Naben in die Runde und Frohe Ostern.
Ich habe eine kurze Frage bezüglich der Verfügbarkeit von brauchbaren
Audio-Transistoren.
Nachdem ich feststellen musste, dass man die ALF08xx Typen von Semelab/
Magnatec abgekündigt hat und es auch nicht mehr die BUZ90x Typen von
Magnatec gibt (zumindest nicht komplementär), stehe ich etwas auf dem
Schlauch.
Die Bipolar-Typen von Toshiba 2SC3281 und 2SA1302 sind schon seit Jahren
abgekündigt und man bekommt bei Ibäh nur noch "Nachbauten" (hebe es
selbst schon erlebt)
Kennt Ihr einige brauchbare Typen, welche man empfehlen kann und wo auch
die Versorgung für die Zukunft noch einigermaßen sicher ist?
Vielen Dank.
Liebe Grüße.
Stefan
Christian S. schrieb:> Halten sie elektrisch nicht so> viel aus?
Unter anderem...
Gibt auch im Forum dazu Informationen.
Mal nach Fake Transistoren suchen.
Stefan schrieb:> Nachdem ich feststellen musste, dass man die ALF08xx Typen von Semelab/> Magnatec abgekündigt hat und es auch nicht mehr die BUZ90x Typen von> Magnatec gibt (zumindest nicht komplementär), stehe ich etwas auf dem> Schlauch.
Wieso, wer hat bis heute die Probleme von MOSFETs bei seriösen
Audioverstärkerschaltungen immer noch nicht begriffen ?
> Die Bipolar-Typen von Toshiba 2SC3281 und 2SA1302 sind schon seit Jahren
abgekündigt
Die fast baugleichen Nachfolger heissen jetzt 2SC5200 und 2SA1943, und
die sind Stand der Technik, dramatisch besser als alles was davor war,
und deine sind in second source als NJL/MJL3281A/1302A aus seriöser
Quelle verfügbar.
> und man bekommt bei Ibäh nur noch "Nachbauten" (hebe es selbst schon erlebt)
Ja, wie bei allen guten Transistoren muss man auf Originale achten, ob
2N3055, 2N3772, MJ15003, MJ15023, MJL21193 etc., auch Reichelt und
Pollin liefern Lügen, kaufe halt bei TME oder Farnell.
> Kennt Ihr einige brauchbare Typen, welche man empfehlen kann und wo auch> die Versorgung für die Zukunft noch einigermaßen sicher ist?
Siehe oben, und die guten OpAmps von National, LME49xxxx. Das alles ist
so viel besser als die alten Teile, dass alle Empfehlungen aus den
70gern, 80gern, 90gern hinfällig sind.
Christian S. schrieb:> Woran erkennt man denn die Nachbauten?
Z. B. am Gewicht und Stromverstärkung, aber die Kunst ist es natürlich
sie identisch aussehen zu lassen aber billigeres Innenleben zu
verwenden.
> Halten sie elektrisch nicht> so viel aus?
Richtig, das wird dann ein Problem. Zudem geringere Stromverstärkung,
langsamer, nixht so lineare Verstärkung, nicht so rauscharm.
Holger R. schrieb:> Welcher Tag ist heute.
Und Holger? Was ist los? Meinste ich habe die Frage aus lange Weile
gestellt? Mir geht es vorallem auch um die Erfahrung, welche andere
Teilnehmer gemach haben, um daraus für mich Schlüsse ziehen zu können.
Deinen Freitags-Troll-Scheiß kannst Du Dir in die Haare schmieren!
Als Troll auftreten, aber andere, welche konkrete Fragen stellen als
Trolle bezeichnen... Das nenne ich mal eine "gekonnte" Verbiegung!
Das ist beinahe wie der Dieb welcher ruft: "Haltet den Dieb!"...
Wozu also ist ein Forum da, wenn man keine Fragen stellen soll?
