Forum: PC Hard- und Software Laptop als Workstation (Laptop Kaufempfehlung)


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von SergayKöln (Gast)


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Hallo zusammen,

ich bin software entwickler (c++, Embedded, Labview.....)und möchte 
privat einen Laptop kaufen.
Ich kann mich leider nicht entscheiden, da der Auswahl sehr gross ist.
Aus diesem grund möchte ich euch fragen.
Was würdet ihr empfehlen bzw. mit was habt ihr sehr gute Erfahrung?

Mir sind zwei punkte wichtig:
1) Es muss praktisch sein
2) Es muss auch schnell sein


danke in voraus

: Verschoben durch Moderator
von jz23 (Gast)


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SergayKöln schrieb:
> Ich kann mich leider nicht entscheiden, da der Auswahl sehr gross ist.

Das liegt auch daran, dass du fast keine Anforderungen genannt hast.
13, 14, 15,6 oder 17"? (Am besten Mal im Elektronikladen vor Ort 
vergleichen)
Mattes/Glänzendes Diplay? (Gibt ja Leute, die gerne glänzende Displays 
haben)
SSD?

Davon abgesehen musst du dann noch den für dich besten Punkt in dem 
Dreieck aus Preis, Akkulaufzeit und Gehäusedicke finden - das kann dir 
eigentlich keiner abnehmen.

Alternate und Notebooksbilliger haben recht umfangreiche parametrische 
Suchen, wenn du dir über die wichtigsten Punkte klar geworden bist, 
kannst du damit eine Vorauswahl treffen und dir die Geräte im einzelnen 
angucken (Welche Schnittstellen sind vorhanden, ist das Gerät gut 
wartbar/reparierbar, usw.)

von Ergo70 (Gast)


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Fujitsu Celsius H. Habe ich privat und beruflich. Die Dinger 
funktionieren einfach und nerven nicht, mit Windows 7, 8, 10 und Linux.

von Walter K. (Gast)


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MacBook Pro ... es gibt einfach kein besseres Gerät!

Keine Angst vor OSX, bzw. MacOS! Es ist stabil, virenfrei und wer aus 
der
Unix/Linux Ecke kommt - fühlt sich sofort zuhause.

Unvermeidbare Windows-Anwendungen lässt man einfach virtuell mit 
Parallels laufen. wenn man dann aus dem OSX eine WindowsApp aufruft, 
merkt man gar nicht richtig, dass man gerade das OS gewechselt hat.

Und wenn nun das Argument "viel zu teuer" kommt... dann schaut mal die 
Gebrauchtpreise, für 6 oder 7 oder 8 Jahre alte Geräte.
Die Windows-Schrott-Büchsen der Mitbewerber sind dann schon längst im
Elektronik-Schrott-Container!

von Gerhard O. (gerhard_)


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Ich finde DELL in Bezug auf Modularität, Austauschbarkeit der Akkus an 
sich doch des höheren Preises interessant. Ich würde Geräte vermeiden 
die keinen austauschbaren Akku haben. Beruflich gesehen, hat man auch 
noch Firmensupport was wichtig sein kann.

Auch sind dann Docking Stationen interessant wo man einen Zweit Monitor 
anschließen kann und nicht immer alles vom LT abstecken muss wenn man 
das Gerät mit nimmt. Abgesehen davon haben viele Konsumer LT nur noch 
WLAN und nicht länger einen Ethernet Anschluss. Ich ziehe die 
Drahtversion von WLAN vor:-)

Ich könnte ohne zwei große Monitore nicht mehr beruflich arbeiten und 
ziehe an sich für die SW/HW Entwicklung normale PCs vor. Aber das sieht 
wahrscheinlich jeder anders.

PCB CAD auf eine LT ist weniger angenehm und es empfiehlt sich mit 
externen Monitor und Tastatur und Maus zu arbeiten. Zumindest Altium ist 
nicht sehr angenehm mit nackten Laptop.

von Hans (Gast)


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Walter K. schrieb:
> MacBook Pro ... es gibt einfach kein besseres Gerät!

Doch! Die alten MacBooks mögen ganz gut gewesen sein. Aber auf der neuen 
Tastatur kann man doch nicht schreiben. Die ist doch nur zum ansehen 
da?!

von Walter K. (Gast)


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Hans schrieb:
>> MacBook Pro ... es gibt einfach kein besseres Gerät!
>
> Doch! Die alten MacBooks mögen ganz gut gewesen sein. Aber auf der neuen
> Tastatur kann man doch nicht schreiben. Die ist doch nur zum ansehen
> da?!

E-Techniker und Ingenieure können eh nicht schreiben!
Für 2-Finger-Adler-Such-System reicht die MacTastatur

von Alles Humbug (Gast)


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SergayKöln schrieb:

> möchte
> privat einen Laptop kaufen.

> Mir sind zwei punkte wichtig:
> 1) Es muss praktisch sein
> 2) Es muss auch schnell sein

das Wichtigste hast du vergessen (wie so oft hier im Forum)

3) Es soll nicht mehr als x Euro kosten

oder spielt Geld keine Rolex?

Falls doch, würde ich mit dem Neukauf noch etwas warten. Demnächst 
erscheinen Notebooks mit Ryzen Mobile Prozessoren. Da braucht man sich 
nicht mit Massenmarkt Core i3 zufrieden zu geben oder unnütz viel Kohle 
für Hochpreisiges abzudrücken.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Konkurrenz-fuer-Intels-Prozessor-mit-AMD-GPU-AMD-Ryzen-3-2200G-und-Ryzen-5-2400G-mit-Vega-Grafik-3918390.html

https://www.golem.de/news/notebook-amds-ryzen-mobile-ueberzeugt-im-ersten-test-1712-131555.html

von Walter K. (Gast)


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Gerhard O. schrieb:
> Ich könnte ohne zwei große Monitore nicht mehr beruflich arbeiten und
> ziehe an sich für die SW/HW Entwicklung normale PCs vor. Aber das sieht
> wahrscheinlich jeder anders.

An eine USB-C / Thunderbolt des Macbook kannst Du 2 4K Monitore 
anschliessen

von Peter D. (peda)


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Gerhard O. schrieb:
> Ich könnte ohne zwei große Monitore nicht mehr beruflich arbeiten und
> ziehe an sich für die SW/HW Entwicklung normale PCs vor.

Ich finde auch zum Arbeiten einen PC viel besser. Der muß nicht auf 
Kante genäht sein, wie ein Laptop. D.h. man hat Rechenpower satt und die 
Lüfter drehen erst stärker, wenn er wirklich rechnen muß.
Die kleinen Lüfter im Laptop heulen viel schneller auf und sind auch 
deutlich lauter, als die großen Langsamläufer im PC.

von Walter K. (Gast)


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Ein MacBook Pro 15“ Late 2011 mit i7 Quadcore, 16GB RAM, 500GB SSD 
bekommt man für unter 1000€

Da heult nix auf! - auch wenn da noch 2 Retina Bildschirme dran hängen 
und zum OSX noch Windows 10 und FreeBSD virtuell parallel mitlaufen!

Man kann sich natürlich auch das aktuelle MacBook kaufen - das hat 
überhaupt keinen Lüfter

von Lukas E (Gast)


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Thinkpad Mit Dock!

von Base64 U. (6964fcd710b8d77)


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SergayKöln schrieb:
> Mir sind zwei punkte wichtig:
> 1) Es muss praktisch sein
> 2) Es muss auch schnell sein

Business Gerät, mindestens Full-HD, entspiegelt.
DDR4, nvme-ssd kompatiblel, gb ethernet.... was sind deine 
anforderungen?

von Marc (Gast)


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Vor einigen Jahren war ich mal Tätig im Bereich Fahrzeugdiagnose, jeden 
2. Tag saß ich in einem Fahrzeug und musste diverse Funktionen testen 
(also nichts triviales wie Fehlercodes oder Messwertblöcke lesen sondern 
speziellere Dinge wie Codierungen, Anpassungen von Adaptionswerten, 
Partikelfilter Regenerationen, etc...) und im Fehlerfall wenn möglich 
vor Ort (das bedeutet im Testfahrzeug) Anpassungen machen,

hierfür hatte ich ein vollausgestattetes* Dell Precision M4800.

