Forum: Offtopic Ist der Spin des Elektron überhaupt richtig ?


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von Walluf123 (Gast)


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Hallo ihr da draußen im Netz. Bin Erstsemester Physik. Professor xy will 
mir sagen, dass Fermionen einen halben Spin besitzen und die Bosonen 
einen ganzen Spin. Die haben den Teilchen also eine Halskette verpasst 
mit diesen Werten. Angeblich hätte es einer so festgelegt. 
Experimentelle Beweise gibt es natürlich nicht. Dann bei Google: "Spin 
des Elektrons Feldbrückenschlag" wird der Spin mit einer größeren 
inneren Gegebenheit beschrieben, was eher der Wahrheit entspricht. 
Wissen die anderen denn nicht mehr was sie reden, oder wollen sie die 
Welt so erklären wie es von ihnen bestimmt wird ?

: Verschoben durch Moderator
von hal9000 (Gast)


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Ich glaube ich spinne

von Ghvxbb (Gast)


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Weshalb misst du es denn nicht selbst nach?

von Christian K. (Gast)


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Na vor hundert Jahren waren alle Physiker so ungläubig wie Du über die 
Quantenmechanik. Die Quantelung hat sich bisher als solider wie die 
Newtonsche Mechanik herausgestellt, deshalb werden alle Normale nach 
Möglichkeit auf Quantenmechanische Grundlagen gestellt, wie z.B. die 
Zeit, das Volt etc.

von Lukas T. (tapy)


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Wie möchtest du das denn messsen?

Ich würde NMR vorschlagen, da sieht man zumindest, dass es mit den 
gewählten Werten für andere "Konstanten" gut zusammen passt.

Es existiert allerdings kein stichhaltiges Argument dagegen, die 
komplette Mathemagie dahinter auf die Basis 3 zu stellen und zu 
behaupten, das eine Teilchen habe einen Spin von 9 und das andere 33. 
Der Rest der Annahmen muss nur angepasst werden.

Diese Werte wurden gewählt, weil sie elegant sind und zum aktuellen 
Modell passen und damit Vorhersagen getroffen werden können.

Wie können diese Diskussion gerne am Ende des nächsten Semesters 
fortsetzen, aber jetzt lerne einfach mal weiter.

Edit:
Das ist wie reine Mathe. Irgendwann muss ich definieren, dass 1+1=2 und 
1/3+1/3+1/3=1. Und beim zweiten Teil fangen die Diskussionen schon an.
Aber das gewählte Axiomsystem funktioniert, denn damit kann ich ohne 
Weiteres die Anzahl einzelner Socken in meiner Wäsche bestimmen.

Noch ein nachtrag:
Ach ja, Elektronen. NMR ist natürlich Kernspin. Aber das Prinzip ist 
gleich. EPR ginge als Beispiel, ist aber nicht annähernd so einsichtig.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Walluf123 schrieb:
> oder wollen sie die
> Welt so erklären wie es von ihnen bestimmt wird ?

So ist es. Oft werden Begriffe von jenen definiert, die eine Hypothese 
aufstellen, die dann zur erfolgreichen Theorie reift. So entsteht eine 
wissenschaftliche Sprache, in der man sich verständigen kann.

Das gilt genauso für physikalische Einheiten, die sind ja auch ziemlich 
willkürlich. Die Temperatur ist in Grad Celsius praktischer definiert 
als in Grad Fahrenheit, aber genauso willkürlich. Hat man halt mal so 
definiert. Weshalb es da nichts zu beweisen gibt.

Genauso wie man Einheiten und Koordinatensysteme ineinander umrechnen 
kann, kann man für Theorien auch eine neue Begriffswelt verwenden und 
transponiert die Begriffe einer Theorie in die andere. Sowas passiert 
beispielsweise, wenn man eine alte Theorie durch eine neue ablöst und 
Begriffe der alten Theorie in Begriffen der neuen Theorie ausdrückt.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5295407 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Teo D. (teoderix)


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Zwei Elektronen die sich scheinbar am selben Ort befinden. Da es zwei 
sind müssen sie sich in einer Eigenschaft unterscheiden. Nennen wir sie 
doch Spinn. Past doch gut zur behelfsmäßigen Betrachtung als 
Kügelchen.

von Jens G. (jensig)


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Ein Spin ist genau so ein Hilfskonstrukt wie z.B. die "Farbe" von 
Elementarteilchen wie Bosonen, damit man sich etwas vorstellen kann, um 
sich ein Modell zu bauen, anhand dessen man arbeiten und rechnen kann.
Ok, Farbe ist zwar schon etwas ziemlich konstruiertes in dieser Welt, 
aber ein Spin wäre ja theoretisch tatsächlich möglich.
Aber egal, das sind alles nur Modelleigenschaften/parameter, und muß 
nicht wirklich so in der implizierten Form existieren.

von Purzel H. (hacky)


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> Noch ein nachtrag:
Ach ja, Elektronen. NMR ist natürlich Kernspin. Aber das Prinzip ist
gleich. EPR ginge als Beispiel, ist aber nicht annähernd so einsichtig.

Nun, EPR ist schon einsichtig, nur vieleicht etwas weniger Mainstream.
Als Erstsemester sollte man den Fact einfach schlucken und  nicht 
rumzicken. Die Mathematik fehlt ihm vollstaendig. Nach 4 Semestern 
Mathematik kommt dann die Quantenmechanik, und dort sollte es dann 
vieleicht etwas klarer werden.

Und es gibt durchaus einfachere Experimente wie EPR, die den Spin 1/2 
zeigen koennen. zB Stern-Gerlach - glaube ich mich zu Erinnern.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5296453 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #5296637 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dipl.- G. (hipot)


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A. K. schrieb:

> Das gilt genauso für physikalische Einheiten, die sind ja auch ziemlich
> willkürlich. Die Temperatur ist in Grad Celsius praktischer definiert
> als in Grad Fahrenheit, aber genauso willkürlich. Hat man halt mal so
> definiert. Weshalb es da nichts zu beweisen gibt.

Dieses Beispiel ist schlecht gewählt. Fahrenheit war zwar Deutscher, 
aber selbst die erfinderischen Deutschen sind manchmal auf dem Holzweg.
Celsius ist quasi eine metrische Temperaturskala, die auf zwei sehr gut 
beobachtbaren und meßbaren Phasenübergängen des Wassers bei 
atmosphärischem Normaldruck beruhen: 0°C wo das Wasser gefriert, 100°C 
wo das Wasser siedet.

Fahrenheit hingegen ist ein Graus. Ich kämpfe heute noch damit in den 
Staaten und muß mir Umrechnungspunkte merken, wie z.B. 32°F = Wasser 
gefriert,
86°F = 30°C, 76°F etwa 25°C, 67°F etwa 20°C, -5°F etwa -20°C (früher, 
als die Winter strenger waren, eine Temperatur, die wir für 1-2 Wochen 
im Winter durchaus erreichten, wenigstens in der Frühe) usw.

Ergo, die Temperaturskala des Herren Celsius ist wesentlich handlicher 
als die des Herren Fahrenheit oder die des Herren Réaumur (Celsius * 
0,8)

von Dipl.- G. (hipot)


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Jens G. schrieb:
> Ein Spin ist genau so ein Hilfskonstrukt wie z.B. die "Farbe" von
> Elementarteilchen wie Bosonen, damit man sich etwas vorstellen kann, um
> sich ein Modell zu bauen, anhand dessen man arbeiten und rechnen kann.
> Ok, Farbe ist zwar schon etwas ziemlich konstruiertes in dieser Welt,
> aber ein Spin wäre ja theoretisch tatsächlich möglich.

Naja...
Ein Teilchen mit Spin 2 heißt, erst nach 2 Umdrehungen sieht es erst 
wieder so aus wie vorher (wenn man es anschauen würde). Das ist für 
unsere Alltagsanschauung unvollstellbar, denn wir wissen ganz genau: 
Dreht sich ein klassisches Objekt einmal um seine Achse, sieht es wieder 
so aus wie vorher. Eine Situation wie Spin 2 gibt es in der klassischen 
Welt nicht, denn 360° sind 360°.

von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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>Ein Teilchen mit Spin 2 heißt, erst nach 2 Umdrehungen sieht es erst
>wieder so aus wie vorher

Leider falsch: "ein Teilchen mit dem Spin 2 ist wie ein Pfeil mit einer 
Spitze an jedem Ende. Es sieht nach einer halben Umdrehung (180 Grad) 
wieder gleich aus."

aus

https://de.wikipedia.org/wiki/Spin

Von einem Elite-Ossi-Studenten aus Dresden hätte ich mehr erwartet. Oder 
sollte es daran liegen, daß du die Wende als kleines Kind erlebt hast 
und die minderwertige westliche Ausbildung durchlaufen mußtest?

von Michael R. (fisa)


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Dipl.- G. schrieb:
> Ein Teilchen mit Spin 2 heißt, erst nach 2 Umdrehungen sieht es erst
> wieder so aus wie vorher (wenn man es anschauen würde)

Weia... lies da lieber nochmal nach...

die grünen Quarks sind übrigens die, die man im Rasen nicht mehr findet 
;-)

von Jens G. (jensig)


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@ Dipl.- Gott (hipot)

>Jens G. schrieb:
>> Ein Spin ist genau so ein Hilfskonstrukt wie z.B. die "Farbe" von
>> Elementarteilchen wie Bosonen, damit man sich etwas vorstellen kann, um
>> sich ein Modell zu bauen, anhand dessen man arbeiten und rechnen kann.
>> Ok, Farbe ist zwar schon etwas ziemlich konstruiertes in dieser Welt,
>> aber ein Spin wäre ja theoretisch tatsächlich möglich.

