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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Ctek MXS 5.0 tot


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Autor: Robert (Gast)
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Hallo zusammen,

leider geht meist Ctek 5.0 Ladegerät nicht mehr. Wenn man den 
Netzstecker einsteckt bleiben alle LEDs aus.
Ich habe es aufgemacht und der Kondensatz C6 (47müF 400V) war 
aufgeplatzt. Ich habe diesen getauscht jedoch ohne Erfolg.
Andere optische Defekte konnte ich nicht festellen.
Ich hoffe das jemand das gleiche Problem hatte oder mir jemand bei der 
Fehlersuxhe helfen kann.
Ich würde mich freuen das Ladegerät wieder fit zu bekommen.

Danke,
Robert

: Verschoben durch Moderator
Autor: *.* (Gast)
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Da muß noch eine Sicherung sein.

Autor: Robert (Gast)
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Die Runde Sicherung gleich hinter der Einspeisung auf der Platine ist 
ok. Die 4 Gleichrichter Dioden sind auch ok.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Neuen Kondensator rein, Trenntrafo, einschalten und schauen ob da so 
etwa 350V am Elko entstehen.

Autor: Robert (Gast)
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Also am Elko liegen ca.320V an.
Hab es gerade nochmal gemessen.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Schaltnetzteil defekt. Vergebene Liebesmüh bei dem CDreck Schrott, hab 
schon ein-zwei Mal probiert, diese Scheiße zu reparieren. Kann man 
vergessen, selbst wenn man die Reparatur schafft, hält es nicht lange.

Autor: Robert (Gast)
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Wo ist der Fehler denn da zu suchen? Wo liegt das Schaltnetzteil? Ich 
wollte jetzt nicht gleich so schnell aufgeben. Hatte anfangs gehofft, 
dass es nur der Elko ist, leider scheinen auch andere Bauteile kaputt 
gegangen zu sein.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Definitiv. Nuja, wenn Du es wirklich probieren willst... poste mal bitte 
genauere Fotos von der Platine. Geht ganz gut wenn man sie auf einen 
Scanner legt oder so. Nicht zu riesig, aber so, daß man die Leiterzüge 
und Bauteile erkennen kann.

Aber ich sag Dir gleich, daß die Jungs von CDreck nicht wollten, daß 
jemand ihren Müll repariert. Nur teuer kaufen, nicht preiswert 
reparieren.

Wie schaut der primäre Schalttransistor aus? Ist der noch in Ordnung?

Autor: Robert (Gast)
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Guten Morgen,

Danke das du mir helfen möchtest! Genau weil die Geräte so teuer sind 
möchte ich einfach versuchen es wieder in den Gang zu bekommen. Ich war 
bis zum gestrigen Tagen immer zufrieden damit.
Wäre es möglich hinter dem Schaltnetzeil eine Gleich Spannung anzulegen 
um zu schauen ob der Rest vom Gerät geht?

Ich werde dir heute nach der Arveit versuchen die Platine inkl. 
Leiterbahnen gut zu Fotografieren. Einen Scanner habe ich leider nicht.

Autor: Robert (Gast)
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Das Bild hatte ich gestern Abend noch gemacht. Nicht wundern an den 
beiden Leitungen hängt der Kondensator, da ich heute erst einen besorgen 
muss welchen durch die richtige Bauform unter das Kühlblech passt.

Aber vielleicht kannst du ja hier schon was erkennen.

Grüße

Autor: Peter M. (r2d3)
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Robert schrieb:
> Genau weil die Geräte so teuer sind
> möchte ich einfach versuchen es wieder in den Gang zu bekommen.

Bei den Discountern findest Du regelmäßig Automatiklader auf 
Schaltznetzteilbasis mit Strömen von etwa 3,8A maximal für etwa €18,-.
Das ctek mit 5A scheint wohl etwa €60,- zu kosten. Für ein Mehr von 1,2A 
an Ladestrom erscheint das unverhältnismäßig teuer.
Ich bin aber kein Gegner von Reparieren, im Gegenteil.

