Spannungabfall am Wiederstand berechnen?

Gast #5328401
Yo Leute,

Mal ne blutige Anfänger Frage. Wie kann ich den Spannungsabfall an einem 
Widerstand berechnen. Also mal angenommen ich habe eine Spannungquelle 
von 10V und einen Widerstand von 100K Ohm in Reihe wie berechne ich die 
Spannung nach dem Widerstand bzw. Den Spannungsabfall am Widerstand?

Danke schon mal
#5328403
Elon M. schrieb:

> Mal ne blutige Anfänger Frage. Wie kann ich den Spannungsabfall an einem
> Widerstand berechnen. Also mal angenommen ich habe eine Spannungquelle
> von 10V und einen Widerstand von 100K Ohm in Reihe wie berechne ich die
> Spannung nach dem Widerstand bzw. Den Spannungsabfall am Widerstand?

Mit dem ohmschen Gesetz, welches man üblicherweise
schon auf der Schule lernt.
Gast #5328405
Elon M. schrieb:
> Yo Leute,
>
> Mal ne blutige Anfänger Frage. Wie kann ich den Spannungsabfall an einem
> Widerstand berechnen. Also mal angenommen ich habe eine Spannungquelle
> von 10V und einen Widerstand von 100K Ohm in Reihe wie berechne ich die
> Spannung nach dem Widerstand bzw. Den Spannungsabfall am Widerstand?
>
> Danke schon mal

Was hälst Du davon erst einmal Deine Lösungsansätze zu präsentieren 
anstelle auf die gebratenen Tauben zu warten?

Papier, Bleistift und URI sind ausreichende Hilfsmittel.

Ein bischen selber denken (Du weißt was das ist?) ist bei dem Nickname 
schon angebracht.

MiWi
Gast #5328427
Hallo

"Mit dem ohmschen Gesetz, welches man üblicherweise schon auf der Schule 
lernt."

Vielmehr: Lernen sollte, leider ist Physik oder praktisch angewandte 
(mit Anwendungen aus den echten Leben) Mathematik eine Glückssache die 
stark vom jeweiligen Lehrpersonal abhängt.
Wobei Physik oft nur als störendes Fach unterrichtet wird - eine oder 
zwei Wochenstunden (also 45-90min Brutto, was da je nach Klassenverband 
Netto herauskommt kann sich manch einer nicht mal in seinen schlimmsten 
Befürchtungen vorstellen), das war es dann...

Das was die Lehrpläne (lol - blanke Theorie die halt irgendwie 
durchgezogen wird) verlangen und wie es in den Büchern dargestellt 
unterscheidet sich erschreckender Weise kaum von den was ich schon in 
den 80er Jahre kennenlernen musste.

Jemand
Gast #5328434
Bist du denn ganz sicher, dass die Schaltung so aussieht?
1
     100kΩ
2
+----[===]----+
3
|             |
4
+----10V------+

Ich frage, weil dann nämlich die Aufforderung zum Berechnen der Spannung 
am Widerstand Quatsch wäre.
Beitrag #5328438 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5328442
Schau das kannst grafisch ermitteln. Kanns zwei Widerständer als 
Kennlinie zeichnen (r1 mit u Skala links->r und r2 r->l)und dann im 
Schnittpunkt kannst von der Reiheschaltung du die Us ablesen und das I. 
Wenn du nur einen Widerstand r1 hast an den 10 V dann nimmt als zweiten 
Widerstand r2=0, so hab ich das gemacht in der Grafik. Nicht meckern ist 
gezeichnet mit Laptop Touchpad
Angehängte Dateien:
Gast #5328448
Stefan U. schrieb:
> Bist du denn ganz sicher, dass die Schaltung so aussieht?



