Gast
#5283134
Hi, wollte mir vorhin noch was zum AVR Assembler anschauen, da bin ich wieder auf folgende Aufzählung im Startartikel gestoßen:
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Bis auf zwei Punkte finde ich die Liste in Ordnung, aber verstehe nicht was "Automatische Typerkennung" und "Anonyme Funktionen" darin zu suchen haben. Type Inheritance ist nur für den Compiler interessant, ob ich das Programm für x86 oder AVR schreibe macht da keinen Unterschied. Am Kompilat ist nicht zu erkennen, ob dieses Feature eingesetzt wurde. Anonyme Funktionen dürften zur Laufzeit kaum einen Unterschied machen. Der Compiler kann daraus einfach eine Funktion machen, die er normal übersetzt, nur hat sie halt sozusagen keinen ansprechbaren Namen. Overhead ist nur der Funktionszeiger der vom Aufrufenden benötigt wird. Das ist aber nicht viel und wenn anonyme Funktionen in dem Fall nützlich sind, dann kommt man ohne Funktionszeiger wahrscheinlich auch nicht aus. Ich weiß zwar nicht mit Sicherheit, ob der avr-g++ das so umsetzt, wüsste aber nicht, wieso er das nicht so machen sollte. Täusche ich mich an einem Punkt oder wie ist der Autor zu seiner Aussage gekommen? Ich kann mir das nur erklären, dass die Aussagen aus einer Zeit kommen, als der avr-g++ noch kein C++11 konnte.