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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Entwicklungsboard


Autor: Harry (Gast)
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Hallo Leute,

Immer wieder werden „geniale“ sog. Entwicklungsboards angeboten bzw. 
veröffentlicht - die meisten aber haben mit dem Begriff „Entwicklung“ 
nicht viel am Hut: fast immer handelt es sich dabei um eine MC-Schaltung 
mit Quarz, Reset, Schnittstelle und festverdrahteten LED-Ausgängen bzw. 
Tastereingängen. Vieles kann man damit ja nicht gerade anfangen: 
langweiligs Lauflicht vielleicht, n’ Blinker, n’ Würfelspiel, n’ 
bisschen rumspielen mit den Tasten..., nun ja, das wär’s! Entwickelt 
wird hier höchstens lange Weile...

Meine Frage: was versteht Ihr unter ein Entwicklungsboard und wie sollte 
es idealerweise aussehen?

Für kurze, einfache Versuche benutze ich z.B. ein Experementier-Board 
(s.Anhang). Meiner Meinung nach ideal für den Einstieg in die MC-Welt!

Für ernsthafte Entwicklungen halte ich die aufsteckbaren MC-Module 
(s.Anhang)  aufgebaut auf z.B. Rasterplatinen für angemessener – aber 
auch sehr gut für Einsteiger!


Eure Meinung würde mich interessieren.
Gruß

Autor: Harry (Gast)
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Hi,
Danke für die Meinung und Entschuldigung für die Störung!
Gruß

Autor: MiCHEL (Gast)
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bitte wein doch nicht gleich rum.
Ich finde wenn man ein Dev. Board braucht, ist das STK500  für AVR's 
genau richtig.
Wichtig ist mir das man via Stift/Buchsen-leiste direkt an die I/O pins 
kommt. Was braucht mehr ? ok kleiner könnte es sein.

Autor: Gunter (Gast)
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Hi,

ich habe das so gelöst, wie in der angehängten "Excel-Art".

Gunter

Autor: thkais (Gast)
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Mein Entwicklungsboard sieht SO aus:

http://www.ft-fanpage.de/i2c.jpg

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Ein Entwicklungsboard sollte nicht "genial" sein, sondern so einfach, 
wie nur möglich.

Es geht ja darum, grundlegende Programmierkenntnisse und erste 
Erfolgserlebnisse zu "entwickeln".

Im nachhinein sieht alles einfach und langweilig aus, aber überleg mal 
selber, wie viele Schritte notwendig sind und richtig sein müssen, ehe 
man von einer Quelltextzeile zu einer leuchtenden LED kommt.

"Geniale" Boards und Projekte ohne Grundlagenkenntnisse können dagenen 
nur Frust "entwickeln".

Sieht man aber leider öfters hier im Forum, daß Projekte angegangen 
werden, die mehrere Nummern zu groß sind. Der einzige Ansatz ist dann 
nur, alles bei Seite zu legen und mit den "langweiligen" LEDs 
anzufangen.


Später dann braucht man kein extra Entwicklungsboard mehr. Den MC mit 
Quarz auf eine extra Platine zu setzen und über Steckadapter 
anzuschließen, macht die ganze Sache doch nur unnötig teuer, groß und 
empfindlich.

Der MC wird direkt in die Anwendung eingelötet und nur die beiden 
Programmieranschlüsse auf einen Pfosten gelegt, wenn nicht schon ein 
UART-Anschluß mit drauf ist.


Hier die Details meines Vorschlags:
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-25968.html

Es ist auch sinnvoll, das Entwicklungsboard nicht fertig zu kaufen, 
sondern die wenigen Bauteile auf einer UNI-Platte selber zu bestücken. 
Dadurch kann man gleichzeitig auch seine Lötfertigkeiten "entwickeln".


Peter

Autor: Harry (Gast)
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Hallo Leute,

ich habe zwar mehr Vorschläge erwartet, aber trotzdem schönen Dank. Ich 
möchte versuchen ein einfaches und fast ideales Entwicklungsboard bauen. 
Wenn es soweit ist, melde ich mich wieder.
Gruß

Autor: Holger Buss (Gast)
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Hallo Harry,

und was ist mit der AVR-Ctrl?
http://www.mikrocontroller.com
Kostet nur 10EUR und ist alles wichtige drauf, incl. LCD, Tasten, 
Relais, RS232, usw

Gruss

Autor: Peter Fleury (Gast)
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Ich habe mir Entwicklungsboard auf der Basis eines Breadboards (lötfreie 
Experimentierplatte)
gemacht, das ist viel flexibler:
http://www.mysunrise.ch/users/pfleury/avr-starterkit.html

http://www.mysunrise.ch/users/pfleury/

Autor: Marian Duris (Gast)
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Mein "Entwickungsboard" sieht so aus:
http://www.psh-mikro.sk/Slovak/AVR/DAB02.htm.

Am Anfang war 4433 + 4LTC2400 + Versorgung, bei folgenden 2 Revisionen 
habe ich weitere Komponente hinzugefügt.

Marian

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