PMod DA3 - Funktion R4 hinter EMI-Drossel?

OP #5273011
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Es geht um dieses DA-Wandler Modul: 
http://store.digilentinc.com/pmod-da3-one-16-bit-d-a-output.

In der Spannungsversorgung sitzt eine EMI-Drossel FB1 FBS-0602-330, 
gefolgt von Serienwiderstand R4 (1,5 Ohm) und Kondensator C5 (1 uF): 
https://reference.digilentinc.com/_media/reference/pmod/pmodda3/pmodda3_sch.pdf 
(Schaltplan).

Welche Aufgabe erfüllt R4 hier? Normalerweise würde ich doch alles tun, 
um Rser der Spannungsversorgung so gering wie möglich zu halten?
OP #5273847
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Mark S. schrieb:
> dient der Bedämpfung des CLC Pi-Filters

Danke für das Stichwort CLC-Filter. Wie berechnet man die benötigte 
Impedanz? Wären auch kleinere Werte ausreichend? Liessen sich 
Überspannungen auch per Freilaufdiode (welche?) verhindern?
BTW: Der stromversorgende FPGA läuft mit 100 MHz Systemtakt. Das 
Datenblatt des Chokes: 
http://pdf.datasheet.live/datasheets-1/venkel/FBS0603-330E.pdf

Hintergrund der Frage: ich will ein Pmod mit einer analogen Anwendung 
(Ultraschall bis ca. 200kHz) +ADC entwerfen, das zur Stromversorgung an 
ein FPGA-Board kommt; die 100 MHz wegzufiltern ist sicher angebracht.

Die Stromaufnahme meiner Schaltung (4 OpAmps, ca 50 dB Gain bei 100 kHz, 
Referenz +ADC) wird ca. 30 mA betragen. Aus der Simulation weiss ich 
bereits, dass die Spannungsversorgung vom FPGA (erstaunlich sauber: 
Noisefloor < 80 dB) durch 1.5 Ohm seriell deutlich kompromittiert würde; 
das verstärkte Mikrophonsignal prägt bei 100kHz ca. 250 uV Ripple der 
Versorgung auf, das entspricht der Größenordung des unverstärkten 
Signals vom Mikrophon bei dieser Frequenz.

Sollte ich also besser ganz auf eine Spule als Filter verzichen?

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