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Forum: Markt [V] Proxxon KS 230


Autor: bernd m. (bernte_one)
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Verkaufe meine Proxxon KS 230. Zustand ist gebraucht aber technisch voll 
i.o.
Lieferumfang wie auf den Bildern.
Preisvorstellung 55€ inkl Versand mit Tracking.
Einfach p.m. an mich, antworte schnellst möglich.

Autor: Normal Zeit (normalzeit)
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Hast 'ne PN.

Viele Grüße & schöne Weihnachtsfeiertage.

Autor: bernd m. (bernte_one)
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erstmal reserviert für Normalzeit

Autor: Benjamin K. (bkausbk)
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Jetzt mal eine Frage (nicht an den Verkäufer sondern an andere Besitzer 
dieser Maschine). Habe nur ich das Gefühl oder ist das einfach nur der 
letzte Schrott was Proxxon da hergestellt hat? Ich bin auch im Besitz 
dieser Maschine, und wollte eine einfache Leiterplatte sägen und nach 
15cm ist der Motor stehen geblieben weil der das nicht mehr geschafft 
hat. Für was bitte soll man diese denn dann sonst verwenden? Ich meine 
so viel kann ich doch gar nicht falsch machen. Ich habe das 
mitgelieferte Standard-Sägeblatt verwendet.

Autor: Thomas S. (tstag)
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Solang die Blätter scharf sind, find ich das Teil nicht schlecht. Aber 
FR4 radiert das Standardblatt schnell stumpf..

Autor: Joerg F. (felge1966)
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Für FR4 sollte besser kein Sägeblatt, sondern eine Korundscheibe 
verwendet werden. Dann ist aber auf jeden Fall eine Schutzbrille 
Pflicht.

Gruß Jörg

Autor: Benjamin K. (bkausbk)
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Ich habe auch die anderen Sägeblätte auch die die extra für 
Leitreplatten empfohlen wurden, die werde ich noch testen. Aber nach den 
ersten Tests bin ich da nicht mehr sehr zuversichtlich. Ist die 
nächstgrößere Maschine von Proxxon vielleicht stärker?

Autor: Joerg F. (felge1966)
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Schlimmer finde ich allerdings den im original installierten 
Zahnriehmen. Der taugte in meiner Maschine nur für die ersten Schnitte 
und rutschte sehr schnell durch. Zum Glück gab es bei EBay vernünftige 
Ersatzteile. Seitdem läuft sie super.


Gruß Jörg

Autor: Joerg F. (felge1966)
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Zur Standzeit der Sägeblätter wird's bei FR4 mit der nächstgrösseren 
Maschinen bestimmt auch nicht besser, denn wenn's stumpf wird, hilft 
auch mehr Power nichts.

Gruß Jörg

Autor: Wilhelm Schürings (wilhelmdk4tj)
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Hallo zusammen.

@Benjamin

> und wollte eine einfache Leiterplatte sägen

Kaufe dir ein gescheite Hebelblechschere.
Das ist eine Investition fürs Leben.
Alles Andere ist im Hobby-Bereich rausgeworfenes Geld.

73
Wilhelm

Autor: Benjamin K. (bkausbk)
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Jörg, hättest du mal einen Link zu diesen "Ersatzteilen"? :) Weil der 
ist bei mir auch gerutscht. Gibt es da vielleicht auch stärkere 
Ersatzmotoren?

Und ich habe die Maschine seit einer Woche und gestern mal den ersten 
Testschnitt in eine FR4-Platte (ohne Kupfer) gemacht für einen ersten 
Versuch. D.h. Sägeblätter sind noch topp.

: Bearbeitet durch User
Autor: Andreas G. (1412)
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Ich hab zwei KS230 bei uns in der Firma im Einsatz, eine seit ca. 6 
Jahren und eine seit ca. 4 Monaten (Um bei den Leiterplattenzuschnitten 
nicht immer in die Werkstatt laufen zu müssen ;-) ).

Bis jetzt habe ich noch keine Ersatzteile gebraucht, und das Sägeblatt 
fällt bei mir unter Abnützung, wobei ich es bis zu 4 Monate in der 
Maschine habe.

