Bb O. schrieb:> Michael: Das ist ja hochinteressant... Vielen Dank.
+2!
Hinzuzufügen wäre noch, die sich immer mehr ausweitende Manipulation der
Verbraucher und Käufer durch "Influencer" und ähnliche Gestalten. Es
werden künstliche Märkte geschaffen und Prioritäten verschoben.
Am Ende ist den Menschen die neues APP wichtiger, als die Herkunft des
Apfels den sie kauen. Sie geben Ihr Geld für eine Playstation und dem
Auffenthalt in virtuellen Welten aus, vergessen aber die Miete zu zahlen
und die Fenster zu öffnen, dass es Schimmelt und die keine Heizung
haben.
Selbi schrieb:> Sie geben Ihr Geld für eine Playstation und dem Auffenthalt in> virtuellen Welten aus, vergessen aber die Miete zu zahlen und die> Fenster zu öffnen, dass es Schimmelt und die keine Heizung haben
Link or it didn't happen.
Wieso gebt ihr euch immer Sonntags solch schweren Gedanken hin?
Werdet ihr euch da eurer Einsamkeit und Leere gewahr?
Incheon schrieb:> Dass die Produktivität angeblich stagnieren soll, macht mich bei der> schnellen Erneuerung von Produktionsmethoden (Software, Roboter,> Management-Methoden) heutzutage doch sehr stutzig.
Das ist ja auch Unsinn.
In den deutschen Schlüsselindustrien ist die Produktivität so hoch wie
nie zuvor.
Dazu kommt jetzt, dass die Auslastung im Moment sehr hoch ist.
Und gerade die kleinen und mittleren Unternehmen können sich vor
Aufträgen nicht mehr retten. Alle Maschinenbauer und CNC-Betriebe hier
in der Gegend sind mindestens bis Ende des Jahres voll ausgelastet. Ein
schlechter Standort sieht vermutlich anders aus ;-)
Ich merke das schon hier bei uns: die Projektanfragen nehmen immer mehr
zu - und das, obwohl ich klar kommuniziere, dass wir nur noch eigene
Projekte bearbeiten.
Und dann kommen noch die Chinesen, die uns am liebsten für vier Wochen
komplett zu ihnen verfrachten würden (natürlich "all inclusive"), weil
sie es selbst offenbar nicht hinkriegen.
So gut wie jetzt lief es bei uns noch nie. Das Geld liegt wirklich auf
der Straße.
Chris D. schrieb:> In den deutschen Schlüsselindustrien ist die Produktivität so hoch wie> nie zuvor.
Wie kommst Du da drauf?
Und wie würde man die Produktivität in Relation zum im Ausland sehen?
Einfach nur "Produktivität = hoch" sagt nichts. Sie muss besser sein,
als die im Ausland und das sehe Ich z.B. nicht!
Mar. W. schrieb:> Chris D. schrieb:>> In den deutschen Schlüsselindustrien ist die Produktivität so hoch wie>> nie zuvor.>> Wie kommst Du da drauf?>> Und wie würde man die Produktivität in Relation zum im Ausland sehen?> Einfach nur "Produktivität = hoch" sagt nichts. Sie muss besser sein,> als die im Ausland und das sehe Ich z.B. nicht!
Ich schon. Genau deswegen kauft ganz Europa hier ein.
Aber Produktivität ist nur einer von vielen Faktoren.
Ein weiterer ist Qualität.
Deshalb ist bspw. einem Kleinbetrieb hier sehr gut möglich, gegen
chinesische Preise/Unternehmen anzukommen. Die Chinesen haben schnell
gelernt und nach dem zwischenzeitlichen Kauf chin. Produkte sind sie
jetzt gerne wieder gut zahlende Kunden deutscher metallverarbeitender
Unternehmen und Maschinenbauer - und auch der chem. Betriebe.
Und zur Innovationskraft: man muss einfach nur mal diverse Messen
besuchen und sich dort vor allem die kleinen Stände/Unternehmen
anschauen. Will man echte Neuerungen sehen, dann führt kein Weg an
diesen kleinen deutschen Unternehmen vorbei. Noch auffälliger wird das
auf Auslandsmessen.
Ich kann das Gejammer über viele Dinge absolut hier nicht
nachvollziehen. Im Ausland sieht man das interessanterweise auch ganz
anders.
Die Bewunderung beginnt mit der dualen Ausbildung und endet lange nicht
beim manchmal mich selbst nervenden Perfektionismus.
P.S.: Noch jemand nächste Woche auf der METAV?
> Ich kann das Gejammer über viele Dinge absolut hier nicht> nachvollziehen. Im Ausland sieht man das interessanterweise auch ganz> anders.
Das Ausland kennt die internen Probleme Deutschlands nicht und nach
außen sieht alles blendend aus - die Außendarstellung ist Deutschland
wirklich gut gelungen.
Du profitierst und das ist ja auch gut so - da sieht man die Probleme
der anderen Firmen oder geschweige denn irgendwelcher Arbeitnehmer gar
nicht mehr, weil die out of focus sind.
Als Angestellter kann das wieder ganz anders aussehen - da ist eine
Lohnerhöhung nicht automatisch drin ... ganz im Gegenteil und nicht
jeder Chef wird lügen - das merkt man doch selbst wie es steht ?!
Mal eben wechseln ist dann auch nicht immer drin.
Gratuliere, aus Deinem erkämpften Nischenmarkt als Selbstständiger wird
Dich niemand mehr verdrängen ;-)
Das muß aber nicht generell so sein und genau da siehst Du nur Dein
engeres Umfeld und sonst nichts.
Ich glaube, Du hast ja selbst gesagt, daß weitere Expansion nicht in
Frage kommt, weil das zuviel Stress bedeutet und Dir Freizeit wichtiger
ist - das ist dann aber eine exzellente Lage, der Du Dir wirklich nicht
ganz bewußt zu sein scheinst? Das kann nicht jeder sagen.
Je nach Geschäftsmodell kannst Du auch zur Expansion genötigt sein auf
Biegen und Brechen.
Es gibt hier leider sehr vieles was nicht okay ist und das Ausland gar
nicht mehr mitbekommt - z.B. miserables Kapitalvermögen der
Privathaushalte im europäischen Vergleich.
Also mir geht's schlechter im Vergleich zu DM-Zeiten, aber das ist ja
subjektive Wahrnehmung.
> Die Bewunderung beginnt mit der dualen Ausbildung und endet lange nicht> beim manchmal mich selbst nervenden Perfektionismus.
in jungen Jahren sieht alles rosig aus und die Ausbildung ist ja okay in
Deutschland - nur was danach kommt ist sehr fragwürdig.
Chris D. schrieb:> Und gerade die kleinen und mittleren Unternehmen können sich vor> Aufträgen nicht mehr retten. Alle Maschinenbauer und CNC-Betriebe hier> in der Gegend sind mindestens bis Ende des Jahres voll ausgelastet. Ein> schlechter Standort sieht vermutlich anders aus ;-)>> Ich merke das schon hier bei uns: die Projektanfragen nehmen immer mehr> zu - und das, obwohl ich klar kommuniziere, dass wir nur noch eigene> Projekte bearbeiten.>> So gut wie jetzt lief es bei uns noch nie. Das Geld liegt wirklich auf> der Straße.Chris D. schrieb:> Ich kann das Gejammer über viele Dinge absolut hier nicht> nachvollziehen.> P.S.: Noch jemand nächste Woche auf der METAV?
Du trollst. Erklärung:
Ich habe genug Geld auf dem Konto (=Aufträge). In meinem Bekanntenkreis
das selbe. Uns ging es noch nie so gut. Nein, ich gebe nichts ab (aka
stelle jemanden ein), warum sollte ich?
Hier in meinem Finanzumfeld geht es allen bestens. Das muss ich im
uC-Forum immer wieder betonen und in jedem zweiten Thread erklären. Das
ständige Gejammere der hauptberuflichen
Elektronikentwickler/Dienstleister und Programmierer kann ich nicht
nachvollziehen. Das Geld liegt doch nun wirklich auf der Straße. Auch
die Asiaten haben die Kniffe mit dem Derivaten noch nicht raus und sind
somit keine Konkurrenz. Die Produktion findet hier in D statt. Mit
Elektronik und Software ist das bestimmt genau so.
PS: Geht nächste Woche noch jemand auf die Finanz-xy-Messe?
Lars R. schrieb:> Ich habe genug Geld auf dem Konto (=Aufträge). In meinem Bekanntenkreis> das selbe. Uns ging es noch nie so gut. Nein, ich gebe nichts ab (aka> stelle jemanden ein), warum sollte ich?
Um andere auszubeuten. Kapitalisten lassen andere arbeite und schöpfen
den Mehrwert ab.
Lars R. schrieb:> Das ständige Gejammere der hauptberuflichen> Elektronikentwickler/Dienstleister und Programmierer kann ich nicht> nachvollziehen. Das Geld liegt doch nun wirklich auf der Straße
Ich bin hauptberuflicher Elektronik-(Software-)Entwickler in einem
Angestelltenverhältnis und muss Chris D. zustimmen.
Das Geld liegt auf der Straße bzw. kommt von ganz alleine, und das für
Arbeit die ich auch für lau machen würde (sagt das ja nicht meinem Chef
;-) ).
Das gegenwärtige kapitalistische Wirtschaftssystem (wie auch schon
andere vor ihm) ist nicht zukunftsfähig. Derartige destruktive Systeme
zerstören sich generell von Innen. Aus dem System heraus lassen sich
derartige Entwicklungen nicht immer klar erkennen. Tatsächlich hat
dieser Prozess längst begonnen. Das Problem, die bestehenden
Machtverhältnisse lassen noch keine Veränderungen zu. Was kommt
danach??? Keine Ahnung.
S. B. schrieb:> Also mir geht's schlechter im Vergleich zu DM-Zeiten
Ist auch logisch, denn du bezahlst den Gewinn von Leuten wie Chris D.
Habe das ja schon zigfach gepostet, aber Leute wie Chris D. wollen das
nicht wahr haben und schreiben sich ihren finanziellen Erfolg auf ihr
eigenes Fähnchen. Deswegen wählt er auch eifrig Merkel-CDU, um weiter
vom Rest der Bevölkerung subventioniert zu werden.
Wer wirklich vom Euro profitiert – und wer nicht
https://www.focus.de/finanzen/steuern/thewes/truegerische-rechnung-wer-wirklich-vom-euro-profitiert-und-wer-nicht_aid_875968.html
Chris D. schrieb:> In den deutschen Schlüsselindustrien ist die Produktivität so hoch wie> nie zuvor.> Und gerade die kleinen und mittleren Unternehmen können sich vor> Aufträgen nicht mehr retten. Alle Maschinenbauer und CNC-Betriebe hier> in der Gegend sind mindestens bis Ende des Jahres voll ausgelastet.
Dass die Betriebe mit der Produktion nicht nachkommen, soll ein Zeichen
hoher Produktivität sein?
Chris D. schrieb:> Und dann kommen noch die Chinesen, die uns am liebsten für vier Wochen> komplett zu ihnen verfrachten würden (natürlich "all inclusive"), weil> sie es selbst offenbar nicht hinkriegen.
Wenn die Chinesen es sich leisten können, deine Klitsche mal kurzerhand
aufzukaufen und komplett nach China zu verlegen, dann wäre ich an deiner
Stelle vielleicht etwas weniger überheblich.
Chris D. schrieb:> Und dann kommen noch die Chinesen, die uns am liebsten für vier Wochen> komplett zu ihnen verfrachten würden (natürlich "all inclusive"), weil> sie es selbst offenbar nicht hinkriegen.>> So gut wie jetzt lief es bei uns noch nie. Das Geld liegt wirklich auf> der Straße.
Das ist einfach nur überheblich. In Asien gibt's nicht nur China sondern
auch Japan, Taiwan, Singapur, etc. Wenn die euren Schrott kopieren
wollen dann machen die das auch im Handumdrehen. Eure Produkte sind nur
uninteressant für die da sie nicht genug Geld abwerfen für tausende von
Angestellte.
