Mikrocontroller mir Android App verbinden

Gast #5343393
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Hallo zusammen,
dies ist mein erster Kontakt mit Foren, deshalb seid bitte nicht so hart 
zu mir:)
Also mein Name ist Nico und studiere Maschinenbau an der TH Köln.

Nun bearbeite ich ein Projekt mit 2 weiteren Kommilitonen und brauche 
dringend eure Hilfe, weil ich absolut keine Vorkenntnisse habe.

Die Aufgabe ist es, einen (FGL-)Aktor über ein MEGA 2560 Arduinoboard 
anzusteuern und das ganze dann über eine Android App zu regeln, was 
meine Aufgabe ist . Dies ist natürlich nur eine Mini Version der 
umfangreichen Aufgabestellung, aber ich hoffe es genügt ertsmal.

Da ich noch nie irgendetwas programmiert habe, geschweigedenn eine App 
entwickelt habe, wäre es super wenn Ihr mir ein paar Einsteigertipps 
geben könnt. Beispielsweise ein Programm zum entwickeln oder im besten 
Fall sogar

>>wie ich überhaupt eine Schnittstelle zwischen Mikrocontroller und App 
herstelle.<<

Ich stelle mir es über Bluetooth vor, aber auch dafür sind 
wahrscheinlich noch Zukaufteile für das Arduinoboard notwendig oder?

Ich bin froh über jede hilfreiche Antwort.

Danke im Voraus!!

Gruß Nico
#5343443
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Nico schrieb:
> Ich stelle mir es über Bluetooth vor, aber auch dafür sind
> wahrscheinlich noch Zukaufteile für das Arduinoboard notwendig oder?

HC-05-Module wurden ja schon genannt. Vorsicht: Es gibt auch Bluetooth 
Low Energy Module, die funktionieren aber ganz anders.

Wenn man sein Kommunikationsprotokoll als ASCII ausführt, könnte man 
statt einer eigenen App ein fertiges Bluetooth Terminal aus dem Play 
Store verwenden. Das macht sich dann besser zum Testen - auch am PC.

Vorsicht übrigens bei iOS: Das kann das klassische serielle Protokoll 
über Bluetooth (SPP) nicht. (Genauer: Apple hält da die Hand für 
verschlüsselte zertifizierte Module auf.) Daher bräuchte man Bluetooth 
Low Energy oder WLAN wenn man mobile Geräte mit angebissenem Apfel-Logo 
unterstützen will. Bei Android kein Problem...
#5343457
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C. schrieb:
> Entwerder Blutooth oder damit: [...]

> https://www.arduino.cc/en/Guide/ArduinoADK
> This is a retired product.

Tote Pferde sollte man nicht satteln.

Würde ich auch sonst nicht emfehlen, denn damit verbaut man sich den USB 
Port am Androiden, den man zum Debuggen bräuchte.

Ja, Android könnte man auch über WLAN+TCP/IP debuggen, aber das ist in 
meinen Augen nix für Anfänger.

Dagegen spricht auch dass man das Arduino ADK Board nicht mal eben so an 
den PC zum Testen hängen kann, während bei der Bluetooth Variante ein 
billiger USB Stöpsel ausreicht falls der PC noch keins hat.

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