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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Englisch verbessern


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von Martin (Gast)


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Hallo allerseits

ich möchte gern mein Englisch verbessern, namentlich den Wortschatz und 
Hörverständnis/Sprechen. Auf der Arbeit lese ich nur Englisch, da das 
aber immer dasselbe Vokabular ist, bringt mir das wenig, also habe ich 
mir zu Hause englische Bücher gekauft und lese die.
Ich möcht gern den IELTS Englischtest machen und mindestens Grade 7, 
lieber 8 erzielen; ich denke dass dies realistisch ist. Wie geht ihr so 
vor, wenn ihr möglichst schnell und effizient euer Englisch aufpolieren 
wollt? Sprachen sind leider nicht so mein Interesse, weshalb ich mir da 
mit Lernen immer ein bisschen schwer tue. Ich war aber grad erst 
kürzlich 1 Monat in UK und habe nur englisch gesprochen, sodass ich 
denke im Moment bin ich im Sprechen relativ fit, wodurch es vmtl. klug 
wäre, den Test baldmöglichst zu machen.

von Lukas (Gast)


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Filme oder Serien auf Englisch anschauen die man auf Deutsch gut kennt.

von Ich (Gast)


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Martin schrieb:
> Wie geht ihr so
> vor, wenn ihr möglichst schnell und effizient euer Englisch aufpolieren
> wollt? Sprachen sind leider nicht so mein Interesse, weshalb ich mir da
> mit Lernen immer ein bisschen schwer tue.

Das passt weniger zu - so schnell wie möglich.

Martin schrieb:
> Ich war aber grad erst
> kürzlich 1 Monat in UK und habe nur englisch gesprochen, sodass ich
> denke im Moment bin ich im Sprechen relativ fit, wodurch es vmtl. klug
> wäre, den Test baldmöglichst zu machen.

1 Monat UK und gut klar gekommen ist doch super.
Wofür brachst du den Test? Nur als Selbstbestätigung?

von Martin (Gast)


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Ich schrieb:
> Martin schrieb:
>> Wie geht ihr so
>> vor, wenn ihr möglichst schnell und effizient euer Englisch aufpolieren
>> wollt? Sprachen sind leider nicht so mein Interesse, weshalb ich mir da
>> mit Lernen immer ein bisschen schwer tue.
>
> Das passt weniger zu - so schnell wie möglich.

ich habe mich falsch ausgedrückt. Lernen geht gut, aber mit der 
Motivation hapert es etwas ;-)

Ich schrieb:
> 1 Monat UK und gut klar gekommen ist doch super.
> Wofür brachst du den Test? Nur als Selbstbestätigung?

vielen Dank. Ich glaube aber, dort kommt jeder klar, soo schwer ist die 
Sprache ja nicht ;-) Den Test brauche ich, weil ich ein Arbeitsvisa 
beantragen möchte und in einem englischsprachigen Land arbeiten gehen 
möchte. Dazu sollte ich ca. einen Grade 8 erzielen. Ich glaube, es ist 
machbar, habe die M.Sc. Thesis in EN geschrieben, und wie gesagt komme 
ich in UK gut klar, aber ich denke mein Wortschatz ist sicher noch ein 
bisschen zuu einseitig, da er sich mehr auf das berufliche Umfeld 
erstreckt und nicht so sehr auf den Alltagsgebrauch.

von Alex W. (Gast)


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Martin schrieb:
> Englischtest machen und mindestens Grade 7,
> lieber 8 erzielen;

Was nützt dir dieser Test außer das du weist du hast bestanden?
Im Gegensatz kannst du ja auch nicht nach Amerika gehen und wenn dich 
keiner versteht rum schreien "hab Grade 7! hab Grade 7! Ihr müsst mich 
verstehen müssen"  ;-)

von Herbert B. (herbert_b)


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Mir haben solche Lektionen sehr geholfen:

Youtube-Video "Otto Waalkes - Englisch (für Fortgeschrittene)"

von Ich (Gast)


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Martin schrieb:
> Den Test brauche ich, weil ich ein Arbeitsvisa
> beantragen möchte und in einem englischsprachigen Land arbeiten gehen
> möchte. Dazu sollte ich ca. einen Grade 8 erzielen. Ich glaube, es ist
> machbar, habe die M.Sc. Thesis in EN geschrieben, und wie gesagt komme
> ich in UK gut klar, aber ich denke mein Wortschatz ist sicher noch ein
> bisschen zuu einseitig, da er sich mehr auf das berufliche Umfeld
> erstreckt und nicht so sehr auf den Alltagsgebrauch.

Ein Studienfreund hat über 1 Jahr in Südafrika als Konstrukteur 
Maschinenbau gearbeitet, darüber seine Masterarbeit in Englisch 
geschrieben, eine Auszeichnung für die Arbeit erhalten und braucht 
tagtäglich im Arbeitsalltag Englisch.