Die KS ist fast täglich im Einsatz und muss sich meist mit Lochraster- 
und Lokdecoderplatinen herumschlagen, ab und zu kommen auch Gehäuseteile 
und Lautsprecherhalterungen dran bzw. Holzzuschnitte für unseren 
Lassercutter (wenns mehr ist dann anderes Sägeblatt (NO 28014)

Ich gebe sie nicht mehr her ;-)

Zahnriemen hab ich bei beiden Maschinen noch den ersten drinnen, und 
durchrutschen kommt bei mir so gut wie nie vor.

Als Sägeblatt für Leiterplatten verwende ich dieses: NO 28020


Wenn mal die KS von wem anderen belegt ist, geht es aber mit der 
Dekupiersäge auch: DS460

Auch hab ich bei mir am Schreibtisch einen NG5 (Netzgerät 5A) und den 
FBS für 12V, bis jetzt kein einziges Problem.

Mit der größeren Kreissäge (FET) kann man auch mal schnell einen 
15cm-Streifen von einem 12er Birken-Multiplexx auf 3m Länge 
heruntersäumen ohne sich zu viel zu verrenken, und ich bin bei uns der 
Elektroniker und nicht der Tischler ;-)

Ist meine persönliche Meinung.

Lg,
Andreas

: Bearbeitet durch User
Autor: Eppelein Von Gailingen (eppelein)
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Proxxon kann auch ich nur empfehlen!

Mit der Dekupier DSH sehr zu frieden, wie mit weiteren Maschinen von 
Proxxon.
Ein früherer Kollege hat die Kreissäge FET, die ich mir vor Weihnachten 
auch bestellte und erwarte.

Proxxon im Allgemeinen sind Maschinen, die fürs "grobmaschige" nicht 
konzipiert wurden.

"Dremel" - Fan`s schwören auf Dremel und "Proxxon" - Fan`s  eben auf 
diese Produktpalette - ist auch legitim.

MfG
Epelein

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Thomas S. schrieb:
> Solang die Blätter scharf sind, find ich das Teil nicht schlecht. Aber
> FR4 radiert das Standardblatt schnell stumpf..

Kann ich so nicht bestätigen.

Ich habe die KS230 auch zu Hause und trotz Diamanttrennscheibe bleibt 
sie bei FR4 Material sofort stehen, sobald ich ein wenig Vorschub mache. 
Der Motor ist eindeutig zu schwach.

Auch habe ich eine Dekupiersäge von Proxon. Da wackelt der komplette 
Sägearm hin und her, so das ein gerader Schnitt unmöglich ist. Beide 
Geräte waren ein Griff ins Klo.

Fazit ich benutze sie beide nicht mehr.

In der Hochschule haben wir ein größeres Tischkreissägemodell von 
Proxon. Mit einer 0,5mm dicken Diamanttrennscheibe schneidet dieser FR4 
Material wie Butter. Lediglich der runterklappbare Berührungsschutz muss 
man entfernen, weil die Halterung dicker ist als die Schnittspalte, und 
deswegen die Leiterplatte nicht dran vorbeikommt.

Ralph Berres

Autor: Eppelein Von Gailingen (eppelein)
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Ralph B. schrieb:

>
> Auch habe ich eine Dekupiersäge von Proxon. Da wackelt der komplette
> Sägearm hin und her, so das ein gerader Schnitt unmöglich ist. Beide
> Geräte waren ein Griff ins Klo.

Bei der Dekupier ist ein gerader Schnitt nur mit Anschlag gegeben.
Muß man selbst etwas "zaubern".

Davon abgesehen, ist diese Dekupier für genannte Arbeiten nicht 
konsipiert.

MfG
Eppelein

Autor: Kalle S. (kallebmw)
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Ralph B. schrieb:
> In der Hochschule haben wir ein größeres Tischkreissägemodell von
> Proxon. Mit einer 0,5mm dicken Diamanttrennscheibe schneidet dieser FR4
> Material wie Butter. Lediglich der runterklappbare Berührungsschutz muss
> man entfernen, weil die Halterung dicker ist als die Schnittspalte, und
> deswegen die Leiterplatte nicht dran vorbeikommt.



Dies war dann bestimmt die

Feinschnitt-Tischkreissäge FET



Diese habe ich mir auch zugelegt und kann die sehr guten Ergebnisse bei 
FR4 auch nur bestätigen. Auch starker Motor usw....

