Moin!
Hat jemand da etwas Erfahrung mit dem aktuellen Marktangebot?
Mir geht es (natürlich) um möglichst schöne volle Farben, ein schönes
Blau und ein klares Weiß und (auch natürlich) um eine möglichst hohe
Geschwindigkeit der Galvos. Richtig schön wären analog geregelte
Diodenlaser. Zu einem bezahlbaren Preis wäre (natürlich) auch schön.
Ich würde evtl. auch was gebrauchtes nehmen, kommt dann auf Preis und
Zustand an - und ob jemand überhaupt sowas anzubieten hat. Ich würde
mich auch über Kontakte zu professionellen Anwendern freuen - hatte ich
von einiger Zeit schon mal, bestehen aber leider nict mehr.
Ich weiß auch, daß 3-5W "ganz schön viel" für die Mühle sind, aber
erstens habe ich nicht vor, damit ungebremst ins Volk reinzuballern
(kein audience scanning) und Leistung drosseln wenn möglich ist
einfacher als Leistung erhöhen wenn nötig.
Aus eigener Sichtweise finde ich den "tarm two" vom Licht her nicht
schlecht, aber ich habe über das Teil gelesen, daß das Galvo-System in
Wahrheit bei weitem nicht so schnell ist, wie vom Hersteller angegeben.
Die Wahrheit soll sogar draufstehen, wenn man die Kiste aufschraubt.
Davon bin ich weniger begeistert und möchte - neben wirklich schnellen
Galvos - solche Schummelei nicht unterstützen.
Vielleicht find ich hier ja wen, der mit sowas hantiert und mir was
empfehlen oder evtl. sogar anbieten kann.
Danke!
Auf jeden Fall muss bei der Leistung ein Laserbeauftragter mit ins Boot.
So einfach betreiben darf man den nämlich nicht.
Früher wurden Bühnenlaser mit Gaslaser realisiert, welche einen extrem
niedrigen Wirkungsgrad hatte. 8W Laser hatten durchaus einen
Netzanschlusswert von 3*32Amp gehabt, und einige 10 Liter Wasser/Minute
verdampft.
Ob es heute Dauerstrichdiodenlaser in den 3 Farben mit der Leistung
gibt, weis ich nicht. Vermutlich haben diese dann auch einen höhern
Wirkungsgrad, werden aber wohl immer noch eine Wasserkühlung benötigen.
Auch weis ich nicht ob die Qualität eines Diodenlasers an die eines
Gaslasers heran reicht.
Der Anschaffungswert wird sicherlich weit im 5stelligen Bereich liegen.
Gebraucht muss man schon sehr darauf achten, das die Laser noch genügend
Licht emmitieren.
Ralph Berres
Ralph B. schrieb:> Netzanschlusswert von 3*32Amp gehabt, und einige 10 Liter Wasser/Minute> verdampft.
Naja verdampft nicht grade :)
Das Wasser hatte vielleicht so 40-60°C gehabt.
Die Menge stimmt aber natürlich - das war nicht sonderlich effektiv.
> Ob es heute Dauerstrichdiodenlaser in den 3 Farben mit der Leistung> gibt, weis ich nicht.
Gibts ohne Probleme und die Chinesen überfluten damit den Weltmarkt.
> Vermutlich haben diese dann auch einen höhern> Wirkungsgrad, werden aber wohl immer noch eine Wasserkühlung benötigen.
Nö, allesamt luftgekühlt.
> Auch weis ich nicht ob die Qualität eines Diodenlasers an die eines> Gaslasers heran reicht.
Bei Divergenz und Linien natürlich nicht, aber wartungsarm und günstig
zu kaufen und zu betreiben.
> Der Anschaffungswert wird sicherlich weit im 5stelligen Bereich liegen.
Dank der tollen Chinesen reichen da teilweise paar hundert Euro.
Mit schnellen Scannern bekommt man selbst keine chinesichen für 2k€
Aber wie gesagt, im anderen Forum gibt es mehr Leute die sich eher
"auskennen" als hier.
Ich denke aber mit dem Wort "bezahlbar" wird wieder eher ein Chinalaser
mehr zum Absatz kommen.