>Naja...

Was heist denn "Naja"?
Wie ich schon schrieb: es sind nur Modellbetrachtungen und -annahmen, 
damit man sich etwas darunter vorstellen kann. Ob die Dinger wirklich 
sich drehen, und wie oft, und in welcher Farbe, ist doch dabei eher 
egal. Wenn ich behaupte, ein Elektron ist drei Käse hoch, dann kann das 
in einem Modell evtl. auch stimmen  ... ;-)

von (prx) A. K. (prx)


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Jens G. schrieb:
> Wenn ich behaupte, ein Elektron ist drei Käse hoch, dann kann das
> in einem Modell evtl. auch stimmen  ... ;-)

Von Quark zu Käse ist eh nicht weit.

von Johann L. (gjlayde) Benutzerseite


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Kara B. schrieb:
> Leider falsch: "ein Teilchen mit dem Spin 2 ist wie ein Pfeil mit einer
> Spitze an jedem Ende. Es sieht nach einer halben Umdrehung (180 Grad)
> wieder gleich aus."

Ein Beispiel für Spin 2 sind Gravitationswellen:  Invariant unter einer 
Rotation von 180°.  Eine Rotation um 90° entspricht einem 
Vorzeichenwechsel bzw. einer Phasenverschiebung um π, daher haben 
GW-Detektoren ihre beiden Arme im Winkel von 90° ausgerichtet. 
Allerdings "sehen" sie so nur eine Komponente der Polarisation; um den 
kompletten Polarisationszustand zu erfassen wäre ein zweites, um 45° 
gedrehtes Observatorium erforderlich.

Ein Beispiel für Spin 1 sind Photonen:  Invariant unter einer Rotation 
von 360°. Eine Rotation um 180° entspricht einem Vorzeichenwechsel bzw. 
einer Phasenverschiebung um π, was z.B. mit Polarisatoren nicht 
nachgewiesen werden kann.  Bestrahlt man also einen linearen Polarisator 
mit linear polarisiertem Licht, dann ist das Ergebnis invariant unter 
einer Drehung von 180° (und nicht unter Rotation von 360°).

Am intesessantesten ist Spin 1/2:  Invariant unter einer Drehung von 
720°; bei einer Rotation um 360° ändert sich das Vorzeichen:

https://en.wikipedia.org/wiki/Spinor
1
In terms of more direct evidence, physical effects of the difference
2
between the rotation of a spin-1/2 particle by 360° as compared
3
with 720° have been experimentally observed in classic experiments
4
in neutron interferometry. In particular, if a beam of spin-oriented
5
spin-1/2 particles is split, and just one of the beams is rotated about
6
the axis of its direction of motion and then recombined with the original
7
beam, different interference effects are observed depending on the angle
8
of rotation. In the case of rotation by 360°, cancellation effects are
9
observed, whereas in the case of rotation by 720°, the beams are mutually
10
reinforcing.

https://en.wikipedia.org/wiki/Spin-½#Complex_phase

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5297494 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Purzel H. (hacky)


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Was noch spannend ist.. mit polarisiertem Licht kann man polarisierte 
Elektronen erzeugen. Und zwar mit dem Photoeffekt, der die 
Austrittarbeit aus Metalloberflaechen ermoeglicht.

von Mani W. (e-doc)


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Walluf123 schrieb:
> dass Fermionen einen halben Spin besitzen und die Bosonen
> einen ganzen Spin.

Da braucht man nicht mehr weiterzulesen, Troll!

von Mani W. (e-doc)


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Michael R. schrieb:
> die grünen Quarks sind übrigens die, die man im Rasen nicht mehr findet

Ja, die vermisse ich schon lange, statt dessen wütet der "Schea"...

: Bearbeitet durch User
von Luca E. (promethus1)


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Na endlich, jetzt versucht einer den Spin mit neuem Fantasien zu 
erklären. Das ist mal ein neuer Ansatz, dass gesulzte der Rechenzauber 
ist sowieso nur ein Fehltritt. Es besteht überhaupt kein wahrer Bezug 
zur Materie, man nimmt ja immer nur an. Man möchte das Unwissen nicht 
zugeben. Die Berechnungsverfahren werden mit dem Verständnis der wahren 
Materie verwechselt. Das ist alles.

von Christian K. (Gast)


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ahrrrr.

und das auf einem Mikrocontroller Forum. Theologie studiert?
Für den Naturwissenschaftler ist Wahrheit, was messbar ist. Nach 
Möglichkeit reproduzierbar Zeit und Ortsinvariant.

Und das ist mehr als das, was der Mensch mit seinem schmalbandigen 
400-800nm elektromagnetischen Sensoren und den 20-20kHz AC Drucksensoren 
aufnehmen kann. Die noch größere Schwäche der meisten Homo Sapiens ist 
die Signalverarbeitung.

von Luca E. (promethus1)


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Hallo, hier ist der Außerirdische !

Oha, hier spricht einer die Frage des 21.Jahrhunderts an. Vielleicht 
schafft ihr es das Spin-Desaster phänomenologisch neu zu begreifen. 
Bisher wurde er in eurer Zeitfrequenz entwickelt, die einer sehr 
fragwürdige Verkörperung beinhaltet. Nun gut, das waren die Kinder jener 
Zeit, die den ganz großen elementaren Überblick in eurem 
Raumzeit-Kontinuum nicht erfassen konnten. Aber es liegt damit kein 
Grund vor, an dieser fragwürdigen Errungenschaft festzuhalten. Das 
tragende System ist bis auf weiteres unverstanden. Die Kathedralen der 
Physik, die nur beeindrucken, aber nichts beweiskräftiges hervorbringen, 
lenken euch in eine irreführende Richtung. Ihr müsst einfach davon 
ausgehen, das euren hochgelobten Eminenzen der Wissenschaft beim 
Absteigen in die Materie mit ihren ganzen Instrumenten einige Irrtümer 
unterlaufen sind. Es sind viele Dinge falsch gedeutet worden und es 
wurde vieles übersehen.
Die Pionier-Experimentatoren wie Isaac Newton, Lord Kelvin, Robert 
Boyler, Laurent de Lavoisier, John Dalton, Michael Faraday und die 
Person, die euch Physikern allen die Zunge rausgestreckt hat, warum auch 
immer, haben noch wertvolle Erkenntnisse und Erfindungen hervorgebracht. 
Sie haben das Gerüst der Materie aufgebaut. Es wurden noch intelligente 
Experimente durchgeführt. Heute geht ihr leider von mathematischen 
Voraussagen und PIXEL-Experimenten aus und viele Fragen bleiben immer 
offen. Man kann sogar sagen, dass eure Wissenschaft sich  Alchemistisch 
zurück entwickelt hat. Viele vorhandene Modelle geben den Sachverhalt 
nicht vollständig wieder. Es führt sogar zu physikalischen unsinnigen 
Konsequenzen, die leider das Verständnis in der Physik noch 
undurchsichtiger machen und keiner von euch merkt es mehr. Das 
quantenmechanische Denken hat sich als unmöglich erwiesen, sodass alle 
Phänomene auf unveränderliche Partikel und ihre Kräfte nicht 
zurückzuführen sind. Die Widersprüche und Ungereimtheiten in  euren 
Theorien nötigen euch neue Eigenschaften in das Raum-Zeit-Kontinuum 
einfließen zu lassen.
Bei Google habe ich eine Persönlichkeit ausfindig gemacht, die den Spin 
mit neuen Ideen zu erklären versucht. Mit der Bezeichnung 
"Feldbrückenschlag-Mechanismus". Vielleicht solltet ihr dieses in aller 
Ruhe mal durchlesen. Eure Begrifflichkeitswörter, die euren 
Entwicklungsstand darstellen, sind nicht zielgenau um mehr Phänomene aus 
Experimenten zu regenerieren oder überhaupt zu verstehen ( CERN in Genf 
z.B das Higgs-Teilchen).
Eure begrenzte sinnliche Auffassung der Menschheit ist nicht das Maß 
aller Dinge. Es geht immer weiter in tausende Bereiche der 
multidimensionalen Strukturen. Auf eurer Basis könnt ihr kein 
endgültiges Verstehen der Materie erreichen und das wird auch eine lange 
Zeit noch so bleiben.
Habt ihr eigentlich verstanden, warum "er" euch die Zunge rausgestreckt 
hat ? Dann legt mal los !

von Kurt B. (kurt-b)


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Luca E. schrieb:
> Hallo, hier ist der Außerirdische !
>
Wie nahe dran?

...

> Eure begrenzte sinnliche Auffassung der Menschheit ist nicht das Maß
> aller Dinge. Es geht immer weiter in tausende Bereiche der
> multidimensionalen Strukturen. Auf eurer Basis könnt ihr kein
> endgültiges Verstehen der Materie erreichen und das wird auch eine lange
> Zeit noch so bleiben.

Muss es nicht.
(wird's wohl aber, der "Erhaltungsmechanismus" ist sehr aktiv)

Spin ist nichts weiter als die Schwingungsform mit der Materieteilchen 
ihre Eigenschwingung ausführen.


> Habt ihr eigentlich verstanden, warum "er" euch die Zunge rausgestreckt
> hat ? Dann legt mal los !

Naja, lieber nicht, es wird ihm womöglich Unrecht getan.
(seitem die Mathematiker über meine RT hergefallen sind...)

 Kurt

von Mani W. (e-doc)


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Ja, der Kurt!

Alt wird er auch schon...

