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Forum: Offtopic Helmut SINGER AACHEN


Autor: Hal9000 (Gast)
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Hallo leute
Auf der website von helmut-singer.de steht neuerdings i.L.
Weiss da jemand näheres?

: Verschoben durch Moderator
Autor: Maik ... (basteling)
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Letztes oder voletztes Wochenende war da doch wohl auch ein als groß 
angekündigter Flohmarktverkauf.
Leider hier von Hannover aus etwas weit weg. Ich wollte da eigentlich 
schon immer mal Besichtigung- und Shoppingtour machen.

Muß ich wohl dochmal hinfahren...

Autor: Mani (Gast)
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Falls das eine GmbH ist, in Liquidation..
Bedeutet nur die Beendigung zu einem späteren Zeitpunkt.
Hat nichts mit Insolvenz zu tun.

Autor: oszi40 (Gast)
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Hal9000 schrieb:
> Weiss da jemand näheres?

Gründung 1975
Ob er in Rente geht?

Autor: Hal9000 (Gast)
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Kann nicht sein, dem singer gehört der laden schon seit einigen jshren 
nicht mehr

Autor: Christian Kück (chris111)
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Auf der Webseite sieht’s schon sehr  abverkauft aus. Nur noch uraltes 
Geraffel.

Autor: Bastler (Gast)
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Christian K. schrieb:
> Auf der Webseite sieht’s schon sehr  abverkauft aus.

Wenn sich der Shop in Liquidation befindet, dann ist dies kein
Abverkauf, sondern Ausverkauf. Man darf mal gespannt sein, ob da
nachfolgend noch irgendwas kommt...

Autor: Realist (Gast)
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Hallöchen,

ich denke es ist derzeit sehr schwer die alten und teuren Messgeräte 
unter das Volk zu bringen. Rigol, Siglent & Co. bewegen doch viele eher 
dazu, ein Neugerät zu kaufen. Zumal diese Geräte für den Hobbyist 
bestens ausgestattet sind und auch die Bedienung intuitiv ist und die 
Anzeige sehr ansprechend ist. Hier werden nicht mehr Kästchen gezählt 
und mit XYZ/Div multipliziert um eine Größe zu bestimmen.

Die älteren Messgeräte sind zwar HF-Feinkost, aber i.d.R. sehr alt. Und 
immer mit dem Gefühl im Rücken, das Gerät könnte ausfallen... und 
abgesehen von den dutzenden kg.

Auch bei Ebay sind einige Messgeräteanbieter verschwunden.

Warum wohl...

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Hal9000 schrieb:
> Auf der website von helmut-singer.de steht neuerdings i.L.
> Weiss da jemand näheres?

wo?

Autor: Bernd S. (bernds1)
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Ralph B. schrieb:
> Hal9000 schrieb:
>> Auf der website von helmut-singer.de steht neuerdings i.L.
>> Weiss da jemand näheres?
>
> wo?

Relativ weit unten, linke Seite:
 Helmut Singer Elektronik Vertriebs GmbH i. L.
 Feldchen 16-24
 D-52070 Aachen Germany
 GF/CEO: Helmut Singer

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Seine Preise sehen aber nach wie vor nicht nach Abverkauf aus.

Ralph Berres

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Realist (Gast)

>Die älteren Messgeräte sind zwar HF-Feinkost, aber i.d.R. sehr alt. Und
>immer mit dem Gefühl im Rücken, das Gerät könnte ausfallen... und
>abgesehen von den dutzenden kg.

Eben. Wenn man da mal so durch Sortiment surft, ist gefühlt mehr als 2/3 
Elektroschrott.

Schaut euch nur mal die Rubrik Logicanalyzer an. OMG!

http://www.helmut-singer.de/stock/x17.html

Wer kauft den uralten, schweineschweren Kram? Außer einem Museum und 
Sammlern kann kein Schwein damit was anfangen. Ja, die Meßtechnik dort 
war zu ihrer Zeit sehr teuer, aber das ist lange her. Auch dort gibt es 
einen Wertverfall, erst recht nach Jahrzehnten.

Beispiel.

