Gast
#5333879
Wenn ich nach einem Brückengleichrichter einen 50Hz Sägezahn habe, dann muss doch eine Diode defekt sein oder nicht? Danke für eure Hilfe
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Gleichrichter Netztrafo
Gast
#5333879
Wenn ich nach einem Brückengleichrichter einen 50Hz Sägezahn habe, dann muss doch eine Diode defekt sein oder nicht? Danke für eure Hilfe Jo das kann so ähnlich aussehen, der Elko überbrückt ja nun eine volle Halbwelle. Anja schrieb: > Wenn ich nach einem Brückengleichrichter einen 50Hz Sägezahn habe, dann > muss doch eine Diode defekt sein oder nicht? > Danke für eure Hilfe ja wenn ein 50 Hz Sägezahn da ist, ist mit Sicherheit einer der Gleichrichterdioden defekt, und vermutlich auch der Ladeelco wenn ein 100Hz Sägezahn dann ist nur der Ladeelco taub. Ralph Berres
Gast
#5334731
Hab den Gleichrichter gewechselt. War natürlich defekt. Gut dass ich mitten in der Nacht noch auf die Frequenz geachtet hab. Danke für die Hilfe Anja schrieb: > Hab den Gleichrichter gewechselt. War natürlich defekt. Der Ladeelco hat überlebt? Ist der 100Hz Ripple jetzt noch in zulässigen Grenzen? Von was einen Gerät war denn das Netzteil? Ralph Berres
Gast
#5334878
Der Elko hats überlebt. War ein Philips Tonbandgerät. Hatte ich umgestellt auf 240V und routinemäßig gemessen. War absolut unauffällig ohne Brumm. Hätte wahrscheinlich noch Jahrzehnte so funktioniert. Aber an einer 22V Zenerdiode fielen am Vorwiderstand nur 0.4V ab. Zuwenig nach Gefühl. In Stellung 220V am Rv 3.6V. So bleibt das jetzt. Gruß Mani
Gast
#5334895
Ich habe mal eine alte Lautsprecherbox zerlegt (die Sicke des Tieftöners war zerbröselt). Dessen Elko im Hochtonzweig war ein gepolter und noch i.O.. Elektrofan schrieb: > Dessen Elko im Hochtonzweig war ein gepolter und noch i.O.. https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1011301.htm
Gast
#5334926
Der Elko WAR ein gewöhnlicher gepolter mit Markierung, KEIN bipolarer. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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