauscht.
Evtl. ist das piepen nun weg.
Dann ist da in exakten Abständen (auf der Wellenform sieht das sehr 
gleichmäßig aus) ein stärkeres Rauschen.
Wobei "stark" hier schon relativ ist, denn vor der Verstärkung war es 
wohl sehr gering.
Dass Ich das so verstärken kann, liegt auch daran dass ein solcher 
Rekorder ein sehr geringes Grundrauschen hat.

Interessant, mit dem Gehör merkte Ich es nicht. OK, halte mich auch 
nicht in dem Raum auf. Auf dem Klo wenn er angeht höre Ich es scheinbar. 
ABer der raum hat ja auch einen Zug in den Keller. Der andere Raum 
nicht, ist auch nicht über dem Heizkeller.
Ich vermute es ist die Heizung, klingt genau sowie wenn man im Keller 
neben dem Kessel steht und die angeht. Das wäre also kein EM-Feld.



Ein gutes Beispiel sind noch die "ITC"-Leute seit über 40 Jahren.
Die versuchten erst mit Tonbändern und echtem Mikrofon Stimmen 
einzufangen.
Ein "Raudive", ein Literaturwissenschaftler bemerkte das erstmals als er 
Naturaufnahmen machte.
Hab das gegooglet: http://www.vtf.de/p73_1.shtml
Also sogar von seriösen vorher bekannten Wissenschaftlern die es selbst 
vorher als "Radioeinflüsse" abtaten in einem nach NATO-Standard 
abgeschirmten Labor als reales Phänomen dass kein Betrug oder 
Radioeinfluss sein kann belegt...
Da diese Stimmen aber nur auf den Aufnahmen zu hören waren/sind, sollten 
sie über EM-Felder reinkommen.
Wenn die nun statt einem Mikrofon eine Spule anschließen würden, könnte 
kein Kritiker denen vorwerfen, dass das Schallwellen in der Luft waren.
Klar, "Radiowellen" bleibt den Kritikern, aber das könnte man auch 
ausschließen. Über den Inhalt zu dem Zeitpunkt, oder aufwändiger über 
Abschirmung.
Ja, wenn die an einem Stereogerät eine Spule UND Mikrofon anschließen, 
könnte man hinterher über das mikrofon noch den Kontext hören, Fragen 
etc., und klar trennen ob es EM-Feld oder Schallwellen waren.



Also, welche Spulen wären z.B. für solche Felder die Besten?
Völlig irrelevant ob der, der die Antwort hier geben könnte das für 
"Unsinn" hält.
Das Experiment in dem Text von 1971 scheint ja alle wissenschaftlichen 
Maßstäbe erfüllt zu haben. Wer nun meint das wäre nicht so, müsste es 
nach den Regeln der Wissenschaft wiederholen. Wer es als Privatperson 
für falsch hält, kann dies normalerweise nicht in der Art und Weise, und 
müsste es einfach akzeptieren. Könnte natürlich selbst seine 
Gerätschaften nehmen und es auspropbieren. Allerdings eher ohne perfekt 
abgeschirmten Raum...

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Autor: Äxl (geloescht) (Gast)
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kannst es auch rückwärts abspielen am Ende, wenn partout nichts zu hören 
sein sollte. Irgendwas hört man immer. Brauchst Du aber keine Spule 
anschliessen. Geht auch so...

Äxl

Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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Und das ist genau dieser unwissenschaftliche Nonsens.
Auch diese Leute, die Ich jetzt extra als Beispiel nannte, kennen die 
Pareidolie. Ich vermute, dass Wort ist den Lesern hier jetzt meist neu.

Die stufen diese Stimmen selbst in Klassen ein, und es ist keineswegs 
immer nur ein "Rauschen".
Und da wo es noch nicht so gut ist, wird es mehreren Menschen 
vorgespielt, die keine Ahnung vom Inhalt haben, den jemand meint 
verstanden zu haben.
Auch gut, Stimmen von Nichtmuttersprachlern anhören lassen, da ist die 
"Pareidolie" geringer, weil die Hürde etwas zu verstehen höher ist.

