Wird bei diesem 7812er eine Rückwärtsdiode benötigt?

Gast #5275327
Lesenswert?

Hallo Leute,

Viele Linearregulatoren vertragen es nicht, wenn die Ausgangsspannung 
grösser als die Eingangsspannung ist.
Wird bei diesem auch eine "Rückwärtsdiode" von Vout zu Vin benötigt?

http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/1386/0900766b813863f7.pdf

mfG
Der Regulator
Gast #5275348
Lesenswert?

Matthias S. schrieb:
> Das kann z.B. dadurch passieren, das beim Abschalten der
> Eingangsspannung am Ausgang des Reglers immer noch ein dicker Elko
> Ladung hält, obwohl der Eingang schon abgesackt ist.

Warum sollte der Eingang absacken? Durch den Leckstrom des 
Eingangselkos? Doch nur durch den Ausgangsstrom und der entlädt erstmal 
den Ausgangselko.

Die Diode wird nur gebraucht, wenn 1. ein großer Ausgangselko verwendet 
wird (sollte man sowieso nicht machen) und wenn man vorhat, den Regler 
am Eingang kurzzuschließen (was man ebenfalls nicht tun sollte).

MfG Klaus
Gast #5275350
Lesenswert?

Matthias S. schrieb:
> am Ausgang des Reglers immer noch ein dicker Elko
> Ladung hält

Gibt es irgendeinen vernünftigen Grund, einen dicken Elko an den Ausgang 
des Reglers zu hängen. Normalerweise vermeidet man es grundsätzlich 
zugunsten der Regeleigenschaften, dem Regler durch eine kapazitive Last 
das Leben schwer zu machen, i.e. die Phasenreserve zu verringern.
#5275401
Lesenswert?

Matthias S. schrieb:
> Das kann z.B. dadurch passieren, das beim Abschalten der
> Eingangsspannung am Ausgang des Reglers immer noch ein dicker Elko
> Ladung hält, obwohl der Eingang schon abgesackt ist.

Normalerweise ist der "dicke" Elko vor dem Regler, folglich ist es
egal, wenn die Eingangsspannung abgeschaltet wird...

Ist ja auch üblich bei einfachen Netzgeräten oder auch LNG...
(Firma: matzetronics) #5275434
Lesenswert?

Mani W. schrieb:
> Normalerweise ist der "dicke" Elko vor dem Regler, folglich ist es
> egal, wenn die Eingangsspannung abgeschaltet wird...

Blabla, das haben wir oben schon mal diskutiert. Und ich sagte auch 
schon

> Harald W. schrieb:
>> Das ist aber eine eher unübliche Schaltung und entspricht nicht
>> den Vorgaben im Datenblatt.
>
> Das habe ich auch nicht gesagt - sieht man aber trotzdem häufig.

Wir können darüber auch ruhig noch ein paar Beiträge schreiben. Internet 
ist ja geduldig.
#5275448
Lesenswert?

Klaus schrieb:
> Die Diode wird nur gebraucht, wenn 1. ein großer Ausgangselko verwendet
> wird (sollte man sowieso nicht machen)

Nun hat man aber nicht unbedingt Einfluss auf die Größe dieses Elkos; 
nämlich dann, wenn mit dem Netzteil ein Fertiggerät betrieben wird, in 
das man nicht reinkucken kann (oder will...). Dann ist besagte Diode 
durchaus sinnvoll.

"Falsch" ist sie auf keinen Fall; ebensowenig wie die berühmte Diode 
parallel zum Ausgang.
Gast #5275557
Lesenswert?

Also die zwei Cent für ne 1N4002 hatte ich immer übrig. Die macht dich 
nicht arm. Auch nicht ein durchgebrannter Regler für 30 Cent, aber 
eventuell das nachgeschaltete Gerät, wenn es die volle (ungeregelte) 
Spannung abbekommt.

Nicht am falschen Ende sparen.


Gruß, Wolle
Gast #5275572
Lesenswert?

Wolle R. schrieb:
> Also die zwei Cent für ne 1N4002 hatte ich immer übrig.

Ist auch nicht der Punkt. Eine Diode kann man verkehrt herum bestücken, 
ist wahrscheinlicher als daß der 7812 Schaden nimmt, und der Rest der 
Schaltung ist beim ersten Einschalten hops. Da richtet der "Schutz" mehr 
Schaden an, als er je nützen könnte, da er eigentlich überflüssig ist.

MfG Klaus
#5275613
Lesenswert?

Klaus schrieb:
> Wolle R. schrieb:
>> Also die zwei Cent für ne 1N4002 hatte ich immer übrig.
>
> Ist auch nicht der Punkt. Eine Diode kann man verkehrt herum bestücken,
> ist wahrscheinlicher als daß der 7812 Schaden nimmt, und der Rest der
> Schaltung ist beim ersten Einschalten hops. Da richtet der "Schutz" mehr
> Schaden an, als er je nützen könnte, da er eigentlich überflüssig ist.

Mehr Blödsinn hast Du nicht auf Lager?
Gast #5275616
Lesenswert?

Regulator schrieb:
> Wird bei diesem auch eine "Rückwärtsdiode" von Vout zu Vin benötigt?

Wenn es um ein Einzelstück geht, ist die Diskussion Kasperei - einbauen 
und fertig. Wenn es ein Serienprodukt wird, den Applikationsingenieur 
vom Anbieter befragen.

Wolle R. schrieb:
> Also die zwei Cent für ne 1N4002 hatte ich immer übrig.

Für eine vergleichbare Aussage bin ich hier schon heftig verhauen 
worden.
Gast #5275659
Lesenswert?

Harald W. schrieb:
>> Viele Linearregulatoren vertragen es nicht, wenn die Ausgangsspannung
>> grösser als die Eingangsspannung ist.
>
> Und warum ist bei Dir die Ausgangsspannung grösser
> als die Eingangsspannung?

Das passiert bei einem Kurzschluss in der Versorgung, und in einigen 
dämlichen Fällen (sehr geringer Stromverbrauch) beim normalen 
Ausschalten auch noch.

So schnell kann die Last die Ausgangskapazität nicht leermachen, wie die 
Eingangsspannung bei enem Kurzen auf 0 ist.
Unabhängig von der Kapazität.

Dann passiert Vout > Vin und möglicherweise Rauch. Wobei man schon 
kräftig hinlangen muss, dass so ein Grobschlächtiges Ding wie ein 7812 
stirbt. Bei z.B. 10µF wird sich noch nicht viel tun.
Gast #5275681
Lesenswert?

Die Diode ist sinnvoll und eine bewaehrte Massnahme aus dem letzten 
Jahrtausend.
Und es gab auch Festspannungsregler mit diesen Dioden bereits im 
Innenleben und trugen einen weiteren Buchstaben in der Bezeichnung. 
Verschwanden aber bald wieder vom Markt, weil die externen Dioden besser 
waren und der Einkauf bei der Kleinserienproduktion zu oft die falschen 
besorgte.
#5275689
Lesenswert?

Mani W. schrieb:
> Mehr Blödsinn hast Du nicht auf Lager?

Klaus schrieb:
> Eine Diode kann man verkehrt herum bestücken,
> ist wahrscheinlicher als daß der 7812 Schaden nimmt, und der Rest der
> Schaltung ist beim ersten Einschalten hops.

Wenn man schon eine Schaltung in Betrieb nimmt, dann braucht man auch
gewisse Bauteile nicht, die vor verpolter Eingangsspannung und so
Blödsinn bewahren...

Als Inbetriebnehmer weiß man und versichert sich auch vorher, dass
alles passt...


Darum Blödsinn!
Gast #5275694
Lesenswert?

Eulenspiegel schrieb:
> Trumpeltier schrieb:
>> Wobei man schon
>> kräftig hinlangen muss, dass so ein Grobschlächtiges Ding wie ein 7812
>> stirbt. Bei z.B. 10µF wird sich noch nicht viel tun.
>
> Das reicht dicke, um den Längstransistor via EB-Stromstoss zu
> degenerieren oder zu killen.

Warum ich das schrieb hat schon einen Grund:
Ich hatte den Fehler (also fehlende Diode) vor langer Zeit schon in 
einem Serienprodukt drin. Das hat mir ein aufmerksamer QS-Mitarbeiter 
angekreidet (zurecht).

Wir haben daraufhin Tests gemacht: In der Schaltung sin 10µ drin, die 
wurden gegen 220µ (Low-ESR) getauscht, das Zeug wurde im den 
Klimaschrank bei 70° Versorgungsseitig mit hunderten Kurzschlüssen 
malträtiert.
Nichts ist passiert, er hat das überlebt. Aufgrunddessen hat man sich 
getraut, das so ins Feld zu bringen.
Mit Erfolg, bisher 0 Defekte (das läuft seit 10 Jahren..)
Es war genauer ein MC78M12.
Ein Redesign hätte relativ viel gekostet, daher der Aufwand.

Ich würde die Diode dringend empfehlen, alles andere ist unsauber.
Gast #5275721
Lesenswert?

Trumpeltier schrieb:
> Wir haben daraufhin Tests gemacht: In der Schaltung sin 10µ drin, die
> wurden gegen 220µ (Low-ESR) getauscht, das Zeug wurde im den
> Klimaschrank bei 70° Versorgungsseitig mit hunderten Kurzschlüssen
> malträtiert.
> Nichts ist passiert, er hat das überlebt.

Interessant!

Motorola ist halt gute Qualität.
Könnte es sein, dass Motorola intern einen Schutz eingebaut hat, den 
andere Hersteller nicht eingebaut haben?

Bob Pease hat mal was darüber geschrieben:
Bereits geringer Strom durch die EB-Strecke verschlechtert die 
Stromverstärkung und erhöht das Rauschen.
Er hat geraten, solche Transistoren sicherheitshalber für normale 
Anwendungen nicht mehr zu verwenden.

Ich habe mal HF-Transistoren nach Stromverstärkung durchgemessen und aus 
Versehen einen falsch rum in die Fassung gesteckt.
Die Stromverstärkung war SOFORT auf weniger als die Hälfte gefallen.
Bei einem Messtrom von kleiner 1mA.
HF-Transistoren sind da natürlich empfindlicher.

Naja, wie du selber ja sagst:
> Ich würde die Diode dringend empfehlen, alles andere ist unsauber.
Gast #5275730
Lesenswert?

Matthias S. schrieb:
> baut sie sogar für einen 6V Regler ein

Logisch, da sie nicht wissen, was in der weiten Welt so an bösen 
Ereignissen zu erwarten ist. Evtl. betreibt einer das Ding am Moped und 
schaltet kurz die Zündung ein/aus? Die 3 Cent für die 3 Dioden sind 
garantiert billiger als eine Dienstreise nach Sibirien.
Gast #5275733
Lesenswert?

Nur weil bei einem billigen Nachbau des µA78xx nicht im
Datenblatt steht, dass er einen Schutz gegen Rückwärts-
Versorgung braucht, kannst du natürlich glauben, dass es
gutgeht.
Steht beim LM78xx von Fairchild auch nicht drin.

Machste Pillepalle-Bastelkram und lädst damit keine Batterie.
(Schlimmer, als was sich die Elko-Schwafler vorstellen können.)
OK.

Bauste was Verlässliches:
Schutzdioden!
#5275778
Lesenswert?

Regulator schrieb:
> Viele Linearregulatoren vertragen es nicht, wenn die Ausgangsspannung
> grösser als die Eingangsspannung ist.
> Wird bei diesem auch eine "Rückwärtsdiode" von Vout zu Vin benötigt?

Natürlich benötigen genau diese Spannungsregler, die die Rückwärts- 
spannung nicht vertragen, so eine Diode.  Aber weil du im Titel vom 
7812 sprichst: ja, der benötigt diese Diode.


Karl B. schrieb:
> nur ab etwa 7V zu erwartender Reversespannung.

Ja.

> Die 78er sind darauf bereits eingerichtet.

Nein. Ab dem 7808 aufwärts kann man die Schutzdiode vorsehen, wenn man 
den (unwahrscheinlichen) Fall eines eingangsseitigen Kurzschlusses 
abfangen möchte. Steht auch so im Datenblatt (z.B. dem von ST).

[Mod: unnötige Bemerkung gelöscht]
Beitrag #5275792 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5275914 wurde von einem Moderator gelöscht.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #5275934
Lesenswert?

Klaus schrieb:
> Warum sollte der Eingang absacken?
Weil da z.B. ein (größerer) Verbraucher hängt und die Spannung davor 
abgeschaltet wird.

Matthias S. schrieb:
> JVC baut sie sogar für einen 6V Regler ein - und man kann sich sicher
> sein, das die Jungs kein Bauteil zu viel verbauen.
Naja, da wäre ich mir mal nicht so sicher. Besonders wenn ich mir die 
D7008 (die vermutlich auch gegen GND geht) da so anschaue...  :-/
#5275984
Lesenswert?

Karl B. schrieb:
> Die 78er sind darauf
> bereits eingerichtet.
> Also LM317 sollte die Diode spendiert bekommen.

Argghh,
da ist mir gestern Abend  ein böser Labskaus drunterweggelaufen. Ich 
meinte den 7805. Natürlich.

Beim LM713 ist sogar eine zusätzliche Diode noch von Out nach Adj. 
empfehlenswert.


Der (die) PNP-Leistungs-Transistor(en) im Ausgang sind gegen "Verpolung" 
empfindlich. Das gilt besonders auch für diskret aufgebaute Längsregler. 
Das wird jedenfall als der "eigentliche" Grund für die Reversdiode 
gehandelt.
(Ingenieurfrage: Warum keine NPNs am Ausgang? Weil die mehr Verlust 
bringen? )

Die Dioden am Ausgang werden bei + - Netzteilen gebraucht. Also zum 
Beispiel LM7812 für plus 12V und LM7912 für minus 12 Volt bei 
gemeinsamer Rückführung.
Die Diode verhindert die falsch gepolte "Rückspannung", die entstehen 
kann, falls zum Beispiel in der Steckvorrichtung nicht alle Pole 
gleichzeitig Kontakt haben. Und so weiter. In dem Anwendungsfall sind 
sie sicher undiskutiert serienmäßig verbaut. Aber darum ging es ja 
nicht.

ciao
gustav

P.S.: Das von mir verwendete NT1200 wurde entsprechend nachgerüstet, 
denn die volle eingangsseitige Gleichspannung stand auf einmal am 
Ausgang. Der LM317 hat die Reversspannung nicht verkraftet. Das Netzteil 
sollte als Akkulader dienen. Dabei hat es einmal einen Netzausfall 
gegeben.
(Firma: matzetronics) #5275991
Lesenswert?