Der hat mal einen Englisch Test im Rahmen eines Vorstellungsgespräches 
gemacht. Es ging im Test über das Thema Marketing.
Ergebnis B1-ev. B2 - also naja - ganz gutes Englisch.
Wäre das Thema fachbezogener gewesen hätte er mind. C1 - fast 
Muttersprachler gehabt.

Was kann man dagegen tun?
Englisch so häufig wie möglich anwenden, Filme wurden erwähnt,
Havard, Yale, MIT bieten Online Vorlesungen an, Jura, Psychologie, ... 
die kann man sich gut und verständlich anhören.

Vereine- die sich mit Englischer Sprache beschäftigen und dort nur 
Englisch sprechen.

von mitarbeiter (Gast)


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Um besser zu sprechen: sprechen, sprechen, sprechen.

Such dir einen Tandempartner oder unterhalte dich mit fremdsprachigen 
Kollegen.

Um besser zu verstehen: zuhören und lesen!

Wie schon öfter hier geschrieben, such dir Serien die dir Spaß machen. 
Ich schaue ganz gerne The Big Bang Theory, da gibts die DVD Boxen ganz 
günstig. Dann englische Audiospur mit englischem Untertitel. Such dir 
eine Serie die Spaß macht.

Danach möchtest du Serien gar nicht mehr auf deutsch sehen, weil du 
merkst wieviele Witze bei der Übersetzung verschlechtert werden oder gar 
ganz verloren gehen.


Was du mit dem Test anfangen willst ist mir allerdings fraglich. Willst 
du den nur für dich machen? Dann lass es besser bleiben und spar dir das 
Geld bzw. gib es für DVDs aus ;-)


Je nachdem wir groß und gut dein Arbeitgeber ist kann der ja sogar noch 
Sprachunterricht fördern/sponsorn...

von Ich (Gast)


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mitarbeiter schrieb:
> Was du mit dem Test anfangen willst ist mir allerdings fraglich. Willst
> du den nur für dich machen?

Spätestens bei einem telefonischen Jobinterview wird ein potentieller 
Arbeitgeber schnell feststellen, wie gut Du Dich zur Zeit auf Englisch 
unterhalten kann, egal wie viele Punkte Du da hast.

Welche Arbeitgeber fordern so einen Test?
Ich lese in deutschen Unternehmen
Englisch verhandlungssicher oder halt

near native / fluent
excellent command / highly proficient in spoken and written English
very good command
good command / good working knowledge
basic communication skills / working knowledge

von Olaf B. (omb)


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Wenn ich unterwegs bin oder beim Sport höre ich mir gerne die Podcasts 
von NPR an https://www.npr.org/
Da gibt es zu verschiedensten Themen englischsprachige Podcasts. Wenn du 
am PC sitzt kannst du dir parallel auch das Transcript von vielen 
Podcasts anzeigen lassen.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Dieses Forum hat einnen englischen "Ableger"
-Dort ist man zwecks Englisch lernen gut aufgehoben ;)


Martin schrieb:
> Ich war aber grad erst
> kürzlich 1 Monat in UK und habe nur englisch gesprochen, sodass ich
> denke im Moment bin ich im Sprechen relativ fit,

Das ist gut.

Meine Empfehlung, wer grad seine Abkömmlinge so "verschicken" will:

NICHT als Gruppenreise ins Ausland fahren!

So war ich in Jugendjahren mal unterwegs.
eine als Sprachreise getarnte Gruppenreise,
wo man dann unter sich fast nur deutsch gesprochen hat.

Schuss in'n Ofen...

von ZF (Gast)


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Um ins Hoeren wieder rein zu kommen und um sich an sauberes Englisch 
zu gewoehnen ist BBC / BBC-World gut geeignet. Einfach nebenher laufen 
lassen, kostet nichts.

von Mikro 7. (mikro77)


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mitarbeiter schrieb:
> Dann englische Audiospur mit englischem Untertitel.

Das ist anfangs gut. Irgendwann braucht man die UT nicht mehr wirklich. 
Es kann dann aber durchaus interessant sein, die deutschen UT 
zuzuschalten. Man kennt zwar die Wörter und erschließt auch den Kontext 
(was nicht immer gegeben ist), die konkrete deutsche Übersetzung ist hin 
und wieder aber doch überraschend.

von Toxic (Gast)


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Kam hier heute wieder bei mir als email reingeflattert:
https://learningenglish.voanews.com/a/lets-learn-english-level-2-lesson-15-before-after/4159057.html?ltflags=mailer

Die Mails kommen taeglich,wenn du "subscriber" bist.

VOA - Voice of America

von Qwertz (Gast)


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ZF schrieb:
> Um ins Hoeren wieder rein zu kommen und um sich an sauberes Englisch
> zu gewoehnen ist BBC / BBC-World gut geeignet. Einfach nebenher laufen
> lassen, kostet nichts.

Doch, Zeit und Strom.

von Nero (Gast)


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Ich war vor 15 Jahren ein Semester in England. Profitiere immer noch 
davon.

von Ich (Gast)


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Ist schon was her, es gibt (gab) Kurzgeschichten auf Englisch in 
unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden mit teilweisen Übersetzung 
bestimmter Vokabeln auf Deutsch.