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Kalle S. schrieb:
> Feinschnitt-Tischkreissäge FET

Genau die haben wir in der Hochschule. Die war auch deutlich teurer als 
die KS230

Die Dekupiersäge welche ich besitze ist die DS230E

Da wackelt der obere Führungsarm wie ein Hundeschwanz hin und her, und 
gerät sogar in Resonanz.

Die kann man gerost in die Tonne klopfen.

Ob die DSH oder DS460 besser ist kann ich nicht beurteilen.

Dann habe ich noch die Tischbohrmaschine TB220. Für kleine Löscher bis 
3mm und als Platinenbohrmaschine akzeptabel, obwohl sie für 
Vollhartmetallbohrer eigentlich zu lamngsam dreht.

Ralph Berres

Autor: Benjamin K. (bkausbk)
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Danke Leute für die Erfahrungen, auch wenn das hier eigentlich off-topic 
ist. Wahrscheinlich werded ihr hier dann bald ein weiteres Angebot einer 
KS230 sehen da ich mir die teurere FET zulegen werde. Cool wäre auch die 
"Byrnes 4" (http://www.byrnesmodelmachines.com/tablesaw.html) auch wenn 
diese in Deutschland bzw. Europa schwer zu bekommen sein wird.

Und danke Andreas, dieses Sägeblatt hatte ich mir auch besorgt und werde 
das nochmals testen.

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Benjamin K. schrieb:

> Danke Leute für die Erfahrungen, auch wenn das hier eigentlich off-topic
> ist.

Das Fazit ist m.E., das das Problem nicht die Säge ist, sondern eher
das Sägeblatt. GFK-Platinen wirkt nun einmal extrem abrasiv, was man
ja auch beim Bohren merkt.

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Harald W. schrieb:
> Das Fazit ist m.E., das das Problem nicht die Säge ist, sondern eher
> das Sägeblatt.

Nein der Motor der KS230 ist einfach zu schwach.

Vielleicht gibt es ja jemand der mal die KS230 mit einen entsprechend 
kräftigen Motor ausgerüstet hat, und uns teilhaben lässt, wie die 
Umrüstung vonstatten geht. Dann wäre die KS230 auch brauchbar.

Aber jetzt haben wir dem TO vermutlich das Geschäft versaut. 
Entschuldigung

Ralph Berres

Autor: Peter K. (peter_k)
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Besitze die Maschine auch und wenn man
damit Platinen sägen will, nimmt man ein
Diamantsägeblatt. Damit geht es ganz einfach.
Sägeblätter für Eisen sind dafür völlig ungeeignet.
Wenn die Zähne verzahnt wären, könnte es vielleicht gehen.
Sonst setzt sich das Sägeblatt fest und die Maschiene blockiert.
Laut Beschreibung hat die Maschiene einen direkt Antrieb
und keinen Zahnriehmen. Da kann nichts durchrutschen nur
blokieren.

Autor: R. M. (restmuell) Benutzerseite
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Ralph B. schrieb:
> Aber jetzt haben wir dem TO vermutlich das Geschäft versaut.
> Entschuldigung

Sieht oben eigentlich so aus, als ob das Angebot schon einen neuen 
Besitzer gefunden hat.
Für mein Teil, bin ich mit der KS230 auch ganz zufrieden. Habe mit 
Hartmetallblatt, Dimmer und viel Gefühl, sogar schon Alukühlkörper 
zugeschnitten. Hauptsächlich nutze ich die Maschine mit FHM-Blatt für 
FR2.

Autor: Paul Baumann (paul_baumann)
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Peter K. schrieb:
> Wenn die Zähne verzahnt wären, könnte es vielleicht gehen.

Wenn sie geschränkt wären, ginge es noch einmal so gut...

MfG Paul

Autor: Johannes S. (jojos)
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Das Thema gab es hier schon öfter, die Forensuche nach 'KS230' dürfte 
genug Lesestoff für den restlichen Feiertag liefern.
Ich säge FR4 mit dem Diamantblatt und das geht sehr gut. Bei moderatem 
Vorschub, aber für die paar hobbymässigen Platinen pro Jahr ist das ok.
Für Metalle ist die Säge zu schwach und man braucht noch mehr Geduld. Da 
wurde hier schon mal geschrieben das der Motor durch einen stärkeren 
Nähmaschinenmotor ersetzt werden kann. Die gibt es bei eBay für ca. 30€, 
soviel ist mir das noch Wert. Für Kleinteile ist die Säge praktisch und 
ungefährlicher als so 2kW Klopper.

