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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Was ist dran, an Grüchten zum Raspberry PI 4?


Autor: µC (Gast)
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Was ist dran, an Grüchten zum Raspberry PI 4? Soll der dieses Jahr noch 
kommen? Welche Verbesserungen sind geplant?

Autor: Karl (Gast)
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µC schrieb:

> Was ist dran, an Grüchten zum Raspberry PI 4? Soll der dieses Jahr noch
> kommen? Welche Verbesserungen sind geplant?

Welche Gerüchte hast du gehört/gelesen?

Autor: Lars Laberowski (Gast)
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µC schrieb:
> Was ist dran, an Grüchten zum Raspberry PI 4? Soll der dieses Jahr noch
> kommen? Welche Verbesserungen sind geplant?

Installier doch Oracle auf dem RasPi-3 und lass den forecast daemon 42h 
laufen.

Autor: Stephan G. (Firma: privat) (morob)
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die frage ist was ist noch möglich bei dieser basis.

wenn ein neues design kommen sollte, dann ist eine menge möglich.
ich will mehr speicher 2/4mbyte

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Soweit ich weiss gilt das als nicht sehr gesichert, denn die 
Prozessorlinie wurde ja leider eingestellt.
Denkbar wäre aber ein gänzlich anderer Soc mit einer kleinen 
Simulationsschicht um Rückwärtskompatibilität zu wahren.

Aber ich schließe mich Karl an.  Was für Gerüchte hast du wo gehört?


EDIT:
Stephan G. schrieb:
> ich will mehr speicher 2/4mbyte
Du meinst Cache? Was genau würde das bringen? Wenn es um massive 
Berechnungen geht, kann man aus dem Chip leider kaum noch mehr 
rausholen...

: Bearbeitet durch User
Autor: Lars Laberowski (Gast)
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Karl schrieb:

> Welche Gerüchte hast du gehört/gelesen?

Vielleicht die hier:
http://www.alphr.com/raspberry-pi/1005103/raspberr...

Ich fänd's gut, früher schmiss man seinen C64/Amiga/ST auch nicht nach 2 
Jahren weg, schließlich brauchte die Programmierer ne Weile bis sie den 
ausgereizt hatten. Und bei den bisherigen Linux Rumgemurkse ist die 
Hardware m.E. noch weit von den Grenzen des Machbaren weg.

Tolle Spiele die einen tagelang vor die Kiste fesselten sind bis heute 
noch nicht erschienen, scheint als hätte die Raubkopier-/Freewareszene 
wieder eine Potentialreiche Platform kaputt gemacht :-(.

Könnte man mit RasPi Soft Geld verdienen, gäbs auch bessere.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Lars Laberowski schrieb:
> Vielleicht die hier:
> 
http://www.alphr.com/raspberry-pi/1005103/raspberr...
Achso.
Sehr viel Info steckt da nicht drin, ausser der genannten, möglichen 
CPU...

Hoffe dass sie den AI bereich nicht direkt auf das Board packen. Macht 
doch wenig Sinn, denn das braucht nur ein bruchteil der Leute.
Ein weiterer Anschlusstandard für kleine, externe Baords zu diesem zweck 
wäre sehr sinnvoll.

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Stephan G. schrieb:
> ich will mehr speicher 2/4mbyte

Ein halbes Millibyte? (ich habe den Bruch mal gekürzt)
Aber auch Megabyte wäre noch albern.

Falls doch Gigabyte gemeint gewesen sein sollten: warum muß es dann 
unbedingt RaspberryPi heißen? Nimm halt irgend ein andere ARM-Board. 
Gibt doch genug Alternativen:

- Banana Pie hat 1G RAM
- Cubieboard hat 1G RAM
- Odroid X2 hat 2G RAM

Autor: µC (Gast)
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Axel S. schrieb:
> Nimm halt irgend ein andere ARM-Board.
> Gibt doch genug Alternativen:
>
> - Banana Pie hat 1G RAM
> - Cubieboard hat 1G RAM
> - Odroid X2 hat 2G RAM

Das Problem mit anderen Boards ist die miserable Softwareunterstützung. 
Was nutzt mir bessere Hardware, wenn diese nicht richtig unterstützt 
wird und die meiste Software wenn überhaupt nur mit Gefrickel läuft? Der 
Erfolg des Raspberry liegt nicht in der Hardware sondern in der 
Community und der Software, die einfach funktioniert.

