Gast
#5346064
Ich habe Bilder im Format
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also zum Beispiel
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abgelegt. Ich möchte dies in die Struktur
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also zum Beispiel
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ändern. Wie kann ich das automatisiert tun?
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[Windows] Ordner umordnen
Gast
#5346064
Ich habe Bilder im Format
also zum Beispiel
abgelegt. Ich möchte dies in die Struktur
also zum Beispiel
ändern. Wie kann ich das automatisiert tun?
Gast
#5346261
Reinhard Haubold schrieb: > München -> 2018 -> München-01.jpg > München -> 2017 -> München-01.jpg Wenn bei dir wie man sieht Dateinahmen wie "München-01" beliebig oft vorkommen dürfte das sehr aufwendig werden, die willst du ja ev. ins gleiche Verzeichnis kopieren, was niemals eine sinnvolle Reihenfolge ergeben kann. Die erste Frage wäre sowieso, nach welchem Kriterium Eigenschaft-xx denn sortiert sein soll. Wenn du die von Hand in die gewünschte Reihenfolge bringen willst kannst du gleich alles manuell erledigen, denn dann musst du ja jede Datei einmal anfassen. Wenn du dazu nicht noch lange überlegen musst lassen sich am Tag Tausende Bilder zurechtschieben. Ich habe meine Reisefotos mit wenigen Ausnahmen chronologisch sortiert, die Folge der Fotos entspricht also dem Ablauf der Urlaubsreise. Aber die Grundlage dafür bilden die Metadaten in den Dateien (EXIF,IPTC). Georg
Gast
#5346278
Irfan View mit dem Batch Converter könnte das schaffen. Da kann man auch alle Bildbearbeitung ausschalten und nur umbenennen. Reinhard Haubold schrieb: > Wie kann ich das automatisiert tun? Das Bildbearbeitungsprogramm IRFANVIEW hat eine Batchfunktion zum Umbenennen von Dateien. Mann wählt die zu bearbeitenden Dateien aus, gibt das Format des Zeilnamens an und wählt den Zielordner aus. Dann macht das Programm den Rest. Einfach vorher mal mit ein paar Testdateien ausprobieren. :) @Vka: na so ein Zufall ... Bei so wenig Text warst du natürlich schneller. Falls du ein Linux booten kannst und willst:
Natürlich auf eigene Gefahr. Bei Paranoia besser die "rm"-Zeile weglassen.
Gast
#5346348
Md M. schrieb: > Bei Paranoia besser die "rm"-Zeile > weglassen. Warum? Vorher einfach ein Backup machen und dann kann nichts schlimmes passieren. mn schrieb: > Warum? > > Vorher einfach ein Backup machen und dann kann nichts schlimmes > passieren. Nunja, ich hatt beim schreiben in der rm Zeile zuerst was anders gemacht. Beim Laufenlassen kam von rm plötzlich eine Meldung ala "refused to rm . and ..". Das hat mich wieder mal wachgerüttelt. Manchmal ist sowas ganz gut. Zumidnest wenn es nicht schief geht. :) Und auch mit Backup ist es nervig, sich was kaputt zu schießen. Allein schon der Zeitaufwand..
Gast
#5346440
Md M. schrieb: > ├── München > │ ├── 2017 > │ │ ├── München-01_17.jpg > │ │ └── München-02_17.jpg So heissen sie aber nicht. Dein Vorschlag heisst also, er muss vorher alle Dateien umbenennen. Sehr komfortabel. Georg georg schrieb: > So heissen sie aber nicht. Dein Vorschlag heisst also, er muss vorher > alle Dateien umbenennen. Sehr komfortabel. Das Skript interessiert sich nicht für die Namen. Ich habe sie nur so benannt, damit man sie in dem Beispiel unterscheiden kann. Und da ist es auch schon passiert, das Skript ist buggy. Hier eine korrigierte Version.