Was waren das noch für Zeiten wo man für so Sachen 25k€ bekommen hatte
und die Leute auch auf Qualität geschaut haben - egal :)
Ben B. schrieb:> aber ich habe über das Teil gelesen, daß das Galvo-System in> Wahrheit bei weitem nicht so schnell ist, wie vom Hersteller angegeben.> Die Wahrheit soll sogar draufstehen, wenn man die Kiste aufschraubt.> Davon bin ich weniger begeistert und möchte - neben wirklich schnellen> Galvos - solche Schummelei nicht unterstützen.
Das ist bei jedem Chinalaser so.
Ralph B. schrieb:> So einfach betreiben darf man den nämlich nicht.
So lange es privat in geschlossenen Räumen ist darf er das sehr wohl.
Bei öffentlichen Veranstaltungen braucht er einen
Laserschutzbeauftragten und eine Genehmigung des zuständigen
Ordnungsamtes.
Ralph B. schrieb:> Ob es heute Dauerstrichdiodenlaser in den 3 Farben mit der Leistung> gibt, weis ich nicht.
Gibt es, allerdings ist die Qualität des Laserbeams sehr vom Preis
abhängig. Da sind sogar 10W pro Farbe (Laser) kein Problem.
Björn G. schrieb:> Gibts ohne Probleme und die Chinesen überfluten damit den Weltmarkt.
Genau, die Dinges sind aber Sch.. äh Bescheiden. Und zwar aus folgenden
Gründen:
1. Die Galvos sind meist langsam. Richtig gute Galvos mit 50kpps kosten
schon mal knapp 500 bis 1000 Euro.
2. Die Laseroptik ist bescheiden und der Strahl weitet sich bereits nach
kurzer Distanz ziemlich weit auf.
3. Für einen ernsthaften Betrieb in der Öffentlichkeit sind die Dinger
wegen der fehlenden LaserSafety nicht ausgelegt oder gar erlaubt.
4. Meist wird der Laser nicht analog sondern digital moduliert.
Dementsprechend ist es nichts mit schönen Regenbogenfarben. Da gibt es
eben dann nur Weiß, Rot, Grün Blau, Gelb, Magenta und Cyan.
5. Die Biligkisten sind nicht ILDA fähig.
Edit: Wir haben einen 1000mW Lasersystem das genügt für kleine
Veranstaltungen (Bierzelt mit ca. 800 Leuten) völlig.
Michael H. schrieb:> Genau, die Dinges sind aber Sch.. äh Bescheiden. Und zwar aus folgenden
So siehts aus. Daher:
Björn G. schrieb:> Was waren das noch für Zeiten wo man für so Sachen 25k€ bekommen hatte> und die Leute auch auf Qualität geschaut haben
Michael H. schrieb:> So lange es privat in geschlossenen Räumen ist darf er das sehr wohl.
Sei mir nicht böse aber da habe ich meine Zweifel.
Selbst Laser , welche in einer Fa. zur Materialbearbeitung dienen, und
über umfangreiche Schutzmassnahmen verfügen, damit kein Laserstrahl
austreten kann, wird ein Laserschutzbeauftrager verlangt. Bühnenlaser
sind alleine schon dadurch gefährlicher, da sie nach außen dringen und
bei unsachgemäßen Einsatz schwere Verletzungen verursachen können, bis
zur Blindheit.
Da genügt schon wenn nur Millisekunden lang ein Laserstrahl ins Auge
trifft.
Ralph Berres
Ralph B. schrieb:> Sei mir nicht böse aber da habe ich meine Zweifel.
Brauchst Du nicht, dass hat Michael schon richtig beschrieben.
Wie damit zu Verfahren ist ist fest geschrieben und nicht anzweifelbar
;)
Verabschiede mich aber mal hier, sonst driftet das noch zu weit ab...
Es passt halt auch nicht in dieses Forum hinein.