Lothar M. schrieb:
> Besonders wenn ich mir die
> D7008 (die vermutlich auch gegen GND geht) da so anschaue...  :-/

Die ganze Serie Minianlagen von JVC leidet unter der Spannungsregelung - 
ich hatte von den Dingern schon so einige hier. Da es sich hier um ein 
etwas neueres handelt, nehme ich an, das die Z-Dioden jetzt retten 
sollen, wenn die notorisch defekten Regler mal wieder die Hufe 
hochreissen.
#5276009
Lesenswert?

Karl B. schrieb:
> Der (die) PNP-Leistungs-Transistor(en) im Ausgang sind gegen "Verpolung"
> empfindlich. Das gilt besonders auch für diskret aufgebaute Längsregler.
> Das wird jedenfall als der "eigentliche" Grund für die Reversdiode
> gehandelt.

Hmm,
das Innenleben.
Wo sind da PNPs, die gefährdet wären, würden sie "falsch" herum 
betrieben?

Dann gibt es eben einen anderen Grund.

ciao
gustav
Angehängte Dateien:
#5276610
Lesenswert?

Abdul K. schrieb:
> Wo unterscheiden sich LM317 und 78xx eigentlich außer dem integrierten
> Spannungsteiler für das Spannungssensing am Ausgang?

Der LM317 ist ein floatender Regler - er hat (und braucht) keinen 
GND-Anschluß. Allerdings hat er dafür dann auch einen Mindest- 
Ausgangsstrom.

Außerdem verwendet der LM317 eine Bandgap-Referenz anstelle einer 
Z-Diode, was ein anderes Temperatur- und Rauschverhalten ergibt. Die 
Regelung ist besser (sowohl was Last- als auch was Eingangsspannungs- 
Änderungen betrifft) und bei geeigneter Beschaltung ist die 
Ripple-Rejection besser.

Ganz allgemein ist der LM317 das modernere Design. Auf jeden Fall 
vielseitiger verwendbar.
#5277017
Lesenswert?

Dieter schrieb:
> Der positive Regler mit npn benötigt, dass die Eingangsspannung 2V
> größer ist. Der positive Regler mit pnp als Leistungsstufe reicht eine
> Eingangsspannung die bereits 0,5V-1V größer ist.

Diese Wahl hast du nicht. Ein 78xx hat einen npn-Transistor als 
Regelstrecke. Und viele andere Spannungsregler (die statt dessen auch 
einen pnp haben könnten) auch, weil npn-Transistoren auf Silizium mit 
besseren Kennwerten herstellbar sind.

Zusätzlich hat ein Positiv-Regler mit einer pnp-Leistungsstufe (aka 
LDO-Konfiguration aka Emitterschaltung) das Problem, daß die Verstärkung 
der Ausgangsstufe von der Last abhängig ist, was in der Praxis die 
Beschaltung mit einem geeigneten Ausgangskondensator erfordert, um die 
dynamische Stabilität der Schaltung zu erhalten.

Ungeachtet dessen gibt es natürlich LDO Positiv-Spannungsregler. Mit 
all den Problemen, die diesem Typ inhärent sind.
Persönliche Seite #5291342
Lesenswert?

Mani W. schrieb:
> Normalerweise ist der "dicke" Elko vor dem Regler, folglich ist es
> egal, wenn die Eingangsspannung abgeschaltet wird...
> Ist ja auch üblich bei einfachen Netzgeräten oder auch LNG...
Bei einfachen Reglern ja.

Wenn du aber sehr ripple arm bauen möchtest, dann wirst Du die 
Eingangsschankungen möglichst am Eingang und die 
Ausgangslastschwankungen am Ausgang regeln und das möglichst 
frequenzoptimiert. Bei Audioschaltungen ist das so.

Damit empfiehlt sich eine zweistufige Regelung mit 
Zwischenkreiskondensator. Der hält dann die Spannung durchaus 
entsprechen hoch. Eine Rückdiode über den 78xx war daher bei unseren 
Schaltungen immer Pflicht. Das Problem dieser Diode ist nur ihre 
Kapazität und der minimal Durchlass von HF, die auch so ein 
Schnuddelregler wie der 78xx nicht wegregeln kann. Die Schaltung ist 
also nur bis einige 100kHz wirklich gut.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren