Forum: Ausbildung, Studium & Beruf OEM oder Zulieferer? ZF, Audi oder VW?


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von Ing35 (Gast)


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Ich habe demnächst Vorstellungsgespräche bei VW, Audi und ZF. ZF wäre 
deutlich näher an der Technik, also wirklich Embedded Software schreiben 
und konfigurieren, während es bei Audi und VW mehr darum geht 
Lastenhefte zu schreiben, an Erprobungsfahrten teilzunehmen und 
Zulieferer zu tracken. Ich habe zwar Spaß am Software schreiben, wenn 
dann etwas funktioniert umso mehr, aber ich bin kein super 
leidenschaftlicher Hobby-Programmierer mit unzähligen Heimprojekten, 
sondern habe das teilweise aus Karrieresicht betrieben. Ich war zwar nie 
der schlechteste, aber auch nie der beste Entwickler. Dafür konnte ich 
vergleichsweise besser den Gesamtüberblick waren. Zulieferererfahrung 
ist also bereits vorhanden, sonst wäre ich vermutlich auch nicht 
eingeladen worden.

Ich könnte mir beides vorstellen. Tendenziell ist ZF mit weit über 100k 
Mitarbeiter kein kleiner Fisch, also fast auf Augenhöhe. Der Einfluss 
der Stiftung vermeidet feindliche Übernahmen (siehe Daimler). Was denkt 
ihr?

Bei VW gibt es wegen dem Haustarif weniger Gehalt als bei Audi mit 
IGM-BW-Tarif, oder? Jedoch wäre VW im Norden, wo die Immobilienpreise 
meist deutlich niedriger sind als in Ingolstadt.

Noch habe ich keine Zusage, aber ich würde mich gerne vorab vorbereiten. 
Besonders hilfreich wären Tipps aus erster Hand. Bitte nur Leute mit 
Automotive-Erfahrung, weil man das schlecht mit Industrie vergleichen 
kann.

von Oliver S. (oliverso)


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Ing35 schrieb:
> Noch habe ich keine Zusage, ...

Je nun, wenn du von allen die Vertragsangebote auf dem Tisch liegen 
hast, kannst die Fragen nochmals stellen.

Oliver

von Pizza Hawaii oridschinale (Gast)


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Ing35 schrieb:
> Bitte nur Leute mit Automotive-Erfahrung, weil man das schlecht mit
> Industrie vergleichen kann.
Und Automotive ist keine Industrie? Wie kommst du zu diesem Unsinn 
überhaupt, wo hast du bisher gearbeitet?

von Blub (Gast)


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Erstaunlich, wie man mit Mitte 20 schon verkalkter, engstirniger und 
unflexibler sein kann als meine Mutter mit 90 ... aber das passt ja 
hervorragend zur Doitschen Automobilindustrie.

von SWEngineer (Gast)


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Kein Wunder, wenn es mit der Produktivität bergab geht.
Wenn man als Ingenieur freiwillig einen Konzern-Beamtenjob annimmt, nur 
weil die Kohle stimmt.

von Max M. (maxmicr)


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SWEngineer schrieb:
> weil die Kohle stimmt.

Dann sollen andere Unternehmen genauso gut zahlen. Interessante Aufgaben 
kann ich mir auch wo anders suchen.

: Bearbeitet durch User
von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Pizza Hawaii oridschinale schrieb:
> Ing35 schrieb:
>> Bitte nur Leute mit Automotive-Erfahrung, weil man das schlecht mit
>> Industrie vergleichen kann.
> Und Automotive ist keine Industrie? Wie kommst du zu diesem Unsinn
> überhaupt, wo hast du bisher gearbeitet?

Heute ist Freitag, das sagt wohl alles, oder?

von Oh mei (Gast)


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SWEngineer schrieb:
> Kein Wunder, wenn es mit der Produktivität bergab geht.
> Wenn man als Ingenieur freiwillig einen Konzern-Beamtenjob annimmt, nur
> weil die Kohle stimmt.

Wer will jetzt noch in die Autobranche? Und wie sie noch verzweifelt 
versuchen, mit einem Großaufgebot gegen die IT-Giganten anzukommen. Aber 
spätestens bei der Cloud landen sie schon wieder in den Händen von 
Amazon, Microsoft oder Google.

Ja, es geht um viel. Nur ist die Wahrscheinlichkeit, das Spiel in den 
nächsten Jahren zu verlieren so hoch, dass dringend andere Kompetenzen 
in Deutschland aufgebaut werden müssen.

Ein Land mit einer Bevölkerung von 80 Millionen kann und darf nicht 
vollständig den Anschluss verlieren.

von Statistiker (Gast)


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Oh mei schrieb:
>
> Wer will jetzt noch in die Autobranche? Und wie sie noch verzweifelt
> versuchen, mit einem Großaufgebot gegen die IT-Giganten anzukommen. Aber
> spätestens bei der Cloud landen sie schon wieder in den Händen von
> Amazon, Microsoft oder Google.
>
> Ja, es geht um viel. Nur ist die Wahrscheinlichkeit, das Spiel in den
> nächsten Jahren zu verlieren so hoch, dass dringend andere Kompetenzen
> in Deutschland aufgebaut werden müssen.
>
> Ein Land mit einer Bevölkerung von 80 Millionen kann und darf nicht
> vollständig den Anschluss verlieren.

Die Tech Firmen werden niemals Autos produzieren, die sind viel zu 
unrentabel. Google alleine ist mehr wert als die ganze deutsche 
Automobilindustrie. Wenn die US-Zölle kommen sollten, dann exportieren 
wir einfach ins tolle China. Daimler und co werden sowieso bald in 
chinesischer Hand sein. Ich sehe die Zukunft des Automobils sowieso eher 
im autonomen Auto, welches man für eine Fahrt einfach bestellen und 
leihen kann, für eine Gebühr. In 100 Jahren werden wir keine Autos mehr 
besitzen, es gibt einfach viel zu viele. Schädlich für den Mensch und 
Umwelt. Wird Zeit, unsere Standbeine zu suchen. Aber Internet ist ja 
immer noch Neuland.

von Oh mei (Gast)


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Statistiker schrieb:
> In 100 Jahren werden wir keine Autos mehr
> besitzen, es gibt einfach viel zu viele. Schädlich für den Mensch und
> Umwelt. Wird Zeit, unsere Standbeine zu suchen. Aber Internet ist ja
> immer noch Neuland.

So ist es. Das Auto ist ein Fossil aus einer Zeit, in der man Musik mit 
dem Grammophon gehört und das Wasser noch aus dem Brunnen im Hof geholt 
hat. Die Straßen wurden vom Schein der Gaslaternen erhellt, wohingegen 
zu Hause die Petroleumlampe Licht und heimelige Wärme spendete.
Die Antriebskraft für die Maschinen am Hauptantriebsriemen in den Hallen 
der Werktätigen kam von der Dampfmaschine - selbst der TÜV stammt aus 
dieser Zeit und arbeitet nach jahrhundertealter, handwerksmeisterlicher 
Tradition bis heute mit Stableuchte und Schraubenschlüssel.

Aber passt das Automobil damit nicht umso besser in die heutige Zeit, in 
der als Reaktion auf die immer größere Hektik im Alltag plötzlich wieder 
Schallplatten in den Elektronikläden stehen? Wecken die Rauchschwaden 
aus dem Auspuff des Familiendiesels nicht nostalgische Erinnerungen an 
eine weniger verrückte Epoche?

Wir sollten dieses liebenswert ratternde und knatternde Stück 
Vergangenheit wirklich am Leben halten.

von Manfred (Gast)


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Statistiker schrieb:
> Die Tech Firmen werden niemals Autos produzieren, die sind viel zu
> unrentabel. Google alleine ist mehr wert als die ganze deutsche
> Automobilindustrie.

Im Gegensatz zu Google gibt es in der (Automobil)Industrie Maschinen und 
Teile, die man tatsächlich anfassen kann.

Mit Google kann ich nicht zur Arbeit fahren und die Betrügerzahlen der 
Butterbörse Leipzig mir nicht auf die Stulle schmieren.

Es wird Zeit, dass diese ganze heiße Luft der Internetbetrüger und 
Geldhaie endlich mal auseinanderfliegt.

Wenn das mal passieren sollte, wird ein Laden wie VW immer noch jede 
Menge Kunden haben, die deren Zeug kaufen. Wie auch immer, trotz 
langweilger Fahrzeuge mäßiger Qualität zu überzogenen Preisen kenne ich 
niemanden, der die Marke gewechselt hätte!

von Statistiker (Gast)


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Oh mei schrieb:

> Wir sollten dieses liebenswert ratternde und knatternde Stück
> Vergangenheit wirklich am Leben halten.

Die wird es auch noch geben, nur fahren werden wir sie nicht mehr 
selber.

von Ing35 (Gast)


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Wie kann man denn so vom Thema abdriften? Wenn ihr mit eurer Situation 
unzufrieden seid, dann wechselt doch einfach. Das ist besser als eure 
Freizeit damit zu verschwenden extrem am Thema vorbei zu antworten.

Man sieht am Tesla Model 3 wie einfach es ist Autos zu produzieren. Es 
geht nur um eine halbe Million Autos, aber bereits über 2 Jahre 
Wartezeit und vor 2019 nicht in DE verfügbar. Zudem beschwert sich Musk 
das er seine Fabrik in Shanghai nicht teilen will. Dann kriegt er aber 
keine Genehmigung. Ohne den wichtigsten Markt China wird er aber schnell 
ins Hintertreffen geraten. Gleiches gilt für die amerikanischen 
Techfirmen. Baidu wird Google nicht den Markt überlassen.
Zudem wird kein Techunternehmen anfangen Elektroantriebe, Inverter und 
Elektroniken selbst zu entwickeln und produzieren. Das kommt letztlich 
von Unternehmen wie Conti, ZF, Bosch, Webasto und Hella, und die Autos 
weiterhin von den OEMs. Daimler, BMW und VW haben neben riesigen 
weltweiten Infrastrukturvorteilen nicht nur den besten Kartenanbieter 
Nokia Here, sondern auch ihre eigenen Mobilitätsdienstleistungen.

Selbstverständlich kann man die Automobilindustrie schlecht mit anderen 
Industrien vergleichen. Ich gehe ja auch nicht zum Augenarzt, wenn ich 
mir das Bein gebrochen habe. Der Fokus der Arbeit liegt ganz woanders. 
Ratschläge von unerfahrenen Neidern sind in dem Fall nicht hilfreich. 
Darum löst eure privaten Probleme dieses Wochenende bitte wonders.

von Zocker_52 (Gast)


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> Re: OEM oder Zulieferer? ZF, Audi oder VW?

Willst du wirklich in diese Irrenhäuser ?

von Jo S. (Gast)


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Ing35 schrieb:
> Ich habe demnächst Vorstellungsgespräche bei VW, Audi und ZF. ZF wäre
> deutlich näher an der Technik, also wirklich Embedded Software schreiben
> und konfigurieren, während es bei Audi und VW mehr darum geht
> Lastenhefte zu schreiben, an Erprobungsfahrten teilzunehmen und
> Zulieferer zu tracken.

> Ich habe zwar Spaß am Software schreiben, wenn
> dann etwas funktioniert umso mehr, aber ich bin kein super
> leidenschaftlicher Hobby-Programmierer mit unzähligen Heimprojekten,

Bastlertypen sind insbesondere in großen Firmen nicht gefragt, weil sie 
zu verspielt sind und ihnen der Blick für´s Wesentliche fehlt. Man muß 
sie ständig überwachen und anleiten.

> habe das aus Karrieresicht betrieben.

vernünftig!

> ... Dafür konnte ich vergleichsweise besser den Gesamtüberblick waren

eher Generalist als Spezialist

> Zulieferererfahrung ist also bereits vorhanden,

Auf diese Erfahrungen kannst du gut aufbauen.

> Ich könnte mir beides vorstellen.

Gut, das erweitert den Verwendungshorizont.


> Bei VW gibt es wegen dem Haustarif weniger Gehalt als bei Audi (?)
> Jedoch wäre VW im Norden, wo die Immobilienpreise
> meist deutlich niedriger sind als in Ingolstadt.

ImmoPreise und Besitzverhältnisse sollten nicht die entscheidenden 
Kriterien sein. Du sollst deine Entscheidung an der wichtigsten Frage 
orientieren:     Was will ich erreichen?

Setzte dir zunächst ein großes Ziel und dann Zwischenziele und 
entscheide aufgrund dessen.

> Bitte nur Leute mit Automotive-Erfahrung, weil man das schlecht
> mit (anderen) Industrie(-Branchen) vergleichen kann.

Das stimmt nicht. Jedem, der sich für Wirtschaft interessiert, sind die 
Besonderheiten der Automobilindustrie bekannt.

Nochmal die Hauptfrage: Was willst du erreichen?

von Jo S. (Gast)


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Zocker_52 schrieb:
>> Re: OEM oder Zulieferer? ZF, Audi oder VW?
>
> Willst du wirklich in diese Irrenhäuser ?

Ach, Zocker,
deine Antworten sind immer kurz und knackig, aber leider meistens 
unbrauchbar.   ;)   :))

Jo S.

von Jo S. (Gast)


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Oh, deine permanente Warnung vor den Zockerbuden vermisse ich ....... 
(nicht).    :))

von Zocker_52 (Gast)


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> Autor: Jo S. (Gast)
> Datum: 10.03.2018 09:25

Ha, Ha, Ha, Ha, ........

von cha-ar-196 (Gast)


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Oh mei schrieb:
> Ein Land mit einer Bevölkerung von 80 Millionen kann und darf nicht
> vollständig den Anschluss verlieren.