Autor: A.. P. (arnonym)
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µC schrieb:
> Das Problem mit anderen Boards ist die miserable Softwareunterstützung

Welche exotische Software vermisst du denn z.B. auf einem Banana Pi? Ich 
habe schon seit Jahren einen mit Raspbian in Betrieb und bis jetzt jedes 
Paket dafür gefunden, was ich brauchte. Läuft alles prima.

Autor: Martin (Gast)
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Lars Laberowski schrieb:
> Tolle Spiele die einen tagelang vor die Kiste fesselten sind bis heute
> noch nicht erschienen, scheint als hätte die Raubkopier-/Freewareszene
> wieder eine Potentialreiche Platform kaputt gemacht :-(.

Du solltest dir eine PS4 o.ä. kaufen und keine Lern- bzw. 
Bastelplattform. Dafür ist der RasPi genau das richtige mit möglichst 
viel freier Software.

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Lars Laberowski schrieb:
> Tolle Spiele die einen tagelang vor die Kiste fesselten sind bis heute
> noch nicht erschienen, scheint als hätte die Raubkopier-/Freewareszene
> wieder eine Potentialreiche Platform kaputt gemacht :-(.

Was haben die Raubmordkopierer denn deiner Meinung nach gemacht, um zu 
verhindern, dass auf dem Raspi Spiele rauskommen?

Autor: Spezialist (Gast)
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ich habe gehört das kleinschreibung kommt.

Autor: Spezialist (Gast)
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Stephan G. schrieb:
> die frage ist was ist noch möglich bei dieser basis.
>
> wenn ein neues design kommen sollte, dann ist eine menge möglich.
> ich will mehr speicher 2/4mbyte

da oben fing es an!

Autor: IBM3150 (Gast)
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DIE GROSSSCHREIBZEITEN SIND UM.
BRAUCHTEN ABER NUR 6 BIT!

Autor: Kaj G. (Firma: RUB) (bloody)
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Der neue Raspberry Pi 3B+ - schneller zum gleichem Preis
https://www.heise.de/ct/artikel/Der-neue-Raspberry...
Im LAN7515 stecken zwei USB-2.0-Hubs und endlich Gigabit- statt
Fast-Ethernet. Die volle Gigabit-Datenrate darf man davon nicht
erwarten, weil die Daten immer noch durch den einzigen USB-2.0-Port
zum VideoCore und von da zu den ARM-Kernen gelangen: Bei 310 MBit/s
ist also Schluss. Beim Empfang konnten wir bei unserem Vorserienmodell
nur 232 MBit/s messen – das überprüfen wir baldmöglichst mit einem
Serienmodell.
...
Wann ein wirklich neuer Raspi 4 kommt, bleibt ungewiss. Eben Upton,
Chef der Raspberry Pi Foundation, deutete im Gespräch mit c't zwar an,
dass der für 2019 geplant sei. Es sei jedoch noch nicht entschieden,
von welchem Hersteller man ein neues, modernes SoC beziehen würde. Nur
eins sei sicher: Auch ein wesentlich verbesserter Raspi 4 soll nach
Möglichkeit nicht teurer werden.

Autor: Johannes S. (jojos)
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Im Reichelt Newsletter war der auch gerade drin, ist aber kein PI4 
sondern ein PI 3B+. Hat aber eher nur kosmetische Verbesserungen.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Interessant. Zumindest ein regelmäßiger Kritikpunkt wird dadurch 
ausgemerzt und 2 USB Hubs ist auch nicht schlecht wenn man 
USB-Speichermedien zusammen mit lan verwenden will.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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A.. P. schrieb:
> µC schrieb:
>> Das Problem mit anderen Boards ist die miserable Softwareunterstützung
>
> Welche exotische Software vermisst du denn

Es geht nicht um "exotische Software" sondern darum welchen Stellenwert 
der Chiphersteller den Linux Anwendern oder der ich nenn es mal 
"Raspi-Zielgruppe" einräumt.

