Forum: FPGA, VHDL & Co. VHDL über RS232


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von Guntram R. (gunti123)


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Hallo liebe Leute,
ich bin 17 Jahre alt und benötige Hilfe bei einem Schulprojekt den ich 
selber weiterentwickeln möchte. Jetzt werdet ihr euch denken, wieso 
fragst du nicht deine Lehrer? Leider kann mir mein Lehrer nicht 
weiterhelfen..

Ich will eine Schrittmotorsteuerung mit FPGA (VHDL) machen und die 
Parametersteuerung soll über eine RS232-Schnittstelle erfolgen. Könnte 
mir da bitte jemand einen Code zur verfügung stellen den ich dann 
anschließend selber bearbeiten könnte oder ein fertiges.

Mit freundlichen Grüßen,
Guntram R.

von A. S. (achs)


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Hallo Guntram,

wenn Du nicht schon sehr viel Erfahrung in µC und FPGAs hast, wird ein 
FPGA-Design mit RS-232-Parametrierung zu aufwendig.

Vermutlich reicht schon eine Schrittmotor-Steuerung, die z.B. über 2-3 
Schalter (links/rechts, Mikrostep an/aus, etc.) konfiguriert wird und 
dann eine Eingangsfrequenz umsetzt.

Ansonsten evt. einen externen µC (Arduino, R.Pi, was immer da ist) zur 
Konfiguration, die dann halt noch mehr Digitaleingänge des FPGAs setzen 
und ggf. auch die Frequenz vorgeben.

Um was für (bzw. wieviele) Konfigurationen geht es Dir?

von Guntram R. (gunti123)


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Erstmals, vielen Dank für die raschen Antwort!

Es geht um eine Schrittmotor-Steuerung und so wie du es vermutet hast 
reichen 2-3 Schalter schon. Hättest du da vielleicht einen VHDL-Code den 
du mit mir teilen könntest?

Lg

von Googler (Gast)


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Erstes Resultat bei Google mit Beispielcode:
https://eewiki.net/pages/viewpage.action?pageId=4096117

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Guntram R. schrieb:
> Ich will eine Schrittmotorsteuerung mit FPGA (VHDL) machen
Welche Signale braucht dein "Schrittmotor"? Hat der schon eine 
(Konstantstrom-)Ansteuerung vorgeschaltet, die mit Richtung/Takt 
angesteuert wird. Oder musst du die einzelnen Windungen des Motors 
selber ansteuern.

> Ich will eine Schrittmotorsteuerung mit FPGA (VHDL) machen
Was hast du bisher schon in VHDL gemacht? Die "üblichen" Spielchen mit 
blinkender LED, Lauflichtern, VGA-Ansteueerung usw. hast du schon durch?

> die Parametersteuerung soll über eine RS232-Schnittstelle erfolgen.
> Könnte mir da bitte jemand einen Code zur verfügung stellen den ich dann
> anschließend selber bearbeiten könnte oder ein fertiges.
Das hast du schon mal probiert:
https://www.google.de/search?q=rs232+vhdl

Und hast dann gleich auf der ersten Seite sowas gefunden?
http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/42-RS232

Guntram R. schrieb:
> Es geht um eine Schrittmotor-Steuerung
Die kann man beliebig kompliziert machen, wenn man den kompletten 
Indexer mitsamt Rampengenerator und Synchronlauf mehrerer Achsen 
implementieren möchte/soll/muss...

Googler schrieb:
> Erstes Resultat bei Google mit Beispielcode:
Huhuhuh, da sind aber einige eigenartige "Magic Numbers" im Code. Und es 
wird das alte std_logic_arith Package verwendet. Aber zum "Ideenklauen" 
ist das Design ok...

: Bearbeitet durch Moderator
von Markus F. (mfro)


Angehängte Dateien:

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Vielleicht kannst Du ja mit dem angehängten Quartus-Projekt etwas 
anfangen.

Das ist ein ganz einfaches Beispiel, das ich selbst in den Anfängen 
meiner "VHDL-Karriere" gebastelt habe. Da ist schon einiges von dem 
drin, was Du brauchen wirst.

Das Board, das ich dazu benutzt habe, hat drei LED's, die als Lauflicht 
konfiguriert werden. Die Geschwindigkeit dieses Lauflichts lässt sich 
durch (wiederholtes) Drücken eines Tasters auf dem Board in 
verschiedenen Stufen einstellen.

Zusätzlich ist ein UART mit an Bord, der das Lauflicht gleichzeitig als 
ASCII ausgibt (als Kombination von '-' und 'O'-Zeichen. Auch hier lässt 
sich die Lauflichtgeschwindigkeit über die "+" und "-" Tasten am 
angeschlossenen Terminal verändern.

von Der Honk (Gast)


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Leute, der Guntram versucht nur, was abzustauben, wie er es auch in 
anderen Teilen des Forums probiert. Dort ist er allerdings nicht 17.

von Gustl B. (-gb-)


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Na und? Was ist denn daran so schlimm etwas zu teilen?

Sein Projekt ist durchaus machbar, auch für Anfänger. Er braucht nur 
einen UART Empfänger, also ein Schieberegister und dann eine Logik die 
in Abhängigkeit des empfangenen Bytes irgendetwas macht.

von Markus F. (mfro)


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Richtig. Und ob er 17 oder 37 ist, ist mir persönlich wurscht.

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