Den haben wir schon:

https://de.wikipedia.org/wiki/Dorothee_B%C3%A4r

Die soll die Digitalisierung in D-land "vorantreiben"!



Wer heute glaubt als MINT`ler gehört man zur "Spitze", der soll sich bei 
den "Hohlen Nüssen" melden, die suchen noch Doofe!

von cha-ar-196 (Gast)


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Jo S. schrieb:
> ImmoPreise und Besitzverhältnisse sollten nicht die entscheidenden
> Kriterien sein. Du sollst deine Entscheidung an der wichtigsten Frage
> orientieren:     Was will ich erreichen?
>
> Setzte dir zunächst ein großes Ziel und dann Zwischenziele und
> entscheide aufgrund dessen.

Die Zeit für sowas hat man nur wenn schon feststeht wie`s laufen soll!

von Jo S. (Gast)


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cha-ar-196 schrieb:

Du hast heute wieder deinen "Philosophischen"

> Die Zeit für sowas hat man nur wenn schon feststeht wie`s laufen soll!

Erst die Wirkung und dann die Ursache?

cha-ar-196 schrieb:
> Wer heute glaubt als MINT`ler gehört man zur "Spitze", der soll
> sich bei den "Hohlen Nüssen" melden, die suchen noch Doofe!

Welche Spitze?
Welche "hohlen Nüsse" suchen welche "Doofen"?

von cha-ar-196 (Gast)


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Jo S. schrieb:
> Erst die Wirkung und dann die Ursache?

Genau!

von Automobil-Insider (Gast)


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Um auf die eigentliche Frage zu antworten:

Meine Empfehlung ist VW.

Bei VW sind die Gehälter im Durchschnitt sogar höher als bei Audi. 
Außerdem ist VW der Mutterkonzern und hat viele Standorte auf der ganzen 
Welt. VW diktiert der Audi die Bedingungen und die Strategie.
Durch den hohen Einfluss des Staates und die große Bedeutung von VW kann 
man auch langfristig mit einer gutene Perspektive für VW rechnen.

ZF ist ein klassischer Tier-1-Systemlieferant. Die Konditionen dort sind 
etwas schlechter, aber dank IGM-TV durchaus vergleichbar mit dem OEM. ZF 
hat über 200 Standorte weltweit. Dort bist du tatsächlich näher an der 
Technik.

Was die Lebenshaltungskosten betrifft, ist Audi/Ingolstadt die 
schlechteste Wahl. Norddeutschland ist da deutlich günstiger (egal 
welches VW Werk).
ZF ist hauptsächlich in der Provinz angesiedelt mit Hauptstandorten in 
FN, SW und SB. In diesen Regionen lässt es sich sehr preiswert leben, 
was die Kaufkraft entsprechend anhebt.

Ich kenne 2 der o. g. Firmen aus eigener Erfahrung und glaube daher, 
eine realistische Einschätzung abgeben zu können.

von Prost Mahlzeit (Gast)


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cha-ar-196 schrieb:
> Oh mei schrieb:
> Ein Land mit einer Bevölkerung von 80 Millionen kann und darf nicht
> vollständig den Anschluss verlieren.
>
> Den haben wir schon:
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Dorothee_B%C3%A4r
>
> Die soll die Digitalisierung in D-land "vorantreiben"!
>
> Wer heute glaubt als MINT`ler gehört man zur "Spitze", der soll sich bei
> den "Hohlen Nüssen" melden, die suchen noch Doofe!

Wer wenn nicht eine CSUlerin!
Die CSU steht wie jeder weiß für Offenheit, Toleranz und technologischen 
Fortschritt!
Laptop und Lederhosen. Servus Buama.

von OEM Praktikant (Gast)


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Habt ihr auch Probleme mit ZFs Bewerbungsportal?

Habe mich jetzt beworben, aber konnte nirgends Zeugnisse hochladen. Nur 
CV und Anschreiben.

