Durch Zufall hatte ich beim Aufbau einer Mechatronischen Baugruppe in
der Firma entdeckt, dass sich der zentrale Erdungspunkt dafür an einem
Verbindungsblock befindet, welcher vollständig eloxiert ist - incl. der
Gewinde.
Der Problematk bewusst wurde zusätzlich eine Zahnscheibe eindesignt,
welche sich durch das Eloxat arbeiten soll.
Soll.
Also schnappte ich mir das Multimeter und stellte fest, dass von bereits
14 fertigen Baugruppen nur 3 Stück echten Durchgang zeigten, 2 hatte
einen Übergangswiederstand von 3R und 19R und der Rest hatte überhaupt
keine Verbindung.
Ich habe dann dafür gesorgt, das die Doku solange um das Nachschneiden
der Gewinde und Messung ergänzt wird, bis der Zulieferer das Teil nach
neuen Vorgaben fertigt.
Soweit so gut. Aber was ist mit all den Geräten, welche sich bereits auf
dem Markt befinden und individuell HV & ISO bestanden haben?
Potentiell könnte beim Berühren der Komponente, welche durch Zufall auf
Phase liegt mangels anorganischer Ableitung Gefahr bestehen.
Wozu wäre die Firma bei Bekanntwerden des Problems verpflichtet?