Hewlett Packard 1651A

http://www.helmut-singer.de/stock/x17.html

100 MHz Sampling bei 32 Kanälen gibt es heute für vielleicht 150 Euro im 
Westentaschenformat bei nahezu unendlicher Speichertiefe. Da gibt doch 
keiner 332 Euro für so einen 8kg Klotz aus, auch wenn die Kiste 
irgendwann mal mehrere tausend D-Mark gekostet hat.

: Bearbeitet durch User
Autor: Falk Brunner (falk)
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Das sind echte Komiker.

http://www.helmut-singer.de/stock/x15.html

Fluke  Philips PM3394A  481

4 Kanal Oszi, 200 MHz, 200MSps, 946 Euro

Wer soll DAS kaufen? Wo leben die Jungs?

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Falk B. schrieb:
> Hewlett Packard 1651A
>
> http://www.helmut-singer.de/stock/x17.html

Falk B. schrieb:
> Fluke  Philips PM3394A  481
>
> 4 Kanal Oszi, 200 MHz, 200MSps, 946 Euro

eben

wenn es Abverkauf wäre , dann wären die Preise auch niedriger.

So sind es aber Preise die Singer schon immer verlangt hat.

Ralph Berres

Autor: S. B. (piezokristall)
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> Fluke  Philips PM3394A  481
>
> 4 Kanal Oszi, 200 MHz, 200MSps, 946 Euro
>
> Wer soll DAS kaufen? Wo leben die Jungs?
das ist immer so bei Abverkauf. Gutes Beispiel sind auch große 
Kaufhäuser, die Ihre Elektronikabteilung aufgelöst haben - per Stichtag 
dann 20%, 8 Wochen später dann Stichtag 80% und 90% ... völlig 
irrsinnige unternehmerische Entscheidungen (von gleitender Preissenkung 
haben die noch nie was gehört) und so läuft das hier auch bis zur 
Insolvenz dann :->

Autor: S. B. (piezokristall)
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> wenn es Abverkauf wäre , dann wären die Preise auch niedriger.
> So sind es aber Preise die Singer schon immer verlangt hat.
das dicke Ende kommt noch.

Autor: Ralph Berres (rberres)
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S. B. schrieb:
> das dicke Ende kommt noch.

Ja wenn es zu eine Versteigerung der Konkursmasse geht.

Wetten das da noch Freudenhauspreise erzielt werden?

Ralph

: Bearbeitet durch User
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne)
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Na sowas, nearby Würselen, vielleicht wechselt da jemand in die Politik

Namaste

: Bearbeitet durch User
Autor: Maik ... (basteling)
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Wenn ich hier das Wort Insolvenz vom Nutzer "Piezokristall" lese - 
bekomme ich wirklich Wut. Das sind ja unterste Schei*hausparolen und 
grenzen ja schon fast an Rufmord...

Eine Liquidation hat nichts - aber auch rein gar nichts mit Insolvenz zu 
tun.
Es ist das Gegenteil davon. Wenn Du eine GmbH schließen möchtest - must 
Du zuvor 1 jahr lang den Laden noch offenthalten und die Liquidation 
über Bundesanzeiger und HR - Eintrag veröffentlichen. So dass 
eventuelle Gläubiger die Möglichkeit haben - sich zu melden.

Und bei der Firma Singer heist das ja auch nicht zwangsweise, dass die 
Geräte an Schnäppchenjäger verramscht werden. Ich glaube noch 
nichteinmal das diese in der betroffenen GmbH i.L. in großen Massen 
vorhanden sind, da diese direkt "Vetriebs GmbH" heißt. Womöglich gibt es 
dann auch noch eine Besitz oder Verwaltungsfirma hintenhinter. Wäre bei 
solch großen Warenbeständen und Haftungsrisiken bei Gebrauchtprodukten 
für Industrie und Privat zumindest mehr als verständlich.

Autor: S. B. (piezokristall)
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> Eine Liquidation hat nichts - aber auch rein gar nichts mit Insolvenz zu
> tun.
dann würde ich doch mal anfangen die 'feinsinnigen' Begrifflichkeiten zu 
erläutern anstatt rumzumotzen ... ich bin ja noch lernfähig ... nur 
urkomisch, daß ich mir den Link selber posten muß:
http://www.koesterblog.com/gmbh-recht/gmbh-aufloes...

Okay, offenbar scheint die GmbH ja noch jeden Monat ausreichend Umsätze 
zu machen ... dann ist die Einschätzung anderer Forenteilnehmer total 
falsch und die Preise sind gut ???
Wie ist denn Deine Meinung zu den Preisen?
Also ich kauf lieber in der Bucht, da ich nicht in Aachen wohne.

Autor: Thorsten ... (tms320)
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Kenn den Laden glaub schon seit über 30 Jahren. Damals gab's noch die 
gedruckten Kataloge, sehr begehrte Teile. In den letzten Jahren scheint 
sich da aber nicht mehr viel getan zu haben. Die Kommerziellen haben 
ihren alten Schrott längst aus den Lagern geräumt, da kam nicht mehr 
viel. Entsprechend waren die "Neueingänge" beim Singer nichts anderes 
immer wieder nach vorne gerollter Bestandskram. Auch optisch waren die 
Geräte teilweise doch sehr fragwürdig. Ich hätte wenigstens mal ein 
Staubtuch in die Hand genommen bevor ich ein Gerät online zum Kauf 
anbiete. Aber gut, kostet halt alles Geld.

Trotzdem schade, in 15-20 Jahren werden die nächsten interessanten 
Geräte (wie SDR-Empfänger von R&S) ausgerollt. Wo man die dann wohl 
kaufen kann?

Grüße,

Thorsten

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd S. (bernds1)
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S. B. schrieb:
>> Eine Liquidation hat nichts - aber auch rein gar nichts mit Insolvenz zu
>> tun.
> dann würde ich doch mal anfangen die 'feinsinnigen' Begrifflichkeiten zu
> erläutern anstatt rumzumotzen ... ich bin ja noch lernfähig ... nur
> urkomisch, daß ich mir den Link selber posten muß:
> 
http://www.koesterblog.com/gmbh-recht/gmbh-aufloes...

Und noch "urkomischer" ist es daß in dem von dir geposteten Link genau 
das steht, was du bei Maik kritisierst.
Bei einer Liquidation ist das Ende der GmbH beschlossen. Also wenn der 
Inhaber vorhat, den Laden dicht zu machen, meldet er Liquidation an. 
Genau das, was Maik schrieb...

Autor: Gerd E. (robberknight)
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Was mich ein wenig wundert, ist daß bei den Geräten überall noch 
"Gewährleistung: 1 Jahr" dransteht, obwohl schon beschlossen ist, daß es 
die Firma in 1 Jahr nicht mehr geben wird.

Ich würde mich als Käufer an der Stelle ziemlich verarscht fühlen, ich 
vermute das könnte man auch als vorsätzliche Irreführung auslegen.

Kann natürlich auch sein daß er die Gewährleistung dann an eine 
Versicherung oder andere Firma weitergibt.

Autor: S. B. (piezokristall)
Datum:

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> Bei einer Liquidation ist das Ende der GmbH beschlossen. Also wenn der
> Inhaber vorhat, den Laden dicht zu machen, meldet er Liquidation an.
> Genau das, was Maik schrieb...
Ich bin kein Selbstständiger und auch kein Steuerexperte so wie Du und 
Maik!
Für mich ist es so wie der Unterschied zwischen Rente und Pension ... es 
läuft auf das gleiche Ergebnis hinaus.
Nur steuerlich gibt's wohl Vorteile und deshalb ist i.L. wohl besser, 
nehme ich mal an, oder?
... vielleicht läuft es ja wie bei dem Tip von OldPapa im Nachbarthread 
und die GmbH wird aufgekauft von einer Auslandsfirma - ist eine 
Vermutung.
Also irgendein Steuerproblem und weil sie schlau sind machen sie es über 
die i.L. Variante ?!
Fakt ist aber, daß die Preise nicht gesenkt wurden?
Oder habe ich jetzt wieder Unrecht ? - klar, weil ich das poste!

Autor: Bernd G. (Firma: LWL flex SSI) (berndg)
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> Nur steuerlich gibt's wohl Vorteile und deshalb ist i.L. wohl besser,
> nehme ich mal an, oder?

Wenn eine GmbH ihre Geschäftstätigkeit einstellen will, ist die 
Liquidation zwingend vorgeschrieben, damit alle Gläubiger und 
Geschäftspartner noch rechtzeitig eventuell vorhandene Ansprüche geltend 
machen können oder sich mit ihrem Restbedarf an Erzeugnissen oder 
Leistungen eindecken können.