Leider haben sie auch keine Stellen für Absolventen. Hab nur eine Stelle 
gefunden, wo mal ausnahmsweise nicht stand „mind. 6 Jahre BE“

von Prost Mahlzeit (Gast)


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OEM Praktikant schrieb:
> Leider haben sie auch keine Stellen für Absolventen. Hab nur eine Stelle
> gefunden, wo mal ausnahmsweise nicht stand „mind. 6 Jahre BE“

In der Branche fängt man auch nicht beim TIER1 an. Man lernt erst einige 
Jahre beim Dienstleister. Das ist auch wichtig, denn die erledigen das 
Doing.

von Ali (Gast)


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wenn es offensichtlich eine Wahl für längere Zeit ist würde ich mir das 
"aussuchen" was mir auch am meisten Lebenskomfort bietet.
Wenn ich die See mag dann ziehe ich nicht in die Berge
Wenn ich eine Großstadt mag dann zieh ich nicht aufs Land.
Wenn ich Mieten will dann interessieren mich die Kaufpreise wenig.

Alles in allem würde ich mich abseits der Autoindustrie aufstellen. 
Mancher Zulieferer bietet sicher Technik die auch in nem autonomen 
Modell von irgendwem wichtig wäre.
Da wird auch sicher weiterhin Fachwissen nötig sein.
Mein Bauchgefühl sagt mir in ferner Zukunft wird die Marke des Autos nur 
noch dann eine Rolle spielen wenn es Luxusautos sind.
Es wurde hier schon mal geschrieben und ich glaube auch das man in der 
Zukunft im Grunde kein Auto mehr besitzt und sich autonome Taxis 
bestellt.

Das wäre sehr praktisch, dann könnte ich in der Garage auch nen 
Billardtisch aufstellen.


Wie steht die ZF denn mittlerweile dem Problem gegenüber in Sachen 
e-mobilität nicht auf die Nase zu fallen?

Vor einigen Jahren war ja, wenn auch hinter vorgehaltener Hand 
ausgesprochen, klar das hier ein hinterherrennen entstanden ist.

von Zocker_52 (Gast)


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> Autor: Prost Mahlzeit (Gast)
> Datum: 10.03.2018 13:18

> In der Branche fängt man auch nicht beim TIER1 an. Man lernt erst einige
> Jahre beim Dienstleister. Das ist auch wichtig, denn die erledigen das
> Doing.

Gehe ich recht in der Annahme das du nicht mehr alle Tassen im Schrank 
hast?

Da kann man nur noch sagen : Prost Mahlzeit

von Cups in the corner (Gast)


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Zocker_52 schrieb:
>> Autor: Prost Mahlzeit (Gast)
>> Datum: 10.03.2018 13:18
>
>> In der Branche fängt man auch nicht beim TIER1 an. Man lernt erst einige
>> Jahre beim Dienstleister. Das ist auch wichtig, denn die erledigen das
>> Doing.
>
> Gehe ich recht in der Annahme das du nicht mehr alle Tassen im Schrank
> hast?
>
> Da kann man nur noch sagen : Prost Mahlzeit

Dann zeig uns mal Stellen für Absolventen bei Tier1 oder OEM.
Guck mal auf deren Stellenausschreibungen und dann guck mal bei den 
Dienstleitern.
Wenn du damit fertig bist, dann poste hier bitte mal alles was du für 
Absolventen gefunden hast und nicht DL ist.
Danke.

Beitrag #5346445 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5346468 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5346474 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5346513 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Christoph (Gast)


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Zocker_52 schrieb im Beitrag #5346445:
> Wozu ? Was ist Tier1 und OEM ?

OEM: Hersteller
Tier-1: "Erstausrüster"- liefert komplette Systeme ans Band vom OEM. 
Unternehmen sind z.B. ZF, Bosch, Conti, ... siehe auch 
https://de.wikipedia.org/wiki/Zulieferpyramide

Ich bin nach dem Studium zu einem Tier-1 und sehr zufrieden (IG Metall 
macht das schon). Ich wollte erst auch zu VW und hatte mich ein paar 
Monate vor dem Eingeständnis von Herrn Winterkorn beworben...hat aber 
nicht geklappt und das ist im Nachhinein vielleicht auch ganz gut so.

Beitrag #5346712 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Ing35 (Gast)


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Automobil-Insider schrieb:
> Bei VW sind die Gehälter im Durchschnitt sogar höher als bei Audi.

Bist du dir da sicher? Ich hatte auf Messe mal einige Ingenieure von VW 
kennengelernt und die haben sich im Vergleich zu Porsche und Audi 
benachteiligt gefühlt. Sie erwähnten z.B. irgendwas wegen schlechteren 
Konditionen bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld in deren VW Haustarif (im 
Vergleich zu IGM BW).

