0Ω Widerstand um Leiterbahnen zu kreuzen?

Gast #5317336
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Ich habe mich gerade gefragt ob es good practice ist um zwei 
Leiterbahnen zu kreuzen einen 0Ω-Widerstand in die eine zu bauen und 
dann zwischen den Pads des Widerstandes die andere Trace durchzuführen. 
Das wäre doch z.B. Auf einlagigen Platinen einfach zu bauen und hätte 
keine Nachteile oder?
Hat das schonmal jemand gesehen?

Vielen Dank schonmal für die Antworten!
Gast #5317352
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Alexander S. schrieb:
> Was meinst du denn wofür 0-Ohm sonst gut sind??

Hauptsächlich dafür, daß Lötbrücken, z.B. zur Konfiguration bestimmter 
Dinge, nicht als "Lötkleckse" ausgeführt werden müssen, sondern damit 
diese Brücken auch ein Bestückungsautomat setzen kann.

Der hier von "TraceKreuzer" beschriebene Anwendungszweck ist natürlich 
erlaubt, warum auch nicht?
Gast #5317403
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Geblubber schrieb:
> wie sieht es bei einem 1206 smd 0Ohm Widerstand mit der
> Belastbarkeit
> aus? Ist das auch 0.25W?

Spezifiziert sind die meist auch 0,25W, ja. Aber da muss schon 
ordentlicher Strom fließen, damit hier in einem Widerstand, der (fast) 0 
Ohm hat, 0,25W verbraten werden.
#5317415
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Geblubber schrieb:
> wie sieht es bei einem 1206 smd 0Ohm Widerstand mit der Belastbarkeit
> aus? Ist das auch 0.25W?

Hier muss man einen Blick ins Datenblatt werfen. Mindestens eine der 
beiden Möglichkeiten
- Maximalstrom oder
- Maximalwiderstand
muss dort drinstehen. Falls letzterer Gegeben ist, errechnet sich damit 
und mit der Maximalleistung der maximale Strom.

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