Kleines Beispiel? Parrot vs DJI.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Drohnenhersteller-Parrot-entlaesst-fast-300-Mitarbeiter-3593021.html
So jetzt sag mal das Ihr auch 6000 Leute mit eurer Tätigkeit
beschäftigt.
Es gibt keine Fairness zwischen europäischen und asiatischen
Unternehmen, und Schuld daran ist vor allem der deutsche Staat (und auch
die EU) mit ihren irrsinnigen Regulierungen.
Als vor gut 20 Jahren hunderte Unternehmensberatungen ausschwärmten und
für unglaublich viel Kohle den Managern der Idustrie ( damals schon
hauptsächlich der Typ BWL ) erzählten, ihr plant sofort eure Qualität,
dann bekommt ihr eine schöne Urkunde auf de etwas von DIN ISO 9000x
draufsteht und mit dieser Urkunde und Norm werden wir das „ schwammige
Made in Geemany „ ersetzen, war mir klar:
Jetzt kommen in den Firmen die gleichen Deppen an die Macht, die früher
bei uns in den VEBs als Parteisekretäre und andere Unholde ihr Unwesen
trieben!
Bin ja mal gespannt wie eine Personengesellschaft einfach so von
Chinesen aufgekauft werden soll, ...
Aja, und sie könnten natürlich alles kopieren wenn sie wollten, ist
klar, ...
F. B. schrieb:> Ist auch logisch, denn du bezahlst den Gewinn von Leuten wie Chris D.
Nein den bezahlen die Kunden von Chris D.
Ich mein das minderqualifizierte Blindleister das nicht verstehen, weil
sie selbst keine wertige Arbeit abliefern, wurde mal wieder
eindrucksvoll bewiesen. Versager aus eigener Entscheidung. Deswegen
zurück in eure Box und ordentlich strampeln, damit ihr dieser
Gesellschaft zumindest irgendeinen Nutzen bringt.
F. B. schrieb:> Chris D. schrieb:>> Und dann kommen noch die Chinesen, die uns am liebsten für vier Wochen>> komplett zu ihnen verfrachten würden (natürlich "all inclusive"), weil>> sie es selbst offenbar nicht hinkriegen.>> Wenn die Chinesen es sich leisten können, deine Klitsche mal kurzerhand> aufzukaufen und komplett nach China zu verlegen, dann wäre ich an deiner> Stelle vielleicht etwas weniger überheblich.
Das nennt sich Selbstbewusstsein.
Geld haben andere auch genug - nicht nur die Chinesen.
Aber Geld ist eben nicht Knowhow.
Und das bleibt schön hier in Deutschland :-)
FamilyGuy schrieb:> Chris D. schrieb:>> Und dann kommen noch die Chinesen, die uns am liebsten für vier Wochen>> komplett zu ihnen verfrachten würden (natürlich "all inclusive"), weil>> sie es selbst offenbar nicht hinkriegen.>>>> So gut wie jetzt lief es bei uns noch nie. Das Geld liegt wirklich auf>> der Straße.>> Das ist einfach nur überheblich.
Nö, das ist das Selbstbewusstsein, wenn man gute Produkte hat.
> In Asien gibt's nicht nur China sondern> auch Japan, Taiwan, Singapur, etc. Wenn die euren Schrott kopieren> wollen dann machen die das auch im Handumdrehen.
Nur weil Du offenbar nicht in der Lage bist, Produkte zu kreieren, die
man mit genug Gewinn verkaufen kann, musst Du das nicht anderen
unterstellen.
Dass unsere Produkte (und auch die vieler anderer hier in DE) kein
Schrott sind, zeigen die stark steigenden Exportzahlen an deutschen
Maschinen und Anlagen in die Volksrepublik.
Auch die Chinesen haben begriffen, dass man nicht einfach eine Maschine
kaufen und 1:1 kopieren kann.
> Eure Produkte sind nur> uninteressant für die da sie nicht genug Geld abwerfen für tausende von> Angestellte.
Das ist den Chinesen egal - die werden sicherlich schon seit langem
versuchen, das zu kopieren. Bisher ohne Erfolg. Kaufen und Kopieren
reicht da natürlich auch nicht :-)
> Es gibt keine Fairness zwischen europäischen und asiatischen> Unternehmen, und Schuld daran ist vor allem der deutsche Staat (und auch> die EU) mit ihren irrsinnigen Regulierungen.
Tja, und komischerweise blüht hier in DE der Klein- und Mittelstand
trotz der Regulierungen und Einschränkungen.
Irgendwas machen die offenbar richtig und Du falsch.
F. B. schrieb:> Dass die Betriebe mit der Produktion nicht nachkommen, soll ein Zeichen> hoher Produktivität sein?
Nein, sondern dass die Welt (Chinesen usw.) denen die Produktion unter
den Händen wegkaufen.
F. B. schrieb:> Ist deine Klitsche an der Börse?
Um Gottes Willen - nein. Wozu auch?
Ich halte hier weiterhin schön meine 100% Anteile :-)
Gibt es eigentlich eine Mindestpersonenzahl, die man zur AG-Gründung
benötigt?
Chris D. schrieb:> FamilyGuy schrieb:>> Chris D. schrieb:>>> Und dann kommen noch die Chinesen, die uns am liebsten für vier Wochen>>> komplett zu ihnen verfrachten würden (natürlich "all inclusive"), weil>>> sie es selbst offenbar nicht hinkriegen.>>>>>> So gut wie jetzt lief es bei uns noch nie. Das Geld liegt wirklich auf>>> der Straße.>>>> Das ist einfach nur überheblich.>> Nö, das ist das Selbstbewusstsein, wenn man gute Produkte hat.>>> In Asien gibt's nicht nur China sondern>> auch Japan, Taiwan, Singapur, etc. Wenn die euren Schrott kopieren>> wollen dann machen die das auch im Handumdrehen.>> Nur weil Du offenbar nicht in der Lage bist, Produkte zu kreieren, die> man mit genug Gewinn verkaufen kann, musst Du das nicht anderen> unterstellen.>
Ich verdiene genug aber sehe das der deutsche Staat zu viel ohne
Gegenleistung davon abzwackt. Wenn ich dem Staat die Zeit die ich mit
Bürokratie verbringen muss in Rechnung stellen kann dann können wir
gerne darüber reden.
Du verwendest soweit ich lese Cypress und FPGA, diese Dinge kommen nicht
aus Deutschland. Entwickelt ihr Sensoren oder kommen die auch aus dem
Ausland und spielt ihr nur Lego mit den Bauteilen?
> Dass unsere Produkte (und auch die vieler anderer hier in DE) kein> Schrott sind, zeigen die stark steigenden Exportzahlen an deutschen> Maschinen und Anlagen in die Volksrepublik.>
Darüber haben sich schon viele gefreut! Zuletzt lachen dann die Jungs in
Asien die entweder eure Produkte zerlegen und analysieren (wenn sie denn
so wichtig sind für sie).
Ich tippe darauf das eure Maschinen entweder ein Teil von etwas größerem
sind was dann noch mehr Kohle abwirft oder eben kopiert werden.
Wie war das mit den österreichischen Seilbahnen die samt Logo kopiert
wurden?
> Auch die Chinesen haben begriffen, dass man nicht einfach eine Maschine> kaufen und 1:1 kopieren kann.>
Mit genug Geld ist alles machbar.
>> Eure Produkte sind nur>> uninteressant für die da sie nicht genug Geld abwerfen für tausende von>> Angestellte.>> Das ist den Chinesen egal - die werden sicherlich schon seit langem> versuchen, das zu kopieren. Bisher ohne Erfolg. Kaufen und Kopieren> reicht da natürlich auch nicht :-)>>> Es gibt keine Fairness zwischen europäischen und asiatischen>> Unternehmen, und Schuld daran ist vor allem der deutsche Staat (und auch>> die EU) mit ihren irrsinnigen Regulierungen.>> Tja, und komischerweise blüht hier in DE der Klein- und Mittelstand> trotz der Regulierungen und Einschränkungen.>> Irgendwas machen die offenbar richtig und Du falsch.
Ich optimiere nur, ich mache überhaupt nichts falsch in Deutschland.
Ich sehe halt nicht ein warum ich dem Staat so viel Steuern zahlen soll.
Vielleicht verdient ihr halt nicht so viel an euren Produkten sodass ihr
das nicht merkt. Ah Umsatzsteuer fällt bei euch wahrscheinlich sowieso
nicht an da ihr die Maschinen wohl nicht an Endkunden verkauft (also
gehen bei Dir schon mal 19% vom Umsatz weniger drauf für den nutzlosen
Staat).
19% mehr oder weniger finde ich dann doch nen großen Unterschied.
Lars R. schrieb:> Ich habe genug Geld auf dem Konto (=Aufträge). In meinem Bekanntenkreis> das selbe. Uns ging es noch nie so gut. Nein, ich gebe nichts ab (aka> stelle jemanden ein), warum sollte ich?
Natürlich gebe ich ab - und zwar gerne. Ich zahle meine Steuern,
entlohne meinen Angestellten sehr gut und ich habe vor allem genug Zeit
für meine Familie und Freunde. Das werde ich nicht opfern - weder für
mehr Geld noch für mehr Angestellte. Ich genieße es jeden Tag, dass ich
einen Großteil der Zeit mit Tüfteln verbringen kann.
Das Mantra vom ewigen Wachstum können gerne andere singen - ich sicher
nicht.
Da suche ich mir lieber noch etwas Ehrenamtliches hier in der Gegend.
Chris D. schrieb:> Gibt es eigentlich eine Mindestpersonenzahl, die man zur AG-Gründung> benötigt?
IMHO 4, einen Vorstand und 3 Aufsichtsräte. Wem die Aktien gehören ist
meiner Ansicht nach egal, können auch einer oder alle der vier genannten
sein.
MfG Klaus
Klaus schrieb:> IMHO 4, einen Vorstand und 3 Aufsichtsräte. Wem die Aktien gehören ist> meiner Ansicht nach egal, können auch einer oder alle der vier genannten> sein.>> MfG Klaus
Meinungen interessieren nicht bei Fakten. Die Mindestzahl ist 1.
Abradolf L. schrieb:> Die Mindestzahl ist 1.
Das ganz sicher nicht. Eine AG braucht zwingend einen Aufsichtsrat und
der muß mindestens 3 Mitglieder haben. Und sie braucht einen Vorstand
und der darf nicht gleichzeitig Aufsichtsrat sein. Das macht 4. Wo ich
mir nicht sicher bin ist, ob ein Aktionär nötig ist, der nicht zu den
vier genannten gehört. (Mindestens) 4 ist also keine Meinung sondern
Gewissheit.
MfG Klaus
FamilyGuy schrieb:> Ich verdiene genug aber sehe das der deutsche Staat zu viel ohne> Gegenleistung davon abzwackt. Wenn ich dem Staat die Zeit die ich mit> Bürokratie verbringen muss in Rechnung stellen kann dann können wir> gerne darüber reden.
Dann machst Du definitiv etwas falsch. Die Bürokratie nimmt hier im
Monat keine drei Stunden Zeit in Anspruch. Waomit musst Du Dich denn so
lange rumschlagen? Das geht doch alles automatisiert.
> Du verwendest soweit ich lese Cypress und FPGA, diese Dinge kommen nicht> aus Deutschland. Entwickelt ihr Sensoren oder kommen die auch aus dem> Ausland und spielt ihr nur Lego mit den Bauteilen?
Da verwechselst Du mich aber mit Lothar. Ich habe null Ahnung von FPGAs
:-)
Wir stellen unsere Sensoren hier selbst her. Das ist, wie man richtig
vermutet, nicht einfach und es benötigt dafür einige (selbstgebaute)
Maschinen und viel Wissen (das man dem fertigen Produkt eben nicht
einfach ansieht). Die Auswertung der Daten läuft dann über eine
µC-Schaltung.