Und was undeutliches Zeug mit "Interpretationspotential" angeht, dieses 
Zeug würde Ich zwar nicht löschen (Platz ist heute ja kein Problem 
mehr), aber da auch nichts drauf geben...


Wenn ich jetzt Beispiele suchen würde die gut sind, hieße es sicher 
"Fälschung".
Ich erinnere aber noch mal daran, wissenschaftlich wurde es 1971 
nachgewiesen.
Ob man das nun akzeptieren will oder nicht.
Das darf man auch als Atheist, denn nur dumme Menschen schlussfolgern 
dass es dafür (ein "Jenseits) einen "Gott" bräuchte.
Jeder Quantenphysiker würde bestätigen dass ein Jenseits in der 
Quantenphysik nicht ausgeschlossen ist.


*Können wir dass hier ohne Hetze diskutieren?
Denn die Grundfrage nach der technisch besten "Telephone Pickup-Coil" 
ist absolut neutral.*

EDIT:
Zugegeben das sind oft, evtl. meist relativ schlechte Aufnahmen, und Ich 
würde DA nichts rein deuten (für mich muss das schon von jedem 
verstehbar sein), aber einige sind doch über der "Pareidolie-Grenze".
http://www.tonbandstimmen.de/beispiele_e.htm

Schaue gerade selbst nach, ob Ich gute Beispiele finde.
Aber um so besser, um so eher wird der unreflektierte Pauschalleugner 
einfach "Fälschung" rufen. Ja, das ist möglich.
Wenn Ich es persönlich machen würde, und solchen Erfolg habe, weiß Ich 
für MICH, es ist real. Aber jeder dem Ich es vorspiele wird mit Recht 
eine Fälschung für möglich halten...
Deshalb haben ja 1971 renomierte Wissenschaftler unter seriösen 
Bedingungen dieses Experiment durchgeführt.
Fremdbezahlt von Ich glaube der Sun. Man könnte sagen dieses Blatt ala 
"BILD" wollte unbedingt so ehn Ergebnis, aber trotz des Versprechens 
JEDES Ergebnis neutral zu berichten, war es der Verantwortliche bei der 
Sun der das nicht veröffentlichen wollte... Auch die von der Sun hatten 
mit der Wiederlegung gerechnet, und wollten auch nichts anderes 
berichten.

Z.B. bei diesem Typen in den 80er, der immer wieder Anrufe erhielt, und 
Polizei und Post keinerlei Anrufe bei ihm feststellen konnten.
Auch nicht im Keller "angeklemmt", während der diese Anrufe bekam...
Und das war eine Stimme so deutlich als wenn jemand normal dort anruft.
Das Phänomen von solchen "Anrufen" gab es übrigens schon auf den ersten 
Telefonen.


Hier noch in der Edit-Frist eine AUfnahme die ist so gut, da kann man 
natürlich unterstellen das hat jemand vor Ort geasgt:
http://www.tonbandstimmen.de/jwayne.mp3

Am Ende "Düpisch, das war schon Wän" (evtl. französischer Akzent).
Das ist wohl weit über einer "Da kann man alles rein 
interpretieren"-Grenze.
Ja, so etwas kann man fälschen, das streitet niemand ab.
Aber diese Möglichkeit ist kein Beweis dafür.

Das hier ist etwas "schräg" (klingt etwas "geistig behindert", was es an 
sich etwas "gruselig" klingen lässt), schwer komplett zu verstehen, aber 
doch als Sprache zu verstehen:
http://www.tonbandstimmen.de/maeuerchen.mp3
Und wenn so etwas z.B. in einem abgeschirmten Raum erscheint, dann wäre 
auch das ein Beleg. Denn in so einem Raum darf NICHTS außer dem 
Basisrauschen des Gerätes zu hören sein.

"Kaffekanne": http://www.tonbandstimmen.de/kaffeekanne.mp3
Sehr deutlich. Aber noch mal, natürlich kann man so etwas leicht 
fälschen...


