Hallo, ich wollte nur einmal kurz fragen, ob man ARMs (genauer: blue pill board) gut mit Akkus nutzen kann oder ob da die Spannungsschwankungen zu groß sind. Oder muss ich zwingend einen Spannungswandler verwenden? Habt ihr dafür (möglichst stromsparende) Empfehlungen (mit nicht zu viel Verlustleistung)? Danke!
Das Board hat schon einen Spannungswandler drauf, am einfachsten ist es da eine Powerbank über den USB anzuschließen.
Powerbänke sind häufig nicht nur einfach sondern auch billig. Leider schalten sich fast alle aus, wenn die Stromaufnahme sehr gering wird. Deswegen eignen sie sich nicht so gut für Langzeit Betrieb ohne besonderen Aufwand.
Okay, danke. m.n. schrieb: > Du darfst den Arm nur nicht an die Beine kommen lassen. Du meinst an die Beine des Spannungswandlers, oder? Johannes S. schrieb: > Das Board hat schon einen Spannungswandler drauf Aber ja nur, wenn ich die Versorgung über USB anschließe, oder? Oder wirkt der auch, wenn ich die Versorgung über die Pins bereitstelle. Oder wiederum soll ich einfach einen kleinen mini-USB-Stecker kaufen und daran die Versorgung löten? Bei der Powerbank habe ich in der Tat das Problem, dass sich die einfach abschaltet. Das kann man nur verhindern, indem man mehr Strom zieht, oder? Müsste ich einmal ausrechnen, ob eine Powerbank mit 2.1Ah bei mehr Strom oder Akkus mit ca. 800mAh bei weniger Strom länger halten. Ansonsten wäre die Idee mit der Powerbank natürlich schon nicht schlecht.
füschchen schrieb: > ich wollte nur einmal kurz fragen, ob man ARMs (genauer: blue pill > board) gut mit Akkus nutzen kann Warum schaust du nicht einfach mal in die Dokumentation zu dem von dir bevorzugten Chip hinein? Bist du dazu zu faul? Es gibt auch unter den Cortexen einige Chips, die einen internen Spannungsregler besitzen und deshalb einen weiten Versorgungsbereich (üblicherweise 3 .. 5.5V) haben. Der STM32F103 gehört jedoch nicht dazu. Da brauchst du nen LowDropRegler davor. W.S.
> Aber ja nur, wenn ich die Versorgung über USB anschließe, oder? Oder > wirkt der auch, wenn ich die Versorgung über die Pins bereitstelle. es gibt extra einen 5V Pin. Da kommt dann die Spannung drann und wird mit dem Spannungsregler geregelt. Der Pin ist über eine Schutzdiode vom USB entkoppelt wenn ich mich nicht irre. Das heißt wenn du versehentlich mal beides anschließt sollte es sich nicht auf USB zurückwirken
achso: Der Spannungsregler auf dem Board geht nur bis 6V Eingangsspannung wenn ich mich nicht irre. Dies solltest du nochmal gegenchecken. Es gibt schaltpläne im Netz.
> Der Pin ist über eine Schutzdiode vom > USB entkoppelt wenn ich mich nicht irre. Leider nicht
beinchen schrieb: >> Aber ja nur, wenn ich die Versorgung über USB anschließe, oder? > Oder >> wirkt der auch, wenn ich die Versorgung über die Pins bereitstelle. > > es gibt extra einen 5V Pin. Da kommt dann die Spannung drann und wird > mit dem Spannungsregler geregelt. Der Pin ist über eine Schutzdiode vom > USB entkoppelt wenn ich mich nicht irre. Das heißt wenn du versehentlich > mal beides anschließt sollte es sich nicht auf USB zurückwirken Stimmt, an den 5V-Pin habe ich gar nicht gedacht. Der erleichtert tatsächlich einiges. Der geht vermutlich über die gleiche Leitung wie die USB-Buchse in den Spannungswandler und es stehen dann wohl sogar die 3.3V-Pins zur Verfügung. Es wird eigentlich sowieso nie USB und eine andere Spannungsversorgung parallel verwendet. Sollte ich in der fertigen Schaltung den USB noch einmal brauchen, dann nehme ich halt einfach den Akku ab. Der Schaltplan ist tatsächlich eine gute Idee. Danke euch allen für eure Anregungen!
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