Kein Wort von Basisteilchen und Ortsumständen...

von Luca E. (promethus1)


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Münchhausen-Theorie der Wissenschaft, der Ritt auf der 
Materie-Kanonenkugel am Tempel in Cern !



Zauberveranstaltung mit dem größten Teilchenbeschleuniger LHC (Large 
Hadron, Collider) im europäischen Kernforschungslabor in Genf, wo Kinder 
versuchen die Materie zu erklären oder das fehlende Teilchen noch 
suchen.
Es werden tausende von Bleiatomen mit fast Lichtgeschwindigkeit 
aufeinander prallen gelassen. Dabei kollidieren auch die Protonen im 
Kern mit und auch andere Bestandteile. Und dann bricht ein gewaltiges 
Elementarteilchen Inferno aus. Neue Teilchen mit kurzfristiger 
Lebensdauer entstehen. Wechselwirkungsprozesse setzen ein, schwache und 
starke Kopplungskräfte, elektrische und magnetische Felder sind auch 
dabei und noch viele andere Dinge (?). Dann geht es ab in den 
Atlas-Detektor. Dort wird gemessen, beobachtet, bestaunt und siehe da 
das Higgs- Boson ist da. Das fehlende Elementarteilchen des 
Standardmodells, was die Massenzuordnung erklärt.
NAH ICH WEISS NICHT, OB DAS RICHTIG IST ??? Fangt mal wieder an zu 
denken ???????????????????????
Elementarteilchen sind nur Erscheinungsformen der Energie, in aber 
tausende von Abstufungen untereinander und miteinander bis hin zu den 
Susy-Teilchen. Vielleicht erstreckt sich der Bereich in noch höheren 
Energien bis zum Planck.
Aber ich glaube, Materie ist vorerst nur ein Hilfsbegriff in eurer 
Physikwelt. Und das noch für eine lange Zeit, weil Substanzbegriffe für 
die mechanistische Denkweise so unerlässlich sind.
Es können noch tausende Wissenschaftler gegen die Mauer des Verstehens 
anrennen. Das PHYSIKALISCHE-TARNUNGSMUSTER werden sie nie 
durchschreiten.

Also:

Das Higgs-Teilchen ist nur eine weitere Enerigekonstellation, von denen 
es noch viele Tausende gibt, beim Aufsteigen der Energieskala. Zur 
interdimensionalen-Verspieglung in ein anderes Raum-Zeit-Kontinuum.
Das ist alles!

von Gu. F. (mitleser)


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Luca E. schrieb:
> Aber ich glaube, Materie ist vorerst nur ein Hilfsbegriff in eurer
> Physikwelt.

Jetzt gibts auch noch nen Klon von Kurt :-(

von M.A. S. (mse2)


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Gu. F. schrieb:
> Jetzt gibts auch noch nen Klon von Kurt :-(

Es war nur eine Frage der Zeit, bis eine (oder mehrere) weiter Instanzen 
von ELIZA in solche Diskussionen einfallen.
Interessant wäre aus meiner Sicht ein Thread, indem mehrere solcher 
Instanzen einander beschäfigen.  :)

von (prx) A. K. (prx)


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Luca E. schrieb:
> Das Higgs-Teilchen ist nur eine weitere Enerigekonstellation, von denen
> es noch viele Tausende gibt, beim Aufsteigen der Energieskala. Zur
> interdimensionalen-Verspieglung in ein anderes Raum-Zeit-Kontinuum.

Dies ist nur eine weitere Hypothese, von denen es noch viele Tausende 
geben kann. Hypothesen sind billig, Belege dafür sind es nicht.

: Bearbeitet durch User
von U. B. (pasewalker)


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Wenn das Elektron sich -zufällig mal- "wellenmechanisch" verhält

(Thema Spaltversuch: Ein einzelnes Elektron wird durch einen solch engen 
Spalt geschossen, dass die Heisenbergsche Unschärfe zum Tragen kommt, wo 
trifft es auf den Leuchtschirm?)

wie verhält es sich dann mit dem Spin?

Richtet sich der nach der Polarisation der "Welle"?

von Teo D. (teoderix)


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A. K. schrieb:
> Dies ist nur eine weitere Hypothese, von denen es noch viele Tausende
> geben kann. Hypothesen sind billig, Belege dafür sind es nicht.

Ahhh, ein "String-Pragmatiker". :D
(TBBT)


U. B. schrieb:
> wie verhält es sich dann mit dem Spin?

Sollte da überhaupt nicht auftauchen.

U. B. schrieb:
> Richtet sich der nach der Polarisation der "Welle"?

Keine Welle, nur Wahrscheinlichkeiten die sich wie eine Welle 
ausbreiten, alles nur virtuell. Solange da keiner hinsieht, auch keine 
Polarisation.
(Alles nur Geschwurbel eines Leihen!)

von Johann L. (gjlayde) Benutzerseite


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U. B. schrieb:
> wie verhält es sich dann mit dem Spin?
> Richtet sich der nach der Polarisation der "Welle"?

Der Spin ist die Polarisation :-) Spin-polarisierte Elektronen mit 
einem bestimmten (parallelen) Spin bezeichnet man auch als 
"Spin-polarisiert". Tatsächlich ist die Beschreibung des Elektron-Spins 
äquivalent der Beschreibung des Photon-Spins: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Bloch-Kugel

Auf die Schnelle hab ich nur konkrete Experimente gefunden, die 
Spin-polarisierte Elektronen verwenden, z.B:

Ab initio calculation of Spin-Polarized Low-Energy Electron Diffraction 
Pattern for the systems Fe(001) and Fe(001)-p(1x1)-O
https://arxiv.org/pdf/1504.08198.pdf

Development of a spin polarized low energy electron diffraction system
http://www-old.mpi-halle.mpg.de/mpi/publi/pdf/12749_16.pdf

Mit dem entsprechenden Suchbgriff "spin-polarized electron diffraction" 
kannst du selbst auf die Suche gehen...

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Luca E. schrieb:
> Also:
>
> Das Higgs-Teilchen ist nur eine weitere Enerigekonstellation, von denen
> es noch viele Tausende gibt, beim Aufsteigen der Energieskala. Zur
> interdimensionalen-Verspieglung in ein anderes Raum-Zeit-Kontinuum.
> Das ist alles!

Also, das weiß mittlerweile Jeder...

Luca E. schrieb:
> Eure begrenzte sinnliche Auffassung der Menschheit ist nicht das Maß
> aller Dinge. Es geht immer weiter in tausende Bereiche der
> multidimensionalen Strukturen. Auf eurer Basis könnt ihr kein
> endgültiges Verstehen der Materie erreichen und das wird auch eine lange
> Zeit noch so bleiben.

Ach!

Du bist ein "Gechannelter", die sind mir schon vor -zig Jahren
untergekommen!

Beitrag #5331223 wurde von einem Moderator gelöscht.
von (prx) A. K. (prx)


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Teo D. schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Dies ist nur eine weitere Hypothese, von denen es noch viele Tausende
>> geben kann. Hypothesen sind billig, Belege dafür sind es nicht.
>
> Ahhh, ein "String-Pragmatiker". :D
> (TBBT)

Leider - oder glücklicherweise? - kann ich mit Anspielungen auf TBBT 
nichts anfangen. Mit der Serie auch nicht. ;-)

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5331247 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Luca E. (promethus1)


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Erklärung des Spins mit einer Beschleunigungsvorrichtung


Die Vorrichtung mit dem Feldbrückenschlag-Mechanismus zum steuern des 
Drehimpulses ( Spin) stellt eine weitere Geschwindigkeitskomponente in 
der Physik dar. Es gilt nicht nur der Linearbeschleunigungs-Impuls, der 
bei dem Kreisbeschleuniger mit starken Wechselfedern erreicht wird, 
sondern auch der Eigendrehimpuls des beschleunigten Teilchens ist 
entscheidend. Auch dieser Zustand ist eine Energieform, die sich in der 
Materie manifestiert. Wenn jetzt dieses zwei Beschleunigungsarten in 
einem Gerät vereinigt sind, dann kommt es zu neuen Energiewerten, die 
weit über 14Tev ( Tetraelektronenvolt-Skala) liegen.


Technische Probleme der jetzigen Beschleuniger

Je höher die Energie der Teilchen ist, desto besser kann bei 
Steuerexperimenten die Struktur des untersuchten Objektes aufgelöst 
werden. Um dies zu erreichen, müssen Teilchenbeschleuniger mit neuen 
technischen Innovationen aufgerüstet werden, denn den jetzigen 
Kreisbeschleuniger sind Grenzen gesetzt. Die Beschleunigungsspannung 
kann nicht beliebig gewählt werden, da sonst die Gefahr besteht, dass es 
zu elektrischen Durchschlägen kommt. Darum werden mehrere 
Beschleunigungsträger hintereinander geschaltet, um den höchst möglichen 
Energiewert zu erreichen. Die Maschine wächst zu einem gewaltigen Objekt 
heran.
Die Ausrichtung des Spins, eine weitere Charakteristik der 
beschleunigten Teilchen, spielt ebenfalls eine große Rolle. Der Spin 
kann auch durch Magnetfelder oder HF-Impulse beeinflusst werden, sodass 
der Polarisationsgrad den höchst möglichen Wert erreicht. Die 
Spinausrichtung welche den Drehimpuls mit all seinen Dynamiken 
darstellt, ist nicht genügend stabilisiert und kann somit jeder Zeit 
durch den Beschleuniger torkeln. Nur die genügend hohe Drehrotation des 
Elektrons stellt eine stabile Ausrichtung dar. Je größer, desto besser.