Klasse Gerät und heute kann man es sich gebraucht für privat sogar 
leisten. Robust war es auch, relativ häufig sind die Geräte auch 
heruntergefallen und selten ist dabei eins wirklich zu Schaden gekommen 
(Von insgesamt 20 dieser Geräte in der Abteilung gab es nur 2 Geräte 
welche repariert werden mussten, einmal ist das Displaypanel gebrochen 
und beim anderen das Mainboard abgeraucht, zur Verteidigung muss man 
aber auch sagen dass letzteres im Labor durch fehlerhafte extern 
angeschlossene Hardware gegrillt wurde.)


*Vollausstattung wie üblich beim Gebrauchtwagenhändler, also nahezu aber 
in echt fehlt natürlich doch etwas, in meinem Fall war es leider das UHD 
Display

von Helmut S. (helmuts)


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> ich bin software entwickler (c++, Embedded, Labview.....)

Für diese Anwendungen ist doch jeder MAC hinausgeschmissenes Geld. Mir 
ist es ein Rätsel, dass hier so absurde Vorschläge kommen. Hoffentlich 
fällt der Fragesteller nicht darauf herein.

von georg (Gast)


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Eigentlich sollte die erste Frage sein, brauche ich das wirklich 
unterwegs? Sitzt du beim Kunden, um seine Software zu entwickeln?

Kommt das nicht vor, erhebt sich die Frage, warum man sich dann ein 
Notebook antun muss, an das man zum vernünftigen Arbeiten doch noch 
einen oder 2 Monitore und eine Maus anschliessen muss (mit dem 
eingebauten Touchfeld ein Leiterplatten-Layout zu designen ist nur was 
für extreme Masochisten).

Georg

von SergayKöln (Gast)


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Base64 U. schrieb:
> DDR4, nvme-ssd kompatiblel, gb ethernet.... was sind deine
> anforderungen?

Anforderungen:
1)i7 (7 Generation) oder einen AMD ryzen Prozessor
2)praktisch
3)zuverlässig
4)Mindesten für die nächsten 5 Jahre halten
5)preis maximal 1600 Euro
6)USB 2.0 aufjedenfall unterstützen

georg schrieb:
> Eigentlich sollte die erste Frage sein, brauche ich das wirklich
> unterwegs?
nicht wirklich aber wäre nicht schlecht

>Sitzt du beim Kunden, um seine Software zu entwickeln?
nein

--> Idee: manchmal will man was kurz testen und es wäre gar nicht 
schlecht wenn man einen Laptop zu hand hat.

Ich bin auch keinen Fan von Laptops.Mir ist lieber an einem richtigen 
Rechner mit zwei Monitoren zu arbeiten.

Was sagt ihr über die "microsoft surface laptop pro" ?

Danke in voraus

von jz23 (Gast)


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SergayKöln schrieb:
> microsoft surface laptop

Wäre mir

a) zu teuer
b) zu klein

Aber davon abgesehen hört man nicht viel schlechtes.

von JJ (Gast)


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Die Antwort ist einfach:
Ein Thinkpad aus der business Serie.

von anonym (Gast)


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mal abgesehen von der technischen Ausstattung:

die (österreichische) BS-V (Bildschirmarbeitsverordnung) legt einige 
Parameter fest, die ich auch für den privaten (stationären) Einsatz von 
Notebooks für sehr sinnvoll halte:

- mattes Display
- externe Tastatur
- externe Maus
- externer Monitor

ja, das führt ein Notebook ziemlich ad absurdum. Solange man das Ding 
stationär betreibt ist es das m.E. auch. Und wenn man es mal auf der 
anderen Seite der Wohnung einsetzen möchte kann man das ohne die 
Zusatzhardware ja auch problemlos machen (Dockingstation ;-) )

und ja, privat befolge ich die o.g. Punkte auch - ab einer Arbeitsdauer 
von 15 Minuten. Aber dann schalte ich das Notebook erst gar nciht ein 
sondern benutze den PC

von Alles Humbug (Gast)


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SergayKöln schrieb:
> Anforderungen:
> 1)i7 (7 Generation) oder einen AMD ryzen Prozessor
> 2)praktisch
> 3)zuverlässig
> 4)Mindesten für die nächsten 5 Jahre halten
> 5)preis maximal 1600 Euro
> 6)USB 2.0 aufjedenfall unterstützen

"USB 2.0 aufjedenfall unterstützen"

Du meintest sicher USB 3.0 (USB 2.0 hat jeder Lappi, der noch nicht dem 
Wertstoffhof übereignet wurde). Eigentlich ist schon USB 3.1 ..

Zu Ryzen, wirf einen Blick auf das Video (Ja, Werbung ;))

https://www.amd.com/de/products/ryzen-processors-laptop

von c.m. (Gast)


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anonym schrieb:
> die (österreichische) BS-V (Bildschirmarbeitsverordnung) legt einige
> Parameter fest, die ich auch für den privaten (stationären) Einsatz von
> Notebooks für sehr sinnvoll halte:
>
> - mattes Display
> - externe Tastatur
> - externe Maus
> - externer Monitor
>
> ja, das führt ein Notebook ziemlich ad absurdum.

und selbst bei einem 17" notebook finde ich den bildschirm zu klein. so 
eine IDE mit links, rechts und unten zusatzinformationen lässt in der 
mitte kaum noch platz für den quellcode.
klar kann man (wahrscheinlich nicht für "max 1600€") ein display mit 
höherer auflösung nehmen, aber wer will denn stundenlang auf 3mm große 
buchstaben glotzen?
ich jedenfalls nicht, bin aber auch schon 45, und die 
altersweitsichtigkeit schlägt grade voll durch.

wenn laptop, dann mit extern tastatur, maus und einem ordentlich 
großem bildschirm.

von Hundskalb (Gast)


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Thinkpad T-Serie. Nichts darunter. Die billigeren Thinkpads sind 
wabbelig, so wabbelig wie die meisten Dells (einige von den XPS 
ausgenommen). Der einzige Hersteller von dem ich noch nie ein wabbeliges 
Gehäuse gesehen habe ist Apple.

Preislich nimmt sich Apple und Thinkpad T-Serie wenig.

von Arno (Gast)


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Gerhard O. schrieb:
> Ich finde DELL in Bezug auf Modularität, Austauschbarkeit der Akkus an
> sich doch des höheren Preises interessant. Ich würde Geräte vermeiden
> die keinen austauschbaren Akku haben. Beruflich gesehen, hat man auch
> noch Firmensupport was wichtig sein kann.

Mit Dell hab ich beruflich mäßige Erfahrungen - funktioniert, aber die 
Docking-Station ist (wie nach einer Weile der ganze Laptop, z.B. 
Display-Scharniere) eher klapprig, das Teil sitzt nicht fest drin. Wobei 
das für die "alte" klassische Docking-Station gilt, nicht für die 
"neue", die vermutlich über USB-C angeschlossen wird.

Was für Laptops gibt es denn, bei denen die Akkus nicht getauscht werden 
können? Sowas käme mir nicht ins Haus.

> Auch sind dann Docking Stationen interessant wo man einen Zweit Monitor
> anschließen kann und nicht immer alles vom LT abstecken muss wenn man
> das Gerät mit nimmt.

Absolut. Dann sind auch externe Maus, Tastatur, Bildschirme vollkommen 
unproblematisch.

