Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Paketfach selbstgebaut


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von Ingo F. (ingof)


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Hallo ich habe mir vor etwa 8 Jahren ein eigenes Paketfach gebaut.
Ein ATMEGA8, Türöffner, Relais, Magentkontakt, LED und Tastenfeld, 
Transistor und ein paar Widerständen ein Paketfach gebaut.
Die Programmierung habe ich damlas noch mit Assembler gemacht.

* Wer hat sowas auch schon selber gebaut?
* Hat jemand interesse an so einem Paketfach?
* Gibt es schon andere (elektronische) Selbstbaulösungen?

Jetzt ist es zum ersten mal ausgefallen und ich musste mich mit meinem 
Provisorum noch mal beschäftigen. Es war ein Transistor gestorben. Jetzt 
läuft es erst mal wieder.

Ich möchte jetzt eine Zweiter Version bauen damit ich im Notfall einfach 
die Platine austausche und dann zeit habe den Fehler zu suchen.

Es gibt da zwei Möglichkeiten:

1) ich baue das selbe "Provisorium" nochmal
2) Ich baue endlich die Version die ich immer haben wollte

Die Packstation ist zwar ganz schön. Allerdings funktioniert sie nur mit 
einem Zusteller. Es gibt auch verschieden Komerzielle Lösungen die 
Teilweise bis zu 1000 € kosten.

Also habe ich mir was selber gebaut. Einfach im Carport eine Pakettür 
mit Paketfach gebaut. Tastenfeld und meine Elektronik.
Die PIN-Engabe wird mit * gestartet und mit # beendet. Die PIN sind 3 
oder fünf Stellen lang.
Generell gibt es drei verschiedene PINs.
Default-PIN öffnet das Paketfach solange noch kein Paket eingelegt 
wurde.
Zusteller-PIN öfnet das Paketfach auch wenn schon Pakete abgelegt 
wurden.
Master-PIN öffnet das Paketfach zur Paketentnahme und schaltet die 
Default-PIN wieder zur einmaligen Paketfachöffnung frei.

Die verschiedenen Paketzusteller haben alle eine eigene PIN bekommen. 
Das Paketfach lief also 8 Jahre zuverlässig ohne größere Probleme.

Als Feature hätte ich noch gerne:
1) eine Mail die abgeschickt wird sobald ein Zusteller ein Paket 
zugestellt hat
2) Administrierbarkeit aus dem eigenen Netzwerk

Also für den Neubau hatte ich z.B. an einem Raspberry Pi 2B gedacht den 
ich hier noch herumliegen habe. Dazu noch eine Platine mit Relais für 
den Türöffner, Steckleiste für Tastenfeld und LED als Eingabebestätigung 
unf Fehlermeldung.

Bei Interesse würde ich den "alten" Assembler-Quellcode veröffentlichen 
und meine restlichen ATMEGA8 programmiert abgeben wollen (gegen 
Erstatung der Selbstkosten und Porto) Eventuell auch als "Bausatz"

von Philipp G. (geiserp01)


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Wenn Du das vor 8 Jahren mit Assembler selbst gebaut hast, verdient das 
bestimmt Respekt.

Ich denke aber mit den heutigen Mitteln kannst Du das hier nicht an den 
Mann bringen.

Mit Arduino &Co ist sowas doch schnell realisiert, dafür muss man nicht 
mal mehr was von Elektronik verstehen. Ausserdem ist der Rasperry für 
sowas totaler Overkill (ohne die von Dir genannten Zusatzfeatures).

: Bearbeitet durch User
von Ingo F. (ingof)


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Philipp G. schrieb:
> ...mit den heutigen Mitteln kannst Du das hier nicht an den Mann bringen.

Das ist ja nicht der wirkliche Sinn des Treads. Notfalls liegen die 
ATMEGA8 hier gerne auch noch weiter ungenutzt herum..

Der Raspi war nur der erste Gendanke.
  1) Liegt hier noch gelangweilt herum...
  2) Hat Ethernet für die "neuen" Features...

Würde gerne wissen was Ihr für eine Neuentwicklung nehmen würdet.

Oder gibt es soetwas schon irgendwo für 1,50 € inkl Versand? ;-)

Notfalls klatsch ich mir noch eine Zweite "alte" Version für die 
eventuell nächste Störung zusammen und bastele erst mal an was anderem 
herum.

von Philipp G. (geiserp01)


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Ingo F. schrieb:
> Das ist ja nicht der wirkliche Sinn des Treads.