> Darüber haben sich schon viele gefreut! Zuletzt lachen dann die Jungs in> Asien die entweder eure Produkte zerlegen und analysieren (wenn sie denn> so wichtig sind für sie).
Haben sie sicherlich schon - uns freut es, da man die dazu zerstören
muss und nachher so schlau ist wie vorher :-)
> Ich tippe darauf das eure Maschinen entweder ein Teil von etwas größerem> sind was dann noch mehr Kohle abwirft oder eben kopiert werden.
Wir bauen nur Sensoren, keine ganzen Maschinen. Kann aber natürlich noch
kommen.
> Wie war das mit den österreichischen Seilbahnen die samt Logo kopiert> wurden?>>> Auch die Chinesen haben begriffen, dass man nicht einfach eine Maschine>> kaufen und 1:1 kopieren kann.>>>> Mit genug Geld ist alles machbar.
Das ist eben falsch.
Habe ich das Knowhow nicht, dann hilft mir Geld gar nichts.
Und auch sonst hilft viel geld nur sehr bedingt bei mehr Lebensqualität.
Sollen ihm andere hinterherlaufen - ich nicht (mehr).
Irgendwas machen die offenbar richtig und Du falsch.
> Ich optimiere nur, ich mache überhaupt nichts falsch in Deutschland.> Ich sehe halt nicht ein warum ich dem Staat so viel Steuern zahlen soll.
Na, dann ist doch alles gut.
> Vielleicht verdient ihr halt nicht so viel an euren Produkten sodass ihr> das nicht merkt.
???
Es ist wohl eher andersrum: verdient man wenig, jammert man über die
Fixkosten.
> Ah Umsatzsteuer fällt bei euch wahrscheinlich sowieso> nicht an da ihr die Maschinen wohl nicht an Endkunden verkauft
Doch, wir verkaufen auch an Privatleute - allerdings nicht diese
Sensoren. Dafür haben Privatleute wirklich keine Verwendung.
Der neue Geschäftszweig, den ich dieses Jahr in Betrieb nehme, wird sich
wohl zu 99% an Privatleute richten.
> (also> gehen bei Dir schon mal 19% vom Umsatz weniger drauf für den nutzlosen> Staat).> 19% mehr oder weniger finde ich dann doch nen großen Unterschied.
Das spielt doch keine Rolle.
Außerdem schon mal geschaut, wie hoch die Umsatzsteuern sonst so in
Ländern mit nennenswertem Markt so sind? 19% sind nicht sonderlich viel.
Entscheidend ist doch, dass es den Endkunden das wert ist.
Wenn Du Probleme mit Deiner Gewinnmarge hast, dann musst Du Deinen
Kunden eben einen Mehrwert bieten. Wenn Deine Produkte von Asiaten
preiswerter angeboten werden können, dann musst Du als Mehrwert auf
andere Schienen setzen: Support, Updates, kundenspezifische Änderungen
etc.
Genau das ist doch eine der großen Stärken der deutschen Unternehmen,
die sich im Ausland auszahlt: die Betreuung endet nicht mit dem Kauf.
Und: das können gerade kleine Unternehmen leisten und sich das gut
bezahlen lassen.
Was meinst Du, was es kostet, wenn eine chemische Prozessstraße
angehalten werden muss, weil ein Sensor nicht (online) kalibriert werden
kann, weil der Chinese weit weg ist und nicht reagiert?
Da ist es dem Unternehmen vollkommen egal, ob wir die Stunde mit 200
oder 500 Euro abrechnen. Der Verlust beträgt da rasch das 300fache
unserer Rechnung.
Natürlich muss man sich als kleines Unternehmen eine Nische suchen, das
ist doch vollkommen klar. Niemand kann ernsthaft erwarten, mit einem
neuen USB-Player preislich gegen Großkonzerne antreten zu können.
Es sei denn, er bietet dazu einen ganz besonderen Service.
Oder man muss eben auf Vollautomatisierung setzen, so wie ich bei meiner
neuen Idee. Wenn die Anlage steht, dann wird sie 24/7 produzieren, bei
vielleicht 1-2 Stunden Einsatz pro Woche.
Aber dazu muss man natürlich erstmal viel im Vorfeld leisten.
Mensch, Du hast Du alle Freiheiten! Und wenn Dir WEEE europaweit stinkt,
dann meldest Du eben erstmal nur hier an. So teuer ist das wirklich
nicht.
Ja, WEEE ist EU-weit beschissen geregelt, insbesondere mit WEEE2.
Aber: war außer mir noch jemand auf der Podiumsdiskussion in Köln von
Take-e-way, wo man mit den Kommissionsvertretern reden konnte? Ich habe
außer uns keine Klitsche dort auf der Teilnehmerliste gefunden.
Hat außer mir jemand die Leute angeschrieben, jemand bei der iHK Druck
gemacht?
Oder war mal jemand auf der Jahreshauptversammlung des Vere?
Oder waren es wieder nur 20 Leute (von über 3000 Mitgliedern)?
VDE, VDI sind Scheiße, Bitkom auch, IHK sowieso?
Ja, wo ist denn Euer Gegenentwurf, wo der Verein, der die Interessen
dann wie gewollt vertritt?
Sorry, aber mich kotzt dieses Gejammer nur noch an.
Im Jammern sind die Leute immer ganz groß, aber wehe, sie müssen mal
Initiative zeigen, ihre Bude verlassen. Da wird es plötzlich sehr dünn.
Klaus schrieb:> Das ganz sicher nicht. Eine AG braucht zwingend einen Aufsichtsrat und> der muß mindestens 3 Mitglieder haben. Und sie braucht einen Vorstand> und der darf nicht gleichzeitig Aufsichtsrat sein. Das macht 4. Wo ich> mir nicht sicher bin ist, ob ein Aktionär nötig ist, der nicht zu den> vier genannten gehört. (Mindestens) 4 ist also keine Meinung sondern> Gewissheit.
Dann wäre ich ja schon raus ;-(
Klaus schrieb:> Das ganz sicher nicht. Eine AG braucht zwingend einen Aufsichtsrat und> der muß mindestens 3 Mitglieder haben.
Das ja, aber die müssen kein Teil des Unternehmens sein. Das war wohl
missverständlich. Also kein Teil im Sinne von angestellt, nicht im Sinne
von Anteilseigner.
Abradolf L. schrieb:> Das ja, aber die müssen kein Teil des Unternehmens sein. Das war wohl> missverständlich. Also kein Teil im Sinne von angestellt, nicht im Sinne> von Anteilseigner.
Richtig, Ehefrau, Kinder oder Freunde tuns auch. Und eine Bezahlung ist
auch nicht nötig, eine nette kleine AG lädt den Aufsichtsrat nach der
Hauptversammlung zum Essen ein. Das sollte man dann vielleicht nicht
gerade am Geburtstag des Vorstands machen
MfG Klaus
Chris D. schrieb:> Lars R. schrieb:>> Ich habe genug Geld auf dem Konto (=Aufträge). In meinem Bekanntenkreis>> das selbe. Uns ging es noch nie so gut. Nein, ich gebe nichts ab (aka>> stelle jemanden ein), warum sollte ich?>> Natürlich gebe ich ab - und zwar gerne. Ich zahle meine Steuern,> entlohne meinen Angestellten sehr gut und ich habe vor allem genug Zeit> für meine Familie und Freunde. Das werde ich nicht opfern - weder für> mehr Geld noch für mehr Angestellte. Ich genieße es jeden Tag, dass ich> einen Großteil der Zeit mit Tüfteln verbringen kann.>> Das Mantra vom ewigen Wachstum können gerne andere singen - ich sicher> nicht.>> Da suche ich mir lieber noch etwas Ehrenamtliches hier in der Gegend.
Deutlicher: Deine Wertschöpfung liegt nicht bei der
Elektronikentwicklung oder der Programmierung.
Lars R. schrieb:> Deine Wertschöpfung liegt nicht bei der> Elektronikentwicklung oder der Programmierung.
Das tut sie doch selten. Beides ist Mittel zum Zweck üblicherweise.
Niemand bezahlt ein Stück Code oder Silizium nur weil dus erstellt hast.
Die Wertschöpfung besteht darin eine Lösung für ein Problem anzubieten.
Chris D. schrieb:> Oder man muss eben auf Vollautomatisierung setzen, so wie ich bei meiner> neuen Idee. Wenn die Anlage steht, dann wird sie 24/7 produzieren, bei> vielleicht 1-2 Stunden Einsatz pro Woche.> Aber dazu muss man natürlich erstmal viel im Vorfeld leisten.>> Mensch, Du hast Du alle Freiheiten! Und wenn Dir WEEE europaweit stinkt,> dann meldest Du eben erstmal nur hier an. So teuer ist das wirklich> nicht.>> Ja, WEEE ist EU-weit beschissen geregelt, insbesondere mit WEEE2.>> Aber: war außer mir noch jemand auf der Podiumsdiskussion in Köln von> Take-e-way, wo man mit den Kommissionsvertretern reden konnte? Ich habe> außer uns keine Klitsche dort auf der Teilnehmerliste gefunden.>> Hat außer mir jemand die Leute angeschrieben, jemand bei der iHK Druck> gemacht?>> Oder war mal jemand auf der Jahreshauptversammlung des Vere?> Oder waren es wieder nur 20 Leute (von über 3000 Mitgliedern)?>> VDE, VDI sind Scheiße, Bitkom auch, IHK sowieso?>> Ja, wo ist denn Euer Gegenentwurf, wo der Verein, der die Interessen> dann wie gewollt vertritt?>> Sorry, aber mich kotzt dieses Gejammer nur noch an.>> Im Jammern sind die Leute immer ganz groß, aber wehe, sie müssen mal> Initiative zeigen, ihre Bude verlassen. Da wird es plötzlich sehr dünn.
Ja wir bauen um sodass wir die Produkte ab diesem Jahr aus Asien auch an
Endkunden verschicken können (damit wird dann Umsatzsteuer und WEEE2
geprellt).
Wieso zahlen wir heute Leute (auch Politiker genannt) welche diese
Regelungen gegen uns vornehmen? Dann sollen wir dafür kämpfen das diese
Regelungen wieder zurückgenommen werden?
Fehlt den von uns finanzierten Leuten denn komplett der Hausverstand?
Das geht so nicht!
Analog kannst Du das auch mit der GEZ vergleichen, Leute stehen dagegen
auf aber bringen tut's überhaupt nichts. Anstatt dagegen anzukämpfen
sollte der Staat besser für einen Plan-B sorgen damit die Leute vom
Fernsehen morgen nicht auf der Straße stehen. Aktuell gibt's hier doch
auch massive Grabenkämpfe, der Staat - die Regierung steht daneben und
tut überhaupt nichts.
Ich würde auch gerne so nobel sein und auf die Straße gehen, jedoch wer
arbeitet dann für mich und designed die Produkte bzw. schreibt die
Software dafür und ist für die Kunden abrufbereit? Ich bin voll
ausgelastet.
Bei alldem weiß man doch schon von Anfang an das es nur
Zeitverschwendung ist und man sich besser selber eigene Wege sucht.
Man gibt mir einfach nicht das Gefühl das die Steuern in irgendeiner Art
und Weise nützlich angelegt wären - und genau deshalb sehe ich die Höhe
der Steuern nicht ein. Wären diese signifikant niedriger dann würde ich
jemanden einstellen der für mich demonstrieren geht und bei den ganzen
Veranstaltungen dabei ist.
Dann habe ich auch noch Familie und wohne in einer Großstadt wo die
Wohnungspreise auch nicht mehr zu den günstigsten zählen (ja diese
Probleme haben auch andere, ich muss aber jonglieren damit ich auch
einen passenden Puffer habe um im Fall des Falles auch durch schlechtere
Zeiten kommen zu können [aktuell läuft's gut aber dennoch passe ich
auf]). Man kann schneller wieder unten sein als oben.
Abradolf L. schrieb:> Lars R. schrieb:>> Deine Wertschöpfung liegt nicht bei der>> Elektronikentwicklung oder der Programmierung.>> Das tut sie doch selten. Beides ist Mittel zum Zweck üblicherweise.> Niemand bezahlt ein Stück Code oder Silizium nur weil dus erstellt hast.> Die Wertschöpfung besteht darin eine Lösung für ein Problem anzubieten.
Das ist dummes Zeug und das Geschwätz eines Ahnungslosen. Es muss
übrigens "du es" oder "du's".
Abradolf L. schrieb:> Lars R. schrieb:>> Deine Wertschöpfung liegt nicht bei der>> Elektronikentwicklung oder der Programmierung.>> Das tut sie doch selten.
Doch, das tut sie häufig. Nur immer seltener in D.
> Beides ist Mittel zum Zweck üblicherweise.> Niemand bezahlt ein Stück Code oder Silizium nur weil dus erstellt hast.> Die Wertschöpfung besteht darin eine Lösung für ein Problem anzubieten.
Ich denke an beliebige elektronische Geräte oder Softwarelösungen.
Genau das mach Chris aber nicht. Er hat sein Knowhow im Maschinenbau
oder/und Chemnie.
Chris macht Maschinenbau/Chemie und sagt, das Geld liegt auf der Straße.
Ich sage, Börse, das Geld liegt auf der Straße.
Was nützt das dem Datenbankentwickler? Oder dem Elektroniker, der
studieren musste, bis er verstanden hat, wie Schaltungen im
GHz-Bereich realisiert werden? Oder demjenigen, der sich auf
Signalverarbeitung spezialisiert hat (höhere Mathematik)? Dem
Erdenker/Implementier von Algorithmen?
Dafür kommt Chris immer wieder mit den CNC-Betrieben in seiner Umgebung,
und das auf uc.net! Mag sein, dass viele dumm waren (oder vielleicht
einfach nur Pech hatten?), in die
Elektronik/Programmierung/Datenverarbeitung zu gehen. Das kann man auch
gern sagen. Man kann auch gern sagen "Leute so geht es nicht, das seht
ihr doch selbst", usw.
Nur, wovon Chris immer wieder anfängt, das hat mit der Realität derer,
die hier jammern, nichts zu tun (zB das Durchwinken von
Schrottelektronik am Zoll, prekäre Arbeit in der IT).
Lars R. schrieb:> Chris macht Maschinenbau/Chemie und sagt, das Geld liegt auf der Straße.
Ja als Selbstständiger muss man halt gucken wo sich Verdienstchancen
ergeben. Chris ist originär studierter Informatiker. Was hindert den
studierten Elektrotechniker daran seinen Horizont etwas zu erweitern mit
Fähigkeiten die ihm im Studium nicht beigebracht wurden, z.B. wie man
eine CNC-Maschine bedient?
> Natürlich gebe ich ab - und zwar gerne. Ich zahle meine Steuern,...
warum wohl - weil Du die Tricks der Absetzbarkeit gut genug kennst und
davon profitierst.
Das kannst Du aber von einem Geschäftsanfänger bzw. Kleinunternehmer
nicht verlangen; der ist mit seinem Kerngeschäft beschäftigt und nicht
mit dem hiesigen Steuerwahnsinn und der Möglichkeit sich mit windigen
Tricks vollkommen arm zu rechnen.
Die Idee steuerliche Absetzbarkeit komplett abzuschaffen und dafür die
Steuern für die Allgemeinheit insgesamt zu senken ist deshalb für Dich
abwegig - davon würdest Du dann gar nicht mehr profitieren.
> Das Mantra vom ewigen Wachstum können gerne andere singen - ich sicher> nicht.>> Da suche ich mir lieber noch etwas Ehrenamtliches hier in der Gegend.
das ist für einen Unternehmer eine untypische Einstellung,
da für einen Unternehmer weiteres Wachstums der eigenen Firma der
eigentliche Sinn ist;
paßt aber gleichzeitig gut in die Denkweise der sozial/sozialistischen
Subventions-Marktwirtschaft Deutschlands, wo ehrenamtliche Gratisarbeit
und 1 Euro-Jobs zugunsten regulärer Arbeitsplätze angesagt ist.
Abradolf L. schrieb:> Lars R. schrieb:>> Chris macht Maschinenbau/Chemie und sagt, das Geld liegt auf der Straße.>> Ja als Selbstständiger muss man halt gucken wo sich Verdienstchancen> ergeben. Chris ist originär studierter Informatiker.
Korrekt. Nur so wurde nicht argumentiert. Chris will ja auch nicht, dass
nun alle Sensoren bauen. So groß ist der Kuchen vielleicht auch wieder
nicht ;)
> Was hindert den> studierten Elektrotechniker daran seinen Horizont etwas zu erweitern mit> Fähigkeiten die ihm im Studium nicht beigebracht wurden,> z.B. wie man> eine CNC-Maschine bedient?
CNC-Maschine programmiert man mit 16 Jahren. Es ist eben nicht schön,
beispielsweise zu studieren (Abi+BA+MA) und hinterher das Angebot zu
bekommen: Prekäre Arbeit oder CNC-Maschine bedienen zusammen mit den
16-Jährigen. Lohn in beiden Fällen ähnlich. Wie gesagt: Elektronik war
dann falsch oder Pech gehabt.
Ehrlich gesagt hätte ich aber auch nicht gedacht, dass Regierung und
Konzerne hier in D die Elektronikentwicklung derart massiv/bewusst
kaputt machen.
> Was hindert den studierten Elektrotechniker daran seinen Horizont etwas> zu erweitern mit Fähigkeiten die ihm im Studium nicht beigebracht> wurden, z.B. wie man eine CNC-Maschine bedient?
er hat sicher nicht mit 0 Euro gestartet? Es waren dann doch wohl schon
xx000 Euro Startkapital, ohne die geht es schon mal nicht.
Er hat eine Nische gefüllt und das hat funktioniert - muß aber nicht
immer so sein!
Du wirst als Anfänger mit Vorschriften und Abgaben zugebombt ...
spätestens da vergeht Dir jegliche Lust!
Lohnt sich dann nicht, das wirst Du schnell merken oder aber in Schulden
versinken.
S. B. schrieb:> Du wirst als Anfänger mit Vorschriften und Abgaben zugebombt ...> spätestens da vergeht Dir jegliche Lust!> Lohnt sich dann nicht, das wirst Du schnell merken oder aber in Schulden> versinken.
Hast du's schon mal versucht?
Bist du gescheitert? Oder wann hat dich die Lust verlassen?
Ich denke du laberst nur, hast aber noch nicht ansatzweise überhaupt
versucht selber irgendwas auf die Beine zu stellen.
Du redest dir einfach dein Versagen bzw. deine Feigheit schön.
Du bist zu bequem und zu feige und der Staat muss als Sündenbock für
deine Passivität herhalten.
Und wenn dann ein Unternehmer daherkommt der im Gegensatz zu dir
tatsächlich Ahnung vom Geschäft hat versuchst du noch ihm das Wort im
Mund umzudrehen um irgendwie doch nocht recht zu haben und das eigene
traurige Weltbild zu stützen.
Du bist eine jämmerliche Figur.
Der einzige Grund, warum die Asiaten den europäischen Markt nicht auch
mit Maschinenbau-Erzeugnissen fluten ist Folgender: Die Transportkosten
hängen vom Gewicht ab. Deshalb Elektronik ja, aber ein einfaches Stück
Vierkant nicht. Nach dem Vierkant käme dann ein Schritt nach dem
anderen, aber der Anreiz für den Aufbau dieser Expertise in der Breite
ist im Gegensatz zur Elektronik weniger ausgeprägt bis nicht vorhanden.
Die sind nicht zu dumm dafür, wie hier gern dargestellt wird.
Le X. schrieb:> S. B. schrieb:>> Du wirst als Anfänger mit Vorschriften und Abgaben zugebombt ...>> spätestens da vergeht Dir jegliche Lust!>> Lohnt sich dann nicht, das wirst Du schnell merken oder aber in Schulden>> versinken.>> Hast du's schon mal versucht?> Bist du gescheitert? Oder wann hat dich die Lust verlassen?
Ich antworte mal allgemein unter der Annahme, dass Dich das wirklich
interessiert:
Es ist in D schwer, mit Elektronikentwicklung klein anzufangen:
. Bei der Krankenkasse wird unabhängig von den tatsächlichen
Verhältnisen sofort mit einem 4stelligen Mindesteinkommen kalkuliert.
Die Kosten sind erheblich.
. Folglich brauchst Du eine Teilzeitarbeitnehmerstelle. Das wird nicht
gern gesehen. Insbesondere, wenn Du nebenbei Dein eigenes Ding machen
willst. Hat etwas mit der Mentalität zu tun.
. Inzwischen drückt massiv die Konkurrenz von China und aus Osteuropa,
während Du Dich penibel an alle Produktvorschriften und deutsche
Steuervorschriften zu halten hast.
. Die Angst der dt. Kunden vor eventueller Scheinselbständigkeit führt
dazu, dass Du weniger Aufträge direkt bekommst.
. Es ist auch nicht so, dass einfach nur alles nach Asien geht. Das
Problem sind tatsächlich D und die EU. In den USA gibt es beispielsweise
https://www.tindie.com/. In D gibt es das nicht, warum wohl?
. Last but not least (vorläufig): Hier im Forum wird regelmäßig gefragt:
"Ich möchte eine Kleinigkeit verkaufen, was muss ich machen". Die nahezu
einstimmige Antwort, auch von unternehmerisch Tätigen, lautet: Lohnt
sich nicht, lass es sein. Das dürfte auch Dir nicht entgangen sein.
Trotzdem polemisiert Du hier in der Art
"
> Hast du's schon mal versucht?> Bist du gescheitert? Oder wann hat dich die Lust verlassen?
"
Also mach mal einen Reality-Check.
Lars R. schrieb:> . Bei der Krankenkasse wird unabhängig von den tatsächlichen> Verhältnisen sofort mit einem 4stelligen Mindesteinkommen kalkuliert.> Die Kosten sind erheblich.https://www.change.org/p/bundesgesundheitsministerium-gerechte-krankenkassenbeitr%C3%A4ge-f%C3%BCr-geringverdienende-selbst%C3%A4ndige
Dort könnt ihr Live miterleben wie egal der Regierung solche Leute sind.
Ich bevorzuge ein Land mit vielen Kleinunternehmern, das bringt vor
allem Abwechslung. Natürlich haben größere Unternehmen auch ihre
Berechtigung - aber die Kleinen sollten in ihren Möglichkeiten nicht
beschnitten werden.
Die Krankenkasse ist für mich kein Problem, aber gibt genug die damit
Probleme haben.
> Hast du's schon mal versucht?
ja, ist aber schon länger her.
> Bist du gescheitert?
ich habe aufgehört, weil es sich vom Umsatz her nicht gelohnt hat bzw.
ich mehr Energie+Geld hätte aufbringen müssen, also zu geringes
Startkapital oder eben Verschuldung als Konsequenz ... das war mir zu
doof.
> Oder wann hat dich die Lust verlassen?
Die Lust hat mich verlassen als die mehrseitigen Fragebögen vom
Finanzamt, Müllabfuhr, IHK, usw. kamen, das nahm kein Ende
- klar, Ausfüllen&Bürokratie macht ja soviel Spaß.
Ich hab mich dann lieber aufs Studium konzentriert und das war ja im
Prinzip richtig.
Heute ist dank noch mehr Verordnungen die Herausforderung natürlich noch
größer :-)
> Ich denke du laberst nur, hast aber noch nicht ansatzweise überhaupt> versucht selber irgendwas auf die Beine zu stellen.> Du redest dir einfach dein Versagen bzw. deine Feigheit schön.
Erzähle doch mal was Produktives zum Thema und nicht und nicht die
üblichen Nazisprüche, wenn man nicht mehr weiter weiß :-)
> Du bist zu bequem und zu feige und der Staat muss als Sündenbock für> deine Passivität herhalten.
Wenn Du ein rotes Parteibuch hast, kannst Du ja gegen das Grokodil(TM)
stimmen ;-)
> Und wenn dann ein Unternehmer daherkommt der im Gegensatz zu dir> tatsächlich Ahnung vom Geschäft hat versuchst du noch ihm das Wort im> Mund umzudrehen um irgendwie doch nocht recht zu haben und das eigene> traurige Weltbild zu stützen.
bei Chris ist das 'modernes' Unternehmerdenken - ich kenne das anders.
Expansion/Wachstum nicht notwendig denn ich will mein Leben genießen und
der Istzustand reicht völlig aus - so kann man denken! Das ist okay und
das mach ich ja auch indirekt.
Was nicht okay ist, daß das auch noch staatlich gefördert wird -
logischerweise sollte ich als Unternehmer NEUE Arbeitsplätze schaffen
und nicht im Stillstand verharren.
Chris schafft ja keine neuen Arbeitsplätze und das muß er ja auch nicht,
weil es genug 1 Euro Jobs+Stütze gibt und man dann nicht mehr arbeitslos
ist.
Das ist dem Staat hier dank Leuten wie Dir total egal, Hauptsache die
Statistik stimmt nach außen hin - dann gibt's eben Subvention vom Staat
und so soll es dann laufen.
> Du bist eine jämmerliche Figur.
Na ja, mit Deinem roten Parteibuch und der 'ehemaligen' Partei der
Arbeit sieht es auch nicht mehr so rosig aus - wie fühlt man sich da
eigentlich als Anhänger, erzähl mal ?
Aber es wird auf ewig so weiter gehen; keine Sorge, wenn von außen
nichts passiert bleibt es so.
Walter K. schrieb:> Als vor gut 20 Jahren hunderte Unternehmensberatungen> ausschwärmten und> für unglaublich viel Kohle den Managern der Idustrie ( damals schon> hauptsächlich der Typ BWL ) erzählten, ihr plant sofort eure Qualität,> dann bekommt ihr eine schöne Urkunde auf de etwas von DIN ISO 9000x> draufsteht
Jene Manager haben nur das umgesetzt was per DIN-Norm und auf Wunsch von
irgendwem (Bundesregierung?) eingeführt werden sollte.
Jene Manager haben nur die Kohle für die notwendige Beratung und
Zertifizierung abgegriffen, quasi als ABM und Konjunkturprogramm.
Einfach eine neue Verordnung die die Unternehmen zu irgend etwas zwingt,
schon läuft viel Geld umher, und viele sind beschäftigt. Womit ist egal.
Alles besser als arbeitslos wegen Industrie x.0.
Wandel von Produktionsgesellschaft zu Dienstleistungsgesellschaft.
Künstlich geschaffene Dienstleistungen die niemand braucht.
Solange hier die schwarze Null an der Tagesordnung ist, müsst Ihr
Schulden machen. Diese wird uns dank dem EU-Designfehler ewig begleiten.
Banken müssen gezwungen werden mehr Risikokapital zur Verfügung zu
stellen. Das ewige Wachstum sehe ich nicht als zielführend. Hier sollte
der Fokus auf KnowHow und Spezialisierung liegen. Ohne Wachstum geht es
natürlich nicht. Totoptimieren wegen Platz und Ressorcenmangel wird die
Lebensqualität immens einschränken. Bedeutetet im Klartext: Die Grossen
müssen gezwungen werden kürzer zu treten. Dies fördert indirekt die
Innovation, die ja inzwischen fehlt. Dies alles ist jedoch ein
politisches Problem. Leider...man kann nur abwarten. Dies ist äusserst
belastend für alle Beteiligten und absolut unproduktiv.
Fazit: Die Politik versucht nur durch bessere Lebensbedingungen für Alte
und Familien ihre Wählerschaft zu sichern. Das muss aufhören.
Politik muss in Echtzeit sich flexibel an die Marktverhältnisse anpassen
und hier fehlen die Instrumente, Gesetze und Behörden.
> Das muss aufhören.
Politik muss in Echtzeit sich flexibel an die Marktverhältnisse anpassen
und hier fehlen die Instrumente, Gesetze und Behörden.
Von den Chinesen lernen, heißt siegen lernen.
> F. B. schrieb:>> Ist auch logisch, denn du bezahlst den Gewinn von Leuten wie Chris D.>> Nein den bezahlen die Kunden von Chris D.> Ich mein das minderqualifizierte Blindleister das nicht verstehen, weil> sie selbst keine wertige Arbeit abliefern, wurde mal wieder> eindrucksvoll bewiesen.
Der Einzige, der hier überhaupt nichts versteht und deswegen weiter
fleißig die Merkel wählt, das sind Leute wie du. Woher kommt denn das
Geld und wer haftet für die Kredite, mit denen die Kunden von Chris R.
die Waren bezahlen? Woher China das Geld nimmt bzw. wer für die
chinesischen Kredite haftet, das weiß ich nicht. Aber bei den Kunde aus
anderen EU-Ländern ist klar, dass der deutsche Steuerzahler am Ende für
die leeren Forderungen haften wird. Hast anscheinend meinen Link
entweder nicht gelesen oder nicht verstanden.
Chris D. schrieb:> Nö, das ist das Selbstbewusstsein, wenn man gute Produkte hat.
Gute Produkte und dann bekommst du nur 80 € die Stunde? Also unsere
Klitsche liefert mit Sicherheit keine gute Qualität, aber bekommt
trotzdem 120 € die Stunde.
F. B. schrieb:> Chris D. schrieb:>> Nö, das ist das Selbstbewusstsein, wenn man gute Produkte hat.>> Gute Produkte und dann bekommst du nur 80 € die Stunde? Also unsere> Klitsche liefert mit Sicherheit keine gute Qualität, aber bekommt> trotzdem 120 € die Stunde.
Habe ich schon gedacht, dass einer wie du, der Klitsche in der er
"arbeitet" - 120 Euro die Stunde zahlen muss.
Grüße an die Klitsche.
Bürovorsteher schrieb:>> Das muss aufhören.> Politik muss in Echtzeit sich flexibel an die Marktverhältnisse anpassen> und hier fehlen die Instrumente, Gesetze und Behörden.>> Von den Chinesen lernen, heißt siegen lernen.
Von den Chinesen lernen, heißt in einer Diktatur leben. Bist du
Faschist?
F. B. schrieb:> Gute Produkte und dann bekommst du nur 80 € die Stunde? Also unsere> Klitsche liefert mit Sicherheit keine gute Qualität, aber bekommt> trotzdem 120 € die Stunde.
Schon geil wenn jemand der nicht erfolgreich ist einem Erfolgreichen
ständig ans Bein pissen muss.
Zwar irgendwie zum fremdschämen, aber doch auch amüsant.
Le X. schrieb:> Hast du's schon mal versucht?> Bist du gescheitert? Oder wann hat dich die Lust verlassen?
80-90 % aller Startups scheitern.
> Ich denke du laberst nur, hast aber noch nicht ansatzweise überhaupt> versucht selber irgendwas auf die Beine zu stellen.> Du redest dir einfach dein Versagen bzw. deine Feigheit schön.
Also ich habe während des Studiums ein Warenwirtschaftssystem auf die
Beine gestellt. Ein geschäftstüchtiger BWL-Studienkollege wollte das
Programm vermarkten, ein Prof. wollte uns dabei unterstützen. Aber mir
war klar, dass am Ende die ganze Arbeit an mir hängen bleiben wird, weil
ich der einzige aus unserem Team war, der entwickeln konnte. Ist es das
wert, 6 Tage die Woche 10 Stunden zu arbeiten, um dann mit 40 als
Multimillionär in Rente gehen zu können, wenn man dieses Ziel auch mit
viel geringerem Aufwand erreichen könnte? Und ohne das 80-90-prozentige
Risiko, dass am Ende die ganze Arbeit umsonst war?
Le X. schrieb:> Schon geil wenn jemand der nicht erfolgreich ist einem Erfolgreichen> ständig ans Bein pissen muss.> Zwar irgendwie zum fremdschämen, aber doch auch amüsant.
Also "nicht erfolgreich" ist relativ. Habe es immerhin geschafft,
innerhalb von 8 Jahren zu einem Vermögen zu kommen, das den deutschen
Median um ein Mehrfaches übersteigt. Dabei habe ich früher noch
viiieeeel Geld zum Fenster rausgeworfen, sonst wäre ich jetzt schon
finanziell unabhängig. Und das mit einem ganz normalen 9-to-5-Job in der
Klitsche ohne IGM-Gehalt.
F. B. schrieb:> Chris D. schrieb:>> Nö, das ist das Selbstbewusstsein, wenn man gute Produkte hat.>> Gute Produkte und dann bekommst du nur 80 € die Stunde? Also unsere> Klitsche liefert mit Sicherheit keine gute Qualität, aber bekommt> trotzdem 120 € die Stunde.
Na, sicherlich nicht für das Lesen und Verstehen meiner Beiträge.
Denn wenn Du das getan hättest, dann wäre Dir aufgefallen, dass ich auch
die 100€/h abgelehnt habe.
Ich hätte auch 200€/h abgelehnt.
Wenn Du meinen Beitrag noch weiter gelesen hättest, dann hättest Du
gelesen, dass wir überhaupt keine Auftragsarbeiten mehr übernehmen
sondern ausschließlich eigene Produkte entwickeln, produzieren und
selbst vermarkten.
Und das hatte ich sogar begründet.
Aber wenn es Dich beruhigt: es reicht für die Butter auf dem Brot :-)
> Von den Chinesen lernen, heißt in einer Diktatur leben.> leben. Bist du Faschist?
Muss man heutzutage für jeden xx*x#x! nach jedem Halbsatz einen
grenzdebilen smiley bzw. dessen ASCII-Inkarnation einfügen, um das
Verstehen und die Interpretation eines Textes zu ermöglichen?
> Bist du Faschist?
Nein, noch nicht. Ich weiß aber nicht, was mit mir passiert, wenn die
allgemeine Verblödung weiterhin so rasant fortschreitet.
Der Spruch war an diejenigen gerichtet, die ihn noch im Originalton
kennen, nicht an dich.
Jetzt kann man sich in Estland online ein Unternehmen registrieren, um
der deutschen Bürokratie zu entfliehen:
Das Fintech arbeitet mit dem estnischen E-Residency-Programm zusammen.
Es lässt sich dadurch im Netz eine virtuelle Staatsbürgerschaft erhalten
– und Gründer können online ein Unternehmen anmelden. Ein Vorteil, um
dadurch von der digitalen Bürokratie Estlands zu profitieren. Denn
bislang brauchten Unternehmer noch ein Konto bei einer estnischen Bank,
bei dem die Anmeldung nicht immer einfach ist. Seit einigen Monaten ist
das mit Holvi möglich.
Ein Drittel der Kunden komme mittlerweile über das E-Residency-Programm,
erzählt der Gründer. Absolute Zahlen dürfe das Unternehmen nicht nennen.
„Ein kleiner Nachteil, wenn man Teil einer Bank ist“, sagt Toivonen.
Gerade eine Sache habe ihn jedoch sehr verwundert. „Wir sind davon
ausgegangen, dass hauptsächlich Kunden aus Entwicklungsländern Holvi
nutzen, um Teil des E-Residency-Programms zu werden“, sagt er.
Es habe ihn erstaunt, dass „vor allem deutsche Gründer vor der
Bürokratie fliehen“ würden. 15 Prozent der Kunden kommen demnach aus
Deutschland. Andere Holvi-Kunden des E-Residency-Programms stammen
beispielsweise aus der Ukraine oder Russland, erzählt der Gründer.
Badaling schrieb:> Es lässt sich dadurch im Netz eine virtuelle Staatsbürgerschaft erhalten
Das ist falsch. Diese Residency bezieht sich nur auf die Firma.
Mit der Digital Identity Card weist man die Autentität nach. Es ist kein
Personalausweis oder ein Reisedokument.
> – und Gründer können online ein Unternehmen anmelden. Ein Vorteil, um> dadurch von der digitalen Bürokratie Estlands zu profitieren. Denn> bislang brauchten Unternehmer noch ein Konto bei einer estnischen Bank,> bei dem die Anmeldung nicht immer einfach ist. Seit einigen Monaten ist> das mit Holvi möglich.
Innerhalb der EU muß man immer persönlich erscheinen, um ein Konto zu
eröffnen, das ist auch bei der finnischen Online-Bank Holvi so, die mit
Estland kooperiert.
Insgesamt sehe ich die einfache Möglichkeit, ein Online-Unternehmen zu
gründen und zu führen sehr positiv. Es gibt Druck auf die veralteten,
verfetteten und morschen Bürokratien. Firmensitz in Estland une
Verrechnungskonten in Holland sind eine gute Kombination, um Gewinne
steuerfrei und legal überall auf der Welt zu transferieren - so wie es
Großunternehmen schon immer machen können.
Es ist wirklich eine Schande:
weil die Strukturen in D langsam, analog, altväterlich und
gründerfeindlich sind, nutzen deutsche Gründer ein StartUp in Estland.
Es ist mir wirklich rätselhaft, wie eine Volkswirtschaft wie Deutschland
so weit kommen konnte.
Die Politik und damit die Gesetzgebung ist konzernhörig und folgt willig
den mächtigen Lobbyverbänden. Diese sind an neuer Konkurrenz nicht
interessiert.
Obendrein sind Politik und Administration extrem technologiefern, was
nicht zuletzt die Personalie der designierten Forschungsministerin
zeigt: Hotelfachfrau, nie eine deutsche Präsenzuni von Innen gesehen.
Beste Voraussetzungen, um auf Augenhöhe in der Forschungslandschaft
mitzureden.
Die Vorgängerin, Frau Wanka, hatte definitiv Innensicht als
Mathematikerin, Professorin, Hochschulrektorin und langjährige
Landesministerin auf dem Gebiet.
Wenn ich wenigstens wüsste WARUM unsere Gesellschaft in so eine immer
schlimmer werdende Agonie kam, dann könnte man direkt an der Ursache
arbeiten.
So sehe ich wegen der globalen Konkurrenz schwarz - fürs Land, nicht für
mich persönlich.
Jötze schrieb:> Obendrein sind Politik und Administration extrem technologiefern, was> nicht zuletzt die Personalie der designierten Forschungsministerin> zeigt: Hotelfachfrau, nie eine deutsche Präsenzuni von Innen gesehen.> Beste Voraussetzungen, um auf Augenhöhe in der Forschungslandschaft> mitzureden.
Unser damaliger Gesundheitsminister Rösler war doch auch nur ein
unfertiger Arzt...
Ein Wirtschaftsminister v.u.z. GB ein BWLer ohne Berufserfahrung.
Und ne fünffache Mutter darf auf Verteidigungsministerin machen.
Die Finanzen werden regelmäßig von Rechtsanwälten gemacht, wo jeder
weiss, dass RA nicht von a bis 3 zählen können.
Leute vom Fach sind in diesen Positionen wohl fehl am Platz, da oben
kann man nur wertvolles Know-How verbrennen.
Und selbst unser Ex-Ober-Hippie J. Fischer hat seinerzeit den Eintritt
in den Afghanistan-Krieg verkündet.
Jötze schrieb:> So sehe ich wegen der globalen Konkurrenz schwarz - fürs Land, nicht für> mich persönlich.
In Deutschland habe die Leute eben ihre Kernkompetenzen darin,
beamtenmäßig Gelder fürs einfache Dasein abzugreifen, denn es kommt ja
vom Staat und der hats Dicke, kann mit Sozialhilfen, Renten und
Pensionen die Massen fluten.
Das IGM- und Verdi-Gebaren schlägt genau in diese Kerbe, dass die
momentane Geldflut eben auch schön verkonsumiert wird auch von denen,
die in olympischer weise nur dabei sind statt mittendrin. Und das auch
noch glücklich und zufällig.
Man schaue sich die Bundeswehr an, niemand weiß, warum man mit 40M€
keine kämpfende Truppe aufbauen kann, die ihren Aufgaben gerecht wird,
wenn andere (Israel z.B.) mit der Hälfte des Budgets erfolgreich ihr
Land gegen echte Gefahren und Feinde verteidigen können.
Das Problem ist, dass andere Gesellschaften neben den Nutznießern auch
Spezialisten mit hohem Arbeitsethos haben, die Innovationen voran
treiben und denen es um die Sache an sich geht.
Nicht die Profilierung und das politische Aushandeln, wer jetzt recht
hat und wer mehr bekommen sollte als andere.
Mike B. schrieb:> Und ne fünffache Mutter darf auf Verteidigungsministerin machen.>
Warum disqualifiziert sie jetzt ausgerechnet die Mutterschaft ?
Gruss
Axel
Axel L. schrieb:> Mike B. schrieb:>>> Und ne fünffache Mutter darf auf Verteidigungsministerin machen.>>>> Warum disqualifiziert sie jetzt ausgerechnet die Mutterschaft ?
Als fünffache Mutter sollte sie (wie jede Mutter) besorgt sein, dass
ihre Kinder besser nix mit Waffen machen müssen.
Es disqualifiziert sie ihre höchstwahrscheinliche Unkenntnis von
Wehrtechnik und Soldaten"leben", usw.. Ein Ex-General wär da besser...
> Es ist wirklich eine Schande:> weil die Strukturen in D langsam, analog, altväterlich und> gründerfeindlich sind, nutzen deutsche Gründer ein StartUp in Estland.
Wieso? Der Weg wie man Steuern umgeht ist ja oben beschrieben worden -
noch kannst Du diese Lücke nutzen.
Der Dumme ist dann jemand anders bzw. die lohnabhängigen
Nichtselbständigen.
> Die Vorgängerin, Frau Wanka, hatte definitiv Innensicht als> Mathematikerin, Professorin, Hochschulrektorin und langjährige> Landesministerin auf dem Gebiet.
na und? Glaubst Du die hat jemals in der freien Wirtschaft gearbeitet?
Bestenfalls im Hochschulbereich als Beamtin.
Letztendlich kann man jede/jeden auf irgendeinen Posten setzen ... die
Leistung wird ja nicht weiter bewertet und Reformen sind nicht angesagt.
Im Gegenteil bei Versagen droht das nächste Ministeramt bzw.
Beförderung.
> In Deutschland habe die Leute eben ihre Kernkompetenzen darin,> beamtenmäßig Gelder fürs einfache Dasein abzugreifen, denn es kommt ja> vom Staat und der hats Dicke, kann mit Sozialhilfen, Renten und> Pensionen die Massen fluten.
Das ist hier ein Sozialstaat wie Schweden geworden - deswegen wollen sie
ja auch alle nach Schweden oder Deutschland.
Im übrigen darfst Du Dich nicht beschweren - es wird an der Spitze
vorgelebt wie es geht und die Lichtgestalten werden ja auch gewählt.
FamilyGuy schrieb:> Ich kann wirklich sagen das auswandern ne Alternative ist (zumindest> finanziell auswandern).
Mach doch. Vorher zahlst Du bitte die Kosten Deiner Schul- und
Ausbildung zurück, die Dir der Staat kostenlos und umsonst hat
angedeihen lassen.
Ich find das ja besonders witzig, dass offenbar eine erhebliche
Schnittmenge besteht zwischen den Leuten, die über
Wirtschaftsflüchtlinge meckern und denen die vom Auswandern
schwadronieren. Was glaubst Du bist Du für einen Schweizer oder
Norweger? Genau, ein Wirtschaftsflüchtling.
Bb O. schrieb:> Das alles sehr traurig und stressig. Oxidativer Stress soll ja die> unmöglichsten Krankheiten fördern.
Vor allem psychische Unpässlichkeiten (siehe Beiträge oben).
> Vorher zahlst Du bitte die Kosten Deiner Schul- und> Ausbildung zurück, die Dir der Staat kostenlos und umsonst hat> angedeihen lassen.
In jedem Staat wo Schulpflicht herrscht ist diese erst einmal kostenlos.
Studium (Bafög) mußt Du zurückzahlen - also nichts mit kostenlos.
> Ich find das ja besonders witzig, dass offenbar eine erhebliche> Schnittmenge besteht zwischen den Leuten, die über> Wirtschaftsflüchtlinge meckern und denen die vom Auswandern> schwadronieren.
Eben weil hier immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge, die die Sozialkassen
belasten, kommen wird es immer ungemütlicher - das geht nämlich zu
Lasten der arbeitenden Bevölkerung, die sich mit Almosen-Lohn zufrieden
geben soll.
Natürlich gehörst Du nicht dazu, deshalb die üblichen Sprüche.
> Was glaubst Du bist Du für einen Schweizer oder> Norweger? Genau, ein Wirtschaftsflüchtling.
Tja, da bekommst Du nur mit Geld Asyl - das ist der Unterschied.
Karl schrieb:> Mach doch. Vorher zahlst Du bitte die Kosten Deiner Schul- und> Ausbildung zurück, die Dir der Staat kostenlos und umsonst hat> angedeihen lassen.
Warum sollte er, es ist Schulpflicht. Ein Sträfling kommt ja auch nicht
für den Wärterlohn auf ;-). Davon ab ist das staatliche Schulsystem
maßlos überteuert.
> Ich find das ja besonders witzig, dass offenbar eine erhebliche> Schnittmenge besteht zwischen den Leuten, die über> Wirtschaftsflüchtlinge meckern und denen die vom Auswandern> schwadronieren.
Vorher haben Sie sich über die Hartz IV Drückeberger aufgeregt. Das sind
heute die armen deutschen welche an den Tafeln nichts zu essen bekommen.
Die werden immer was finden, immer meckern und nie auswandern.
Danach kommen die Steuern und Abgaben und die schlechte Gegenleistung.
Mag sein aber woher kommt die Kohle mit der Sie ihren Bruchteil zahlen?
Was die damit kompensieren weiß ich nicht und will ich auch nicht
wissen.
Karl schrieb:> Ich find das ja besonders witzig, dass offenbar eine erhebliche> Schnittmenge besteht zwischen den Leuten, die über> Wirtschaftsflüchtlinge meckern und denen die vom Auswandern> schwadronieren. Was glaubst Du bist Du für einen Schweizer oder> Norweger? Genau, ein Wirtschaftsflüchtling
Die Leute die hier ständig vom Auswandern schwadronieren, S.B. und
Konsorten, werden niemals in die Situation kommen ein
Wirtschaftsflüchtling zu sein.
Denn dazu müssten sie ja Worten mal Taten folgen lassen, sprich,
tatsächlich Auswandern.
Nein, es bleibt nur beim Dummlabern.
Denn wer den Arsch hochkriegt und sein Schicksal mal selbst in die Hand
nimmt kann ja niemandem mehr die Schuld fürs Scheitern geben. Und das
ist unbequem.
Wir sollten uns daran gewöhnen dass es immer Leute gibt die uns erzählen
wollen wie toll es anderswo ist ohne jemals anderswo gewesen zu sein.
Ist fast wie mit Religion.
In Deutschland jammert man auf einem völlig lächerlichen Niveau. Fast
die ganze Welt schaut neidisch hinauf auf unsere unsere Sozialsysteme,
unsere konkurrenzfähige Wirtschaft, unsere (Brutto-)Gehälter.
zensus schrieb:> In Deutschland jammert man auf einem völlig lächerlichen Niveau. Fast> die ganze Welt schaut neidisch hinauf auf unsere unsere Sozialsysteme,> unsere konkurrenzfähige Wirtschaft, unsere (Brutto-)Gehälter.
Brutto klasse! Und dann noch mit einer Umsatzsteuer von 20% und den
ganzen anderen versteckten Abgaben.