Stefan schrieb:> Deinen Freitags-Troll-Scheiß kannst Du Dir in die Haare schmieren!
auf sowas antwortet man nicht.
der troll hat von dir genau das bekommen was er wollte.
zurück zum thema!
wo bestell ich zu erträglichen preisen (geiz ist nicht immer geil)meine
endtransiss und diverse vorstufen transis.
in kleinmengen als originale und mit herkunftsnachweis?!?
wie gesagt zu erträglichen preisen.
So viele der großen Audio-Transistoren braucht man auch nicht mehr. Es
werden zunehmend Klasse D Verstärker genutzt, und für kleine Leistungen
ICs. Eine 500 W Klasse AB Endstufen tut man sich heute nicht mehr an.
Lurchi schrieb:> So viele der großen Audio-Transistoren braucht man auch nicht mehr. Es> werden zunehmend Klasse D Verstärker genutzt, und für kleine Leistungen> ICs. Eine 500 W Klasse AB Endstufen tut man sich heute nicht mehr an.
Sorry wenn ich mich hier mal rein klinke, aber: Wer ist man?
Ganz klar ist doch: Industriell gebaute Verstärker sind billig und im
Fall von Klasse D in jedem Fall auch besser als alles was ich selbst
bauen könnte.
Die Motivation trotzdem zu bauen liegt doch ganz wo anders: Elektronik
ist mein Hobby! Und es ist das Bauen, das mir Spass macht. Und das kann
ich am besten mit analoger Technik. Und genau deshalb baue ich auch
500Watt genau so!
Und wenn das mangels Bauelemente irgendwann nicht mehr möglich sein
sollte... Dann kaufe ich Verstärker die ich wirklich brauche (wie
eigentlich auch heute schon) und löte als Hobby einen Rechner aus
Transistoren zusammen. Nicht weil "man" das so macht oder nicht macht,
sondern weil ich Spass daran habe!
Einen schönen Ostermontag...
Theo schrieb:>> Junction Temperature T J +150 °C>> Storage Temperature Range T STG -65 ~ +125 °C>> findet man selten. Und ist auch nicht sonderlich plausibel.
Warum sollte das nicht plausibel sein? Die Chiptemperatur darf höher
sein als die Gehäusetemperatur. Das ist doch normal, denn schließlich
ist ja der Chip die Wärmequelle und der hat einen gewissen
Wärmewiderstand zum Gehäuse hin. Daher ist bei normaler Verwendung der
Chip heißer als das Gehäuse.
Lurchi schrieb:> Eine 500 W Klasse AB Endstufen tut man sich heute nicht mehr an.
Sag das den Herstellern von Car-Hifi Endstufen. Da sind nach wie vor
2SA1694 und 2SC4467 von Sanken gang und gäbe und mit 2 Pärchen sind da
auch mal 180W drin.
Mir wäre auch neu, das z.B. BD249 und BD250 nicht mehr lieferbar sind.
Bei 500 W sollte man ernsthaft über Klasse D, Klasse H/G oder
effizientere Lautsprecher (gibt es heute) nachdenken. Ein Lüfter
verschlechtert das SNR.
Die BD249/250 sind nicht gut für eine hochwertige Audioendstufe
geeignet. Die SOA ist für höhere Leistungen nicht so gut und die
Geschwindigkeit ist nicht so hoch (in der Folge kaum super niedriger
Klirr-faktor).
ArnoR schrieb:> Theo schrieb:>>> Junction Temperature T J +150 °C>>> Storage Temperature Range T STG -65 ~ +125 °C>>>> findet man selten. Und ist auch nicht sonderlich plausibel.>> Warum sollte das nicht plausibel sein? Die Chiptemperatur darf höher> sein als die Gehäusetemperatur.
Dann kennst du Datenblätter von anderen Transistoren in denen sich diese
Werte so finden? Bin interessiert...
ArnoR schrieb:> Das ist doch normal, denn schließlich> ist ja der Chip die Wärmequelle und der hat einen gewissen> Wärmewiderstand zum Gehäuse hin.
Ist mir neu, daß im Zustand "Storage" der Chip die Wärmequelle ist. :-)
Wer nicht gerade vollkommen auditiv abgestumpft ist oder den Schritt zum
geschulten Gehör noch vor sich hat, kann ein Prozent Kirr bereits
deutlich hören, sofern die Lautsprecher nicht nur akustischen "Matsch"
von sich geben.
MfG
Matthias S. schrieb:> Lurchi schrieb:>> Eine 500 W Klasse AB Endstufen tut man sich heute nicht mehr an.>> Sag das den Herstellern von Car-Hifi Endstufen. Da sind nach wie vor> 2SA1694 und 2SC4467 von Sanken gang und gäbe und mit 2 Pärchen sind da> auch mal 180W drin.> Mir wäre auch neu, das z.B. BD249 und BD250 nicht mehr lieferbar sind.
Wobei ich häufig die Erfahrung gemacht habe, dass diejenigen die sich
solche Endstufen einbauen vorallem auf dicke Hose machen wollen, und
auch den Unterschied zwischen elektrischer Leistung und Sound-Qualität
nicht verstehen (wollen).
Und bei Musik die fast nur noch aus Bass besteht kommt es auf Qualität
(außerhalb dieses Frequenzspektrums) auch schon kaum noch an.
Theo schrieb:> Ist mir neu, daß im Zustand "Storage" der Chip die Wärmequelle ist. :-)
Aha, sinnentstellend teilzitieren um Recht zu behalten. Ich schrieb:
ArnoR schrieb:> Daher ist bei normaler Verwendung der Chip heißer als das Gehäuse.
ArnoR schrieb:> Aha
Ja o.k. du bist eine Nervensäge und was das lesen von Datenblätter
betrifft wohl etwas ungeübt und unerfahren.
Aber keine Sorge, das wird schon noch!
Wenn du irgendwann einmal viele Datenblätter von Transistoren gelesen
und verstanden haben wirst, dann wirst auch du wissen daß nur sehr
selten die zulässige "Storage Temperature" niedriger ist als die
maximale "Junction Temperature".
Bis dahin wünsche ich viel Erfolg beim weiteren lernen!
Marian M. schrieb:> Wobei ich häufig die Erfahrung gemacht habe, dass diejenigen die sich> solche Endstufen einbauen vorallem auf dicke Hose machen wollen, und> auch den Unterschied zwischen elektrischer Leistung und Sound-Qualität> nicht verstehen (wollen).
Was hat das mit den Sanken Transistoren zu tun? Es gibt Leute, die
solche Endstufen auch anderweitig benutzen (ich z.B.) und auch welche,
die die Dinger nach DIN durchmessen:
https://www.amp-performance.de/
Stefan schrieb:> Mir geht es vorallem auch um die Erfahrung, welche andere> Teilnehmer gemach haben, um daraus für mich Schlüsse ziehen zu können.
und magst Du dich auf Bipolare-Typen begrenzen ?
Ohne hier die Diskussion über BJT ist besser oder Mosfet ist besser
entflammen zu riskieren, möchte ich dir kurz meinen audio-Standpunkt
darlegen, zu dem ich durch persönliche Erfahrungen gelangt bin.
Seit Jahren repariere ich PA Endstufen aller Art. Nebenbei beschäftige
ich mich durch mein Hobby (Audio Elektronik, Musikbearbeitung und
Hornlautsprecherbau) vorzüglich mit Musikhören. Also Stereo Musikhören
mit verschiedenen (sogenanntem in Volksmund artikuliertem Hiend)
Equipment.
Kurzer Rede, langer Sinn :-)) meine Erfahrung mit meinen Ohren (!!!)
bestätigt mir, dass die Unzählig verschiedene Verstärkerkonzepte
im feinem Auflösebereich eine ganz andere Hörempfindung erwecken.
Die Unterschiede sind in der Wahrnehmung der Musik selbst. Ich hüte mich
hier davor, zu kategorisieren welche Endstufen gut ,besser, oder am
Endstufigsten sind, es geht darum, bei welchen bestimten
Schaltungskonzepten das wiedergegebene Musiksignal am meisten Spaß
macht. Nun in diesem Fall interessierte mich, welche technische Lösung,
und welche Endtransistoren (eigentlich das Schaltungskonzept) hinter den
schönsten (authentisch-live-Spaß-Syndrom)verborgen waren!?