Gründe außer der Insolvenz gibt es viele: Einzelgesellschafter-GF 
verstorben, die Erben wollen es nicht weiterführen, kein Nachfolger in 
Sicht, das Geschäft läuft immer schlechter, aber gerade noch 
auskömmlich, der GF hat keine Lust mehr, oder ist gesundheitlich nicht 
imstande, der GF hat die Schnauze voll und will aussteigen, weil er sich 
bereits krumm und buckelig verdient hat oder das Unternehmen ist mit 
seinen Geschäftsmodell komplett aus der Zeit gefallen und und...

Die Liquidation ist Pflicht, wenn der GF irgendwann hinterher oder 
gleichzeitig parallel weitere Unternehmen führen will. Sonst gibt es zum 
Beispiel die Rote Karte beim Versuch, ein weiteres Unternehmen 
weiterzuführen oder neu zu gründen.

Autor: S. B. (piezokristall)
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> Die Liquidation ist Pflicht, wenn der GF irgendwann hinterher oder
> gleichzeitig parallel weitere Unternehmen führen will. Sonst gibt es zum
> Beispiel die Rote Karte beim Versuch, ein weiteres Unternehmen
> weiterzuführen oder neu zu gründen.
okay, wieder etwas dazugelernt - das hätte ich jetzt nicht im 
Entferntesten gedacht.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Messgeräte-Handel ist doch mehr ein Nebengeschäft von Singer.

Von 2014:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/meta...
> Wertvolle Metalle wie Nickel und Kobalt werden auf dem Weltmarkt teils
> über 20 Euro pro Kilogramm gehandelt. In der Nacht von Dienstag, 2.,
> auf Mittwoch, 3. Dezember, haben unbekannte Täter knapp zehn Tonnen
> dieser Edelmetalle aus Lagerräumen und Containern der Aachener
> Elektronikfirma Helmut Singer gestohlen.
>
> Das Unternehmen ist am „Feldchen“ beheimat und wurde dieses Jahr schon
> zum dritten Mal ausgeraubt.

Beitrag #5279218 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Bernd G. (Firma: LWL flex SSI) (berndg)
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> okay, wieder etwas dazugelernt - das hätte ich jetzt nicht im
> Entferntesten gedacht.

Nachsatz: nach einer Insolvenz ist der Schufaeintrag auch nicht 
besonders toll. Es könnte sein, dass dir niemand einen Kredit bewilligt, 
wenn du einen brauchen könntest oder du bei deiner Wohnungs- oder 
Arbeitssuche erfolglos bliebest.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Der Surplushandel wirft nichts mehr ab. Fun fact: Conrad hat auch damit 
begonnen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Falk B. schrieb:
> Wer kauft den uralten, schweineschweren Kram?

So ein alter Hardware-LA hat schon was für sich.

Erstens findest du bei all den USB-LAs nicht mehr als 32 Kanäle,
selbst mehr als 16 wird schon selten, zweitens sind die
Triggermöglichkeiten deutlich umfangreicher.

Nur: nicht zu dem Preis.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Falk Brunner (falk)
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@Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator)

>So ein alter Hardware-LA hat schon was für sich.

Wenn man auf XXL-Briefbeschwerer steht . . .

>Erstens findest du bei all den USB-LAs nicht mehr als 32 Kanäle,

Einspruch ;-)

https://sigrok.org/wiki/Sysclk_LWLA1034

>selbst mehr als 16 wird schon selten, zweitens sind die
>Triggermöglichkeiten deutlich umfangreicher.

Stimmt, aber welche werden in der Masse denn WIRKLICH gebraucht? Ein 
Feature für 0,1% der Kundschaft ist meist recht teuer.

>Nur: nicht zu dem Preis.

Und die Größe, das Gewicht, der Bakelit-Faktor . . .
Alles hat seine Zeit, auch die schönsten Meßgeräte von HP, Tektronix & 
Co.

P S Aber gilt der Logicanalyzer nicht als eher "dreckiger 
Rettungsanker", wenn man bei Logikdesign zu wenig simuliert hat? Klar, 
es gibt schon sehr komplexe System, wo man so ein Großkaliber braucht, 
aber tendentiell sollten die allermeisten Digitalprobleme in der 
Simulation gefunden werden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ralph Berres (rberres)
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Falk B. schrieb:
> Klar,
> es gibt schon sehr komplexe System, wo man so ein Großkaliber braucht,
> aber tendentiell sollten die allermeisten Digitalprobleme in der
> Simulation gefunden werden.