Im Extremfall kann man zum Beispiel beobachten daß ein SoC-Hersteller es 
gerade mal für nötig hält eine halb veraltete Android-Version für das 
SoC zusammenzufrickeln mit notdürftig erstellten closed source Treibern 
und closed source bootloadern die nur für dieses einzige OS verwendbar 
sind und sobald der Murks zu 90% läuft (so daß seine chinesischen 
Kollegen schrottige billige TV-SetTop-Boxen damit bauen können die rein 
formaljuristisch "funktionieren") wird es ohne jegliche beiliegende 
Dokumentation auf den Markt geworfen (friß oder stirb) und jegliche 
Weiterentwicklung oder Bugfixes daran eingestellt.

Den eigentlichen Support darf dann die Community ohne jegliche 
Herstellerunterstützung erledigen indem dort ein oder zwei unermüdliche 
hochbegabte Hacker zuhause im Hobbykeller unbezahlt per 
Reverse-Engineering sich brauchbare Treiber aus den Fingern saugen und 
benutzbare SD-Karten Images zusammenstellen damit man überhaupt 
irgendwas anderes mit dem SoC anfangen kann als die einzige Anwendung 
die der Hersteller ursprünglich jemals vorgesehen hatte.

Unterdessen baut irgendjemand schon fleißig Boards im RasPi-Formfaktor 
damit und preist die tolle Hardware an (4k Video @ 60fps, etc) und erst 
wenn man sich das Ding genauer anschaut stellt man fest daß es 
eigentlich nur eine einzige wackelige Debian-Distribution im 
Alpha-Stadium gibt mit irgendwelchen kruden Hacks für den verkackten 
closed Bootloader und wackeligen Treibern und bis auf Weiteres auch ohne 
Grafiktreiber die von einer einzigen(!) Person in ihrer Freizeit 
gepflegt wird.

: Bearbeitet durch User
Autor: Nop (Gast)
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Bernd K. schrieb:

> Alpha-Stadium gibt mit wackeligen Treibern und bis auf Weiteres auch
> ohne Grafiktreiber die von einer einzigen(!) Person in ihrer Freizeit
> gepflegt wird.

Linux halt. So what?

Autor: Johannes S. (jojos)
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Aber eben immer noch über einen USB zum Core, damit beissen sich USB Cam 
und Netzwerk immer noch. Ich überlege gerade ob der Pi für eine 
Heimautomatisierung als Zentrale gut ist, für logging und Datenbank mit 
häufigen Schreibzugriffen ist ja eine richtige HD besser. Ein Miniserver 
mit RAID, X86 CPU und Ubuntu scheint mir da geeigneter zu sein, oder?

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Nop schrieb:
> Linux halt. So what?

Nein, es geht um Kack-Hardware für die der Chip-Hersteller keine Treiber 
liefert sondern nur eine in sich geschlossene Closed-Firmware für 
fertige chinesische Wegwerf-TV-Box Appliances.

Das wäre eigentlich noch vollkommen egal wenn dann nicht andere 
Hersteller auf den Plan treten würden, das untaugliche SoC auf ein Brett 
im Raspi-Formfaktor drauflöten und mit großspurigen Werbeversprechungen 
als RasPi-Ersatz anpreisen, jedoch keine Treiber liefern und auch keine 
Doku.

: Bearbeitet durch User
Autor: Johannes S. (jojos)
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Man sollte immer Bedenken das der RaspPi nicht mit dem Ziel entworfen 
wurde die maximale Performance durch Verwendung von state of the art 
Komponenten zu bieten. Der wurde nicht gebaut um unsere first world 
problems zu lösen (sorry für soviel English, das trifft es nur besser), 
sondern der sollte so preiswert wie möglich sein um als PC Ersatz ein 
Rechner zur Ausbildung zu sein.
Der günstige Preis hat zur massiven Verbreitung geführt und die SW holt 
schon eine Menge aus dieser Zigarettenschachtel raus. Nur ist das 
Konzept jetzt irgendwo am Poller und wichtige Änderungen würden vieles 
inkompatibel machen.

Autor: Nop (Gast)
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Bernd K. schrieb:

> Nein, es geht um Kack-Hardware für die der Chip-Hersteller keine Treiber
> liefert

Eben. Linux halt. Linux hat nunmal keine saubere Treiberschnittstelle, 
die auch stabil und dokumentiert wäre, sondern das ist alles irgendwie 
reingehackt.

Die Idee dahinter war, daß das Fehlen eines stabilen Treiber-Interfaces 
die Hersteller zwingen würde, ihre Treiber offenzulegen, wenn sie keinen 
irren Wartungsaufwand wollen.

Die Realität ist die, welche Du erlebst: keine offenen Treiber, weil man 
das Knowhow nicht verschenken will, und dann obendrein auch nur mit 
genau der Version lauffähig, mit der das auch ausgeliefert wurde.

Die Ähnlichkeit zur Updatemisere unter Android ist kein Zufall, weil 
auch dort dasselbe Problem zugrundeliegt.

Linux halt.

Autor: rµ (Gast)
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Nop schrieb:
> Eben. Linux halt. Linux hat nunmal keine saubere Treiberschnittstelle,
> die auch stabil und dokumentiert wäre, sondern das ist alles irgendwie
> reingehackt.

BS. Was wie "sauber" ist darüber kann man streiten, die fluiden 
Interfaces haben auch Vorteile.

> Die Idee dahinter war, daß das Fehlen eines stabilen Treiber-Interfaces
> die Hersteller zwingen würde, ihre Treiber offenzulegen, wenn sie keinen
> irren Wartungsaufwand wollen.

Nein, die Idee dahinter ist, dass man Interfaces recht flexibel den 
Anforderungen anpassen kann, und sich nicht in einem starren Korsett 
bewegen muss a la windows.

> Die Realität ist die, welche Du erlebst: keine offenen Treiber, weil man
> das Knowhow nicht verschenken will, und dann obendrein auch nur mit
> genau der Version lauffähig, mit der das auch ausgeliefert wurde.

Ums Know How gehts bei kaum einem Treiber. Viel mehr gehts um Haftungs-
 und Patentfragen, unsaubere Schnittstellen zur Hardware, eventuell 
verwendet der eine oder andere Hersteller fragwürdige Quellen in seinen 
Treibern.

> Die Ähnlichkeit zur Updatemisere unter Android ist kein Zufall, weil
> auch dort dasselbe Problem zugrundeliegt.

Das hat auch kaum was mit dem Linuxkern zu tun, eher mit einer gewissen 
Ignoranz der Hersteller, die durch fehlende (gesetzliche) 
Rahmenbedingungen wirtschaftlich Sinn macht. Würde man die Hersteller 
zumindest prinzipiell für nicht reparierte Sicherheitslücken haftbar 
machen können sähe das anders aus...

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Nop schrieb:
> Eben. Linux halt.

Nein, kack Hardware ohne Treiber die offenbar nie dazu gedacht war an 
Endkunden verkauft zu werden. Sonst hätten sie für Treiber gesorgt. Hast 
Du eine Denkblockade oder was?

Für andere käufliche Hardware gibts problemlos Linux-Treiber, entweder 
direkt vom Hersteller oder durch Dokumentation vom Hersteller und den 
Herstellern gehts prächtig und die verkaufen ihr Zeug. Und ich kauf es 
gerne. Ist also überhaupt kein Problem, weder technisch noch 
wirtschaftlich.

Autor: Nop (Gast)
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rµ schrieb:

> BS. Was wie "sauber" ist darüber kann man streiten, die fluiden
> Interfaces haben auch Vorteile.

Ja, etwa daß es keine Updates gibt. Wie in diesem Fall. Oder bei 
Android. Oder bei zig anderen ARM-Boards.

> Nein, die Idee dahinter ist, dass man Interfaces recht flexibel den
> Anforderungen anpassen kann, und sich nicht in einem starren Korsett
> bewegen muss a la windows.

Ein Interface, welches man dauernd flexibel anpassen muß, ist schlecht 
entworfen und verdient den Namen nicht. Andersherum sollte man auch 
nicht dauernd am Interface rumfummeln, nur weil es dann "hübscher" wird. 
Vom Kernel zum Userland ist Torvalds davor, daß so ein Unsinn 
unterbleibt. Aber Treiber sind ja Kernel-intern.

Eine andere Folge ist übrigens, daß Windows inzwischen bei einem Absturz 
des Grafiktreibers weitermachen kann, wofür Linux noch lange brauchen 
wird.

> Ums Know How gehts bei kaum einem Treiber. Viel mehr gehts um Haftungs-
>  und Patentfragen, unsaubere Schnittstellen zur Hardware, eventuell
> verwendet der eine oder andere Hersteller fragwürdige Quellen in seinen
> Treibern.

Oder so. Jedenfalls ist die Idee, per Interface-Chaos die Offenlegung 
von Treibern zu erzwingen, grandios gescheitert.

> Das hat auch kaum was mit dem Linuxkern zu tun

Doch, hat es. Weil kein stabiles Interface da ist. Google hat das 
übrigens auch erkannt und will bei Android da mit "Treble" endlich 
gegensteuern.

Das ist bei Linux schon auf x86 ein einziges Chaos in dieser Hinsicht, 
aber da wird das noch notdürftig durch die sehr standardisierte 
Plattform zusammengehalten. ARM-SOCs sind aber wesentlich heterogener, 
und da explodiert das dann eben insbesondere bei allem, was mit Grafik 
zu tun hat.

Da kann man auch den Geräte-Herstellern keinen Vorwurf machen, denn 
FALLS es überhaupt vom SOC-Hersteller ein Update gibt, muß das mit einer 
Menge Arbeit eingepflegt werden, und solange Kunden von Bestandsgeräten 
das nicht bezahlen wollen, wird das nichts.

Wollen die Kunden aber nicht. Weder sind teurere Gerätepreise beim 
Erstkauf durchsetzbar noch eine Updategebühr danach.

Autor: Schreiber (Gast)
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Johannes S. schrieb:
> Ich überlege gerade ob der Pi für eine
> Heimautomatisierung als Zentrale gut ist, für logging und Datenbank mit
> häufigen Schreibzugriffen ist ja eine richtige HD besser. Ein Miniserver
> mit RAID, X86 CPU und Ubuntu scheint mir da geeigneter zu sein, oder?

Besser? ja, aber leider auch teurer, größer und Stromfressender. Davon 
abgesehen, GUTE SD-Karten vertragen relativ viele Schreibzyklen, oder 
man hängt halt über USB eine normale Festplatte dran.

Autor: Nop (Gast)
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Bernd K. schrieb:

> Nein, kack Hardware ohne Treiber die offenbar nie dazu gedacht war an
> Endkunden verkauft zu werden. Sonst hätten sie für Treiber gesorgt. Hast
> Du eine Denkblockade oder was?

Für den Zweck, für den sie verkauft wurde, hatte sie Treiber. Wenn Du 
jetzt einen anderen Einsatzzweck anvisierst und dann auch noch mit einem 
OS, dessen Treiberprobleme insbesondere auf dieser CPU-Plattform schon 
legendär sind, ist für mich offensichtlich, wo die Denkblockade hier 
liegt.

Autor: M.A. S. (mse2)
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Spezialist schrieb:
> ich habe gehört das kleinschreibung kommt.

Selbst wenn das passieren sollte hätte man immer noch Milli von Mega zu 
unterscheiden!   ;)

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Nop schrieb:
> Da kann man auch den Geräte-Herstellern keinen Vorwurf machen, denn
> FALLS es überhaupt vom SOC-Hersteller ein Update gibt, muß das mit einer
> Menge Arbeit eingepflegt werden, und solange Kunden von Bestandsgeräten
> das nicht bezahlen wollen, wird das nichts.

Bullshit. Sobald die aktualisierten Treibersourcen veröffentlicht wären 
würden sie auch überall eingepflegt wo man sie braucht. Überhaupt kein 
Endanwender müsste da irgendwas extra bezahlen und auch der Hersteller 
hätte damit keine extra Arbeit.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Nop schrieb:
> mit einem
> OS, dessen Treiberprobleme insbesondere auf dieser CPU-Plattform schon
> legendär sind

Das OS hat keine Treiberprobleme. Andere Treiber funktionieren auch, 
also kanns nicht am OS liegen. Probleme dieser Art treten nur bei 
bestimmten Herstellern auf und bei anderen Herstellern überhaupt nicht, 
also würd ichs eher als Herstellerproblem bezeichnen. Das OS hat damit 
offensichtlich gar nichts zu tun.