Ich kann die nicht wirklich lesen aber halt allgemein wie ich das 
herauszufinden kann. Anderes Beispiel wenn ich eine LED an 12 V 
anschließe die z.b. nur  3 V kann brauche ich doch einen Widerstand an 
den 9V abfallen ?
#5328452
Elon M. schrieb:
> Ich kann die nicht wirklich lesen aber halt allgemein wie ich das
> herauszufinden kann. Anderes Beispiel wenn ich eine LED an 12 V
> anschließe die z.b. nur  3 V kann brauche ich doch einen Widerstand an
> den 9V abfallen ?

Ja. Dann teilst du noch die 9V durch den Strom der LED und du hast 
deinen Widerstandswert.
Gast #5328453
Elon M. schrieb:
> Stefan U. schrieb:
>> Bist du denn ganz sicher, dass die Schaltung so aussieht?
>
>
>
> Ich kann die nicht wirklich lesen aber halt allgemein wie ich das
> herauszufinden kann. Anderes Beispiel wenn ich eine LED an 12 V
> anschließe die z.b. nur  3 V kann brauche ich doch einen Widerstand an
> den 9V abfallen ?

richtig.

Und dann? Was wäre Dein Vorschlag?

MiWi
Gast #5328459
Elon M. schrieb:
> Stefan U. schrieb:
>> Bist du denn ganz sicher, dass die Schaltung so aussieht?
>
> Ich kann die nicht wirklich lesen aber halt allgemein wie ich das
> herauszufinden kann. Anderes Beispiel wenn ich eine LED an 12 V
> anschließe die z.b. nur  3 V kann brauche ich doch einen Widerstand an
> den 9V abfallen ?

Hier ich habs umgezeichnet.
Angehängte Dateien:
Gast #5328460
Villariba schrieb:
> Elon M. schrieb:
>> Stefan U. schrieb:
>>> Bist du denn ganz sicher, dass die Schaltung so aussieht?
>>
>> Ich kann die nicht wirklich lesen aber halt allgemein wie ich das
>> herauszufinden kann. Anderes Beispiel wenn ich eine LED an 12 V
>> anschließe die z.b. nur  3 V kann brauche ich doch einen Widerstand an
>> den 9V abfallen ?
>
> Hier ich habs umgezeichnet.

Achso nee scheisse ist ja 12 V jetzt. Also denken mit 12 v  halt
Gast #5328464
MiWi schrieb:
> Elon M. schrieb:
>> Stefan U. schrieb:
>>> Bist du denn ganz sicher, dass die Schaltung so aussieht?
>> Ich kann die nicht wirklich lesen aber halt allgemein wie ich das
>> herauszufinden kann. Anderes Beispiel wenn ich eine LED an 12 V
>> anschließe die z.b. nur  3 V kann brauche ich doch einen Widerstand an
>> den 9V abfallen ?
>
> richtig.
>
> Und dann? Was wäre Dein Vorschlag?
>
> MiWi

lol geh kacken
Gast #5328472
Elon M. schrieb:
> Wie kann ich den Spannungsabfall an einem Widerstand berechnen. Also mal
> angenommen ich habe eine Spannungquelle von 10V und einen Widerstand von
> 100K Ohm in Reihe wie berechne ich die Spannung nach dem Widerstand bzw.
> Den Spannungsabfall am Widerstand?

Unsinnsfrage.

Elon Musk hätte wenigstens eine kluge Frage gestellt.

Also auch noch Namensanmassung.

An einem Widerstand von 100k an einer Spannungsquelle von 10V liegen 
10V, es gibt kein "danach".

Elon M. schrieb:
> wenn ich eine LED an 12 V anschließe die z.b. nur  3 V kann brauche ich
> doch einen Widerstand an den 9V abfallen

Im Ptinzip ja, aber vor allem soll der Widerstand den Strom begrenzen 
der durch die LED fliesst, denn bei zu viel Strom geht sie kaputt.

Angenommen 20mA Nennstrom, müsste der Widerstand 9V/20mA = 450 Ohm 
betragen, nächster Nennwert 470 Ohm und dann wäre es auch egal ob die 
LED für ihre 20mA bloss 2.8 oder 3.6V Spannung benötigt, der Strom wäre 
nur gering abweichend von 17.87 bis 19.57 mA.

Es gibt beim Widerstand kein "danach", man muss immrr die gesamte 
Schaltung betrachten, alles beeinflusst sich gegenseitig.
#5328475
Elon M. schrieb:
> Yo Leute,
>
> Mal ne blutige Anfänger Frage. Wie kann ich den Spannungsabfall an einem
> Widerstand berechnen. Also mal angenommen ich habe eine Spannungquelle
> von 10V und einen Widerstand von 100K Ohm in Reihe wie berechne ich die
> Spannung nach dem Widerstand bzw. Den Spannungsabfall am Widerstand?

yo ey, janz einfach, keen Strom keene Spannung am R, der Spannungsabfall 
ist streng nach URI U = R x I mit 100k V/A x 0 A = 0V denn mehr ist ja 
nicht beteiligt, eine Spannungsquelle von 10V in Reihe zu 100k, der Rest 
ist ja wohl Luft.
Gast #5328476
> Wo ist bei dir, nach dem Widerstand?

Ich merk Grad dass ich dumm bin. Nach dem Widerstand kommt ja Masse das 
heißt ich muss ja am Widerstand messen und da Sind 10V?. Dann ist mein 
Lehrer dumm so siehts aus.
Gast #5328484
Zeige und soch mal die Hausaufgabe, wie der Lehrer sie formuliert hast, 
nicht wie du sie verstanden hast. Denn in deiner Beschreibung fehlt 
definitiv was - es sei, dass ist eine absichtliche Fangfrage.
Gast #5328490
Glaub ich auch. Also die Frage ist: es ist ein Widerstand in Reihe mit 
einer Spannungquelle angeschlossen Werte sollen wir uns ausdenken. 
Berechne den spannungsabfall am Widerstand.
Gast #5328509
Andreas M. schrieb:
> Eine Reihe besteht aus mindestens 2
> in Reihe geschaltete Komponenten, wobei die Spannungsquelle nicht
> mitzählt.

Eine Parallele besteht aus mindestens 2
in parallel geschaltete Komponenten, wobei die Spannungsquelle nicht
mitzählt.
#5328528
Elon M. schrieb:
> Glaub ich auch. Also die Frage ist: es ist ein Widerstand in Reihe
> mit einer Spannungquelle angeschlossen Werte sollen wir uns ausdenken.
> Berechne den spannungsabfall am Widerstand.

Andreas M. schrieb:
> Ergebnis 10 Volt, überlegen musst du selbst.

So sieht es aus...

Stefan U. schrieb:
> Bist du denn ganz sicher, dass die Schaltung so aussieht?
>      100kΩ
> +----[===]----+
> |             |
> +----10V------+
>
> Ich frage, weil dann nämlich die Aufforderung zum Berechnen der Spannung
> am Widerstand Quatsch wäre.

Egal ob 1k, 10k, 100k, 1M oder auch 873R. Solange das NT den notwendigen 
Strom liefert liegen am R 10 Volt an. Die Zuleitungen etc. lassen wir 
dabei mal außen vor.

Elon M. schrieb:
> Dann ist mein Lehrer dumm so siehts aus.

Nein, er ist schlau. Er hat dich aufs Glateis geführt?
Gast #5328532
Villariba schrieb:
> Andreas M. schrieb:
>> Eine Led ist hier ein schlechtes Beispiel, die wird mit Strom
>> betrieben.
> Gute Regel. Außer wenn sie total versagt wie bei einer LED mit kennlinie
> wie in meinem Diagramm

Hast du das alles auf einer holprigen Geländefahrt gemalt?
#5328543
Andreas M. schrieb:
> Nach der Beschreibung des TO,ist es aber eine Parallelschaltung, da die
> Schaltung  nur aus 2 Teilen besteht. Eine Reihe besteht aus mindestens 2
> in Reihe geschaltete Komponenten, wobei die Spannungsquelle nicht
> mitzählt.

Streng genommen ist es eine Reihenschaltung, berücksichtigt man den 
Innenwiderstand der Spannungsquelle, übergangswiderstände an den 
Klemmen, Zuleitungen...ist aber nicht ganz ernst gemeint? Obwohl, wenn 
der R um den es geht sehr klein ist spielt das schon eine Rolle.
Gast #5328770
> es ist ein Widerstand in Reihe
> mit einer Spannungquelle

Ist das denn so schwer aufzuzeichnen? Nachdem du nun die 
Parallelschaltung abgelehnt hast, bleibt nur die Reihenschaltung:
1
 
2
              100kΩ
3
------10V-----[===]----

In diesem Fällt amn Widerstand gar keine Spannung ab, weil kein Strom 
fließt. Völlig unabhängig von den konkreten Werten.

Dieses Szenario ist also genau so unsinnig.

Deswegen nochmal: Zeige uns die Aufgabe, anstatt und noch weiter in die 
Irre zu führen.
Gast #5328791
Stefan U. schrieb:
> Deswegen nochmal: Zeige uns die Aufgabe, anstatt und noch weiter in die
> Irre zu führen.

Bitte nicht! Stefanus wird zu jedem neuen Beitrag weiteren Stuss 
schreiben, nur um seinen bisherigen Stuss zu rechtfertigen. Hier sammelt 
sich der Bodensatz des Forums, der gerne mal das Ohmsche Gesetz 
verstehen würde. Antworten wirste nicht bekommen, Elon!
Gast #5328812
Achim B. schrieb:
> Hat er! Sogar mehr und "richtiger", als seine Fragestellung hergibt.

Deinen logischen Schwachsinn erkennste selbst, ne? Ach nein, du hast es 
ja nicht so mit Argumenten, kannst nur deine Möchtegern-Fremdwörter mehr 
schlecht als recht aneinander reihen.
Gast #5328828
Achim B. schrieb:
> Ohm-ygod schrieb:
>> Deinen logischen Schwachsinn erkennste selbst, ne?
>
> Nö.

Kein Problem (für dich). Mit deinem IQ lebt es sich auch ganz passabel. 
Unangenehm ist nur der mittlere Bereich, wenn man noch wahrnimmt, dass 
einem etwas zum Durchschnitt der Bevölkerung fehlt.
Gast #5328848
@Ohm-ygod

> Stefanus wird zu jedem neuen Beitrag weiteren Stuss schreiben...
> Hier sammelt sich der Bodensatz des Forums, der gerne mal
> das Ohmsche Gesetz verstehen würde.

Entschuldige mal, wer hat hier denn die Formel des Ohmschen Gesetzes 
hingeschrieben?

Bitte höre auf, die hilfsbereiten Personen zu beleidigen!
Gast #5328852
> Na ja, nicht geschlossene Stromkreise sind irgendwie witzlos

Allerdings, genau so, wie einen 100kΩ Widerstand parallel zur 
Spannungsquelle zu schalten. Deswegen schrieb ich ja:

> Zeige und doch mal die Hausaufgabe, wie der Lehrer sie formuliert hast,
> nicht wie du sie verstanden hast. Denn in deiner Beschreibung fehlt
> definitiv was - es sei denn, dass ist eine absichtliche Fangfrage.

Ich denke, das sollte nochmal wiederholt werden, sonst kommt hier nichts 
gutes mehr.
Gast #5328867
> Kannst du lesen? Er schrieb schon, dass es nur ums Verarschen ging.

Dennoch hast Du dich danach soweit herab gelassen, deine auffällige 
Persönlichkeit hier zu demonstrieren.

> Hast du noch nicht genug?

Nein, mach ruhig weiter. Ich fühle mich umso besser, je mehr du von Dir 
gibst. Komme mir gerade richtig fein/adelig vor.
Gast #5329053
Stefan U. schrieb:
> gibst. Komme mir gerade richtig fein/adelig vor.

Ich mag die Konotation unten nicht und fühle mich verhöhnt was ich 
eigentlich nicht verdient habe da ich ja einer der hilfsbereiten 
Personen bin.