Bei der Fehlersuche in einem Gerät nützt eine Simulation nicht sehr 
viel.

Da benötigt man dann schon einen echten Logikanalyzer, gerne auch schon 
mal mit 64 Kanälen.

Und was die alte Hardware betrifft. Es ist schon ein Unterschied ob man 
500 Euro für einen gebrauchten Oszillograf mit 500MHz Analogbandbreite 
ausgibt, oder für ein neues Gerät 7000 Euro.

Genauso sieht es mit HF Geräte aus.

Da sind die Briefbeschwerer , wie du sie so abschätzig nennst einfach 
für den Hobbyisten die einzige Alternative. Es sei denn er ist von Beruf 
Sohn.

Ralph Berres

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Ralph Berres (rberres)

>Bei der Fehlersuche in einem Gerät nützt eine Simulation nicht sehr
>viel.

Stimmt. Aber da packt man den Logicanalyzer auch nicht als erstes aus, 
sondern tauscht, soweit möglich, Baugruppen.

>Da benötigt man dann schon einen echten Logikanalyzer, gerne auch schon
>mal mit 64 Kanälen.

Ja? Hast du das schon mal gemacht? Mit 64 Kanälen? PCI-Bus oder sowas?

>Und was die alte Hardware betrifft. Es ist schon ein Unterschied ob man
>500 Euro für einen gebrauchten Oszillograf mit 500MHz Analogbandbreite
>ausgibt, oder für ein neues Gerät 7000 Euro.

Sicher, aber wer macht das WIRKLICH? Wer kauft heute noch einen 
Analogoszi? Das dürfte die Randgruppe der Randgruppe sein. Und um die 
500 MHz Killer geht es in der Masse gar nicht, sondern irgendwas im 
Bereich bis 200 MHz. Die sind gut, wenn man periodische Signale hat, 
aber wertlos, wenn man transiente Ereignisse messen MUSS! Und da der 
Schwerpunkt heute auf Mikrocontrollertechnik liegt, sind Analogoszis 
mehr und mehr im Nachteil.

>Genauso sieht es mit HF Geräte aus.

Das ist was anderes, dort hat sich nur die Bedienung modernisiert, die 
eigentliche Technik ist sehr ähnlich.

>Da sind die Briefbeschwerer , wie du sie so abschätzig nennst einfach
>für den Hobbyisten die einzige Alternative.

Keine Sekunde. Aber wie es scheint, sind die Menschen in Deutschland an 
die Alternativlosigkeit gewöhnt 8-(

Es gibt IMMER Alternativen, in ALLEN Lebensbereichen!

Und die Briefbeschwerer sind es heutzutage im Zeitalter der billigen, 
oft sogar preiswerten China-Meßtechnik ganz sicher NICHT die 
Alternative, erst recht nicht die einzige!

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Falk B. schrieb:
> Ja? Hast du das schon mal gemacht? Mit 64 Kanälen? PCI-Bus oder sowas?

Ja HF Generator SML von Rohde&Schwarz hatte nicht mehr gebootet. Da 
sitzt ein I860 drin. Ohne Logikanalyzer häte ich den Fehler nie und 
nimmer gefunden.

Falk B. schrieb:
> sondern tauscht, soweit möglich, Baugruppen.

1. beim SML nicht mehr lieferbar.
2. Wenn lieferbar Kostenpunkt fast Neupreis des Gerätes.
zumal sich hinterher rausgestellt hat das es das Board garnicht war, 
sondern das Display , welches nicht geantwortet hatte.

Falk B. schrieb:
> Wer kauft heute noch einen
> Analogoszi?

Ich rede von einen Digitaloszillograf HP65616B und nicht von einen 
Analogoszillograf. ( Übrigens gestern ist ein Tektronix 
Analogoszillograf 2465B 400MHz Bandbreite für unter 350 € bei Ebay über 
den Tisch gegangen.
Nenne mir ein modernen Henkelmann welches für den Preis 400MHz 
Analogbandbreite bietet.