Lösung des Problems

Es gibt noch eine entscheidende innere große Elementarkörperdynamik des 
Teilchens. Ihr könnt mit dem Feldbrückenschlag-Mechanismus jetzt den 
Eigendrehimpuls aller Elementarteilchen beeinflussen. Sie haben alle 
eine manipulierbare Eigenart. Die Beschleunigungs- und Rotaionsfelder 
könnt ihr als Energievermittler betrachten. Der Energieeigenzustand des 
beschleunigten Teilchens wird somit durch das Einwirken der zwei 
Geschwindigkeitsarten immer größer.


1.Rotierende Felder ( Feldbrückenschlag-Mechanismus)
2. Statische Felder ( Längsfelder mit hohen Spannungspotentialen)

Jetzt kommt es zu einer Geschwindigkeitsaddition in einem Raumpunkt, wo 
die Energiekonzentration ins Unermessliche ansteigt, denn jenseits der 
Ionisierungsgrenze kann das Elektron jede beliebige kinetische Energie 
annehmen.
Gemäß eurer Relativitätstheorie: Der Energieinhalt eines Teilchens ist 
abhängig von der Geschwindigkeit, welche die Teilchen in einem 
vierdimensionalen Raum zurück legen. Dazu gehört auch der 
Eigendrehimpuls, der ebenfalls eine Form von Geschwindigkeit ist. Er 
trägt auch zum Gesamtenergie-wert bei. Bei dieser Energiezentrierung in 
einem Teilchen ändert sich jetzt zwangsläufig auch die innere Struktur, 
denn die Energie wir irgendwie und irgendwo gespeichert. Das heißt, der 
Ladungsradius wird kleiner und das Magnetische Moment wird größer.
Alle Felder enthalten Energie, nicht nur die Körper, die mit ihrer 
Ladung ein Feld hervorbringen, speichern die Energie, sondern auch das 
sie umgebende Feld drückt eine Energieform aus. Die Felder sind 
Energielieferant und Wegbegleiter, um kinetische Energie auf das 
betreffende Teilchen weiterzugeben. An dieser Stelle offenbart sich die 
wahre reale physikalische Quantenmechanik. Die von außen eingebrachte 
Wechselwirkungsenergie, also die durch schnell rotierende Magnetfelder 
eingebrachte Energie, nimmt Einfluss auf die Elektronen, die sich im 
Emissionsfeld zwischen Kathode und Anode aufhalten.
Drei Rotationsfelder, die das Emissionsfeld umschließen, haben im Ganzen 
eine größere kinetische Energie. Diese geben sie an die Elektronen 
weiter und die Spinausrichtung wird durch den vergrößerten 
Eigendrehimpuls für längere Zeit stabiler. Es können extrem starke 
Elektronenspin-ströme hergestellt werden.

Anwendungsgebiet

Der Feldbrückenschlag-Mechanismus ist eine weitere 
Beschleunigunstechnik, um eine noch höhere Kollisionsenergie bei den 
Hochenergie-Experimenten zu erreichen. Und ihr könnt mit dieser 
Vorrichtung den Eigendrehimpuls ( Spin) aller beschleunigten Teilchen 
viel stärker verwirklichen, als man ihn mit anderen Methoden erreichen 
könnte.
Die Beschleunigungsereignisse mit noch größeren Energiewerten können 
dann hinsichtlich der Nukleonen- Experimente, die mit ihrer 
Glunoen-Spin-Dominanz immer noch ein größeres Rätsel darstellen, 
aussagekräftiger interpretiert werden.

Schlusswort

Dass Wissen über die Natur des magentischen Moments des Teilchens in 
Verbindung mit den drehenden Magentfeldern ist ein neues wichtiges 
Detail in der Physik, was natürlich viele neue Erkenntnisse hervorbringt 
und neue elementare Erscheinungen erklärt, die der wahren 
quantenphysikalischen Natur entsprechen. Dann versteht ihr auch die 
Abschirmungsfelder, die durch große Spinrotationen erzeugt werden, daher 
sogar Gravitationsfelder unterdrücken.


Anmerkung

1. Ihr müsst nicht die Elementarteilchen durch Kilometerlange 
Beschleuniger jagen, damit sie Bewegungsenergie aufnehmen, aus einem 
anderen elektromagentischen Feld. Ihr könnt auch die Felder selbst mit 
einer wahnwitzigen Rotation um die Teilchen herum anbringen, da sie ja 
eine innere Struktur haben unterliegen sie dem 
Feldbrückenschlag-Mechanismus. Auf diese Weise wird der Energiezustand 
auch gesteigert. Alle Elementarteilchen die einen Spin und Ladung 
besitzen werden durch den Feldbrückenschlag-Mechanimus beeinflusst. Das 
betrifft auch die W-Bosonen und Z-Bosonen, weil sie an der 
Wechselwirkung teilnehmen. Sie können Energie aufnehmen und sogar unter 
bestimmten Umständen wieder abgeben ( Teilchenumwandlung). Daraus 
erklärt sich der große Energiezustand, der gemessen wurde .

2.Elektronen besitzen weit mehr Energie als ihr annehmen könntet. Das 
Gute daran ist, dass Elektron kann man leicht manipulieren mit den 
richtigen Menschen. Der Spin ist der Angriffspunkt mit seinen 
magentischen Moment und mit diesem Elementarwerkzeug könnt ihr weiter in 
die Welt der Kleinstteilchen vordringen. Der kaskatenartige Vorgang mit 
seinen Teilchen, Ladung und Wechselwirkungs-Spiele öffnet euch neue 
Räume.

3.Feldbrückenschlag-Mechanismus ist auch eine Art Induktion, aber keine 
Ladungsverschiebung der Elektronen in diesem Sinne, sondern eine 
Einflussnahme auf den Spin mit seinem Ladungsradius und seinem 
magentischen Moment.
Das Elektron ist das Stellrad der Materie, mit all seinen Dynamiken. Die 
Energie verbirgt sich in dem Strukturen des Elektron. Und wenn ihr dies 
mal begriffen habt, dann explodiert eure Physik in eine neue Zukunft.

von U. B. (pasewalker)


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> Ist der Spin des Elektron überhaupt richtig ?

In meinem Schul-Physikbuch (Höfling) steht, dass bei einem
derartigen Spin die Umfangsgeschwindigkeit "am Äquator"
des Elektrons viel grösser sein müsste, als die Lichtgeschwindigkeit.

Fragen über Fragen ...

von Kurt B. (kurt-b)


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U. B. schrieb:
>> Ist der Spin des Elektron überhaupt richtig ?
>
> In meinem Schul-Physikbuch (Höfling) steht, dass bei einem
> derartigen Spin die Umfangsgeschwindigkeit "am Äquator"
> des Elektrons viel grösser sein müsste, als die Lichtgeschwindigkeit.
>
> Fragen über Fragen ...

Und dabei ist die Antwort so einfach.

Spin bezeichnet/ist die Schwingungsform des Teilchens.

 Kurt

von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Kurt B. schrieb:
> Spin bezeichnet/ist die Schwingungsform des Teilchens.

Falsch, das ist ja genauso, als würde man einen Tisch plötzlich "Stuhl" 
nennen.

Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Spin

So ist Spin definiert. Es kann also nichts anderes sein.

Beitrag #5350715 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5350721 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite


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Kurt, wird Moderatoren sind uns einig, dass wir jeden Kaperversuch 
(mittels "AM-Modulation", "Märchen" usw.) Deinerseits grundsätzlich 
strikt unterbinden werden.

Du kannst gerne am Forum teilnehmen, wenn es um Elektronik geht, jedoch 
solltest Du für solche Themen, auf die Du immer lenken willst, besser 
irgendein Esotherik-Forum aufsuchen. Hier werden solche bewussten 
Störungen des Forumsbetriebs (man mag es trollen nennen) Deinerseits 
nicht mehr geduldet.

: Bearbeitet durch Moderator
Beitrag #5350727 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5350735 wurde von einem Moderator gelöscht.
von M.A. S. (mse2)


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Kurt B. schrieb:
> Und dabei ist die Antwort so einfach.
>
> Spin bezeichnet/ist die Schwingungsform des Teilchens.
>
>  Kurt

Es gibt für jedes komplexe Problem eine einfache Lösung: die Falsche.
Wenn Physik so einfach wäre, wie Du sie immer gerne beschreiben 
möchtest, könnte es ja (na gut: fast) jeder!  ;)

: Bearbeitet durch User
von Johann L. (gjlayde) Benutzerseite


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U. B. schrieb:
> In meinem Schul-Physikbuch (Höfling) steht, dass bei einem
> derartigen Spin die Umfangsgeschwindigkeit "am Äquator"
> des Elektrons viel grösser sein müsste, als die Lichtgeschwindigkeit.

Was als Versagen der klassischen Physik interpretiert wird, d.h. 
Eigenschaften wie Spin und dessen Beschreibung sind innerhalb des 
Gültigkeitsbereichs der klassischen Physik nicht möglich.

> Fragen über Fragen ...

von Luca E. (promethus1)


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Ausdruck der physikalischen Hilflosigkeit

Platon (ca. 360 v.Chr.) hat gesagt: „Alles besteht aus vier Elementen: 
Erde, Luft, Feuer und Wasser.“ Heute sagt man, dass alles aus Protonen, 
Neutronen, Elektronen und Higgs-Teilchen besteht. Gibt es da einen 
philosophischen Unterschied? Was Materie ist, wisst ihr heute auch noch 
nicht. Im Jahre 2018 n.Chr.