Stefan U. schrieb:
> @Villariba
>
> Was brauchst du?
>
> - Papier
> - Stift
> - Fotoapparat
>
> Kann ich Dir alles besorgen
Gast #5329067
Leute das war ne fangfrage. Hat sich erledigt danke für die Hilfe aber 
reicht doch ihr müsst euch nicht wie Kinder streiten. Kommt Grad 
übrigens von einem 7. Klässler ;)
#5329082
Elon M. schrieb:
> Leute das war ne fangfrage. Hat sich erledigt danke für die Hilfe
> aber
> reicht doch ihr müsst euch nicht wie Kinder streiten. Kommt Grad
> übrigens von einem 7. Klässler ;)

Oh, von jemandem der 5 Klassen über dir ist...

Gut das es im Forum nicht schon genug dumme Beiträge gibt. Neu ist, dass 
sich die Trolle dafür nun auch anmelden.
Gast #5329173
Jörg R. schrieb:
> Elon M. schrieb:
>> Leute das war ne fangfrage. Hat sich erledigt danke für die Hilfe
>> aber
>> reicht doch ihr müsst euch nicht wie Kinder streiten. Kommt Grad
>> übrigens von einem 7. Klässler ;)
>
> Oh, von jemandem der 5 Klassen über dir ist...
>
> Gut das es im Forum nicht schon genug dumme Beiträge gibt. Neu ist, dass
> sich die Trolle dafür nun auch anmelden.

Holt diesen Mülltread nicht wieder hoch ohne Grund
#5329191
Stefan U. schrieb:
>> ???
>
> Er darf das.

Vielleicht ist er auch der TO?

Der TO meinte es wohl lustig und trivial. Das ist es aber nicht wenn die 
Spannungsquelle einen relativ hohen Innenwiderstand hat, der Widerstand 
um den es geht sehr klein ist und die Messleitungen recht lang sind.

Es ist wieder einmal schade um die Zeit derer die das Problem ernst 
genommen haben.
#5329202
Elon M. schrieb:
> danke für die Hilfe aber
> reicht doch ihr müsst euch nicht wie Kinder streiten.

Doch! Müssen wir!

Denn das ist das Salz in der Suppe eines jedweden - also auch diesen - 
Forums; nebst Schreibzwang!

Wäre ja noch schöner, wenn es einem wie zum Beispiel Ohm-ygot genommen 
wäre, seine Dämlichkeit in sofern unter Beweis zu stellen, dass er auf 
dumme Fragen keine Antwort weiß, weil er minimumst so dämlich ist wie 
der Fragesteller*, und auf kluge Fragen zu reagieren er nicht in der 
Lage ist, weil er die Frage nicht verstanden hat. Oder sie abseits 
seines Fachgebietes angesiedelt ist. Welches das wäre, weiß er 
wahrscheinlich selbst nicht so genau.

Folglich könnte er einfach die Klappe halten. Kann er aber nicht, weil: 
siehe oben.

Nun könnte er - also Ohm-Yogeshwar** - zurückschießen, indem er mir 
vorwirft, dass ich zur eigentlichen Frage keine Antwort beigetragen habe 
- doch habe ich! Indem ich darauf hingewiesen habe, dass die Frage 
längst beantwortet ist, und es keiner weiteren Beiträge bedarf. Klingt 
überheblich, ist aber wahr und natürlich auch so gemeint, weil ich bin 
großartig.

Die Beiträge von dir, lieber Ohm-Yoghurt, welche tatsächlich was mit dem 
Thema zu tun haben, kann ein Holzfäller mit zwei appen Händen an seinen 
ihm  verbliebenen Daumen abzählen.

* Bist nicht direkt gemeint. Dienst nur als Beispiel.
** Auch so ein Komiker.
Gast #5334417
Mani W. schrieb:
> Elon M. schrieb:
>> Leute das war ne fangfrage. Hat sich erledigt danke für die Hilfe aber
>> reicht doch ihr müsst euch nicht wie Kinder streiten.
>
> In meinen Augen bist Du ein arrogantes A....

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