Warten wir mal ab wie sich die nächsten 10 Jahre entwickeln werden, dann
geht der große Teil in Rente und die paar Jungen dürfen die dann auch
noch mittragen (neben den ganzen unnötigen Migranten).
Aber hey .. die Arbeitslosenzahlen sinken von Jahr zu Jahr!! Warum nur?
Etwa nicht weil die Jungen jetzt immer mehr Alte finanzieren?
https://www.laenderdaten.de/bevoelkerung/bevoelkerungspyramiden_vergleich.aspx
zensus schrieb:> In Deutschland jammert man auf einem völlig lächerlichen Niveau. Fast> die ganze Welt schaut neidisch hinauf auf unsere unsere Sozialsysteme,> unsere konkurrenzfähige Wirtschaft, unsere (Brutto-)Gehälter.
Manches in Deutschland ist vom Niveau her tatsächlich unterirdisch. Wenn
ich dran denke, wie freundlich die Menschen z.B. in Australien und
Neuseeland sind im Vergleich zu hier...
Niveau unterirdisch .... ja gell Mark, so wie Du grund- und faktenlos
idealerweise andere anmobbst. Zurück auf Los Grundschule besuchen
plus Freundlichkeitskurs.
Bruttogehälter sollte man zB mit den USA vergleichen 80000 Dollar
verdient bei uns quas kein Ingenieur - dort aber ein Hilfspolizist.
Letzterer hat über 90% von seinem Gehalt Netto ... Wenn er eine KV etc
will , ist das sein Problem - bei uns eine überteuerte Zwangsjacke, die
speziell auf Selbstständige NULL Rücksicht nimmt . WIr zahlen im Grunde
80-85% Steuer/Abgaben - und dann wundert man sich , daß keine echte
Binnenkonjunktur . Bei uns darf man von einem ECHTEN
Wirtschaftswachstum sprechen, wenn es die Basisziffer von 2,5%
übersteigt - wann hat es das in den letzten Jahren ?!
Achja Arbeitslose ---man labert gerne von Vollbeschäftigung ...und wieso
gärt es im Volk ? weil man falsches Spiel betreibt:
Offiziell sagt man 2,4 Mio ALG1 ... 15 kommt im selben Radioprogramm (
B5)
3.54 Mio in Maßnahmen - also Bewerbungskurs. Vorsprechen beim AMt usw---
macht also 6 MIo ALG1 udn die > 2 Mio ü58 hat man alterwegen
"gestrichen" .
macht also jetzt schon 8 Mio ALG1
Laut Heutjournal in einem TV Gespräch fiel die Ziffer von 10 Mio ALG2
die der hohe Herr vom AMT nicht korrigierte
Wo soll also in einem Land wie diesem noch "Freundlichkeit" aufkommmen,
Piccoz schrieb:> dort aber ein Hilfspolizist
Unsinn
Piccoz schrieb:> Bruttogehälter sollte man zB mit den USA vergleichen 80000 Dollar
Und die Kaufkraft von 80k$ ist regional sehr unterschiedlich.
Piccoz schrieb:> Wo soll also in einem Land wie diesem noch "Freundlichkeit" aufkommmen,
Freundlichkeit hat mit Geld nichts, aber auch gar nichts zu tun. Besuche
mal ein armes Land in Südamerika und siehe selbst.
Ein kleines Unternehmen zu führen macht in Deutschland keinen Spass.
Wie sich so ein Staat etablieren konnte ist mir absolut unklar.
Während ihr Leute in Deutschland malocht können sich Leute mit der
gleichen Leistung in anderen Ländern Luxus leisten.
Ich habe 15 Jahre in Deutschland gearbeitet und Steuern bezahlt und kann
kein einziges positives Wort über den deutschen Staat sagen.
Kindergeld, Elterngeld der ganze Scheiss interessiert mich nicht da ich
es sowieso selber mit etlichen Steuern gegengezahlt habe. Es gibt nichts
das ich nicht ohnehin selber bezahlt habe.
Schulpflicht, sorry war in meinem Fall auch sein Geld nicht wert. Wenn
ich den Staat in Regress nehmen kann können wir darüber reden.
Unter'm Strich fühle ich mich als unerwünschte Person in Deutschland
(und das als eindeutiger Nettozahler).
Und was machen unerwünschte Personen? Sie gehen, und nehmen ihre sieben
Sachen mit!
Es mag zwar schön und gut sein dass der Steuerzahler keine Gegenleistung
zu erwarten hat aber so einfach funktioniert das dann nicht.
Ich bereue im Nachhinein jeden einzelnen Tag den ich in Deutschland
gearbeitet - und Steuern gezahlt habe.
FamilyGuy schrieb:> Während ihr Leute in Deutschland malocht können sich Leute mit der> gleichen Leistung in anderen Ländern Luxus leisten.
Sicher? Welchen, beispielsweise? Im Kongo, in Indien, oder in Ägypten?
Piccoz schrieb:> Bruttogehälter sollte man zB mit den USA vergleichen 80000 Dollar> verdient bei uns quas kein Ingenieur - dort aber ein Hilfspolizist.> Letzterer hat über 90% von seinem Gehalt Netto
So viel Bullshit in so wenig Text.
1.
https://www1.nyc.gov/site/nypd/careers/police-officers/po-benefits.page
In NYC verdient man als richiger" Cop nach 5,5 Jahren so viel.
Jetzt kannst du dir aber mal ausrechnen wie viel du da Miete zahlst, da
is München billig dagegen.
2. Es gibt genug In,. die 80.000 Dollar = 65.000 Euro verdienen. Auf
jeden Fall sollte man das nach 5 Jahren drin haben, sonst was falsch
gemacht (oder man wohnt im osten wo man 4 Zi 150qm Altbau für 500 warm
mietet)
3. Von 80.000 brutto bleiben in NYC 54.000 netto. Also wohl kaum 10%
FamilyGuy schrieb:> Ein kleines Unternehmen zu führen macht in Deutschland keinen Spass.
Doch, macht es - großen Spaß sogar :-)
Wenn Du als Unternehmer Fehler machst, ist das nicht das Problem der
anderen.
> Wie sich so ein Staat etablieren konnte ist mir absolut unklar.
Tja, offenbar hat dieses Land gegenüber anderen Ländern durchaus so
seine Vorteile.
> Während ihr Leute in Deutschland malocht können sich Leute mit der> gleichen Leistung in anderen Ländern Luxus leisten.
Wer als Unternehmer malocht, macht sowieso etwas falsch.
> Ich habe 15 Jahre in Deutschland gearbeitet und Steuern bezahlt und kann> kein einziges positives Wort über den deutschen Staat sagen.
Dein Pech.
> Unter'm Strich fühle ich mich als unerwünschte Person in Deutschland> (und das als eindeutiger Nettozahler).
Dann solltest Du gehen.
> Und was machen unerwünschte Personen? Sie gehen, und nehmen ihre sieben> Sachen mit!> Es mag zwar schön und gut sein dass der Steuerzahler keine Gegenleistung> zu erwarten hat aber so einfach funktioniert das dann nicht.>> Ich bereue im Nachhinein jeden einzelnen Tag den ich in Deutschland> gearbeitet - und Steuern gezahlt habe.
Ich nicht. Viel Erfolg in der fremden Kultur.
David S. schrieb:> FamilyGuy schrieb:>> Während ihr Leute in Deutschland malocht können sich Leute mit der>> gleichen Leistung in anderen Ländern Luxus leisten.>> Sicher? Welchen, beispielsweise? Im Kongo, in Indien, oder in Ägypten?
Such es dir aus, wenn dein Geschäft gut läuft und sowieso international
Kunden hat dann bist du in vielen Ländern besser unterwegs.
Mein Entschluss das Unternehmen aus Deutschland abzuziehen ist nicht nur
aus steuerlichen Gründen gefällt worden sondern auch aus familiären
Gründen (Frau ist Ausländerin und kennt sich im anderen Land aus,
Schwester der Frau ist zudem auch staatlich zugelassene
Steuerberaterin). Die Voraussetzungen sind bei mir als sehr gut für's
Abwandern.
Da ich in Deutschland auch immer alles selber gemacht habe macht es
keinen Unterschied wo ich die Entwicklung und Fertigung durchführe.
Würde der Staat uns bessere Rahmenbedingungen bieten dann wäre ich mit
meiner Familie gerne in Deutschland geblieben.
Gratis die gute Bildung in DE mitnehmen und dann abhauen ist natürlich
immer leicht.
In den anderen "guten ländern" währe man heute vermutlich Steineklopper
weil man ja keine Schulbildung genossen hat wegen Familie ernähren ;)
Chris D. schrieb:> FamilyGuy schrieb:>> Ein kleines Unternehmen zu führen macht in Deutschland keinen Spass.>> Doch, macht es - großen Spaß sogar :-)>> Wenn Du als Unternehmer Fehler machst, ist das nicht das Problem der> anderen.>
Oh ich kenne die Fehler des Staates und die kenne ich seit 10 Jahren.
Beispiel?
WEEE, haben wir im Drittland alles nicht (bzw. kümmert uns nicht oder
noch besser wir sagen den Kunden defekte und ausgesonderte Ware muss
zurück)
>> Wie sich so ein Staat etablieren konnte ist mir absolut unklar.>> Tja, offenbar hat dieses Land gegenüber anderen Ländern durchaus so> seine Vorteile.>
Klar, deshalb gehen auch alle Flüchtlinge nach Deutschland und
durchqueren zu Fuss alle anderen europäischen Länder wo die Leute für
ihr Geld arbeiten müssen!
Oder sehe ich das falsch?
>> Während ihr Leute in Deutschland malocht können sich Leute mit der>> gleichen Leistung in anderen Ländern Luxus leisten.>> Wer als Unternehmer malocht, macht sowieso etwas falsch.>
Deiner Meinung nach.
>> Ich habe 15 Jahre in Deutschland gearbeitet und Steuern bezahlt und kann>> kein einziges positives Wort über den deutschen Staat sagen.>> Dein Pech.>
Ja dem Stimme ich zu.
>> Unter'm Strich fühle ich mich als unerwünschte Person in Deutschland>> (und das als eindeutiger Nettozahler).>> Dann solltest Du gehen.>
Bin ich schon, ich überlasse nun dir die Leute die ich mit meinen
Steuergeldern versorgt habe!
>> Und was machen unerwünschte Personen? Sie gehen, und nehmen ihre sieben>> Sachen mit!>> Es mag zwar schön und gut sein dass der Steuerzahler keine Gegenleistung>> zu erwarten hat aber so einfach funktioniert das dann nicht.>>>> Ich bereue im Nachhinein jeden einzelnen Tag den ich in Deutschland>> gearbeitet - und Steuern gezahlt habe.>> Ich nicht. Viel Erfolg in der fremden Kultur.
Wenn man 15 Jahre unerwünscht ist, dann integriere ich mich lieber in
einem fremden Land zahle lieber dort Steuern und sehe was der Staat dort
mit dem Geld macht.
Du benimmst Dich im übrigen wie ein Hinterwältler der noch nichts von
der Welt gesehen hat als ob es nur Deutschland gibt. Behalten wir
einfach die Probleme so wie sie sind auch wenn's zum Nachteil einiger
Gruppen in Deutschland ist.
Wir sind Kriegsverlierer...bis heute. Daran wird sich kaum was ändern
und das wissen die anderen Länder. Alleine die mentale Belastung....aber
dazu gibt es genügend Fachliteratur. Solange unsere Bundeswehr nicht
ordentlich ausgestattet wird, stehen die Ampeln auf ROT.
Man sollte vorsichtig sein! Generell kann man Deutschland auf keinen
Fall verdammen! In nur ganz, ganz wenigen Ländern sind die allgemeinen
Bedingungen besser. Es gibt in anderen Ländern mehr Chancen, aber auch
mehr Risiken!
Solange man hier sitzt, ist das Gras auf der anderen Seite immer grüner!