Falk B. schrieb:
> Es gibt IMMER Alternativen, in ALLEN Lebensbereichen!

Klar es nicht anschaffen und im trüben fischen.

Falk B. schrieb:
> oft sogar preiswerten China-Meßtechnik ganz sicher NICHT die
> Alternative, erst recht nicht die einzige!

Dann nenne mir einen chinesischen Anbieter welcher einen gleichwertigen 
Ersatz zum SMHU oder SML zum Schnäppchenpreis liefert.

Ralph Berres

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Ralph Berres (rberres)

>> Ja? Hast du das schon mal gemacht? Mit 64 Kanälen? PCI-Bus oder sowas?

>Ja HF Generator SML von Rohde&Schwarz hatte nicht mehr gebootet. Da
>sitzt ein I860 drin. Ohne Logikanalyzer häte ich den Fehler nie und
>nimmer gefunden.

Gut. Aber hast du dazu 64 Kanäle bei 2GHz Sampling gebraucht?

>> sondern tauscht, soweit möglich, Baugruppen.

>1. beim SML nicht mehr lieferbar.
>2. Wenn lieferbar Kostenpunkt fast Neupreis des Gerätes.
>zumal sich hinterher rausgestellt hat das es das Board garnicht war,
>sondern das Display , welches nicht geantwortet hatte.

Sicher, das ist nicht immer möglich. Ich habe ja auch keine Sekunde 
behauptet, daß man einen Logicanalyzer nie braucht.

>> Wer kauft heute noch einen
>> Analogoszi?

>Ich rede von einen Digitaloszillograf HP65616B und nicht von einen
>Analogoszillograf. ( Übrigens gestern ist ein Tektronix
>Analogoszillograf 2465B 400MHz Bandbreite für unter 350 € bei Ebay über
>den Tisch gegangen.

Schön, und für den Käufer hoffentlich nützlich.

>Nenne mir ein modernen Henkelmann welches für den Preis 400MHz
>Analogbandbreite bietet.

Gibt es nicht, das hat auch keiner behauptet. Aber die Bandbreite ist 
nicht die allein seelig machende Eigenschaft.

>> Es gibt IMMER Alternativen, in ALLEN Lebensbereichen!

>Klar es nicht anschaffen und im trüben fischen.

Jaja.

>> oft sogar preiswerten China-Meßtechnik ganz sicher NICHT die
>> Alternative, erst recht nicht die einzige!

>Dann nenne mir einen chinesischen Anbieter welcher einen gleichwertigen
>Ersatz zum SMHU oder SML zum Schnäppchenpreis liefert.

Du lenkst mal wieder schön vom Thema ab. Klasse! Es gib gar nicht um 
deine geliebte HF-Meßtechnik!


Ralph Berres

Autor: Ralph Berres (rberres)
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Falk B. schrieb:
> Gut. Aber hast du dazu 64 Kanäle bei 2GHz Sampling gebraucht?

ja ich habe 64 Kanäle gebraucht aber ich habe nie von 2Gsamples geredet.

Das hat mein digitaler Oszillograf.

Der Logikanalyzer war ein uralter Gould K100 gewesen. Zugegebenermasen 
ein riesen Trümmer. Den hatte ich mal geschenkt bekommen. Aber er hat 
mir viel geholfen. Trotz nur 1 Kb Speichertiefe.

Für nur 16 Kanäle nutze ich mein Mixedscope HP54645D der hat auch 1MB 
Speichertiefe.

Falk B. schrieb:
> Aber die Bandbreite ist
> nicht die allein seelig machende Eigenschaft.

Mitunter aber eine wichtige Eigenschaft.

Ich bin im Mikrokontroller.net sicherlich nicht der einzige der sich mit 
HF Technik befasst.
Da sind die Anforderungen nun mal anders gelagert als wenn man einen 
Ardunio programmiert.

Deswegen würde ich auch nicht pauschalisieren welche Geräte zu teuer 
sind, welche veraltet sind, usw. Das muss jeder für sich selbt 
entscheiden.

Ralph Berres

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Ralph Berres (rberres)

>ja ich habe 64 Kanäle gebraucht aber ich habe nie von 2Gsamples geredet.

Was hast du mit 64 Kanälen gemessen? Kompletten Daten und Adressbus und 
Dutzende andere Signale?