Zum Thema wie gut ZF für die Zukunft aufgestellt ist: Die Übernahme von 
TRW macht sie stark beim Autonomen Fahren und in Nordamerika, während 
die andere neue Division eMobility mit ca. 5k Mitarbeitern bereits fast 
900 Mio € Umsatz generierte. ZF ist nicht ohne Grund bei fast allen 
Premiumherstellern mit Komponenten wie Getrieben gesetzt, da macht denen 
keiner was vor. Noch gibt es ja auch noch keine richtige Nachfrage nach 
Elektrofahrzeugen, aber sie bereiten sich gut auf diesen Tag in z.B. 5 
oder 10 Jahren vor.

Alle genannten Stellen fordern relevante Berufserfahrung, die ich 
bereits habe. Für den Lebenslauf und Geldbeutel machen also alle Sinn. 
Was ich lieber machen würde, ist schwierig zu beantworten, da Umfeld, 
die neuen Kollegen und wie sich Aufgaben zukünftig entwickeln, 
unbekannte sind. Diesem Risiko setzt man sich nun mal beim Jobwechsel 
aus. Das ist aber ok, weil im aktuellen Unternehmen nur noch kleine 
Sprünge möglich sind. Zudem läuft mein Bereich was die Nachfrage 
anbelangt nicht mehr so gut, weil jetzt die grossen Player auf den Markt 
preschen und Chinesen die Preise drücken. Ansonsten verstehe ich mich 
mit den Kollegen sehr gut und würde auch ohne Probleme noch paar Jahre 
bleiben. Kleinigkeiten nerven, also das man der Abrechnungsabteilung oft 
wegen paar Euro so nachrennen muss oder um eine Schulung alle paar Jahre 
kämpfen muss bzw sogar leer ausgeht und es sich ineffizient 
selbstbeibringt, aber der Hauptgrund ist: Mir fehlt der langfristige 
Glaube an das was wir tun.

von cha-ar-196 (Gast)


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Ing35 schrieb:
> Bist du dir da sicher? Ich hatte auf Messe mal einige Ingenieure von VW
> kennengelernt und die haben sich im Vergleich zu Porsche und Audi
> benachteiligt gefühlt.

OK, die VW-Ing. haben sich benachteiligt gefühlt, weil die 
IGM-"Malocher" bei VW mit Abstand am meisten nach Hause bringen im 
Automotiv Bereich.

Aber das die VW-Ing.-Konzernbeamten darben müssen im Vergleich zu den 
IGM.-Konzernbeamten von Audi oder Porsche?
Eher nicht.

Die Probleme die solche Konzernbeamten plagen lassen sich mit einen 
3-jährigen "Boot"-Camp beim Ing.-DL locker dauerhaft "kurieren"!

von Toni Tester (Gast)


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Ing35 schrieb:
> [...] und die haben sich im Vergleich zu Porsche und Audi
> benachteiligt gefühlt. Sie erwähnten z.B. irgendwas wegen schlechteren
> Konditionen bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld in deren VW Haustarif (im
> Vergleich zu IGM BW).

Oje, die Armen. Ich hoffe, sie haben schon Amnesty International über 
diese unmenschliche Ungleichbehandlung in Kenntnis gesetzt?

Ernsthaft: Vom hier präsentierten Auftreten empfehle ich dringend Audi 
als Arbeitgeber - nach meinen bisherigen Erfahrungen mit den dortigen 
"Ingenieuren" passt Du da hervorragend rein: Den ganzen Tag in Anzug und 
Krawatte rumlaufen, auch bei "dreckigen" Arbeiten (mal durch die Montage 
laufen und gucken), permanent die eigenen, unglaublich umfangreichen 
Erfahrungen sowie die bisher erzielten Höchstleistungen (oder wahlweise 
die von Audi) heraus posaunen (unabhängig davon, ob das überhaupt jemand 
hören will - und natürlich immer schön maximal "darstellungsoptimiert" - 
"Jaaa, iiiich war ja schon, und ich habe ja schon...") - und ganz 
wichtig natürlich auch immer die primäre Kompetenz, in der Lage zu sein, 
bei Auftreten etwaiger Unstimmigkeiten oder Fehler sofort eine Ursache 
und einen (anderen) Verantwortlichen benennen zu können und so jegliche 
Schuld bereits im Vorfeld von sich zu weisen, ohne dass überhaupt 
etwaige Untersuchungen oder Nachforschungen angegangen wurden (Klassiker 
hier beispielsweise "Das vom Lieferanten beigestellte Teil entspricht 
nicht unserem Lastenheft!" - Denn wer braucht denn schon Fakten 
heutzutage, wenn auch Reden genügt?).

von Zuli-Muli (Gast)


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cha-ar-196 schrieb:
> Die Probleme die solche Konzernbeamten plagen lassen sich mit einen
> 3-jährigen "Boot"-Camp beim Ing.-DL locker dauerhaft "kurieren"!

