Forum: Offtopic Wildvergrämer


von Ingrid S. (gonzales)


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Guten Tag,
hätte eine Frage an die Forengemeinde. Ich baue des öfteren für 
Jagdvereine sogenannte Wildvergrämer in einen Koffer zusammen. Die 
Komponenten besitzen alle CE Zertifizierung.(Timer, Blinklicht, Sirene, 
Akku).Versorgt wird das Gerät über einen 12 Volt Akku. Die Tätigkeit 
wird über ein Kleingewerbe verrechnet. Dienstleistung.Ist das alles 
rechtens oder muss ich dabei noch etwas beachten?

von Walter K. (Gast)


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ist das eine Drohne?

Zu beachten wären dann, wenn das Ding dann ein Reh auf 100m Entfernung 
schiesst,
dass das Geschoss beim Auftreffen noch mindestens 1000Joule Energie hat.

von Ingrid S. (gonzales)


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Walter K. schrieb:
> ist das eine Drohne?
>
> Zu beachten wären dann, wenn das Ding dann ein Reh auf 100m Entfernung
> schiesst,
> dass das Geschoss beim Auftreffen noch mindestens 1000Joule Energie hat.

ne, keine Drohne. auch bekannt unter Wildretter, ein Ding welches 
versucht Jungtiere von Mähgeräten fernzuhalten. Wird von den Jägern am 
Vorabend der Mahd am Waldrand aufgestellt und sollte die Geiß 
veranlassen mögliche Jungtiere aus dem Gras zu bringen und damit auch 
den sicheren Mähtod verhindern helfen.

von Uhu U. (uhu)


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Funktioniert das denn?

Beitrag #5324534 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Ingrid S. (gonzales)


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Uhu U. schrieb:
> Funktioniert das denn?
unsere bisherigen Test waren mehr als zufriedenstellend,außerdem ist 
jedes Jungtier welches gerettet wird ein Gewinn.

von Alex G. (dragongamer)


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Du berechnest also die Dienstleistung, für deinen Kudnen, also dem 
späteren Nutzer, so ein Gerät zu bauen, oder?
Dann solltest du erstmal aus dem Schneider sein. Der spätere Nutzer 
müsste allerdings z.B. verifizieren dass das Gerät von der EMV her keine 
Probleme bereitet.
Wenn er damit z.B. den Funkverkehr stört, wäre er haftbar.

Funktioniert das Gerät nur sichtbar und menschlich hörbar, oder hat es 
irgendwelche Hochfrequenz-Komponenten wie bei Marderschreck und Co?
Das wäre technisch anfälliger für eben nicht wahrnehmbare 
Nebenwirkungen.


Ingrid S. schrieb:
> Wird von den Jägern am
> Vorabend der Mahd am Waldrand aufgestellt und sollte die Geiß
> veranlassen mögliche Jungtiere aus dem Gras zu bringen und damit auch
> den sicheren Mähtod verhindern helfen.
Und die mutigen Männchen trauen sich dann trotzdem ins Jagdgebiet oder 
vor den Mähdrescher, huh? :)

Aber ne, schon schön dass sich auch Jäger um den Bestand bzw. die 
Nachhaltigkeit kümmern!

von Ingrid S. (gonzales)


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nicht nur die Jäger, auch die Landwirte wollen keine toten Tiere im Heu 
oder Getreide, vermindert ja die Qualität. Die Geräte haben keine 
Hochfrequenz, hörbar 2500 Hz. 80db. Blinklicht 15 Led; Da die 
Komponenten alle CE haben, könnte ich diese als Bausatz verrechnen, 
Dienstleistung für Zusammenbau extra, Akku kann der Betreiber selber 
anschließen. Wenn kostenmäßig vertretbar könnte ich die EMV ja auch 
einmal messen lassen. Gilt es sonst noch welche Richtlinie zu beachten?

von Uhu U. (uhu)


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Ingrid S. schrieb:
> unsere bisherigen Test waren mehr als zufriedenstellend,außerdem ist
> jedes Jungtier welches gerettet wird ein Gewinn.

Ich kenne diese Geräte aus den Zuckermais-Äckern hier in der Gegend - 
damit werden allerdings die Wildschweine verscheucht. Fragt sich nur, 
wie lange die klugen Tiere sich mit solchen Tröten verscheuchen lassen. 
Elektrozäune helfen jedenfalls nur bedingt: ein Kollege hatte seinen 
kleinen Garten in Waldnähe mit E-Zaun gesichert, aber die Schweine kamen 
trotzdem rein.