Falls man von einem nicht so hohen Sprachniveau herkommt.

Zu den bereits erwähnten Onlinevorlesungen (Havard, Yale, ...) über 
YouTube.
Man kann dort teilweise auch Untertitel einstellen, in Originalsprache 
und auch wohl in automatischer Übersetzung, einfach mal testen.

von minifloat (Gast)


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Ich schrieb:
> YouTube

Aussie-Akzent: EEVBLOG
British: mikeselectricstuff
Nordamerikaner: AvE

Die Teardowns sind sehr Interessant und haben wegen der 
Channel-Betreiber auch guten Unterhaltungswert.

Nota bene - alle verwenden manchmal absichtlich falsche oder 
verunstaltete Fachbegriffe -ich mag diesen Humor.

Für "sauberen Akzent" wie geschrieben
ZF schrieb:
> Um ins Hoeren wieder rein zu kommen und um sich an sauberes Englisch zu
> gewoehnen ist BBC / BBC-World gut geeignet.

mfg mf

von Sebastian L. (sebastian_l72)


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Stop all conversations in other languages except English.
Listen no other ratio stations except BBC.

http://www.bbc.co.uk/learningenglish

https://www.snopes.com/politics/soapbox/revocation.asp

von Leser (Gast)


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Für den Wortschatz kann ich das Lesen englischer ebooks empfehlen, auf 
einem Reader, welcher eine Übersetzungsfunktion bietet.

Ohne Übersetzung liest man schnell mal über unbekannte Wörter drüber, 
weil die Bedeutung aus dem Zusammenhang meist halbwegs klar ist. Selbst 
benutzt man (bzw. ich) diese Worte dann aber meist nicht, weil eben die 
konkrete deutsche Bedeutung fehlt. Ein Tipp im ebook-Reader zum 
Übersetzen mancher interessanter Wörter ist da nicht allzu aufwändig.

von ratio_detektor (Gast)


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> ratio stations

;-)

von Cyblord -. (cyblord)


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Leser schrieb:
> Für den Wortschatz kann ich das Lesen englischer ebooks empfehlen, auf
> einem Reader, welcher eine Übersetzungsfunktion bietet.
>
> Ohne Übersetzung liest man schnell mal über unbekannte Wörter drüber,
> weil die Bedeutung aus dem Zusammenhang meist halbwegs klar ist. Selbst
> benutzt man (bzw. ich) diese Worte dann aber meist nicht, weil eben die
> konkrete deutsche Bedeutung fehlt. Ein Tipp im ebook-Reader zum
> Übersetzen mancher interessanter Wörter ist da nicht allzu aufwändig.

Dazu kann man das Kindle "Word-Wise" empfehlen. Was eben schwierige 
Wörter nicht direkt übersetzt, sondern umschreibt (auch in Englisch). 
Der Schwierigkeitsgrad, ab welchem Wörter derart behandelt werden, lässt 
sich einstellen.

von Markus B. (markus3001)


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Hat jemand Erfahrung in babbel?

von Hans23 M. (kenny_s)


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Markus B. schrieb:
> Hat jemand Erfahrung in babbel?

Hatte ich mal kurz genutzt. Finde ich nicht so praktisch, da es auf 
einem sehr niedrigen Niveau einsteigt.

von Rick M. (rick-nrw)


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Aus welchem Level steigt man ein?

Mittlere Reife?

Englisch im (Fach-) Abi, Urlaub in den USA oder UK, Datenblätter lesen, 
da helfen einem sicher Filme auf Englisch (incl englische Untertitel) 
weiter.

Je besser man schon ist, desto schwieriger wird es sich nebenbei in 
Deutschland sich weiter zu bilden.

Wohin will man - fachbezogenes Englisch, (fast) dialektfrei sprechen 
können, oder mehr?

von klausi (Gast)


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Ich mache einen Intnl. Master  in Management, alles in US-Amerikanisch.

Habe den Eindruck, im Fachvokabular bringt das viel, nur das alltägliche 
Geschwätz lässt sich mit den Kommilitonen bzw. Kollegen verbessern.

von Danilo (Gast)


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Die Krux ist ja, dass man entweder fast nix mit dem Englisch zu tun im 
Tagesgeschäft.

"All of a sudden" kommt dann ein Projekt in dem man die Interessen der 
Gruppe (oder gar der Firma) komplett vertreten muss.

Ist ähnlich wie die Brandmeldetechnik. 2 Jahre hörst Du da nix von und 
dann sollst Du ne Bestandsanlage umplanen.

Mir half viel das Schauen von den Lieblingsfilmen in englisch (oder 
anfangs zumind. mit engl. Untertiteln).

Da mich in den Lehrbüchern von 55 Kapiteln evtl. eines oder zwei 
interessiert haben, habe ich mein eigenes "Fachbuch" geschrieben. 
Lieblingsfilme mit Screenshots (mit engl. Untertiteln) und Texten aus 
den WWW. Dazu Urlaubsländer oder Dinge aus dem Hobby.