I weiss, aber:

>Bei Interesse würde ich den "alten" Assembler-Quellcode veröffentlichen
>und meine restlichen ATMEGA8 programmiert abgeben wollen (gegen
>Erstatung der Selbstkosten und Porto) Eventuell auch als "Bausatz

Wer will (oder kann noch) einen uC mit ASM füttern, wenn das mit Arduino 
schneller und einfacher erledigen kann?

'Arduino C' ist lesbarer Code, ASM dagegen eher weniger;)

von Schreiber (Gast)


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Ingo F. schrieb:
> Also für den Neubau hatte ich z.B. an einem Raspberry Pi 2B gedacht den
> ich hier noch herumliegen habe. Dazu noch eine Platine mit Relais für
> den Türöffner, Steckleiste für Tastenfeld und LED als Eingabebestätigung
> unf Fehlermeldung.

Mit einem ESP-irgendwas-Shield dürfte das schneller gehen.

von China (Gast)


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Also Arduino und Ethernet shield gibts für 5 Euro

von Ingo F. (ingof)


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Schreiber schrieb:
> Ingo F. schrieb:
>> Also für den Neubau hatte ich z.B. an einem Raspberry Pi 2B gedacht den
>> ich hier noch herumliegen habe. Dazu noch eine Platine mit Relais für
>> den Türöffner, Steckleiste für Tastenfeld und LED als Eingabebestätigung
>> unf Fehlermeldung.
>
> Mit einem ESP-irgendwas-Shield dürfte das schneller gehen.

Da ist meine Abneigung gegen alles was sinnlos funkt im Weg ;-)
Mir ist da alles kabelgebundene lieber...

von H-G S. (haenschen)


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Auf youtube gibts interessante Videos  :-)

"der UPS-Mann bringts und der FedEx-Mann klaut es" oder so.

von MG (Gast)


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Sorry, wenn meine Frage nicht zur Lösung beiträgt.

Wie haben die Zusteller die Pin erhalten? Über einen Ablagevertrag?

von Martin K. (martin_k662)


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Kleine Anregung:

Vor jedem Öffnen und nach jedem Schließen ein Foto vom Inhalt machen, 
dazu die verwendete PIN mitloggen, damit im Zweifelsfall nachgewiesen 
werden kann welche PIN genutzt wurde und welches Paket weggekommen ist.

Alternativ eine zweistufige Mechanik, die die Lagerstätte der Pakete vom 
Einwurf trennt.

von Dieter F. (Gast)


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Ingo F. schrieb:
> Zusteller-PIN öfnet das Paketfach auch wenn schon Pakete abgelegt
> wurden.

Und wem gibst Du diese PIN denn so?
Bei den (nahezu täglich) wechselnden Zustellern ist das bestimmt 
interessant.

Wenn da noch verschiedene Zustell-Firmen beteiligt sind kann ja jeder 
dem Anderen die Schuld für "verloren gegangene Pakete" zuschieben. Viel 
Spaß ;-)

von Alex G. (dragongamer)


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Ja das frage ich mich auch.. Es sei denn der TE lebt in einem Dorf oder 
Randort wo man den Postboten noch persönlich kennt.

Eigentlich könnte man das Problem aber mit eienr Ein-Weg-Klappe lösen. 
Halt wie der normale Briefkasten. Dann braucht man kein pinfeld o.ä.
Einziger nachteil wäre halt dass das deutlich größer werden müsste, 
damit man mit der Hand nicht reinlangen kann und so.

: Bearbeitet durch User
von Ingo F. (ingof)


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Die Zusteller haben die PIN über den "Abstellvertrag" bekommen.

Sicherlich könnte jeder Zusteller die Pakete von den anderen Zustellern 
wieder mitnehmen. Aber in den ganzen 8 Jahren ist bisher kein einziges 
Paket verschwunden.

Die Idee mit der Kamera und das mitloggen der Pin wäre ein gutes Mittel 
um das zu dokumentieren. Das war auch mein erster Gedanke als ich das 
Paketfach gebaut habe. Aber das funktionierte bisher so gut dass es bei 
dem Provisorium geblieben ist.

Aber die Alternative wäre ein "normaler" Abstellvertrag wo die Paket 
irgendwo auf dem Grundstück abgelegt werden. Dort kann dann wirklich 
jeder die Pakete mitnehmen.

Sicher könnte man jetzt auch mechanisch irgendwelche Vorrichtungen 
bauen. Die Sammelcontainer für Altkleider haben das ja auch. Allerdings 
kostet das dann aber auch wieder Platz.

von Dieter F. (Gast)


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Ingo F. schrieb:
> Die Zusteller haben die PIN über den "Abstellvertrag" bekommen.