Tipp: Docking-Station findet man häufig bei Business-Geräten, die gut 
als ein- oder zweijährige Leasing-Rückläufer zu bekommen sind. Ich nutze 
sowas, ein Lenovo X220, und freue mich immer wieder, dass das Gerät 
eigentlich alles kann, was mein PC auch kann. Dessen Nachfolger würde 
ich mir daher auch heute wieder kaufen, vermutlich um 500 Euro mit neuem 
Akku, UMTS integriert und Docking-Station. Mit Windows-Lizenz noch ein 
paar Euro mehr.

> Ich könnte ohne zwei große Monitore nicht mehr beruflich arbeiten und
> ziehe an sich für die SW/HW Entwicklung normale PCs vor. Aber das sieht
> wahrscheinlich jeder anders.

Dienstlich hab ich nur einen Laptop, mit Docking-Station, externem 
Bildschirm und Maus/Tastatur. Damit hab ich keine Probleme (außer dass 
der Laptop zu groß und schwer ist, weil Dell vernünftige, CAD-fähige 
Grafikchips nur mit großen Displays kombiniert anbietet, dafür kann ich 
natürlich auch im Hotel noch brauchbar arbeiten).

Privat hab ich nur deshalb neben dem Laptop mit Docking-Station noch 
einen PC, weil Speicherplatz in 3,5" HDD-Form wesentlich bezahlbarer ist 
als in Laptop-kompatibel, und weil ich für externe Hardware (noch) 
Firewire und SCSI brauche sowie für Backups gern e-SATA verwende.

Fragen, die ich dir empfehle, für dich zu beantworten:

1) Willst du den Laptop ohne Docking-Station "fest" verwenden? Sonst so 
klein wie möglich - mit noch brauchbarer Tastatur - kaufen. Zum Beispiel 
im Zug, Flieger oder im Hörsaal wirst du froh sein über jeden Zentimeter 
weniger Platz, den dein Laptop braucht, wenn du ihn aus dem Rucksack 
ziehst und auf dem sowieso zu kleinen Tischchen vor dir platzierst. Im 
Hotel am Schreibtisch freust du dich dagegen über jeden Zentimeter mehr 
Bildschirmdiagonale.
2) Irgendwelche komplexen grafischen Anwendungen geplant? Sonst nimm 
(aktuell) einen Intel-Laptop mit integrierter Grafik, unkompliziert, 
sparsam, schnell genug für alles außer Spiele und CAD. Kann sein, dass 
Ryzen diese Empfehlung dreht.
3) Akkulaufzeit?
4) Mobile Daten? So ein blöder UMTS-Stick ist z.B. in der Bahn und beim 
Ein- und Auspacken fürchterlich nervig, ein integriertes UMTS-Modem ist 
(mir) einiges Wert.
5) Trackpoint ist - wenn man sich daran gewöhnt hat - eine Größenordnung 
besser als Touchpad. Trotzdem noch eine Größenordnung schlechter als 
eine externe Maus.

MfG, Arno

von Purzel H. (hacky)


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Ich kann einen Dell empfehlen, Precison 7000, 17zoll, i7 mit 32GB RAM. 
Eingebaut einen 4k Schirm und es laesst sich sehr gut arbeiten. Nicht 
ganz billig.
Ich muss davor dauernd eine Lesebrille tragen, weil das Zeug wirklich 
klein ist.

von Karsten B. (kastenhq2010)


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Hundskalb schrieb:
> Thinkpad T-Serie. Nichts darunter. Die billigeren Thinkpads sind
> wabbelig, so wabbelig wie die meisten Dells (einige von den XPS
> ausgenommen). Der einzige Hersteller von dem ich noch nie ein wabbeliges
> Gehäuse gesehen habe ist Apple.

Was? Mein (preislich nicht weit oben angesiedeltes) Dell Latitude hat 
ein Gehäuse aus Aluminium, da wabbelt gar nichts.

