Forum: PC Hard- und Software pc zusammen stellen


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von Julia M. (julia1234)


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Hallo
ich würde mir gerne einen PC selber zusammen bauen.
Ist das schwer? also kauft man die Komponente und steckt die dann 
zusammen oder muss man das was beachten?
Hat jemand vl Erfahrungen damit oder kann mir vl gute Komponente sagen?
Ich brauche den PC zum Surfen Powerpoint Word und etwas Spiele spielen.
Habe so an FHD Grafikkarte gedacht eine 8GB RAM und einen Intel Pentium 
i5
Prozessor. Wäre gut mindestens einen HDMI Anschluss.
Würde gerne max. 500€ ausgeben.
Lohnt sich überhaupt das selber zusammenstellen oder sollte ich schon 
einen fertigen kaufen?
Danke


LG
Julia

: Bearbeitet durch User
von Teo D. (teoderix)


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von herbert (Gast)


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Julia M. schrieb:
> Lohnt sich überhaupt das selber zusammenstellen oder sollte ich schon
> einen fertigen kaufen?

Finanziell nicht. Wenn du so etwas noch nie gemacht hast würde ich dir 
zu einem fertigen Produkt raten aber das ohne vorinstalliertem 
Betriebs-System. Ich weis nicht wie du zu W10 stehst bei mir kommt das 
nicht auf einen Arbeitsrechner. Das kenne ich von meinem Läppi brrr...! 
Achte darauf , dass es beim verwendeten Mainboard auch Treiber ab W7 
aufwärts gibt. Ich selbst arbeite am liebsten mit xp. Letztes Jahr habe 
ich einen defekten Zweitrechner ersetzten müssen, aber es war gar nicht 
mehr so einfach ein Mainboard zu bekommen die noch xp Treiber anbieten. 
Musste dafür auf AMD CPU umsteigen.Für mein Läppi gibt es nur W10 
Treiber....leider!

von Julia M. (julia1234)


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herbert schrieb:
> Julia M. schrieb:
>> Lohnt sich überhaupt das selber zusammenstellen oder sollte ich schon
>> einen fertigen kaufen?
>
> Finanziell nicht. Wenn du so etwas noch nie gemacht hast würde ich dir
> zu einem fertigen Produkt raten aber das ohne vorinstalliertem
> Betriebs-System. Ich weis nicht wie du zu W10 stehst bei mir kommt das
> nicht auf einen Arbeitsrechner. Das kenne ich von meinem Läppi brrr...!
> Achte darauf , dass es beim verwendeten Mainboard auch Treiber ab W7
> aufwärts gibt. Ich selbst arbeite am liebsten mit xp. Letztes Jahr habe
> ich einen defekten Zweitrechner ersetzten müssen, aber es war gar nicht
> mehr so einfach ein Mainboard zu bekommen die noch xp Treiber anbieten.
> Musste dafür auf AMD CPU umsteigen.Für mein Läppi gibt es nur W10
> Treiber....leider!

Als Betriebssystem möchte ich schon W10 haben. Ich glaube das ich einen 
fertigen kaufen werde weil ich mich nicht auskenne und zusammen zu bauen 
...naja.... :-)

von Curby23523 N. (Gast)


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herbert schrieb:
> Ich selbst arbeite am liebsten mit xp.

Und dann am besten noch auf dem Arbeitsrechner inkl. Internet und Cloud? 
Na dann ma prost ;) !

Windows10 funktioniert bei mir super! Auch auf dem Arbeitsrechner. Jede 
Software startet sauber und stürzt nicht ab. Treiber gibst auch alle.

Seien wir mal erlich, das Betriebssystem ist doch auch nur ein Werkzeug, 
was sich alle paar Jahre mal ändert. Und WIn10 tut da seinen Dienst 
genauso wie Win7. Aber jedes neue System wird natürlich erstmal 
verteufelt ;).

von Horst (Gast)


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Curby23523 N. schrieb:
> Seien wir mal erlich, das Betriebssystem ist doch auch nur ein Werkzeug,
> was sich alle paar Jahre mal ändert. Und WIn10 tut da seinen Dienst
> genauso wie Win7. Aber jedes neue System wird natürlich erstmal
> verteufelt ;).

Du weißt doch genau, um was es bei der Thematik W10 geht.

Julia M. schrieb:
> Ist das schwer? also kauft man die Komponente und steckt die dann
> zusammen oder muss man das was beachten?

Im Grunde ist es wirklich nicht viel mehr. Aber alle Teile müssen aber 
zusammen passen. Deswegen sollte etwas Ahnung von der Materie vorhanden 
sein.

Julia M. schrieb:
> einen Intel Pentium i5 Prozessor.
Ich würde zu einem AMD Ryzen raten.

>Wäre gut mindestens einen HDMI Anschluss.
Ist heute bei allen Grafikkarten eigentlich Standard.

von Julia M. (julia1234)


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warum AMD Ryzen ? Dachte Intel ist so der Mercedes unter den Prozessoren 
:-)

von Julia M. (julia1234)


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was sagst du von dieser Mainboard habe auf die geboten bevor ich mich 
entschieden hab einen zusammengestellten PC zu kaufen :-)

Ebay-Artikel Nr. 282889571599

von Julia M. (julia1234)


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hey noch diesen Prozessor dazu

Ebay-Artikel Nr. 222884007039

und der PC ist fast fertig. Noch RAM und Grafikkarte oder?
ja und Gehäuse natürlich :-D

von Horst (Gast)


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Julia M. schrieb:
> Dachte Intel ist so der Mercedes unter den Prozessoren
> :-)

Das bildet sich Intel nur gerne ein und die Marktschreier sagen es nach 
(und erhalten Preisvorteile im Einkauf). AMD ist mit dem aktuellen Ryzen 
ziemlich gleichwertig, aber deutlich billiger.

von Julia M. (julia1234)


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ok danke !!

von Stevie (Gast)


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Hallo

Der reine Zusammenbau ist eigentlich kein Hexenwerk und recht schnell 
erledigt.
Geld kann man meiner Meinung nach schon sparen, aber wohl nicht 
unbedingt bei solch einfachen Anforderungen wie du sie hast.

Aber:
"Wenn du so etwas noch nie gemacht hast würde ich dir
zu einem fertigen Produkt raten aber das ohne vorinstalliertem
Betriebs-System."

Genau das ist aber meiner Meinung nach der nervigste und 
Zeitaufwendigste Teil bei einen neuen Rechner:
Dutzende Updates, sich ewig hinziehende Aktualisierungen trotz Win10 
oder irgend ein anderes aktuelles Betriebssystem gibt es immer irgend 
ein Treiberproblem.
Hat man schon vorher einen Rechner mit Anwendungsprogramme gehabt die 
man weiter nutzen will sind Konfigurationsorgien garantiert - oft auch 
noch der ganze Kram mit Seriennummern (die "gute" Variante) und 
Aktivierungen (möglichst noch Online und mit Kontakt zum Hersteller also 
die ganz nervige Variante).

Bei einen neuen Rechner ist es doch das Betriebssystem und die 
Anwendungsprogramme die für Stress und Verdruss sorgen und nicht der 
eigentliche Hardware Zusammenbau - selbst die korrekte Installation des 
Prozessorkühlers und eine "schöne" Kabelführung als herausfordersten 
Anteil des Aufbaus ist im Vergleich zu den garantierten Betriebssystem- 
Anwendungsprogramm, Teiber- und Aktivierungsproblemen nur netter 
Kleinkram.

Leider wird bei einen fertigen Rechner fast immer noch unerwünschter 
"Beifang" geliefert - diese störende (und bestimmt nicht 
kostenlose...)Software richtig los zu werden kann durchaus einige 
Stunden in Anspruch nehmen.
Richtig nützlich und wirklich kostenlose Anwendungssoftware wird leider 
"nie" mitgeliefert.

Stevie

von Thomas K. (ek13)


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von Gerhard O. (gerhard_)


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Bitte beachten, daß Intel CPUs nach der sechsten Generation angeblich 
wegen Microcode Modifikationen nicht mehr unter W7 betriebsfähig sein 
sollen wenn ich das recht verstehe.

Bei ASUS war diesbezüglich im Bereich der kommerziellen und Business 
Motherboards ein Hinweis.

von Gerd (Gast)


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Schau doch auch mal nach dem Ryzen 2400G, das ist eine APU mit 
integrierter Grafikeinheit. Ist zwar "nur" ein 4-Kerner, sollte aber für 
deine beschriebene Anwendung ausreichen und du sparst mächtig Geld, da 
du keine extra Grafikkarte benötigst (die sind aktuell unbezahlbar).
Für viele Spiele reicht auch die Grafikleistung, wenn es nicht
gerade die aktuellsten Titel auf höchsten Einstellungen sein müssen.

von Stevie (Gast)


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Hallo

wer auf den von Thomas K. genannten Link klickt darf folgendes lesen:
" Integrieren Sie ganz einfach Ihre vorhandenen Festplatten und 
Laufwerke – das spart bares Geld."

"Einfach" -lol-
Ja es ist einfach die alten und vorhandenen Festplatten und Laufwerke 
ein zu bauen.
Nur ob die sich darauf befindlichen Daten und Programme so funktionieren 
und "einfach" Nutzbar sind wie sie es auf den "Spenderrechner" mal waren 
wage ich doch zu bezweifeln...


Nebenbei sind im Privatbereich die "Spenderrechner" oft schon recht alt 
- ob es sich rein vom Speicherplatz her lohnt die <=250GByte Platte zu 
übernehmen muss jeder mit sich selbst ausmachen.

Nein ein neuer Rechner macht wenn alter Datenbestand, Hardware und 
Anwendungsprogramme übernommen werden müssen nur wenig Spaß.
Aber auch wenn nichts übernommen werden muss, man aber auch nur etwas am 
Schutz seiner Daten interessiert ist und man einen fertigen Rechner 
kauft ist Arbeit angesagt, den das Betriebssystem ist leider immer auf 
maximal "Schwatzhaft" eingestellt.

Stevie

von Rolf M. (rmagnus)


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herbert schrieb:
> Julia M. schrieb:
>> Lohnt sich überhaupt das selber zusammenstellen oder sollte ich schon
>> einen fertigen kaufen?
>
> Finanziell nicht.

Bei so einem Gerät kann ich es nicht genau sagen, aber für einen 
Gaming-PC kann sich's schon lohnen. Ich hab damals die gleichen 
Komponenten gekauft, mit denen ein fertiger PC ausgestattet war und hab 
dadurch glaub 200 € gespart.
Voraussetzung ist, dass man weiß, worauf man achten muss und wo man 
vorsichtig sein muss. Es ist an sich nicht schwierig, aber man kann 
schon auch schnell viel kaputt machen, wenn man nicht aufpasst.

> Wenn du so etwas noch nie gemacht hast würde ich dir zu einem fertigen
> Produkt raten aber das ohne vorinstalliertem Betriebs-System. Ich weis
> nicht wie du zu W10 stehst bei mir kommt das nicht auf einen
> Arbeitsrechner. Das kenne ich von meinem Läppi brrr...!

Das blöde ist halt, dass man es nicht guten Gewissens ans Internet 
lassen kann, aber heute leider fast nix mehr ohne Internet geht.

von c.m. (Gast)


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Rolf M. schrieb:
> Voraussetzung ist, dass man weiß, worauf man achten muss

z.b. war es vor vielleicht 10-15 jahren noch ziemlich egal welchen 
speicher man zum mainboard kaufte. heutzutage muss man sich 
kompatibilitätslisten anschauen weil der speicher entweder gar nicht 
funktioniert, oder nur mit verminderter geschwindigkeit. nervig.

ich kaufe komponenten meißt bei mindfactory (nicht ebay) - vorteil ist, 
dass es bei den artikeln kommentare gibt, und wenn nicht grade ein 
vollidiot nur "funktioniert wie erwartet" reinschreibt, kann da auch 
drin stehen wie gut oder schlecht das produkt mit anderer hardware 
zusammen arbeitet.

von Frank L. (Firma: Flk Consulting UG) (flk)


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Hallo,

schau mal bei Heise rein, da gibt es zur Zeit ein ganz nettes Heft zum 
Thema im Zeitschriftenhandel und ein paar Artikel im Netz.

https://www.heise.de/ct/artikel/Bauvorschlaege-fuer-leise-flotte-und-effiziente-PCs-1375124.html

Ich persönlich stelle mir gerade einen AMD Ryzen 7 zusammen. Wobei ich 
mit der Kombination Prozessor und Board noch etwas warte, da ich mir 
zuerst die kommenden Boards mit dem 400er Chipsatz und den Ryzen 7 2000 
ansehen möchte.

Um der Diskussion vorzubeugen es ist aus meiner Sicht egal, ob es AMD 
oder INTEL ist. Letztlich zählt der Zweck für den die Maschine benötigt 
wird und der Preis. Die paar Punkte Performanz aus irgendeinem Test mag 
den ein oder anderen Gamer interessieren aber den normal sterblichen 
wohl nicht.

Warum bei mir das Abwarten auf die nächste Generation? Ich benötige eine 
CAD/CAM Workstation mit ein wenig Gaming Möglichkeit. Also darf es etwas 
mehr Leistung in Verbindung mit einer etwas teureren Grafikkarte sein.

Gruß
Frank

von 000 (Gast)


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Bei einem "normalen" Rechner, lohnt sich ein Selbstbau nie.
Das einzige Argument für einen Selbstbau ist, dass man genau weiß was 
verbaut ist. Das erleichtert die Fehlersuche und Reparatur. Außerdem 
kann man sicher sein, dass nur Markenware verbaut ist und das Verhältnis 
zwischen CPU und GPU Leistung passt.
Bei den meisten fertigen Gaming PCs stimmt das Verhältnis nicht.
Bei einfachen Workstation/Büro Rechnern spielt das aber keine Rolle.

von m.n. (Gast)


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000 schrieb:
> Bei einem "normalen" Rechner, lohnt sich ein Selbstbau nie.

Was ist normal und was ist lohnenswert?

Meine Gründe für den Selbstbau:
1. freie Auswahl von CPU, Chipsatz, Schnittstellen (ich liebe LPT+COM) 
und Steckplätzen für Speicher+Erweiterungskarten
2. Wiederverwendung von Gehäuse (aktuelle sehen m.E. richtig bescheiden 
aus), Netzteil und Laufwerken (sofern nicht überaltert)

Sofern nur Punkt 1 zum Tragen kommt, sind die Kosten moderat.

von René F. (therfd)


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Die Rechnung hatte ich vor ein paar Jahren auch gemacht, der PC wäre um 
ganze 70€ günstiger gewesen als beim fertigen, wenn man bedenkt das ich 
für den selbst zusammengebauten noch das Windows extra kaufen, die Kiste 
selbst zusammenschrauben und die Treiber zusammensuchen müsste dann 
relativiert sich das ganze schon wieder...


Ich bin aber sowieso kein Fan mehr von Tower PCs, ich bevorzuge Mobile 
Workstations wie die Dell Precisions. Die kann man auch mal mitnehmen 
und von der Couch im Wohnzimmer aus arbeiten ;)

von (prx) A. K. (prx)


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Die Zeiten ändern sich. Früher mussten in ein Gehäuse mehrere HDDs 
reinpassen, 110W CPU mit Kühlmonstrum, DVD-LW, Grafikkarte, 
Netzwerkkarte, SCSI-Adapter, ...

Und heute? Für die Grafik reicht mir, was der Prozessor mitbringt. Eine 
einsame SSD tut es, der Rest liegt im Haus-LAN. Steckkarten sind 
unnötig. Das Ergebnis darf gerne in einem leisen Zwerggehäuse stecken, 
wo genau das reinpasst.

Geht anderen auch so. Ein recht lärmempfindlicher Bekannter ersetzte 
seinen alten AMD-Boliden im Monstergehäuse bei der fälligen Renovierung 
seines auch für Programmentwicklung genutzten Heim-PCs durch ein passiv 
gekühltes MSI-Zwerglein mit entsprechend sparsamer Notebook CPU der 
7xxxU Klasse. Reicht ihm. Wichtiger ist ihm ein riesiger Bildschirm.

: Bearbeitet durch User

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