Welcher "Abstellvertrag"? Schliesst Du mit jedem Zusteller einen 
Vertrag? Wie soll denn das bei - sagen wir mal 1.000 Kunden und 1.000 
PIN's funktionieren?

von Conny G. (conny_g)


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Dieter F. schrieb:
> Ingo F. schrieb:
>> Die Zusteller haben die PIN über den "Abstellvertrag" bekommen.
>
> Welcher "Abstellvertrag"? Schliesst Du mit jedem Zusteller einen
> Vertrag? Wie soll denn das bei - sagen wir mal 1.000 Kunden und 1.000
> PIN's funktionieren?

Die Paketdienste wollen heute alle Ablageverträge = Ablageanweisungen 
haben, dann sind sie nicht auf die Anwesenheit des Kunden angewiesen.
Die Zustellung bei Privatkunden ist der teuerste Teil der Paketlogistik.
Ich würde annehmen, dass das in Ihren „Tablets“ / Handgeräten hinterlegt 
ist, wenn ein Ablagevertrag existiert.
Sie bekommen ja auch die Fahrtroute haarklein vorgegeben, zur 
Optimierung.

Hier Beispiele, was die Paketdienste alles tun, zur Optimierung:

https://www.welt.de/wirtschaft/article161916731/Warum-UPS-Fahrer-fast-nur-noch-rechts-abbiegen.html

https://www.logistik-heute.de/Logistik-Magazin-LOGISITK-HEUTE/Artikel/Magazin-Ausgabe-11-2016/15830/KEP-Dienste-Wie-DPD-mit-Predictive-Analytics-Zeit-und-Geld

von Alex G. (dragongamer)


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Richtig. Glaub bei DPD hab ich neulichst die "Ablage Ort bei Abwesenheit 
bestimmen", Funktion genutzt (wird in der Mail angeboten) und hinterher 
konnte ich auch sagen ob das nur für das betreffende Paket oder auch für 
alle zukünftigen gilt.

von Ingo F. (ingof)


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Dieter F. schrieb:
> Welcher "Abstellvertrag"? Schliesst Du mit jedem Zusteller einen Vertrag?

Es gibt viele Namen dafür: Garagenvertrag, Abstellgenemigung, 
Abstellvereinbarung, ....

Eigentlich ist das nur ein Zettel auf dem man dem Zusteller die 
Genehmigung gibt die Pakete dort abzulegen. Findet man meistens auf den 
Webseiten der Zusteller...

Inzwischen kann man diese Genehmigung auch teilweise online ausfüllen

Die Zusteller haben dann in ihrem Gerät den Hinweis ob und wo das Paket 
hinterlegt werden darf.

Allerdings haftet dann der Zusteller natürlich nicht mehr wenn ein Paket 
durch die Ablage verloren gegangen ist.

Wenn der Zusteller das Paket nicht im Paketfach ablegt sondern nur in 
der Garage/Carport selber. Interessant wird es dann wenn das Paket 
verschwindet...

Meiner Meinung nach müsste der Zusteller dann ja doch dafür haften. Er 
hat sich ja nicht an die Abstellgenehmigung gehalten.

von Conny G. (conny_g)


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Ich bin übrigens an so einer Lösung interessiert und werde hier mal 
mitlesen.
Ich habe bisher einen Ablagevertrag mit DHL, dass sie in einen 
Fahrradschuppen legen dürfen.
Das klappt soweit super, aber ist nicht besonders sicher. Das dürfte 
gerne ein Schrank mit Schloss in diesem Schuppen sein.

Ich habe bisher meine eigenen Home Automation Schaltungen auf 868 MHz 
Funk aufgebaut (RFM69), weil mich das vom WLAN unabhängig macht, habe 
auch Clients im Garten (Bewässerung, dieses Jahr kommen noch 
Feuchtesensoren).
Meine ersten Erfahrungen mit zB ESP32 waren nicht so überzeugend, war 
unzuverlässig.
Raspberry finde ich hier überdimensioniert, v.a. will ich überall ein OS 
pflegen müssen.

von Johannes S. (jojos)


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Interessant, funktioniert das auch mit den Einschreiben?

von Ingo F. (ingof)


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Conny G. schrieb:
> Ich habe bisher meine eigenen Home Automation Schaltungen auf 868 MHz
> Funk aufgebaut (RFM69), weil mich das vom WLAN unabhängig macht

RFM69 sagt mir jetzt nicht viel. Vermutlich mit entsprechender 
Verschlüsselung.
Allerdings gibt es beim Funk auch noch die Probleme dass man von Außen 
eventuell auch angreifbar sein könnte...

von Martin S. (sirnails)


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Abo.

Und um was sinnvolles beizutragen: ich hab mit den Zustellern mündlich 
vereinbart, dass die Sendungen in die Garage gestellt werden, und das 
Tor dann geschlossen werden muss.