Aber JEDER hier hat wohl ein Tonaufzeichnungsgerät, evtl. auch was 
besseres als das Smartphone.
Kann ja jeder selbst probieren, auch wenn er/sie sich dabei evtl. "dumm" 
vorkommt...
Ich persönlich habe zwar keine "Angst", aber will Ich dass später 
regelmäßig Tote mich zuhause beobachten ;-) ?
Denn Artikeln zufolge kann ein Ort durch regelmäßige Kontaktversuche 
immer besser für "die" erreichbar sein.
Aber wer das für absoluten Unsinn hält, braucht DAS ja nicht zu 
"fürchten"...

Oder eine Möglichkeit, solche Leute (Verein z.B. VTF) bitten mit einer 
konkreten Person Kontakt aufzunehmen (ja, das klingt "Eso", aber so 
läuft es nun mal) und um so persönliche Detail zu bitten die diese nicht 
kennen oder ermitteln könnten.
Z.B. die Mutter fragen wie das Kuscheltier in der eigenen Kindheit hieß, 
oder was es war, den Namen eines Haustieres etc..

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Autor: SWL (Gast)
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Ich hab mir mal (bildersuche) angesehen was du da genau suchst.

Klingt vielleicht blöd, könnte  aber funktionieren: Spulen aus PC 
Lüftern.

Zumindest sehen die den Bildern die ich gefunden habe verblüffend 
ähnlich ;)

Musst nun nur noch herausfinden wie du das ganze mit deinem 
aufnahmegerät verbindest.

Viel Erfolg.

Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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Behalte Ich in der Hinterhand.
Aber fertige Spulen, bzw. bestimmte Werte darf man mir gerne noch 
nennen.
Etwas dass Ich bei Ebay eingeben kann. Ohm-Wert etc..

"Erfolg" ist relativ.
Ich plane jetzt nicht konkret ITC zu betreiben.
Aber falls Ich mal an einen Ort komme der bekannt für "Auffälliges" ist, 
evtl. würde Ich mit laufendem Gerät durchlaufen. Z.B. der Wald von 
Brieselang (aktiver Spuk, Nachts Lichter auf dem Weg, zwischen den 
Bäumen, Autolichter oft ausgeschlossen).
Aber nur dafür 550km und zürück fahren, das ist es mir nicht wert.

Theoretisch kann man sich auch auf einen Friedhof setzen und hoffen dass 
ein Toter seinem Leichnahm mehr Beachtung schenkt, als es evtl. ein 
toter sachlicher Atheist macht, der seinen Körper für Biomüll hält ;-) .


Oder dem Hürtgenwald, der ist nur 40km entfernt, aber dort seinen nur 
Mansche Menschen was zu sehen (rennender britischer Soldat) und zu hören 
(Maschinengewehrfeuer). Evtl. aber auch aufzuzeichnen.
Außer diese "Filme" laufen auch nur dann ab, wenn eine "empfindliche" 
Person dort ist. es traf z.B. einen Geocacher, also jemand der mit 
Freund aus einem ganz anbderen Grund dort hin kam.
Und vorher und hinterher nie "haluzinierte"...

: Bearbeitet durch User
Autor: SWL (Gast)
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SWL schrieb:
> Zumindest sehen die den Bildern die ich gefunden habe verblüffend
> ähnlich ;)

Ah ok. Kleiner Irrtum.
Da waren teilweise Auto Ersatzteile dazwischen. Diese spülen passen 
nicht.

Andere ideen: Ferrit Antennen aus alten Radios , Spulen aus Relais, 
Spulen aus Alten Radios (Die mit hf litze gewickelt wurden) oder du 
spielst mal mit den 'Sonderangeboten' bei Pollin und kaufst dort mal 
eine Ladung spulen.

Viel Glück trotzdem

Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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Naja, "spielen" ist ja nicht so leicht.
Bin ja nicht "Aktiv" und plane jetzt auch nichts.

Daher die Vorgabe dieser "Telephone Pickup-Coils", und den Hinweis auf 
die zwei "Qualitäten". Da könnte doch evtl. jemand sagen was daran die 
bessere "Qualität" (sogar mit Indexwert) ausmacht, um so die 
bestmögliche Spule nennen zu können.
Das sind ja nüchtere Zahlen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Tobias C. schrieb:

> Und das ist genau dieser unwissenschaftliche Nonsens.