3 Wochen reichen aus., bereits nach der 1. Woche hat sich das Thema 
erledigt, die 2 und 3. Woche festigen das Ergebnis  nur noch -für die 
nächsten 30 Jahren.

von Oh mei (Gast)


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Ing35 schrieb:
> Mir fehlt der langfristige
> Glaube an das was wir tun.

Das kenne ich gut. Jetzt stell dir mal einen Arbeitgeber vor, bei dem du 
tatsächlich noch hinter dem stehst an was du arbeitest.
Aber wo soll es so etwas geben?

von Oh mei (Gast)


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Toni Tester schrieb:
> Untersuchungen oder Nachforschungen angegangen wurden (Klassiker
> hier beispielsweise "Das vom Lieferanten beigestellte Teil entspricht
> nicht unserem Lastenheft!"

Klingt nach einer Vertuschungskultur im Konzern - also falls das 
tatsächlich so ist, wie du es hier darstellst (weiß ich ja nicht).

von Real Talker (Gast)


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Cups in the corner schrieb:
> Wenn du damit fertig bist, dann poste hier bitte mal alles was du für
> Absolventen gefunden hast und nicht DL ist.

So ein Absolvent kann auch nicht mehr viel. Wissen sogar die 
Professoren:

https://prof-dr-mueller.jimdo.com/noteninflation/akademisierungswahn/

Ein Absolvent ist zunächst ein sehr teuerer Azubi.

Beitrag #5347184 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Seppl (Gast)


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Toni Tester schrieb:
permanent die eigenen, unglaublich umfangreichen
> Erfahrungen sowie die bisher erzielten Höchstleistungen (oder wahlweise
> die von Audi) heraus posaunen (unabhängig davon, ob das überhaupt jemand
> hören will - und natürlich immer schön maximal "darstellungsoptimiert" -
> "Jaaa, iiiich war ja schon, und ich habe ja schon...")

Das hat weniger was mit Audi zu tun. Das ist einfach typisch bayerisch.
Guck dir die Politik in Bayern an. In Bayern zählt halt das Theater 
außenrum immer mehr als der Inhalt. Kommt vermutlich vom Katholizismus.
Wer Fleiß und Bescheidenheit vorzieht, der wird sich eher im Südwesten 
wohlfühlen.

von eigentlich schon (Gast)


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Hahaha, Tesla...

Die Firma, die noch nie einen Gewinn gemacht hat und nicht einmal 
500.000 Autos p. a. bauen kann. VW baut über 10 Mio. Autos p. a.

Mal ehrlich, Tesla ist einer dieser maßlos überschätzten US-Läden, die 
außer einem hohen Börsenwert nicht viel vorweisen können. Ganz viel 
heiße Luft!

Tesla baut gute Autos, keine Frage. Aber als Maßstab taugen die nicht.

Die deutsche Automobilindustrie war nie der Vorreiter, s. Katalysator, 
RPF, Kleinwagen, etc.
Sie sind mit dieser Strategie aber super gefahren. Erst mal die anderen 
das Risiko eingehen lassen, bei Erfolg nachziehen und dann überholen.

Die Automobilindustrie ist seit Jahrzehnten die Schlüsselindustrie in 
Deutschland. Dort wird sehr gut verdient und die Arbeitsplätze waren 
immer recht sicher.

Wo sonst sollen Millionen Menschen arbeiten und ähnlich gut verdienen?

Im Finanzsektor, bei Energieversorgern, im Bereich Erneuerbare Energien 
oder bei Elektronikherstellern? Das wird nicht klappen!

Die Politik muss die Automobilindustrie weiter fördern und massiv 
unterstützen. Bei so vielen anderen Branchen hat sie das nicht getan, 
mit bekanntem Ergebnis.

In China oder den USA ist eine starke Industriepolitik Standard. Dort 
sind keine linken Kräfte daran interessiert, ganze Branchen aus 
ideologischen Gründen abzuschaffen.

von Frank (Gast)


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eigentlich schon schrieb:
> Die Politik muss die Automobilindustrie weiter fördern und massiv
> unterstützen.

Nein.

von Richtig so (Gast)


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eigentlich schon schrieb:
> Die Firma, die noch nie einen Gewinn gemacht hat und nicht einmal
> 500.000 Autos p. a. bauen kann. VW baut über 10 Mio. Autos p. a.
>
> Mal ehrlich, Tesla ist einer dieser maßlos überschätzten US-Läden, die
> außer einem hohen Börsenwert nicht viel vorweisen können. Ganz viel
> heiße Luft!