1) die Pakete sind dort sicher
2) Ablage geht nur, wenn ich weg bin, da sonst das Auto darin steht und
3) ich hafte nicht, da nichts schriftlich vereinbart ist.

Ich habe mich explizit gegen eine Genehmigung entschieden, da die 
Haftung dann nicht nur für verlorene, sondern auch beschädigte Pakete 
bei mir liegen würde. Und das sehe ich absolut nicht ein!

von Johannes S. (jojos)


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Ingo F. schrieb:
> Allerdings gibt es beim Funk auch noch die Probleme dass man von Außen
> eventuell auch angreifbar sein könnte...

Mit einem Kuhfuss kriegt man so ein Paketfach wohl einfacher auf... wer 
macht sich die Mühe eine Bastellösung auszuspähen um ein 2€ 
Chinapäckchen abzuzocken?

von Conny G. (conny_g)


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Ingo F. schrieb:
> Conny G. schrieb:
>> Ich habe bisher meine eigenen Home Automation Schaltungen auf 868 MHz
>> Funk aufgebaut (RFM69), weil mich das vom WLAN unabhängig macht
>
> RFM69 sagt mir jetzt nicht viel. Vermutlich mit entsprechender
> Verschlüsselung.
> Allerdings gibt es beim Funk auch noch die Probleme dass man von Außen
> eventuell auch angreifbar sein könnte...

In meinem Fall nicht verschlüsselt, bisher kein Bedarf. Wenn ein 
Angreifer die Geduld hätte das Protokoll herauszufinden, dann könnte er 
meinen Rasen bewässern oder die eine oder andere Lampe dimmen.
(Andere Dinge laufen über ein gekauftes System, das verschlüsselt ist)

Und im Fall Paketbox frage ich mich, ob da jemand langes Reverse 
Engineering betreiben würde oder einfach mit dem Stemmeisen die Tür 
aufhebeln... :-)
Und ich habe jetzt nicht jeden Tag Goldbarren in meinen Paketen, öfter 
Klopapier, Duschgel etc als das.

Oder anders gesagt: es macht hier einen großen Unterschied, ob ich das 
für mich mache, wo ich auf mein individuelles Risiko hin entwickle und 
zwar die kleinstmögliche sinnvolle Lösung („MVP“, siehe Scrum).
Oder ob ich breit verkaufte, allgemeingültige Lösung anstrebe.

von Ingo F. (ingof)


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Johannes S. schrieb:
> Mit einem Kuhfuss kriegt man so ein Paketfach wohl einfacher auf...

... Aber wer damit "spazieren" geht interessiert sich eher nicht für 
Paketfächer :-P

von Conny G. (conny_g)


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Ingo F. schrieb:
> Johannes S. schrieb:
>> Mit einem Kuhfuss kriegt man so ein Paketfach wohl einfacher auf...
>
> ... Aber wer damit "spazieren" geht interessiert sich eher nicht für
> Paketfächer :-P

Vermutlich reicht für ein Paketfach sogar ein solider Schraubendreher 
oder ein Leatherman.

von Kai A. (kaiand1) Benutzerseite


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Auf bekommt man immer die Gehäuse.
Jedoch der Aufwand, Lärm, Gesehen zu werden ist da auch ein Punkt.
Aber da ja eh jeder ein Kellerfenster hat könnte man dort auch wie bei 
den Altkleidercontainer eine Klappe hinter das Fenster setzten für den 
Einwurf was Verschraubbar mit der Wand wäre.
Da jedoch wie oben schon gesagt wurde die Ablege Zustimmung die 
Zusteller aus der Haftung Befreit was bei Beschädigen Paketen eine 
Wichtige Rolle ist da die Sendung ja nicht immer in einen Stück ankommt.
Zudem musst du eine Dauerhafte Videoüberwachung machen da du ja kein 
Beleg hast ob der Bote wirklich das Paket abgelegt hat oder einfach nur 
angibt es wurde Abgelegt und hat es selbst eingesteckt.
Leider muss man da selbst alles Belegen was nicht immer so Einfach ist.

von Drrrtrr (Gast)


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Bekannter hat da die Low Tech Variante im Einsatz: Offenes Schloss in 
einer Holzkiste, hat der Paketbote ein Paket entnimmt er das Schloss, 
wirft das Paket rein und anschließend schließt er das Schloss.

Hat den Vorteil, dass das immer funktioniert, egal ob der Strom weg ist 
oder nicht, zudem kommt damit jeder klar. Pineingabe bei den heutigen 
Zustellern kannst knicken, das ist alles viel zu kompliziert, das muss 
schnell und einfach gehen.

von Thomas K. (ek13)


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Drrrtrr schrieb:
> Bekannter hat da die Low Tech Variante im Einsatz: Offenes Schloss
> in einer Holzkiste, hat der Paketbote ein Paket entnimmt er das Schloss,
> wirft das Paket rein und anschließend schließt er das Schloss.
>
> Hat den Vorteil, dass das immer funktioniert, egal ob der Strom weg ist
> oder nicht, zudem kommt damit jeder klar. Pineingabe bei den heutigen
> Zustellern kannst knicken, das ist alles viel zu kompliziert, das muss
> schnell und einfach gehen.

Bei mit möchte jeder Paketdienst eine Unterschrift, wie löse ich das 
dann?

von Paketfach (Gast)


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Habe es hier auf dem Land so gelöst.
Paketdienst klingelt. Handy Pushnachrichtig öffnet eine App die 
Klingelkamerabild zeigt und Sprechverbindung aufbaut. Wenn es ein 
Zusteller ist, dann mach ich mit der App die Garage auf, da stellt es 
der Zusteller rein. Wenn die Garagenkamera (gleiche App) zeigt, dass der 
Zusteller fertig ist, dann mach ich diese wieder zu. Fertig.
Wenn ich den Zusteller Persönlich treffe, dann gibts mal nen schnellen 
Kaffee oder ne kurze Kippenpause.  ;-) Aus dem Land kennt man sich noch, 
da ist es so kein Problem

von Ingo F. (ingof)


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Wie mann sieht gibt es massenhaft Möglichkeiten das umzusetzen.
Jeder muss sich dann für seine Anforderungen das beste heraussuchen


Paketfach schrieb:
> Paketdienst klingelt. Handy Pushnachrichtig öffnet eine App die ....

Hatte das mal testweise versucht.

Setzt allerdings voraus dass mann immer Empfang hat und sein Handy immer 
griffbereit hat.

War dann oft so dass der Paketbote schon wieder weg war bevor ich 
reagieren konnte.

Inzwischen habe ich mal einen Arduino Uno mit Ethernet-Shield  und 
Relaiskarte bestellt. Mal sehen was daraus wird....

von Sebastian S. (amateur)


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Es ist wieder mal eigenartig, wie viele Wenn's hier diskutiert werden, 
obwohl die "alte" Lösung angeblich 8 Jahre funktioniert hat.

Ich würde empfehlen, die alte Lösung zu reparieren!
Wenn auch nur aus dem einfachen Grund, dass eine neue Lösung einige Zeit 
brauchen wird.

Ich mag ihn zwar nicht, aber irgend was rund um Raspberry PI, BeagleBone 
und Konsorten, kommt hier infrage.
Dann kannst Du auch gleich die unterstützte Kamera implementieren und 
ein Porträt vom Bringer/Abholer schießen. Auch sollte es so keine 
Probleme mit irgendwelchen Meldungen - wohin auch immer - geben.
Das alles auf die Beine zu stellen wird aber, wie bereits angedeutet, 
dauern.

von Hans S. (Gast)


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Sebastian S. schrieb:
> Dann kannst Du auch gleich die unterstützte Kamera implementieren und
> ein Porträt vom Bringer/Abholer schießen

Damit wäre ich sehr vorsichtig. Man darf hier in DE ja noch nicht mal 
eine Dashcam haben, die aufzeichnet (oder nur die letzten 15 
Sekunden)...

von Sebastian S. (amateur)


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>Damit wäre ich sehr vorsichtig. Man darf hier in DE ja noch nicht mal
>eine Dashcam haben, die aufzeichnet (oder nur die letzten 15
>Sekunden)...
Ein Schild mit dem Kamerahinweis und Aufzeichnung nur während die Klappe 
auf ist (+ eine paar Sekunden); Löschen nach Entnahme durch den 
Eigentümer - so gibt es auch keinen Ärger mit dem Speicher.

von Harlekin (Gast)


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Mir imponiert die Variante mit dem hinterlegten offenen Schloss. Falls 
mehrere Zusteller erwartet werden, müssen nur entsprechend mehrere 
Ablagen gebaut werden. Die Kleinsten auf bequemer Höhe und die Grösseren 
am Boden. So hat man die Gewähr, dass nur die wirklich benötigte Grösse 
benutzt wird.

von Ingo F. (ingof)


Angehängte Dateien:

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Sebastian S. schrieb:
> Ich würde empfehlen, die alte Lösung zu reparieren!