: Bearbeitet durch User
Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

Ich habe ebenfalls die KS230 im regen Basteleinsatz.
Gebraucht gekauft, als Version MIT DREHZAHLREGELUNG!
(Wo bei den aktuellen der rote Aufkleber ist. Die Regelung bzw. der 
Knopf sieht Original aus, aber ob die Regelung original ist oder ggf. 
aus einem anderen defekten Micromot Gerät stammt kann ich nicht sagen)

Es ist halt ein kleines Maschinchen und hat daher so seine 
Einschränkungen.
Aber halt auch Vorteile. Und wenn man die zum Einsatz passenden Blätter 
Verwendet geht vieles.
Was aber definitiv nicht geht ist einfach ein Blatt für alles nehmen und 
darauf vertrauen das notfalls die Leistung den Rest besorgt...

Andreas G. schrieb:
> Die KS ist fast täglich im Einsatz und muss sich meist mit Lochraster-
> und Lokdecoderplatinen herumschlagen, ab und zu kommen auch Gehäuseteile
> und Lautsprecherhalterungen dran bzw. Holzzuschnitte für unseren
> Lassercutter (wenns mehr ist dann anderes Sägeblatt (NO 28014)
>
> Ich gebe sie nicht mehr her ;-)
>
> Zahnriemen hab ich bei beiden Maschinen noch den ersten drinnen, und
> durchrutschen kommt bei mir so gut wie nie vor.

Wenn ich Lochrasterplatinen usw. lese vermute ich das du in erster Linie 
FR2 Materialen neben dem Holz Schneidest...
Dafür ist das verlinkte HSS Sägeblatt auch recht passend. (IMHO steht ja 
sogar Platinen als Anwendungszweck, ist aber dann FR2 mit gemeint)

Bei FR4 wird das aber sehr schnell stumpf werden. Wenn man mit viel 
Gefühl arbeitet geht es etwas länger gut, wenn man meint so zu Arbeiten 
wie man Regalbretter mit einer großen zu Brennholz verarbeitet ist es 
nach 5cm bereits hin!

Bei "Sägeblättern" muss man für FR4 zu Hartmetall greifen.
Da FR4 eine gewisse Flexibilität hat zudem zu einem HArtmetallblatt das 
einen Freischnitt bietet! HSS wird stumpf, ohne Freischnitt wird das 
Blatt klemmen.

Alternativ gehen die (ebenfalls teuren) Diamantsägeblätter, wobei da 
auch Gefühl angesagt ist. Mit Gefühl halten die ewig, aber wenn man es 
mit Gewalt versucht sind die bei FR4 auch ganz schnell unbrauchbar da 
die Diamantschicht zerstört wird.

Ich bin daher nach Empfehlung hier im Forum bei den eigentlich für das 
Kappgerät gedachten Korrundscheiben als Trennscheibe gelandet!
Trennt fast alles wie Butter, nur bei weichem Holz oder einen weichen 
Alulegierung wechselt man dann doch besser zu etwas verzahnten!
Kostet fast nichts, selbst bei Fehlbehandlung ist der Verschleiss nur 
höher. So lange aber noch genug Trennscheibe oben rausschaut 
funktioniert es, ist die hinüber legt man für 1,30 eine neue ein!

Natürlich haben diese Trennscheiben ebenfalls ihre Nachteile. Technisch 
ist das ja weniger Schneiden als Durchschleifen. (Wenn gleich von der 
Geschwindigkeit identisch) Es gibt daher viel feinen Schleifstaub.
Die Verwendung des zu der Säge gehörenden Staubsaugeradapters ist da 
sehr zu empfehlen! (Dann sit das auch wirklich kein Problem mehr)

Theoretisch (und sicher auch Praktisch) können die Trennscheiben 
natürlich auch brechen. Daher sollte man WIRKLICH nur mit Augenschutz 
arbeiten.
(Empfiehlt sich aber beim Sägen sowieso).
Allerdings ist es MIR in den nun fast 10 Jahren mit irgendetwas zwischen 
10 und 20 verbrauchten Trennscheiben -ja ich habe die Säge reichlich 
genutzt- nicht gelungen eine Trennscheibe im Betrieb zu zerstören.
Nicht bei den reinen Korrundscheiben (Die ich für schmale Schnitte 
verwende)und schon gar nicht bei den Gewebeverstärkten Scheiben die 
meine Standardbestückung sind.
So Empfindlich wie die kleinen Scheiben für die Handgeführten Geräte 
sind die nicht.
Aber Sicherheit geht vor!