In diesem Lichte, und ausdrücklich betont, für meine persönliche
Empfindung, favorisiere ich ausdrücklich klasse-A Eintakt und auch
Symmetrische Schaltungen mit minimal Aufbau in den Verstärkerstufen.
Nelson Pass, AndréBuscher, JLH Linsley Hood und Andere Pioniere liefern
uns zahlreiche Schaltungsvarianten und Lösungen für authentische-Audio
Konzepte.....
In diesem Zuge will ich Dir auch nicht vorenthalten, welche hochwertige
Endtransistoren ich gerne verwende;
http://www.exicon.info/products.phphttp://www.cordellaudio.com/poweramp/why_mosfets.shtmlhttp://www.angelfire.com/sd/paulkemble/sound3b.html
also, viel Spaß bei der Lektürenanalysen ;-))
Matthias S. schrieb:> Lurchi schrieb:>> Eine 500 W Klasse AB Endstufen tut man sich heute nicht mehr an.
...
> und mit 2 Pärchen sind da auch mal 180W drin.
Wie soll man das verstehen? (500W <-> 180W)
Matthias S. schrieb:> Marian M. schrieb:>> Wobei ich häufig die Erfahrung gemacht habe, dass diejenigen die sich>> solche Endstufen einbauen vorallem auf dicke Hose machen wollen, und>> auch den Unterschied zwischen elektrischer Leistung und Sound-Qualität>> nicht verstehen (wollen).>> Was hat das mit den Sanken Transistoren zu tun? Es gibt Leute, die> solche Endstufen auch anderweitig benutzen (ich z.B.) und auch welche,> die die Dinger nach DIN durchmessen:> https://www.amp-performance.de/
Ich wollte dir nicht auf den Schlips treten, ich wollte nur ein bisschen
über die Tendenz einiger meiner Altersgenossen herziehen, die in ihren
ersten Auto gleich eine dicke Soundanlage eingebaut haben, die aber auch
für nix anderes als Bass taugt. Bei denen ist die (elekrische) Leistung
Kompensation für ihr(er Meinung zu kleines) Auto ;)
Spannungsteiler schrieb:> In diesem Zuge will ich Dir auch nicht vorenthalten, welche hochwertige> Endtransistoren ich gerne verwende;
Das ist jetzt aber der Stand von 1970, es hat sich signifikant was getan
seit dem. Da ist Stefan schon weit besser informiert.
Spannungsteiler schrieb:> Nelson Pass, AndréBuscher, JLH Linsley Hood und Andere Pioniere
Pioniere bei der Einführung von Esoterik in den Audiobereich.
sumo schrieb:>> und mit 2 Pärchen sind da auch mal 180W drin.>> Wie soll man das verstehen? (500W <-> 180W)
Wenn man also 2 solcher Endstufen in Brücke betreibt, sinds locker 500W.
Es ist schon richtig, das man heute Endstufen solcher Leistung meist in
Class-D baut, aber es gab eben auch schon vor 30 Jahren PA mit 1kW
Endstufen und Ringkerntrafos.
Heute mit Class D und Leichtbauweise hat man dafür das Problem
unzuverlässiger Schaltnetzteile und riesigen LC Filtern im Lautsprecher
Ausgang.
Transi schrieb:> Kein Unterschied im Datenblatt von Toshiba und UTC zu sehen. Woher kommt> der Preisunterschied x2 ....x3?
Toshiba ist Japan, Unisonic Taiwan. Leg beide mal auf einen 576 und mess
sie aus. Beide Hersteller sind seriös.
voltwide schrieb:> Hast Du den etwa nicht? der gehört doch in jeden Haushalt!