Dazu eine Anregung an die Wissenschaft:

Beim experimentellen Eindringen in die Welt der kleinsten Teilchen der 
Atome und ihrer Bestandteile ergeben sich besondere Probleme, weil nicht 
von vornherein klar ist, in welcher Weise die Eigenschaften der atomaren 
Objekte beschrieben werden können. Man sollte von der mathematischen 
Ausleuchtung vielleicht mal abrücken und der experimentellen Fantasie 
mehr Platz einräumen, denn der Zufall ist der beste Assistent der 
Forschung. Die Vielzahl einfacher physikalischer Körper agieren auf viel 
komplexere du mysteriösere Art, als es sich seine Majestät des 
menschlichen Geistes vorstellen kann.
Das elektromagnetische System besitzt viele Dimensionen der Realität, 
die innerhalb des physischen Systems nicht wahrgenommen werden können. 
Bislang konnten die Wissenschaftler Materie nur an jenen 
Erscheinungsbildern studieren, die innerhalb ihres Bezugsrahmens 
wahrnehmbar sind. Materie, wie ihr sie innerhalb eures physischen 
Systems wahrnehmt, ist eher wie ein Echolot oder ein Schattenbild, deren 
unendliche Vielfalt von Schwingungen im Raum-Zeit-Kontinuum sind. Mit 
einer Weiterentwicklung von feineren physikalischen Instrumenten jedoch, 
werden in Zukunft mehr Phänomene, die derzeit noch als merkwürdig und 
verzerrend empfunden werden, verständlich sein.
Solange ihr nicht die Frage beantworten könnt, welche Auswirkung der 
Spin in der Materie hat, könnte es meiner Meinung nach sein, dass alles, 
was ihr wisst und worauf ihr so stolz seid, Unsinn ist. Man sollte von 
einigen Standpunkten, die die Weiterentwicklung eurer Physik ausbremsen, 
mal abrücken. Hierzu müsste zunächst einmal akzeptiert werden, dass der 
Elektronenspin ein Fachausdruck für den Eigendrehimpuls des Teilchens 
und keine irreführende Darstellung ist. Darüber hinaus hat es eben doch 
mit einer räumlichen Drehung, die sogar beeinflussbar ist, zu tun. 
Ebenso ist die unendliche Eigenenergie eines Elektrons Bestandteil der 
Materie, was wiederum alles mit dem Eigendrehimpuls des Elektrons 
zusammenhängt. Die Welt, wie ihr sie kennt, beinhaltet eine ausgedehnte 
multidimensionale Struktur, da immer alles in Bewegung und um sich 
kreisend ist. Da ist nichts punktförmig.

von (prx) A. K. (prx)


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Luca E. schrieb:
> Man sollte von der mathematischen
> Ausleuchtung vielleicht mal abrücken und der experimentellen Fantasie
> mehr Platz einräumen,

Es geht heute eigentlich nicht mehr darum, was wirklich "ist", sondern 
wie es sich verhält. Weil die menschliche, evolutionär auf die 
makroskopische Welt geeichte Phantasie nicht dafür gebaut ist, damit 
umzugehen.

Darauf gründet der recht erfolgreiche mathematische Ansatz. Der Rest 
sind mehr oder weniger brauchbare Modellvorstellungen dazu. Massgeblich 
sind aber nicht Folgerungen aus diesen Modellen.

> dass alles, was ihr wisst und worauf ihr so stolz seid, Unsinn ist

Worauf beziehst du das? Auf simple körperliche Vorstellungen wie dem 
Bohr'schen Atommodell? Ja, solche Modellierungen sind im Grunde Unsinn, 
aber irgendwie muss sich eben der menschliche Geist einer Sache nähern, 
für die er nicht gebaut ist.

Kein Unsinn ist, dass man mit den Rechnungen der Quantenmechanik ganz 
konkret etwas anfangen kann, dass sich damit beobachtbares Verhalten 
vorhersagen lässt. Unsinn wäre es, diese Methoden abzulehnen, weil einem 
dabei philosophisch unwohl ist.

Die Hoffnung, den gordischen Knoten der modernen Physik einmal durch ein 
einziges elegantes und gut nachvollziehbares System ersetzen zu können, 
motiviert Physiker aller Couleur seit einem Jahrhundert. Bislang ohne 
durchschlagendem Erfolg.

Wenn man dann einmal damit Erfolg haben sollte: Wurde Newton durch 
Einstein zum Deppen? Oder Bohr durch Schrödinger? Nicht einmal die alten 
Griechen betrachtet man so, obwohl das meiste ihrer Erklärungen falsch 
war - immerhin stammt die durchaus revolutionäre Vorstellung des Aufbaus 
der so vielfältig auftretenden Materie aus einfachen Atomen aus dieser 
Zeit.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5366299 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366348 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366353 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366357 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366359 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366360 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366364 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366366 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366367 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366374 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366383 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366389 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366421 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Luca E. (promethus1)


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Danksagung an die Moderatoren

Hiermit möchte ich mich zunächst einmal gerne bei den Moderatoren für 
ihre Weitsichtigkeit in diesem Forum bedanken!
Es geht nicht nur um das Wissen der bekannten oder angenommen 
Darstellung des Spins und seinen Erscheinungsformen in der Materie, was 
ja von den Herren immer gebetsmühlenartig zelebriert wird, sondern auch 
um neue Ideen, die den Spin begreiflicher machen. In diesem Sinne sollte 
man nicht im Vorhinein schon ausschließen, dass das, was wir bereits 
wissen, alles über den Spin war.
Die verwendeten Gedankenmodelle sind nicht ausreichend genug. Bisher 
wurden wechselwirkende physikalische Identitäten durch Masse, Bewegung 
im Raum und die dazugehörigen Felder erfasst. Zwischen diesen drei 
Punkten gibt es eine Vielzahl weiterer neuer Phänomene, die die 
Experimentalphysiker noch weiter unter die Lupe nehmen müssten. Darüber 
hinaus müsste die Quantentheorie zeit-historisch neu überdacht werden. 
Darum geht es auch in diesem Forum

von Georg A. (georga)


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Luca E. schrieb:
> Darum geht es auch in diesem Forum

Darum geht es nicht, weil sich hier wohl die wenigsten kompetent mit dem 
Thema auskennen. Und "auskennen" bedeutet dabei auch, den aktuellen 
Stand der Mainstream-Forschung und die Mathematik dahinter wirklich zu 
verstehen und nicht nur populär-wissenschaftliche Vereinfachungen 
irgendwo gelesen zu haben.

Solange keine neue Hypothese irgendeinen bislang unbekannten Effekt 
vorhersagt oder einen Bekannten genauer und/oder mit anderen Effekten 
zusammenhängender beschreiben kann, ist alles nur ein Hirngespinst. Das 
wissen auch die "echten" Physiker und versuchen sich dann an 
Experimenten. Die anderen schwurbeln nur rum, weil das viel einfacher 
ist.

von U. B. (pasewalker)


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H. Hertz schrieb 1894:

http://www.muellerscience.com/ENGLISH/model_figures/Figure_46.htm

„Wir machen uns innere Scheinbilder oder Symbole der äusseren 
Gegenstände, und zwar machen wir sie von solcher Art, dass die 
denknotwendigen Folgen der Bilder stets wieder die Bilder seien von den 
naturnotwendigen Folgen der abgebildeten Gegenstände.“
Und: „Verschiedene Bilder derselben Gegenstände sind möglich, und diese 
Bilder können sich nach verschiedenen Richtungen unterscheiden“.

Das hatten wir damals im LK Physik behandelt =>
Ein Modell an der realen Natur bewähren; es kann mehrere
Modelle zur gleichen Sache geben oder sogar geben müssen (nicht nur beim 
Licht).
Ein Modell ist und bleibt ein Modell; was in der Realität wirklich 
"ist",
können (auch) Physiker nicht entscheiden.

von Kurt B. (kurt-b)


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U. B. schrieb:
> H. Hertz schrieb 1894:
>
> http://www.muellerscience.com/ENGLISH/model_figures/Figure_46.htm
>
> „Wir machen uns innere Scheinbilder oder Symbole der äusseren
> Gegenstände, und zwar machen wir sie von solcher Art, dass die
> denknotwendigen Folgen der Bilder stets wieder die Bilder seien von den
> naturnotwendigen Folgen der abgebildeten Gegenstände.“
> Und: „Verschiedene Bilder derselben Gegenstände sind möglich, und diese
> Bilder können sich nach verschiedenen Richtungen unterscheiden“.
>
> Das hatten wir damals im LK Physik behandelt =>
> Ein Modell an der realen Natur bewähren; es kann mehrere
> Modelle zur gleichen Sache geben oder sogar geben müssen (nicht nur beim
> Licht).

Überlege mal warum das notwendig ist!


> Ein Modell ist und bleibt ein Modell; was in der Realität wirklich
> "ist",
> können (auch) Physiker nicht entscheiden.

Aber manche bilden sich ein das sie im Besitz der absoluten Wahrheit 
sind und darum Andersdenkende/Denkende die andere Interpretationen 
favorisieren riguros mundtot machen.


 Kurt

von M.A. S. (mse2)


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Kurt B. schrieb:
>> Ein Modell ist und bleibt ein Modell; was in der Realität wirklich
>> "ist",
>> können (auch) Physiker nicht entscheiden.
>
> Aber manche bilden sich ein das sie im Besitz der absoluten Wahrheit
> sind und darum Andersdenkende/Denkende die andere Interpretationen
> favorisieren riguros mundtot machen.

... und ganz andere*) bilden sich ein, mit mathematikloser Prosa und 
erfundenen Begriffen sowie willkürlich bedeutungsumdefinierten Wörtern 
Modelle erschaffen zu können, welche experimenteller Überprüfbarkeit 
entbehren und trotzdem besser als die in der Physik aktuell vorhandenen 
sein sollen.

*) Kurt: Es gibt so'ne, solche und andere. Du bist ein ganz anderer!  ;)

von Johann L. (gjlayde) Benutzerseite


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Georg A. schrieb:
> Darum geht es nicht, weil sich hier wohl die wenigsten kompetent mit dem
> Thema auskennen. Und "auskennen" bedeutet dabei auch, den aktuellen
> Stand der Mainstream-Forschung und die Mathematik dahinter wirklich zu
> verstehen und nicht nur populär-wissenschaftliche Vereinfachungen
> irgendwo gelesen zu haben.

Es würde schon helfen, wenn die Experten hier auf dem Kenntnisstand der 
Physik von vor 90 Jahren wären...

von M.A. S. (mse2)


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Johann L. schrieb:
> ... die Experten hier ...
...sind ja nun eher Elektrotechniker als Physiker.

Ich selber musste bei dem Versuch, mich privat und aus reinem Interesse 
mit Quantenphysik zu beschäftigen, einsehen, das alles, was mir von 
Schule (Ph-LK, Ch-GK) und Uni (E-Technik, spezialisiert auf Elektronik) 
zum Thema dargeboten wurde, so stark didaktisch reduziert war, dass ich 
bei solchen Themen nicht fundiert mitreden kann.

Immerhin reicht es bei mir manchmal dazu, zu erkennen, dass dies bei 
einigen anderen hier genauso ist [welche dies allerdings (noch?) nicht 
bemerkt haben].

: Bearbeitet durch User
von Gu. F. (mitleser)


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M.A. S. schrieb:
> Johann L. schrieb:
>> ... die Experten hier ...
> ...sind ja nun eher Elektrotechniker als Physiker.

Johann meinte wohl "den" Experten.

von M.A. S. (mse2)


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Beitrag #5428253 wurde vom Autor gelöscht.
von Luca E. (promethus1)



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Danksagung an die Experimentarteilnehmer


Hiermit möchte ich mich sehr gerne bei ihnen, den 
Experimentarteilnehmern in diesem Forum „Offtopic“ und anderen, 
bedanken.
Das ganze Szenarium in diesem Forum beschreibt ganz gut den Zustand des 
Spins in der Materie, welches ihr euch bisher sowohl individuell als 
auch als kollektiv fragwürdige Fantasien vorgestellt habt. Dies sind 
jedoch nur Schmalspurentwürfe, die ihr aus euren Experimenten und 
mathematischen Annäherungsversuchen regeneriert habt. Dies bezüglich 
wurde die Reihenfolge eures Handwerkzeuges zum Erforschen der Materie 
verwechselt, denn nicht die Formulierungen von mathematischen Hypothesen 
sind entscheidend, sondern die experimentelle Erkundung, was immer im 
Vordergrund stehen muss.

Schlüssel Experimente für den Spin zu verstehen.

John Thompson hat das Elektron entdeckt. Den Träger des elektrischen 
Stroms holte er aus dem Stromleiter, damit er seine Eigenschaften im 
Vakuum untersuchen konnte. Daraus resultierte die Kathodenstrahlröhre.
Otto Stern und Walter Gerlach schickten im Jahr 1921 Silberatome durch 
ein inhomogenes Magnetfeld, wo sich zwei mögliche Orientierungen des 
Elektronenspins auf einer Fläche präsentieren.
Des Weiteren wurde 1915 von Albert Einstein zusammen mit Wander Johannes 
de Haas der Nachweis erbracht, dass der Magnetismus auf den Drehimpuls 
von Elektronen zurück zu führen ist. Das ist der makroskopische Nachweis 
für den Elektronenspin.
Sie alle waren noch Experimentalphysiker, die durch Beobachtungen eine 
Charakterisierung des Spins in der Materie deuteten.

Aufgrund von experimentellen Erkenntnissen geht es jetzt theoretisch 
weiter.

Wolfgang Pauli schlug 1924 vor einen quantenmechanischen Freiheitsgrad 
für das Elektron einzuführen, der zwei Werte annehmen kann, um die 
Emissionsspektren von Alkalimetalle beschreiben zu können.
Ralph Krönig schlug 1925 vor, dass dieser unbekannte Freiheitsgrad von 
der Eigenrotation des Elektrons hervorgerufen wird. Aufgrund der Kritik 
Paulis an dieser Idee blieb Krönigs Vorschlag unveröffentlicht ( Ralph 
Krönig hatte recht).
Ebenfalls 1925 postulierten Samuel Goudsmit und George Uhlenbeck den 
Elektronenspin zur Erklärung der Linienaufspaltung in den Spektren, 
sowie den anomalen Zeeman-Effekt.
Im Jahr 1927 formulierte Pauli einen Formalismus für den 
quantenmechanischen Spin des Elektrons. Mit Hilfe der Pauli-Matrizen 
konnte er Elektronenwellenfunktionen als 2-  komponentige Spinoren 
darstellen.
1928 stellte Paul Dirac eine relativistische Bewegungsgleichung für das 
Elektron auf, womit man angeblich den halbzahligen quantenmechanischen 
Spin beschreibt. Leider sind das alles nur mathematische Beschreibungen, 
die keinen phänomenologischen Bezug zu der Materie haben.
Denn auf einmal tauchten bei den Herren in den mathematischen 
Beschreibungen Zahlen und Dinge auf wie:

•  Planck`sches Wirkungsquantum = h
•  Spinquantenzahl = s = ± 1/2
•  z-Komponente des Spin Sz
•  Magnetische Spinquantenzahl ms = ± 1/2
•  Bohr´sches Magneton µB
•  g-Faktor 2,0023 wurde experimentell bestimmt

Wo kommen diese mathematischen Identitäten auf einmal alle her ? Sind 
sie alle vom Himmel gefallen oder wurden sie willkürlich von den Herren 
festgelegt ? Und diese Behauptungen sollen dann auch noch den Spin 
erklären ?

Vielleicht sollte man dort weiter machen, wo die Experimentalphysiker 
aufgehört haben, um den Spin zu verstehen z.B. Stein- Gerlach- Versuch 
in Verbindung mit dem Feldbrückenschlag - Mechanismus (siehe Bild). 
Hierbei kommen dann neue physikalische Dynamiken zum Vorschein, die das 
Elektron beim Passieren der Vorrichtung für den 
Feldbrückenschlag-Mechanismus eine Kraft erfährt, die als Drehimpuls 
Veränderung zu verstehen ist. Die sogar beliebige Werte annehmen können. 
Was sich aber auch auf den Beobachtungsschirm, mit seinen Punkten 
bemerkbar macht. Dann könnte man vielleicht Rückschlüsse darauf ziehen, 
dass der Drehimpuls (Spin) doch veränderbar ist.
Mit meiner Vorrichtung könnten wir den Spin neu erforschen und jetzt 
gilt es dies experimentell in Laboren zu begreifen. Die Bewegung muss 
aber in breiter Front stattfinden. Auf geht's der Neustart ist da !!!

von Luca E. (promethus1)



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Die jetzige Spinbetrachtung ist nur eine mathematische Vorstellung

Die jetzige Spinbetrachtung besteht nur aus der mathematischen 
Erklärung. Dies beinhaltet den Zusammenhang, dass der Drehimpuls in der 
Quantenmechanik nicht ein Maß für die Bewegung des Teilchens im Raum 
ist, sondern nur eine Darstellung der Symmetrie der Wellenfunktionen.
Dieses Unverständnis hatte Wolfgang Pauli herbeigeführt, um einen 
quantenmechanischen Freiheitsgrad für das Elektron einfach mal zu 
bestimmen, sodass dieses nur zwei Werte annehmen dürfte. Der Spin sollte 
eine schöne mathematische Beschreibung beinhalten, womit er dem Elektron 
aber jede Eigendynamik aberkannt hat. Darin zeigt sich vielleicht, dass 
Verbindungen und Erscheinungen der Teilchen immer noch nicht richtig 
verstanden sind.
Lamb hatte das Energieniveau von Elektronen in Wasserstoffatomen in 
verschiedenen Zuständen gemessen und fand heraus, dass die 
Energievariabilitäten der Elektronen groß und klein sein konnten. Wenn 
Elektronen zusätzlich Energie aufnehmen, dann muss sich auch der 
Eigendrehimpuls der beteiligten Elektronen entsprechend ändern. Die 
Energie wird in die Struktur des Elektrons eingebunden. Der Drehimpuls 
ist bei allen Teilchen veränderbar und dies müsste in der Physikwelt 
akzeptiert werden.
Da könnte man Plancks Hypothese, dass Energie nur in definierten 
Portionen - in Quanten - ausgetauscht werden, nämlich anzweifeln. Dies 
ist aber nur eine Form der vielen Energieübertragungen, die es in der 
wilden Quantenwelt noch gibt. Eine weitere Form der Energieübertragung 
ist der Feldbrückenschlag - Mechanismus. Mit dieser Vorrichtung
- siehe Bildmitte - könnt ihr den Energieinhalt des Elektrons ins 
Unermessliche steigern.
Die - rechte Bildseite - verdeutlicht den ungefähren Vorgang der 
Energieübertragung zwischen Kathode und Anode. Hierbei ist der 
Zwischenraum entscheidend.
Auf der - linken Bildseite – ist die Leptonen-Skala mit ihren 
Möglichkeiten der Energiedarstellung des Elektrons zu sehen. Dort 
tauchen die Teilchen mit den Namen Myon und Tau auf. Man sagt immer, 
diese seien zwei weitere Teilchen, die man entdeckt hätte. Diese Aussage 
ist leider falsch, denn es sind nur Elektronen die einen größeren 
Drehimpuls beinhalten. Aus diesem Grund sind bei Streuexperimenten die 
zurückgelegten Distanzen größer ausgefallen. Darüber hinaus gibt es noch 
viele andere Teilchen, die ihr entdeckt habt, welche auch nur Elektronen 
mit unterschiedlichen Drehimpulsen sind.

Mit dem Feldbrückenschlag kann der Energieinhalt des Elektrons um bis zu 
30 MeV dauerhaft gesteigert werden. Würde man jetzt dieses Elektron in 
das Atomgebilde wieder einfügen, könnten neue chemische Bindungen 
entstehen, die der Festkörperphysik neue Möglichkeiten bieten wie in der 
Grenzflächenphysik mit ihren elektrischen und magnetischen Mikrofeldern.

Hiermit könnte man in der Abgastechnologie einige Schritte weiterkommen, 
sodass Schadstoffe wie z.B. Stickstoffoxide komplett eliminiert werden. 
Zu der Wirkungsweise eines chemischen Katalysators, der die Schadstoffe 
nicht alle eliminieren kann, könnte man als Ergänzung noch einen 
physikalischen Katalysator zum Einsatz bringen, der den Rest der 
Abgasemissionen neutralisiert.

von Robert L. (lrlr)


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: Bearbeitet durch User
von Luca E. (promethus1)


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Messverfahren zur Identifizierung von Molekülarten

Anhebung der Elektronenenergien für FEL-Technologien


Diese Vorrichtung (siehe Bild) vereinigt mehrere physikalische Phänomene 
in einem Gerät, um Kernspinresonanzen des Molekülaufbaus zu verbessern, 
sodass Ionisierungsenergien auf diamagnetischen Kohlenwasserstoff 
einwirken und neue Verbindungen entstehen.
Dabei werden auch größere Klassifizierungen der Moleküle durch die 
besondere Anordnung der magnetischen Kraftflussdichte bestimmt. Die 
Stärke des Magnetfeldes im Hals der magnetischen Flasche (gelbe 
Ringspule) bestimmt die Durchlässigkeit der Moleküle. Auch mit dieser 
Magnetfeldkonfiguration können geladene Teilchen und Moleküle dauerhaft 
eingeschlossen werden.

Es könnte als neues Messverfahren verwendet werden, um die Volumengröße 
und Anzahl von Molekülarten zu bestimmen und so dem jetzigen 
FID-Messverfahren noch größere Möglichkeiten zur Identifizierung von 
Molekülarten zu bieten.

Es ist richtig, dass ruhende Magnetfelder allein keine Energie liefern, 
um Veränderungen in Molekülen zu bewirken. Das neue in dieser 
Vorrichtung ist ja, dass Rotationsfelder, die die Kathode und Anode 
umschließen einen elektromagnetischen Wechselwirkungsprozess einleiten, 
wobei die Moleküle in einen Bereich gelangen, wo Ionisierungsenergien 
eine Veränderung in den Molekülen bewirken.
Außerdem ist zu sagen, dass durch die Magnetkräfte sogar eine gemeinsame 
magnetische Ausrichtung des Molekülen-Spins erfolgt, der nach Verlassen 
der Rotationsfelder äußerst langlebig noch vorhanden ist.

Bedeutende Fortschritte könnten auch bei der 
„Freie-Elektronen-Laser-Technologie“ erzielt werden, wenn der 
Teilchenbeschleuniger mit dem Feldbrückenschlag-Mechanismus mit 
integriert wird. Der Grund dafür ist, dass jenseits der 
Ionisierungsgrenzen das Elektron jede beliebige kinetische Energie 
annehmen kann. Die Energie der einfliegenden Elektronen in den 
Undulatoren ist dann um einige Faktoren größer. Auch bei dem 
Microbunching-Phänomen kommt es zu einer besseren 
Elektronenpaketbildung.
Es ist nun möglich kompakte Multi-Megawatt FEL-Geräte zu bauen

von Luca E. (promethus1)


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Technische Anwendung (Feldbrückenschlag-Mechanismus) für die
Spinpolarisation."
Bei der Spintronik versucht man,die Elektronen-Spins und Atomkerne zur 
Kodierung von
lnformationen zu verwenden. Das große Hindemis ist immer noch, dass der 
Strom und
Magnetismus noch nicht richtig miteinander kommunizieren wollen. 
Vielleicht liegt es am
Strom!Wir müssen eine kleine Konektur am Strom vornehmen. Elektronen 
tragen eine
elektrische Ladung, wenn sich viele Elektronen bewegen, dann resultiert 
daraus elektrischer
Strom.
Was ist eigentlich mit der Eigenrotation des Elektrons noch zu 
erreichen? ln einem
gewöhnlichen Stromkreis sind die Spins der Elektronen alle zufällig 
orientiert und
beeinflussen den Stromfluss nicht, eine ungenutzte Elektronenaktivität, 
der man keine
größere Bedeutung geschenkt hatte. Aber jetzt können wir mit dem 
Feldbrückenschlag-
Mechanismus auch auf die Eigenrotation der Elektronen Einfluss nehmen. 
Der Spin des
Elektrons ist eine veränderliche Größe.
Jetzt mal eine einfache Analogie um das Physikalische-Phänomen zu 
verdeutlichen. Ein
Kreisel der sich langsam bewegt, ist ganz leicht in allen Richtungen 
zubewegen. So ist es
auch mit dem Strom der durch die Leitungen fliest. Aber wEnn man die 
Rotation des Kreisels
beschleunigt, wird der Widerstand der Ausrichtung des Kreisels immer 
grÖßer. Der Kreisel
versucht seine Ausrichtung beizubehalten. Das ganze Übertragen auf die 
Ströme der
Elektronen ist dann ein spinpolarisierter Zustand. Der Strom kann dann 
eine andere Qualität
erreichen und ist somit für die Spintronik leistungsorientierter. Sogar 
die Spin-Kohäre nzzeit
wird ein stabiler Faktor. Jetzt kann man ein Labornetzgerät mit 
getrennten Anschlüsse für
Spin-up und Spin-down Elektronen verwirklichen. Und die 
Elektronenaktivitäten des
rotierenden Spin reagieren auch mit dem magnetischen Feld der Erde 
(Gravitation), ein
neues Experimentierfeld öffnet sich. Dazu später mehr.

von Atemis H. (at0)


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Dipl.- G. schrieb:
> Das ist für
> unsere Alltagsanschauung unvollstellbar, denn wir wissen ganz genau:
> Dreht sich ein klassisches Objekt einmal um seine Achse, sieht es wieder
> so aus wie vorher. Eine Situation wie Spin 2 gibt es in der klassischen
> Welt nicht, denn 360° sind 360°.

Das ist ja irgendwie der große Knackpunkt an der Sache. Das Wesen der 
Existenz scheint nicht so zu sein wie wir es auf Größenskalen unseres 
Alltages kennen.
Die klassische Mechanik existiert im Grunde gar nicht, es ist ein 
vereinfachtes Modell für die Bewegung unzähliger Teilchen die sich mit 
den Gesetzen der Quantenmechanik fortbewegen.

Auch die klassische Definition von Bewegung, ob linear oder eine 
Drehbewegung existiert so nicht wirklich.
Teilchen bewegen sich nicht konstant durch den Raum wie ein Ball durch 
die Luft. Das Teilchen verhält sich wie ein Feld mit einem 
wahrscheinlichen Aufenhalt.
Teilchen verschwinden im Raum und tauchen an einer abweichenden Position 
auf, als Teilchen betrachtet.

Viele Modelle die aus unserem Alltag abgeleitet sind sind emergente 
Phänomene elementarer Naturgesetze.

Und es besteht die Möglichkeit dass auch die Quantenmechanik wie die 
klassische Mechanik nicht vollständig das wahre Wesen der Natur erfasst, 
sondern nur ein präziseres Modell ist dessen Genauigkeit aber auch 
irgendwo als Erklärungsmodell versagt.



Interessant sind in diesem Zusammenhang die Methoden wie man virtuelle 
Welten auf Computern erschafft.
Schaut euch mal die mathematischen Grundlagen an wie eine 3D Welt 
berechnet und dargestellt wird.
Wie die virtuelle Bewegung im Koordinatensystem der 3D Welt abläuft usw.

Man kreiert eine virtuelle Welt mit einer klassischen Mechanik. Damit 
dieser Schein einer klassischen Mechanik erzeugt wird verwendet man 
Methoden die an Phänomene der Quantenmechanik erinnern.
Man benutzt endliche Genauigkeit, zufällige Wahrscheinlichkeitswerte. 
Und Bewegungen sind nicht unendlich genau aufgelöst, Objekte springen 
genau genommen zwischen verschiedene Positions Werten.

Damit will ich nicht sagen dass unsere Welt eine Simulation ist, sondern 
dass es interessant ist wie wir eine künstliche klassische Mechanik 
kreieren. Wir erklären uns das damit dass unsere Modelle und 
Technologien begrenzt sind und wir in einem Spiel selbstverständlich 
alles mögliche vereinfachen und nur daran arbeiten dass der Schein einer 
Realität möglichst gut ausfällt.
Aber ich glaube es ist nicht nur die begrenzte Performance von 
Computern. Es sind die mathematischen Modelle selbst die Vereinfachungen 
bzw. Begrenzungen aufweisen müssen.

Ist eine lineare Bewegung einer Entität zwischen den Position A und B 
mit unendlichen Zwischenschritten überhaupt möglich?
Wenn die Entität unendliche Schritte im Raum absolvieren muss kann es 
die Position B doch niemals erreichen?
Also ist für die Erzeugung von Bewegung ein springen zwischen 
Raumkoordinaten zwingend? Mathematisch und physikalisch? Vielleicht.