Garniert dann mit ner Fachschule und Einzelunterricht (da gab es eine 
die mich dann recht hoch bereits einstufte). Unterricht dann 1x je Woche 
3 Stunden. Hocheffektiv aber auch nicht ganz billig.

Zum Schluss hatte ich dann ein Level B2. Das ist dann obere Mitteklasse. 
LOL.

von Andreas R. (daybyter)


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Ich hab früher ne Weile so eine Tagebuch Website gelesen, wo Amerikaner 
über ihr alltägliches Leben geschrieben haben.

Dann schau ich noch gerne CNN.

Les auch gerne Websites über meine Hobbies (lemon64 und rcgroups).

von GaGast (Gast)


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speak English, write English, think English!

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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von Paul B. (paul_baumann)


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von klausi (Gast)


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Ich absolvierte Seminare neben dem ersten Diplom-Studium in Business 
English damals, um danach mit einem Sprachzertifikat in B2 
abzuschliessen, was nicht so schwierig war.

Arbeite nun auf C1 hin während des MBA - Studiums und möchte dann gerne 
das Cambridge Advanced (CAE) mit C1 abschliessen, damit bringt das Ganze 
auch was und man kann auch was weltweit gültiges vorweisen.

Gerne lese ich wissenschaftliche Papers (als Interesse / Hobby: 
Psychologie, auch Vorlesungen belegt) und natürlich im IT Bereich.

Ansonsten schaue ich alle neuen Kinofilme konsequent in Original-Synchro 
manchmal mit English-Untertitel, das ist kein Problem, öfters auch ohne 
English-Untertitel.

von Thorsten R. (halogenfan)


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Englisch lernen bzw. verbessern. Sehr schönes Thema.
In der Schule waren Sprachen nicht meine Stärke, -leider-. Da 
interessante techn. Literatur und Datenblätter früher fast immer auf 
Englisch verfügbar waren, hat mir das Lesen und Verstehen irgendwann 
nicht mehr so schwergefallen. Leider bringt das für die Sprach-Kompetenz 
praktisch null, da man sich beim Lesen die Worte irgendwie deutsch 
"zurecht biegt". Von einem Native Speaker gesprochen, hören sie sich 
dann garantiert anders an und sind natürlich auch noch vom Akzent 
abhängig.
Ich kann mich noch an eine Szene erinnern. Da war ich frisch im ersten 
Job und sitze am Schreibtisch. Das Telefon klingelt und eine 
internationale Nummer wird angezeigt. Der Gegenüber hat mir garantiert 
meine Verzweiflung angemerkt ;-) . Das ist genau der Punkt. Man hat 
Angst vor dem Gespräch auf Englisch. Man geht den kritischen Situationen 
aus dem Weg, was einen im Endeffekt in der beruflichen Laufbahn 
behindert.
Meine Erfahrung ist, dass Kommunikation in interessanten Jobs das 
-Allerwichtigste- ist. Es gibt heute keine Jobs mehr, bei denen man im 
"stillen Kämmerlein" vor sich hin werkelt, irgendwann das Ergebnis 
präsentiert und dann keine Fragen zulässt.

Was einem weiter hilft (meine Erfahrung), Gesprächen nicht aus dem Weg 
gehen, Auslands-Aufenthalt (beruflich und Urlaub), den Menschen zuhören 
und wo es geht versuchen zu sprechen. Ich habe es nie erlebt, dass man 
„dumm angemacht“ wird, weil man kein richtiges Englisch spricht. Das 
Gegenteil ist zu 100% gültig, in USA und UK waren die Menschen immer 
freundlich, haben weitergeholfen und auch erklärt. So lernt man das 
Sprechen richtig. Interessant ist die Lernkurve, am Anfang ist alles 
ziemlich zäh, am nächsten Tag versteht man schon etwas mehr usw. Ich 
glaube das Erlebte wird nachts beim Schlafen im Gehirn einsortiert. Das 
Problem ist aber, es landet nicht da, wo die Muttersprache im Gehirn 
liegt. Man vergisst es auch wieder schnell, wenn man Zuhause ist. 
Deshalb gilt, man muss es immer und immer wieder benutzen.
Am Besten ist, wenn man nach dem Auslands-Aufenthalt noch mal 
Englisch-Kurse besucht. Zum einen kann man weiter üben, aber viel 
wichtiger sind die Eindrücke, die man selbst im Ausland gewonnen hat. 
Die kann man jetzt im Unterricht mit den Grammatikregeln verbinden. Das 
ist absolut Gold wert. Mir haben Beispiele aus Englisch-Lehrbüchern nie 
geholfen. Aber die eigenen Eindrücke im Nachhinein mit den 
Grammatikregeln neu zu bewerten, da hat es endlich Klick gemacht. Man 
kann es auch mit in den Unterricht einbringen.
Ansonsten zum Üben, wie von Vor-Postern geschrieben, Englisch sprachige 
YouTube-Kanäle schauen (hierbei ist natürlich sehr praktisch, wenn man 
sich auf dem Fachgebiet auskennt, man kann aber auch einfach Kanäle über 
Kochen oder Sport oder Urlaub auf Englisch schauen…).
Wikipedia umschalten, erst Deutsch und dann noch mal in Englisch lesen 
oder umgekehrt. Genauso mit Fachliteratur oder auch Romanen, einfach 
noch mal auf Englisch lesen.
Und natürlich Filme auf Englisch schauen. Dazu gibt es eine interessante 
Erkenntnis. Ich habe mich immer gefragt, warum Menschen, die ich kennen 
gelernt habe, aus skandinavischen Ländern und auch aus den Niederlanden 
praktisch alle perfekt Englisch sprechen. Auf jeden Fall viel besser als 
die meisten Deutschen, die ich kenne. Ich habe dafür eine ganz einfache 
und logische Erklärung gehört. In diesen Ländern laufen im Kino die 
Filme praktisch immer in der englischen Originalfassung, da es sich für 
kleinere Länder nicht lohnt eine Synchronfassung zu erstellen.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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wenn man in der Schule nicht mal lernt,
was "Ärmel" heisst, dafür aber Shakespeare lesen soll,
ist das auch nicht gerade der richtige weg.

