LTC4151 zieht immer sehr viel Strom aber Warum?

Gast #5376732
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Hallo,

ich hab hier zur Strom -und Spannungsüberwachung einen LTC4151
in Verwendung.

Dabei verhält es sich so, dass das versorgende Netzteil (14V DC) in die 
Strombegrenzung (auf 100mA gestellt) geht und die Spannung einbricht.

Folgende Konstellationen:

2 - 14V über einen Widerstand, wenn ich den Widerstand entferne, also
die Versorgungsspannung für den LTC4151 unterbreche, läuft der Rest der 
Schaltung.
1 und 10 Shunt Widerstand dazwischen (egal ob eingebaut oder nicht, der 
Fehler besteht unabhängig davon.)

3 und 4 Adresseingänge sind auf GND --> Adresse ist dann 0b1101111

5 - AD Eingang ist auf GND, da ich den nicht benutzen möchte.

6 - SCL für I2C geht auf einen µC und wird auf 3,3V gezogen, intern wird 
der aber auf ca. 6V gezogen (kann das problematisch sein?)
7 - SDA für I2C geht auf einen µC und wird auf 3,3V gezogen, intern wird 
der aber auf ca. 6V gezogen (kann das problematisch sein?)

8 - geht auf einen GPIO eines µC


Auf dem LTC4151 steht "LCWN608727", kann es sein, dass mir ein falsches 
IC in die Finger geraten ist?

Die Schaltung/Platine ist ja an dieser Stelle recht überschaubar, von 
daher wäre ich sehr für Tipps dankbar, was noch sinnvollerweise zu 
überprüfen wäre.
Angehängte Dateien:
Gast #5376777
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Na, da war der Fehler wohl trivial.

Ich hab das IC neu eingelötet..... vermutlich war ursprünglich auf dem 
Pad zu
viel Lötzinn, sodass da "zu viele" leitende Verbindungen entstanden 
sind.

Ganz test, kann ich die Funktion nicht.....


eine Sache ist mir aber noch aufgefallen......

Die Versorgungsspannung für den Rest der Schaltung (14V) geht über den 
Shunt.

Ist dieser Shunt nicht eingelötet, kann ich an SENSE-, also pin 10 noch 
knapp
12,4V messen, die dann auch den Rest der Schaltung versorgen!

Ist das so zu erwarten? kommt mir recht merkwürdig vor.....

https://docs-emea.rs-online.com/webdocs/1320/0900766b81320c46.pdf

aus dem Blockdiagramm Seite 7) lässt sich keine Schlussfolgerung 
ziehen... :(

Ganz Viele Grüße

Euer Herby

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