Ich finde Teslas sowas von hässlich. Wie ein Lego Auto Made in China. 
Sowas hat keinerlei Chick und Eleganz wie ein BMW, Audi oder Benz, 
sondern die Athmosphäre eines Billig Japaners. Ein Tesla ist m.M. nach 
eher was für neureiche Möchtegern Ökos, welche damit zum Bioladen 
vorfahren und sagen können, "ich tue was für das grüne Gewissen".

von Alfred (Gast)


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eigentlich schon schrieb:
> Hahaha, Tesla...
>
> Die Firma, die noch nie einen Gewinn gemacht hat und nicht einmal
> 500.000 Autos p. a. bauen kann. VW baut über 10 Mio. Autos p. a.

un dwerden die auch alle verkauft, oder stimmt die Legende von den 
Neuwagenhalden vlt. doch?

Und wenn man noch betrachtet welche Firma länger existiert..

Du bist den Fisch nicht wert.

Beitrag #5347756 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Ing35 (Gast)


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Alfred schrieb:
> eigentlich schon schrieb:
>> Hahaha, Tesla...
>>
>> Die Firma, die noch nie einen Gewinn gemacht hat und nicht einmal
>> 500.000 Autos p. a. bauen kann. VW baut über 10 Mio. Autos p. a.
>
> un dwerden die auch alle verkauft, oder stimmt die Legende von den
> Neuwagenhalden vlt. doch?

Die werden alle verkauft. Einige als günstigerer Jahreswagen, aber schau 
dir die Zahlen von VW an: Cashflow von 46 Mrd, bevor sie 25 Mrd als 
Strafe zahlten. Sie brauchen aber nur 10 Mrd für das Tagesgeschäft. So 
viel Geld hat niemand, der volle Halden verwaltet. Geh mal nach China, 
dann siehst du was ich meine. Natürlich müssen so grosse Mengen 
zwischengelagert werden, und das sieht für Verschwörungstheoretiker 
vielleicht seltsam aus.
Wenn ein deutsches Unternehmen aktuell gut verkauft, aber langfristig 
sein Produkt nicht los zu werden würde, dann gäbe es Werksschließungen 
wie bei Siemens in Görlitz.

speed_of_light schrieb im Beitrag #5347756:
> Tesla und Google werden die neuen Daimler und BMW werden.

Tesla war bisher quasi Monopolist. Mal schauen wie sie mit dem von 
Jaguar, Mercedes, Audi, Volvo und BMW eingeläuteten Wettbewerb 
klarkommen.

Was jedoch klar ist: Einen Preiskampf beim Model 3 wird Tesla nicht 
gewinnen können. Dafür sind eine viertel Million pro Jahr einfach viel 
zu wenig. Darum sagte VW ja auch, dass sie Tesla bei der 30.000$ Grenze 
kriegen. Das ist besonders in den USA wichtig, wo es dafür bereits einen 
Mustang V8 gibt.

von cha-ar-196 (Gast)


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Seppl schrieb:
> Das hat weniger was mit Audi zu tun. Das ist einfach typisch bayerisch.
> Guck dir die Politik in Bayern an. In Bayern zählt halt das Theater
> außenrum immer mehr als der Inhalt. Kommt vermutlich vom Katholizismus.
> Wer Fleiß und Bescheidenheit vorzieht, der wird sich eher im Südwesten
> wohlfühlen.

Ok, da gibt´s den badischen Katholizismus, der muss wohl anders sein.

Echt,  klopf mal die H-Würmer aus deiner Rübe,
dann haste wohl überhaupt keine Neuronen im Kopf!

von Ich (Gast)


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Jo S. schrieb:
> Zocker_52 schrieb:
>>> Re: OEM oder Zulieferer? ZF, Audi oder VW?
>>
>> Willst du wirklich in diese Irrenhäuser ?
>
> Ach, Zocker,
> deine Antworten sind immer kurz und knackig, aber leider meistens
> unbrauchbar.   ;)   :))

Die Frage ist unbrauchbar - aber berechtigt!

von Zocker_53 (Gast)


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> Autor: Ich (Gast)
> Datum: 12.03.2018 09:40

> Die Frage ist unbrauchbar - aber berechtigt!

Quatschkopp !

von Ich (Gast)


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Zocker_53 schrieb:
> Quatschkopp !

Stimmt! Passe mich halt an.

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