Autor: Nop (Gast)
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Bernd K. schrieb:

> Bullshit. Sobald die aktualisierten Treibersourcen veröffentlicht wären

Das schrieb ich schon, war ja auch die Idee dahinter, kein stabiles 
Treiber-ABI in Linux zu spezifizieren. Der Zwang auf die Hersteller 
führt aber eben nur zu "keine Updates", weil sie ihre Sourcen nicht 
veröffentlichen wollen.

Was gerade bei SOCs auch kein Wunder ist, weil die Treiber dazu 
relevantes Knowhow darstellen. Weil, wie ich auch schon schrieb, SOCs 
eben ziemlich heterogen sind. Da möchte man nicht erst den 
Entwicklungswaufwand haben, nur damit die Konkurrenz das möglichst 
einfach nachbauen kann ohne diesen Entwicklungsaufwand.

Autor: Nop (Gast)
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Bernd K. schrieb:

> Das OS hat damit offensichtlich gar nichts zu tun.

Doch, hat es. Weil es kein stabiles Treiber-ABI hat, deswegen. Das OS 
erzwingt die Wahl, entweder alles opensource oder eben keine Updates. 
Mit stabiler Treiber-ABI wäre die Entscheidung nicht nötig.

Wenn Du nun unbedingt so ein OS einsetzen willst UND dann auch nicht 
recherchierst, welche Entscheidung der jeweilige Hersteller getroffen 
hat, dann hast Du eben Probleme. Also pack Dich an die eigene Nase und 
erwarte nicht, daß Du einfach irgendwelche Hardware kaufen kannst und 
gut.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Autor: Alex G. (dragongamer)
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Lol, das hat den Thread doch überhaupt erst heute wiederbelebt ;)
Aber ja, ein paar Leute sind arg vom Thema wieder abgekommen.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Alex G. schrieb:
> Lol, das hat den Thread doch überhaupt erst heute wiederbelebt ;)
> Aber ja, ein paar Leute sind arg vom Thema wieder abgekommen.

Ja so ist es. :-)
Und, ähm, bevor ein Raspberry Pi 4 kommt, kommt ja wohl erst noch das 
Raspberry Pi 3 B++ ;-)

Autor: M.A. S. (mse2)
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Johnny B. schrieb:
> Ja so ist es. :-)
> Und, ähm, bevor ein Raspberry Pi 4 kommt, kommt ja wohl erst noch das
> Raspberry Pi 3 B++ ;-)

Nachdem ein B3+ raugekommen ist, kommt sicherlich erstmal eine Weile 
nichts mehr neues (egal, ob das dann 3++ oder 4 hieße). So dämlich 
werden die Initiatoren nicht sein, sich selber den Absatz eines gerade 
auf dem Markt gebrachten Produkts sofort wieder kaput zu machen.

Autor: Karl (Gast)
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Wobei bis auf die PoE Geschichte nix auf dem 3B+ ist, was ihn sonderlich 
besser als den 3B machen würde. Reichlich uninteressant.

Autor: Thomas O. (kosmos)
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Hab ich das richtig verstanden. Bisher gingen alle 4 USB Anschlüsse über 
einen USB2.0 Kanal und nun gehen jeweils 2 über einen Kanal?

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Thomas O. schrieb:
> Hab ich das richtig verstanden. Bisher gingen alle 4 USB Anschlüsse über
> einen USB2.0 Kanal und nun gehen jeweils 2 über einen Kanal?

Konnte ich auch nichte xakt rausfinden, aber glaube eher die 4 
Anschlüsse sind weietrhin über einen Kanal aber dafür gibt es einen 
zweiten Kanal der Interne Komponenten - allen voran das LAN Modul 
übernimmt.

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Nop schrieb:
> Eine andere Folge ist übrigens, daß Windows inzwischen bei einem Absturz
> des Grafiktreibers weitermachen kann, wofür Linux noch lange brauchen
> wird.

Ich hab schon vor >10 Jahren mich per SSH auf meinen Rechner eingeloggt 
und die Sachen gerade geboten, wenn mal wieder der (damals noch sehr 
instabile) NVidia-Treiber, der auch das einzige Stück proprietäre 
Software auf dem Rechner war, abgesemmelt ist.

