Achim S. schrieb:
> Gibt es bei dir solche Gründe?
Zugegebenermaßen nur, dass ich irgendwie ein Faible für möglichst
"hochintegrierte" Lösungen habe, also gern zusätzliche Bauteile
einspare.
http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/0814/0900766b80814598.pdf
Der MAX528/29 entspricht ja, sofern ich das DB richtig interpretiert
habe, einem DAC mit nachgeschaltetem OpAmp als Buffer?!
Mir ist nur noch nicht ganz klar, ob es abgesehen vom kleineren
Ausgangsstrom einen Unterschied macht, ob ich die Buffer aktiviere oder
nicht!? Dafür bräuchte es eben noch einer -5V Versorgung, die sich aber
mittels 7905 relativ einfach besorgen ließe, nehme ich an.
Für volle 12V Vref müsste die Versorgungsspannung allerdings 15V
betragen, sehe ich gerade...
Achim S. schrieb:
> Auch beim MAX529 wird sich der Ausgang nur zwischen Vdd und Vss bewegen.
> Richtig ist, dass bei ihm der GND fürs Digitalinterface weitgehend
> unabhängig von Vss ist. Bezogen auf (Digital)-GND hast du also ggf.
> einen größeren Spannungsbereich, aber über die 5V deines Vdd wirst du
> trotzdem nicht hinauskommen. Ist tatsächlich das dein Ziel oder willst
> du bezogen auf den GND deines µC höhere Spannungen erzeugen?
Das ist absolut korrekt, ich verneige mich! (Ernsthaft!)
Nein, ich möchte tatsächlich Spannungen bezogen auf den µC-GND ausgeben.