Er hat dann mal aus dem Auto beobachtet, wie das geht: Die Sau nahm 
einen Anlauf, stieß schon vorher einen Schmerzenschrei aus und rannte 
durch die Drähte...

von Paul B. (paul_baumann)


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Uhu U. schrieb:
> ein Kollege hatte seinen
> kleinen Garten in Waldnähe mit E-Zaun gesichert, aber die Schweine kamen
> trotzdem rein.

Da hat er sich sicher gegrämt....

MfG Paul

von Jens G. (jensig)


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>Er hat dann mal aus dem Auto beobachtet, wie das geht: Die Sau nahm
>einen Anlauf, stieß schon vorher einen Schmerzenschrei aus und rannte
>durch die Drähte...

Schwein gehabt ... ;-)

von Mani W. (e-doc)


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Ingrid S. schrieb:
> Wenn kostenmäßig vertretbar könnte ich die EMV ja auch
> einmal messen lassen. Gilt es sonst noch welche Richtlinie zu beachten?

Abgesehen davon, dass bei Deiner Zusammenstellung kaum von EMV zu
sprechen ist, frage ich mich ernstlich:


Wozu eine EMV Messung, wenn Dein Gerätchen aus Piep- und Blinksignalen
mitten im Feld Waldrand steht?


Da wird mit Spatzen auf Kanonen geschossen, wo keine sind...:-)

von Alex G. (dragongamer)


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Technisch gesehen braucht man das für jedes Gerät, wenn man es 
vertreiben will.
Aber ja, die Gefahr ist sehr gering in diesem Fall und als ich das 
erwähnte war ich mir ja nicht sicher ob das Ganze nur auf 
Menschenwahrnehmbare Reize limitiert ist.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Alex G. schrieb:
> Aber ne, schon schön dass sich auch Jäger um den Bestand bzw. die
> Nachhaltigkeit kümmern!

Hege und Pflege sind die wichtigsten Aufgaben des Jägers.

von Michael L. (michaelx)


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Sheeva P. schrieb:
> Alex G. schrieb:
>> Aber ne, schon schön dass sich auch Jäger um den Bestand bzw. die
>> Nachhaltigkeit kümmern!
>
> Hege und Pflege sind die wichtigsten Aufgaben des Jägers.

Grau ist alle Theorie. Nur die wenigsten Jäger geben ehrlich zu, dass 
sie das Futter zentnerweise in den Wald karren, damit sie was zu 
schießen haben.

von Uhu U. (uhu)


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Michael L. schrieb:
> Nur die wenigsten Jäger geben ehrlich zu, dass
> sie das Futter zentnerweise in den Wald karren, damit sie was zu
> schießen haben.

Schießen die auf Rübenschnitzel?

von Paul B. (paul_baumann)


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Uhu U. schrieb:
> Schießen die auf Rübenschnitzel?

Nein, auf den Rohstoff für Schweineschnitzel.

MfG Paul

Michael L. schrieb:
> Nur die wenigsten Jäger geben ehrlich zu, dass
> sie das Futter zentnerweise in den Wald karren, damit sie was zu
> schießen haben.

Dank des Anbaues von Mais und Mais und dann auch noch Mais und dem 
darauffolgenden Geheule der sog. Biomasse-Hersteller, daß die bösen 
Wildschweine immense Schäden daran anrichten, sind die Jäger 
verpflichtet Schweine zu schießen. Damit das geschehen kann, wird im 
Wald sog. "Kirrung" ausgebracht (z.B. gekochter Mais, Kartoffeln) um die 
Tiere an eine Stelle zu locken und so die Chancen auf Treffer zu 
erhöhen. Ein Übriges tut jetzt noch die wegen der afrikanischen 
Schweinepest aufgehobene Schonzeit.

Waidmannsheil!

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Michael L. schrieb:
> Sheeva P. schrieb:
>> Hege und Pflege sind die wichtigsten Aufgaben des Jägers.
>
> Grau ist alle Theorie. Nur die wenigsten Jäger geben ehrlich zu, dass
> sie das Futter zentnerweise in den Wald karren, damit sie was zu
> schießen haben.

Das wäre auch nicht ehrlich, sondern Unsinn. Durch die dichte 
Besiedelung, die Umwandlung von Wäldern in landwirtschaftliche und 
andere Nutzflächen und nicht zuletzt durch die Ausrottung der großen 
Raubtiere wie Bären, Wölfe und Luchse ist die Natur in Mitteleuropa 
dermaßen aus dem Gleichgewicht, daß die Jagd heute eine schlichte 
Notwendigkeit ist. Ansonsten würden die Bestände verschiedener Wildtiere 
völlig aus den Fugen geraten.

Von den Jägern aus meinem Bekanntenkreis ist jedenfalls kein einziger 
ein schießwütiger Spinner, der Spaß daran hätte, wehrlose Tiere 
abzuknallen. Die wenden im Gegenteil sehr viel Zeit und Geld dafür auf, 
um ihre Reviere und deren Bestände zu hegen und zu pflegen.

Das siehst Du auch schon an der Anfrage des TO: wozu, glaubst Du denn, 
mag solch ein Wildvergrämer wohl dienen? Richtig: um das Wild von Orten 
fern zu halten, wo es große Schäden anrichten kann (etwa an den 
Jungpflanzen einer Baumschule) oder wo es selbst in Gefahr geraten 
würde.

Verschiedene Wildtierarten wie etwa Rehe und Hasen setzen ihre Jungtiere 
gerne in hochgewachsenen Wiesen ab, wo sie bei der Mahd dann häufig in 
Mähdrescher oder Kreiselmäher geraten und dabei im besten Falle schnell 
getötet, meistens aber schwer verletzt und / oder verstümmelt werden. Um 
dies zu verhindern, werden solche Wildvergrämer benutzt.

von Ingrid S. (gonzales)


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Hallo,
meine technische Fragestellung sollte keinesfalls zu einer Diskussion 
pro oder kontra Jäger führen.Schwarze Schafe gibt es leider überall, dem 
Großteil der Weidmänner geht es aber um den Lebensraum Natur und Tier. 
Ich für meinen Teil bin kein Jäger sondern will mit meiner Entwicklung 
versuchen Tierleid zu verhindern oder eben Schäden an Kulturen zu 
minimieren, ungeachtet dessen ob die Tiere einmal vor die Flinte des 
Jägers kommen oder nicht. Und dafür bitte ich auch weiterhin um ihre 
Inputs. DANKE

von Michael L. (michaelx)


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Sheeva P. schrieb:
> Das wäre auch nicht ehrlich, sondern Unsinn.

Das ist gelebte Praxis.

> Von den Jägern aus meinem Bekanntenkreis ist jedenfalls kein einziger
> ein schießwütiger Spinner, der Spaß daran hätte, wehrlose Tiere
> abzuknallen.

Bleib mal schlich. Ich hab nicht behauptet, dass Jäger generell 
schießwütge Spinner sind. Aber die investieren nicht tausende Euro in 
Ausrüstung, und hocken nächtelang im Wald, nur um ein paar Tiere zu 
sehen.

Ich hab auch Jäger im Bekanntenkreis. Da geht es ganz klar um Fleisch, 
nicht um die Tiere.

> Die wenden im Gegenteil sehr viel Zeit und Geld dafür auf,
> um ihre Reviere und deren Bestände zu hegen und zu pflegen.

Wenn im Winter so viel Futter in den Wald gekarrt wird, dass alle 
Frischlinge durchkommen, hat man im Sommer drauf zwangsläufig viel zu 
viele Wildschweine, die dann Probleme machen und abgeknallt werden 
müssen.
Bei anderen Wildtierarten sieht es ähnlich aus.

Das ist nicht "Hege und Pflege" sondern Mast für den Abschuss. Und ja, 
ich bekomme gelegentlich auch ein Stück, weil manchmal so viel anfällt, 
dass sie es kaum noch loswerden. So viel Ehrlichkeit muss sein.


Und on Topic: EAR abgeklärt?

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Komisch, daß hier noch niemand vorgeschlagen hat, die blöden Viecher 
alle einfach abzuknallen und auszurotten, damit sie sich nicht immer vor 
die Mähdrescher schmeißen und das Korn platt trampeln.

von Uhu U. (uhu)


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Michael L. schrieb:
> Wenn im Winter so viel Futter in den Wald gekarrt wird, dass alle
> Frischlinge durchkommen, hat man im Sommer drauf zwangsläufig viel zu
> viele Wildschweine, die dann Probleme machen und abgeknallt werden
> müssen.

Dank exzessivem Maisanbau explodiert die Wildschweinpopulation auch ohne 
diese angeblich in den Wald gekarrten Futtermassen.

Und weil die lieben Wildschweine wirklich clever sind, ist es für die 
Jäger alles andere, als einfach, sie zu erlegen. Wenn ich nachts draußen 
bin, amüsiere ich mich immer wieder darüber, dass der Jäger sich auf 
seinem Hochsitz den Arsch abfriert und die Rotte einfach einen halben km 
weit weg nach Futter sucht. Die wissen schon bescheid, wenn der Grünrock 
sein Auto abstellt, dass sie sich dort nicht sehen lassen dürfen...

Und die eigentlichen Verursacher, die Landwirte, sind sauer auf die 
Jäger...

von Michael L. (michaelx)


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Uhu U. schrieb:
> Michael L. schrieb:
>> Wenn im Winter so viel Futter in den Wald gekarrt wird, dass alle
>> Frischlinge durchkommen, hat man im Sommer drauf zwangsläufig viel zu
>> viele Wildschweine, die dann Probleme machen und abgeknallt werden
>> müssen.
>
> Dank exzessivem Maisanbau explodiert die Wildschweinpopulation auch ohne
> diese angeblich in den Wald gekarrten Futtermassen.

Im Winter?

BTW musste bei einem meiner Jäger-Bekannten extra ein Amarok her, um die 
nötigen Transportkapazitäten für den Wald zu haben. - Man gönnt sich ja 
sonst nichts. ;-)

von Sebastian L. (sebastian_l72)


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Ingrid S. schrieb:
> ...das Gerät über einen 12 Volt Akku. Die Tätigkeit
> wird über ein Kleingewerbe verrechnet. Dienstleistung.Ist das alles
> rechtens oder muss ich dabei noch etwas beachten?
Nein es ist alles in Ordnung.
Du bist Händler von normkonformen Teilen und Dienstleister.
Da das ganze <50V ist, darf das jeder.

Nenne es nur nie "Gerät" oder bezeichne es nicht als deinen Apparat - 
immer schön 2 Positionen auf der Rechnung - Teile + Arbeit.
Dann bleibt die Verantwortung der Normkonformität beim Hersteller der 
Teile. Du bist dann nur dafür verantwortlich, dass du sie korrekt nach 
Herstelleranweisung und bestimmungsgemäss zusammengeschraubt hast.

Ein Elektrikker muss auch keine EMV Zertifizierung einer EFH 
Installation machen lassen.

Mikrowellen in Strahlungskanonen umzubauen ist ein Beispiel einer 
nicht-bestimmungsgemässen Anwendung - da wird es dann kritisch.

von Uhu U. (uhu)


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Hier gibts was für Katzenfreunde: 
http://www.spektrum.de/video/schwarze-loecher-als-energiequelle/1547293

Damit könnte man gleich zwei Probleme lösen: Energiemangel und 
Dezimierung der Vögel durch Katzen...

von Walter K. (Gast)


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bei uns gab es früher "Schweinetreiber" - in anderen -mir persönlich 
völlig fremden- Kulturkreisen soll es "Eselstreiber" geben.

Und nun gibt es wohl bei Jagt 4.0 - elektronische Treiber

von Richard H. (richard_h27)


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Walter K. schrieb:
> Und nun gibt es wohl bei Jagt 4.0 - elektronische Treiber

Treiber gab es schon bei Jagd 1.0.

von Ingrid S. (gonzales)


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Sebastian L. schrieb:
>Nenne es nur nie "Gerät" oder bezeichne es nicht als deinen Apparat -
>immer schön 2 Positionen auf der Rechnung - Teile + Arbeit.
>Dann bleibt die Verantwortung der Normkonformität beim Hersteller der
>Teile. Du bist dann nur dafür verantwortlich, dass du sie korrekt nach
>Herstelleranweisung und bestimmungsgemäss zusammengeschraubt hast.

..muss ich beim Material die einzelnen Positionen auf der Rechnung 
anführen oder genügt Pos 1. Material pauschal(Led,Timer,Akku,Schalter) 
und Pos. 2 Aufwand Zusammenbau pauschal. Ansonsten wäre der 
Schreibaufwand schon ziemlich hoch.

von Marko ⚠. (mos6502) Benutzerseite Flattr this


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Funktioniert das auch bei Katzen? ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=hCG4hT5WrpM

von Ingrid S. (gonzales)


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Walter K. schrieb:
> bei uns gab es früher "Schweinetreiber" - in anderen -mir persönlich
> völlig fremden- Kulturkreisen soll es "Eselstreiber" geben.
>
> Und nun gibt es wohl bei Jagt 4.0 - elektronische Treiber

du hast einfach die Thematik nicht verstanden!!

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