Das ist schon lange passiert. Läuft wieder. Der Transistor der das 
Relais ansteuert ist etwas gestorben. Der verstärkungsfaktor lag laut 
Transistortest im Multimeter bei 60. Das reichte nicht mehr aus um das 
Relais zuverlässig zu schalten

Auf jeden Fall muss ich das Layout nochmal überarbeiten :-D
(Nein, die Unterseite zeig ich nicht)


Allerdings wollte ich ja von Anfang an die Möglichkeit die PIN-Eingaben 
mitzuloggen und mir eine Mail zu schicken. ALso z.B. "DHL hat Paket 
geliefert".

: Bearbeitet durch User
von *.* (Gast)


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Vielleicht solltest Du die Schaltung nicht gerade ins Wasser legen ;)
Hat ja alles schon Patina angesetzt.

von Alex G. (dragongamer)


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Hans S. schrieb:
> Sebastian S. schrieb:
>> Dann kannst Du auch gleich die unterstützte Kamera implementieren und
>> ein Porträt vom Bringer/Abholer schießen
>
> Damit wäre ich sehr vorsichtig. Man darf hier in DE ja noch nicht mal
> eine Dashcam haben, die aufzeichnet (oder nur die letzten 15
> Sekunden)...

Auf dem eigenen Grundstück darfst du sehr wohl filmen, solang es 
sichtbar ist oder per Schild mitgeteilt.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ich sprühe meine Platinen nach Fertigstellung und Test immer mit 
"Plastik" Spray (das heißt wirklich so) ein. Das hatte mir mal jemand 
geraten, der oft Anlagen im Außenbereich wartet. Es scheint zu helfen, 
denn bislang hatte ich keine Einzige Platine als "defekt" zurück 
bekommen.

von Blechbieger (Gast)


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Alex G. schrieb:
> Auf dem eigenen Grundstück darfst du sehr wohl filmen, solang es
> sichtbar ist oder per Schild mitgeteilt.

Und wenn der Zusteller damit nicht einverstanden ist bekommst du keine 
Pakete? Sinn machen solche Schilder nur wenn man dann als Betroffener 
dann eine Option hat dem zu widersprechen z. B. indem man den 
Erfassungsbereich nicht betritt. Keine Ahnung ob der Paketdienst seine 
Mitarbeiter per Arbeitsanweisung dazu zwingen kann eine Verletzung ihrer 
Rechte zu akzeptieren.

von Conny G. (conny_g)


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Sebastian S. schrieb:
> Es ist wieder mal eigenartig, wie viele Wenn's hier diskutiert werden,
> obwohl die "alte" Lösung angeblich 8 Jahre funktioniert hat.

Bedenken tragen ist einfacher als Lösungen zu schaffen. Da muss man 
nämlich nichts tun, nur rumlabern. Und muss keine Verantwortung 
übernehmen. :-)

von Martin S. (sirnails)


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Conny G. schrieb:
> Sebastian S. schrieb:
>> Es ist wieder mal eigenartig, wie viele Wenn's hier diskutiert werden,
>> obwohl die "alte" Lösung angeblich 8 Jahre funktioniert hat.
>
> Bedenken tragen ist einfacher als Lösungen zu schaffen. Da muss man
> nämlich nichts tun, nur rumlabern. Und muss keine Verantwortung
> übernehmen. :-)

Oder: es gibt ein breites Interesse an solch einer Lösung und 
entsprechend auch viele Ideen dazu. Nicht alles, was ein alternativer 
Lösungsvorschlag ist, ist auch ein bedenken :-)

Blechbieger schrieb:
> Keine Ahnung ob der Paketdienst seine Mitarbeiter per Arbeitsanweisung
> dazu zwingen kann eine Verletzung ihrer Rechte zu akzeptieren.

Gewerbliche Räume, gerade die Wareneingänge, werden so gut wie immer 
überwacht.

Da hat der Paketbote kaum eine Chance sich zu entziehen. Sonst lägen 2/3 
der Sendungen abends in der Filiale.

von Stefan (Gast)


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Wieso so kompliziert.

Angenommen ich erwarte maximal 2 Pakete pro Tag. Dann brauche ich zwei 
Schränke mit Vorhängeschloss, die normalerweise offen sind.

Der Paketbote legt das Paket in den Schrank, schließt die Tür, Schloss 
zu und fertig.

Keine Elektronik oder sonstiges.

...

von Pandur S. (jetztnicht)


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Ich wuerde das Paketfach lassen so wie es ist, und die neuen Features 
mit einem anderen Controller dazutun. Dh von Remote kann nicht 
umprogrammiert oder geoeffnet werden. Denn sonst wird es schwierig 
Haftung abzulehnen. Wie beweist du, dass nicht erfolgreich gehackt 
wurde, wenn etwas fehlt ?

von Edson (Gast)


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Philipp G. schrieb:
> Wer will (oder kann noch) einen uC mit ASM füttern, wenn das mit Arduino
> schneller und einfacher erledigen kann?

Der Teufel steckt im Detail und da kennt sich ein ASM-Frickler allemal 
besser aus als ein (sogenanntes) Skriptkiddie das ohne 
Elektronikkenntnisse Elektronik bauen will.

"Mach ich einfach mal schnell mit dem Arduino" - hört man öfter. Selten 
aber sieht man eine ausgereifte Lösung.

von Peter S. (Gast)


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Conny G. schrieb:
> Die Zustellung bei Privatkunden ist der teuerste Teil der Paketlogistik.

Durch den massiv wachsenden Online-Handel stellt dieser Kosten-
faktor die Paketdienste vor neue signifikante Herausforderungen.
Nach Ansicht vieler Experten wird sich deshalb die komfortable
Lieferung an die Haus/Wohnungstüre für (Privat)-Kunden sehr
bald merklich verteuern.

Eine preisgünstige Alternative dazu bietet die Lieferung an einen
Paketshop. Die werden von den Zustellern in aller Regel gerne
und sehr zuverlässig bedient, da sie meist gut zugänglich sind
und nahezu immer jemand anwesend ist.

Gerade in den grösseren Städten ist die Dichte von Paketshops
mittlerweile recht hoch und wächst ständig. Ich selbst nutze diese
Art der Zustellung schon seit längerem ganz konsequent und bin
damit hochzufrieden.

von Jack (Gast)


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Ingo F. schrieb:
> Es gibt da zwei Möglichkeiten:
>
> 1) ich baue das selbe "Provisorium" nochmal

Das ist kein Provisorium, das ist eine funktionierende Lösung. Lass dich 
von den ganzen Arduino-Gequatsche nicht verrückt machen.

> 2) Ich baue endlich die Version die ich immer haben wollte

Das ist ein Argument für einen Neubau.

> Die Packstation ist zwar ganz schön. Allerdings funktioniert sie nur mit
> einem Zusteller. Es gibt auch verschieden Komerzielle Lösungen die
> Teilweise bis zu 1000 € kosten.

Ja, und diese kommerziellen Lösungen sind zu 100% !@#$%^&*().

> Default-PIN öffnet das Paketfach solange noch kein Paket eingelegt
> wurde.
> Zusteller-PIN öfnet das Paketfach auch wenn schon Pakete abgelegt
> wurden.

Kommen die Zusteller mit den zwei unterschiedlichen PINs zurecht? Ich 
kann mir vorstellen, dass die nur eine PIN verwenden.

> schaltet die
> Default-PIN wieder zur einmaligen Paketfachöffnung frei.

Braucht man dafür überhaupt eine PIN? Könnte man das Fach in diesem Fall 
nicht offen lassen?

> Die verschiedenen Paketzusteller haben alle eine eigene PIN bekommen.
> Das Paketfach lief also 8 Jahre zuverlässig ohne größere Probleme.

Eine gute Ausgangsbasis.

> Als Feature hätte ich noch gerne:
> 1) eine Mail die abgeschickt wird sobald ein Zusteller ein Paket
> zugestellt hat
> 2) Administrierbarkeit aus dem eigenen Netzwerk

Das braucht im Prinzip einen TCP/IP Stack und Netzwerk-Hardware (LAN 
oder WLAN).

> Also für den Neubau hatte ich z.B. an einem Raspberry Pi 2B gedacht den
> ich hier noch herumliegen habe. Dazu noch eine Platine mit Relais für
> den Türöffner, Steckleiste für Tastenfeld und LED als Eingabebestätigung
> unf Fehlermeldung.

So ein Raspberry braucht viel Strom. Ich hätte an einen STM Nucleo 
(einen der Versionen mit Ethernet, bsp. 
http://www.st.com/en/evaluation-tools/nucleo-f429zi.html (kann sogar 
notfalls mit Arduino-Boards bestückt werden)) oder an einen ESP (WLAN) 
gedacht.

von Jack (Gast)


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Peter S. schrieb:
> Eine preisgünstige Alternative dazu bietet die Lieferung an einen
> Paketshop.

Es gibt da ein "kleines Problem". Die einzelnen Paketdienste sind sich 
so  spinnefeind, dass sie nur Exklusivverträge für Paketshops anbieten. 
Shopbetreiber werden vertraglich an einen Paketdienst gebunden und 
dürfen keine Dienstleistungen für einen anderen erbringen.

> Gerade in den grösseren Städten ist die Dichte von Paketshops
> mittlerweile recht hoch und wächst ständig.