Na klar, das Programm ist besser als im TV. Heute Abend schau ich mir
mal die Kennlinie vom BC547B an. :=)
voltwide schrieb:> Hast Du den etwa nicht? der gehört doch in jeden Haushalt!
nein - gibt es sowas auch als Flachbildschirm? Passt so nicht zur
Einrichtung :/
>favorisiere ich ausdrücklich klasse-A Eintakt
Ich wette dass du bei einer Blindverkostung den Unterschied
zwischen AB, A und D nicht hören wirst. Und wenn ich bei AB
einen Tick lauter mache wird sie dein Favorit sein. So leicht
lässt sich das Ohr bescheissen.
holger schrieb:> Ich wette dass du bei einer Blindverkostung den Unterschied> zwischen AB, A und D nicht hören wirst.
Ehe Du auch nur einen Audiophilen findest, der einem Blindtest zustimmt,
wirst Du eher 10-mal im Jahr den Lottohauptgewinn ziehen.
holger schrieb:>>favorisiere ich ausdrücklich klasse-A Eintakt>> Ich wette dass du bei einer Blindverkostung den Unterschied> zwischen AB, A und D nicht hören wirst. Und wenn ich bei AB> einen Tick lauter mache wird sie dein Favorit sein. So leicht> lässt sich das Ohr bescheissen.
Deshalb nimmt man ja in dem Fall die Wünschelrute oder das Pendel!
Der Andere schrieb:> hinz schrieb:>> Deshalb nimmt man ja in dem Fall die Wünschelrute oder das Pendel!>> Zum selektieren der Transistoren? :-)
Die Mühe macht sich doch keiner mehr, es gibt ja schließlich Klanglack.
hinz schrieb:> Die Mühe macht sich doch keiner mehr
In der Tat! Wozu auch? Haben die geehrte Expertenherren schonmal von der
individuellen Wahrnehmung gehört? Oder von kondizionierter Erfahrung?
Vielleicht sagt ihnen der Begriff Psychoakustik etwas?
Eine Arroganz, oder notorischer Ablehnung gegenüber
Realitätsvielfalt?
Ein kognitives Denken, Erkennend betreffend wäre ein rationeller Schritt
in Richtung analytischen Verstehens, darüber wie elektronische
Schaltungskonzepte die Sinneswahrnehmung in unterschiedlichem maße
beeinträchtigen und reizen.
Hmmm, was wollt ihr denn diesem Forum bieten, liebe Teilnehmer?
In den Spigel schauen könnt ihr doch nicht, es würde euch selbst
zum schämen erschrecken.
Ein TO, irgendeiner fragt hier unschuldig und neugierig. Danke für die
konstruktive Beiträge, ja, vielen Dank für die Themenfortführung, wenn
es eueren wahren Standpunkt wiederspiegelt.
Danke für all die, die an neuem und Wissensvermehrung interessiert sind!
Aber die traurige notorische Nörgel verschwenden nur den Onlineplatz
und belasten unsere Hobbyzeit.
Bestenfalls einige lustige Träne, nicht vom Lachen, vom entsetzen :-)
Stefan schrieb:> Deinen Freitags-Troll-Scheiß kannst Du Dir in die Haare schmieren!
Bin schon etwas älter und hab keine Haare meer auf dem Kopf.
Ich kann aber Leute verstehen, die den Klang einer Endstufe
an der Spannungsfestigkeit der Elko´s beurteilen Können.
Holger
Spannungsteiler schrieb:> Danke für all die, die an neuem und Wissensvermehrung interessiert sind!
Wissensvermehrung im Bereich von Audioverstärkung?
Bevor man meint auf diesem Gebiet etwas "Neues" zu entdecken, sollte man
erstmal das vorhandene Wissen der letzten 100Jahre aufarbeiten.
Dann wird man feststellen, dass schon alles Wesentliche gesagt ist.
ArnoR schrieb:> WiederlegungSpannungsteiler schrieb:> wiederspiegelt
...und keiner regt sich auf.
Da drängt sich einem doch der Verdacht auf, daß diese Art
Rechtschreibfehler allein bei "Wiederstand" erkannt wird...
Sollte ich darüber nun eher lachen oder weinen? ;-)-: