Hallo, hab da ein kleines Problem undfinde da nicht so recht den passenden Lösungsansatz. Eine mit 24Volt gespeiste Komponente gibt analog 0-10Volt aus. Dafür hab ich einem Drehspulinstrument den passenden Vorwiderstand verpaßt, sodaß der gesamte Anzeigebereich genutzt wird. Nun wäre es aber auch möglich, eine baugleiche Komponente anzuschließen, die aber nur 24V am Ausgang hat, was das Drehspulinstrument wohl über kurz oder lang grillen würde. Ich suche nun eine simple Möglichkeit, aus einem oder wenigen Bauteilen etwas zu integrieren, was alles oberhalb 10 Volt blockt. Ich könnte natürlich einen DC-DC-Konverter nehmen, der müßte aber erst bestellt und geliefert werden... Ein 7810 könnte evtl.gehen, müßte Datenblatt nachsehen, was der am Eingang verträgt, dürfte aber Grenzbereich sein und übermäßig Wärme erzeugen. Wer hat eine passende Idee?
Ali M. schrieb: > Dafür hab > ich einem Drehspulinstrument den passenden Vorwiderstand verpaßt, Bei welcher Spannung hat Dein Drehspulinstrument Vollausschlag? Ich würde paralle zum Instrument ensprechende Dioden oder Zenerdioden schalten.
Hallo, schrieb ich doch in der Fortsetzung, der von Dir eingefügten Passage... Eine mit 24Volt gespeiste Komponente gibt analog 0-10Volt aus. Dafür hab ich einem Drehspulinstrument den passenden Vorwiderstand verpaßt, sodaß der gesamte Anzeigebereich genutzt wird. Du schreibst: "...ensprechende Dioden oder Zenerdioden...". Welche Varianten kämen da in die engere Auswahl? MfG
Ali M. schrieb: > Hallo, schrieb ich doch in der Fortsetzung, der von Dir eingefügten > Passage... Nein, hast Du nicht! Welche Spannung liegt am Drehspulinstrument, wenn es voll ausschlägt? (Nicht, welche Spannung liegt am Drehspulinstrument plus Vorwiderstand!)
Meistens machen Drehspulinstrumente unter 0.7V schon Vollausschlag. Da bieten sich zwei antiparallel geschaltete Dioden parallel zum Instrument an, um es zu schützen.
Hallo, so kann man aneinander vorbei reden. Für mich liegen 10 Volt bei Vollausschlag an, nachdem ich den regelbaren Vorwiderstand korrekt eingestellt hatte. Daher war Deine Frage für mich nicht nachvollziehbar... Du willst wissen, welche Spannung ich ohne Zusatzbeschaltung anlegen mußte, um einen Vollausschlag zu erhalten. War sehr gering, hab es mir aber nicht gemerkt, da es für mich uninteressant war, als ich den notwendigen Widerstand ausgerechnet hatte. Hab noch mal aufgeschraubt und nachgesehen, welche Werte aufgedruckt, bzw. aufgeschrieben wurden. 20 mA und 7,5 Ohm Innenwiderstand macht 150 mV für Vollausschlag. MfG
Hallo, welche Typen kämen da in Frage? (150 mV ohne Beschaltung für Vollausschlag) MfG
Ali M. schrieb: > Hallo, > > welche Typen kämen da in Frage? > > (150 mV ohne Beschaltung für Vollausschlag) > > MfG Da kommen am ehesten Schottkydioden in Frage, die haben die kleinsten Flussspannungen.
Aussagen wie: Ali M. schrieb: > Eine mit 24Volt gespeiste Komponente gibt analog 0-10Volt aus und Ali M. schrieb: > Hab noch mal aufgeschraubt und nachgesehen, welche Werte aufgedruckt, > bzw. aufgeschrieben wurden. > > 20 mA und 7,5 Ohm Innenwiderstand klingen für mich nach SPS / Automatisierungskomponenten. Falls dem so sein sollte der Hinweis: Nur selten ist der analoge Spannungsausgang 0-10V in der Lage 20mA zu liefern!
Hallo, nicht ganz, aber nah dran... Ich bastel gerade an einer universellen Prüfbox und da gibt es eben auch baugleiche Analog-Sensoren. Für den Fall, daß einer der Grobmotoriker, dort mal den falschen Sensor einsteckt, und dann eben 24V, anstatt der 10V anliegen, soll es das Drehspulinstrument schützen. Die 20mA stören den Analogsensor nicht, liegen im Bereich dessen, was er verträgt (hier jetzt schon 3 Tage im Dauerbetrieb, da vom Typ "fallend") mfg
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.