Jens schrieb:
> +- 10ml wären gut. Gibt es da eine Empfehlung?
bei welcher Zapfmenge und Volumenstrom?
Im gesamten Spektrum von 100.000 m3/h bis zu 20 ml/h?
> Ich hab noch einige andere digitale Wasserzähler gefunden, werden wohl
> alle auf diesem Prinzip funktionieren oder?
Nein!
Du kannst Fluidströme unterschiedlich messen
Messung des verdrängten Fluidvolumens, z. B mit einem Ovalradzähler,
Flügelradzähler, Woltmannzähler, Ringkolbenzähler, Balgengerät
Woltmann/Flügelradzähler sind sehr verbreitet, auch mit S0
Schnittstelle. Das ist aber Technik von gestern, Impulse will heute
keiner mehr zählen.
Ringkolbenzähler hasst du üblicherweise an der Tanke.
Ultraschall-Durchflussmesser (Laufzeitmessung einer Ultraschallwelle im
strömenden Fluid), sind im Kommen. vgl. z.B. Kamstrup flowIQ® 3100 /
Diehl Metering Hydrus - Die spucken dann auch gleich M-bus aus.
- Ausnutzung des Staudrucks mit einer Stauscheibe oder einem
Schwebekörper.
- Messung der Druckdifferenz an einer Drossel
- Magnetisch-induktive Durchflussmesser (nur bei leitfähigen Fluiden
möglich)
- Frequenzmessung abgehender Wirbel hinter einem Störkörper
Für Kleinstmengen <1dl Bereich eignen sich fast nur entsprechend kleine
Verdrängungsmesser, wie Ringkolbenzähler oder Balgengeräte. Entsprechend
ist dann der Druckverlust.