Wo mich der Fortschritt von Windows wirklich mal beeindruckt hat, war, 
als man eine Maus an einen anderen USB-Port anschließen konnte als den, 
wo sie das letzte mal angeschlossen war, und man sie dann ohne Reboot 
benutzen konnte.

Alex G. schrieb:
> Thomas O. schrieb:
>> Hab ich das richtig verstanden. Bisher gingen alle 4 USB Anschlüsse über
>> einen USB2.0 Kanal und nun gehen jeweils 2 über einen Kanal?
>
> Konnte ich auch nichte xakt rausfinden, aber glaube eher die 4
> Anschlüsse sind weietrhin über einen Kanal aber dafür gibt es einen
> zweiten Kanal der Interne Komponenten - allen voran das LAN Modul
> übernimmt.

Das liest sich aber anders:

Kaj G. schrieb:
> Im LAN7515 [anm: Das ist der USB-Ethernet-Chip, der einen Hub gleich
> eingebaut hat] stecken zwei USB-2.0-Hubs und endlich Gigabit- statt Fast-
> Ethernet. Die volle Gigabit-Datenrate darf man davon nicht erwarten, weil
> die Daten immer noch durch den einzigen USB-2.0-Port zum VideoCore und
> von da zu den ARM-Kernen gelangen

Auf der verlinkten Seite zu dem Chip findet sich überhaupt nix zu einem 
zweiten USB-Hub: 
http://www.microchip.com/wwwproducts/ProductCompar...
Keine Ahnung, wie die darauf kommen, dass da zwei drin wären, oder wozu 
ein zweiter Hub überhaupt gut wäre.

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Nop schrieb:
> Was gerade bei SOCs auch kein Wunder ist, weil die Treiber dazu
> relevantes Knowhow darstellen.

Bullshit.

Autor: John Doe (Gast)
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Karl schrieb:
> Wobei bis auf die PoE Geschichte nix auf dem 3B+ ist, was ihn
> sonderlich
> besser als den 3B machen würde. Reichlich uninteressant.


5GHz und BLE sind sehr interessant.

Autor: MaWin (Gast)
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Rolf M. schrieb:
> Keine Ahnung, wie die darauf kommen, dass da zwei drin wären, oder wozu
> ein zweiter Hub überhaupt gut wäre.

Gleichzeitiger Betrieb von Host und Slave?

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Karl schrieb:
> Wobei bis auf die PoE Geschichte nix auf dem 3B+ ist, was ihn sonderlich
> besser als den 3B machen würde. Reichlich uninteressant.

Es soll nun wohl auch einfacher sein, von einem per USB angeschlossenen 
Datenträger zu booten, was ich auch interessant finde.

Autor: Harald (Gast)
Datum:

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Johnny B. schrieb:
> Karl schrieb:
>> Wobei bis auf die PoE Geschichte nix auf dem 3B+ ist, was ihn sonderlich
>> besser als den 3B machen würde. Reichlich uninteressant.
>
> Es soll nun wohl auch einfacher sein, von einem per USB angeschlossenen
> Datenträger zu booten, was ich auch interessant finde.

Geht das nicht mit jedem Raspberry Pi problemlos?

Autor: Nop (Gast)
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Bernd K. schrieb:
> Nop schrieb:
>> Was gerade bei SOCs auch kein Wunder ist, weil die Treiber dazu
>> relevantes Knowhow darstellen.
>
> Bullshit.

Die Hersteller kommen da offensichtlich zu einem anderen Ergebnis als 
Du. Solange Linuxer, die ohne offene Treiber so ein SOC nicht kaufen, 
keine relevante Kundengruppe darstellen, wird sich daran auch nichts 
ändern.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Nop schrieb:
> Solange Linuxer, die ohne offene Treiber so ein SOC nicht kaufen,
> keine relevante Kundengruppe darstellen, wird sich daran auch nichts
> ändern.

Dann sollen sie aber bitte aufhören den Schrott gezielt genau an die 
Zielgruppe "Linuxer" zu vermarkten in Form von Raspberry-like Dingern 
und stattdessen weiterhin nur ihre chinesischen Wegwerf-Appliances oder 
was auch immer damit bauen.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Harald schrieb:
> Johnny B. schrieb:
>> Karl schrieb:
>>> Wobei bis auf die PoE Geschichte nix auf dem 3B+ ist, was ihn sonderlich
>>> besser als den 3B machen würde. Reichlich uninteressant.
>>
>> Es soll nun wohl auch einfacher sein, von einem per USB angeschlossenen
>> Datenträger zu booten, was ich auch interessant finde.
>
> Geht das nicht mit jedem Raspberry Pi problemlos?

