Hallo zusammen, Ich habe hier eine primitive Wireless Sensor Netzwerk eingerichtet, mit ein Coordinator und einen Endpoint node. Hardware selber basteln dauert mir zu lange, deshalb habe ich zwei Arduinos genommen. :) Coordinator besteht aus einem Arduino und XBEE konfiguriert als Cordinator, Endpoint besteht aus einem Arduino, verbunden mit XBEE und eine Bodenfeuchtigkeitssensor (FC-28-F). Der Coordinator oder Master empfängt die gemessene, verarbeitete Sensordaten, über XBEE-->Rx Leitung und wird über LCD ausgegeben.(0.0-->trocken 3.3-->voll ins Wasser). uC ist ATMEGA328p, das komplette projekt ist in C implementiert, mit AVR-GCC Toolchain unter Ubuntu. Ich habe zwei Fragen: - Hardware technisch gibt es eine bessere/optimale Lösung um den Endpoint Node zu versorgen, ich weiß dass den HW nur mit Power Bank zu versorgen ist vielleciht nicht die beste Lösung, sieht auch irgendwie nicht schön aus, - Ich habe zwar in die Source code (siehe main.c), Sleep mode, drin aber bin mir nicht sicher ob das ausreicht um das ganze sparsamer zu machen. Ich wäre auf euer Feedback dankbar. Grüße Aa
Wenn du das Power Management programmieren gelernt hast würden zwei oder drei Einwegbatterien in Größe AA für viele Monate Laufzeit genügen. Allerdings kannst der Arduino Uno aufgrund seine Hardware Designs nicht wirklich Strom sparen. Dazu musst du schon einen Arduino Pro Mini (also ohne USB Anschluss) verwenden.
Stefan U. schrieb: > Wenn du das Power Management programmieren gelernt hast würden > zwei oder > drei Einwegbatterien in Größe AA für viele Monate Laufzeit genügen. > > Allerdings kannst der Arduino Uno aufgrund seine Hardware Designs nicht > wirklich Strom sparen. Dazu musst du schon einen Arduino Pro Mini (also > ohne USB Anschluss) verwenden. Aber nicht vergessen den Spannungsregler und den Vorwiderstand zum Vcc LED zu entfernen. Auch der Bootloader (Optiboot) muß für WD geeignet sein. Oder den BL überhaupt besser nicht zu verwenden. Ich kauf mir nur solche Pro-Minis mit Standard HC-49 Quarz um im Bedarfsfall mit anderen Quarzfrequenzen arbeiten zu können. Solche Pro-Minis muß man allerding suchen. Ein solch modifizierter PM schaffte es im Schlafbetrieb bei 3V unter 1uA zu verbrauchen.
Stefan U. schrieb: > Allerdings kannst der Arduino Uno aufgrund seine Hardware Designs nicht > wirklich Strom sparen. Dazu musst du schon einen Arduino Pro Mini (also > ohne USB Anschluss) verwenden. Viel kann ich da nicht sparen denke ich, da der XBEE modul muss auch versorgt werden. Aber Mini klingt nach eine gute Idee. Gut dass Du HW Design sagst, ich habe vergessen die unverwendete Pins zu konfigurieren, dadurch spart man auch paar uA oder? Ich bin mir auch nicht sicher wie man dass genau macht, DDRx als INPUT und Output PORTx als HIGH/Output oder?
Ist egal, erfüllt beides seinen Zweck. Das Funkmodul kann man doch sicher auch irgendwie deaktivieren. Ich diskutiere alkerdings ungern über Produkte von denen nichts bekannt ist. Du solltest wenigstens eine artikelnummer oder das zugehörige Datenblatt nennen.
Stefan U. schrieb: > Ist egal, erfüllt beides seinen Zweck. Das Funkmodul kann man doch > sicher auch irgendwie deaktivieren. > Ich diskutiere alkerdings ungern über Produkte von denen nichts bekannt > ist. Du solltest wenigstens eine artikelnummer oder das zugehörige > Datenblatt nennen. Das ist das XBEE was ich verwende, https://www.sparkfun.com/products/8742 Datenblatt ist hier: https://www.sparkfun.com/datasheets/Wireless/Zigbee/XBee-Datasheet.pdf
Na dann durchforste mal das Datenblatt nach "power-down", da findest du was du brauchst.
Stefan U. schrieb: > Na dann durchforste mal das Datenblatt nach "power-down", da > findest du > was du brauchst. Jo hast Du recht, da gibt es einige Möglichkeiten, cyclic, asynchron usw. !!
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