...den Du mit Deinem Thread fütterst.

> Auch diese Leute, die Ich jetzt extra als Beispiel nannte, kennen die
> Pareidolie. Ich vermute, dass Wort ist den Lesern hier jetzt meist neu.

Ja, dafür kenne ich Parodie. :-)

> Denn die Grundfrage nach der technisch besten "Telephone Pickup-Coil"
> ist absolut neutral.*

Solche "Telephone Pickup-Coils" sind da denkbar ungeeignet, da sie
auf Grund ihres Anwendungsweckes nur einen geringen Frequenzbereich
und starke Verzerrungen haben. Jede andere, beliebige Luftspule
wäre da besser geeignet.

> Deshalb haben ja 1971 renomierte Wissenschaftler unter seriösen
> Bedingungen dieses Experiment durchgeführt.

Das kann ich mir kaum vorstellen.
Kein "renomierter Wissenschaftler" wird sich im Kollegenkreis
derart outen. Natürlich gibt es jede Menge Pseudowissenschaftler.


> Denn Artikeln zufolge kann ein Ort durch regelmäßige Kontaktversuche
> immer besser für "die" erreichbar sein.

Genau, vor allen in der Nähe von "Bielefeld".
https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeldverschw%C3%B6rung

Autor: SWL (Gast)
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Tobias C. schrieb:
> Ich plane jetzt nicht konkret ITC zu betreiben.

Und selbst wenn, wäre ja dann deine Sache was du in deiner Freizeit so 
machst.

Tobias C. schrieb:
> Theoretisch kann man sich auch auf einen Friedhof setzen und hoffen dass
> ein Toter seinem Leichnahm mehr Beachtung schenkt, als es evtl. ein
> toter sachlicher Atheist macht, der seinen Körper für Biomüll hält ;-) .

Bin eher von der zweiten Sorte ;-).

Tobias C. schrieb:
> Aber fertige Spulen, bzw. bestimmte Werte darf man mir gerne noch
> nennen.
> Etwas dass Ich bei Ebay eingeben kann. Ohm-Wert etc..

Geht so direkt nicht.
EM-Empfang/Senden ist mit jeder spule machbar.(Eleltromagnet, 
Magnetische Antennen [Magnetic Loop - Ferrit] )
Nur keiner kann die Frage beantworten ob das auf einer gewissen Frequenz 
abläuft oder ob du die Bandbreite zwingend brauchst (was auch mehr 
Störungen mitbringen kann).

Das Thema ITC ist dazu noch.... nicht jedermanns Fall. (Meiner auch 
nicht, aber wenn es dir vielleicht was hilft versuch ich gerne tipps zu 
geben.

Autor: SWL (Gast)
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Die Güte der spüle (Q) daher vermutlich auch "Quality Value" wird die 
Güte der spule angegeben.

Harald W. schrieb:
> Solche "Telephone Pickup-Coils" sind da denkbar ungeeignet, da sie
> auf Grund ihres Anwendungsweckes nur einen geringen Frequenzbereich
> und starke Verzerrungen haben. Jede andere, beliebige Luftspule
> wäre da besser geeignet.

Was unter anderem mit der Güte der spule zu tun hat.

Autor: SWL (Gast)
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Entschuldigung, Link vergessen:


https://de.m.wikipedia.org/wiki/Spuleng%C3%BCte

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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SWL schrieb:

> Harald W. schrieb:
>> Solche "Telephone Pickup-Coils" sind da denkbar ungeeignet, da sie
>> auf Grund ihres Anwendungsweckes nur einen geringen Frequenzbereich
>> und starke Verzerrungen haben. Jede andere, beliebige Luftspule
>> wäre da besser geeignet.
>
> Was unter anderem mit der Güte der spule zu tun hat.

Ach, du liebe Güte. :-)

Autor: Tobias Claren (tobias_claren)
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Wenn es einen Nutzen hätte, wäre auch eine Einschränkung auf den Bereich 
den auch Mikrofone haben kein Problem.
Oder sogar der Stimme. Wenn ein sehr großer Frequenzbreich andere 
Nachteile hat...