Gemeint sind von mir diese Scheiben:
1. Gewebeverstärkt:
https://www.amazon.de/Proxxon-28155-Trennscheibe-G...

2. Ohne Verstärkung (einiges dünner)
https://www.amazon.de/dp/B000NDKY8W?smid=AJ9IU28OQ...


Benjamin K. schrieb:
> Und ich habe die Maschine seit einer Woche und gestern mal den ersten
> Testschnitt in eine FR4-Platte (ohne Kupfer) gemacht für einen ersten
> Versuch. D.h. Sägeblätter sind noch topp.

Du hast mit HSS eine FR4 Platte gesägt und meinst das Blatt ist noch 
Top!
Nee, da wette ich aber stark dagegen. Selbst wenn du nur 5cm mit dem 
STandartblatt gesägt hast und dabei nicht super-duper-extremstfeinfühlig 
vorgegangen bist ist das Blatt schon hin! (Und als Neuling garantiere 
ich das du nicht das nötige Gefühl für HSS in FR4 verwendet hast)
Ob Kupferbelag oder nicht spielt dabei keine Rolle. Das Kupfer tut dem 
Blatt (fast) nicht weh. Aber das FR4 Material selbst ist tödlich!
Bei wenig druck geht es durchaus noch für eine Zeit gut, aber bei viel 
Druck wird es nicht nur schön stetig vom FR4 Rundgeschliffen sondern 
auch noch heiss, damit weich und in der Folge nahezu unmittelbar Stumpf!

Gruß
Carsten

Autor: Normal Zeit (normalzeit)
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Ich bedanke mich für die schnelle und zuverlässige Abwicklung. Die Säge 
ist gut verpackt angekommen und funktioniert einwandfrei.

Schön auch die Diskussion hier. Werde mir jetzt noch ein Hartmetall 
bestücktes Sägeblatt besorgen, da ich mir das Gerät speziell zum 
Platinen sägen besorgt habe.

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Normal Z. schrieb:

> Schön auch die Diskussion hier.

Wobei die Meinungen ja durchaus unterschiedlich waren.

> Werde mir jetzt noch ein Hartmetall bestücktes Sägeblatt besorgen,
> da ich mir das Gerät speziell zum Platinen sägen besorgt habe.

Vielleicht kannst Du ja hier mal über Deine Erfahrungen berichten.

Und immer an das alte deutsche Sprichwort denken:
Sich sägen bringt (Blut-)Regen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Dirk H. (dirk09)
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Meine Erfahrungen mit den schmalen Sägeblättern (PROXXON 28011) für die 
KS 230 sind eher negativ.
Der Sägespalt ist nur minnnnimal größer als die Blattbreite (Geringe 
Schränkung der Zähne). Dadurch kommt es unweigerlich zum Verklemmen, 
wenn man Platinen >50mm sägt. Die Säge hat zu geringe Leistung um 
durchzuziehen und bleibt dann schnell stehen.
Für Platinen benutze ich das Blatt PROXXON 28732. Das macht einen 1,6mm 
breiten Schnitt, und frisst sich super durch GFK. Ja die Ränder sind 
dann ein bisschen ausgefranzt, aber mit Feile und Sandpapier lässt sich 
das für den Hobbybereich beheben.

In jedem Fall empfiehlt sich die Benutzung des Staubsaugeranschlusses. 
Oder man machts gleich im Freien.

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Das PROXXON 28732 hat 80mm Durchmesser und passt nicht auf eine 
unmodifizierte KS 230. Also, jedenfalls nicht auf meine...

Ich nehme stattdessen das PROXXON 28017, das schneidet Platinen auch 
wesentlich besser als die ungeschränkten schmalen Sägeblätter (incl. des 
Voll-HM-Sägeblattes), die neigen wirklich sehr stark zum Klemmen.

Autor: Dirk H. (dirk09)
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Natürlich PROXXON 28017!
Ich hatte die Nummer nicht zur Hand und hab prompt das falsche 
gegoogelt.

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