Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Mittelwert einer Spannung


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von Luqman K. (scorpions411)


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Ich betrachte den Mittelwert einer Zweiwege-gleichgerichteten 
SinusSpannung namens "u". Diese ist Zweipulsig da die negative Halbwelle 
hochgeklappt ist. Ich kann also für den Mittelwert bis PI integrieren 
und über die halbe Periode (pi) teilen. Nennen wir den Mittelwert "Um".


u ist also eine wellige Gleichspannung die teilweiese sogar 0 wird.
Um ist eine konstanter Gleichspannungswert.

Soweit so gut.
Meine Frage ist nun was mir der Verlauf der Funktion ux= u-Um zeigt ?

Die Funktion verläuft wie "u" nur nach unten verschoben.

In meinem Beispiel liegt die Spannung an eine R-L Reihenschaltung.

wobei ux = uL ist. Also die Spannung an der Spule.

Danke im Voraus.

VG
 Luke

: Verschoben durch Moderator
von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Luqman K. schrieb:
> Die Funktion verläuft wie "u" nur nach unten verschoben.
Ja, das legt die Formel nahe.

> In meinem Beispiel
Welches Beispiel denn? Hast du da eine Schaltung dazu? Am besten mit den 
eingezeichneten Spannungen?

: Bearbeitet durch Moderator
von Luqman K. (scorpions411)


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ud ist die gleich gerichtete Spannung.
Udi der Mittelwert dieser Spannung
und uL=ud-Udi

Ich verstehe generell nicht warum man den Mittelwert einer Funktion von 
der Funktion selbst abziehen sollte. Was habe ich davon ?

Kann ich damit berechnen welcher und wieviel Strom in den Widerstand 
fließen und welcher und wieviel Strom in die Spule ?
Also Gleichanteil in den Widerstand und Wellenanteil in die Spule ?

von Elektrofan (Gast)


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Der Strom durch Widerstand und Induktivität ist ein und derselbe
(Kirchhoff I).

von Alexander (Gast)


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Luqman K. schrieb:
> Ich verstehe generell nicht warum man den Mittelwert einer Funktion von
> der Funktion selbst abziehen sollte. Was habe ich davon ?

ud ist einfach nur eine Hilfsgröße, hat aber einen wirklichen Zweck.

Insofern kann ich dich schon verstehen.

Welches Buch ist das?

von Alexander (Gast)


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Alexander schrieb:
> ud ist einfach nur eine Hilfsgröße, hat aber einen wirklichen Zweck.

ups, sollte heißen:
... hat aber keinen wirklichen Zweck.

Gruß,

von Hermann (Gast)


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Luqman K. schrieb:
> Ich verstehe generell nicht warum man den Mittelwert einer Funktion von
> der Funktion selbst abziehen sollte. Was habe ich davon ?

Ich habe dann eine reine WechselSpg ohne Gleichanteil. D.h. das, was aus 
der pulsierenden GleichSpg herauskommt, wenn man sie durch einen 
Kondensator schickt.

Beitrag #5257112 wurde von einem Moderator gelöscht.

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