> Das kann ich mir kaum vorstellen.
> Kein "renomierter Wissenschaftler" wird sich im Kollegenkreis
> derart outen. Natürlich gibt es jede Menge Pseudowissenschaftler.


Den Text gelesen?
Da stehen die Namen drin. Peter Hale, war zu der Zeit einer der 
führenden Sachverständigen auf dem Gebiet der elektromagnetischen 
Abschirmung:

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 
XXXXXX
Zitat:
Sir Mayer war zufrieden, aber die Zeitung The Sunday Mirror, die diese 
Sache finanziert hatte, war nicht zufrieden. Sie verlangte, Dr. Raudive 
solle sich noch einer Untersuchung unterziehen, sozusagen dem 
eigentlichen Experimentum crucis: Versuche in einem Faradayschen Käfig, 
in diesem Fall im abgeschirmten Laboratorium der Firma Belling & Lee 
Ltd. in Enfield. Diese Untersuchung fand am 28. März statt. Während 
dieser Untersuchung waren außer Dr. Raudive nur drei Personen 
gegenwärtig: David Ellis vom Trinity College in Cambridge, der Physiker 
R. T. Lovelock und Peter Hale, er war zu der Zeit einer der führenden 
Sachverständigen auf dem Gebiet der elektromagnetischen Abschirmung, und 
seine Beurteilung muß man als absolut seriös bewerten. Er war mit den 
Stimmenphänonemen im voraus bekannt und hatte sie als "eindeutige 
Radiodurchschläge" abgetan.

Nach dem positiven Ausgang des Versuchs schrieb er einen Bericht an den 
Colin-Smythe-Verlag und erlaubte folgende Erklärung an die Presse 
weiterzugeben: "Angesichts der Ergebnisse, die wir letzten Freitag 
erzielten, findet etwas statt, das wir mit unseren normalen 
physikalischen Begriffen nicht erklären können."
Zitat Ende.
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 
XXXXXX

Heißt dass etwa, er hätte lügen sollen? Egal ob er dafür bezahlt wurde, 
oder es aus eigenem Interesse machte, Ergebnisse Fälschen "geht gar 
nicht"...
DIese Herren waren wohl kaum "Pseudowissenshaftler", dafür hatten sie 
zuviel Renomee.

Ist Emile Weichert, Radarphysiker an der Elite-Militäruniversität von 
Belgien etwa auch ein Pseudowissenschaftler, weil er es wagte in einem 
TV-Interview zu sagen dass er die UFOs in Belgien für außeriridischer 
Herkunft hält? Er sagte vorher sogar noch etwas der Richtung "und auch 
wenn es mich den Job kostet".
Er war zuvor und danach NIE als "Ufologe" etc. aufgefallen...
Er war als Radarexperte und Physiker absolut davon überzeugt...
Youtube-Video "RTL UFO-Bericht Belgien"
(Es startet nach ca. 6:50min, nur das kurze Interview!)


Und jetzt noch "Bielefeld", jeder naturwissenschaftliche Professor in 
Anwesenheit eines Rethorikexperten (sonst könnte sich der Physiker doch 
Sachen rausnehmen...) müsste das als plump und schlechte Polemik 
einstufen :-) .






@ SWL

Ich frage ausdrücklich hier unter Vorgabe zweier Telephone Pickup-Coils, 
um "Experimente" zu vermeiden. Mir geht es auch gar nicht direkt um 
"ITC".

Nicht um mir 100 Spulen zu kaufen und damit "Experimente" zu machen, 
denn das kann Ich auch ohne diesen Thread.
Besonders, da es sich hier nicht um mal eben einfach und schnell 
reproduizierbare Phänomene handelt.
Wie sollte ICH da mal eben vergleiche ziehen können? Evtl. so eiN 
ITC-Typ der regelmäßig Kontakt mit den gleichen "Toten" hat, dessen 
"Kontaktperson" immer vergleichbar rein kommt, der könnte mal Spulen 
einsetzen und durchprobieren, ob es die Ergebnisse verbessert. Ich denke 
da aber auch an Orte (*)
ICH bin es hier der streng wissenschaftlich vorgehen will!
Da muss sich doch niemand beleidigt fühlen, weil man nicht seinem Wunsch 
nach diversen halbfargwürdigen "Experimenten" nachkommt.
NACHDEM man die auf Fachwissen geschätzt besten Werte hat, DANN kann man 
"Experimentieren".