Ich kann die Businessgeräte von Dell auch nur wärmstens empfehlen: 
stabil und einfach wartbar, erhältlich in allen Größenklassen. Von der 
Ausstattung und Leistung her unterscheiden sich die verschiedenen 
Hersteller doch eh nur marginal.

von Daniel V. (danvet)


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Peter D. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Ich könnte ohne zwei große Monitore nicht mehr beruflich arbeiten und
>> ziehe an sich für die SW/HW Entwicklung normale PCs vor.
>
> Ich finde auch zum Arbeiten einen PC viel besser. Der muß nicht auf
> Kante genäht sein, wie ein Laptop. D.h. man hat Rechenpower satt und die
> Lüfter drehen erst stärker, wenn er wirklich rechnen muß.
> Die kleinen Lüfter im Laptop heulen viel schneller auf und sind auch
> deutlich lauter, als die großen Langsamläufer im PC.

Dem möchte ich widersprechen.
Ich bin Soft- und Hardwareentwickler und arbeite beruflich seit über 10 
Jahren nur noch mit einem Laptop + Dockingstation (externe Monitore).
Bisher hatte ich keine Leistungs- und keine Lüfterprobleme.
Außerdem kannst du den Laptop einfach in die Tasche stecken und an einem 
anderen Arbeitsplatz (Stichwort Homeoffice) weiterarbeiten.

Die "normalen" PCs braucht es meiner Mainung nach nur, wenn du Geräte 
hast, die eingebaut werden müssen (PCI-Karten o.ä., aber auch da gibt es 
schon externe "Boxen" in der diese Karten eingebaut und über 
USB/Ethernet/orwhatever am Laptop angeschlossen werden können) oder du 
Gamer bist.

von Purzel H. (hacky)


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Die Rechenleistung eines Notebook muss in keinem Mass hinter einem 
Desktop nachstehen. Die Rechenleistung ist etwas teurer, ja.
Also eher 32GB RAM, den schnelleren i7, eine schnelle GPU, falls 
unterstuetzt.
Und ja, das Netzteil gleicht einem Ziegel. Dafuer kauft man mehrere und 
deponiert die an den verschiedenen Standorten. Ich hab eins Zuhause und 
eins auf Arbeit.

von SimonBern (Gast)


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Hallo alle zusammen,


da es ungefähr um den gleichen Thema geht.
Ich bin auch auch SW Entwickler und suche eine zuverlässige PC 
Workstation (2 Monitoren habe ich).
Es feht mir echt schwer zu entschieden mit welche Ausstattung sollte die 
Workstation sein.
Was ich unbedingt haben möchte ich die eine PC mit der neuen amd ryzen 
prozessor.
Ich wohne zwar in der Schweiz und habe ich folgende Angebot gesehen:
http://www.brentford.com/workstations/schweizer-workstation/amd-workstations/brentford-w137-workstation.html
Was sagt ihr dazu?

Danke

von schlafmütze (Gast)


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Karsten B. schrieb:
>  da wabbelt gar nichts.

Bei vielen teuren Thinkpads (Txx) wurden die Scharniere ziemlich schnell 
wabbelig.

Ist das heute immer noch so?

von Rolf M. (rmagnus)


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schlafmütze schrieb:
> Karsten B. schrieb:
>>  da wabbelt gar nichts.
>
> Bei vielen teuren Thinkpads (Txx) wurden die Scharniere ziemlich schnell
> wabbelig.
>
> Ist das heute immer noch so?

Ich habe ein T510 und ein W541, beide schon eine Weile im Einsatz und 
sehr oft auch unterwegs. die Scharniere laufen wie am ersten Tag.

von Purzel H. (hacky)


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> http://www.brentford.com/workstations ..

Und die Anforderungen liegen wo ?  Hin und wieder ein rassiges Game ?

Sonst wuerd ich eher auf den Guenstigsten gehen. zB ein Aldi Notebook 
fuer 499.99.

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