überhaupt kam mir damals viel zu wenig alltägliches vor.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Nero schrieb:
> Ich war vor 15 Jahren ein Semester in England. Profitiere immer noch
> davon.

Sowas nennt sich dann "Langzeitfolgen"!

von Gästchen (Gast)


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Nero schrieb:
> Ich war vor 15 Jahren ein Semester in England. Profitiere immer noch
> davon.

Das glaube ich dir gerne, das ist das beste Training überhaupt, man kann 
die Sprache am besten lernen wenn man ins Ausland fährt. Man baut die 
Hemmung komplett ab und lernt ein richtig umgangssprachliches Englisch, 
erst danach ist dein Gehör richtig gut trainiert um wirklich alles zu 
verstehen. Allerdings gibt es da nix anzugeben: Englisch an sich liegt 
nicht weit von Deutsch entfernt, wenn jemand als Deutscher Japanisch 
gelernt hat, das ist eine ganz andere Leistung.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Gästchen schrieb:
> wenn jemand als Deutscher Japanisch
> gelernt hat, das ist eine ganz andere Leistung.

so weit muss man gar nicht fahren.

Finnisch und Ungarisch würden es auch tun ;)

von Michael D. (sirs)


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● J-A V. schrieb:
> Finnisch und Ungarisch würden es auch tun ;)

Alles was lateinische Schrift hat ist langweilig! Ja, ich hab selbser 
mal probiert Chinesisch zu lernen.

Englisch Hörverstehen lässt sich tatsächlich gut üben, wenn du 
Youtube/Twich schaust. Auch unbekanntes Zeug. Streams von Spielen sind 
perfekt: Du kannst das Speil nehmen das dich interessiert, der Streamer 
labert über die verschiedensten Themen und wenns auf Youtube ist kann 
man sogar anhalten zum Vokabeln nachschauen.

Tipp: Schau nicht alle Vokabeln nach die du nicht kennst. Kontext!

Und wenn du einen Job als Ingenieur hast wirst du es brauchen. Die 
Arbeitgeber schauen meist nicht auf die Tests (weil die sind 
unterschiedlich und was ist Grade 7?). Im Bewerbungsgespräch darfst du 
dich dann halt mal fünf Minuten auf Englisch unterhalten.

von klausi (Gast)


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Michael D. schrieb:
> Tipp: Schau nicht alle Vokabeln nach die du nicht kennst. Kontext!

Da bin ich mir nicht so  sicher:

Verfolge diese Strategie auch, aber eher als Faulheit schaue ich nicht 
nach.
Ich denke, wenn ich das Wort nachschaue, lerne ich mehr.
Vor allem weiss ich dann schon, was es bedeutet, wenn das mal in einem 
anderen Kontext genannt wird.

von Danilo (Gast)


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Hallo allerseits

ich suche ein Lehrbuch zum techn. Englisch. Also kein reines Wörterbuch 
sondern eher ein Arbeitsbuch zum Selbstlernen.

Ich kenne bereits recht viele Vokabeln und deren Bedeutung, deren 
Nutzung aus dem deutschen Textverständnis heraus ist aber erschwert.

Was würdet Ihr da empfehlen?

Danke im Voraus für gute Tips.

von Hannes J. (pnuebergang)


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Danilo schrieb:
> Was würdet Ihr da empfehlen?

Es ist schwer was zu empfehlen, da wir weder genau deinen aktuellen 
Kenntnisstand, deine bevorzugte Art zu lernen, das technische Gebiet in 
dem du dich tummeln möchtest und dein genaues Ziel kennen.