: Bearbeitet durch User
Autor: Robert (Gast)
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So ich habe gestern Abend mal die Platine fotografiert. Hierzu habe ich 
den Kühlkörper und den Mosfet 04n60c3 ausgelötet. Ich hoffe es ist alles 
gut zu erkennen.

Autor: der schreckliche Sven (Gast)
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Robert schrieb:
> So ich habe gestern Abend mal die Platine fotografiert.

Seit es Handy-Kameras gibt, haben die meisten das Fotografieren 
endgültig verlernt. Auf dem ersten Foto erkennt man noch mehr. Zum 
Beispiel ein 7-Beiniges IC, das einen lädierten Eindruck macht.
Einen Farbkopierer gibt's fast überall. Zu Hause oder am Arbeitsplatz. 
Damit kann man einen JPEG-Scan der Platinenunterseite machen. Ansonsten: 
Mit Auflicht Fotografieren, KEIN BLITZ, Kamera senkrecht über der 
Platine!

Autor: Dieter (Gast)
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Funktioniert der ausgelötete MOSFET, bzw. schon geprüft?

Autor: Robert (Gast)
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Ich kann mich leider nur entschuldigen das ich keinen Scanner habe. Die 
Fotos habe ich extra gegen das Licht gemacht, damit man die Leiterbahnen 
gut sehen kann. Hier noch einmal Bilder von den Bauteilen von beiden 
Seiten der Platine von der Primärseite. Optisch kann ich keine defekten 
Bauteile erkennen. Bis auf den großen geplatzten Elko C6 wie oben im 
ersten Beitrag beschrieben.

Den Mosfet habe ich noch nicht geprüft. Wie kann ich diesen prüfen?

Vg

Autor: der schreckliche Sven (Gast)
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Robert schrieb:
> Den Mosfet habe ich noch nicht geprüft. Wie kann ich diesen prüfen?

Das Gate muß gegen Drain und Source unendlichen Widerstand haben. 
Drain-Soure in einer Richtung Diodenstrecke und in der Anderen 
unendlich. Das Gate mit +9V aufladen, dann muß Drain-Source niederohmig 
sein.
Weitere Kandidaten: C15 + C19. Beim Multimeter ermitteln, wo bei 
Widerstandsmesung der Pluspol ist. C15 + C19 auf Kurzschluss prüfen.

Autor: Niemand (Gast)
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Peter M. schrieb:
> Bei den Discountern findest Du regelmäßig Automatiklader auf
> Schaltznetzteilbasis mit Strömen von etwa 3,8A maximal für etwa €18,-.
> Das ctek mit 5A scheint wohl etwa €60,- zu kosten. Für ein Mehr von 1,2A
> an Ladestrom erscheint das unverhältnismäßig teuer.
> Ich bin aber kein Gegner von Reparieren, im Gegenteil.

Automatiklader sind ein weites Feld, hast du mal einen Vergleich was die 
alles für Programme noch dabei haben?
Mit dem 1,2 A an mehr wegen Ladestrom, das KnowHow in der Ladetechnik 
wird nicht nur am Strom festgemacht! Das Teil hat mehr als 3 Ladestufen, 
aber eigentlich geht es hier ja um die Reparatur?

@ Robert, kam auf der Sek. (Niederspannungs-) Seite denn auch was da 
hinten raus?
Lagen am Trafo auf der Netzseite die 310 V auch an oder ist da gar kein 
Strom reingeflossen?

Autor: Robert (Gast)
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Hi Peter,
auf der Primärseite lagen ca. 320V an. Auf der Sekundärseite kam nichts 
raus.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Der Transistor dürfte okay sein, sonst wäre der R47-Strommesswiderstand 
weg.

