Hallo
da mich mein WLAN immer mehr aufregt / und alle konventionellen Methoden
wie Ersstz der WLAN Funktion auf dem Telekom Router gegen einen Cisco
Accesspoint, Einsatz von Repeatern usw. - zu unbefriedigenden
Ergebnissen führten, dachte ich mir:
Da man manche Probleme nur mit unkonventionellen Methoden lösen kann,
muss ich eben das komplette Frequenzspektrum bei 2.4GHz verstärken.
Also mus eine Wanderfeldröhre her!
Was meint ihr?
Geblubber schrieb:> Klar! Logisch. Warum macht das nicht jeder?
Weil nicht jeder so geniale Ideen hat - und die wenigsten im
Physikunterricht aufgepasst haben ;-)
passt nicht ganz im Frequenzbereich.
Auserdem maximal 6Watt Ausgangsleistung. Das Handy hat schon 2 Watt.
Es bringt dann wohl nicht allzuviel.
Das wird wohl Handy wird wohletwas groß.
Abgesehen wollte ich so hohe Spannungen nicht in meinem Handy haben.
Ralph Berres
Hallo,
Walter K. schrieb:> Bei 52dB Verstärkung bekäme der Cisco ne coole Reichweite - leider ist> das dann nur eine Richtung :-(
glaube ich nicht. Diese Röhre hat den falschen Frequenzbereich...
Gruß aus Berlin
Michael
Michael U. schrieb:> Hallo,>> Walter K. schrieb:> Bei 52dB Verstärkung bekäme der Cisco ne coole Reichweite - leider ist> das dann nur eine Richtung :-(>> glaube ich nicht. Diese Röhre hat den falschen Frequenzbereich...>> Gruß aus Berlin> Michael
Das Datenblatt ist zu neu - aus Anfang der 60er
Aber ich hab ja die Wehrmachtsausführung der Röhre
Walter K. schrieb:> Bei 52dB Verstärkung bekäme der Cisco ne coole Reichweite - leider ist> das dann nur eine Richtung :-(
Was nützen einen die 52db Verstärkung, wenn die Röhre bei 6 Watt Output
in die Begrenzung geht. 2 Watt auf 6 att sind ja nicht mal 6db die
benötigt werden.
Ralph Berres
Ich habe mir das Datenblatt noch mal durchgesehen.
Wenn man die nötigen Fokusmagnete und das Netzteil noch hinzunimmt.
Wird das ganze nicht ein wenig sperrig für ein Händi ?
Ralph Berres
Gerhard O. schrieb:> Auf welchen Planeten lebt ihr? :-)>> https://www.electronicsweekly.com/news/design/the-future-of-microwave-cooking-is-solid-state-2016-01/>> Wanderfeldröhren - How quaint...
Naja hat er ja von seinen Opa geschenkt bekommen.
Dummerweise ist es nur die nackte Röhre. Zur Inbetriebnahme fehlt also
noch einiges an drum herum.
Heute würde man das nicht mehr mit Wanderfeldröhren machen. Selbst in
einen Satelitten setzt man heute Halbleiter als Endstufe ein, weil die
Leistungsbilanz einfach besser ist.
Früher hat man in Satelitten Wanderfeldröhren eingesetzt, weil sie
einfach immuner gegen kosmische Strahlung waren, und weil sie irrsinnig
hohe Verstärkungen haben. Man benötigt also nur Treiberleistung im
einstelligen Miliwattbereich.
Ohnehin bezweifel ich das es zulässig ist seinen Accesspoint mit soviel
Ausgangsleistung auszustatten. Zumal es auch nichts bringt. Die
gegenseite müsste es dann auch tun.
Ralph Berres
Ralph B. schrieb:> Gerhard O. schrieb:>> Auf welchen Planeten lebt ihr? :-)>>>>> https://www.electronicsweekly.com/news/design/the-...>>>> Wanderfeldröhren - How quaint...>> Naja hat er ja von seinen Opa geschenkt bekommen.>> Dummerweise ist es nur die nackte Röhre. Zur Inbetriebnahme fehlt also> noch einiges an drum herum.>> Heute würde man das nicht mehr mit Wanderfeldröhren machen. Selbst in> einen Satelitten setzt man heute Halbleiter als Endstufe ein, weil die> Leistungsbilanz einfach besser ist.>> Früher hat man in Satelitten Wanderfeldröhren eingesetzt, weil sie> einfach immuner gegen kosmische Strahlung waren, und weil sie irrsinnig> hohe Verstärkungen haben. Man benötigt also nur Treiberleistung im> einstelligen Miliwattbereich.>> Ohnehin bezweifel ich das es zulässig ist seinen Accesspoint mit soviel> Ausgangsleistung auszustatten. Zumal es auch nichts bringt. Die> gegenseite müsste es dann auch tun.>> Ralph Berres
Ja, stimmt alles. Die WF Röhren sind sowieso recht eigenwillige
Kreaturen. Ich hatte früher damit etwas beruflich damit zu tun (8GHz,
DS3 Digital Richtfunk) und sie können sehr temperamentvoll sein. Ohne
komplette ordnungsgemäße Betriebseinrichtung, Einstellung und Wissen
würde ich die Finger davon lassen.
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