Ja, für jeden Paketdienst einen anderen Shop, was völlig bescheuert ist, 
aber noch geht. In eher ländlichen Gebieten oder schon in Außenbezirken 
reicht die Anzahl der (noch) vorhandenen Geschäfte gar nicht aus, um für 
jeden Paketdienst einen eigenen Shop zu haben. Da bekommen einzelne 
Paketdienste keine Shops, bzw. es werden welche in sehr dubiosen 
Geschäften angelegt.

> Ich selbst nutze diese
> Art der Zustellung schon seit längerem ganz konsequent und bin
> damit hochzufrieden.

Ein Paketdienst bei mir in der Gegend hat seinen Shop im, vereinfacht 
gesagt, lokalen Säufertreff. Da möchte man nicht hin müssen.

von Johannes S. (jojos)


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Jack schrieb:
> Ja, für jeden Paketdienst einen anderen Shop, was völlig bescheuert ist,

Die Versender bieten aber oft mehrere Versandarten an, da kann man sich 
ja den wählen der bequemer liefert.

Ich finde die Idee mit der lokalen Paketbox auch gut. Wohne zwar in der 
Stadt wo es auch Paketstationen oder andere Anlieferstationen gibt, aber 
manchmal ist es besser zur Wohnungstür liefern zu lassen. Und länger als 
10s warten die Zusteller in ihren Stressphasen nicht,  da freuen die 
sich mit Sicherheit auch über solche Hilfen, Treppen steigen fällt dann 
ja auch weg. Bleibt aber noch die Frage mit den Einschreiben...

Die technische Realisierung ist doch recht egal, das geht mit jedem µC.

Und wo ich das hier schreibe wurde gerade wieder ein Paket beim Nachbarn 
abgegeben obwohl ich zuhause bin.

: Bearbeitet durch User
von Johannes S. (jojos)


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DHL bietet sowas auch schon fertig an,
https://www.dhl.de/de/privatkunden/pakete-empfangen/pakete-zuhause-empfangen/paketkasten.html
Ist dann zwar wie der TO geschrieben hat nur ein Zusteller, aber bei mir 
kommt fast alles per DHL. Bezahlbar ist das auch und umgeht vermutlich 
die Probleme mit der Bastellösung.

von Pandur S. (jetztnicht)


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Weshalb sind die Paketdienste so ineffizient beim Zustellen ?

Weshalb muss bei mir immer zweimal zugestellt werden ? Weil ich das 
erste mal nicht da bin.

Weshalb kann man mich nicht vorher informieren, besser als zwischen 8-14 
Uhr ?
Weshalb kann man mich nicht zB per SMS anfragen, ob ich zuhause bin ?

Die Zusteller mit dem DHL/FEDEX/.. Auto sind effektiv "unabhaengige" 
Zulieferer, die pro Packet grad mal 1.60E oder so bekommen. Da ist eine 
SMS fuer 10 Cents viel zu teuer, das Benzin und die Arbeitszeit hingegen 
nicht... Abgesehen davon, dass die Packetdienstleister zu doof sind, 
eine SMS Telephon Nummer abzufragen und zu verwalten.

von Egon N. (egon2321)


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Jack schrieb:
> Da bekommen einzelne
> Paketdienste keine Shops, bzw. es werden welche in sehr dubiosen
> Geschäften angelegt.

Meinten sie "Liquid Stores" oder Tattoo Läden?

von Ingo F. (ingof)


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So, es ist vollbracht....

Ich habe den Arduino Uno mit Ethernet-Shield bestellt.

Das Codeschloss ist auf beliebige Passwörter erweiterbar. Jedes Passwort 
hat bei mir 5 Stellen und hat seine eigenen Rechte.

PIN eingabe: *12345#

Das * startet die Eingabe 12345 ist die PIN und # ist die Eingabetaste.
Das Stern löscht alle vorherigen Eingaben und muss nicht immer 
eingegeben werden. Nach der # wird auch alles gelöscht und das Paketfach 
gestartet.

Bei mir wird erst der Türöffner betätigt. Sobald das Paketfach geöffnet 
wurde wird der Türöffner abgeschaltet. Wenn die Berechtigung für Licht 
gesetzt wurde geht das Licht für 50 Sekunden an und geht aus sobald das 
Paketfach geschlossen wurde.

Für den Türkontakt und das Eingabefeld gibt es einen Alarm.

Das Logging funktioniert über die Serielle Schnittstelle (oder USB). Mit 
dem Ethernet kann auch über Netzwerk geloggt werden.

Der Quelltext ist auf github
https://github.com/ingof/CodeLock

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