Ich würde etwas ganz altmodisches vorschlagen: Nächste große Unistadt, 
größere Buchhandlungen und dort stöbern. Alternativ online (Amazon) 
suchen.

Es kann dir passieren, dass sich der ein oder andere Kauf als Fehlkauf 
herausstellt. Ob ein Lehrbuch für einen gut geeignet ist merkt man oft 
erst nach einiger Zeit.

Mein zweiter Vorschlag ist lesen, lesen, lesen. Auch wenn du am Anfang 
nicht mal 10% verstehst. So bekommst du ein Gefühl für den Aufbau der 
Texte und die Sprache. Beim Lesen, auch wenn es wirklich nervt, immer 
mal wieder eine Seite möglichst komplett mit dem Wörterbuch in der Hand 
"dekodieren".

Was auch hilft sind Texte zu lesen deren prinzipiellen Inhalt man schon 
kennt. Zum Beispiel ein Lehrbuch der Grundlagen der Physik.

Ich persönlich würde Material (Lehrbuch und Lesetexte) von englischen 
oder amerikanischen Muttersprachlern bevorzugen.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Danilo schrieb:
> Was würdet Ihr da empfehlen?
Datenblätter von interessanten ICs und und AppNotes zu aktuellen Themen 
lesen und verstehen.
Der auftretende Gewinn ist dabei doppelt: die meist recht einfachen 
Sätze zeigen an realen Beispielen, wie die Begriffe im Englischen 
eingesetzt werden. Und man kennt hinterher den Baustein wesentlich 
besser.

Ich lese gerne englische Bücher, die ich auf irgendwelchen Flughäfen 
kaufe (und ärgere mich, wenn ich dann 2 Jahre später die deutsche 
Übersetzung nochmal kaufe) und ich lese Bedienungsanleitungen erstmal 
auf Spanisch... ;-)

von Qwertz (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> und ich lese Bedienungsanleitungen erstmal auf Spanisch... ;-)

Bei Bedienungsanleitungen kommt mir auch immer vieles spanisch vor, 
selbst wenn es deutsch oder englisch sein soll.

von Marcus H. (Firma: www.harerod.de) (lungfish) Benutzerseite


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Sebastian L. schrieb:
> Stop all conversations in other languages except English.
> Listen no other ratio stations except BBC.
...
Gelesen mit russischem Akzent - YMMD. ;)

Wobei - das funktioniert auch mit Japanisch, oder wahrscheinlich jeder 
Sprache, die keine Artikel verwendet. ルスンノアザーラジオステーションス。

. . .

Die Standardtipps waren ja schon da. Generell hilft jede Beschäftigung 
mit Material von Muttersprachlern weiter, vorausgesetzt diese wenden 
einen der großen Standarddialekte sicher an (General American / Received 
Pronunciation).

Generell:
- Dubbingmaterial konsequent vermeiden. Seit Einführung von DVDs kein 
Problem mehr
- Fachunterlagen nur auf Englisch lesen. Deutsche Übersetzungen von 
Fachbüchern sind ungefähr genauso hilfreich wie POKE-Adressen in 
Dezimalschreibweise der Computerliteratur der 1980er. (Wenn der eigene 
Sprachlevel noch nicht so hoch ist, hilft natürlich das Lesen der 
Version in der eigenen Muttersprache, bevor man an die 
Fremdsprachenversion geht.)
- Sprachreisen bei maximalem Verzicht auf die eigene Muttersprache

von Joggel E. (jetztnicht)


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Nachdem man sich mal die eher bescheidene Grammatik reingezogen hat, 
empfehle ich duolingo. zB als App, gibt's aber auch auf dem PC. 
Saemtliche Sprachkurse sind gratis.
Ich mach auch grad zwei Kurse dort.
Es geht bei duolingo um Sprechen, Hoeren, Schreiben in beiden 
Richtungen, und Bloecke zusammensetzen.

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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● J-A V. schrieb:

> wenn man in der Schule nicht mal lernt,
> was "Ärmel" heisst,

Yes, my first wrong sentence in London was:
"I want to buy a "half arm shirt". :-)

von Marcus H. (Firma: www.harerod.de) (lungfish) Benutzerseite


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Joggel E. schrieb:
> Nachdem man sich mal die eher bescheidene Grammatik reingezogen hat,
...

Ich gebe zu, dass man als Student der deutschen Grammatik schon viel 
Kummer gewohnt ist, aber wie soll man sich diese "bescheidene Grammatik" 
"reinziehen"? Die, äußerst empfehlenswerte, "A Comprehensive Grammar of 
the English Language" lesen? Ich schätze diesen 1800-Seiten-Türstopper 
sehr, aber vielleicht ist dem ambitionierten Einsteiger eher mit
"Michael Swan, Practical English Usage, Oxford: Oxford University Press" 
gedient. Wenn es noch ein wenig einfacher sein darf, vielleicht
"Geoff Sammon, 2002, Exploring English Grammar, Berlin: Cornelsen"
Letztere beiden Bücher richten sich an Deutsch-Muttersprachler.

+ + +

Harald W. schrieb:
...
> Yes, my first wrong sentence in London was:
> "I want to buy a "half arm shirt". :-)

Das kommt besonders stilvoll auf dem Trafalgar Square, neben dieser 
Säule. Könnte sogar sein, dass Du von einem echten Patrioten zusätzlich 
noch ein "knuckle sandwich" bekommst. {Ich gehe davon aus, dass Du zum 
Zeitpunkt der Frage körperlich unversehrt warst. Ansonsten bitte ich um 
Verzeihung.}

von Qwertz (Gast)


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● J-A V. schrieb:
> wenn man in der Schule nicht mal lernt, was "Ärmel" heisst,

Natürlich kam die Vokabel "sleeve" vor, das hast du halt nur wieder 
vergessen.

> dafür
> aber Shakespeare lesen soll, ist das auch nicht gerade der richtige weg.
> überhaupt kam mir damals viel zu wenig alltägliches vor.

Beides ist wichtig wie ich finde.

von Harald W. (wilhelms)


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Qwertz schrieb:

> Natürlich kam die Vokabel "sleeve" vor, das hast du halt nur wieder
> vergessen.

Jau, aber der Händler wusste was ich meinte, er lachte, und schon
war der Beginn eines netten Gesprächs da.

von Toxic (Gast)


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Voice of America => VOA

1.Beginning Level (= Donald Trump Level)
2.Intermediate Level
3.Advanced Level

https://learningenglish.voanews.com/

Die Webseite hat viel zu bieten.

Ich empfehle besonders dem douche bag Donald Trump auf YouTube zu zu 
hoeren.Der Tr@ttel mit seinem Baby-Geschwaetz macht es Newbies wirklich 
einfach auf Beginner Level einzusteigen.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Toxic schrieb:
> 1.Beginning Level (= Donald Trump Level)

das erscheint Dir nur so,
weil man ihn in den deutschen Medien nicht viel sprechen lässt.

Dieser Mann ist Muttersprachler und benötigt keinen Englisch-Kurs

von analyst (Gast)


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"ich denke dass dies realistisch ist" Wie wärs mit erstmal bei richtigem 
Deutsch anfangen

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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ebenso ;)

analyst schrieb:
> Wie wärs mit erstmal bei richtigem
> Deutsch anfangen

kungred, weis du dem?

von analyst (Gast)


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● J-A V. schrieb:
> ebenso ;)
>
> analyst schrieb:
>> Wie wärs mit erstmal bei richtigem
>> Deutsch anfangen
>
> kungred, weis du dem?

Beim Kollegen oben fehlte ein Komma im zitierten Satz

Erster Beitrag nach einer Suche, Löten hier bitte groß schreiben

"von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
05.07.2018 16:01

Jörg W. schrieb:
> würdest du damit bestenfalls
> die Pads von der Platine reißen.

die beiden rechten haben allerdings ein paar Pads mitgenommen.

Jörg W. schrieb:
> Solchen abgerissenen Bauteilen würde ich allerdings nachher nicht mehr
> übern Weg trauen.

aaachwatt, löten wird viel zu überbewertet"

von Sebastian S. (amateur)


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Eigentlich ist das ganz einfach:

Am DVD-Player die Sprache umschalten. Z.B. auf Englisch.
Den Schwierigkeitsgrad kannst Du durch den Wechsel der DVD ändern. 
Zwischen Juniors letztem Favoriten (einfache, meist deutliche Sprache) 
bis zu Frauchens Lieblingsfilm (etwas komplexere Sätze). Dein letzter 
Ägdschen-Film wird so gesehen wohl nicht viel bringen.

Und ebenfalls nicht ganz schlecht: Den nächsten Urlaub nicht auf dem 
Teutonengrill, sondern auf der großen Insel im Kanal verbringen.

Vom Englisch lernen bei den Usanesen halte ich nicht besonders viel. Je 
nach Gegend kann es sogar schwer fallen  überhaupt was zu verstehen. Vor 
allem im Süden, wo in vielen Bereichen das klassische 
Hot-Potato-Englisch gesprochen wird.
Viele mögen es nicht, wenn sich die Mundwinkel der Zuhörer in Richtung 
Ohren bewegen, weil sich der Sprecher beim Lernen zu viel Dialekt 
angeeignet hat.

von Toxic (Gast)


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● J-A V. schrieb:
> Dieser Mann ist Muttersprachler und benötigt keinen Englisch-Kurs

Ich habe nicht behauptet,dass er kein Englisch kann.
Zitat aus dem Video:
"Trump is linguistically unadorned" - also schlicht & simple.Perfekt 
fuer Anfaenger....

Youtube-Video "Language Expert: Donald Trump's Way Of Speaking Is 'Oddly Adolescent' | The 11th Hour | MSNBC"

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Toxic schrieb:
> "Trump is linguistically unadorned"

vielleicht, weil er damit jemanden (Wähler) erreichen will?

von Toxic (Gast)


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● J-A V. schrieb:
> Toxic schrieb:
>> "Trump is linguistically unadorned"
>
> vielleicht, weil er damit jemanden (Wähler) erreichen will?