Wie geht es dem kleinen Widerstand unten in er Mitte, links von den 
beiden Snubber-Widerständen (47k, 473)? Der sieht aus, als könnte er was 
in die Fresse bekommen haben.

Ansonsten Datenblatt zu dem IC raussuchen / NCP1271. Welche 
Betriebsspannung liegt dort an VCC (Pin 6) an? Wenn Du ein Oszi hast, 
ist diese Spannung sauber oder bricht sie periodisch stark ein? 
Vorsicht, an Pin 8 sollten die vollen 320V anliegen, wenn Du dort 
irgendwas beim Messen überbückst, macht's BUMM und es bleibt nur ein 
großer schwarzer Fleck übrig. Dann brauchst Du Dir über die Reparatur 
keine weiteren Gedanken mehr machen.

Autor: Robert (Gast)
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Ben du hast Rest der Widerstand ist hinüber, ich hab das echt übersehen 
das er aufgeplatzt ist. Die Frage ist jetzt nur welchen Widerstandswert 
er hat.

Den Mosfet habe ich geprüft er schaltet durch.

Die Spannung am IC kann ich jetzt nicht messen, da ich erst den 
Widerstand ersetzen und den Mosfet wieder einlöten muss

Autor: der schreckliche Sven (Gast)
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Robert schrieb:
> Die Frage ist jetzt nur welchen Widerstandswert
> er hat.

1X2 = 1 kOhm?

Autor: Robert (Gast)
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Sven in der Mitte ist genau der Bereich der Ziffer abgeplatzt. Der 
Widerstand hat also irgend einen Wert 1,... KOhm.
Evtl. auch 1,5KOhm wie der andere?!?

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Tja jetzt wirst Du nicht drum herumkommen, den Teil der Schaltung 
abzuzeichnen, in dem sich der defekte Widerstand befindet. Liegt der mit 
dem "152" 1k5 Widerstand in Reihe - NUR mit dem in Reihe, ohne weitere 
Anschlüsse zwischen den beiden? Wenn ja, war es vermutlich auch ein 1k5, 
wenn nicht muß man wirklich den Schaltplan sehen um da einen brauchbaren 
Vorschlag abzugeben.

Und dann bliebe da noch die Frage wieso der jetzt im Arsch ist. Meiner 
Meinung nach ist das bei Deinem Wissensstand wirklich brotlose Tüftelei. 
Ich schreib mir hier die Finger wund wenn Du nichts alleine kannst.

Autor: Robert (Gast)
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Ja sind beide in Reihe und zwischen beiden gibt es keinen Abgang.

Mein Wissenstand ist sicher nicht der wie deiner sonst könnte ich das 
Problem sicher auch ohne eure Hilfe lösen.

Mehr als mich für eure Hilfe bedanken kann ich nicht. Zudem hoffe ich 
das dieses Thema anderen nach mir die das gleiche Problem haben helfen 
wird.

Autor: Robert (Gast)
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Also das Ladegerät lebt wieder ;), habe einen 1,5k Ohm Widerstand 
eingelötet der eine etwas größere Leistung hat.Ich habe Das Ladegerät 
kurz angeschaltet. LEDs leuchten aber der kleinere 1,5k Widerstand 
daneben der in Reihe ist fängt gleich an zu qualmen.
In der Schaltung scheint noch ein Kurzschluss zu sein was sicher auch 
der Grund des Versagengs vom ersten Widerstand war.

Autor: der schreckliche Sven (Gast)
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Na prima. Dann ersetze doch den Anderen auch durch einen robusteren 
Widerstand. Schalte das Ding ein, und halte es unter Beobachtung, ob es 
irgendwo anders qualmt.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Ja das ist wieder logisch. Neues Teil rein, einschalten BOOM hmm ich 
glaube da muß noch was anderes defekt sein... Dieses Spielchen kannst Du 
noch ne ganze Weile spielen. Es heißt "platzt er oder platzt er nicht" 
und verloren hat der, bei dessen Einschaltversuch der NCP1271 den Deckel 
auf macht.