>> Aber die Bandbreite ist
>> nicht die allein seelig machende Eigenschaft.

>Mitunter aber eine wichtige Eigenschaft.

Sicher.

>Deswegen würde ich auch nicht pauschalisieren welche Geräte zu teuer
>sind, welche veraltet sind, usw. Das muss jeder für sich selbt
>entscheiden.

Jain. Der "Markt" hat da ein gehöriges Wort mitzureden. Und wenn es dort 
technisch vergleichbare bis bessere Produkte zum niedrigeren oder nur 
leicht höheren Preis gibt, dann sind diverse Gebrauchtangebote schlicht 
nicht marktfähig. Dieser Erkenntnis verschließen sich viele Techniker, 
weil sie in die Technik verliebt sind und die BWL ignorieren.

Autor: Bernd G. (Firma: LWL flex SSI) (berndg)
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LA: eine interesssante Diskussion!
Ich habe nach 30-jährigem Einsatz (zuletzt sehr selten benutzt) meinen 
LA DAS 9129 mit Highspeed.Modul HS08 von Tektronix unlängst 
verschrottet. Gründe waren: ungenügende Auflösung von 10 ns ohne 
HS-Modul, kotzige Speichertiefe von 1 k, ohrenabtötende Lüftergeräusche, 
ungeheure Bautiefe von über 60 cm, damit auf normalen Tischen nicht 
nutzbar, Datenabspeichern nicht möglich, Datenladen vom speziellen 
Kassettenlaufwerk (arschlangsam und irgendwann mal verschlissen), noch 
keine serielle Triggerung (Bj. 1984). Gewicht: > 25 kg.
Leistungsaufnahme im Vollausbau ca. 1 kW. Damit der LS nicht bei jedem 
Einschalten heraussprang, musste ich selbigen vom Elektrikus gegen einen 
K-Typ austauschen lassen.
Vorteile hatte es auch: Patterngenerator-Karten mit Speichertiefe 1 k - 
geil!

Vor 20 Jahren hatte ich damit noch unter  Schmerzen irgendwelches 
HDTV-Zeugs entwickelt, für heutige Aufgaben taugt das Gerät zu nichts 
mehr. Die LA-Funktion wird heute von jedem durchschnittlichen MSO 
nebenbei miterschlagen. Mehr als 16 Kanäle gleichzeitig hatte ich nur 
sehr, sehr selten im Einsatz.
Wenn ich einen Patterngenerator brauche, dann klicke ich was für ein 
FPGA-Demoboard zusammen.
Würde ich einen LA brauchen, der über die Funktionalität eines MSO geht, 
würde ich ihn heute neu kaufen, da gibt es bei Keysight bereits recht 
günstige Modelle.

Ein Analogoszi? Never ever, auch nicht geschenkt.

Ohne die herausragenden Leistungen unserer Altvorderen herabzuwürdigen, 
aber irgendwann verwandelt sich das Spitzengerät von gestern in schnöden 
Elektroschrott.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Falk B. schrieb:

>>Erstens findest du bei all den USB-LAs nicht mehr als 32 Kanäle,
>
> Einspruch ;-)
>
> https://sigrok.org/wiki/Sysclk_LWLA1034

Hust … 34.  Das sind für mich immer noch „rund 32“.

Gut, 32 genügen auch für uns zumindest meistens, 16 reichen hier
aber hinten und vor nicht.

>>selbst mehr als 16 wird schon selten, zweitens sind die
>>Triggermöglichkeiten deutlich umfangreicher.
>
> Stimmt, aber welche werden in der Masse denn WIRKLICH gebraucht? Ein
> Feature für 0,1% der Kundschaft ist meist recht teuer.

Bei den alten LAs geht das mit dem Preis (man muss ja zum Glück nicht
diese Singer-Mondpreise zahlen).  So billig ist nun ein Saleae (wenn
man keinen Clone haben will) auch wieder nicht.

Was ich zumindest häufig mal brauche ist das Debuggen irgendeines
selten auftretenden Fehlers.  Der manifestiert sich dann in einer
hängenbleibenden Firmware.  Dafür triggere ich auf ein Signal, welches
im Normalbetrieb ständig „wackelt“, und sage dann: „Halt an, wenn sich
das länger als 100 ms nicht mehr geändert hat.“  Danach kann ich die
aufgezeichneten Daten auswerten und sehen, was die Software vor dem
Hänger als letztes getrieben hat.