Believe me ;-) ich habe so meine Ansichten ueber ihn.Diese aber hier zu 
diskutieren wuerden am Thema dieses Threads vorbeigehen.

von Marcus H. (Firma: www.harerod.de) (lungfish) Benutzerseite


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Sebastian S. schrieb:
...
> Dein letzter Ägdschen-Film wird so gesehen wohl nicht viel bringen.

Danke für die Steilvorlage zum Thema Phonetik: Deine Schreibweise von 
"action" legt nahe, dass wir an Deiner Aussprache noch etwas feilen 
könnten. Du verwendest sogenannte "Spelling Pronunciation". In den 
beiden großen Standarddialekten (General American (GA) und Received 
Pronunciation (RP)) wäre die korrekte Aussprache [ˈækʃən] (der Schwa ə 
sollte eigentlich hochgestellt sein, aber das bekomme ich gerade nicht 
dargestellt).

Den Wortschatz und die Grammatik wird man kaum vollständig in den Griff 
bekommen. Wenn zumindest die Aussprache passt, wird man von 
Muttersprachlern eher als kompetent eingestuft. D.h. ungeachtet dessen, 
ob man verständlich spricht, spielt Akzent eine große psychologische 
Rolle. Das schreibe ich jedzd als Underfrange, der bei Fremdsbrachen 
massiv under seinem Heimadagzend leided.

Ich empfehle das "Longman Pronunciation Dictionary". Auf der Begleit-CD 
findet sich ein Programm, welches Wörter wahlweise in RP oder GA 
vorspricht. Die obige IPA-Umschrift (International Phonetic Alphabet) 
habe ich dort auch direkt rauskopiert.

Speziell den Deutsch-Muttersprachler gibt es noch "Eckert, Barry - The 
Phonetics and Phonology of English Pronunciation".

von Horst (Gast)


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Kleiner Tipp für alle die sich mit dem Englischen schwer tun:

Im Gegensatz zu vielen anderen Sprachen, hat das US-amerikanische 
Englisch einen sehr praktischen Vorteil. Es besitzt ein Universalwort 
das man für jedes andere Wort einsetzen kann. Dieses Wort lautet ganz 
einfach "fuck".

Youtube-Video "Episode #12 - Using Proper English - The Many Uses of the F word"

von Max M. (maxmicr)


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Hab nun bald auch den TOEFL vor mir daher kommt dieser Thread wie 
gerufen. Wobei natürlich die Frage bleibt, um wie viel man sein Englisch 
in 4 Wochen verbessern kann.

von konfusius (Gast)


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Max M. schrieb:
> Hab nun bald auch den TOEFL vor mir daher kommt dieser Thread wie
> gerufen. Wobei natürlich die Frage bleibt, um wie viel man sein Englisch
> in 4 Wochen verbessern kann.

Naja, du verbesserst ja beim Üben deinen Score in dem Test und nicht 
wirklich dein Englisch. In 4 Wochen kann man sehr gut auf einen Test 
(egal welchen) lernen. Habe selbst den IELTS gemacht und alte Aufgaben 
davor durchzugehen hat sehr geholfen. Bin zufrieden mit meinem Ergebnis, 
kam auf einen Score der einem Level von C1 entspricht aber hatte zu dem 
Zeitpunkt eigentlich nur Schulenglisch drauf (B2). Das Lernen (intensiv 
1 Woche) hatte also geholfen.

von minifloat (Gast)


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konfusius schrieb:
> du verbesserst ja beim Üben deinen Score in dem Test und nicht wirklich
> dein Englisch

Das ist auch okay, ich denke dass Max M. nur ein bestimmten Level in dem 
Test erreichen muss. Wird inzwischen bei vielen Unis als Hürde zum 
Master-Studiengang gefordert.

Max M. schrieb:
> TOEFL

konfusius schrieb:
> hatte zu dem Zeitpunkt eigentlich nur Schulenglisch drauf (B2)

Me too. B2 aus Englisch-Abitur und während des Bachelor-Studiums 2 
Semester lang ein Seminar, auch B2 laut Dozent. Also nur B2 als 
Startpunkt.

Habe mit 2 Wochen ernster Vorbereitung 108 Punkte geholt. Soll knapp an 
C1 vorbei sein...wobei die "ABC Level" eigentlich keine korrekte 
Abbildung im TOEFL haben.

TOEFL soll keine allgemeinen Sprachkenntnisse belegen, eher dass man im 
akademischen, wissenschaftlichen Kontext vernünftig kommunizieren kann.

mfg mf

von Max M. (maxmicr)


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minifloat schrieb:
> ich denke dass Max M. nur ein bestimmten Level in dem
> Test erreichen muss. Wird inzwischen bei vielen Unis als Hürde zum
> Master-Studiengang gefordert.

So ist es (leider) :(

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