Schaut Euch doch mal die Indizes für Wohlstand an! Wo bitte sind die
besser? Schweiz? Ok. Wer es bergig mag. Norwegen? Viel Spaß im
halbjährigen Winter.
Sonst sieht es fast überall anders trüber aus. Und das sage ich als
jemand, der selbst in USA gelebt hat und eine Menge Leute kennt und in
der Familie hat die nach Deutschland eingewandert und aus Deutschland
ausgewandert sind. Vorher haben die Auswanderer alle genauso geklungen!
Das gelobte Land XY. Und dann kam die Überraschung.
Übrigens ne tolle Idee, mit Deiner Firma auszuwandern und den
Firmenerfolg an die Beziehung zu Deiner Frau zu knüpfen. Du scheinst
sehr schlau zu sein.
Natürlich sollte man nicht alles verdammen. Trotzdem wird Deutschland an
der ganz kurzen Leine gehalten. Teilweise zurecht, da noch genügend
Anhänger / Generationen der alten Ideologien anwesend sind. Die Jugend
muss halt leiden...
FamilyGuy schrieb:> Klar, deshalb gehen auch alle Flüchtlinge nach Deutschland und> durchqueren zu Fuss alle anderen europäischen Länder wo die Leute für> ihr Geld arbeiten müssen!> Oder sehe ich das falsch?
Aha, da ist es wieder, das ewig gleiche Gejammer: andere sind Schuld,
vorzugsweise diejenigen, die eh schon nichts haben.
Alle andere tun nichts, nur wir armen Unternehmer müssen ackern.
Nie käme man auf die Idee, dass das eigene Produkt einfach schlecht ist
oder - was natürlich auch nicht sein kann - das man einfach ein
schlechter Unternehmer ist.
>>> Während ihr Leute in Deutschland malocht können sich Leute mit der>>> gleichen Leistung in anderen Ländern Luxus leisten.>>>> Wer als Unternehmer malocht, macht sowieso etwas falsch.>>> Deiner Meinung nach.
Natürlich meiner Meinung nach.
> Du benimmst Dich im übrigen wie ein Hinterwältler der noch nichts von> der Welt gesehen hat als ob es nur Deutschland gibt.
Tja, so kannst Du Dich täuschen.
Gerade weil ich sehr viel in der Welt rumgekommen bin, weiss ich
Deutschland und auch die EU sehr zu schätzen.
Natürlich gibt es hier Probleme - aber die gibt es anderswo auch, und
zwar deutlich heftiger. Das fängt beim Klima an und hört beim Einfluss
halbstarker Staaten nicht auf.
> Behalten wir> einfach die Probleme so wie sie sind auch wenn's zum Nachteil einiger> Gruppen in Deutschland ist.
Ja, irgendwer fühlt sich immer benachteiligt - muss man nicht viel drauf
geben.
DE ist ein ganz hervorragender Standort für Unternehmen - nicht umsonst
ist die Dichte hier entsprechend hoch :-)
Als Selbständiger in ner einigermaßen florierenden Branche geht
Deutschland sogar noch halbwegs, dank Markmacht, Rückerstattung und
Entziehen aus Solidargemeinschaft.
Am schlimmsten haben es hier eher die Arbeitnehmer in manchen KMUs
getroffen oder bei den Zeitarbeitsbuden. Dann die hohe Abgabenlast der
"Sozialsteuern", dann bisschen Einkommenssteuern, aber dann die riesige
Last an passiven Steuern und die Abgaben für Abwasser, Grundsteuer, um
die aufgeblähten Kommunalhaushalte zu finanzieren.
Da ist es als Arbeitnehmer in unseren direkten Nachbarländern noch
deutlich besser, deren Abwärtstrend für Arbeitnehmer ist wesentlich
langsamer als in Deutschland die letzten 15 Jahre gewesen.
Zum guten Teil, weil Deutschland sich für sie opfert bzw. unsere
Politiker dies entschieden haben, natürlich sie nicht, sondern ebenfalls
kräftig das Volk aussaugen. So kommt es, dass ein Drittel der
Beschäftigen hier in Deutschland so gut wie nix hat, außer ihrer
Mietbutze, ihrem ÖPNV-Jahresticket, ihrer unbezahlten Überstunden und
ihrem Smartphone als Luxus. Und es von Jahr zu Jahr durch ungeschönte
Inflation knapper wird, während ihre Lohnsteigerung dieser hinterhinkt.
Arbeiten, nur um überleben zu können, das ist leider hier die Devise
geworden.
Setzt mir Deutschland (also die Leute) nicht mit dem deutschen Staat
oder gar dem deutschen Rechtssystem gleich. Klar kann man nicht mit
jedem klarkommen aber ich urteile hier nicht über 80 Millionen Leute.
- Der deutsche Staat ist für die bezahlten Steuern höchst ineffizient,
was ich von den bezahlten Steuern zurückbekomme ist es mir einfach nicht
wert. Zudem finde ich das Bildungssystem so wie ich es erlebt habe nicht
in Ordnung. Klar gibt es da auch positive Dinge aber diese können andere
Länder auch bieten.
- Das Rechtssystem ist nur für Arme oder Reiche ohne Risiko zu genießen.
Ich arbeite sehr hart (aber auch sehr gerne) und meine Konkurrenz ist
vor allem international aufgestellt - womit ich aber auch keine Probleme
habe. Zudem ist meine Familie international daher bot sich die
Gelegenheit an. Ich muss mich nicht um die Bürokratie im anderen Land
kümmern sehe aber was dort abläuft und wie viele Steuern wir jetzt dort
zahlen und das sind andere Hausnummern.
Bei den Kindern bekommen wir im Drittland z.B keine staatliche
Unterstützung! Absolut egal da wir weniger Steuern zahlen. Damals der
Antrag auf Kindergeld in Deutschland hat sich ja schon schwierig
gestaltet (ich hab's dann ohnehin aufgegeben, soll die ineffiziente
deutsche Staats-Truppe sich damit besaufen.).
Ja es gibt in Deutschland Gruppen die Vorteile haben und andere die
benachteiligt werden. Ich sehe mich als benachteiligt an gegenüber
Unternehmen (wie mein eigenes) das ich jetzt im Ausland führe und wo mir
Netto deutlich mehr übrig bleibt.
Jener der selber hart arbeitet zieht den Kürzeren bei dem System in
Deutschland.
Ja das Problem mit dem Klima gibt es in anderen Ländern, aber wenn ich
rechne wie viel Lebenszeit mir durch die nicht gerechtfertigten hohen
Steuern abgehen dann nehme ich das lieber in Kauf.
Solche Dinge wie WEEE ... Chris, dir ist schon klar das du diese
Bürokraten finanzierst und diese gegen Dich entscheiden?
Wozu zahlt man denen überhaupt fürstliche Gehälter, damit diese Leute
die Rahmenbedingungen noch schlechter machen?
So Dinge wie Landwirtschaftshilfe und diverse Subventionen die auch von
mir kleinem Unternehmer in Deutschland finanziert wurden stellen eine
Absolute Frechheit da.
Außerdem so etwas wie IHK/GEZ haben wir nicht! Brauchen wir auch nicht -
und keinem gehen die Institutionen ab! Schon merkwürdig im Ausland was
da auf einmal zum Wohle des Volkes möglich ist.
Chris D. schrieb:> DE ist ein ganz hervorragender Standort für Unternehmen - nicht umsonst> ist die Dichte hier entsprechend hoch :-)
Ja, vor allem die Vertriebsbüros! Entwickelt wird in Indien, Vietnam,
China oder sonst wo. Man braucht nur eine fähige Person in diesen
Ländern welche sich um die passende Qualität kümmert und schon hast Du
ein Produkt wie Du es dir erwartest.
Hab selber mal in nem Konzern gearbeitet, die deutschen Ingenieure
wurden an der kurzen Leine gehalten - Förderungen wurden abgegriffen und
zum Schluss hat der Laden die Abteilung dicht gemacht. Gut die gesamte
Abteilung wurde von nem anderen Konzern übernommen, aber da habe ich
längst meine Beine in die Hand genommen und selber was hochgezogen.
Was ich mir vom Staat für so hohe Steuern wünschen würde:
1. mehr Unterstützung für Jungunternehmer (pro-aktive Unterstützung)
damit sich Jungunternehmer am Anfang ihrer Zeit auf ihr Produkt
konzentrieren können.
Und Deutschland hat große Probleme - nicht unbedingt jetzt sondern sehr
bald.
https://www.laenderdaten.de/bevoelkerung/bevoelkerungspyramiden_vergleich.aspx
Da sollte sich dieser asoziale Staat (gegenüber kleinen Unternehmern)
mal genauer überlegen was er mit diesen irrsinnigen Regelungen und
Gesetzen mit Jungen Unternehmern anrichtet. Jeder einzelne der geht
fehlt in dem beschissenen System (ja nicht jetzt aber sehr bald!).
Kleiner weiterführender Tipp: Pensionsfonds Kalifornien.
Karl schrieb:> FamilyGuy schrieb:>> Ich kann wirklich sagen das auswandern ne Alternative ist (zumindest>> finanziell auswandern).>> Mach doch. Vorher zahlst Du bitte die Kosten Deiner Schul- und> Ausbildung zurück, die Dir der Staat kostenlos und umsonst hat> angedeihen lassen.>> Ich find das ja besonders witzig, dass offenbar eine erhebliche> Schnittmenge besteht zwischen den Leuten, die über> Wirtschaftsflüchtlinge meckern und denen die vom Auswandern> schwadronieren. Was glaubst Du bist Du für einen Schweizer oder> Norweger? Genau, ein Wirtschaftsflüchtling.
Ja, aber ein ausgebildeter Wirtschaftsflüchtling und kein muslimischer
Analphabet der Kinderehen, Verschleierung und Vielweiberei für normal
hält. Know the difference! ;-)
Kleiner weiterer Hinweis:
Google:
Pocket Tax Book PWC (vor allem dokumentieren die dort auch zum Teil
welche steuerlichen Ausnahmen es gibt für Leute in der Forschung und
Entwicklung).
Sehr informativ über einige Länder! (oder sagen wir staatliche Systeme).
Deutschland als Land an sich, ohne den asozialen Staat, ist ein tolles
Land. Vor allem als Tourist empfehlenswert (wo man auch wieder nichts
mit dem Staat zu tun hat).
Wobei man das wirtschaftlich gesehen wahrscheinlich auch in Gruppen
unterteilen muss.
Wie gesagt würde dort auch gerne wohnen aber nicht unter diesen
Rahmenbedingungen die mir Lebensjahre kosten die nie wieder
zurückkehren.
Bildung habe ich oben schon geschrieben (habe da nichts besonderes
genossen).
So Zeit zum Schlafen ist schon fast 6 Uhr am Morgen.
Durch den verlorenen Krieg ist der Staat halt asozial egoistisch
eingestellt. Richtig grosses Trauma. Wir sind Verlierer. Alles
Schei...Das muss halt langsam aufbrechen nicht nur durch
Flüchtlingsaufnahme und vor allem müssen wir zusehen, dass wir Russland
nicht komplett mit diesen Einstellungen vergraulen. Schade, dass die
meisten Funktionäre da Probleme mit sich und den Rest der Welt haben.
Und ja es muss aufhören, dass man nur noch ein gutes Smartphone sein
eigen nennen darf. So wird das nichts mit dem Kindersegen. Ich habs die
Tage auch wieder Live erlebt. Das kein dummes Geschwätz. Mehr ist nicht
drinne...
Henry G. schrieb:> Ja, aber ein ausgebildeter Wirtschaftsflüchtling und kein muslimischer> Analphabet der Kinderehen, Verschleierung und Vielweiberei für normal> hält. Know the difference! ;-)
Völlig gleichgültig. Am Ende geht es immer nur um Geld und da ist der
gut ausgebildete deutsche Ingenieur sogar gefährlicher fürs eigene
Einkommen, als Menschen, die als Putzhilfe enden.