Anhand der Vorgaben mit Werten könnte jemand mit echtem Fachwissen evtl. 
erkennen worin hier die Qualität liegt, und mir Art und Werte nennen die 
noch besser sein müssten.



*)
Ich wage zu bezweifeln, dass es die "Lachenden" hier im Forum lange im 
"Hinsdale-Haus" im Bundesstaat New York aushalten würden.
Der Besitzer ist wohl recht offen für Besucher... Evtl könnt ihr da 
kostenlos einen USA-Urlaub machen...
Alternativ und Näher ist Pontefract in England, das "Black-Monk-Haus". 
Dort dürfen Physiker auch kostenlos wohnen...
Evtl. ist er bei anderen Fachgebieten die verwandt sind (HF-Techniker 
etc.) ja auch offen...
Wer absolut nicht an diese Mögflichkeit glaubt, der sollte in und nach 
dem Aufenthalt im Hinsdlae-Haus auch keine Alpträume haben, oder?
Denn angeblich kämen diese Alpträume ja nur von einer vorhandenen Angst 
aufgrund der Storys über das Haus, und auf keinen Fall von "etwas" dass 
die Träume der Personen beeinflusst.
Daher wäre es hochinteressant wenn z.B. Yogeshwar (der hat ja einen 
schlechten Ruf bezüglich Agressivem Verhalten gegenüber einigen 
Menschen) dort mal 2, 4, 6 Monate leben würde.
Auch Yogeshwar selbst könnte es unter dem Aspekt "Humbug" aufzuklären.
Wenn man sieht wohin die ÖR den Steffens schicken, was das kostet, dann 
sollte es recht billig sein Yogeshwar mal ein paar Monate ala "Big 
Brother" im Hinsdale-Haus und evtl. zusätzlich Black-Monk-Haus leben zu 
lassen.
Denn "Radikale" wie er sollten doch also so seriös gelten, dass wenn die 
(am besten als WG zusammen mit Pütz und Lesch) danach von "Vorfällen" 
berichten, es auch die radikalen "Debunker" nervös macht...
Genau, Yogeshwar, Lesch und Pütz zusammen mit einem Psychologen (die 
auch bekannt dafür sind ihre Spekulationen als "das ist so" zu 
verkaufen).



@ SWL, ganz ehrlich, was heißt denn "nicht mein Fall" genau? Das klingt 
nicht nach einer absoluten Ablehnung der Existenz eines realen 
Phänomens.
Ich kann sehr gut akzeptieren, wenn jemand sagt "nicht mein Fall", weil 
die Person das für "unheimlich", oder sonst wie unangenehm hält.
Wie erwähnt, Ich will mir auch nicht unbedingt da wo Ich lebe einen 
"Treffpunkt" aufmachen ;-) .
Daher war mein zumindest nicht verlachter Vorschlag an die ITC-Leute 
eine "Telefonzelle" mit der Technik drin aufzustellen.
Win-Win..., denn es ist EIN Ort, also wenn viel benutzte Orte "drüben" 
bekannter würden, perfekt. Und weil viele Menschen, Passanten, aber auch 
gezielt Besucher es versuchen ist die Chance noch größer. Win für die 
ITC, Win für die Besucher. Alles über Internet online gestreamt und 
aufgezeichnet (nach x Zeit automatisch gelöscht, wenn nicht Besucher es 
als wichtig markieren), außer jemand hält vor Ort einen Knopf gedrückt.
Das würde die ITC auch bekannter machen, und theoretisch ist das ein 
Anliegen dieser Vereine...
Ich habe das Gefühl die sind "zu bequem"... Irgend ein Ort mit Strom und 
Internet fände sich wohl.
Und wenn es eine Steele an einer Grundstücksgrenze, einem Vorgarten, 
oder sogar in der Innenstadt Hauswand wäre...