Sorry aber ohne Schaltplan kann Dir niemand weiterhelfen weil keine Sau 
weiß wo der Strom hin geht, der da offensichtlich in größerer Menge über 
die beiden Widerstände geht obwohl er das nicht soll.

> Zudem hoffe ich das dieses Thema anderen nach mir die das
> gleiche Problem haben helfen wird.
Das tun schon die ersten drei Beiträge: Einfach keinen CDreck-Schrott 
kaufen wenn man ein Ladegerät möchte, was länger als 'ne Woche hält.

Autor: Robert (Gast)
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@Sven: Was soll es bringen den anderen Widerstand gegen einen mit 
größerer Leistung zu tauschen?!? Dann geht nur das nächste Bauteil 
kaputt.

@Ben: Ja der Übeltäter muss ein anderer sein. Habe mal versucht den 
Stromlaufplan herauszufinden und aufzuzeichnen.
Es sind nicht 2 sondern 3 Widerstände in Reihe von denen der eine defekt 
war. Sie hängen zwischen dem Kondensator C6 und dem NCP1271 Pin 8. 
Zwisxhen den Widerständet gibt es keine weiteren Abgänge.
Nach dem IC Datenblatt sollten da nicht mehr als 100mA fließen.

Ich würde jetzt darauf tippen das der Ic einen Schluß hat und daher ein 
höher Strom fließt.

Was sagt ihr?

Autor: Tom (Gast)
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Robert schrieb:
> Was sagt ihr?
Das man dazu ins Datenblatt schauen sollte:
http://www.onsemi.com/pub/Collateral/NCP1271-D.PDF

Der Strom sollte über den externen FET fließen, nicht durch den NCP1271, 
Pin 8 (HV).



Ben B. schrieb:
> Einfach keinen CDreck-Schrott
> kaufen wenn man ein Ladegerät möchte, was länger als 'ne Woche hält.
Ja, klar würde ich machen (hätte ich zwar vorher wissen sollen, aber 
bisher tut das Ding noch), aber leider nennst Du keine Alternativen, 
lieferst also eine wertlose Aussage.

Tom

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Hmmm die Schaltung könnte Sinn machen, manche Entwickler setzen in der 
HV-Zuleitung einen Widerstand ein, um Verlustleistung vom PWM-Regler auf 
den Widerstand zu verlagern. Allerdings kommen mir 4,5k dafür etwas 
wenig vor, wäre aber möglich.

Okay, prüf bitte alles in der Spannungsversorgung des NCP1271 an Pin 6. 
Manchmal gibt es da Z-Dioden als Schutz, die gerne mal kaputtgehen oder 
die Stromversorgung aus dem Trafo (über eine Diode und manchmal einen 
niederohmigen Widerstand nach dem Anlauf des Netzteils) arbeitet nicht, 
der Elko könnte einen Schluss haben.

Das Rechteck auf SMD-Widerständen ist oft eine Null, man verwendet 
solche Null-Ohm-Widerstände gerne als Ersatz für Drahtbrücken oder um 
die Schaltung während der Fertigung an irgendwelche Parameter 
anzupassen, so eine Art gelöteter Kodierschalter.

Autor: Robert (Gast)
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Das Gerät läuft wieder ;). Schuld war in dem Fad zu Pin8 vom Ic 1271A 
eine Kurzschluß zur Leiterbahn auf der Rückseite  der Platine. Im Bild 
sieht man die kleine schwarze Stelle wo es geschmort hat. Daher der 
erhöhte  Strom der die Widerstände immer zerlegt hat.


Nochmals Danke an alle.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Danke Dir für die Rückmeldung, das machen hier wenige.

Freut mich, daß Du das Teil wieder zum Laufen gebracht hast.
CDreck Qualität halt, aber erstmal ein Stückchen
weniger Elektroschrott in der Tonne.