Yep, Michael ist auf jeden Fall einer, der Ahnung hat. :)
Was die Laser-Safety angeht muß der Laser über der begehbaren Fläche
einen Mindestabstand zum Boden haben, den genauer Wert müsste ich
nachlesen, aber es ist so viel, daß niemand auch nur mit den Händen an
den Laser heranreicht. Der Laser darf auch nirgendwo dran reflektiert
werden. Dann braucht man noch einen leicht zugänglichen Not-Aus, falls
sich z.B. irgendein Doof einen Tisch vor den Projektor schiebt, um da
mal vorne in das Fenster reinzuglotzen.
Fürs Audience Scanning (Laser wird direkt in die Menge reingeschossen)
braucht man eine Strahlüberwachung, die den Laser bei stehendem Strahl
(z.B. Galvo-Ausfall) in extrem kurzer Zeit abschaltet. Außerdem muß
nachgewiesen werden, daß nirgendwo im Raum ein gefährlicher Wert der
Laserleistung erreicht wird, entweder durch Abstand vom Laser oder
Scan-Geschwindigkeit. Letzteres wäre mir aber viel zu heiß, würde ich
selbst mit sehr geringer Leistung nie selbst machen.
Ich möchte halt keinen China-Kracher haben, deswegen habe ich hier ja
die Frage gestellt ob jemand andere brauchbare Quellen kennt.
Ich würd auch schon etwas Geld investieren, es ist nicht so, daß ich
billig kaufen möchte... aber eben preiswert. Ein gutes Gerät für einen
möglichst günstigen Preis. Keinen Schrott zum Schrottpreis oder noch
schlimmer Schrott für deutlich mehr Geld als er wert ist.
> Im Forum vertan? :)> Goto www.laserfreak.de
Sorry, hätte ich vielleicht mit dazuschreiben sollen - ich habe bereits
versucht, mich da im Forum zu registrieren. Auf zwei getestete
Mail-Adressen kam keine Freischalt-eMail an und die Nachricht an den
Administrator blieb auch unbeantwortet. Also entweder ist dieses Forum
tot oder so schlecht gewartet, daß ich mich dort nicht anmelden kann.
Ben B. schrieb:> Was die Laser-Safety angeht muß der Laser über der begehbaren Fläche> einen Mindestabstand zum Boden haben, den genauer Wert müsste ich> nachlesen, aber es ist so viel, daß niemand auch nur mit den Händen an> den Laser heranreicht. Der Laser darf auch nirgendwo dran reflektiert> werden. Dann braucht man noch einen leicht zugänglichen Not-Aus, falls> sich z.B. irgendein Doof einen Tisch vor den Projektor schiebt, um da> mal vorne in das Fenster reinzuglotzen.> Fürs Audience Scanning (Laser wird direkt in die Menge reingeschossen)> braucht man eine Strahlüberwachung, die den Laser bei stehendem Strahl> (z.B. Galvo-Ausfall) in extrem kurzer Zeit abschaltet. Außerdem muß> nachgewiesen werden, daß nirgendwo im Raum ein gefährlicher Wert der> Laserleistung erreicht wird, entweder durch Abstand vom Laser oder> Scan-Geschwindigkeit.
Und das alles weis der private Partymacher, der auf seinen Grundstück
einen 5W Bühnenlaser betreiben will, ohne sachkundig zu sein?
Sorry ich bleibe bei meiner Meinung, das Bühnenlaser solcher Leistung
auch privat nicht ohne entsprechenden Sachkundenachweis betrieben werden
darf.
Selbst wenn der Bühnenlaser ein professionell hergestelltes Gerät ist
und schon einige Schutzmassnahmen eingebaut sind, kann man durch
unsachgemäße Aufstellung des Gerätes die Zuschauer massiv gefährden.
Auch wenn ich hier als Miesemacher abgetan werde, aber das
nichteinhalten von Vorschriften kann juristisch böse enden. Insbesonders
wenn es zu einen Personenschaden kommt.