Aber blanke Leugnung, speziell nach für jeden prüfbar stattgefundenem 
Experiment, das ist falsch...

Ich will jetzt auch nicht unbedingt damit anfangen, aber diese Technik 
wäre ja auch für die "irdische Version", den "Spuk" zu nutzen.
Bei "EVP" denkt man auch eher an Spukorte, als an "ITC". Z.B. wenn man 
"EVP" googlet.
Bei der ITC geht man von Toten aus, welche schon in ein "Jenseits" 
gingen. Meiner Meinung nach reden die anhand der Beispiele etwas "wirr" 
oder "seltsam", aber wenn man bedenkt dass dies ohne das materielle 
Gehirn statt fünde (also ohne die Rechenleistung und sachlichen Teile 
des Hirn etc.), ist es schon plausibel.
Ich habe den Eindruck dass ITCler da oft eher eine Art "Weisheit" 
vermuten, Ich halte das für ein verglichen mit dem lebenden Menschen 
eingeschränktes Bewusstsein, dass nicht ganz so perfekt denken kann...
Praktisches Beispiel, Ich weiß nicht selten dass Ich träume. Ohne 
"Techniken" etc.. Das was Ich dann dort denke erscheint mir auch 
"normal", nur einige "Denkgänge" etc. wenn Ich wach bin nicht mehr.
Beim lokalen Spuk (Sheppardstown in den USA ist angeblich"berüchtigt", 
dort erhält die Polizei ständig Anrufe weil es spukt...) hingegen könnte 
"denken" noch weniger oder eingeschränkter zu sein. Allerdings müssen 
Besucher auch nicht aufwendig um Kontakt zum "weiter entfernten" (im 
übertragenen Sinne) "Jenseits" bitten.
Wer als Geist "klar denken" könnte, müsste "sich fragen lassen", warum 
er noch hier verweilt ;-) .
OK, Ich würde gerne noch etwas "hier bleiben", wenn Ich wüsste noch 
Menschen "bespuken" zu können ;-) . Im Kanzleramt etc. :-D .


Wäre Ich z.B. mit Wärmebildkamera, UHD-Kamera, Audio-Rekorder etc. an so 
einem Ort (evtl. auch "nur" einem Krankenhaus, dort sterben ständig 
Menschen), dann doch gleich mit bestmöglicher Technik...
Außerdem kann man mit einer Spule theoretisch auch verhindern illegal 
Menschen heimlich aufzuzeichnen. Wenn man nur eine Spule anschließt.
Evtl. noch ein Kehlkopfmikro um eigene Informationen einzuflüstern, um 
später noch einen gewissen Kontext zu haben.
Z.B. an öffentlichen Orten...

: Bearbeitet durch User
Autor: Anstaltsleiter (Gast)
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Autor: Alter Sack (Gast)
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ZF schrieb:
> Die größte Herausforderung dürfte sein ein Telefon zu finden, dass noch
> einen Übertrager hat.

Ja, etwa 35 Jahre zu spät...

Autor: Günter Lenz (Gast)
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Alter Sack schrieb:
>ZF schrieb:
>> Die größte Herausforderung dürfte sein ein Telefon zu finden, dass noch
>> einen Übertrager hat.

>Ja, etwa 35 Jahre zu spät...

Er will doch gar keine Telefonstimmen aufnehmen,
sondern Geisterstimmen aus dem Jenseits hören.
Wenn er so etwas ähnliches hören will, braucht
er eine Spule so etwa 2m durchmesser und vielleicht
so 20 bis 30 Windungen und die dann an den Eingang
eines empfindlichen NF-Versterkers, und dann raus in
die Wildnis weit weg von Ortschaften. In bewohnten
Gebiet hört man sonst nur 50Hz Brummen. Dann hört
man manchmal geisterhafte Töne. Aber leider kommen
die nicht aus dem Jenseits, sie sind natürlichen
Ursprungs.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sferics

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Günter Lenz schrieb:

>>> Die größte Herausforderung dürfte sein ein Telefon zu finden, dass noch
>>> einen Übertrager hat.