Soweit ich weiß ist die Stabilität der Materie, also der Grund wieso 
positive Atomkerne und negative Elektronen nicht durch Anziehung 
ineinander kollabieren, auch darin zu finden das Elektronen sich nicht 
gleichmäßig durch den Raum bewegen sondern nur zwischen definierbaren 
Positionen springen und die Wahrscheinlichkeit direkt im Atomkern 
aufzutauchen sehr klein ist.

: Bearbeitet durch User
von Luca E. (promethus1)


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Cooper - Paare - Supraleiter


Wie entsteht ein Cooper - Paar in Kristallstrukturen im Metallleiter, 
der auch bei Raumtemperatur funktioniert. Die Wissenschaft richtet ihre 
Experimente auf das Atomgitter des elektrisch leitenden Materials. Man 
nimmt an oder erkannte. es hänge stark von der Wahl des Substrats und 
der Temperatur ab. Dadurch lassen sich dann stabile dreidimensionale 
Kristallstrukturen mit unterschiedlichen Merkmalen fertigen. Somit die 
Sprungtemperatur in einen Bereich zu treiben der eine praktische 
Anwendung ermöglicht, den Strom dann verlustfrei durch den  Leiter zu 
jagen. Das sind aber Bemühungen, die sich nur auf die leiteten 
Materialen bezieht mit all seinen Innovationen vieler Forscher. 
Vielleicht sollte man sich mal mehr mit den Elektronen befassen.



Die umfassende Realität des Elektrons zu verstehen, für die Cooper - 
Paarbildung in elektrischen Leitern.

Innerhalb eures dreidimensionalen Systems, können die multidimensionalen 
Aspekte des Elektrons nicht mit Hilfe des jetzigen Instrument 
wahrgenommen werden, die ja schon darauf ausgerichtet oder eingestellt 
sind, nur bestimmte Auswirkungen zu erfassen. Eure so genannten 
wissenschaftlichen objektiven Experimente könnt ihr in alle Ewigkeit 
fortsetzen, ihr werdet nie eine allumfassende Theorie, mit all seinen 
sonderbaren Bereichen verstehen. Das Elektron hat eben mehrere 
multidimensionale Aktivitäten im Raum - Zeit - System. Das habt ihr mit 
euren naturwissenschaftlichen Methoden noch nicht erfasst. Auf das 
Dilemma mit den mathematischen und empirisch - experimentellen Problemen 
möchte ich erst gar nicht drauf eingehen. Die wahren Implikationen der 
Naturgesetze können nur mit neuen Theorien verstanden werden. Und dazu 
gehört der Feldbrückenschlag - Mechanismus. Mit der neuen Methoden könnt 
ihr den Drehimpuls des Elektrons so beeinflussen, dass er jeden 
beliebigen Wert annehmen kann. Was dann zufolge hat, dass sich der 
magnetische Moment und der Ladungsradius verändert. Bei Erhöhung des 
Drehimpuls wird der Ladungsradius kleiner und der magnetische Moment 
größer. Diese drei ( vier) Faktoren stehen immer in Wechselwirkungen 
zueinander. Dies sind die ersten Schritte zur Cooper - Paarbildung. Der 
vierte Faktor der entscheidend ist in diesem Aktionsraum, ist das 
Verständnis der mehrdimensionalen Erscheinung des Elektrons im Raum. Es 
gibt vieles was ihr nicht beobachten könnt aber dennoch als Phänomen in 
der Struktur vorhanden ist. Ich will es mal so sagen, auch das 
Doppelspaltexperiment enthält mehrdimensionale Faktoren, die das 
ähnliche beinhalten wie die Cooper - Paarbildung. Die Energiefeld 
Schnittpunkte verändert das dreidimensionale Gesicht der Materie. Die 
Cooper - Paare Interagieren nicht mehr mit den schwingenden Atomgitter 
und durchwandern  mühelos alle Strukturen. Der elektrische Widerstand 
wird null. Die Welt im kleinen gehorcht völlig anderen 
Gesetzmäßigkeiten, als ihr es aus euerer Erfahrungswelt gewöhnt seid. 
Die ist erst mal alles sehr schwierig zu erklären. Aber wenn ihr mal an 
dieser Kante der Erkenntnis steht, wird sich eine Multidimensionale - 
Physik innerhalb der euch bekannten Welt, auf tun. Die Auswirkungen der 
Lichtgeschwindigkeit im Raumzeit - System werden dann auch verständlich 
sein.

von Luca E. (promethus1)


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Myonen Universalitäten

Das Myon besitzt weit mehr Energie als wir annehmen können. Das Gute 
daran ist, das Myon kann man leicht Manipulieren mit den richtigen 
Maschinen. Der Spin ist der Angriffspunkt mit seinem magnetischen Moment 
und mit diesem Elementarwerkzeug können wir weiter in die Welt der 
Kleinstteilchen vordringen. Der kaskadenartige Vorgang mit seinen 
Teilchen, Ladungen und Wechselwirkungs-Spiele öffnen uns neue Räume.
Das Myon unterliegt dem „FELDBRÜCKENSCHLAG-MECHANISMUS“ wenn es durch 
den Ringbeschleuniger (Fermilab) torkelt. Das betrifft aber auch alle 
Teilchen die einen Spin besitzen und ein magnetischen Moment. Wenn ihr 
das Myon in ein dreidimensionales rotierendes Magnetfeld einklemmt und 
dann noch beschleunigt, wird der g-Faktor noch gigantischer.
Entscheidend ist bei dem neuen Aufbau im Fermilab-Labor in Chicago, dass 
das Magnetfeld noch besser homogenisiert wurde und zwar um den Faktor 3, 
als das Vorgängerexperiment im Brookhaven-Labor. Das heißt dann die 
Magnetfelddichte im Querschnitt ist größer geworden. Die Myonen kreisen 
noch schneller um die Magnetfeldlinien (Lorenzkraft, Magentische 
Flasche). Dadurch wird natürlich auch der quantenmechanische Drehimpuls 
oder der Spin des Myonen größer. Es gibt eben noch eine entscheidende 
innere größere Elementarkörperdynamik des Teilchens. Der Drehimpuls 
verändert sich bei den zeitlichen Variablen und der Verdichtung der 
Feldlinien.
Dichtere Feldlinien auf der Fläche --- größerer Drehimpuls der Myonen 
--- größerer Lorenz-Faktor. Beschleunigung und Drehimpuls des Myonen 
geben sich nun mal in der Summe gegenseitig die Hände, das ist alles. Da 
ist keine neue Physik. Aus dem Vakuum kommt auch nichts.
Das Myon hat eben mehrere multidimensionale Aktivitäten im 
Raum-Zeit-System. Das habt ihr mit euren wisschenschaftlichen Methoden 
noch nicht erfasst. Die wahren Implikationen der Naturgesetze können nur 
mit neuen Theorien verstanden werden. Und dazu gehört der 
Feldbrückenschlag – Mechanismus. Mit der neuen Methode könnt ihr den 
Drehimpuls des Myons so beeinflussen, dass er jeden beliebigen Wert 
annehmen kann. Es gibt vieles was ihr nicht beobachten könnt, aber 
dennoch als Phänomen in der Struktur vorhanden ist. Dies ist erst mal 
alles sehr schwierig zu erklären. Aber wenn ihr mal an dieser Kante der 
Erkenntnis steht, wird sich eine Multidimensionale – Physik innerhalb 
der euch bekannten Welt auf tun.
Noch ein kleiner Hinweis: Ich habe auch erwähnt, dass das 
elektromagnetische Feld seine eigene Vielfalt an Dimensionen besitzt, 
mit denen ihr nicht vertraut seid. Dieses System enthält Tiefen, die 
nicht Tiefen im Sinne von Raum sind, sondern Tiefen und Dimensionen im 
Sinne variierender Intensitäten.

von John B. (craftsman)


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Robert L. schrieb:
> ist dir langweilig?

Das scheint mir nicht das eigentliche Problem zu sein, obwohl es 
durchaus eine Erklärung sein könnte, für das Vervielfältigen der immer 
gleichen Äusserungen.

Meiner Meinung nach liegt das eigentliche Problem tiefer.

Der so genannte Feldbrückenschlag Mechanismus funktioniert nicht und 
Thomas Hübner kann keine tatsächlichen Ergebnisse vorweisen, die den 
Aussagen der Physik widersprechen.
https://patents.google.com/patent/DE202015009437U1/de
Mit den Aussagen der Physik fühlt er sich aber so unwohl, dass er 
wenigstens seine Behauptungen, seine Polemik und sein Geschwurbel 
wiederholen muss, um eventuellen Einwänden mit immer neuen 
Gegeneinwänden zu entgegnen. Er muss sich so zu sagen selbst Mut 
zusprechen.

Das ist ein geschlossenes System, das weder dem Austausch, noch dem 
Erkenntnis Gewinn dient. Es ist auch bei anderen zu beobachten.

von M.A. S. (mse2)


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John B. schrieb:
> Mit den Aussagen der Physik fühlt er sich aber so unwohl, dass er
> wenigstens seine Behauptungen, seine Polemik und sein Geschwurbel
> wiederholen muss, um eventuellen Einwänden mit immer neuen
> Gegeneinwänden zu entgegnen.

Das kommt mir noch von woanders (bzw. von wem-anders) her bekannt vor. 
:)

John B. schrieb:
> Er muss sich so zu sagen selbst Mut
> zusprechen.

Das allerdings nicht. :D

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