http://www.egoll.com.c*n/images/upload/File/EG1000A%20.pdf https://www.amazon.de/gp/product/B01LXV8UOW/ref=oh_aui_detailpage_o00_s00?ie=UTF8&psc=1 Heho, ich hab das gute Stück erstanden, und es leuchtet weiter (schwach) wenn man den Neutralen trennt (so richtig mit Relais) . Über den Schutzleiter fließen dann bei 160V~ etwa 43µA(?) ab. Man hat sich so ziemlich an die letzte Schaltung aus dem Datenblatt gehalten (S.9). Das was mich wundert ist, dass die Erde nur auf dem Gehäuse hängt, und von PCB (irgend ein Alu-PCB) gehen keine Leitungen zum Schutzleiter oder gar Gehäuse. Also 1. wie geht das? ^^ Und 2. wie hoch ist das Risiko (so eins gibt)? MfG,...
Steven M. schrieb: > wenn man den Neutralen trennt (so richtig mit Relais) . So etwas macht man nicht! Man unterbricht immer den Leiter! Nie den Neuralleiter ohne den Leiter!
Ist nun mal ein Stecker dran. Ich hätte auch lieber ein 2-Phasiges, aber das kann man sich halt nicht immer raussuchen... ;)
Steven M. schrieb: > Ist nun mal ein Stecker dran. Ich hätte auch lieber ein > 2-Phasiges, aber > das kann man sich halt nicht immer raussuchen... ;) Dreh den Stecker um! Ich nehme an es ist ein Schukostecker! Sollte er Kodiert sein, klemm die Leitungen um so das er normkonform ist. Alles andere ist pfusch!
Ja, darauf wird es rauslaufen... aber ich wüsste halt schon gern, wie da Strom fließen kann, obwohl scheinbar keine Verbindung besteht.
Steven M. schrieb: > Ja, darauf wird es rauslaufen... aber ich wüsste halt schon gern, > wie da > Strom fließen kann, obwohl scheinbar keine Verbindung besteht. Kapazitive Kopplung! Selbst das unterbrochenes Stück N hat ggenüber der Umgebung eine Potentialkopplung. Und da wäre noch der Schutzleiter.
Steven M. schrieb: > wie geht das? Der Strom fliesst über einen Kondensator, entweder gebildet durch die 2 nebeneinander laufenden Leitungen PE und abgetrennter N im Zuleitungskabel oder über die Platine als Isolator zwischen Leiterbahmen und schutzgeerdetem Gehäuse. > Und 2. wie hoch ist das Risiko (so eins gibt)? Keins, so lange due Isolation unbeschädigg nleibt.
Das hatte ich auch mal bei einer Flackerkerze. Bei abgeschaltetem Schalter hat man noch ein leichtes Glühen zwischen beiden Metallplättchen sehen können. Ich meine aber, dass es egal war, ob der Leiter oder Nullleiter geschalten wurde.
Hier ist noch das ganze Ding. Ok, dann seh ich zu, dass ich den Stecker immer richtig rum drin hab. (^^,) thx...
Steven M. schrieb: > Ok, dann seh ich zu, dass ich den Stecker immer richtig rum drin hab. > (^^,) Danke den in Deutschland gültigen Normen, dass 230V-Netzstecker hierzulande nicht für eine definierte Phasenlage bei angesteckten Geräten sorgt.
Feldstecher schrieb: > Das hatte ich auch mal bei einer Flackerkerze. Bei abgeschaltetem > Schalter hat man noch ein leichtes Glühen zwischen beiden > Metallplättchen sehen können. Ich meine aber, dass es egal war, ob der > Leiter oder Nullleiter geschalten wurde. genau deswegen ist der Phasenprüfer nur begingt brauchbar und als Lügenstift verschrien :-)
Wolfgang schrieb: > Danke den in Deutschland gültigen Normen, dass 230V-Netzstecker > hierzulande nicht für eine definierte Phasenlage bei angesteckten > Geräten sorgt. Na spätesten nach 2 Bauteilen ist es ja dem Scheinwerfer egal... Und wenn die Chinesen 2-phasige Relais in ihren smarten Zwischensteckern verbauen würden, würde es gar nicht auffallen. ?
Kapazitive Kopplung gg Umwelt, Körper, PE...das sieht man sehr häufig. Wenige uA reichen da. Klaus.
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