Linuxtip zu LT-Spice

Gast #5253757
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Wenn ihr auf einem modernen Linux beim starten von LT-Spice oder dem 
Installer zu LT-Spice diese Meldung bekommt:

wine: Fehlerhaftes EXE-Format

Dann liegt die Ursache darin das ihr nur ein Wine für 64Bit habt. Auch 
wenn LT-Spice wohl mittlerweile 64Bit kann, so scheint der Installer 
weiterhin ein 32Bit Programm zu sein. Ihr müsst euch dann eine 32Bit 
version nachinstallieren oder neu compilieren.

Hier hat jemand gezeigt wie man das fuer Centos 7 macht:

https://www.systutorials.com/239913/install-32-bit-wine-1-8-centos-7/

Damit konnte ich bei mir die aktuelle LTspiceXVII.exe installieren und 
nutzen.

Olaf
#5254378
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Hallo Olaf,
hast du da etwa das alte LTspiceIV gemeint?
Mit dem aktuellen LTspiceXVII kann ich mir das nicht vorstellen da der 
Installer problemlos in  WIN7,8,10 im 64bit Modus läuft.
Helmut

Nachtrag:
In WIN7,8,10 64bit lässt sich auch das alte LTspiceIV problemlos 
installieren. Da wundert es mich schon warum da WINE Probleme haben 
soll.
#5256823
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Olaf schrieb:
>> hast du da etwa das alte LTspiceIV gemeint?
>
> Noe. Ich meinte LTSpice XVII(X64) vom 20.12.2017 14Uhr39 und 27s US
> Pacific time. :-)
>
> Olaf

Hallo Olaf,

Ich habe die Installation von LTspiceXVII gerade nochmals in Ubuntu 
17.10 getestet.

wine --version
Wine-2.0.2 (Ubuntu 2.0.2-ubuntu1)

wine LTspiceXVII.exe

Das läuft problemlos durch. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich da 
WINE selber kompiliert hätte. Ich gehe davon aus, dass ich WINE einfach 
installiert habe.
#5256950
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Da ich vor Weihnachten gerade ein neues Debian testing (Buster) 
aufgebaut und auch LTspice neu installiert habe:

das Installer-LTspiceXVII.exe ist ein 32-bit-executable.
Das eigentliche XVIIx64.exe ist ein 64-bit-executable.

Daher muss man unter Debian die wine32- und die wine64-pakete 
installieren.

VG
Helmut

PS. Leider ist das wine-gecko nicht aufzufinden. Die LTspice Doku zeigt 
daher nur das Inhaltsverzeichnis an.
Gast #5260829
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> Das läuft problemlos durch. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich da
> WINE selber kompiliert hätte. Ich gehe davon aus, dass ich WINE einfach
> installiert habe.

Tja, ich hab aber CentOS 7.4 (mit aktuellen Kernel) und da ist das wohl 
anders. Mit dem mitgelieferten Wine ging es jedenfalls nicht und der von 
mir urspruenglich gepostete Link zeigt ja auch das ich nicht der einzige 
mit Wine32/64 Bit Problemen bin. Es hat jedenfalls mit dem original Wine 
nicht funktioniert und mit dem selber kompilierten (nach obiger 
Anleitung) funktioniert es problemlos.

Olaf

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