Und das Ergebnis.
Hier noch wie ich das machen würde, ungetestet:
Die scripts müssten eigentlich auch in cygwin gehen. Oh, @Md Ma, hast du abstände in Dateinamen schon versucht ;)
Gast
#5346932
Manchmal sind die Ordner auch Jahr(Ordner) -> Eigenschaft(Ordner) -> Untereigenschaft(Ordner) -> Eigenschaft-01.jpg Beispiel 2018 -> Reisen -> Spanien -> Spanien-01.jpg Das soll in Reisen -> Spanien -> 2018 -> Spanien-01.jpg gewandelt werden. Windows-Lösungen sind mir lieber.
Gast
#5346933
Sollte heißen Jahr(Ordner) -> Eigenschaft(Ordner) -> Untereigenschaft(Ordner) -> Untereigenschaft-01.jpg
Gast
#5346965
> Windows-Lösungen sind mir lieber.
Aber sicher: Windows gibt dir diesen Explorer.
Darin siehst Du hübsch links die Ordnerhierarchie als Baum und rechts
die Dateien als verkleinerte Vorschau.
Da machst Du 2 Fenster vom Explorer auf: bisherige Quelle, daneben neue
Destination wo Du deine neuen Ordner anlegst.
Dann gehst Du links mit der Maus jeden Quellenordner durch und ziehst
die Bilddateien nach rechts in den Destinationsordner nach deinem
Wunsch.
Windows will per GUI dass wenn viel zu tun ist Du ordentlich lange daran
machst, aber in schön, farbig und animiert. Danach hast Du dann auch
Dein Frühstück ordentlich verdient.
Besser so?
Gast
#5347292
Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! schrieb: >> Windows-Lösungen sind mir lieber. > > Aber sicher: Windows gibt dir diesen Explorer. > Darin siehst Du hübsch links die Ordnerhierarchie als Baum und rechts > die Dateien als verkleinerte Vorschau. > Da machst Du 2 Fenster vom Explorer auf: bisherige Quelle, daneben neue > Destination wo Du deine neuen Ordner anlegst. > Dann gehst Du links mit der Maus jeden Quellenordner durch und ziehst > die Bilddateien nach rechts in den Destinationsordner nach deinem > Wunsch. > > Windows will per GUI dass wenn viel zu tun ist Du ordentlich lange daran > machst, aber in schön, farbig und animiert. Danach hast Du dann auch > Dein Frühstück ordentlich verdient. Unwissend? Oder Troll? Windows hat auch zwei Text-Shells. Eine davon (Powershell) ist derart komfortabel und mächtig, dass jede *x-*sh sich da beschämt in den Schatten der obsoleten Techniken zurückziehen muss... OK, man muss programmieren können (und wollen). Das ist aber bei so einer speziellen Aufgabenstellung bei den *x-*sh's kein bisschen anders. Der Unterschied ist nur: bis man das Quoting und die diversen sonstigen Fallstricke der *x-*sh's auch nur andeutungsweise begriffen hat, ist man mit der Powershell, ihren OO-Konzepten und ihren vergleichsweise einfachen Quotingregeln längst durch und hat sein Ziel erreicht... Das einzige, was man zur Entschuldigung von *x sagen kann: Es ist sehr einfach, damit auch diverse neuzeitliche Scriptspracheninterpreter (z.B. Perl, Python, PHP) statt der unsäglich veralteten *sh's zu benutzen. Damit ham'er dann wieder Gleichstand. Nicht mehr und nicht weniger. Es obliegt allein der Benutzerkompetenz, die gegebenen Möglichkeiten im eigenen Sinne nutzbar zu machen. Es bleibt also, wie es schon immer war: Keine Arme-> keine Kekse.
Gast
#5347393
@Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! Solche Dümmlichkeiten helfen niemandem und sagen höchstens etwas über dich selbst aus. - CMD - PowerShell - WSH (VBScript, JScript, andere Sprachen nachinstallierbar) - Linux-Subsystem mit Zugriff auf das Windows-Dateisystem Au weia schrieb: > - Linux-Subsystem mit Zugriff auf das Windows-Dateisystem Kann das eigentlich mittlerweile Windows Executables starten? Also kann ich Bash oder Makefiles schreiben und ausführen die ihrerseits native Windows-Tools starten? WIMRE war das am Anfang nicht vorgesehen und das wäre eine üble Einschränkung der Nützlichkeit gegenüber Umgebungen wie Cygwin.
Gast
#5347535
Bernd K. schrieb: > Kann das eigentlich mittlerweile Windows Executables starten? Also kann > ich Bash oder Makefiles schreiben und ausführen die ihrerseits native > Windows-Tools starten? Ja, das sollte seit 1703 ("Creators Update") funktionieren. Auch mit Pipes, also in der Bash ein Windowsprogramm starten und dessen Ausgabe dann in Linux verarbeiten. /mnt/c/Windows/System32/ipconfig.exe -all | grep "IPv4 Address" https://www.howtogeek.com/285082/how-to-run-windows-programs-from-windows-10s-bash-shell/ > WIMRE war das am Anfang nicht vorgesehen und das wäre eine üble > Einschränkung der Nützlichkeit gegenüber Umgebungen wie Cygwin. Das Ganze war ja eigentlich bis Mitte 2017 noch im Beta-Stadium. Nach 1703 sind noch einige Dinge hinzugekommen (u.a. Background-Tasks). https://winaero.com/blog/command-line-wsl-improvements-windows-10-version-1803/ c-hater schrieb: > Windows hat auch zwei Text-Shells. Eine davon (Powershell) ist derart > komfortabel und mächtig, dass jede *x-*sh sich da beschämt in den > Schatten der obsoleten Techniken zurückziehen muss... Dann zeig uns doch mal die ach so viel einfachere Powershell lösung. Grosse Worte kann jeder spucken. Bis dahin, hier ein neues shell script für die neue Anforderung mit der Untereigenschaft:
Gast
#5347613
Au weia schrieb: > @Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! > > - CMD > - PowerShell > - WSH (VBScript, JScript, andere Sprachen nachinstallierbar) Ja sicher. Und in jedem der da aufgezählten 4 Wege ist der selbe Script dann auf wievielen halbwegs aktuellen Windowsvarianten unverändert einsetzbar? (Fachsprech: portabel) Mit bash habe ich schon vor über 15 J Installationstest portabel f. CygWin/WinXP & Solaris geschrieben und täglich produktiv eingesetzt. Damit nun auch dem TE geholfen ist: wo bleiben Beispielansätze für seine Aufgabenstellung, in den o.g. 4 Umgebungen/Sprachen? (anders formuliert: Dein Verkaufsprospektwissen kannst Du für Dich behalten, solange Du kein Beispielcode hier postest. Um die langweilige Zeit bis dahin zu überbrücken stehst vor'n Spiegel und rezitierst Dir Dein von mir im Zitat ausgelassenen Spruch) Glaube mir, die shell quotig hell ist einfacher zu beherrschen (auch wenn sie lästig ist) als Scripts in den gelisteten 4 ach so modernen Sprachen, über mehrere halbwegs aktuelle Windowsvarianten in verschiedenen Benutzersprachen installiert, portabel hinzubekommen. (auch Dein Beispiel mit "ipconfig" und "IPv4 Address" zeigt gleich 2 für Windows übliche unportable Aspekte!) Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! schrieb: > als Scripts in den gelisteten 4 ach so modernen > Sprachen, über mehrere halbwegs aktuelle Windowsvarianten in > verschiedenen Benutzersprachen installiert, portabel hinzubekommen. Geschweige denn alle andere Rechner außerhalb der Gartenmauer, also so ziemlich 95% der restlichen EDV-Welt.
Gast
#5347665
c-hater schrieb: > Unwissend? Oder Troll? solche Rückfragen erübrigen sich, bei dieser Steilvolage von Aussage: >>> Windows-Lösungen sind mir lieber. Bash-Lösungen sind CygWin sei dank seit gut 20J auch Windows-Lösungen. Bash (& POSIX-shell) verhält sich zu Windows-only Skriptsprachen wie DIN-Maschinenschrauben zu Kaugummi+Panzertape. Auch wenn Regelgewinde vor gut 200J etabliert wurden, werden sie noch lange undiskutiert Erste Wahl bleiben. Die POSIX & GNU Tools sind nun mal das SW-Aequivalent von Normteile - das andere einfach nur Mode von kurzer Halbwertszeit.
Gast
#5354321
> > Windows hat auch zwei Text-Shells. Eine davon (Powershell) ist derart > komfortabel und mächtig, dass jede *x-*sh sich da beschämt in den > Schatten der obsoleten Techniken zurückziehen muss... > Was ist denn eine TEXT Shell? Die Mehrzahl der Windows-Power(shell)User dürften schon daran scheitern auf Shell-Ebene den Ordner „Benutzer“ zu finden ... lach
Gast
#5356478
Kommandozeile vor dem Frühstück für Alle! schrieb: > Bash-Lösungen sind CygWin sei dank seit gut 20J auch Windows-Lösungen. Nicht wirklich. Ich jedenfalls bin bisher sehr gut ohne CygWin ausgekommen. OK, ich gebe gern zu, dass ich oftmals versucht war, einfach darauf auszuweichen. Aber: ich habe es nie getan und auch lange Sicht hat sich immer gezeigt, dass das eine sehr weise Entscheidung war. Jeder, der diesen Scheiß tatsächlich produktiv benutzt, wird wissen, warum ich zu dieser Einschätzung gekommen bin... > Bash (& POSIX-shell) verhält sich zu Windows-only Skriptsprachen wie > DIN-Maschinenschrauben zu Kaugummi+Panzertape. > Auch wenn Regelgewinde vor gut 200J etabliert wurden, werden sie noch > lange undiskutiert Erste Wahl bleiben. > Die POSIX & GNU Tools sind nun mal das SW-Aequivalent von Normteile - > das andere einfach nur Mode von kurzer Halbwertszeit. Aha. Genau deswegen werden sie wohl selbst unter Linux, *BSD usw. diese "unportablen", "systemfremden" Scriptsprachen mit völlig unübersehbar zunehmender Tendenz benutzt, und das durchaus auch, um Systemaufgaben zu erledigen... Kann es sein, dass du deine Kenntnisse vor 20..30Jahren erworben hast und als Ewiggestriger nicht bereit bist, davon abzuweichen? Nun, dann kann ich dir vorhersagen: die bekannte "Normative Kraft des Faktischen" wird dich dazu zwingen. Naja, es sei denn, du bist schon in Rente. Dann kann es dir natürlich egal sein... c-hater schrieb: > Aha. Genau deswegen werden sie wohl selbst unter Linux, *BSD usw. diese > "unportablen", "systemfremden" Scriptsprachen mit völlig unübersehbar > zunehmender Tendenz benutzt, und das durchaus auch, um Systemaufgaben zu > erledigen... Nö, werden sie nicht. Es ist zwar so, dass MS Powershell portiert und als OpenSource veröffentlicht hat, aber ich habe noch keinen mit unix oder linux Erfahrung gesehen der die Verwendung von powershell ernsthaft als eine gute Idee erachtet hätte. Die meisten Distributionen liefern es noch nicht einmal mit: Debian: Nein https://packages.debian.org/search?suite=all&searchon=names&keywords=powershell Ubuntu: Nein https://packages.ubuntu.com/search?suite=all&searchon=names&keywords=powershell Gentoo: Fehlanzeige Fedora: Nö https://apps.fedoraproject.org/packages/s/powershell Mint: Auch nicht http://packages.linuxmint.com/search.php?release=any§ion=any&keyword=powershell Was du da beobachtet hast sind vermutlich Windows Entwickler, die entweder WSL entdeckt haben oder eine der Linux Clouds verwenden müssen, aber sich nicht trauen ihre Lieblingsshell zu wechseln, eventuell auch weil sie schon bestehende PowerShell scripte haben und weiterverwenden wollen. Seien wir mal ehrlich, powershell hat MS doch nur OpenSourced, weil es den Linux Cloud hype gibt und MS ihre Nutzer weiterhin bei ihren eigenen Produkten behalten will. Schon irgendwie ironisch, da versuchen die Firmen vor MS zu fliehen und enden dann trotzdem wieder bei MS.
Gast
#5356668
Daniel A. schrieb: > Nö, werden sie nicht. Es ist zwar so, dass MS Powershell portiert und > als OpenSource veröffentlicht hat, aber ich habe noch keinen mit unix > oder linux Erfahrung gesehen der die Verwendung von powershell ernsthaft > als eine gute Idee erachtet hätte. Es ging garnicht um die PS (deren Anwendung macht natürlich nur unter Windows irgendeinen Sinn), sondern um Perl, Python, PHP und Konsorten unter *x und dies insbesondere im Kontext des Ersatzes von *sh-Kram. Wenn dir dieser Trend entgangen ist, bist du wirklich sehr weit weg vom Schuss und definitiv ein "Ewiggestriger". c-hater schrieb: > Es ging garnicht um die PS (deren Anwendung macht natürlich nur unter > Windows irgendeinen Sinn), sondern um Perl, Python, PHP und Konsorten > unter *x und dies insbesondere im Kontext des Ersatzes von *sh-Kram. Du schriebst: > Aha. Genau deswegen werden sie wohl selbst unter Linux, *BSD usw. diese > "unportablen", "systemfremden" Scriptsprachen mit völlig unübersehbar > zunehmender Tendenz benutzt, und das durchaus auch, um Systemaufgaben zu > erledigen... Die Rede war von `"unportablen", "systemfremden" Scriptsprachen`, das trifft auf Perl und Python definitiv nicht zu. Im Bezug auf Linux und BSD macht das Systemfremd auch keinen Sinn, da diese ursprünglich auf oder für Unix Systeme entwickelt wurden. [1] Die einzig logische Schlussfolgerung war deshalb, dass damit nur die Windows Skript sprachen, wie z.B. Powershell, CMD, JScript, VBScript, etc. gemeint sein müssen. Das Zitat aus Beitrag #5347665, auf welchen sich der Abschnitt im Beitrag #5356478 ursprünglich bezog, hilft da auch nicht sonderlich: > Bash (& POSIX-shell) verhält sich zu Windows-only Skriptsprachen wie Also erklär mir doch bitte mal, wie du hier damit Perl, Python, PHP und Konsorten meinen konntest. 1) https://en.wikipedia.org/wiki/Python_(programming_language)#History https://en.wikipedia.org/wiki/Perl c-hater schrieb: > Ich jedenfalls bin bisher sehr gut ohne CygWin > ausgekommen. OK, ich gebe gern zu, dass ich oftmals versucht war, > einfach darauf auszuweichen. Aber: ich habe es nie getan und auch lange > Sicht hat sich immer gezeigt, dass das eine sehr weise Entscheidung > war. Bei mir ist es genau umgekehrt: Es hat sich ergeben daß es eine extrem weise Entscheidung von mir war für alle Build- und Hilfs-Scripte eine Cygwin-Umgebung vorauszusetzen und strikt auf jegliche unportable Windowismen zu verzichten. Nun kann ich völlig schmerzfrei die meisten Rechner von Windows befreien. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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