Auch “edges too far apart” benutze ich gern mal (bspw. wenn nach einem
IRQ nicht innerhalb einer bestimmten Zeit SPI-Traffic kommt).

> P S Aber gilt der Logicanalyzer nicht als eher "dreckiger
> Rettungsanker", wenn man bei Logikdesign zu wenig simuliert hat?

Simulieren kann ich unsere Systeme gar nicht.  Letztlich debugge ich
mit sowas Softwareprobleme.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Maik ... (basteling)
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..Und widereum in Bereich - Spezielles Messzubehör ist ein gut 
sortierter Gebrauchthandel, !der die Dinge auch da hat! nicht zu 
verachten.

Bei der Feld, Wald- und Wisesentechnik hat sich das natürlich alles 
geändert. Die Preise für Standardmeßtechnik sind bei den Chinesen 
erstmal unschlagbar. Und auch hierzulande gibt es ja halbwegs bezahlbare 
Hersteller mit kontinentaler Qualität.

Wenn es aber etwas spezieller wird - ist die Frage schon berechtigt. Ob 
es was gebrauchtes von ebay (Funktionslotto) für 1000€, vom Händler für 
3000 Euro oder neu für 15000 Euro sein soll.


Man schaue einfach mal - wie lange man manchmal im Berufsleben an 
speziellen Messaufbauten, Kopplern und anderer Hilfstechnik für die 
eigentliche Entwicklung basteln muß. Da ist ein Gebrauchtkauf oft 
billiger, als einen Dreivierteltag irgendetwas hinbasteln.
Da braucht man aber auch oft etwas Lernzeit für...

So - ich geh jetzt meinen Messtechnikzoo in der Firma besuchen.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator)

>> https://sigrok.org/wiki/Sysclk_LWLA1034

>Hust … 34.  Das sind für mich immer noch „rund 32“.

;-)

Pi ~ 3

>Gut, 32 genügen auch für uns zumindest meistens, 16 reichen hier
>aber hinten und vor nicht.

Was habt ihr denn im Einsatz? Auch eine alte, riesige Kiste oder was 
zeitgemäßes?

>Bei den alten LAs geht das mit dem Preis (man muss ja zum Glück nicht
>diese Singer-Mondpreise zahlen).

Da kommen wir der Sache schon näher!

>> P S Aber gilt der Logicanalyzer nicht als eher "dreckiger
>> Rettungsanker", wenn man bei Logikdesign zu wenig simuliert hat?

>Simulieren kann ich unsere Systeme gar nicht.  Letztlich debugge ich
>mit sowas Softwareprobleme.

Ok, das war wohl ein wenig zu schmalbandig von mir gedacht, ist meine 
alte FPGA-Kriegsverletzung ;-)

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Falk B. schrieb:
> Was habt ihr denn im Einsatz? Auch eine alte, riesige Kiste oder was
> zeitgemäßes?

Einerseits einen HP 16702, nein, steht sogar schon „Agilent“ dran :),
andererseits im Moment ein Rigol MSO.  Saleae wird aber sicher auch
noch dazu kommen.

Autor: Wolfgang R. (mikemcbike)
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Ich hab so einen China Klon:
http://www.wolfgangrobel.de/electronics/lwla1034.htm

Hier im sinnvollen Einsatz:
http://www.wolfgangrobel.de/arcadereps5/1943.htm

Für relativ langsame alte Technik gut geeignet, wenn es keine 
Überraschungen bei Pegeln gibt. Die Software ist auch hübsch buggy - 
funktioniert aber ausreichend. Hey, bei dem Preis. You get what you pay 
for...

Den riesigen Gould LA mit 5 1/4" Diskettenlaufwerken hab ich auch 
gehabt, war genau so schnell, dafür um den Faktor 1.000 größer, schwerer 
und hat einige 100W an Strom gefressen. Das Teil ist rausgeflogen.

Autor: Falk Brunner (falk)
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"Ein wenig stolz bin ich schon auf mich. Ich habe soeben mit maximalem 
technologischem Aufwand und vollem intellektuellem Einsatz 
herausgefunden, dass auf der PCB der DIP-Schalter A2 (Screen Stop) 
aktiviert war."

;-)

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