Ralph Berres
Also nur um diese Diskussion zu einem Ende zu führen... und bitte
entschuldige meine flapsige Formulierung, aber bist Du wirklich so ein
lernresistenter Blödmann? Du stützt Dich auf eine Vorschrift, die so
nicht existiert - was soll das? Du hast nur in einem Punkt recht: Wenn
ich die Mühle bzw. das Licht daraus anderen Leuten zugänglich mache und
diese dadurch verletzt werden ohne vorher eine Einweisung mit
Haftungsausschluss unterzeichnet zu haben (etwa daß auf einer privaten
geschlossenen Party ein Laser betrieben wird und man keinesfalls
direkt in den Strahl blicken darf), DANN bin ich dran. Solange ich mit
dem Ding in meinen eigenen vier Wänden die Tapete von der Wand schneide
ohne daß der Strahl nach draußen dringt, interessiert sich der
Gesetzgeber nicht mal für eine 500W Anlage. Völlig egal ob das ein RGB
Showlaser oder ein Schneidlaser zur Materialbearbeitung ist.
Auf dem Grundstück ist eine Grauzone. Wenn sichergestellt werden kann,
daß der Laser das Grundstück nicht verlässt (z.B. Scanning auf einer
fensterlosen Hauswand ohne Reflexion) alles kein Problem. Wenn der
Strahl das Grundstück verlässt oder sogar in die Wolken geschossen wird,
wird die Auslegung als privater geschlossener Betrieb des Lasers
fragwürdig und ich müßte das anmelden, siehe oben. Und wenn Du in die
Wolken ballern möchtest, muss die Veranstaltung zusätzlich bei der
Luftverkehrskontrolle angemeldet werden. Vorausgesetzt es findet kein
Luftverkehr statt (etwa wenn sich der Ort in einer
Flughafen-Einflugschneise befindet) bekommst Du eine Genehmigung für
einen bestimmten Ort in einem bestimmten Zeitfenster. Das kann Dir sogar
schon für bestimmte Typen Scheinwerfer passieren. Rammstein
beispielsweise hatte bei einem Konzert in der Berliner Wuhlheide
(bestimmt schon 20 Jahre her, war eines ihrer ersten großen Konzerte)
die Auflage bekommen, ihre Skybeamer bei den Proben nur mit 50% Leistung
(nagelt mich nicht auf den genauen Wert fest) zu betreiben, weil sich
direkt darüber die östliche Einflugschneise von Tempelhof befand. Bei
solchen Großveranstaltungen würde man ggf. sogar für ein paar Minuten
den Luftraum sperren.
> Und das alles weis der private Partymacher, der auf seinen> Grundstück einen 5W Bühnenlaser betreiben will, ohne sachkundig> zu sein?
Dann muß der sich halt belesen, habe ich schließlich auch getan. Jeder
weiß, daß es recht strenge Vorschriften zum Laserschutz gibt und ich
überlege auch, einen entsprechenden Lehrgang mit Sachekundeprüfung zu
absolvieren wenn ich mit Programmierung und Betrieb des Lasers (in
meinen eigenen 4 Wänden) klarkomme und mich entscheide, daß ich damit in
die Öffentlichkeit möchte.
Moin,
immer diese Diskussion....
Laserschutzbeauftragter ist NUR für den gewerblichen Einsatz nötig.
Sollte sich das in den letzten zwei Wochen geändert haben:
zweifelsfreien BELEG, Gesetzestext, Bundesanzeiger etc. angeben!
BGV/BGI sind hierbei NICHT einschlägig da sich diese nur auf die
angeschlossenen und versicherten Gewerbe beziehen; auch wenn sich die
Blätter manchmal lesen, als ob sie Weltenformel und universelle
Heilslehre verkünden.... zugegeben.
"ich glaube" und "ich meine" sind auch keine Belege sondern
wiedergegebene Fehlinformation oder halt Meinung.
---
Das Wissen um die Sicherheit nicht schlecht ist und auch überhaupt nicht
schadet streitet hier keiner ab!
Ja, Laser im Auge ist fix eine Körperverletzung und DIE ist strafbar!
Unwissenheit schützt dann auch nicht, weder privat noch gewerblich; bei
letzterem ist dann halt spannend, wer zahlt. Da sind die BGs nämlich
chronisch allergisch und wollen das so selten wie möglich tun.
---
Um mal aufs Thema zurück zu kommen. Bevor man so eine Frage beantworten
kann, müssen mehr Parameter auf den Tisch.