Ist schon etwas umständlich und lässt sich auch nicht mehr rückgängig 
machen:
https://www.raspberrypi.org/documentation/hardware...

Autor: Nop (Gast)
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Bernd K. schrieb:

> Dann sollen sie aber bitte aufhören den Schrott gezielt genau an die
> Zielgruppe "Linuxer" zu vermarkten in Form von Raspberry-like Dingern

Warum, vermarkten kann man immer alles. Zudem ist es für Linuxer normal, 
daß sie bei Hardware erstmal checken, wie es mit den Treibern aussieht, 
also ob überhaupt vorhanden und brauchbar und falls ja, ob open oder 
nicht, und danach wird dann die Kaufentscheidung gefällt.

> und stattdessen weiterhin nur ihre chinesischen Wegwerf-Appliances oder
> was auch immer damit bauen.

Wenn man diese Anwendungen mit den Clones billiger machen kann, braucht 
man keinen Raspi, insofern ist das Marketing auch sinnvoll. Und ob nun 
Raspi oder Clone, ein Endkunde als Laie sollte eh keines von beiden ins 
Internet hängen, insofern nimmt sich das nichts.

Autor: A.. P. (arnonym)
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Bernd K. schrieb:
> Dann sollen sie aber bitte aufhören den Schrott gezielt genau an die
> Zielgruppe "Linuxer" zu vermarkten in Form von Raspberry-like Dingern
> und stattdessen weiterhin nur ihre chinesischen Wegwerf-Appliances oder
> was auch immer damit bauen.

Wenn's dir nicht passt, dann kauf es doch einfach nicht XD Da du dich ja 
mit der Materie auszukennen scheinst, läufst du ja aucht nicht Gefahr, 
eines dieser "kack" SoC von einem "dieser" Hersteller zu kaufen. Für 
alle anderen können diese Systeme doch trotzdem vermarktet werden, da 
wird dein Protest in diesem Forum auch nichts dran ändern.

Autor: Dieter (Gast)
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Nach einem Arikel bei Heise.DE letztes Jahr wurden bei der HW-Firma 
Prozessor/Grafikkarte die Entwicklungsabteilung geschlossen, so dass es 
kein Personal mehr gibt, die eine neue Architecktur entwickeln könnte, 
um die aktuelle technische Begrenzung von 1GB aufzuheben. Beim Raspi 
sind Prozessor und Grafik in der internen Architektur einfach zu sehr 
verkettet.

Hätte auch gerne einen 2GB Raspi. Asus Tinker mit 2GB wäre auch eine 
Alternative oder Pine64 mit 2GB.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Das ist es auf was ichnmich auch bezogen hatte.

Die HW Firma ist aber nicht die Raspi Foundation. Die können durchaus 
auf einen anderen Hersteller umsteigen, müssten aber mit 
Inkompatibilitäten rechnen.
Dafür wäre aber locker eine Verdopplung der Gesamtleistung drin. Also 
genug Spielraum für einen emulierten "legacy modus" o.Ä.

Autor: Stefan (Gast)
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IBM3150 schrieb:
> BRAUCHTEN ABER NUR 6 BIT!

KORREKTUR: NUR 5 BIT

Autor: IBM3150 (Gast)
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Dude, du kannst nicht zaehlen!

Autor: 123 (Gast)
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Doch. Die Hälfte davon braucht man doch nicht.
ln(26)/ln(2) = 4.irgendwas somit 5bit

Autor: Alex (Gast)
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Ich habe den Thread über Google gefunden und bin erschüttert. So viel 
Unwissenheit und schlicht Dummheit. Vielleicht sollten Gäste doch nicht 
schreiben dürfen!

Beitrag #5536748 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Andreas B. (bitverdreher)
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IBM3150 schrieb:
> Dude, du kannst nicht zaehlen!

Und Du kennst den Baudot Code nicht. ;-)

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