> Er will doch gar keine Telefonstimmen aufnehmen,
> sondern Geisterstimmen aus dem Jenseits hören.

Hmm, haben Geister denn einen eingebauten magnetischen Übertrager?

Autor: SWL (Gast)
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Tobias C. schrieb:
> @ SWL, ganz ehrlich, was heißt denn "nicht mein Fall" genau?

Das mich in dem Fall (ich arbeite an einem eigenen Projekt, da brauch 
ich auch eine gute spule für ;-) ) nur die Technik an diesem Thema 
interessiert.
Genauer nur die spule.

Tobias C. schrieb:
> Das klingt nicht nach einer absoluten Ablehnung der Existenz eines
> realen Phänomens.

Theorien und Phänomene und seien sie auch noch so absurd, können nur 
bewiesen werden wenn einer dran bleibt und weiter nach den beweisen 
forscht. Ich verurteile keinen nur weil er sich ein Thema als 
Beschäftigung gesucht hat das mich nicht interessiert oder weil es als 
"Quatsch" abgestempelt wird.
Mehr Forscher aus vielen Gebieten können potentiell mehr neues wissen zu 
Tage fördern. Das möchte ich unterstützen wenn ich kann.


Ich kann dir (Thema EM) nur den Tipp geben das ganze möglichst abseits 
von bewohntem Gebiet aufzustellen (der Hinweis wegen des 50Hz brummen 
hast du ja schon bekommen) denn es gibt mehr störquellen als nur das 
50Hz brummen aus dem Stromnetz.

Autor: SWL (Gast)
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Ich wäre zb so eine störquelle. Fällt mir lustigerweise auf.
Ich hab so gut wie 24/7 Ein Team TeCom Duo C am Mann.
Vhf/uhf handfunke mit 0,5W auf 149Mhz und 446Mhz, wenn ich in der Nähe 
deiner Anlage die PTT Taste drücke würde sich das garantiert irgendwie 
bemerkbar machen.

Da wären dann noch alle anderen funkaktivitäten die von Amateurfunk bis 
WLAN und mehr abdecken.
Je nach Stärke des Signal.

Autor: SWL (Gast)
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Hab aber eine idee:Es gibt Kunststoffe die die elektrischen Felder stark 
dämpfen. Dazu den zu testenden Kunststoff (oder mal googeln) kurz in die 
Mikrowelle und bei kleiner bis mittlerer Leistung kurz einschalten.
Wird der Kunststoff warm, ist er geeignet als abschirmung.

Aber bedenke bitte das auch das nicht alle Störungen eliminiert.
Funksignale haben eine elektrische und eine magnetische feldkomponente.

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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SWL schrieb:

> (ich arbeite an einem eigenen Projekt, da brauch
> ich auch eine gute spule für ;-) )

...und was verstehst Du unter "guter Spule"?

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Tobias C. schrieb:
> Damals hatte man Telefone da konnte man nicht viel anklemmen.

Da durfte man nichts anklemmen.
Das Telefon war Eigentum der deutschen Post.

Autor: Stefan M. (derwisch)
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@ TO

schau mal auf:

www.vlf.it

Dort findet man Baupläne und Vorgehensweisen, mit denen man das Maximum 
an Empfindlichkeit im ELF und VLF Bereich rauskitzeln kann.

Ob es bei Deiner speziellen Anwendung zum Erfolg verhilft, kann ich 
jedoch nicht sagen.

Autor: Anstaltsleiter (Gast)
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>> Damals hatte man Telefone da konnte man nicht viel anklemmen.

> Da durfte man nichts anklemmen.
> Das Telefon war Eigentum der deutschen Post.

Endgeräte wurden meist auf Mietbasis betrieben. Man konnte aber auch
Fernsprechapparate & Co. (zu grausam überteuerten Preisen) käuflich
von der Bundespost erwerben.

Nur der Vollständigkeit halber:

Deutsche Post        = DDR
Deutsche Bundespost  = BRD

Selbst wenn man nichts (galvanisch) anklemmte, dann schlug das
deutsche Strafrecht bisweilen unbarmherzig zu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Akustikkoppler#Recht...

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