- Wie weit ist die Projektion entfernt?
- Wie schnell?
- Wie teuer maximal?
--
SJ
Hallo,
du darfst zwar einen Laser, den Du bereits besitzt, privat benutzen wie
Du willst, solange nichts und keiner zu Schaden kommt (Obacht - gerät
etwas in Brand, kann das als Brandstifung gewertet werden, auch wenn es
Dir selbst gehört). Aber das ist nicht Dein eigentliches Problem, denn:
In der EU legal kaufen oder importieren kann man einen Laser nur, wenn
er Klasse 1 oder 2 hat oder man eine entsprechende Sachkunde nachweisen
kann. Der Grund:
1.) Verkaufen darf man Dir in der EU einen Laser Klasse 3 oder 4 nur,
wenn eine Gefährdung ausgeschlossen werden kann (§ 4 Abs. 1 und 2 des
Gesetzes über technische Arbeitsmittel und Verbraucherprodukte ). Dies
kann der Verkäufer aber nur, wenn Du dem Verkäufer Deine Sachkunde
nachweisen kannst. Also ohne "Laserbeauftragten" kein Laser.
2.) Import ist nicht zulässig nach Produktsicherheitsgesetz. Dass dieses
nur gilt, wenn im Rahmen einer Geschäftstätigkeit Produkte auf dem Markt
bereitgestellt, ausgestellt oder erstmals verwendet werden, hilft auch
Dir als Privatperson nicht, da der Verkauf an Dich eine
Geschäftstätigkeit vom Hersteller darstellt. Aus dem gleichen Grund muss
auch bei Privatimporten alles den europäischen Normen entsprechen und
passend gekennzeichnet sein (CE, Bedienungsanleitung auf
Landessprache....)
Damit bleiben nur zwei Möglichkeiten:
a) Wenn Du nach China fährst, dort einen Laser kaufst, dort benutzt und
dann gebraucht als Privatperson in die EU einführst, könnte es klappen -
wenn ich nicht weitere relevante Gesetze übersehen habe.
b) Wenn Du es in Einzelteilen kaufst und hier zusammensetzt. Dabei darf
allerdings kein Einzelteil für sich alleine durch Anstecken von
Versorgungs- und Steuerleitungen in Betrieb zu nehmen sein.
Schöne Grüße,
Martin
Moin,
@Martin
An welcher Stelle des von dir zitierten Gesetzes wird auch nur einmal
ein Bezug zum Käufer gemacht? (BTW: das Gesetz ist 2011 außer Kraft
gesetzt worden)
In die Nähe kommt sowas:
http://www.bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2015/0001-0100/96-15(B).pdf?__blob=publicationFile&v=1
Der Bundesrat bittet um die Einführung einer Regelung für das
inverkehrbringern von Lasern => mir wäre bis dato kein Gesetz bekannt
das da etwas regelt.
Übrigens gibt es da auch den Hinweis, das Laser keine Waffen sind. Wird
ja auch immer gerne wieder angeführt.
--
SJ
> Übrigens gibt es da auch den Hinweis, das Laser keine Waffen sind.> Wird ja auch immer gerne wieder angeführt.
Ein 30cm Brotmesser ist auch keine Waffe.
> - Wie weit ist die Projektion entfernt?
Schwer zu sagen, in meinen vier Wänden nur ein paar Meter,
aber später evtl. auch mal so 30..50 Meter.
> - Wie schnell?
Ich würde mich über 50kpps@8° (ILDA) freuen.
Der Tarm Two ist für 45kpps@8° spezifiziert, aber ich hatte eine
Internetseite gefunden wo der getestet wurde und laut dieser hat er real
nur 35kpps@8°. Ist immer noch nicht gerade langsam, aber wenn er die
angegeben 45kpps wirklich hätte und vielleicht 3-4W Leistung, wäre er
eine sehr gute Wahl glaube ich.
> - Wie teuer maximal?
Ich sag mal so 2..2,5k für ein wirklich gutes Gerät. Muss nicht neu
sein, muß nur in Ordnung und unverbraucht sein.