Autor: Reiner P. (urknall)
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Hallo,

ich hänge mich hier mal ran, weil ich ein ähnliches Problem mit einem 
nicht funktionierenden Schaltnetzteil mit einem NCP1271 habe.

Ich habe die Spannungsversorgung des NCP1271 an Pin 6 gemessen, diese 
scheint laut Multimeter periodisch einzubrechen. Habe leider im Moment 
kein Oszi, um das genauer zu untersuchen.

Ben B. schrieb man sollte diese prüfen und ich scheine genau dieses 
Problem zu haben.

Schaltplan habe ich mal angehängt, vielleicht hat jemand einen Tipp, wo 
das Problem zu finden sein kann...

Autor: S. M. (opusdiabolus)
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C(E)502 22µf 35V

Autor: Reiner P. (urknall)
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Danke, hab ihn mal ausgebaut. Gemessen mit Multimeter sieht er aber ok 
aus.

Autor: S. M. (opusdiabolus)
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Den kann man nicht mit einem Multimeter messen, es sei denn es hat einen 
Kondensatormessbereich.
Warum hast Du nicht geschrieben was Du gemessen hast?
Willst Du Hilfe?

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Reiner P. schrieb:
> Danke, hab ihn mal ausgebaut. Gemessen mit Multimeter sieht er aber ok
> aus.

Das hilft nicht viel. Du müsstest schon die Kapazität und das ESR 
messen. Ansonsten einfach tauschen.
Prüfe D503, D504, D509 und D510 auf Kurzschluss, wenns nach dem 
Elkotausch noch nicht läuft.

Autor: Reiner P. (urknall)
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Natürlich bin ich froh, wenn mir geholfen wird...

Ich hab ihn erst NACH deiner Antwort gerade ausgebaut und gemessen.

Kapazität mit Multimeter hat gepasst und mit Diodentest auf Kurzschluss 
geprüft. Ich bin nicht der Experte, hoffe das passt. Ansonsten kann ich 
mal Ersatz besorgen und damit testen.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Tausch den auf Verdacht, kostet nicht viel.

Wenn die Dinger austrocknen sehen sie mit einem einfachen Multimeter 
gemessen manchmal noch gut aus, aber der ESR ist so hoch geworden, daß 
sie nicht mehr sinnvoll zu verwenden sind.

Autor: Reiner P. (urknall)
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Könnte CE503 auch das Problem verursachen, mir ist gerade aufgefallen, 
dass der Elko Kopf sich schon leicht nach oben wölbt...

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Möglich. Wie gesagt, die CTEK Ladegeräte sind Kernschrott. Sehen gut 
aus, aber miese Qualität. Es kann nicht schaden, alle Elkos in dem Ding 
zu erneuern. Der große Siebkondensator im Primärkreis hält noch am 
längsten, aber wenn die anderen schon den Deckel heben... alle komplett 
austauschen, 105°C low-ESR-Typen verwenden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Reiner P. (urknall)
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Elkos habe ich jetzt alle getauscht, leider ging das Netzteil immer noch 
nicht.

Also ran an die Dioden, alles durchgemessen, Ergebnis:

Die Schottky Diode D503 hat Kurzschluss, des weiteren ist die D501 
komplett durch (kein Durchgang). Muss warten bis der Laden wieder 
aufmacht, dann tausche ich die Dioden. Ob Q501 das überlebt hat... 
STP04NK60Z, weiss jemand, was man als Ersatz nehmen könnte, falls der 
hin ist...

Autor: Reiner P. (urknall)
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Q501: Kodenshi AUK SMK0460F ist verbaut

Autor: Reiner P. (urknall)
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Hallo zusammen,

ich kann frohe Kunde mitteilen, das Gerät geht wieder nach Austausch der 
Dioden, Q501 ist nicht defekt.

Ein herzliches Dankeschön an alle Tippgeber und Helfer!!!

Grüße

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